3D-Druck Podcast

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

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2024-09-25: 2024-09-25

00:00:00: Speaker 1Willkommen zum Nextgen A.M. Podcast. Mein Name ist Johannes Lutz.

00:00:05: Speaker 2Und ich bin Thorsten Wolschendorf.

00:00:07: Speaker 1Gemeinsam sprechen wir über aktuelle Themen rund um die 3D-Druck und additive Fertigungsbranche. Viele werden sich jetzt natürlich fragen, was ist das, warum machen wir das und welchen Gedanken haben wir dort eigentlich dahinter? Mich kennen die meisten schon aus dem 3D-Druck Podcast, aber Thorsten, stell du dich doch gern mal noch bitte kurz vor. Ja, hallo von meiner Seite.

00:00:29: Speaker 2Mein Name ist Thorsten Wolschnoff und ich bin Inhaber und Geschäftsführer der Prototec. Wir sind oder mit Prototec bin ich ein 3D-Druck-Dienstleister und vertrete die Firma Photocentric für Deutschland, ein Maschinenhersteller. Und ja, somit haben wir die volle Kompetenz in diesem Podcast zwischen allen Bereichen, zwischen Beratung, Dienstleistung und Herstellerseite. Und wir sind beide lange genug im Markt. Und ja, warum machen wir das eigentlich?

00:01:00: Speaker 2Da würde ich sagen, jeder kennt das doch von der Formnext oder Ähnliches. Man geht, wenn man Neues und Neu in die additive Fertigungsbranche einsteigt, man geht zur Formnext mit einer Vorstellung und man geht von der Formnext mit mindgeblowten über reizüberfluteten Gedanken und kann die gar nicht mehr sortieren. Und ja, wir wollen eigentlich mit diesem Podcast so ein bisschen, Aufklären und auch zwischen der Form next, also vor der Form next ist nach der Form next, wollen wir einfach ein bisschen aufklären und schauen, dass wir ja die Leute ein bisschen mitnehmen, was eigentlich so in dieser additiven Branche passiert.

00:01:41: Speaker 1Ja, ja, seh ich genauso, man geht immer mit so einer Meinung und Erwartung, wie du gerade gesagt hast, aber man geht eigentlich dann wieder nach Hause ohne, man sitzt im Auto und denkt sich, was war denn das eigentlich und deswegen hab, Haben wir dort auch, da haben wir uns ja auch auch abgesprochen, natürlich gedacht, was ist, wenn wir dort einen Überblick reinkriegen, was da eigentlich los ist, wie diese Branche auch funktioniert, dass wir sowohl einen Rückblick hinbekommen, aber auch was passiert da eigentlich gerade, weil viele das auch einfach nicht verstehen. Oder wir wagen auch natürlich auch einen Blick in die Zukunft, weil man kennt das eigentlich, wenn man an dem Punkt ist und sagt, Mensch, endlich sagt da jemand mal die Wahrheit.

00:02:19: Speaker 1Oder, Man ist an dem Punkt, dass man sagt: ‘Mensch, da spricht mir jemand aus der Seele.’ Und ich hab auch ganz oft so mitbekommen, da haben wir 2 uns mal unterhalten, Thorsten, und auf einmal waren ein paar Leute um uns herum gestanden, haben alle nur genickt und die haben richtig Spaß gehabt, so zuzuhören, was wir so besprochen haben. Und deswegen ist dieser Podcast auch ein Stück weit entstanden jetzt hier. Und wir haben natürlich auch noch viele, viele weitere Punkte, die wir, die wir angehen wollen. Was meinst du, wie oft machen wir den Podcast?

00:02:50: Speaker 1Ja, also so wie.

00:02:51: Speaker 2Wir Stoff haben, so haben wir es mal definiert. Das heißt, wir werden jetzt keinen regelmäßigen Turnus und sagen alle 2 Wochen oder sowas, sondern wir werden uns da, je nachdem wie wir Themen finden und was für Ereignisse gerade so auf dem Markt passieren und ja, dann werden wir uns wieder zusammensetzen, das Ganze vertonen und dann den Zuhörern wieder bereitstellen.

00:03:16: Speaker 1Ja, ja, Jetzt stellt sich natürlich auch, warum sollte man uns jetzt hier zuhören? Du hast es am Anfang auch schon gesagt und warum haben wir die Berechtigung, auch darüber zu sprechen? Von meiner Seite natürlich ganz klar, ich bin jetzt 10 Jahre schon in der Branche und bin ja eher an diesem Punkt, wie findet man Anwendungen eher an diesem, an diesen Anfangsschritten. Viele würden jetzt sagen, ich bin direkt an der Front. Aber der der Knackpunkt ist natürlich, die Unternehmen in die Umsetzung reinzubringen.

