3D-Druck Podcast

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

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2024-11-02: 2024-11-02

00:00:00: Speaker 1Willkommen zum Next Gen A. M. Podcast. Mein Name ist Johannes Lutz.

00:00:05: Speaker 2Und ich bin Thorsten Wolschendorf.

00:00:07: Speaker 1Und gemeinsam sprechen wir über aktuelle Themen rund um die 3D-Druck und additive Fertigungsbranche. So, Thorsten, die Tage werden kürzer, die Nächte werden länger, die meisten haben ihre Winterreifen schon drauf und in den in den Supermärkten gibt es schon Lebkuchen und Schokonikoläuse. Du weißt, die beste Zeit des Jahres beginnt, ne, nicht nicht Weihnachten, sondern Formnext. Was haben wir denn heute, was haben wir denn heute auf dem Thema oder besser gesagt, auf unserer Liste stehen an Themen?

00:00:35: Speaker 2Ja, eigentlich geht es heute dadrum, die Formnext vorzubereiten für alle, die die neu sind, noch nie da waren und Interesse am 3D-Druck haben. Weil ja, ansonsten, wie ich immer so schön sage, gehen Sie mit einer Vorstellung hin, Und kommen ohne nach Hause oder auf dem Nachhauseweg, stellen sie fest, dass von dem, was sie gesehen haben, gar nichts mehr wirklich verarbeiten können, weil es sie einfach weggesprengt hat. Und ja, im Prinzip wollen wir ihnen ein bisschen helfen, wie man sich dort für die Messe organisiert.

00:01:08: Speaker 2Denn immerhin, es sind 850 Aussteller und es werden 32.000 Besucher so in etwa erwartet. Das ist auch so die Größenordnung, die wir letztes Jahr hatten. Weniger wird es dieses Jahr wahrscheinlich nicht. Das bedeutet auf der anderen Seite 850 Aussteller in 4 Hallen, wenn Sie nur einen Tag Zeit haben. Das müssen Sie gut organisieren. Weiterhin müssen Sie sich natürlich Gedanken machen, welche Probleme und Aufgaben Sie sich vorgenommen haben, was Sie mit der Messe lösen wollen. Es geht ja nicht nur um 3D-Drucker, Maschinen und Technologien, die Sie dort sehen, sondern am Ende möchten Sie in Ihrem Unternehmen oder wo auch immer, möchten Sie ein Problem lösen.

00:01:46: Speaker 2Und genau das müssen Sie vernünftig vorstrukturieren. Kurieren, denn Sie können sich nicht alles anschauen. 850 Stände und wenn Sie dort an jedem Stand bleiben und nur 8 Stunden zur Verfügung haben, allein die Gespräche an so einem Stand, wenn Sie da mal rechnen, eine Viertelstunde, 20 Minuten, wenn Sie ein bisschen was sehen wollen, da sind Sie in einer Stunde, haben Sie nur 3 Stände gesehen. Das heißt, bei 8 Stunden kommen Sie auf 24 Stände, bei 850 Ausstellern, das wird sportlich.

00:02:12: Speaker 1Da muss man entweder viel Zeit mit einplanen oder im Vorfeld genau wissen, wie geht man denn über die Formnext. Ne, wir haben uns ja im Vorfeld ein bisschen zu zu dieser Podcastfolge auch ausgetauscht und ich sag mal so, lass uns mal über diese 6 Typen eines eines Formnext Besuchers mal mal sprechen, die wir so ein Stück weit rausgearbeitet haben. Und das ist natürlich jetzt für jeden so, so in etwa sehr, sehr interessant, selber herauszufinden, zu welchem Typ gehört man denn jetzt dazu. Und ein wichtiger Hinweis ist doch, ich hab das ein bisschen als so ein, als so ein Leitfaden, haben wir das, haben wir das gemacht.

00:02:47: Speaker 1Sie können also nicht in Schritt 2 sein, wenn Sie davor nicht schon in Schritt 1 gewesen sind. Also etwas zu überspringen führt einfach auch dazu, dass Sie, dass Sie Misserfolg haben, dass Sie eine falsche Entscheidung treffen. Aber ich würd sagen, Thorsten, fangen wir mal mit dem ersten an, oder was meinst du?

00:03:02: Speaker 2Genau, Mach, legen wir direkt los.

00:03:04: Speaker 1Man kennt ja so diesen, diesen, diesen Typ, wenn man, wenn der Chef sozusagen sagt, hier ist so eine 3D-Druckmesse und, Und man wird von dem Chef sozusagen dorthin geschickt und so und und dann heißt es so: ‘Schau dir das mal an.’ Ne, man hat selber gar kein Bewusstsein zum Thema 3D-Druck. Man hat vielleicht mal ein bisschen irgendwie etwas online sich mal angeguckt und man weiß gar nichts, was man mit 3D-Druck machen kann. Und man hat davor auch noch nichts wirklich damit zu tun gehabt. Und dann wird man auf so eine Messe geschickt und muss doch natürlich mit Informationen zurückkommen.

