3D-Druck Podcast

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

Transkript

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00:00:00: Sprecher 2 Willkommen zum Next gen AM Podcast. Mein Name ist Johannes Lutz.

00:00:04: Sprecher 1 Und ich bin Thorsten Wolschendorf.

00:00:06: Sprecher 2 Und gemeinsam sprechen wir über die aktuellen Themen rund um die 3 d. Druck und additive Fertigungsbranche.

00:00:12: Sprecher 1 Ja, und da sind wir schon bei unserem 10. Podcast ist schon über ein Jahr her, letztes Jahr kann ich mich nur gut dran erinnern, da hatten wir auch zuvor Next kurz danach einen einen Podcast gemacht und neben dem Neckscanner im Podcast ist es auch die 10. Form next.

00:00:30: Sprecher 1 Und wie immer im November ist es kalt.

00:00:35: Sprecher 1 Ja, das Wetter war so gut. Also ich war froh, dass ich Winterreifen drauf hatte, auch wenn ich sie nicht wirklich. Also es war mehr angekündigt, ich war ja Mittwoch und Donnerstag auf der formnext.

00:00:45: Sprecher 1 War mehr angekündigt an Schnee als nachher? Tatsächlich viel, aber da ich schon gedacht, ja, das wird spannend dahin zu kommen. Wie war bei dir?

00:00:54: Sprecher 2 Bei mir war es auch so. Bei mir ist immer so diese, dieser einleitende Moment ist immer Winterreifen drauf machen und dann weiß man die Form Nex steht an ne Wir haben ja auch wieder das Dienstleisterabendessen.

00:01:05: Sprecher 2 Bei uns auch wieder organisiert. Wenn wir dort dann immer in die die Details gehen sozusagen, dann weiß ich, dass sich da einiges wieder.

00:01:14: Sprecher 2 Wieder bewegt, dass man sich wieder trifft. Dass die Dienstleisterdichte in Frankfurt wieder wieder statistisch sehr stark zunimmt auf der Welt. Aber es war kalt, ne und es war ja eigentlich auch Schnee angekündigt, von dem her hab ich mich auf ne längere Fahrt auch eingestellt.

00:01:26: Sprecher 2 Hält. Aber es lief um Performance zu kommen, wunderbar geschmeidig. Also wir hatten ja auch glaub am Donnerstag richtig schönes Wetter, so Sonne war und dieses Abendrot war leicht, also haben viele in der Messehalle nicht mitbekommen, hier hat der Himmel ein bisschen aufgemacht.

00:01:44: Sprecher 1 Ja, was, was ich so mitverfolgt hab war eher, dass so die Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag, wo ich da im Hotel war, n bisschen mehr Schnee war.

00:01:52: Sprecher 1 Ja, also eigentlich hat sich das. Ursprünglich hieß es von Dienstag auf Mittwoch soll's Schnee geben, aber es war dann einfach ein Tag Tag für später, ja, aber ansonsten?

00:02:02: Sprecher 1 Was gibt's zur Form? Nix zu sagen. Also mal für die die das interessiert 2024 hatten wir vierunddreißigtausendvierhundert Besucher laut formnext.

00:02:13: Sprecher 1 Dieses Jahr waren es 38000, also 4000, fast 4000 Leute mehr.

00:02:19: Sprecher 1 Das schon mal beachtlich.

00:02:19: Ich glaub auch.

00:02:21: Sprecher 2 Ich glaube auch, man hat es gemerkt, ne.

00:02:21: Ja.

00:02:22: Sprecher 2 Wenn man so geguckt hat.

00:02:24: Sprecher 1 Ja, aber da kommen wir gleich noch mal zu.

00:02:27: Sprecher 1 Ich würd sagen von den Ausstellern, das ist eigentlich was da, da müssen wir einfach mal auch noch mal einen Moment drüber reden. 2024 hatten wir 864 Aussteller.

00:02:40: Sprecher 1 Dieses Jahr 803 61 Aussteller weniger.

00:02:46: Sprecher 1 Und dann sind wir ja voll in unserem Konsolidierungsbereich, den wir letztes Jahr auch angesprochen haben.

00:02:53: Sprecher 1 Es fehlt an vielen Enden vielleicht auch das Geld und und und. Und trotz all dem die Halle 11 war voll.

00:03:00: Sprecher 1 Die Halle 12 waren beide ein bisschen abgesteckt, also man hat es jetzt nicht sofort gemerkt, aber.

00:03:10: Sprecher 1 Also.

00:03:10: Sprecher 1 Ich fand so von der von der Grundstimmung der formnext ganz anders wie letztes Jahr. Letztes Jahr war stressig.

