3D-Druck Podcast

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

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2023-10-04: 2023-10-04

00:00:15: Speaker 1Willkommen zum 3D-Druck Podcast, dem Technologie-Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht. Egal ob Sie neu mit 3D-Druck und additiver Fertigung beginnen oder ob Sie erfahrener Anwender oder sogar 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind, weil es geht immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben. Oder ob der 3D Drucker sie im Griff hat. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcastfolge, weil diese Podcastfolge eine Interviewfolge ist mit dem Titel ‘Bambu Lab gegen den Rest der FFF 3D Druck Desktopwelt?’ Fragezeichen, Das wird eine super interessante Folge, weil viele der Zuhörer hier im Podcast vielleicht schon ein Bambu Lab haben oder einen Browser haben oder ein anderes Desktopgerät im F.D.M.

00:01:02: Speaker 1Bereich, Und viele wahrscheinlich jetzt auch überlegen, was soll ich mir als nächstes kaufen. Da hat sich ja jetzt auch vor kurzem etwas getan und viele sich auch die Frage stellen, wie geht es da jetzt weiter? Was geht da überhaupt gerade ab? Was soll man jetzt kaufen? Macht es überhaupt Sinn? Wie soll man das Ganze bewerten? Und dafür habe ich einen wirklich klasse Interviewpartner heute und zwar den Juri Boos von der Firma Urban Maker. Und, Der Juri Boos hat sich ganz stark dieser Automatisierung von 3D-Druckern gewidmet mit der Jobbox.

00:01:36: Speaker 1Da wird er uns aber nachher noch ein paar weitere Details dazu erzählen. Ich find es klasse, dass du heute da bist, Juri. Stell dich doch einfach mal ganz kurz und knapp vor.

00:01:46: Speaker 2Hallo Johannes, ja, vielen Dank. Mein Name ist Juri Boos. Ich bin im wunderschönen Münsterland aufgewachsen. Hier haben wir dann auch unsere, Hier mal gegründet, die Urban Maker O.G., und wir beschäftigen uns neben der 3D-Dienstleistung und der Beratung im Bereich 3D-Druck seit 2003 mit der Automatisierung des FFF 3D-Drucks und sind den meisten Leuten wahrscheinlich eher unter der Marke Dropbox bekannt.

00:02:15: Speaker 1Mhm, mhm, auf die Dropbox gehen wir nachher noch mal noch mal detaillierter ein. Da hast du ein richtig tolles System geschaffen, was, Sehr viele User auch nachts wieder gut durchschlafen lässt, ne, wenn man das so sagen kann, anstatt nachts zu seinem Drucker zu laufen und irgendwelche Teile zu starten. Aber lass uns eher mal auf das Thema noch eingehen, was gerade wirklich alle beschäftigt. Vielleicht müssen wir den ein oder anderen mal noch mal ganz kurz abholen, wo wir, wo wir stehen geblieben sind. Also, die letzten Wochen waren ja sehr ereignisreich, besser gesagt, auch die letzten Tage mit Stradassis und Desktop Metal.

00:02:46: Speaker 1Und und was Foxtel Chat jetzt im Endeffekt auch verkündet hat und und so weiter. Also, es ist ja ganz spannend, aber eine Sache ist ganz stark herausgetreten, das hast du ja auch ganz spannend mitverfolgt und ich hab auch gesehen, du hast auch auf LinkedIn und auch auf X., also ehemals Twitter, einiges auch geteilt. Wie siehst du das? Was macht Bambu Lab da eigentlich gerade und fühlt sich Pusa angegriffen oder so?

00:03:11: Speaker 2Ja, ich glaub, der ganze 3D, ich nenn es mal jetzt Desktop Markt, fühlt sich angegriffen, weil auf einmal kommt eine Firma aus Fernost, die einem zeigt, wie Software funktioniert, die einem zeigt, wie Hardware funktioniert und das alles zu einem Preis, der nicht mal auf dem chinesischen Markt konkurrenzfähig ist.

00:03:29: Speaker 1Ja, ist unglaublich, gell? Ich hab das auch gesehen und hab dieses kleine Gerät gesehen, was Bambu Lab rausgebracht hat und wenn man weiß, was in der Vergangenheit schon alles, An an positiven Dingen über Bambu Lab gesprochen worden sind, dass die Drucker gut funktionieren. Da gab es natürlich auch die ein oder anderen Ausfälle, wenn man das mal jetzt so so nennen darf. Da können wir vielleicht nachher noch mal kurz drauf kommen. Aber wie nimmst du es wahr? Ist es wie damals beim iPhone, dass jetzt einer kommt und alles revolutioniert?

00:03:57: Speaker 2Es kommt jemand, der den 3D-Druck viel zugänglicher macht durch Software, durch eine Hardware, die, Wirklich gute Qualität liefert, aber im Vergleich zu Apple zu einem Preis, der es jedem möglich macht, in 3D einzusteigen.

00:04:16: Speaker 1Und was aber noch wirklich interessant ist, das Druckergebnis, was dabei rauskommt, ist ein hervorragendes. Oder wie hast du das wahrgenommen bis jetzt?

00:04:26: Speaker 2Also, man muss sagen, dass die Drucker jetzt mit Sensoren ausgestattet und, Also wirklich, auch mit einer, ich nenn es mal, Intelligenz dabei sind, die eine sehr gute Druckqualität ermöglicht. Natürlich nicht komplett fehlerfrei, aber in welcher Technik haben wir das schon, dass alles immer hundertprozentig funktioniert? Aber diese Geräte sind schon auf dem Weg hin, dass der Kunde und da, da trennt sich jetzt wieder, trennen sich so die Lager von den Leuten, die früher kennen.

00:04:59: Speaker 2Technisch versiert waren, die Technik verstanden haben und jetzt einfach nur zu den Benutzern, die eine Idee haben und einfach ein ihre Idee in der Hand halten möchten und möchten gar nicht tief in die Materie des 3 D. Druck einsteigen, sondern die müssen die Software bedienen können und schon haben sie ihr 3 D. Druck Modell sozusagen über Nacht oder sogar jetzt mit Input Shaping sogar innerhalb von Stunden in der Hand.

00:05:22: Speaker 1Mhm, das ist schon der Wahnsinn, was sich da in der letzten Zeit jetzt getan hat und vor allem, Wenn man sich, wenn man sich vorstellt, man kann jetzt natürlich Bauteile aus Kunststoff fertigen, wo man seither vielleicht ’ne große Maschine gekauft hat, damit man ’ne gute Qualität hatte und jetzt schafft man das schon mit einem Gerät, was ansatzweise 500 Euro kostet und man muss nicht mal großartig in in Parameter rein und irgendwelche großen Kenntnisse haben, sondern man kann innerhalb kürzester Zeit schon Ergebnis vorweisen. Es ist doch unvorstellbar, was sich da mittlerweile tut, nur weil jemand das Thema Software und Hardware so gut zusammenführt.

00:05:56: Speaker 1Oder wie siehst du das?

00:05:58: Speaker 2Also, was ich sehe, ist auch vor allem, wie der Markt halt auch auf Bembu Lab reagiert. Die Ansätze, zumindest auch in der Open Source Community, waren viele Ansätze da. Jetzt wurde diese aufgegriffen und in von Bembu Lab in eine nutzbare Form, also wirklich in eine finale Form gebracht. Und dann merkt man jetzt auch, dass zum Beispiel die Firma Prusa halt schnell mit.