00:03:37: Speaker 1Und da kann ich eines schon vorwegnehmen, Wenn Sie zu dieser Art von Typ gehören, der jetzt diesen Podcast hört und sagt, ja, was erwartet mich denn dort und wie geh ich denn da drüber, dann muss ich Ihnen ein paar Punkte sagen und zwar, es wird einen absoluten Dopaminüberschuss geben, wenn Sie doch durchlaufen. Sie werden Bauteile sehen, so etwas haben Sie noch nie gesehen. Es kann sein, dass Sie doch total verwirrt sind, weil Sie so alienartige, topologieoptimierte Bauteile sehen und sich auch fragen, wo, Wo setzt man das denn ein und wie funktioniert das Ganze und vor allem, wie ist diese Branche denn überhaupt drauf?

00:04:10: Speaker 1Und ein wichtiger Hinweis, den ich hier absolut an Sie hab, ist, gehen Sie noch mal zurück zu Ihrem Chef oder Abteilungsleiter oder Geschäftsführer, wer auch immer Sie dort sozusagen hinschickt auf die auf die Form next und fragen Sie ihn wirklich, warum Sie dorthin sollen und welches Problem 3D-Druck bei Ihnen lösen sollte. Es kann sein, dass der Chef das vielleicht auch noch nicht ganz genau weiß, aber irgendwas im Hinterkopf hat. Und als letzte Frage dabei noch, was erwartet Ihr Chef denn, wenn Sie zurückkommen? Weil Sie werden, wie anfangs du auch gesagt hast, Thorsten, vielleicht mit gar keiner Vorstellung mehr zurückfahren, vielleicht vollkommen verwirrt, vielleicht völlig überladen mit Informationen.

00:04:51: Speaker 1Von dem her ist es ganz wichtig, auch wirklich zu fragen, Was sind die wichtigsten Punkte, die Sie von dieser Messe mit nach Hause nehmen sollten und nicht nur ’n paar Musterteile und ’n paar Flyer und ’n paar Handtaschen, die Sie mitbekommen, sondern welche Informationen, damit Sie die nächsten Schritte gehen können.

00:05:08: Speaker 2Genau, also die Fragestellung ist ja immer, was wollen Sie eigentlich mit dem 3D-Druck lösen? Sie gehen da ja nicht hin, wie weil sie einen Tag Kaffee trinken wollen und paar nette Gespräche, sondern der Tag ist ja für jeden, der da hingeht, als Besucher oder Aussteller, der ist anstrengend. Sie fahren morgens hin, sie stehen den ganzen Tag auf die Beine. Das machen sie nicht, weil der Tag so schön ist und weil das ein tolles Event ist und sie Mitarbeitern oder sich selbst was Gutes tun. Die Aufgabenstellung, das ist eigentlich das, wo Sie sich vorher ein bisschen drüber bewusst sein sollten und sich mit beschäftigen.

00:05:43: Speaker 2Warum gehen Sie eigentlich wirklich zu dieser Messe? Wenn Sie ganz neu und frisch sind und das erste Mal denken, ja, das ist die größte 3D-Druckmesse hier in Europa, deswegen geh ich da mehr hin, um mal zu zu schauen und zu erfahren, was so mit dem 3D-Druck alles möglich ist, kann ich Ihnen versprechen, das wird nix. Sie können das alles nicht erfassen und gerade wenn Sie neu sind, kommen Sie gar nicht in die Tiefe. Auf der Seite sollten Sie sich wirklich vorher damit beschäftigen, welche Aufgabenstellung wollen Sie eigentlich mit 3D-Druck lösen und dann sich ein bisschen vorzuinformieren.

00:06:17: Speaker 2Da geben wir Ihnen dann gleich aber auch noch ein paar Punkte mit, was eigentlich Ihr Fokus für diese Messe wird, weil ansonsten verirren Sie sich und das sind 4 große Hallen und 850 Aussteller und so, wie ich gerade schon sagte, wenn Sie, Nur an jedem Stand in der ersten Halle anfangen und sprechen mit 45 Leuten, sind ist der halbe Tag um und die anderen 3 Hallen haben sie noch gar nicht gesehen. Und dann hetzen sie, das ist so ein Phänomen, was man jedes Jahr sieht, hetzen sie von Anfang bis Ende nur noch durch, lassen sich eigentlich nur noch durchs Eyecatching über die Messe führen und das wird wahrscheinlich wenig erfolgreich.