00:03:16: Sprecher 1 Ich man hat so richtig so ne Aufregung gemerkt, da war ja vorher diese Aktion mit dem Zoll gewesen. Dann hatten wir Forward AM mit der Insolvenz, wir hatten Nexa die kurz vor der Messe nicht nicht mehr gekommen sind und einfach keinen Stand mehr betreut haben und und und. Also ich fand dieses Jahr war relativ geduldig, es war eigentlich ganz angenehm, oder?

00:03:40: Sprecher 2 Ja, ich hab den Zeitgeist auch ganz anders wahrgenommen auf der Messe.

00:03:44: Sprecher 2 Es gab ja auch einige Ankündigungen, dass manche Player nicht auf die Messe kommen und manche durchaus den Zeitgeist komplett verschlafen haben. Und da hat man sich eher gefragt, kommen die denn überhaupt noch?

00:03:56: Sprecher 2 Da hat sich es dann auch absolut bestätigt. Man hat was gemerkt aus meiner Sicht aber.

00:04:02: Sprecher 2 Wenn man dann auf einmal in der Messehalle drin stand, dann hat man gemerkt, OK, man ist schon wieder voll im Trubel, ne und wollen wir mal so so Reinspringen in so die Headline. Also ich hab mir so ne kleine Headline überlegt Thorsten um um so alles vielleicht mal so n bisschen zusammenzufassen in.

00:04:19: Sprecher 2 In wenigen Worten.

00:04:20: Sprecher 2 Also wir haben ja letztes Jahr viel über Konsolidierung gesprochen bei uns im 3 D Druck in 3 D Druck Branche und ich hab hab so stark das Gefühl und da geht es jetzt auch hin von Konsolidierung zur Positionierung. Na vom breiten Angebot hinzu etwas stärkerer Positionierung in bestimmten Bereichen und viele die ja auf die Form Next die letzten Jahre waren haben auch immer Innovation erwartet.

00:04:47: Sprecher 2 Die gab es dieses Mal auf der Form Next nicht mehr so.

00:04:50: Sprecher 2 Dark, ich sag mal. Aber auch wer Innovation haben will, der soll auf ne andere Messe gehen, wie zum Beispiel auf die auf die IFA Messe.

00:04:57: Sprecher 2 Und was mir bei den Messeständen auch noch stark aufgefallen ist, es ist sind viel mehr definierte Fokusmärkte dargestellt worden, also jetzt nicht mehr. Wir machen alles und wir betreuen jeden und hauptsächlich irgendjemand kauft irgendetwas bei uns, sondern man hat gemerkt, man steckt sein Land ab, man verteidigt seinen Bereich und man geht in eine bestimmte Fokusmärkte rein.

00:05:21: Sprecher 2 Und man hat bewiesen, dass man in den den letzten, vielleicht Jahren oder letzten Monaten sich dort stärker verankert hat. Und das hab ich ganz deutlich gemerkt, das ist mir auch positiv aufgefallen. Wie siehst du das?

00:05:35: Sprecher 1 Ja, also die dieser Wandel von Konsolidierung zur Positionierung da ist ja das, was ich mehr oder weniger ja auch sagte, wie sich die Messe, wie sie sie sich.

00:05:44: Sprecher 1 Erfüllt hat, als er letztes Jahr wie gesagt mit der Insolvenz, mit Nexa, mit mit verschiedenen anderen Sachen Desktop Metal diese ganze Geschichte, die letztes Jahr überall noch war mit dem ganzen Verkauf Desktop Metal Markforched die ganze Aktion die vor der vor der Messe war Stratasys 3 D Systems Nano Dimension und und und. Also es war einfach letztes Jahr viel mehr so.

00:06:09: Sprecher 1 Wie soll man sagen, so ein sonder so eine Unsicherheit auch in der Messe und so viel Nervösere.

00:06:15: Sprecher 1 Himmung dies Jahr fand ich's relativ gut ruhig.

00:06:20: Sprecher 1 Und was ich seh aus meiner Sicht gesehen hab ist so ne. Wir haben so ne Aufteilung gesehen zwischen Industrie und Consumer. Also wir haben im FDM wir haben kann ich mich gut daran erinnern die 12 1 wir hatten ganz hinten hatten wir den Bereich, den haben sie gut abgesteckt von der Messe.

00:06:37: Sprecher 1 Bambulep, Prosa, Reality, Elego da war es so, die ganze Maker Szene vertreten, dann gab es da vor dem Bereich der Filamenthersteller.

00:06:48: Sprecher 1 Und dann ging's durch die Halle durch und ganz hinten am anderen Ende der Halle. Da gab es dann CR 3 d.

00:06:54: Sprecher 1 Da gab es dann Big Rap, also da war einfach so dieser industrielle FDM 3 D Druck zum Beispiel. So hast du wirklich so n bisschen Trennung gehabt in so.