00:03:48: Speaker 1Und wer uns auch schon etwas länger jetzt hat, auch begleitet vom Podcast her, der weiß, die Dienstleister, die beraten wir hauptsächlich und natürlich viele Unternehmen. Und wer die Geschichte jetzt noch natürlich noch mal etwas genauer nachlesen möchte, Da gibt es eine ganz tolle Podcast-Folge, wo ich schon mal drauf eingegangen bin. Aber was echt cool ist zwischen uns beiden, ich bin so eher derjenige, der der weiter vorne in der Additivenfertigung unterwegs ist, was das Anwendungs Anwendungsfinden Thema angeht.

00:04:18: Speaker 1Und bei dir geht es dann so staffelstabmäßig natürlich auch super gut, so über in das in das Thema Technologiewissen. Vielleicht kannst du da noch mal kurz drauf eingehen. Genau, also im Prinzip ist es ja so,

00:04:29: Speaker 2Bei uns die Ergänzung ist, du bist vorne in der beratenden Tätigkeit, in der unterstützenden Tätigkeit für Kunden da. Wie findet man Anwendungen? Wie kommt man überhaupt in den 3D-Druck rein? Und wenn dann die Leute einmal sagen, sie haben Spaß daran gefunden, dann ist es natürlich auf der Dienstleisterseite. Wir fertigen dann für Unternehmen. Und warum, ja, warum passt das bei uns so gut? Ich hab, Bei Prototec habe ich natürlich viele, viele Verfahren, viele Materialien. Wir haben 10 verschiedene Verfahren inhouse und über 70 Materialien, die wir verdrucken können.

00:05:05: Speaker 2Wir haben fast jede Technologie inhouse. Das heißt, es gibt auch ein sehr breites Anwendungswissen über die Technologien, über die Hersteller, über die Materialien. Wir sind im Bereich Sonderteile unterwegs. Also, wir machen viel Beratung anforderungsgerecht. Wir fragen, was die Kunden wirklich für Anforderungen haben. Sind da nicht der Standarddienstleister und dadurch entsteht ein sehr hohes Kompetenzwissen im Bereich der Materialien, im Bereich der Maschinen und. Und ich glaub, da wird für diesen Podcast ist eigentlich alles dabei an Kompetenzwissen, was man eigentlich braucht, um den Markt ja zu analysieren.

00:05:44: Speaker 2Und dann entsprechend dann hier auch weiterzugeben.

00:05:46: Speaker 1Ja, ja, um um Pro und Contra natürlich auch auch zu besprechen und was mir jetzt noch ganz wichtig ist, das ist hier kein Klatsch und Ratsch und trotzdem wollen wir aber ganz neutral Themen aufarbeiten. Hier geht es nicht um das Bashing oder irgendwelche Intrigen zu zu spinnen und rumzulästern. Derjenige, der das erwartet, der wird jetzt leider enttäuscht werden. Es wird auch keine Verkaufsveranstaltungen, auch kein Pitchen, dafür, Gibt es eine ehrliche Einschätzung auf einer realistischen Blickweise von uns bei den, weil wir natürlich, und das haben wir auch gemerkt, wir sind ja ziemlich tief auch in der Branche Branche drin.

00:06:24: Speaker 1Wir kriegen relativ viel mit. Wir sehen natürlich auch die vielen Headlines, die doch auch dort auf den den jeweiligen medialen Plattformen natürlich unterwegs sind. Aber wir wollen so manche Zusammenhänge einfach viel besser erklären, zum Verstehen bringen und natürlich auch aus einer neutralen Sicht. Deswegen, Thorsten, starten wir oder also gehen wir, gehen wir ins Thema rein, jetzt wissen alle, was wir vorhaben. Genau, ja,

00:06:52: Speaker 2Das erste ist doch eigentlich für so ’n Podcast, wo, wo man einsteigt, ist doch die Frage eigentlich, wo steht die 3D-Druckbranche aktuell. Ja, man bekommt viel mit an Headlines und was den Markt bewegt und an Technologien und, Und was mir da immer einfällt ist, es gibt ja diese typische Gardner Hype Cycle oder diese Gardner Hype Kurve und ja, wo steht man da eigentlich? Wo steht der 3D-Druck?

00:07:23: Speaker 2Ich, ich persönlich sage, dass die dieser dieser Hype Cycle, es gibt nicht den 3D-Druck und der steht an dieser Kurve auch nicht an einer Stelle, sondern das ist so ein bisschen zum Beispiel im Prototypenbereich, da ist der 3D-Druck schon im Bereich, Dieses Plateau der Produktivität. Also im Prototypenbereich zweifelt eigentlich niemand mehr an, dass der 3D-Druck komfortabel ist, Lösungen bietet und. Im medizinischen Bereich, das ist jetzt so, sowohl als auch.