00:06:54: Speaker 1Genau, ich kann da vielleicht noch einen Punkt hinzufügen. Manchmal beschreiben die Messeaussteller auch gar nicht ganz genau, was sie anbieten und dann sind sie da auch noch ein bisschen verwirrt, dass man sich denkt, verkauft der jetzt einen Drucker, macht der Dienstleistung, verkauft der Software. Also, es geht ganz viel in ihrem Kopf ab, worauf man sich vielleicht im Vorfeld besser vorbereiten sollte, damit sie diesen ganzen Stress nicht auf der Messe spüren und dann von A. Nach B. Hetzen und dann von Messestand zu Messestand, von Halle zu Halle und dann, Ich sag mal so, Thorsten, du kennst die Leute ja auch, diese, die, das sind die dann, die auf der Rolltreppe einen dann immer wieder überholen, die dann ganz schnell irgendwo reinlaufen bis zur Mitte und denken sich, oh Mann, ich bin in der falschen Halle, ich muss noch mal zurück.

00:07:35: Speaker 1Ne, also das, das ist so, das wollen wir, das wollen wir ihnen nicht antun, wenn man das so sagt.

00:07:41: Speaker 2Genau, Also die Erfahrung ist wirklich, also sagen wir jetzt nicht zum Spaß oder weil wir irgendwie, was weiß ich, hier ein Inhalt bringen wollen, sondern tatsächlich, wir sprechen jedes Jahr mit genug Leuten, Wir haben genug Feedbacks, wir wissen, dass das so 80% der Leute, die einen Tag da sind, trifft und wenn sie auch noch neu sind, dann kriegen sie auf der Messe dann, dann waren sie zwar da, aber das wird wenig Erfolg haben.

00:08:11: Speaker 1Ja, ich hab gerade eben mal noch mal nachgerechnet, also 2024 wird das siebte Mal sein, dass ich vor Ort, Vor Ort bin auf der auf der Formnext. Bei dir wird es sicherlich ähnlich sein. Also, wenn man schon ein paar Mal da ist, dann hat man auch ein gutes Gefühl dafür. Und ich glaub, ich wär dankbar gewesen damals, wenn ich auf, wo ich das erste Mal auf der Messe war, wenn mir doch jemand ein paar Hinweise gegeben hätte, dass ich da nicht so ein, so ein vollen Tag gehabt hat, also gehabt hätte, wo ich dann nach Hause gefahren bin, hab mir gedacht, was hab ich heut eigentlich erlebt.

00:08:41: Speaker 1Ja, ich würd sagen, gehen wir zu Punkt Nummer 2, so dieser, dieser zweite Typ, Der eher so, so heißt, ja mal schauen, was es da so gibt. Der, der plant was mit 3D Druck zu machen, aber selber gar keinen Plan hat, wenn man das so sieht, aber so ein, so ein bisschen tieferes Problembewusstsein sozusagen mitbringt. Weiß aber noch nicht ganz genau, was ist jetzt sozusagen genau sein Problem und was löst vor allem sein Problem. Also dass man sagt, O.K., gut, 3D Druck kann mir helfen, aber was hilft mir denn genau, ne?

00:09:13: Speaker 1Ist es F.D.M., S.L.S., S.L.A., Ich sag mal so, Thorsten, ich glaub, ja, willst du da ein bisschen drauf eingehen?

00:09:20: Speaker 2Also auch da wieder, wer sich mit dem mit der eigenen Aufgabenstellung, warum er zur Messe geht, also es ist die, die, die der Impuls kommt ja immer, wir möchten was ein Problem lösen oder wir haben eine Aufgabe, die wir immer nur ganz schwierig lösen und jetzt besteht die Hoffnung, dass 3 D. Druck das optimieren kann. Wenn Sie zum Beispiel in den F. D. M. Bereich gehen, Da können Sie mit Sicherheit günstige, schnelle Bauteile herstellen. Also, da gibt es ja schon die Drucker, die kosten, wenn sie ganz günstig anfangen, kosten die gerade mal ein paar 100 Euro und dann so einen günstigen.

00:09:56: Speaker 2Premiumsegment, so kann man sagen, da kosten die mal 2000, 3000, 5000 Euro. Nach oben hin sind wie bei allen kaum Grenzen. Da können sie auch 100.000 Euro für so eine Maschine ausgeben. Aber was lösen die? Die lösen gerade so im Prototyping schnelle Prototypenanschauungsmodelle und so weiter. Das Das können die. Die können ihnen auch mal eine Vorrichtung bauen für den Betrieb oder Ähnliches. Das können die relativ gut, weil sie von den konstruktiven Designrichtlinien.