00:07:03: Sprecher 1 Immer auch im SLS. Wir haben, wir haben EOS, wir haben 3 Systems als SLS Hersteller, Wir haben formlabs, wir haben neu race 3 d mit den günstigen Einstiegsmaschinen also das ist einfach, wir haben so wirklich so 2 Bereiche des 3 d Drucks auf der Messe gesehen, einmal so wirklich diese Einstiegsmodelle die dem Markt.

00:07:28: Sprecher 1 Aus meiner Sicht in der nächsten, nächsten Jahren auch nach vorne bringen werden.

00:07:32: Sprecher 1 Werden.

00:07:33: Sprecher 1 Weil die, die jetzt einfach den günstigen Einstieg Einstieg, stieg finden. Die werden irgendwann sagen, ich brauch jetzt mehr, ich brauch was besseres, ich brauch was anderes, die werden dann mehr mehr in diesen industriellen Bereich reinkommen, aber das ist so.

00:07:47: Sprecher 1 Das, was ich erlebt habe und das ich fand das gut, so wie ich es gesehen hab.

00:07:53: Mhm.

00:07:54: Sprecher 2 Man hat auch deutlich gemerkt, so diese Messe ist so n richtiger Branchentreiber. Ja da ist so n richtiger Energieschub immer wenige Wochen vor der Messe und da erreichen dann alle auf einmal ihre Deadline und da werden Projekte dann auf einmal fertiggestellt und ich hab es ja selber auch gemerkt, so vor der Form nächste, da ist immer so ne Unruhe im Team. Man kriegt es bei anderen mit so da, da werden die ein oder anderen Videocalls mal noch kurz verschoben nach der Messe, weil man noch einige Dinge vorbereiten muss und.

00:08:22: Sprecher 2 Das merke ich, dass das.

00:08:24: Sprecher 2 Wichtiger Punkt für die ganze Branche ist um sich, ich sag mal, einerseits zu treffen.

00:08:29: Sprecher 2 Andererseits auch wieder zu zeigen, was man in diesem Jahr geschafft hat. Und wenn es diese Messe nicht geben würde, ich glaub, dann würden manche einfach gar keine Deadlines mehr haben und würden so vor sich hin siechen. Und was ich ganz lustig fand ist, es gab ja auch brutal wieder Gerüchte, na also was man alles mitbekommen hat, wieder am Ende des Tages, es war schon wieder lustig, nur weil der eine CEO auf der anderen auf dem anderen Stand mit irgendeinem anderen CEO geredet hat und es wieder irgendjemand gesehen hat, der diese CE OS wieder kennt.

00:08:59: Sprecher 2 Meint man immer gleich, da ist jetzt irgendwas im Busch und dann kommt morgen irgendetwas raus.

00:09:04: Sprecher 2 Muss also ich kann es vielleicht von meiner Seite aussagen, es ist vollkommen normal, dass die CEOS auch alle miteinander sprechen und dass sie sich austauschen und ein Schwätzchen halten. Also das ist immer ganz lustig anzuschauen gewesen, ne?

00:09:19: Sprecher 1 Ja, weißt du, das ist auch normal. Also die sprechen alle miteinander.

00:09:24: Sprecher 2 Klar, die kennen sich.

00:09:24: Also.

00:09:25: Sprecher 2 Es wär ja schlimm, wenn es nicht so wäre.

00:09:27: Sprecher 1 Also das muss man auch sagen, das ist ja auch in der Branche, die Leute tauschen sich ja trotzdem aus, selbst wenn sie Wettbewerber sind, das heißt ja nicht nur, weil sie Wettbewerber sind, das sich hassen, sowas mag es vielleicht vereinzelt auch geben, dass man irgendwie wirklich ein.

00:09:43: Sprecher 1 Sich nicht sympathisch ist, aber ansonsten kennen die Leute sich doch alle auch untereinander. Das ist ja auch in den Dienstleistern dort ist ja angesprochen, Dienstleister Abend und.

00:09:54: Sprecher 1 Überhaupt.

00:09:56: Ich.

00:09:57: Sprecher 1 Unterhalte mich auch mit anderen Dienstleistern.

00:10:00: Sprecher 1 Und zwar nicht, weil wir, weil wir uns nicht mögen. Teilweise kooperiert man ja auch miteinander, also das ist.

00:10:07: Sprecher 1 Ja.

00:10:08: Sprecher 2 Ich nimm s ja auch so wahr, absolut ne, also man kennt sich und viele Dienstleister schaffen es auch ne richtig tolle Businessfreundschaft hinzubekommen, da tauscht man sich aus, man schiebt Aufträge hin und her et cetera, da wird es dort nicht anders sein. Was mir aber aufgefallen ist, noch wenn man gleich wenn ich so gleich den den nächsten Punkt ansprechen möchte, so das ganze Thema Positionierung hatten wir ja am Anfang angesprochen ne von Konsolidierung zu Positionierung.