00:06:23: Speaker 2Eigenentwicklung nachzieht. Das heißt, diese Sachen gab es schon, aber diese waren bei weitem noch nicht so final, wie ja, wie die jetzt bei Bembolab sind. Und aber es ist nicht so, dass da nicht schon drüber nachgedacht wurde, beziehungsweise es war irgendwann wahrscheinlich für den Launch angedacht, aber Bembolab hat einen schon zum Zug oder in Zugzwang gebracht, das jetzt auch schnell an den Markt zu bringen.

00:06:51: Speaker 1Mhm, mhm, also, So wie du, wie du sagst, es es gab schon immer mal so Probleme und Themen in dieser ganzen Gruppe, wo man sagt, es wär cool, wenn man das könnte und das wär doch eigentlich machbar, warum macht es keiner? Und jetzt kam auf einmal jemand und der sagte, ja natürlich können wir das und wir zeigen das jetzt allen und auf einmal funktioniert das, wo alle anderen sagen, O. K., das hätten wir eigentlich schon längst angehen können. Meinst du das so oder.

00:07:15: Speaker 2Ja, genau, genau das. Also erst, wenn jemand, der komplett irgendwie unterm Radar war, auf einmal ’n Produkt rausbringt, was alle begeistert, ziehen die Etablierten halt mit den Entwicklungen, die bei denen wahrscheinlich Schublade lagen, jetzt peu a peu nach, haben aber natürlich sehr viel Marktpotential dadurch verloren. Was natürlich nicht heißt, dass die jetzt 1 zu 1 ersetzt wurden. Die haben immer noch ihre Vorteile, ne? Und man muss jetzt einfach differenzieren, für wen ist welches Produkt eher geeignet.

00:07:48: Speaker 1Ja, ja, so sehe ich das im Endeffekt auch. Du hast ja auch bestimmt dieses tolle Interview angeguckt von C. N. C. Kitchen, wo dieser C. E. O. Von Bambu Lab im Endeffekt interviewt worden ist. Da gab es ja auch so ’ne so ’ne Frage, ob Bambu Lab gut oder böse ist, Und wie, wie das, wie die das Ganze sehen, wie hast du das so wahrgenommen, als der der CEO von von Bambu Lab da gesprochen hat? Wie, wie siehst du es? Weil du bist ja auch jetzt schon eine ganze Zeit lang jetzt auch in dem Markt auch auch tätig und drin.

00:08:20: Speaker 2Das Interessante war, dass Bembu Lab jetzt ein Gesicht bekommen hat. Ein, ich finde, relativ sympathischer Schachzug, um halt einfach den Leuten zu zeigen, Bembu ist jetzt ne, ist auch sind auch Menschen dahinter. Ist jetzt einfach nicht einfach irgendeine große chinesische Firma. Das war natürlich auch markentechnisch so gewollt, da bin ich mir sicher. Und was man da gemerkt hat, ist dass einfach viele Sachen, die angesprochen wurden. Wie zum Beispiel, wir möchten oder die Sachen, die wir entwickeln, dafür möchten wir halt auch, ja, ich sag mal so, auf westliche Weise eine Rechnung stellen.

00:08:56: Speaker 2Das heißt, auch was dran verdienen, ne? Keiner in der westlichen Welt würde sagen, dass dass es falsch ist, dem würden wir nicht zustimmen. Aber es ist halt das Problem mit der ja Open Source Bewegung, der Rap-Rap-Bewegung, dass dort halt vieles entwickelt wurde, der Community zugeführt wurde und alle davon profitiert haben. So, jetzt kommt jemand, der das komplett aufrollt, aber auf den Ideen basierend eigene Entwicklung macht und diese dann halt auch patentiert. Ja, es ist halt schwierig, wie soll ich sagen, da irgendwie partei ergreifen zu wollen, auch ne.

00:09:31: Speaker 1Ja, ja, man muss jetzt aber auch dazu sagen, wir sind weder gegen Bambu Lab noch dafür, sondern wir bewerten das jetzt halt einfach, indem wir da ganz locker drüber sprechen, weil du hast dich ja mit den Geräten, vor allem von Bruza, ja extrem damit befasst, Ich geh mal ganz kurz drauf ein, bevor du gleich auch mehr dazu sagen darfst, dass du ja sehr, sehr viele kennst, die den Bruiser haben und auch viele so, so eine richtige, wie sagt man dazu, ein Regal voll mit Druckern hat, so eine ganze, so eine ganze Legebatterie mit Druckern, wenn man sagen, wenn man es so sagen darf, eine eine Printfarm, das Wort hat mir jetzt gefehlt, sorry, in in der in der Richtung.

00:10:13: Speaker 1Und, Du natürlich selber sowas auch hattest und nachts aufgestanden bist, um entsprechend, wenn es um Kleinserien ging, die Bauplattform zu wechseln und da hast du ja auch etwas ganz Tolles entwickelt. Da wollten wir auch, da wollen wir auch noch ganz kurz drauf eingehen. Erzähl doch mal ganz kurz, was hast du denn da gemacht? Also Juri, hau mal raus.

00:10:33: Speaker 2Ja, also ich sag mal, Die Firma Urban Maker ist jetzt wahrscheinlich nicht so vielen Leuten in der 3D-Branche bekannt, aber unsere Automatisierungslösung für den F. Druck, die der Dropbox, der der ist momentan, ja, ich sag mal so, als irgendwie konkurrenzloser Ansatz, 3D-Druck zu automatisieren, auch in aller Munde, muss man sagen. Unsere Kunden sind Printfarm oder Firmen, die, Ihre Inhouse-Fertigung sozusagen aufbauen wollen, wegen der ganzen, ich sag mal so, in der Vergangenheit, ja, ich sag mal, Probleme mit den Lieferketten oder irgendwelche Lieferengpässe.

00:11:12: Speaker 2So, deswegen, ja, die Printfarm-Firmen, die halt Inhouse produzieren möchten, haben wir jetzt unser Dropbox-System für entwickelt und das kam einfach aus der eigenen Problemstellung. Und zwar, dass wir am Wochenende halt die Drucker immer bestücken mussten, damit wir Deadlines halten konnten, alles so und dran. Da haben wir uns irgendwann mal einfach gedacht: Warum automatisieren wir nicht einfach diesen Plattenwechsel? Und haben das wirklich so weit geschafft, dass wir ohne Software, ohne Motoren, ohne Elektronik, nur durch die Eigenbewegung des Druckers es schaffen, bis zu acht Platten momentan automatisch zu laden und somit ganze Wochenenden zu überbrücken.

00:11:55: Speaker 1Wahnsinn! Also, wenn ich das mal so ganz kurz zusammenfassen kann: Jemand hat einen Bruza 3D-Drucker oder hat mehrere und er regt sich tierisch darüber auf, warum er am Wochenende ins Büro fahren muss oder in den Keller springen muss oder nachts aufstehen muss oder sich denkt: “Starte ich jetzt zuerst den einen Druckjob oder starte ich zuerst den anderen?” Der eine dauert 5, der andere dauert 10 Stunden, der andere vielleicht 25 Stunden. Wie takt ich das Ganze ein? Und ihr habt ja ein System geschaffen, wo man hinten einige Druckplattformen reinlegt, ohne Roboter, ohne irgendeiner komischen Steuerung, wo der Drucker 1 zu 1 die Platte danach einzieht und die andere ausschiebt mit dem fertigen Druckvorgang, wo man eigentlich schön unter der Decke bleiben kann.