00:10:27: Speaker 2Zum Fräsen, was meistens den meisten bekannt ist, gar nicht so viel anpassen müssen. Aber wenn Sie dann schon sich für FDM entschieden haben, ist ja die Frage, nehmen Sie Filament, nehmen Sie Pellet, Granulat. Auch da sind ja die Technologien schon wieder unterschiedlich. Dann mit Umhausung, ohne Umhausung, Direktextruder, Bowdenextruder und dann kriegen Sie ja auch schon wieder 100 Dinge an den Kopf geschmissen, obwohl Sie eigentlich wissen, dass Sie einen FDM Drucker haben wollen. Wenn Sie dann aber da über die Messe gehen,

00:10:57: Speaker 2Und wollen sich die alle anschauen, kann ich Ihnen auch jetzt schon relativ wahrscheinlich sagen, dass Sie danach immer noch nicht genau wissen, was Sie suchen und dann ist es wahrscheinlich so, der, der das beste Marketing macht, den kaufen Sie. In den anderen Verfahren sieht es ähnlich aus, deswegen mal um das zu komplettieren, SLS, Sie haben durch das Pulver haben Sie wenig Nacharbeit, Sie brauchen keine Stützen, Sie sind relativ frei in der Orientierung. Und von der Geometrie, weil sie halt diesen ganzen Entstützungsprozess nicht haben.

00:11:27: Speaker 2Da kann man auch mal eine kleinere Serie oder so was mit machen. Es ist relativ einfach in der Nacharbeit. Das ist eigentlich so dieser große Vorteil vom vom SLS. Dann haben wir ein SLA Stereolithografie, der wird eigentlich nur noch hauptsächlich benutzt für Prototypen, auch Anschauungsmodelle, Der Vorteil von der SLA-Technologie, also UV-Becken, was über UV-Licht ausgehärtet wird, ist einfach die hohe Genauigkeit. Sie haben, je nachdem welche Maschine, Material und so, aber da sind die Prozesse so gut, dass die Genauigkeit, Verzug und Ähnliches auch bei großvolumigen Teilen sehr gut ist.

00:12:05: Speaker 2Dann haben wir den Bereich zum Beispiel M.S.L.A., also die diese Bottom-Up-Maschinen, wo unten in so ein Wet Resin reinkommt und von unten entweder ein L.C.D. Bildschirm oder im D.L.P. Bereich ein ein Beamer steckt. Der dir Vorteil ist Materialvielfalt. Also, wenn Sie eine Aufgabe haben, wo Sie viele verschiedene Materialien brauchen, gute Oberflächen und dazu vielleicht noch anders wie in der Stereolitographie mechanische Anforderungen an deren oder Eigenschaften Anforderungen haben.

00:12:36: Speaker 2Wo Zugfestigkeit, Flexibilität und was weiß ich was alles mit reingeht, ist MSLA ein guter Punkt, wo Sie sich dran orientieren können. Und zu guter Letzt gibt es ja auch noch den Metallbereich, mit Sicherheit auch ein großer Bereich, aber auch dort die die Verfahren, die heißen alle anderen, die heißen dann SLM, LPBF, Und jeder Hersteller hat, auch in den anderen Verfahren, hat verschiedene Namen für teilweise das Gleiche. Ist alles pulverbettbasiert oder Pulverdüse oder Draht, Filament wird gesintert.

00:13:10: Speaker 2Es gibt so viele unterschiedliche Technologien. Selbst wenn Sie einen Metallschwerpunkt setzen, werden Sie dort nicht einfach so über die Messe gehen können und sagen, ich will ein bisschen Metall. Und selbst wenn Sie dann die Metallmaschinen, Hersteller definiert haben und sagen, nur die gucke ich mir an und sie stehen davor, die zeigen ihnen alle die gleichen Muster. Die Maschinen sehen alle gleich aus, man wird wirklich, man geht da durch und weiß nachher nicht mehr, was man eigentlich kaufen soll. Und dann sind wird man oft durch Marketing oder durch Versprechungen oder Ähnliches geleitet.

00:13:43: Speaker 2Ja, und am Ende ist klar, das Verfahren muss perfekt für ihre Lösung passen. Und deswegen beschäftigen sich mit ihrer Problemstellung oder ihrer Aufgabenstellung, die sie lösen wollen, und schauen ganz genau, brauchen sie beim Filament baut ein Extruder, direkte Extruder, ein Gehäuse drum, ein beheizten Bauraum. Da ist wieder die Frage, welche Materialien wollen sie fahren und. Also, sie müssen sich schon tiefgehend erst mal mit ihrer Problem und Aufgabenstellung beschäftigen.

00:14:17: Speaker 2Um dann genau zu definieren, was ist mein Problem und dann, wenn Sie an die Stände gehen, erklären Sie den Leuten, was Ihr Problem ist und lassen sich von denen, ihr deren von den Herstellern, die Lösung präsentieren, die da Ihr Problem löst. Und dann prüfen Sie, ob das vom Wort und das, was Sie sehen, stimmig ist. Und dann kommen Sie vielleicht dahin, dass das ja zu zum guten Ergebnis, wo Sie nachher, wenn Sie den Drucker kaufen. Es auch nicht bereuen.