00:10:33: Sprecher 2 Jeder steckt so seine seine Grenzen gerade ab. Ich hab gemerkt so der der Wille ist da neue Wege zu gehen, es heißt nicht, dass man einen Plan hat, wo man hingeht oder dass man ne Strategie hat, aber man hat deutlich wahrgenommen, dass.

00:10:48: Sprecher 2 Dass es in ne bestimmte Richtung jetzt geht anstatt in 5 Richtungen gleichzeitig und.

00:10:54: Sprecher 2 Ich war vor einigen, ja Ständen gestanden. Zum Teil kann ich die Unternehmen, aber ich hab mich bis heute noch gefragt, was will mir dieser Messestand eigentlich wirklich sagen. Also es gab sehr gute Stände, es gab auch von dem ein oder anderen Dienstleister einen sehr guten Stand, gut kommuniziert, das hat auch sehr gut funktioniert, hab ich Feedback bekommen, da davon, die haben es anders gemacht.

00:11:15: Sprecher 2 Macht. Und ja.

00:11:18: Sprecher 2 Ich, ich muss mich da an so eine KO frage erinnern und zwar wenn man die Frage stellt, welches welches Problem löst denn diese Maschine oder welche welches Problem löst denn dieses Material oder dieses Bauteil am Ende des Tages? Da ist bei ganz vielen Herstellern dort auf der Messe ganz schnell Stille eingetreten.

00:11:38: Sprecher 2 Da muss diese Branche noch gewaltig daran arbeiten, nicht nur zu sagen, was man alles machen kann, sondern welches konkrete Problem. Folgende Maschine, welches Bauteil oder Material oder Software wirklich löst. Das hat mir extrem gefehlt. Es ist aufgefallen, die Leute haben sich auch wirklich gefragt, was habe ich denn nicht nur für Vorteile, sondern welches Problem löst man dort konkret.

00:12:02: Sprecher 1 Ja, aber das ist glaub ich überall so.

00:12:06: Sprecher 1 Das das ist einfach jetzt was, wo der dieser Positionierung von der Konsolidierung, also wir hatten ja erst Hype, so die Themen, wenn man das mal so unsere letzten Podcastfolgen auch nachverfolgt, was wir alles so besprochen haben, da gab es ja so diesen Bereich Hype nach dem Ende des Hypes kommt die Konsolidierung und jetzt diese Hype Kurve sozusagen auf dieses Plateau der Produktivität geht.

00:12:31: Sprecher 1 Einfach nur.

00:12:32: Sprecher 1 Indem man sich positioniert und die richtigen, echten Anwendungen.

00:12:36: Sprecher 1 Findet anders funktioniert s nich und da in diesem, in diesem Wandel befinden wir uns jetz.

00:12:42: Sprecher 2 Absolut. Wenn man mehr die Probleme kommunizieren würde, dann würde man auch sehen, dass ne Lücke zwischen dem Problem und auch dem Ergebnis da ist. Das nennt man dann bedarf. So funktioniert Marketing am Ende des Tages sieht derjenige auf einmal was seine ist. Situation ist, welche wunschsituation er erreichen kann und dann ist auch viel einfacher dorthin zu kommen, was aber auch noch interessant war, ich hab die Messe früher eher so wahrgenommen oder vor allem in der Branche.

00:13:10: Sprecher 2 Dass es am Anfang ein Technikprobleme gab oder so Technikthemen, so materialthemen Software Themen, das ist dann weitergegangen in diesem in den letzten Jahren über zu dem Thema Post Processing. Jetzt sind wir so bei dem Thema Geschäftsmodell angelangt, jetzt muss man Geld verdienen, das hat man gemerkt, dass manche das nicht können oder die haben nur sehr viel Geld verbrannt, doch das Thema Kommunikation ist ein absolut durchgehendes Thema, was immens von.

00:13:35: Sprecher 2 Vernachlässigt worden ist. Und da muss ich auch leider dazu sagen, ich glaube, da haben.

00:13:39: Sprecher 2 Viele Messestand.

00:13:42: Sprecher 2 Betreiber, oder besser gesagt viele Unternehmen richtig schlechte Marketingagenturen, wenn selbst die Leute vorbeilaufen und dann fragen, was was macht ihr denn eigentlich und ist das Material, ist es n Filament? Ist es ne Maschine, entwickelt ihr irgendwas oder was sind was sind die Dinge was ihr wirklich löst? Ne? Also diese Frage kam bei mir zum Beispiel auch in den Gesprächen ganz oft, dass man mich gefragt hat, was macht denn der überhaupt, ich konnt s da natürlich sagen, weil man die Leute dort auch kennt, aber das Thema Kommunikation ist noch einer der größten.