00:12:38: Speaker 1Wo es warm und trocken ist. Man muss nicht raus vor den Drucker und muss sich schon nicht drüber aufregen, wenn irgendwas nicht geklappt hat in der Richtung oder das ist ganz, ganz gut zusammengefasst, wenn man das so sieht.

00:12:48: Speaker 2Genau, Also ich haben wir versucht, genau dieses, den 3D-Druck soweit smarter zu machen, dass man nicht immer zur Maschine rennen muss, um diese halt wieder anzustellen, sondern dass man seine Druckreihenfolge hat und dann wirklich den ganzen Arbeitstag theoretisch andere Sachen machen kann und nicht auf den Drucker schauen muss, um, Diesen zu administrieren, sondern am Ende eigentlich nur noch die 3D-Drucke ernten muss.

00:13:12: Speaker 1Mhm, das eigentlich richtig gesagt, das richtige Ernten in dem Fall. Und jetzt, jetzt gibt es ja viele Player im Markt, ne, was das Thema angeht, Ultimaker und Makerbot, was jetzt auch zu Ultimaker in dem Fall gehört und viele F.D.M. Drucker, worunter jetzt natürlich auch Bambu Lab fällt und Bambu Lab jetzt natürlich, Ja diesen Mini rausgebracht hat, der so ähnlich ausschaut wie der wie der von Brusa. Wie sieht es da aus, Juri? Was denkst du, werdet ihr auch hier an den Punkt kommen, dass ihr hier auch ein automatisiertes System macht?

00:13:47: Speaker 1Weil einen Drucker zu kaufen für knapp 500 Euro für alle, die die eh schon viele Drucker haben und dadurch noch weiter aufstöcken können. Hast du dir doch bestimmt schon mal Gedanken drüber gemacht, oder?

00:14:00: Speaker 2Ja, also man muss auch sagen, 500€ mit einem Filamentwechselsystem dahinter. Also das ist wirklich schon, ich frag mich manchmal, wie da wirklich die, also der Kostengang dieser Hardware überhaupt wieder eingeholt werden kann. Aber wir haben auch auf X. Ein kleines Mockup gepostet und die Leute einfach gefragt, was die denn davon halten. Also, wir haben da unsere Dropbox oder unseren Dropbox an den A. 1 Mini von Bambo Lab retuschiert und einfach nur um zu gucken, was die Leute davon halten.

00:14:34: Speaker 2Ist aber wirklich jetzt im Endeffekt, da wir ja jetzt nicht von einer Firma abhängig sind und eigentlich das, was unser Kunde haben möchte, Halt auch bereit sind zu entwickeln, wenn ja, wenn die Resonanzen gut sind und wir sehen, dass es technisch möglich ist, es umzusetzen. Warum sollte man es nicht tun?

00:14:57: Speaker 1O. K., also es gibt da schon Gedanken dazu, dort doch die nächsten Schritte zu gehen, um diesen, diesen Hype, den es dort gibt, natürlich auch mitzugehen, wenn jemand sagt, ich, ich, Ich nehm mir dort einige Drucker wieder ins Haus und ich produzier dort Teile, weil das ist eh total abstrakt, Juri, wenn man sich das mal, wenn man sich das mal so auf der Zunge zergehen lässt. Früher musste man eine große Maschine kaufen, irgendwie die, die 3 vierhunderttausend Euro gekostet hat, die Stahl bearbeitet hat. Dann brauchte man Werkzeuge, Kühlwasser, da steht ein Mitarbeiter davor und zum Schluss kriegt man ein kleines Metallteil raus, ne, wenn man es jetzt mal so sieht und man hat dazu auch noch viel, viel Späne gemacht.

00:15:35: Speaker 1Ne, ich möcht jetzt nicht sagen, dass die konventionelle Fertigung, Schlecht sei, sondern in dem Vergleich. Und jetzt kauft man sich einen 3D Drucker für, keine Ahnung, 500€, der super gut funktioniert, so sagen es zumindest jetzt alle. Und man hat sogar noch ein Wechselsystem drinnen, also den, den, den den Werkzeugwechsler, wenn man das so sagen kann, kriegt man fast dazu geschenkt. In dem Fall ist ein Materialwechsler und man kann Teile aus Kunststoff machen, die zum Teil hochkomplex sind, Mit einem, mit einem Gerät von 500€ wie, wie siehst du das?

00:16:06: Speaker 1Das ist doch total abstrakt vom Investment her und vom Einstieg.

00:16:10: Speaker 2Also gerade in diesem, ich sag mal so, Markt, der ich in Anführungsstrichen, Hobbydrucker, der sich, der entstanden ist, seitdem die Patente von Stratasys und C. Systems gefallen sind. Also dann mit Prosa, mit Sortrax, mit Ultimaker, mit den ganzen, die dann auch am Markt waren. Hat man gemerkt, in welche Richtung das halt geht. Das jedem ist es möglich, mit ein wenig einlernen, um halt auf einmal Sachen zu produzieren.

00:16:43: Speaker 2So, die die Geräte kosteten erschwingliche, 2 bis 6000€ So, jetzt sind wir bei bei Geräten, die kosten, die kosten keine 500,00€ mehr und damit kann man Werkstoffe verarbeiten, die die aus der Industrie kommen. Das sind jetzt keine Kunstharze mit irgendwelchen Eigenschaften und irgendwie ABS like, sondern da kann man jetzt wirklich P.T.G., was man von P.T. Flaschen halt kennt, einsetzen. Und daraus, also wenn der Werkstoff die Eigenschaften hat, die.

00:17:16: Speaker 2Die das Endprodukt haben soll, dann kann man das jetzt mit diesem Drucker halt wirklich selbst fertigen. Also, man ist seine eigene kleine Fabrik.

00:17:27: Speaker 1Ja, Und auch auch wenn ich jetzt schon eine ganze Zeit lang in der Branche bin, für mich ist es immer noch erstaunlich, dass man jetzt für 500 Euro roundabout ein tolles Ergebnis rausbekommt, ein Kunststoffbauteil, was man 1 zu 1 verwenden kann, was man auch für eine Vorrichtung oder für irgendwelche Produktionshilfen verwenden kann. Und natürlich auch, und das sind ja auch einige Dienstleister bei uns in der Beratung, du kennst auch einige, die, die ja die den Bruiser haben, zusammen mit eurem System, damit die Platten ausgefahren und eingezogen werden und die weiter drucken können.

00:17:59: Speaker 1Da ist es schon abstrakt, mit wie viel oder mit wenig in Investition oder oder Startkapital man in diesem Markt einsteigen kann, um trotzdem danach und wir kennen auch einen, ne, Der, der, der viele Serienteile macht in dem Bereich, vor allem Serienteile macht für richtige mittelständische Unternehmen und die damit super zufrieden sind auf einem Gerät, was keine 1000€ kostet.