00:14:49: Speaker 1Ja, absolut super ausgeführt, ne, ich hab dir ganz aufmerksam zugehört, Thorsten, gerade eben. Was ich nur noch dazu dazu sagen kann, wenn man sich absolut verwirrt fühlt mit all diesen Technologien, ist so dieser dieser Ruhepol, den man sich, den man sich so anschaut, noch mal, was ist meine Problemstellung, Was ist meine Anwendung und von der aus startet man? Weil dann kann man nämlich von der Stelle aus 5 Schritte in eine Richtung machen, anstatt jeweils einen Schritt in 5 Richtungen. Und wenn wir jetzt schon beim nächsten Punkt sind, sozusagen Typ Nummer 3, dann sind wir vielleicht schon einen Schritt weiter gekommen.

00:15:24: Speaker 1Es gibt also eine Lösung, dass man jetzt sagt, FDM oder SLS oder SLA oder SLM ist zum Beispiel meine Lösung. Und dann gehen ganz viele her und machen sich eine Excel-Tabelle, wo, Alle Technologien untereinander aufgeführt sind mit allen Features und dann wird miteinander verglichen. Und manchmal ist auch ein bisschen technologieübergreifend, da werden durchaus 3D Drucker Modelle und Technologien miteinander verglichen, die kann man einfach gar nicht miteinander vergleichen. Und dabei ist ein Hinweis von mir,

00:15:55: Speaker 1Suchen Sie wirklich selber einen 3D-Drucker, den Sie kaufen möchten, oder ist es erstmal sinnvoll, das Ganze über einen Dienstleister zu machen? Weil ein Dienstleister hat ganz oft mehrere Technologien da. Der ist derjenige, der diese Technologie auch jeden Tag einsetzt, der sich damit auskennt. Also ist die Frage nicht, was kauf ich, sondern vielleicht auch, von wem lass ich mich zuerst beraten, von wem lass ich mir erstmal Teile schicken und bezahl diese Teile auch. Und zwar von dem 3D-Druck-Dienstleister. Und was noch ganz wichtig ist bei diesem Punkt 3 selber überhaupt zu wissen, habe ich überhaupt das richtige Problem und woran macht man fest, dass das das richtige Problem ist, weil viele mit dem falschen Problem starten.

00:16:34: Speaker 1Das kennen Sie alle, wenn man dann zum Schluss merkt, ja, das ist eigentlich gar nicht unser Problem. Unser Problem ist was ganz anderes, wir hätten einen ganz anderen Drucker kaufen sollen. Und dann fängt diese ziemlich harte Schule mit einem langen Weg und mit so einer ganz starken Erkenntnis an, dass man sich für den falschen Drucker entschieden hat und das dann vor der Geschäftsleitung zu argumentieren, weil man im Vorfeld nicht genau wusste, welches Problem man wirklich löst und hat man sich vielleicht nur von dem von dem Marketing oder von dem leiten lassen, was man selber cool findet.

00:17:07: Speaker 1Das kann ein großes Problem werden, das dann zu argumentieren. Man sollte sich ganz gut fokussieren darauf.

00:17:15: Speaker 2Ergänzend kann ich dazu oder bekräftigen und verstärken, dass tatsächlich wir sehr häufig, ich meine, ich bin ja auch in der Dienstleistung, kommen dann Kunden auf uns zu und sagen: ‘Ja, wir haben hier so einen Drucker gekauft, der funktioniert aber nicht richtig.’ Und dann fragt man ja, was funktioniert denn nicht? Ja, der sollte dieses jenes können, tut er aber nicht. Und, Am Ende eigentlich waren die Kunden dann teilweise schon, dass sie dachten, ja, wir brauchen demnächst weniger Prototypen von extern oder was auch immer die Anwendung war und dann kommen sie doch wieder und sagen, ja, wir müssen doch weiter bei euch bestellen, so ungefähr.

00:17:52: Speaker 2Und das Phänomen ist tatsächlich, dass ich immer mehr Kunden habe, die mich um Beratung fragen, die wirklich fragen, Mensch, könnt ihr uns nicht helfen, wir wollen hier intern da diesen, jenen Drucker oder dies und jenes Problem lösen, aber wir brauchen es intern wegen Geschwindigkeit und was auch immer die Gründe sind, Und die kommen dann auf uns zu, weil wir relativ viele Technologien haben und fragen: ‘Pass mal auf, könnt ihr uns nicht helfen? Wir bezahlen euch das, aber könnt ihr uns nicht helfen, hier die die richtige Technologie für uns zu finden und den richtigen Drucker?’ Und das ist wirklich so, wenn sie es gibt auch manche da da, die machen irres Marketing und die kaufen dann von der Marke oder von der Firma kaufen die Drucker, weil sie nur den kennen.