00:14:12: Sprecher 2 Nehmen, die man angehen muss, um am Ende des Tages mehr zu verkaufen, ne?

00:14:16: Sprecher 1 Gerade bei diesen ganzen Software Sachen, also auch bei vielen Ständen.

00:14:16: Nein.

00:14:23: Sprecher 1 Hab ich bis heute noch nicht genau verstanden. Also selbst wenn man weiß was sie tun, aber man geht am Stand vorbei und verbindet das, was man von denen weiß, gar nicht mit dem was man sieht. Also da haben mit Sicherheit noch einige Bedarf.

00:14:36: Sprecher 1 Was ich in dem Moment, was mir auch noch.

00:14:38: Sprecher 1 Einfällt. Es gibt ja immer diese Formulierung, wir.

00:14:43: Sprecher 1 Haben Use Case und so was oder wir stellen use cases auf. Ich sag immer die meisten Dinge die da ausgestellt werden sind aus meiner Sicht in der Vergangenheit Show Cases gewesen, also man hat was gemacht.

00:14:57: Sprecher 1 Das hat auch funktioniert, das dann eben von der Universität oder was weiß ich teilweise gemacht worden. Eine Studie hat die ausgestellt und gesagt, das geht, das ist cool.

00:15:07: Sprecher 1 Das war nicht mehr das, was die Leute wollen. Die Leute wollen Use Cases, aber diese Use Cases müssen spezifiziert werden, die sind jetzt nicht ein Use Case den auf einmal eine ganze Branche braucht, sondern man braucht verschiedene Use Cases die teilweise firmenspezifisch auch andere sein können und das muss man einfach auch mitverkaufen. Dieses Problem behaftet was ist wirklich das Problem ein Unternehmen A in der gleichen Branche kann ein völlig anderes Problem haben wie das Unternehmen b was auch in der gleichen Branche ist.

00:15:37: Sprecher 1 Die haben 2 unterschiedliche Bedürfnisse und 2 unterschiedliche.

00:15:41: Sprecher 1 Probleme, die gelöst.

00:15:44: Sprecher 1 Die gelöst werden könnten, vielleicht mit 3 d Druck und die muss man separiert ansprechen.

00:15:48: Sprecher 2 Sehe ich genauso. Machen wir ja mit den Dienstleistern bei uns in der Beratung bei der 3 d Industrie ja auch schon seit seit seit langer Zeit ist auch der Grund, warum viele Dienstleister auch richtig gut Geld verdienen, man muss sich positionieren, man muss die Probleme seiner Kunden kennen, seine Interessenten, man muss wissen wie man es kommuniziert.

00:16:06: Sprecher 2 Und auf einmal merkt man, da kommt viel mehr rein, sind interessantere echte Use Cases, die man dann anbieten kann, anstatt man am Ende des Tages irgendeinen Bauteil druckt, was irgendwie cool ist. Da gab es auch die Situation.

00:16:19: Sprecher 2 Ich sag jetzt den Brand nicht, aber da war n tolles Bauteil gestanden. Jeder hat da vor dem Ding n Foto gemacht. Ich hab die Leute gefragt, wisst ihr denn was das ist? Und haben die gesagt Nee keine Ahnung, sieht nur cool aus und dann sind die.

00:16:29: Sprecher 2 Weitergelaufen ne also.

00:16:31: Sprecher 1 Typischer Fall von Showcase.

00:16:34: Sprecher 2 Anstatt man mal fragt, was löst denn das Ding für ein Problem und dann erkennt man auf einmal, was da dahinter steckt. Ne, aber es waren ja auch viele viele Maker auf dem auf der Messe oder wolltest du gerade noch was sagen?

00:16:40: Sprecher 1 Ja.

00:16:46: Sprecher 1 Ja, genau das. Also ich für mich war auch wenn man da mal Use Case und Showcase sieht, dieser Maker Bereich, das sind ja.

00:16:55: Sprecher 1 Eigentlich die, die.

00:16:58: Sprecher 1 Alle use Case haben.

00:17:00: Sprecher 1 Und, und, und. Die dann einen finden, egal was sie jetzt machen im privaten Bereich, die werden sich weiterentwickeln und die werden ihre eigenen Use Cases entwickeln.

00:17:10: Sprecher 1 Das ist für mich auch so, dieser dieser Schritt für die Zukunft, wenn man sieht, dass dieser dieser Low Budget, dieser Einstieg da ist, dass jeder mit 3 d Druck anfangen kann, ohne Groß Geld zu investieren oder viel Geld.