00:07:55: Speaker 2Dann gibt es noch diesen Bereich Automobil, das sind kommt drauf an. Also es gibt Anwendungen im Automobil, die, Im 3D-Druck super sinnvoll sind. Aber wir sind da nicht in dem Bereich, so dieses typische Polo Golf denken, sondern das sind dann Wohnwagen, LKWs, Sonderfahrzeuge, Sonderausstattung. Da denke ich dann an so Sachen wie Polizeifahrzeuge, Krankenwagen, das sind LKWs, spezielle Aufbauten und. Also, man kann auch im Automobilbereich Serienfertigung machen, aber ganz klar, 3D-Druck, weil wird immer eine.

00:08:31: Speaker 2Ergänzende Technologie sein und keine ersetzende. Und das ist ja auch so was, was so in diesem Hype damals entstanden ist, dass der 3D Druck, demnächst drucken alle nur noch Fräsen, braucht man nicht mehr, Spritzguss braucht man nicht mehr, braucht man alles nicht mehr, wird alles gedruckt. Ja, und dass dieser Hype, den man damals vor einigen Jahren, ich sag mal, 10 Jahre plus und so was verkauft hat, ich denke, dass der jetzt auch langsam durch ist und, Ich sag mal, dieser Wachstum, den man im 3D-Druck voraussagt, der ist ja so, ich sag mal, je mehr Wachstum ein Markt verspricht, je mehr Player kommen auf dem Markt.

00:09:09: Speaker 1Das hat man natürlich gemerkt, ne, umso umso größer der Kuchen dann wird, umso mehr Player sitzen da dran. Und ist natürlich aus Sicht von dem Investor immer klar, wenn ein Markt wächst, dann sieht der, dann werd ich von diesen 1020%, wo der Markt jedes Jahr wächst, auch irgendwie was davon abhaben. Und Hauptsache, der Markt wächst und ich geh dort rein. Und wie wir natürlich auch in der Vergangenheit gesehen haben, ist dort viel Geld investiert worden. Ich find es aber auch ganz spannend. Ich muss da so zurückdenken an meine Zeit, wo dieser, dieser Hype, ich glaub, wir waren da so, so voll in diesem Hype-Thema drin.

00:09:42: Speaker 1Ich hab es besser gesagt, so wahrgenommen. Das Thema hat mich extrem motiviert. Es gab nur noch 3D-Druck in meinem Kopf und ich merk natürlich auch von anderen, die in diese Branche reinkommen. Die jetzt ganz neu sind, vielleicht auch den Podcast das erste Mal jetzt hören, die sich da wiedererkennen und sagen: “Wow, was ist das für eine tolle Branche?” Derweil sind viele Bereiche, wie du es gerade eben auch aufgezählt hast, sind durch diesen Hype auch schon durch oder sind genau im Tal der Tränen, dass man jetzt erst merkt, OK, die Ernüchterung, die Ernüchterung ist da.

00:10:15: Speaker 1Jetzt muss wirklich was getan werden, anstatt immer nur zu denken, was ist der nächste, der nächste Punkt. Du hast da mal so ein tolles Beispiel gebracht. Wie war das mit diesem Urlaub? Vielleicht kannst du nochmal kurz drauf eingehen.

00:10:26: Speaker 2Ja, Da genau. Also, es geht ja am Ende dadrum, wir haben ja so viele Player aktuell. Das ist ja auch das, was du einem gesagt, man geht zur Formnext mit irgendeiner Vorstellung und kommt ohne von der Formnext wieder runter, weil man ist einfach geflasht. Mein persönliches Beispiel ist immer, ich war mal vor zig Jahren, war ich mal auf der Emo und da gab es eine Halle für Bohrer. Also, da waren die ganzen zerspanenden Werkzeuge und ich hab einen Stand gesehen, Bohrer, Nebenan Bohrer, Fräser, dann nebenan Bohrer, Fräser und noch ein Stand mit Bohrer, Fräser und die ganze Halle war voll mit Bohrern und Fräsern und alle haben vorne in ihrem Showcase, haben sie standen nur Bohrer, Fräser und Ähnlichem und ich bin da dran vorbeigegangen und ich dachte, O.

00:11:09: Speaker 2K., was entscheidet oder unterscheidet eigentlich jetzt den einen von dem anderen und ich glaube für viele, die jetzt aus diesem Fräsbereich kommen, die jetzt in den 3 D. Druck reinkommen, Die erleben das Gleiche, die sehen auf der Messe, ja, die machen eigentlich das Gleiche wie die da vorne und die machen auch das Gleiche und die wissen gar nicht, was sie nehmen sollen. Und diese, je mehr Player auf dem Markt kommen, je mehr ist so die Frage, also das ist das, worauf du hinaus willst. Ich, ich hab das immer mit so einem na Urlaubs Urlaubsbeispiel,

00:11:42: Speaker 1Genau das, was ich meine.

00:11:44: Speaker 2Ja, Ja, wo geht man eigentlich in Urlaub? Heute ist es Ägypten, morgen ist es Türkei, danach ist es Malle. Einige fahren in den USA, die anderen wollen Mexiko, die Maya sehen und. Aber wo fahren eigentlich die meisten hin? Das sind dann meist so die Dinge, was ist dieses Jahr günstig, was kenn ich, was kennen die Leute, was bekomm ich empfohlen? Aber es sind ja immer wieder die gleichen Dinge, die gleichen Wege wie Entscheidungen herbeigeführt werden.