00:18:37: Speaker 2Mal einfach durch das Marketing, die sehr sichtbar sind. Im Nachgang stellt sich aber dann raus, dass das nicht funktioniert für deren Aufgabenstellung. Also das ist wirklich, Sie können sehr viel falsch machen, können Sie wahrscheinlich in jeder anderen Branche auch.

00:18:53: Speaker 1Jetzt stellt sich natürlich als nächsten Schritt auch ganz klar die Frage, welchen nehme ich denn jetzt sozusagen? Also welche Technologie nehme ich jetzt genau, Und da muss man natürlich auch ganz arg aufpassen. Ich glaub, da hast du wieder einiges an Input, was du sagen kannst, Thorsten.

00:19:09: Speaker 2Am Ende geht es ja wirklich dadrum, wenn wenn ich mich für eine Technologie entscheide und darauf fokussiere und sage, das ist die jetzt aus Preisgründen, aus Material, aus was auch immer, alles was ich vorher, was wir bisher beschrieben haben, bin ich gedanklich durch und hab mich dann immer klarer definiert, dass ich in einen Bereich oder in eine Technologie reingehe. Ist ja immer noch die Frage, wie bewerte ich jetzt diese Technologie für die, um den richtigen Hersteller und den richtigen Drucker zu finden. Und da muss man sich danach natürlich auch noch mit den Materialien beschäftigen, mit gewissen Faktoren wie Geschwindigkeit hat Vor und Nachteile.

00:19:46: Speaker 2Bauraumgröße hat Vor und Nachteile. Welchen Support bekomme ich eigentlich bei den Druckern? Also als Beispiel bei. Chinesischen Druckern oder so, kann man nicht viel mit Support erwarten. Da gibt es halt schon dann die teureren Systeme, wenn ich diesen Support auch als Firma erwarte und auch welche Software. Weil oftmals ist so, dass mit den Druckern, also wenn ich mich mit dem Hersteller auseinandergesetzt habe, oft vielleicht für meine Aufgabenstellung noch zusätzliche Software benötige, weil die Software vom Hersteller gar nicht ausreicht.

00:20:19: Speaker 1Absolut, absolut. Und da muss man aufpassen, dass man nicht in dieses Feature fucking reingeht. Ja, also man muss einerseits gucken, was braucht man noch alles dazu und was, was ist alles überdimensioniert, nicht dass es zum Schluss wie bei so einem Autoquartett ist, dass man sagt, ja, aber mein Drucker hat ’ne 0 Vierer Düse und der hat das und jener hat das sozusagen und man ist doch einfach ’n bisschen besser. Das machen die, die die Hersteller vom Marketing immer ganz gut, da lässt man sich leider auch ’n bisschen stark verführen, dass man sagt, ja, aber ich hab da ’ne Funktion mit drin, die hat eigentlich gar kein anderer.

00:20:49: Speaker 1Die, die Frage ist aber auch, Braucht man diese Funktion überhaupt und bezahlt man für die Funktion vielleicht zu viel Geld, die man am Ende gar nicht mehr nutzt oder vielleicht nur ein oder zweimal nutzt, sozusagen.

00:21:01: Speaker 2Es wird doch bei den meisten im Marketing Flyer und sowas steht immer ganz oben, wie schnell die Systeme sind und das sind dann immer ganz spezielle Konstellationen an Material, an Druckeinstellungen und was weiß ich was. Die Erfahrung zeigt, dass Sie nur selten diese Geschwindigkeiten im Alltag erreichen können. Und selbst wenn, auch diese Geschwindigkeiten sind nicht immer ausschlaggebend. Wenn Sie im Prototypenbereich sind, ist die Geschwindigkeit toll.

00:21:32: Speaker 2Aber wenn Sie eh immer über Nacht drucken und das Ding ist nach 2 Stunden fertig, oder Sie drucken über Nacht und das Ding ist nach 6 Stunden fertig, macht das für Sie überhaupt keinen Unterschied. Und viel ist halt auch, und das ist das, was wir eigentlich damit sagen wollen, ihnen wird viel versprochen und vorne auf diese Marketingebene gebracht, die zwar irgendwo mal in einem Feldversuch erreicht wurde, aber eigentlich kein ehrliches Normal darstellt, so dass man sagt, das das ist was, was sie wirklich vergleichen können.

00:22:06: Speaker 2Die versuchen halt immer, der eine sagt, ich hab die und die Druckgeschwindigkeit und der nächste versucht einfach 5% drüber zu kommen und er findet jetzt irgendein Material, irgendeine Parametereinstellung und irgendwas, damit er die 5% kann. Und dann macht er in seinem Marketing-Flayer, wir sind 5% schneller wie der nebenan.