00:17:23: Sprecher 1 Und einfach mal loslegen kann. Das hast du fast in keinem anderen Bereich. Also das Ganze mit einer cnc Maschine nicht machen. Du kannst. Wer kauft sich privat eine CNC Maschine um damit zu spielen um zu gucken oder ein laserschneidmaschine Stanzmaschine, eine Spritzgussmaschine egal was geht alles nicht alles zu teuer und der 3 d Druck dieser ganze Einstiegslevel 3 d Druck der sit sorgt jetzt dafür, dass wir in den Markt.

00:17:48: Sprecher 1 Eine richtig große Masse an Leuten kriegen die jetzt 3 d Druck in die Anwendung bringen.

00:17:53: Sprecher 1 Auch wenn's erst mal nur Kleinigkeiten sind, auch wenn's nur der kleine Halter zu Hause im Bad ist oder, oder oder. Was sind Dinge und die werden das irgendwann in naher Zukunft nächsten 2 bis 5 Jahren wird das mehr und mehr in den betrieblichen Bereich rutschen, weil die Leute dann im Betrieb sagen immer, warum druckt das was nicht.

00:18:09: Sprecher 1 Und das ist das, wo ich sehe, dass wir da ein Riesenpotenzial für die Zukunft haben und die Use Cases werden die Leute selbst in Zukunft erstellen, immer mehr. Wir müssen Ihnen nur helfen, welche Technologie für ihren Fall, für Ihren, das, was sie im Kopf haben, dann die Richtige ist.

00:18:27: Sprecher 2 Ja, ja, es sind ja auch einige Zahlen gedroppt worden. Ne, wenn man so sieht, was manche Reseller in diesem Makerbereich an an Filamentspulen verkaufen, das ist ja der Wahnsinn, das ist ja ne ne zweistellige Millionensumme mittlerweile, was dort verkauft wird.

00:18:42: Sprecher 1 Ein Stück nicht an Umsatz an Stück.

00:18:44: Sprecher 2 Ja, an Stück, also an an Filament rollen, wenn man das so sagt. Und wenn man da nur n Bruchteil davon rausrechnet, was bereits für die Industrie doch schon gemacht wird, dann rollt dort eine Welle auf uns zu, in diese nächsten Technologien rein.

00:18:59: Sprecher 2 Was unheimlich interessant ist. Früher hat man immer so gesagt, dass man sich schwer tut, die Leute zum 3 d Druck zu bringen. Mittlerweile sind die Leute aktiv um etwas zu drucken und die werden jetzt nach und nach sich selbst weiterentwickeln oder nehmen die Hilfe von dem ein oder anderen Dienstleister oder Hersteller auch an um doch die nächsten Schritte auch dann weiterzugehen.

00:19:24: Sprecher 2 Was ich ja auch noch in der Preisentwicklung niederschlägt.

00:19:29: Sprecher 1 Ja, die Technologien werden günstiger.

00:19:32: Sprecher 1 Das sieht man, ob jetzt, es war ja mal ehemals FDM, war ja mit Stratasys begonnen, dann gab es irgendwann günstigere Sachen, dann kamen 219, in der Ecke kamen Prosa mit auf den Markt, jetzt gibt's dann schon bambuleb Elego und weiß was ich was im.

00:19:51: Sprecher 1 Sls Bereich ist Form Labs Sinterit und jetzt neu auch Race 3 D die einfach einstiegsmodelle in den Markt bringen.

00:20:04: Sprecher 1 Ich würd gar nich sagen, dass das, dass sie damit immer alles machen können, aber es wird die Leute dazu bringen, dass sie sich mit den Technologien beschäftigen. Ach so, noch was vielleicht im Metallbereich, da haben wir Exact Metal und One Click Metal auch da, das sind keine großen Bauräume, aber sie ermöglichen eine Auseinandersetzung mit der Technologie für moderate Kosten im Metallbereich mit Sicherheit nicht für Privatanwender, aber alles was so im FDM Bereich ist auf jeden Fall.

00:20:32: Sprecher 1 Sls ist dann vielleicht eher auch schon für.

00:20:34: Sprecher 1 Betriebe, die einfach meinen, 3 d Druck noch ne Stufe mehr wollen und dann geht es irgendwann in den industriellen 3 d Druck.

00:20:41: Sprecher 1 Und diese diese günstigen Hürden sind vielleicht jetzt für die ein oder anderen Hersteller erstmal ein Problem und auch für die Dienstleistung. Man merkt das auch, also wir machen ja auch keine Prototypen mehr.

00:20:52: Sprecher 1 In der Dienstleistung bei uns oder nur noch ganz gering oder wenn, dann sind's Serena Prototypen, weil die Leute die Firmen einfach ihre Prototypen selbst machen mit diesen günstigen Einstiegssystemen in in in den meisten Fällen.