00:18:27: Speaker 2Richtig, und dort werden täglich ganze Körbe voll Teile an den Endverbraucher verschickt und ich sag mal so, auch für gut befunden. Also man erreicht die Ansprüche des Kunden, Und das zu einem Preis, wo sich auch viele im Spritzguss gerade bei diesen vielleicht eher weniger lohnenden kleineren Mengen sich vielleicht auch mal danach orientieren sollten, so sowas auch ins Auge zu fassen, weil das ist unglaublich, was da für ein für ein Preis und vor allem auch für eine Ausbringungsmenge bewerkstellt werden kann.

00:19:04: Speaker 1Ja, ja, vor allem kann jedes Bauteil natürlich auch anders ausschauen danach. Also auch wenn man ’ne ’ne Serie macht, kann auch die Serie entsprechend natürlich immer wieder unterschiedlich ausschauen. Man kann, also man ist nicht abhängig von so einem Werkzeug, weil ich hab es jetzt auch gemerkt aus der Vergangenheit, wenn dort jemand ’ne kleine Stückzahl angefragt hat, dann stirbt dieses ganze Projekt schon daran, indem der erfährt, welche Werkzeugkosten er hat. Wenn er aber dann sieht, er kann dieses Teil in so einer ganzen Druckform, wenn man sagt, mit 5060 solchen Prosa oder anderen Druckern im F.D.M.

00:19:36: Speaker 1Bereich, Kann man auf einen auf einen Preis kommen von dem Bauteil, was absolut schon üblich ist. Da schütteln manche die Köpfe und denken sich, wow, wenn man jetzt natürlich auch einen Drucker braucht, der dann 30 mal 10€ kostet, ist es relativ schwierig, doch einen guten Preis hinzukriegen. Aber wenn der Drucker relativ wenig kostet und ein gutes Ergebnis dabei rauskommt, findest du, Das ist natürlich jetzt eine super niedrige Einstiegshürde, dass jetzt demnächst jeder sich selbständig macht und sagt: “Ich habe zwei Drucker und ich trete jetzt in den Wettbewerb des ganzen Marktes ein.”

00:20:12: Speaker 2Ja, also wir hatten ja schon mal damals die Problematik, wo 2 D. Hubs so schnell gewachsen ist und jeder mit einem wirklich auch nicht oder mit einem Drucker mit einer, der eine Qualität erzeugt hat, die absolut nicht Industriequalität hat, aber damit halt auf jeden Fall ’n Preis bestimmt hat innerhalb dieser Plattform und viele Leute davon halt. Die den 3D Druck nicht kannten, dadurch mit dieser Minderqualität zum ersten Mal in Berührung kamen und dann direkt gesagt haben, 3D Druck, das ist hat keine Güte, das ist nichts für uns.

00:20:49: Speaker 2So, da hatten wir damals schon die erste Schwemme von von, ich sag mal so, Marktbegleitern, die sozusagen, ja, wie soll man sagen, den den Ruf des 3D Drucks so ’n bisschen zerstört haben. Ja, das kann man,

00:21:05: Speaker 1Das kann man ja sagen, die Erwartungshaltungen. Wurden ja extrem kaputt gemacht, wenn man das so sieht.

00:21:11: Speaker 2Genau, Der Kunde, der Kunde erwartet eine bestimmte Qualität. Er kannte die bisher von alternativen Herstellungsverfahren wie Spritzguss oder Fräsen. So und auf einmal hatte man löchrige Sachen, etwas aus der Hand durchbröselt. Genau, aber ich sag mal so, diese, die. Das war damals, dass auf diesen schlechten Maschinen dann halt auch schlechte Bediener saßen. Sagen wir so, man konnte halt nicht viel rausholen. Jetzt hat man Maschinen, die das sozusagen diese Fehlerquellen für einen minimieren und man eigentlich nur noch denken muss, was man in diese Maschine einspeist.

00:21:47: Speaker 2Also die Daten entwickeln muss und gucken muss, welche Materialien brauch ich dafür. Ne, und das ist halt die Einstiegshürde, ist viel, viel einfacher geworden und ich hab so ein bisschen die Befürchtung, dass, 3D-Druck, so ’n bisschen in den Köpfen vieler, so das nehmen wir mal mit, kommt ja ganz gut in den in den Medien und wir machen mal, wir bieten Dienstleistungen an, die wir vielleicht gar nicht können, aber die diese Maschine uns eröffnen, so ne. Und das heißt auch nicht, dass man die Kompetenz dahinter hat, wirklich ’n Produkt zu entwickeln, ne. Also bei vielen, bei vielen öffentlichen Einrichtungen ist es momentan gang und gäbe, die Leute von der Idee bis zum fertigen Produkt zu beraten,

00:22:26: Speaker 2Mit, ich sag mal so, wirklich subventionierten Dienstleistungen, die eigentlich früher am ganz normal einem Wettbewerb unterlagen. So ne, das heißt und das nur, weil man ein die Produktionsmaschine halt auf einmal oder die jeder bedienen kann und die halt im Nebenraum steht.

00:22:45: Speaker 1Ja, ja, und dann meint man jetzt doch in Konkurrenz zu gehen zu jemanden. Ne, das hab ich ja auch schon ganz stark wahrgenommen, jetzt nicht nur in bei den Desktopdruckern, sondern auch bei deutlich größeren Maschinen. Das merken auch viele Dienstleister im Markt, dass es doch mal ’ne Zeit lang gab, wo man sich gedacht hat, ich hol mir jetzt ’ne große Maschine ins Haus, ich subventionier das Ganze quer und dadurch, dass die Maschine nicht den ganzen Tag läuft, mit eigenen Bauteilen, die man druckt, geht man dann natürlich noch draußen auf dem Markt hausieren und geht natürlich mit den Preisen so tief, dass die anderen sagen, wie schaffen die das überhaupt.

00:23:22: Speaker 1Und wie verdient derjenige denn überhaupt Geld und liefert der da vielleicht noch Geld beim Kunden mit? So tief kann man gar nicht gehen. Also das, das, das kennst du ja auch, das war ja auch ’ne ganze Zeit lang so und jetzt ist natürlich die Einstellungshürde noch, noch kleiner. Was ich in dem Fall vielleicht ein bisschen negativ betrachtet, aber was ich sehr gut finde, ist dass man nicht mehr so viel tüfteln muss. Ich weiß das noch, Juri, du kennst es bestimmt auch, was man vor diesem Drucker saß, bis die erste Schicht gesessen so ist, wie oft man ’ne Düse getauscht hat. Dann hat es diesen, diesen, diesen Code nicht angenommen.

00:23:55: Speaker 1Dann wusste man nicht, wie druckt man denn jetzt überhaupt dieses Material. Dann hat man nur eine Hausrunde gebaut und ich glaub, da ist man deutlich vorangekommen, dass man dieses, dieses Ausprobieren nicht mehr hat am Anfang, sondern dass man sich eher denkt, was druck ich denn jetzt genau und wann druck ich das und bis wann hab ich es denn in der Hand, dass man sich um so ganz kleine Feinheiten noch kümmert, Und jetzt wird ja auf hohem Niveau schon bei Bauteilen gemeckert. Da hat man früher in die Hände geklatscht, wenn das mal, wenn man mal so einen Glücksschuss hatte.

