#009 3D-Druck Profi-Wissen Buchvorstellung mit Prof. Dr. Matthias Haag

Shownotes

Endlich ist es da, das 3D-Druck Profi-Wissen Buch von Johannes Lutz und Prof. Dr. Matthias Haag.

  • Wie ist dieses Buch entstanden?
  • Warum dieses Buch und was steckt in der Wissenssammlung?

Hier wollen wir Ihnen verraten warum Sie in dieses Buch investieren sollten.

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2026-10-15: 2026-10-15

00:00:16: Speaker 1Willkommen zum 3D-Druck Podcast, dem Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht, egal ob Hobby, industriell oder professionell, weil es geht ja immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben oder ob der 3D-Drucker Sie im Griff hat. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcastfolge, weil es wieder eine Interviewfolge ist und mir gegenüber sitzt gerade Prof. Dr. Matthias Haag, Der ein oder andere Hörer kennt ihn vielleicht schon aus einer Interviewfolge,

00:00:48: Speaker 1Wo du mir diese zehn Fragen beantwortet hast. Und es ist eine ganz besondere Podcast-Folge, denn wir haben gemeinsam ein kleines Büchlein geschrieben zum Thema 3D-Druck. Und liebe Zuhörer, da möchten wir heute ganz offen und ehrlich mal ein bisschen drüber quatschen.

00:01:06: Speaker 2Willkommen, liebe Zuhörer. Tatsächlich, allererste Druckversion liegt hier vor unseren zwei Nasen. Vorne drauf auf dem Titelblatt sehen wir unsere vier Helden der Fertigung. Unseren Blechi, unseren Fraesi, unseren Gussi und die junge hübsche Miss Printi.

00:01:28: Speaker 2Das sind unsere Helden und die führen eben durch das Buch und in das Thema ein.

00:01:35: Speaker 2Handlich im DIN A5-Format gehen wir hier an den Start.

00:01:38: Speaker 1Ja, ganz genau. Und ganz oben steht oben drüber 3D-Druckpro. Profi wissen. Und jetzt stellt sich vielleicht der ein oder andere die Frage: Ja, was ist in dem Buch denn jetzt drin? Was sollen mir die Helden denn jetzt wirklich erklären? Und wir haben das in drei Punkte mal ein bisschen zusammengefasst. Derjenige, der das Buch in der Hand hat und mal durchblättert, der wird diese tollen Zeichnungen auch erkennen. Aber vorne steht zum Beispiel, stehen Wörter drauf wie 3D-Druck, Denkweise, Konstruktion für 3D-Druck. Und wir haben noch ein Bonusteil gemacht,

00:02:09: Speaker 1Weil wir uns gedacht haben, das ist so wichtig, das reinzupacken, denn die Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft ist immer wichtiger mittlerweile und haben uns gedacht, wir packen noch so Tipps und Tricks für Manager mit rein. Und jetzt stellt sich der ein oder andere Podcast-Hörer wahrscheinlich die Frage: Ja,

00:02:27: Speaker 1Wie sind diese beiden Herren jetzt eigentlich auf dieses Buch gekommen? Warum machen die jetzt ein Buch?

00:02:35: Speaker 1Die Frage wollen wir Ihnen jetzt ein bisschen beantworten.

00:02:38: Speaker 2Durchaus, also man darf sich ja Menschenskinder, so Konstruktionsbücher, da haben wir ja bei uns in der Hochschulbibliothek ganze Regale voll. Jetzt noch mal eins, brauchen wir das überhaupt?

00:02:53: Speaker 2Wir sind also schon der Meinung, ja, das gehört in Ihr Handwerkszeug, das gehört in Ihr Handschuhfach. Das gehört in eine Tasche rein. Denn nicht nur, dass es sich eben sehr einfach liest, es ist also nicht ein tiefer, hochwissenschaftlicher Schinken, sondern wir bilden uns eins ist leichte Kost und bietet einen ganz einfachen Einstieg. Warum ist das nötig? Wir sind der Meinung, es gibt fertigungsneutrale Konstruktionsbücher jede Menge.

00:03:24: Speaker 2Zu klassischen Fertigungstechnologien bezugnehmende gibt es auch. Aber tatsächlich etwas, was ich mit Konstruktion, und zwar so, wie ich es brauche, als gestaltender Ingenieur, aber auch als handwerklich Tätiger, Sowas gibt es tatsächlich nicht und deswegen haben wir da eben Tipps zusammengestellt.

00:03:45: Speaker 1Ja genau, weil die Frage stellt sich natürlich immer,

00:03:48: Speaker 1Man weiß, wie konstruiert man, wenn man eine Fräsmaschine einsetzt. Wenn man dann mit seiner Zeichnung zum, ich nenne ihn mal den Blechi oder den Fräsi rennt und sagt, ich möchte gerne das machen, dann hat derjenige die Expertise, aber wenn man zu jemandem geht, der sich in Sachen 3D-Druck auskennt, dann weiß man meistens im Vorfeld nie genau, wie konstruiere ich da, welche Tipps muss ich beachten.