00:21:07: Sprecher 1 Und da müssen wir uns drauf einstellen. Auf der anderen Seite, wenn die alle jetzt mit 3 D Druck lernen, dann haben wir doch das, was wir jahrelang im Markt wollten. Wir wollten noch, dass dass dieser Bereich nach vorne geht, dass wir ne große Reichweite haben, dass wir mehr Leute in den 3 d Druck bringen und und und. Auch wenn das heute ein schwieriges Umstellen ist in der Branche für die nahe Zukunft wird uns das ein Riesenpotenzial eröffnen.

00:21:30: Sprecher 1 Öffnen.

00:21:31: Sprecher 2 Sehe ich genauso, da kann man viel über viel Schlechtes über China sagen. Auf der anderen Seite bin ich sehr dankbar und viele andere auch in dem Markt, dass wir so viele User mehr haben und es werden ja monatlich mehr, wenn man sieht, wenn man sich die Zahlen anguckt, da wurden ja auch ein Paar genannt, das.

00:21:50: Sprecher 2 Das da jeden Monat viele 1000 Leute zusätzlich hinzukommen, die in diesem Markt eintreten. Die ersten Versuche machen und sich dann nach und nach weiterentwickeln.

00:22:00: Sprecher 2 Die müssen jetzt noch die richtigen Anwendungen finden und dann werden sie an die Hand genommen von dem ein oder anderen Dienstleister eine andere Technologie reinzukommen, anders zu konstruieren und.

00:22:10: Sprecher 2 Wie sagt man die Skala noch weiter nach oben zu gehen? In der Hinsicht ja.

00:22:15: Sprecher 1 Nochmal, vielleicht auch mal noch mal, weil ich das einfach weiß. Ja jetzt jeder, der schon mal ein paar Mal im Podcast Podcast gehört hat, mit der der Vergleich mit den CNC, wer kann sich ne CNC Maschine zu Hause hinstellen, niemand.

00:22:29: Sprecher 1 Und der Markt ist riesig. Wenn jetzt dann irgendwann die Leute.

00:22:34: Sprecher 1 Zu Hause im 3 D Druck alles machen können und damit einfach merken was damit möglich ist. Ihre eigenen Dinge bauen. Ich seh wirklich wahnsinnig viel Potenzial. Wenn das wenn diese zig Millionen Bambo Labs und ähnliches Imposas und was weiß ich die zig Millionen die alleine jetzt in Deutschland stehen.

00:22:56: Sprecher 1 Wenn die alle das nächste Level erreichen wollen.

00:23:02: Sprecher 1 Die, die müssen irgendwohin, die müssen betreut werden, und dann sind das keine Maschinen, die sie sich zu Hause hinstellen, und dann müssen die in die Dienstleistung gehen oder wie auch immer, aber dann sind es auch auch auf Maschinenherstellerseite, dann geht es auf das nächste Level der Maschinen, dann sind es dann doch die teureren Maschinen, genauso wie du im CNC Bereich günstige Hersteller hast. So ein Has und ähnliches oder halt im High End Bereichen in dem Gymorie Mazak und ähnliches.

00:23:28: Sprecher 1 Und alle haben ihre Daseinsberechtigung. Aber ich find das.

00:23:31: Sprecher 1 Eigentlich so hart wie die Umstellung grad ist und so so doll es auch schmerzt, aber ist der richtige Weg und ich freu mich drauf.

00:23:39: Sprecher 2 Ja, ja, das ist der Weg auf das Plateau der Produktivität. Die Frage ist nur, wie schnell kommen wir dahin.

00:23:45: Sprecher 1 Und wer bleibt?

00:23:46: Sprecher 2 Kann auf jeden Fall da werden. Wer bleibt absolut ne, ich kann nur einen Punkt mitgeben, wer sich nicht positioniert, der wird konsolidiert oder in dem Fall eliminiert, wenn man das so sieht. Das Thema Kommunikation als Hersteller oder als Reseller oder als Filamentproduzent oder wer auch immer dort ein Teilnehmer im Markt noch ist.

00:24:07: Sprecher 2 Das muss man jetzt drauf haben, sonst geht einem ziemlich viel durch die Lappen. Es geht nicht mehr nur darum, der Beste zu sein, sondern besser zu werden im Verkaufen und natürlich auch, wenn man schon bei so bei den nächsten Schritten sind, die sich jetzt so andeuten.

00:24:21: Sprecher 2 Ich nehm ganz stark wahr, dass es n anderes zusammenarbeiten dieser ganzen Branche ist. Also es gibt ja viele Teilnehmer, die in der Branche zusammenarbeiten.

00:24:31: Sprecher 2 Es ist n engeres zusammenarbeiten, ein Zusammenarbeiten, was vernünftiger ist mit gemeinsamen Zielen, anstatt nur zu sagen Hey du hast ne ähnliche Schnittmenge an Zielgruppe, kann ja mal sein, dass da vielleicht ein Kunde bei mir landet oder bei irgendjemand anderst so in der Hinsicht, aber ich merke man macht sich jetzt Gedanken da dabei.