00:24:26: Speaker 2Man Musste früher, hat, wenn man sich mit diesen Desktop-3D-Druckern befasst hat, musste man wirklich ja schon tief in die Technik eintauchen, bis hin zu. Platinenflächen, die erste Schicht, die bestand daraus, dass man Rändelschrauben drehen musste, damit man dann genau auf den Millimeter genau, damit der Drucker die auf Millimeter genau platzieren konnte. Genau, und jetzt ist es, man macht sich viel mehr Gedanken darum, was will ich eigentlich drucken und schmeiß es.

00:24:56: Speaker 2Es ist nicht, man schmeißt sich einfach auf den Drucker, muss schon noch ein bisschen die Materialien kennen und kennen, was der Drucker kann und so, ne. Übrigens, der A. 1 von Bembola kann auch nicht alles, aber er kann das, was er kann, so ne. Und das ist dann halt vom vom Techniker zum Anwender, vollzieht sich jetzt sozusagen dieser Wandel. Und viele Leute, die ein C. D. Programm bedienen können, aber sich weiter technisch nicht arbeiten wollen, kommen, Auf einmal zu einem fertigen Produkt, einem fertigen Druck.

00:25:28: Speaker 2Und ja, das ist das, das, da ist vielleicht wirklich der Vergleich früher mit Apple und Android vielleicht oder ja, ganz am Anfang zumindest. Ja, ja,

00:25:39: Speaker 1Ja, das, das war ja damals auch so, da gab es ganze, ganz lange Zeit, wenn man jetzt diese, dieses iPhone Thema kurz anspricht, auch die Zeit, wo man sich gedacht hat, was für ein Handy kauft man sich denn jetzt als nächstes. Also, Geht man auf Sony Ericsson, Samsung oder doch noch irgendjemand anderen, ist es was Gutes? Und damals waren die Handys ja auch teuer und auf einmal kam jemand, wo man genau wusste, das war jetzt Zeit dafür, der entwickelt jetzt den Markt. Und ich find es auf der einen Seite natürlich auch gut, dass die Leute schnell zum Ergebnis kommen, weil da draußen gibt es noch so viele, ich sag mal, junge Hasen und alte alte Füchse, wenn man das so sagt, die alle ihre Erfahrungen mit dem Thema 3D-Druck gemacht haben und sagen,

00:26:21: Speaker 1Ich hab einmal eine schlechte Pizza gegessen, alle Pizzabäcker machen immer noch schlechte Pizzas. Dabei ist das Ganze jetzt 5 Jahre her, es hat sich voll viel getan, die Teile sehen immer weiter und immer besser aus. Die Branche hat an sich gelernt, auch ein Stück weit besser zu kommunizieren. Also ich find es, find es mega spannend und ich bin ja, du kennst mich, Juri, auch der Verfechter dafür, dass die Leute dieses Haustier, das Haustier 3D-Druck ja auch ordentlich mit Bauteilen füttern, dass man diesen Drucker ja auch nutzt, Und dort richtig Gas gibt, weil wir kennen alle diejenigen, die sagen: ‘Gut, ich hab einmal eine schlechte Erfahrung gemacht mit dem Drucker und seitdem ist der Drucker kein Drucker mehr, sondern ein Steher.’ Dann hat man halt nur noch seine Rolle Material in 6 Monaten und dafür hat man den Drucker eigentlich nicht gekauft.

00:27:06: Speaker 2Ja, man muss verstehen, der 3D Drucker ist nichts anderes als ein Fertigungsgerät und das muss gefüttert werden. Man braucht, Ideen oder Projekte, die man, wofür man den einsetzt, jetzt ’n 3D Drucker um 3D Drucks willen zu haben, das macht keinen Sinn.

00:27:23: Speaker 1Ja, ja, was ist dir beim Thema Bambu Lab und Prosa und so weiter noch aufgefallen? Was, wie siehst du die Entwicklung? Wo geht, wo geht die ganze Sache jetzt hin? Ist es ein Hype, der der sich weiter vorantreibt, weil die Nutzer zufrieden sind? Oder denkst du, das flacht auch wieder ab und alle anderen ziehen nach und bringen was noch Besseres raus? Wie siehst du das? Du bist da bisschen tiefer in der Branche drin.

00:27:47: Speaker 2Ich bin erst mal gespannt, wie der A. 1 in der Masse performt. Also bisher hat man nur die Influencer gehabt, also der der Mini von Bambu Lab.

00:27:57: Speaker 2Ich bin mir aber relativ zuversichtlich, dass ich sag mal, mit dem für das Material, für das er oder das er verarbeiten kann, mit der Sensorik, die er drin hat, ein sehr, ein sehr guten Markteinstieg haben wird.

00:28:14: Speaker 2Was ich mich eher frage ist, was wird von Bamboo Lab noch kommen? Also, wir haben vor nicht mal einem Jahr hatten den Release des ersten Druckers. Dann haben wir in dieser Zwischenzeit 2 Abwandlungen davon auf dem Markt gehabt und jetzt mit dem Mini ein komplett neues System.

00:28:32: Speaker 2Alle fragen sich, was was kommt als nächstes? Weil diese Firma schafft es, die großen Bausteine des 3D-Drucks und ich bin seit 2011 schon dabei,

00:28:44: Speaker 2Einfach mühelos irgendwie auf dem Markt zu launchen. Ne, also viele haben zum Beispiel gedacht, dass es jetzt ein X. L. Drucker werden wird, der jetzt kommen wird. Es war jetzt doch der Mini, aber es ist ganz klar, die Baustellen sind Größe, die Baustellen sind hochperformante Kunststoffe, also ich sag mal so, Peak und Ultim, was da vielleicht von denen noch kommen wird. Und das wahrscheinlich in einem Zyklus. Ich weiß nicht, ob andere Hersteller das so ja schaffen werden, da mitzugehen, aber ich glaub nicht, dass Bambolab der einzige Markt oder ein Monopol errichten wird, das auf keinen Fall.

00:29:25: Speaker 2Es wird, die werden ihre sehr große Nische ausfüllen, aber auch ein Prusa wird.

00:29:35: Speaker 2In seinen Bereichen auf jeden Fall konkurrenzlos bleiben.

00:29:38: Speaker 1O.K., O.K., also du, du siehst es so, dass die bald auch vielleicht demnächst in einem halben Jahr, in einem ganzen Jahr vielleicht was Größeres rausbringen werden. Das wird natürlich Race 3D, B.C.N. 3D., Markforged und so weiter wahrscheinlich gar nicht gefallen in der Richtung. Wenn man die nächste, die nächste Stufe natürlich jetzt nach oben, nach oben geht, wie siehst du das dort?

00:30:04: Speaker 2Der Großraum oder was heißt der Großraumdrucker? Der ein größerer Drucker von Bambo Lab ist eigentlich sogar schon im. Interview von Stefan von Zen-Sinkitschen, von dem Geschäftsführer auch angekündigt. Es wird zwar die zweite Generation sein und darauf basierend dann ein Großformatdrucker, aber dieser wird auf jeden Fall kommen.