00:04:10: Speaker 1Wie muss ich ganz vorne eigentlich anfangen zu denken mit dem Thema? Und da haben wir, ich denke, ein paar wirklich goldene Tipps reingepackt in dieses Buch, was man so noch gar nicht findet auf dem Markt.

00:04:22: Speaker 2Doch, wirklich. Ziel ist es eigentlich, dass das erste 3D-Druckteil, was Sie modelliert haben, dass Sie das, wenn Sie das in die Hand nehmen, nicht nur einbauen können in irgendeine Einrichtung, sondern dass es dann auch nicht nur bei Ihnen im Unternehmen oder daheim, sondern auch bei einem Kunden wirklich zeigt, was es drauf hat und sich bewährt. Den Anspruch haben wir schon, dass wir das vermitteln in dem Buch.

00:04:50: Speaker 2Da wird jeder den für sich passenden Tipp oder Tipps finden, die eben wirklich schnell einen auf die Zielgerade führen, wie man was richtig anpackt, um eben erfolgreich dann ein Bauteil einsetzen zu können, und zwar im 3D-Drucker.

00:05:08: Speaker 1Es ist ja wirklich so und da haben wir auch so ein kurzes Zitat drin stehen: Man kann heutzutage alles noch günstiger herstellen und noch schlechter konstruieren, wenn man darüber nachdenkt. Es geht ja eigentlich nur noch darum, schnell eine kleine passende Lösung zu machen, anstatt sich wirklich darüber Gedanken zu machen mit einer neuen Technologie. Wie arbeite ich denn damit?

00:05:27: Speaker 1Und wenn wir jetzt schon auf die nächste Frage kommen, wie sind wir da eigentlich drauf gekommen? Wir haben eigentlich regelrecht nach solchen Beispielen gesucht. wie man für diese Technologie eigentlich konstruiert.

00:05:40: Speaker 1Wie man vielleicht Dinge weglässt, die man gar nicht braucht, was ja der wichtigste Punkt ist von allen. Bei 3D-Druck ist wirklich der wichtigste Punkt einerseits: Das, was ich nicht brauche, lass ich ja gleich mal weg. Man druckt ja nur das, was man wirklich braucht.

00:05:54: Speaker 2Das ist natürlich bei dem Verfahren extrem praktisch. Ich kann meinen Gedanken in der Gestaltung relativ freien Raum lassen, weil ich.

00:06:04: Speaker 2Wenige Einschränkungen, was die Fertigungstechnologie angeht, habe. Es gibt einem aber auch die Möglichkeit, Bauteile einfach mal so auf den Drucker zu schieben, ohne richtig drüber nachzudenken. Genau die Einladung wollen wir überhaupt nicht geben in unserem Buch, sondern ganz im Gegenteil. Wir wollen eigentlich haben, dass das an der Fertigungstechnologie wirklich reflektiert wird. Wenn man verstanden hat, wie ein 3D-Drucker tickt, wenn man verstanden hat, wie man.

00:06:34: Speaker 2Die Anordnung des Materials richtig macht, dann hat man auch mit dem ersten Bauteil was Erfolgreiches geschaffen.

00:06:42: Speaker 1Und wenn ich jetzt mal so ein bisschen über das Inhaltsverzeichnis gehe, dann stecken da natürlich schon Bestandteile drin, wie blind für den Einsatz von industriellem 3D-Druck. Wir haben da so ein bisschen aufgezeigt, wie selbst der größte Konzernmanager, wenn er durch seine Fertigung läuft, noch Dinge erkennt,

00:07:02: Speaker 1Wo dieses Umfeld absolut nach dem 3D-Drucker schreit. Da kommen wir schon zur nächsten Frage mit: Für wen ist dieses Buch überhaupt gemacht? Also der ein oder andere denkt sich: Ja, ich bin Entwicklungsleiter.

00:07:16: Speaker 1So Thema 3D-Druck ist vielleicht doch nicht ganz so spannend, das lasse ich meine Mitarbeiter machen. Ich glaube, es ist genau der richtige Zeitpunkt, um dann auf dieses Buch zurückzugreifen.

00:07:26: Speaker 2Da bin ich derselben Auffassung. Wir haben das Buch so gestaltet, dass es nicht notwendig ist, vorne anzufangen und hinten aufzuhören. Jeder wird da seine Fragen, die er an das Buch stellt, beantwortet finden, wenn er sich die entsprechenden Kapitel zur Hand nimmt. So wird eben sowohl ein Jugendlicher, der sich seinen allerersten 3D-Drucker zusammenbastelt, genauso seine Freude daran haben, wie jemand, der ein professionelles, sehr teures 3D-Druckwerkzeug in seiner Firma an der Hand hat.