00:12:17: Speaker 2Und im 3D-Druck ist auch, man macht ja nicht die Dinge. Zum Beispiel, was will man eigentlich auf der Welt sehen? Will man Tempel sehen? Will man wirklich Kultur sehen? Will ich in Neuseeland, in Australien oder sonst wo buddhistische Tempel in China oder was weiß ich was sehen? Und das ist so für mich dieser 3D-Druck-Markt. Auch es gibt so viel Auswahl, so viele individuelle Dinge. Und da jetzt den Überblick zu gewinnen und auch herauszukristallisieren, was man eigentlich will und was man braucht und weil man ja nicht alles besichtigen kann, das ist, glaub ich, die Herausforderung und da können wir hoffentlich ein bisschen was zu tun, um da Klarheit reinzubringen.

00:12:58: Speaker 1Weil meistens ist es dann so, dann geht man nach Ägypten, dann sieht man, in der Türkei gibt es noch was Tolles, dann geht man dort auch noch hin. So sehe ich es auch gerade in der Branche, dass die Branche natürlich immer die die neuesten Shiny Objects rausbringt. Um die Leute natürlich auch ein Stück weit abzulenken. Aber hier ist ganz wichtig, einen klaren Kopf zu bewahren und wenn wir hier dazu was beitragen können, dann ist es für uns aus meiner Sicht eine sehr, sehr wertvolle Aufgabe. Das ist nicht so endet wie bei vielen im Vorfeld, dass man sich halt ja aufgrund von Unwissenheit.

00:13:31: Speaker 1Und meistens ist es bei uns im Leben ja so, wir treffen ja nicht einfach eine schlechte Entscheidung. Das macht ja keiner, sondern man trifft immer nur dann eine schlechte Entscheidung, wenn man nicht genügend Informationen hat und so einen Bereich nicht nicht komplett über überblickt hat oder durchdrungen hat. Und ich möchte natürlich nicht, dass man eine schlechte Entscheidung trifft, einen einen schlechten Drucker kauft oder eine schlechte Software kauft oder sich für ein Material entscheidet, was vielleicht nicht ganz passt, weil man nicht genau drüber geguckt hat. Oder weil man die Information nicht hatte oder wie uns jetzt, wie wir jetzt im Podcast besprechen, jemand, der vielleicht auch ein bisschen aufräumt und bisschen Klarheit in die Köpfe reinbringt.

00:14:07: Speaker 2Ich würd an der Stelle vielleicht noch ergänzen, es geht ja nicht oder viele sind immer getrieben, dass der 3D-Druck den eine günstigere Möglichkeit bietet zur Fertigungs, also eine Fertigungstechnologie, die günstiger ist wie das, was wir bisher hatten. Das ist so, als wenn ich immer nur den günstigsten Urlaub buche. Es kann eine Lösung sein, aber es ist oft nicht befriedigend. Also man hat dann zwar ein Urlaub gemacht, aber es ist sehr günstig und dann ist man mit dem Hotel nicht zufrieden. Dann ist man mit der Ausstattung nicht zufrieden, mit der Umgebung nicht.

00:14:40: Speaker 2Dann war da neben an der Baustelle, was weiß ich. Also es gibt, denke ich, auch mehr Themen als immer nur dieses Preisgetriebene, vor allem wenn es später in die Anforderungen geht, denn da sind wir eigentlich, das ist ja der Wechsel, den Corona mit sich gebracht hat, Diese Digitalisierung, wir haben vorher viel im Bereich Prototypen, was Messebau anging, dann gab es zeitweise keine Messen, dann sind immer mehr Entwicklungsabteilungen, haben ihre eigenen Drucker, machen ihre Iterationsstufen dort und die lernen jetzt alle.

00:15:11: Speaker 2Mit 3D-Druck überhaupt die Möglichkeiten abzuschätzen, was geht damit, wie kann ich damit arbeiten, was für Designs, was ja, welche Anforderungen kann ich damit erfüllen, wie ist das mit Betriebsmitteln, wie ist das mal für Hilfswerkzeuge, wie ist das mit all diesen Dingen und das hat Corona aus meiner Sicht positiv nach vorne gebracht. Dann gibt es auch noch so Ereignisse wie letztes Jahr zum Beispiel Bembolab. Die dann dann relativ günstigen Drucker auf den Markt gebracht haben, der relativ viel mitbringt.