00:30:23: Speaker 1O. K., dann bin ich mal sehr gespannt darauf, weil es natürlich, Dieses Schuhschachteldesign, wenn man es jetzt so sieht, das reicht vielen aus. Aber wenn man dann durchaus sagt, man hat durchaus mal größere Teile und dort macht es natürlich dann auch absolut Sinn, diese Geschwindigkeit, was der Drucker dann auch kann, auch auch extrem gut auch auszunutzen, wenn man das so sieht. Also, da bin ich noch mal gespannt, wie viel Zeit man doch da rausholen kann, wenn man, wenn man Bauteile, die größer sind, vor allem druckt und wie das im Vergleich zu jemand zu einem anderen Gerät jetzt ist.

00:30:56: Speaker 1Man muss aber auch immer aufpassen, Es geht jetzt nicht darum, doch jetzt konkret Werbung zu machen, sondern es ist der Knackpunkt, was hat man für eine Anwendung und dafür braucht man natürlich den passenden Drucker. Und wenn dort einfach ein anderer Hersteller einfach viel besser reinpasst, dann nutzt man den und geht jetzt nicht auf das, was jetzt alle wollen. Und man hat dann im Endeffekt schlussendlich wieder ein Fehler gemacht, indem man jetzt zwar ein gutes Gerät hat, aber man wiederum nicht das machen kann, was man eigentlich vorhat, weil man bestimmtes Material nicht drucken kann, Oder er bestimmte Einstellungen oder sowas nicht hat.

00:31:28: Speaker 2Ne, Das ist also jede, jede Maschine ist irgendwo für einen bestimmten, für Teil des Marktes bestimmt und keiner würde halt Kleinteile auf einem großen System drucken, weil es auch dann, sagen wir mal so, von der Hardware her unwirtschaftlicher wird, weil das System muss aufgewärmt werden und alles und dran. Und vor allem bei kleineren Systemen, vor allem mit, sagen wir mal, der Dropbox, Dem Dropbox als Platten Wechselsystem hat man ’ne viel größere Ausbringungsmenge als wenn man natürlich könnte man viele einzelne Teile auf einem auf einer großen Platte machen, aber es ist dann halt auch mit, jetzt gehen wir mal ein bisschen tiefer in die Materie, mit Retraction und dem Aussehen.

00:32:10: Speaker 2So, es ist halt eine andere Konstellation, die die das dann eher unwirtschaftlich macht.

00:32:18: Speaker 1Ja, Es ist natürlich noch mal was ganz anderes, jetzt ein einziges Bauteil auf der Plattform zu drucken anstatt 15, Und das natürlich entsprechend auch zu managen. Du hast jetzt vorhin noch ein Thema angesprochen. Du fragst dich, wie die alle Geld verdienen. Wie verdienen die Geld? Was denkst du, wenn die Drucker so günstig sind und man so ein so ein tolles Gerät dafür bekommt, wo man bei anderen Herstellern nahezu fast 5 bis 10€ bezahlt?

00:32:45: Speaker 2Paar, ich sag mal, da sucht man vielleicht die Analogien in anderen Branchen, wo wirklich mit Subventionen und ja, Investitionen, so der Markt sozusagen, der Markteinstieg einerseits geebnet wird, andererseits man auch die Konkurrenz, halt die vielleicht finanziell nicht so aufgestellt ist, halt auch verdrängt. Ne, also das ist dann wirklich der Kampf um Marktmacht und um Marktanteile und, Wenn der Konkurrent halt weg ist, kann man dann später eigentlich irgendwann, das ist ja eigentlich Sinn der Sache, dass man irgendwann mal in die Gewinnzone kommt, halt die Preise wieder erhöhen.

00:33:24: Speaker 2Ne, aber im 3D-Druck momentan ist das so differenziert, dass, Man eigentlich nur noch abwarten kann und gucken kann, wie sie das alles entwickelt, wo die ja in welche Strategie die jeweiligen Firmen halt fahren, ne.

00:33:40: Speaker 1Ja, ja, es passiert ja im Moment eh so viel, ne, mit Stratassist und Desktop Metal, Voxelchat hat was verkündet in dem Fall und Nano Dimension wollte die ganze Zeit auch Stratassist mit übernehmen und 3 D. Systems hat es noch mal versucht, das Angebot zu verlängern, um Stratassist dann, Entsprechend auch zu oder besser gesagt, dass die zusammen gehen und einiges machen. Also es gab noch nie, aus meiner Sicht jetzt und ich bin ja auch schon eine ganze Zeit lang jetzt auch im Markt, noch nie so viel Durcheinander und so viele Player und so viele Hersteller und Materiallieferanten und Materialien und so weiter und so fort, dass da drin jetzt, glaube ich, auch ganz gut ist, mal aufgeräumt zu werden, ne, in in der Hinsicht.

00:34:25: Speaker 1Und alle die, die vielleicht in der Vergangenheit, Davon stark profitiert haben, weil sie auf diesem Zeitgeist mitgerannt sind. Die müssen halt jetzt gucken, wo sie bleiben oder wie sie das Beste da draus machen. Ja, wo siehst du, wo siehst du diesen, diesen Desktop Markt so in paar Jahren, 34 Jahren? Was ist so deine Einschätzung? Haben wir, haben wir schon Drucker zu Hause stehen? Oder also nicht mehr,

00:34:53: Speaker 2Der einen Drucker zu Hause stehen haben möchte, wird sich den auf jeden Fall jetzt auch leisten können. Es ist halt immer die Frage, was fange ich damit an, ne, hab ich irgendwie, bin ich selber Tüftler, Bastler, die haben die, die haben die Drucker meistens schon da stehen, wird das irgendwie in anderen Bereichen Einzug halten, wo man einfach nur auf Knopfdruck, also das ist ja immer so diese Vision, Da steht ’n 3D Drucker in der Garage. Man geht dorthin, druckt, druckt, sucht sich das Ersatzteil raus und dann wird das halt hergestellt.

00:35:23: Speaker 2Da sind wir noch weit von weg, find ich. Und vor allem muss das auch gerechtfertigt sein, diese Anschaffung. Aber was es auf jeden Fall sein wird, ist dass dieses Thema weniger technisch, sondern wirklich mehr aus dem Bereich der Anwendung kommen wird. Und da ist halt die, die, die Frage eher, Unterstützt die Technik den Anspruch, den die der Kunde hat. Ja, jetzt mit diesen Hochperformance Materialien, bei Firmen ist es halt wirklich die Ausbringungsmenge, wie schaffe ich es, einen bestimmten Anteil meiner Produktion selbst herzustellen.

00:35:57: Speaker 2Das heißt, du brauchst nur ne, man, man muss gucken, ja, dass man das, das dann kompatibel zum bisherigen Prozess halt ist, kann es implementiert werden, solche Sachen.

00:36:10: Speaker 1Ja, absolut. Weil, wenn man sich das genauer anschaut und man jetzt natürlich auch guckt, du arbeitest mit einigen Dienstleistern auch zusammen, die jetzt mehrere Prosas haben. Die sind zum zum Teil auch bei uns in der Beratung drinnen, die drucken alle hervorragende Teile. Die drucken aber jetzt nicht diesen diesen Consumerbereich hauptsächlich, sondern richtige Industriebauteile. Die richtig auch in Produkten eingesetzt werden, mit einem mit einem richtig tollen marktüblichen Preis und man muss da jetzt auch nicht seine Seele verkaufen, um dort irgendwie reinzukommen.