00:22:24: Speaker 2Und das ist was, das sollten Sie einfach so ein bisschen ausschalten, aus meiner Sicht, und sich ein bisschen so auf die, was der Drucker an sich mitbringt. Wie einfach ist das Handling, wie einfach ist das Menü, wie einfach kann ich den reparieren und. Also diese Dinge würde ich mehr in den Vordergrund stellen, wie die Geschwindigkeit.

00:22:45: Speaker 1Genau, ich würde es einfach ganz nüchtern immer betrachten, anstatt mich von ein, 2 Dingen extrem aufhängen zu lassen, sozusagen. Wenn man sagt, das ist der schnellste Drucker jetzt oder das, der hat diese Funktion, ich würde immer das Ganze betrachten und wirklich gucken, passt das jetzt zu mir und, Kann man damit gut arbeiten, sozusagen fühlt man sich einfach damit wohl.

00:23:05: Speaker 2Ein letztes, die meisten, die Geschwindigkeit wird erst relevant, wenn sie davon 20 Stück da stehen haben und in Serie fertigen. Erst dann ist Geschwindigkeit wirklich relevant. Bis dahin ist das völlig egal und die normalen Geschwindigkeiten, die die normalen Drucker mit sich bringen, aus meiner Sicht völlig ausreichend.

00:23:30: Speaker 1Ja, absolut. Jetzt sind wir an dem Punkt, vielleicht an Punkt 5, denk ich. So, wenn Sie so der Typ sind, der jetzt über die Messe geht und sagt, ich weiß ganz genau, was ich will und zwar von dem Hersteller, dieses Druckermodell sozusagen. Sie sind auch bereit, eine Entscheidung zu treffen, weil es gibt viele, die die gehen über die Messe drüber und die sagen, heute kaufen wir einen Drucker, vielleicht gibt es ein Messeangebot oder so. Auch hier, ganz wichtig aus meiner Sicht, noch mit zu beachten ist, welche Ausstattung holen Sie sich wirklich noch mit dazu, dass Sie doch nicht der Mister Gadget werden.

00:24:00: Speaker 1Also, Das Kit und jenes Kit und das brauchen Sie noch und die Softwarefunktionen und dann haben Sie sozusagen ein Eldorado an Möglichkeiten und wie Sie das selber natürlich auch dann kennen, ist je je mehr Möglichkeiten Sie haben, je mehr Fehler können Sie danach auch machen. Und einen wichtigen Hinweis noch, wenn Sie schon in Entscheidungslaune sind und sagen Sie, Sie möchten jetzt starten und das ist so der, Der der Startschuss, so die Form wächst und Sie fahren nach Hause und sagen, jetzt haben wir das Thema erledigt, bitte achten Sie auch immer drauf, dass Sie einen gesunden Blick dafür bekommen.

00:24:36: Speaker 1Notfalls fragen Sie auch noch mal nach, ob es diesen Hersteller in den nächsten paar Jahren auch noch gibt. Nicht, dass Sie dann einen Drucker zu Hause stehen haben, für das es für die es keinen Support mehr gibt und wo kein Material mehr verfügbar ist und Sie viel Geld ausgegeben haben und danach vielleicht noch mehr Probleme mitgenommen haben. Anstatt jetzt zu sagen, darauf können wir jetzt gut produzieren und gute Teile sozusagen herstellen für das, was Sie vorhaben.

00:25:03: Speaker 2Ich hab selber in der Vergangenheit auch schon mal einen Drucker gekauft mit Features, die ich zur Sicherheit gekauft habe, die ich nie gebraucht habe. Also, ich glaub, jeder hat so diese diesen Moment. Drucker, alles war gut, aber Add-ons, die man dann nie gebraucht hat, weil sie überflüssig waren. Ja, Ja, dann haben wir noch ’n allerletzten. Wer ist noch auf der Messe?

00:25:28: Speaker 1Ja, ich sag mal so, alle die so ’n, so ’n, so ’n Inventarstempel schon drauf haben, weil die schon mehr als 10 Jahren vielleicht in der Branche sind und natürlich all die Netzwerker, die mit mit unterwegs sind, die sich die die Messe natürlich anschauen, die vielleicht mehr beobachten sind anstatt bewertend oder verwertend, kann ich durchaus aus durchaus sagen, die die ganz neugierig sind, ne. Und, Ich denke, da gibt es noch, da gibt es noch vielleicht den ein oder anderen mehr, der sich da so ein Stück weit so von Punkt 4 auf Punkt 5 so so übertragen lässt oder so.