00:15:45: Speaker 2Und wir stehen jetzt an dem Punkt, jetzt ist dieser Wandel Richtung Serienfertigung. Das können sich viele noch nicht vorstellen, wie geht das in eine Serie, funktioniert das schon? Aber genau das haben wir. Wir haben im Medizinbereich, im Dentalbereich für Zahnärzte, da wird, Wahrscheinlich ist jetzt so ein Bauchgefühl aktuell, Zahlen habe ich gerade nicht, aber irgendwie wahrscheinlich 8090% werden gescannt und dann gedruckt. Also früher, ich kenne das früher, da habe ich so eine Klammer in den Mund gekriegt mit so einem so ein grüne oder blaue Abdruckpaste, damit so ein Zahnabdruck gemacht werden konnte.

00:16:20: Speaker 2Das wird heute alles digitalisiert und danach werden diese Modelle gedruckt und nicht mehr gegossen und das Serie, das ist eine Serienanwendung und die haben sich Gedanken gemacht und, Es gibt so viel Potenzial noch, was nicht entdeckt ist und wir, ich hoffe, dass wir da im Laufe der Zeit immer mehr Transparenz reinkriegen können, dass immer mehr Ideen wachsen, wo der 3D-Druck wirklich seine Stärken hat. Aber ich würde weg von diesem, es muss billig sein. Es ist nicht die Lösung, wenn ich neue Technologien habe, dass es nur billiger ist, sondern mit neuen Technologien habe ich neue Möglichkeiten und die sollten entdeckt werden.

00:17:00: Speaker 1Ja, ja, Weil etwas billiger machen und noch schlechter, das kann jeder. Aber etwas cleverer zu machen mit einem neuen Werkzeug ist schon mal der richtige Denkansatz in dem Bereich. Du hast vorhin ein paar Brands genannt, wenn wir jetzt an dem Punkt sind Headlines und an Bambu Lab hast du vorhin gesagt. Ich habe ein paar Punkte vorbereitet noch und zwar, du hattest auf deiner Veranstaltung auch eine coole Auswertung, da gehe ich auch noch mal ganz kurz drauf ein. Aber viele nehmen es natürlich auch auf auf 3druck.com auf der Plattform natürlich wahr und auf LinkedIn.

00:17:37: Speaker 1Da stehen solche Headlines. Ich geh nachher nochmal genauer drauf ein, wie das Ende von großen Versprechungen oder wer macht jetzt wirklich Geld von den Unternehmen, die jetzt an der Börse auch gehandelt werden. Man merkt, dass es Ankündigungen für für Sparpläne gibt und die Reduzierung von Belegschaft. Dann hatten wir das Thema Insolvenzen. Ganz stark und auch wird Stratasys jetzt mit H.P. Fusionieren und ich hab da noch ein paar weitere Headlines, die hauptsächlich von der Plattform Dreidruck.com kommen. Aber eine hab ich noch davor vom Handelsblatt und zwar da steht 3D-Druck in der Industrie.

00:18:12: Speaker 1Der Hype weicht der Ernüchterung. Das war auch ein ziemlich guter Artikel. Genauso auch, ich lese mal die restlichen noch vor. Du kennst sie, Thorsten, 3D-Druck-Dienstleister, Shapeways meldet Insolvenz an. Natürlich, der Schweizer Hersteller für SLS Drucker, SintraTec, meldet Insolvenz an. Stratasis verklagt Bambu Lab wegen Patentverletzungen im 3D-Druckbereich. Ich glaub, das wird noch ein ganz spannendes Thema werden, was was da kommt. Oder Suche nach neuen Investoren, das merkt man auch bei einigen Startups.

00:18:42: Speaker 1Jetzt auch, wie damals auch bei der Headline, 3D-Druckunternehmen Apium Editive Technologies leitet Insolvenzverfahren ein. Und natürlich auch ein ganz großes Thema war 3D-Druckhersteller Nano Dimension übernimmt Desktop Metal. Und das lesen natürlich viele und sagen, was bedeutet es denn eigentlich und was heißt es jetzt für mich und soll ich so ’ne Maschine jetzt kaufen und bin ich an der richtigen Stelle? Hab ich was falsch gemacht? Da gibt es bei den Leuten ganz viele Fragezeichen und da wollen wir ja auch ein Stück weit noch in den nächsten Podcast-Folgen drauf eingehen.

00:19:12: Speaker 1Ich hab noch ein paar Zahlen mitgebracht, das ist nämlich das, was du so gut ausgearbeitet hast. Ich hab mir gestern die Mühe gemacht und hab es, Noch mal angeglichen. Du bist auf der der Dreidruck.com Webseite unterwegs gewesen und hast mal geschaut, wie viele verschiedene 3D-Druckermodelle es eigentlich gibt. Jetzt darf jeder mal kurz nachdenken, was er so schätzt. Ne, nur auf dieser Plattform. Ich glaub, dass es sogar noch deutlich mehr gibt, sind 1000 mehr. Das sind ja nur die,

00:19:42: Speaker 2Die dort gemeldet sind, aber nur die, die dort gemeldet sind. Das ist schon unvorstellbar viel.