00:36:42: Speaker 1Sondern es gibt natürlich ein bestimmtes Vorgehen, was wir bei 3D Industrie natürlich auch mitgeben, um an diese an diese Anwendungen entsprechend auch zu kommen. Aber ich sehe es genauso wie du auch, es zählt am Anfang immer die Anwendung. Wenn die nicht da ist, dann rechtfertigt sich im Endeffekt auch ganz viel nicht in der Hinsicht.

00:36:59: Speaker 2Dann ist es Liebhaberei. Also da, ich sag mal so, wir kommen aus dem Businessbereich, wir entwickeln hauptsächlich für ’n Businessbereich und ich sag mal interessant zum Beispiel auch hier anhand des Materialwechslers zu sehen, es ist zwar schön und gut, aber 90% der Teile, die in der Industrie produziert werden, sind schwarz. So ne und brauchen diese technische Errungenschaft nur minimal, ne. Das ist, das ist halt immer die Frage, was, Was braucht der Markt wirklich und was denkt man, dass dass man entwickeln muss?

00:37:34: Speaker 1Ja, genau das kenn ich natürlich auch aus der Beratung, wenn die meisten dann sagen, ja, aber ich möchte genau dieses System, weil das hat ’ne ganz, ganz tolle Funktion und die Funktion brauch ich unbedingt und deswegen kauf ich das auch und deswegen ist es auch teurer und zum Schluss hat man diese eine Funktion vielleicht zweimal verwendet und ansonsten hat man einfach nur den Standard genutzt. Man muss sich mal natürlich auch mal selber fragen, wie viele, Besondere Funktionen das Handy hat oder das Auto hat und ob man jede Funktion täglich davon auch nutzt.

00:38:05: Speaker 1Das ist halt immer das, wo dann am Anfang immer gehighlightet wird, dass das, dass, dass man was ganz Besonderes bekommt. Aber in Wirklichkeit druckt jeder nur zum größten Teil schwarze, schwarze Bauteile und ist am besten so einfach und so schnell wie möglich.

00:38:20: Speaker 2Ganz genau, das ist, man muss sich einfach überlegen, was brauche ich wirklich, Und was muss die Maschine halt wirklich können? Gerade im Industriebereich sind wir da schnell bei Materialien, sind wir bei einfarbigen Sachen und dann eher schon bei solchen, ich sag mal so, wirtschaftlichen Faktoren, ne, also wie. Ausbringungsmenge, Materialkosten, sowas.

00:38:48: Speaker 1Ja, weil das hab ich ja bei dir jetzt auch mitbekommen, ganz stark, dass alle, die die das Dropbox-System jetzt von dir haben, die reden jetzt nicht davon, ein bisschen was zu automatisieren, sondern da geht es wirklich um die um die letzten 23 Minuten. Da überlegt man, wie kann man diese ganze Batterie an Druckern wirklich so komplett und effizient auslasten, das das schafft kein anderer besser, weil, Man sich, man sich wirklich genau einzelne Prozesse anschaut und wenn man sich die die Gegebenheiten vor Ort anschaut, wie wie gut das umgesetzt worden ist mit mit dem Produkt jetzt von dir, ne, wie sieht die Kiste aus, wie wird die Kiste gehalten, wie legt, wie legt man das hinten ein, das ist ja fast wie ein Kanban Regal.

00:39:35: Speaker 2Ja, aber es ist halt, es ist so intuitiv, weil es einfach bei uns aus der Problemstellung auch entstanden ist, Und wir haben nichts anderes gemacht, als diesen Prozess des 3D-Druckens zu analysieren und haben dort festgestellt, dass die, dass die, dass der Engpass ganz klar der Mitarbeiter ist, der immer zum Drucker hin rennen muss und sozusagen Drucker neu starten muss, ne? Und das ist eigentlich dadurch, dass man einfach die die Platte tauscht und sozusagen das System dahinter sagt, alles klar, druckt die nächste Datei schon automatisiert.

00:40:08: Speaker 2Also so einfach kann es halt sein und. Dadurch ermöglichen wir es aber Firmen, die früher, also es gibt so ’ne kleine Hochrechnung, dass ein Mitarbeiter 15 Drucker circa betreuen konnte. So, jetzt kann er, kann er 50 betreuen und das konnten wir beim Kunden dann auch schon, weil er nur 50 Drucker hat. Er meint, das geht, es würde noch mehr gehen, ne?

00:40:31: Speaker 1Es Würde sogar noch mehr gehen, meinst du?

00:40:32: Speaker 2Ja, es müsste sogar noch mehr gehen, weil einfach man, Anstatt sagen wir mal nach hier der Druckplatte hin zu rennen, man das so timen kann, dass man irgendwie alle 12 Stunden sich einfach anguckt, was auf diese Maschine als nächstes gehen soll. So und der Trend oder beziehungsweise das, was wir noch entwickeln wollen, ist, dass die Drucker automatisch sogar bestückt werden, dass man 3D-Druckdaten hat und man guckt, alles klar, welches Material ist so eingelegt und das auf automatisch auf den Drucker dann geschoben wird, so dass man sogar das noch mehr automatisiert und noch smarter macht.

00:41:07: Speaker 1Ja, ja, Wirklich ganz interessant, was du da gerade berichtest. Also immer dann, wenn man meint, man hat ein Problem gelöst, ist das nächste schon da und wenn man das nicht annehmen will, hat man gleich 2, wenn man das so sieht. Also ist ganz spannend, wie wie tief du in diese Sache eingestiegen bist, vor allem bei den Dienstleistern, die hauptsächlich im F.D.M. Bereich jetzt aktiv sind und dort auf einmal viel mehr Geld verdienen und viel entspannter sind und diesen diesen extremen Druck gar nicht mehr haben, Zu sagen, oh mein Gott, hoffentlich ist nichts ausgefallen, hoffentlich weiß ich, was das nächste Bauteil ist und mit welcher Farbe ich das drucken muss und mit welchem Material.

00:41:47: Speaker 1Man sitzt eher in so einer Kommandozentrale und weiß, ich muss da einmal in 12 Stunden rüber laufen oder alle 24 Stunden mal rüber laufen, um zu gucken, läuft läuft in dem Fall noch alles.

00:41:59: Speaker 2Ganz genau, wir ermöglichen es einfach den Unternehmen, Am Unternehmen zu arbeiten und nicht im, also wirklich nicht an der Produktion, sondern der Mensch, wenn die degradiert für einfachste Handgriffe, sondern er plant einfach ja die Komplettproduktion und arbeitet nicht in ihr.

00:42:17: Speaker 1Und Er kann natürlich auch, und das ist ja auch ein großer Faktor, sich darum kümmern, an mehr Aufträge zu kommen, weil, Wenn er genau weiß, wie er seine seine ganze Printfarm am besten auslasten kann, weiß er natürlich auch, was sind die besten Aufträge für ihn. Also, wenn es doch um ’ne größere Serie geht, dann ist es natürlich was Tolles, das komplett einzutakten mit vielen Druckern, anstatt wenn er jetzt jeden einzelnen Auftrag annimmt. Ja, das geht ja auch noch schön, jeden einzelnen Auftrag, weil man es gut planen kann, aber ich denke, da steckt einfach viel mehr drin.