00:26:01: Speaker 1Aber der wichtigste Punkt ist, dass sie sich selber in den einzelnen Punkten wiederfinden, vielleicht an die Stelle noch mal zurückspulen und die paar Punkte, die wir hier gesagt haben, mitnehmen, sich die vielleicht auch durchaus notieren und dann über die Messe mit einem ganz anderen Blick laufen und ’ne gute Entscheidung treffen. Weil sie dort natürlich einen Startpunkt haben, der beeinflusst sozusagen die nächsten paar Monate, was sie mit dem Drucker sozusagen machen. Und ich finde es immer ganz toll, das vielleicht noch so so aus meiner Sicht, jeder der sich für so einen Drucker entscheidet, egal welcher es ist, egal wo sie den kaufen und zu welchem Zeitpunkt.

00:26:39: Speaker 1Es ist immer so ein neuer Abschnitt, den man im Unternehmen hat, weil dort ein Gerät drinsteht, ob es jetzt gut läuft oder schlecht läuft. Sie werden sich immer daran erinnern. Und bei ganz vielen hat es einen ganz, ganz positiven Einfluss im Unternehmen gehabt, was Kosten einsparen, was Zeit einsparen und was Innovationskraft stärken angeht. Und da kann ich nur befürworten, gehen Sie auf jeden Fall diesen Schritt, aber machen Sie den Schritt bitte von Anfang an her richtig, dass Ihr Fundament von Beginn auch an stimmt.

00:27:08: Speaker 2Und wenn man Drucker dann gekauft hat, denken Sie auch darüber nach, wie starte ich denn nach dem Kauf? Wie komm ich an mein Wissen, wie, Was, wie, ja, wie gehe ich an diese Technologie dran, mit welchen Versuchen und und lass sich nicht davon demotivieren, wenn die ersten 5 Drucke nichts waren. Auch das ist ein mehr oder weniger normales Phänomen. Ja, ja, dann würde ich sagen, haben doch für den Messeauftritt soweit das, was wir an Informationen vorbereitet haben.

00:27:42: Speaker 2Ja, wie gesagt, lassen Sie sich nicht verleiten von 12 Lasern, 100 Millimeter pro Stunde, Druckgeschwindigkeit, Größe, Bauraum, Materialien, Komplexität und all diesen Dingen lassen sich nicht durchs Marketing leiten, sondern schauen Sie wirklich, was brauchen Sie und gehen auf die Hersteller mit ihrem Problem zu und lassen Sie von den Herstellern ihr Problem lösen und nicht umgekehrt von den Herstellern eine Maschine verkaufen, die ein Problem lösen sollen, was sie gar nicht haben.

00:28:11: Speaker 1Ja, ganz genau. Und ich denke, wenn Sie uns beide treffen, dann sprechen Sie uns einfach an. Thorsten, wo wirst du dich hauptsächlich auf der Messe befinden, aufhalten?

00:28:21: Speaker 2Ich, da ich für Photocentric M.S.L.A. Druckerhersteller die Deutschlandvertretung habe, werde ich an deren Stand über die Messe sein. Das wird in Halle 12 1 C. 41 sein, das ist gegenüber von dem H.P. Stand. Ja, ansonsten, ich werd auch hier und da mal rumgehen, aber, Da ziemlich sicher, wird man mich dort antreffen und kann mich da auch gerne ansprechen.

00:28:43: Speaker 1Super, die meisten erkennen mich ja immer an meiner Weste, wo hinten 3 die Industrie drauf steht. Ich werd auf der ganzen Messe unterwegs sein, werd mich aber meistens wahrscheinlich in Halle 12.1 aufhalten, dort vorne am Messeeingang, zum Beispiel dort, wo diese V. I. P. Lounge ist. Dort ist doch, das ist immer ein ganz guter Treffpunkt, um um Gespräche entsprechend zu führen. Also, Haben Sie die Augen offen, spulen Sie an die richtige Stelle vielleicht noch mal zurück, nehmen Sie sich ein Stück Papier und bereiten Sie Ihre Messe ganz gut vor, weil dann haben Sie einen guten Startschuss auch für das nächste Jahr gefasst und ja, dann kann, dann kann ja nichts mehr schief gehen, sagen wir es mal so, ne?

00:29:24: Speaker 2Genau, Ich würd sagen, wir sind alle gespannt auf die Form next und ja, bin gespannt, wen man dort trifft und welche Gespräche da geführt werden und, Ganz genau, von meiner Seite aus würde ich sagen, war es das und wir hören uns beim nächsten Mal.

00:29:37: Speaker 1Ja, also bis zur nächsten Podcast-Folge.

Über diesen Podcast

Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht.

Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen, bereits erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind.

Denn es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern diesen für das Unternehmen auch gewinnbringend einzusetzen

Wenn Sie Tipps & Tricks, Schritt für Schritt Anleitungen und wichtige Informationen über 3D-Druck wissen wollen, dann ist der Podcast genau das Richtige für Sie!

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von und mit Johannes Lutz

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