00:19:48: Speaker 1Ja, es sind 1239 verschiedene 3D-Druckermodelle, also nicht CAD-Modelle, sondern verschiedene 3D-Drucker aus den verschiedenen, die man kaufen kann. Ne, die man, die man kaufen kann, die man warten muss, die man kennen sollte, womit man was produzieren kann, vielleicht auch nicht, je nachdem, ob er funktioniert oder nicht. Das ist ja auch ’ne große Fragestellung, dann aber gehen wir mal weiter,

00:20:12: Speaker 2Aber nur mein Bauchgefühl an der Stelle, mein Bauchgefühl würde sagen, wahrscheinlich. Ist es die doppelte Menge, die tatsächlich am Markt ist. Ich würd mal sagen, so zweieinhalbtausend verschiedene Drucker sind am Markt verfügbar mit verschiedenen Technologien und von verschiedenen Herstellern und. Und die zu überblicken und da das Richtige für sich rauszuholen, das find ich schon, ist ne Herausforderung.

00:20:37: Speaker 1Absolut, vor allem wenn man neu in die Branche hineinkommt und dann natürlich total erschlagen wird von so einer Messe, wo es dann, Natürlich tausende von Varianten gibt, verschiedene Hersteller. Jeder sagt natürlich, dass sein Modell das Beste ist, aber leider fragen immer nur die wenigsten, was derjenige wirklich damit drucken drucken möchte. Das ist eine wichtige Sache, da können wir vielleicht in einer weiteren Podcastfolge noch mal ganz genau drauf drauf eingehen. Aber um diese Zahlen mal noch mal fertig zu kriegen,

00:21:08: Speaker 1Auch die 3D-Druckdienstleister, die nur auf dieser Plattform gelistet sind, sind 610 gelistete 3D-Druckdienstleister. Ich kann die sind.

00:21:16: Speaker 2Vorwiegend in Deutschland, nicht weltweit und so, sondern das sind die vorwiegend in Deutschland ansässigen und gelisteten.

00:21:25: Speaker 1Ja, vom vom von meiner Perspektive her, weil wir beraten ja die 3D-Druckdienstleister, ich weiß, dass es noch deutlich mehr sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weil wir natürlich mit sehr vielen in Kontakt sind. Viele sind schon unsere Kunden, aber ich geh mal noch weiter an die Reseller und Hersteller. Wenn jetzt jeder mal so überlegt, wie viele gelistete Reseller es dort gibt, ja, das sind auch 305 359 und gelistete Hersteller und das ist jetzt der absolute Wahnsinn, sind 529 gelistete 3D-Druckhersteller.

00:22:00: Speaker 2Ja, und genau da wieder einen Überblick zu behalten, Was machen die? Was ist die richtige Technologie? Also, da muss man vor allem, wenn man neu in den Markt reinkommt, da muss man richtig viel Arbeit reinstecken und da kann man richtig viele Fehler machen, dass man den falschen Drucker kauft, in der auf die falsche Technologie setzt, was kauft, was nachher nicht funktioniert für die Anwendung, die man tatsächlich hat.

00:22:27: Speaker 1Ja, weil aus der Vergangenheit weiß ich natürlich, dass man, Sich dann für ein Gerät, für einen 3D Drucker entscheidet. Man ist dann voller Hoffnung, das Ganze umzusetzen und dann funktioniert das nicht und dann hinterlässt man natürlich viel verbrannte Erde. Und wenn die Anfangserfahrung dann auch einfach nicht klappt von Beginn an, lassen viele es auch einfach bleiben. Dabei hat man auch die schlechte, hat man auch eine schlechte Entscheidung getroffen, wenn man das so sieht, weil man nicht alle Informationen sozusagen zur Verfügung hatte. Woher auch?

00:22:58: Speaker 1Also, Sie sind gar nicht großartig schuld, Sondern man hat sich einfach schwer getan, die richtige Entscheidung zu treffen. Und hier wollen wir natürlich weiterhelfen, dass man hier nicht aus 529 gelisteten Herstellern sich jetzt eine Excel-Liste bastelt und dann guckt, welcher ist jetzt der Beste, sondern es geht immer darum, seine eigene Anwendung zu verstehen und daraus ableitend natürlich den richtigen 3D-Drucker, Herauszuarbeiten. Ne, das hast du auch schon oft gemacht, auch bei deinen Anwendungen jetzt natürlich, Thorsten.

00:23:31: Speaker 2Ne, Was man da natürlich auch noch bei sagen kann, ist das sind die ist der Ist-Zustand. Da kann man vielleicht noch erwähnen, dass auch den Spaß hab ich mir mal gemacht. Ich hab nur mal geguckt, was die letzten 2 Monate auf dieser Plattform an News gepostet wurden und grob sind 2 Monate sind circa 40 News, 40 bis 45 News, dieser, So in einem Zeitraum von 2 Monaten ja veröffentlicht werden. Von diesen 40 News sind 38 Neuerscheinungen und Neuveröffentlichungen und Produkterweiterungen.