00:42:48: Speaker 1Hochpreisig, aber auch wirklich hochpreisig zu verkaufen, weil man wirklich das Problem löst, aber dafür auch ’ne höhere Stückzahl dann fertigt.

00:42:56: Speaker 2Ja, ganz genau, also man, der Fokus geht dann ganz klar eher an die Unternehmensentwicklung, ne? Also, dass man nicht gestört wird in zum, ja, ich sag mal, Kunden anrufen, Akquise anrufen, Termin, man, die Produktion bestimmt nicht mehr den Alltag, wie es früher bei uns halt der Fall war.

00:43:16: Speaker 1Ja, absolut, absolut. Man ist da einfach viel gelassener. Jetzt zum Schluss noch 2 persönliche Fragen an dich, Juri. Beende doch mal bitte folgenden Satz: 3 D. Druck ist für mich.

00:43:28: Speaker 13 D.

00:43:29: Speaker 2Druck ist für mich alles außer Langeweile. Es ist ja, ich sag mal so, in meinem Werdegang, in meinen Stationen, wurd es mir oft schnell langweilig und ich muss sagen, 3 D. Druck hat immer neue, Optionen, neue Sachen, die man überdenken kann, neue Sachen, die man entwickeln kann. Es ist wirklich so wie ein ewiges Schachspiel im Kopf, muss ich sagen.

00:43:51: Speaker 1Mhm, mhm. Und was war so das tollste Bauteil, was du je so aus einem 3D-Drucker aus der Hand genommen hast?

00:43:57: Speaker 2Vielleicht werden hier manche Leute schmunzeln, aber das war wirklich ein Keksausstecher mit meinem Namen. Und ja, ich sag mal so, mein Name gehört oder ja, ja, mein Name ist ja eher einer, der jetzt nicht, ich sag mal so, wenn man durch die Innenstadt läuft und dann sind diese Tassen mit den Namen und sowas. Ich brauche gar nicht anfangen zu suchen, ne, mein Name wusste es dort nicht. So und auf einmal hatte ich einen Keksausstecher, der gerade aus dem Drucker fiel, der nicht nachbehalten werden musste mit meinem Namen. Er hatte einen Nutzen, er war günstig zu produzieren und.

00:44:30: Speaker 2Und er hatte direkt einen Mehrwert, so ne. Und da wurd mir einfach bewusst, was dieser 3D-Druck einfach für eine Power entwickeln kann und das nicht nur im Aerospace-Bereich, sondern wirklich am ganz normalen Kunden.

00:44:47: Speaker 1Ja, Ja, ich glaub, jeder, der diesen Podcast hört oder der bis hierhin jetzt da zugehört hat, der, Der, der hat das schon mal erlebt, dass er sagt: ‘Ich hab das Feuer entdeckt, aber keine Sau hat es interessiert.’ Ja, und so war es damals bei mir auch in der Hinsicht. Ich glaub, diese, dieses Gefühl, das, das kann jeder irgendwie bestätigen, dass man, dass man etwas gesehen hat, das hat einen dann so geflasht und deswegen ist man in die Branche rein oder kämpft damit auch, weil sonst würde es ja gar nicht an den Punkt kommen, dass so viele Leute doch draußen versuchen, so stark zu überzeugen und alle,

00:45:23: Speaker 1Alle Register ziehen, sozusagen, um um alle von 3D Druck zu überzeugen. Und manchmal ist es sogar auch dann so schlimm, dass die, dass man die Erwartungen nicht einhalten kann, weil man unbedingt überzeugen will. An alle Hörer, es gibt einen Trick, versucht nicht weiterhin zu überzeugen, sondern nehmt die die schlechte Überzeugung, die doch drinnen ist, oder die Unsicherheit raus, dann kommt man viel schneller ans Ziel. Also, wenn man das so sagt, die Baggerschaufel auf jemanden auszukippen mit 3D Druck, Ach, das ist anstrengend für beide Seiten, aber liebevoll an jemanden zu baggern, warum er das noch nicht gemacht hat, das würde auf jeden Fall mehr bringen in der Hinsicht.

00:45:58: Speaker 1Ich kann auf jeden Fall absolut raten, jeder der jetzt zugehört hat und sagt, was ist diese Jobbox und was steckt doch dahinter und man hat vielleicht selber einen Prusa und man denkt darüber nach, das weiter zu automatisieren, werden wir natürlich, Deinen Namen, Juri, als als LinkedIn Account und auch die Webseite der Jobbox natürlich entsprechend verlinken. Und ich glaub, du bist natürlich auch für jeden Chat offen, der da noch ’n paar Fragen dazu hat, ob das bei ihm Sinn macht. Und wenn es da entsprechend Rückfragen gibt, ich glaub, ich glaub, du, du quatscht schon gerne mit den Leuten.

00:46:34: Speaker 1Oder auf jeden Fall,

00:46:35: Speaker 2Auf jeden Fall.

00:46:36: Speaker 1Ja, wir werden das natürlich alle in alles in die in die Shownotes reinstellen in der Hinsicht. Also, Juri, Es hat mega viel Spaß gemacht, mich mit dir doch zu unterhalten und ich, ich freue mich, wenn wir uns das nächste Mal, dann, wenn wir das nächste Mal wieder telefonieren oder wenn wir uns dann das nächste Mal wieder live sehen in der Hinsicht und uns ja bald. Ja, da müssen wir uns unbedingt sehen. Also auf jeden Fall auch jeder, der jetzt jetzt zuhört in der Hinsicht, wenn, wenn mich jemand auf der Form next sieht oder den Juri, sprecht ihn oder mich im Endeffekt an.

00:47:11: Speaker 1Ich weiß schon, dass ich doch draußen ganz viele Freunde hab, die ich leider nicht kenne, weil ich im Endeffekt ja nur in eine Richtung rede und dort meistens ja nie was zurückkommt. Von dem her sehen mich immer viele auf der Form nichts und die trauen sich mich nicht anzusprechen. Das ist ja ganz lustig in der Hinsicht. Ja, aber so schlimm bin ich gar nicht.

00:47:30: Speaker 2Juri, Du kannst bestätigen, oder nein, nein, nein, auf keinen Fall. Das ist ein immer ein, Sehr fachlicher Austausch und das macht richtig Spaß, auch im Rahmen des Netzwerks sich auszutauschen. Da sind richtig, sehr, sehr gute Leute dabei.

00:47:46: Speaker 1Ja, Unser Netzwerk ist mittlerweile schon stark. Ja, also jeder, der sagt, er er möchte doch mehr Infos haben, der sollte auf jeden Fall noch mal in die in die Shownotes klicken und sich das online noch mal anschauen. Ansonsten, Juri, voll cool, dass du dabei warst. Vielen Dank,

00:47:58: Speaker 2Johannes, vielen Dank für die Einladung und ich denk mal, Augen auf und dann können wir die Sachen auch weiter thematisieren. Es wird auf jeden Fall nicht langweilig im 3D-Druck. Das glaube ich auch, Absolut.

Über diesen Podcast

Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht.

Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen, bereits erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind.

Denn es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern diesen für das Unternehmen auch gewinnbringend einzusetzen

Wenn Sie Tipps & Tricks, Schritt für Schritt Anleitungen und wichtige Informationen über 3D-Druck wissen wollen, dann ist der Podcast genau das Richtige für Sie!

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von und mit Johannes Lutz

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