00:24:53: Sprecher 2 Und.

00:24:55: Sprecher 2 Was was wäre noch nächste Schritte? Thorsten, hast du noch einen Punkt?

00:24:58: Sprecher 1 Ja, so wie ich gerade sagte. Ich denke also der der Hauptfokus für die nächsten Schritte ist die Positionierung, das ist ja Teil dieser dieser Serie, die wir heute oder das Podcast heute, das ist.

00:25:12: Sprecher 1 So wie ich sagte als Dienstleister. Wir positionieren uns, denke ich allgemein weg von diesem Prototypen Produzenten zu serienproduzenten zu.

00:25:25: Sprecher 1 Serena Prototypen und Lösungsanbieter also dass wir wirklich.

00:25:28: Sprecher 1 Dass Anforderungen auf uns zukommen.

00:25:31: Sprecher 1 Die wir lösen müssen. Also ich hab hier n Teil niedrige Stückzahl, Spritzguss lohnt sich nicht, werkzeugkosten zu hoch, welche Option gibt's im 3 d Druck das sind das muss kommuniziert werden, das ist einfach ein Kommunikationsproblem und dieses Plateau der Produktivität erreichen wir alle, nur die gesamte Branche nur wenn wir jetzt auch produzieren und das geht nur wenn wir auch wirklich Dinge produzieren.

00:25:56: Sprecher 1 Die funktionieren, die wir richtig kommunizieren.

00:26:01: Sprecher 1 Nicht irgendwas versprechen, was nicht gehalten werden kann. Diese ganzen Fehler der Vergangenheit, die im Hype.

00:26:07: Sprecher 1 Vielleicht auch völlig normal. Sind aber jetzt einfach auf das Gesunde reduzieren, eventuell der eine oder andere dann auch vom Markt geht, das ist dann so, die da vielleicht nicht folgen können. Wir werden Technologie durch die Masse an an Usern die dazu kommt was an Preisen im FDM runtergegangen sind was die Filament rollen günstiger werden, das wird die nächste Schwung wird im SLS kommen.

00:26:31: Sprecher 1 Dass die Preise im SLS fallen, damit wird wieder eine Technologie interessanter für den Mengenmarkt.

00:26:39: Sprecher 1 All diese Skalierungseffekte, die müssen wir jetzt nur sauber kommunizieren, nicht überheblich werden. Und dann öffnet sich für uns da in der Branche aus meiner Sicht gute Zeiten.

00:26:50: Sprecher 2 Absolut. Ich sehe, wenn man das vielleicht so als Ende der Podcast Folge sagen kann, ist rollen richtig tolle.

00:26:57: Sprecher 2 Ich sag mal Zeiten auf uns zu. Für alle, die für all diejenigen, die offen dafür sind, etwas zu verändern und.

00:27:08: Sprecher 2 Das Thema Kommunikation anpacken, ne wer das verändern möchte, der kann gerne mal mit uns beiden reden.

00:27:15: Sprecher 2 In der Hinsicht, ich würd sagen, Wir sind am Ende der Podcast Folge oder haben wir noch irgendwas dazu zu sagen?

00:27:19: Sprecher 1 Ja, ein.

00:27:21: Sprecher 1 Einsatz so zum Schluss. Wer sich nicht positioniert, wird konsolidiert.

00:27:27: Sprecher 1 Das und wer sich wer das nicht will, sollte vielleicht gegebenfalls sich überlegen wie er es macht oder uns ansprechen.

00:27:35: Sprecher 2 Ja, wir helfen beim Positionieren, beim Kommunizieren, sagen wir die letzten Jahre aufgebaut. Viele Dienstleister sind sehr erfolgreich damit geworden, und das ist nur ne Frage am Ende des Tages will man mehr Kunden haben, die tolle Teile in den Markt reinbringen und diese diese Möglichkeit des 3 d Drucks noch weiter voran vorantreiben, damit am Ende des Tages.

00:28:00: Sprecher 2 Bessere Produkte da sind glücklichere Kunden und wir alle sag mal weniger Stress haben.

00:28:05: Sprecher 2 Also dann würd ich sagen war mal wieder ne spannende Folge mit dir, Thorsten, bis zur nächsten Folge.

00:28:11: Sprecher 1 Ja, danke. Auch bis demnächst.

Über diesen Podcast

Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht.

Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen, bereits erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind.

Denn es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern diesen für das Unternehmen auch gewinnbringend einzusetzen

Wenn Sie Tipps & Tricks, Schritt für Schritt Anleitungen und wichtige Informationen über 3D-Druck wissen wollen, dann ist der Podcast genau das Richtige für Sie!

Mehr über uns: https://www.3dindustrie.de

von und mit Johannes Lutz

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