00:24:09: Speaker 2Das heißt, in 2 Monaten, wenn man das mal aufs Jahr hochrechnet, nehmen wir 40 mal 6, dann sind das 240 bis 250 neue Dinge, die dazukommen. Und das heißt, von Formnext bis Formnext sind 250 News und Artikel und Neuerungen und was da alles so kommt, die dazu kommen. Und da muss man wirklich tief im Markt drin stecken, immer up to date sein, sich damit informieren und, um da den Überblick zu behalten, um die nächste zukünftige Technologieentwicklung richtig einzuschätzen.

00:24:46: Speaker 2Nicht, dass man heute auf die falsche Technologie, ich sag mal, setzt, die morgen schon wieder. Ja, überholt ist oder wo es andere Dinge gibt. Also das ist ein sehr volatiler Markt. Vielleicht auch noch ein Wort dazu, zurückzukommen, was du sagtest zu zu den zu den Herstellern, zu den Headlines. Wir haben eine Marktkonsolidierung, genau wie in vielen anderen Bereichen, im Automobilbereich und. Das heißt, dem die Märkte fahren zurück und jetzt ist die Frage, was bleibt übrig, wie wird diese Masse an.

00:25:19: Speaker 2Vielen Einzellösungen, wie wird die jetzt verschmolzen, damit da Synergie und damit auch Lukrativität, auch wirtschaftliche Lukrativität an vielen Enden dazukommt. Das ist sowohl auf Herstellerseite, auf Material, also Druckerhersteller, Materialhersteller, auf Dienstleisterseite. Das ist einfach gerade ein Markt, wo sich viel bewegt.

00:25:41: Speaker 1Ja, ja, ich nehm das natürlich auch ganz arg wahr, wir müssen, Ich mach es zum Beispiel so, ich guck mir diese Meldungen natürlich an, ich bewert sie und nehm dort natürlich auch wichtige Punkte heraus, um die dann entsprechend auch weiterzugeben. Aber auch ganz oft kommt die Frage: ‘Hey, ist der Drucker denn gut? Ist es richtig, was die machen? Stimmt denn das, was dort berichtet wurde? Wie verändere ich jetzt meine Strategie?’ Und all diese Fragen sind natürlich wichtige Fragen. Die für die Zukunft entscheidend sind, wenn man auf diese Technologie dann auch setzt.

00:26:16: Speaker 1Ich hab mir auch auf die Mühe gemacht, dort gibt es immer eine tolle Landscape, so eine A.M. Hardware Landscape und ich hab die damals 2020 gesehen und auch jetzt 2024. Ich kann die Quelle jetzt nicht genau sagen, aber was ich da noch dazu sagen möchte ist, dass, Damals auf einer einzigen PowerPoint-Folie, kann man sagen, 2020 alle Hardware, alle Software, alle Nacharbeit, Material und so weiter, Player in Form von Logos drauf gepasst haben.

00:26:51: Speaker 1Mittlerweile ist es so, dass es, dass man mit dem Handy sozusagen allein schon beim Thema Hardware Landscape zweimal reinzoomen muss, um das Logo zu erkennen. Also von 2020 bis 2024 ist dieser Markt immens angewachsen, Und es gibt sozusagen für Hardware, Software, Nacharbeit, Material jeweils eine eigene Folie da dazu, wo man reingucken kann. Und ein 2 Dinge sind mir auch aufgefallen. Das kann ich hier gleich mal auch auch sagen. Dieser Kunststoffmarkt ist ja nach wie vor extrem gewachsen.

00:27:22: Speaker 1Was aber super dazugekommen ist, ist dieses ganze Thema Pellet 3D Druck. Da hab ich gemerkt, da gibt es viele Player mehr und natürlich dieser Keramikbereich ist auffallend auch deutlich gewachsen. Wie, Wie siehst du das Ganze? Wie von deiner Seite aus, Thorsten?

00:27:40: Speaker 2Ja, also das Wachstum im Markt ist ja vorangekündigt. Das ist auch stabil, es wächst. Warum merken wir das? Vielleicht die Hersteller, die Dienstleister und die wir merken das persönlich noch nicht so. Das liegt einfach da dran, dass mit dem Wachstum auch neue Player auf dem Markt kommen, die sagen. Da ist ein wachsender Markt, da wollen wir was von mit haben. Die oder einige Patente sind ausgelaufen, nicht verlängert worden.

00:28:11: Speaker 2Das heißt, man kann jetzt auch gewisse Dinge nutzen, die vielleicht bisher nicht nicht nutzbar waren. Und da kommen dann halt auch jede Menge Leute auf neue Ideen, Technologie zu bringen. Und es kommen weitere Dienstleister auf den Markt, weil sagen, das ist ein boomender, fluktuierender Markt. Tatsächlich war das jetzt auch lange so. Aktuell, das hatte ich ja gerade schon gesagt, sind wir auf der Basis der Konsolidierung. Wir haben zwar ein Wachstum, aber das Wachstum verteilt sich auf zu viele Leute.

00:28:42: Speaker 2Das heißt, wenn mehr Leute neu in den Markt reinkommen und da ist ja das auch was auf dieser Landscape, Hardware Landscape zu sehen ist, es sind so viele neue Leute, dass wenn wir 10% Wachstum haben, aber 15% neue, Player dazukommen, bleibt für niemanden wirklich Wachstum übrig. Und das ist das, was im Moment den Markt schröpft, was auch hindert aus meiner Sicht. Auf der einen Seite hindert, wenn die keine der Firmen, die dazu kommen oder die, die existent waren, genug in die Entwicklung stecken können, weil sie Schwierigkeiten haben, Geld zu verdienen.

00:29:24: Speaker 2Und die Konsolidierung für den Markt ist aus meiner Sicht notwendig, dass wir wieder auf ein überschaubareres Maß, das wirklich die, die da in dem Markt tätig sind, Geld verdienen können, damit auch Geld für Entwicklung und Fortschritt wirklich übrig ist. Weil das glaube ich, unabhängig, dass neue Leute neue Ideen mitbringen, sind die am Ende auch nicht so viel. Meistens ist so, es kommt jemand Neues, weil er sagt, er kann es günstiger, nicht unbedingt besser. Und dieses nur günstiger, Das ist jetzt passiert, aber wir brauchen jetzt wieder.

00:29:56: Speaker 2Fortschritt, wenn man mal die SLS Anlagen sieht und die SLM und sonst was, die sehen so aus, wie sie Mitte der 90er geschaffen wurden. Das ist zwar von der Analog auf eine Digitaltechnik umgebaut worden, aber im Prinzip ist die Technologie nicht besonders weit fortgeschritten. So ist ist mein, ja meine Wahrnehmung und da muss einfach noch mal was passieren. Nach 20 Jahren darf man mehr Entwicklung erwarten.

00:30:28: Speaker 1Ja, absolut, absolut, seh ich genauso und diese nächste, dieser nächste Entwicklungsschritt, das ist natürlich auch so, so ganz spannend. Das erhoffen sich natürlich auch immer die Leute, wenn sie auf die Form next fahren und ich würd sagen, wir sind bei dieser Podcastfolge schon am Ende angelangt. Ich würd, ich würd auch weiterhin sagen, Fortsetzung folgt. Ich glaub, wir haben noch ganz viele weitere Themen, die wir, die wir ansprechen, ansprechen können. Thorsten, das hat richtig Spaß gemacht.

00:30:57: Speaker 2Ja, ebenfalls, wenn sie, ich kann nur sagen, wenn die Zuhörer, wenn ja, wenn es Spaß gemacht hat, bis hierhin oder wenn, wenn sie meinen, dass die Zukunft, die Themen, die wir bringen, für sie interessant sind, bleiben sie dran, abonnieren den den Channel und den Podcast Channel. Wir werden den dann immer betiteln, wie gesagt, mit Next Gen A. M. Und ja, Dann sind wir gespannt. Sind noch 2 Monate circa bis zur Form next.

00:31:29: Speaker 2Da wären wir davor mit Sicherheit noch mal eine Podcastfolge zu machen, um Hilfestellung für diejenigen zu geben, die zur Messe gehen. Aus der Sicht, ich denke, es lohnt sich dranzubleiben und ja, wir sehen uns dann das oder hören uns das nächste Mal.

00:31:44: Speaker 1Genau, und jeder, der uns auf LinkedIn folgen möchte, findet natürlich in den Shownotes der des Podcasts die beiden Links, Von unseren Profilen, genauso auch einfach auf Abonnieren klicken. Und wir haben noch einen weiteren Punkt noch mit drinnen und zwar, wenn Sie Themenvorschläge haben und Sie an einem Punkt sind und sagen: ‘Mensch, das hat mich schon immer mal interessiert, was sagen denn Johannes und Thorsten dazu?’ Dann gerne auf diesen Link klicken, Themenvorschlag eingeben. Wir prüfen das dann ganz genau nach und wir können entsprechend darauf eingehen.

00:32:16: Speaker 1Ich freu mich schon auf diese nächste Podcast-Folge, weil ich glaub, wir können auch ein paar gute Tipps zur Form Next mit dazu packen. Und wie wir das Ganze so einschätzen, ich glaub, das ist super spannend, Thorsten. Ich freu mich auf jeden Fall dann bis zur nächsten Next Gen A. M. Podcastfolge. Jawohl, also bis demnächst.

Über diesen Podcast

Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht.

Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen, bereits erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind.

Denn es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern diesen für das Unternehmen auch gewinnbringend einzusetzen

Wenn Sie Tipps & Tricks, Schritt für Schritt Anleitungen und wichtige Informationen über 3D-Druck wissen wollen, dann ist der Podcast genau das Richtige für Sie!

Mehr über uns: https://www.3dindustrie.de

von und mit Johannes Lutz

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