00:08:01: Speaker 2Ebenso jemand, der in der Werkstatt tätig ist, wie jemand, der in der Chefetage ist, wird da seine hilfreichen Tipps finden. Da sind wir überzeugt von.

00:08:12: Speaker 1Denn der Konstruktionsteil, den wir da drin haben, der ist ja schon riesig, was wir da reingepackt haben. Wenn ich mal über das Inhaltsverzeichnis gehe, wir haben da so Dinge wie Bionik lernen von der Natur oder Schwachstellenkonstruktion. Auch ein ganz spannendes Thema. Jeder kennt so diese Dinge in seinem täglichen Leben, die ständig kaputt gehen. Und die haben ein bisschen aufgezeigt und auch aufgezeigt, warum denn das Ganze passiert. Die meisten wissen es ja gar nicht. Oder wir haben die Werkstoffeigenschaften fair verglichen.

00:08:44: Speaker 1Zum Beispiel das Verbinden und Trennen von Bauteilen in der 3D-Druck-Konstruktion oder auch dieses ganze Thema Software-Monster. Heutzutage denkt ja jeder darüber nach,

00:08:56: Speaker 3Unser Softwaremonster. Jetzt müssen wir den Hörern erklären, was unser Softwaremonster ist. Ein ganz gefräßiges Viech. Wir haben das gefräßige Viech aber versucht, weitgehend schlafen zu lassen. Warum? Na ja, wie heißt es schon in einem Rezept von Oma? Man nehme so, man habe. Jetzt will ich erst mal sagen,

00:09:14: Speaker 2Was das Softwaremonster ist.

00:09:15: Speaker 3Da handelt es sich um softwarebasierte Topologie-Optimierungswerkzeuge.

00:09:19: Speaker 2Die stehen nicht jedem zur Verfügung.

00:09:22: Speaker 2Man kommt auch ohne so ein performantes Werkzeug schon mal ziemlich weit und haben deswegen eben die Tipps zusammengestellt, dass man ohne so eine Topologie-Optimierungssoftware, Softkill-Options und ähnliches doch mit dem Standard-CAD und dem kleinen FEM-Tool extrem weit kommen kann.

00:09:43: Speaker 1So, jetzt läuft gerade der Drucker im Hintergrund.

00:09:46: Speaker 3Der 2D-Drucker.

00:09:47: Speaker 1Der 2D-Drucker, ja.

00:09:49: Speaker 1Vielleicht sagen wir auch noch kurz, wo wir hier sitzen, und zwar wir sitzen hier direkt in deinem Büro im Robotiklabor. Wenn man nach außen guckt, sieht man halt einige Roboter, man sieht einen Scanner laufen, man sieht einen 3D-Drucker laufen, da darf es auch ruhig mal ein bisschen Krach geben. Ja, genau. Okay, ich habe hier noch eines im Buch und das möchte ich den Hörern wirklich kurz mitgeben, denn wenn man so drüber nachdenkt, dann ist ja diese 3D-Drucktechnologie ja immer noch so“Bleib fern von mir“,

00:10:20: Speaker 1Sagen diese ganzen Ingenieure.“Ich möchte mich nicht damit beschäftigen.” Und wir haben dieses Beispiel jetzt hier ganz gut in die Zeichnung gepackt, in dem diese drei Charaktere, die wir haben, die drei Fertigungstechnologien Blechi, Fraissi und Gussi, an einem Stammtisch hocken. Und jeder kennt es, in jeder Wirtschaft kommt ein neuer an den Stammtisch, wird der erstmal ganz genau durchleuchtet. Was macht der? Wie tickt der? Wie spricht der?

00:10:47: Speaker 1Passte in unser Umfeld, in unsere Gemeinschaft.

00:10:51: Speaker 1Das ist diese Miss Brinti, die wir dort haben. Und derjenige, der jetzt vielleicht durchaus noch dem Thema 3D-Druck skeptisch ist und an all die Mythen glaubt, die es dort gibt, und sich dann durchaus dieses Buch bestellt, der bricht diesen Mythos und der lässt auch diese neue Technologie an seinen Stammtisch. Wie wir auf der vorletzten Seite dort haben, dort sitzen dann alle gemeinsam mit einem Bier beisammen. Auch wenn jemand ein anderes Geschlecht hat,

00:11:20: Speaker 1Eine andere Technologie hat, siehst du ja absolut genauso. Diese Idee ist uns übrigens genau in diesem Büro gekommen. Wir waren da gekockt und haben uns gedacht, wie bringen wir es dem Laser rüber, dass derjenige versteht, dass 3D-Druck auch nur eine Fertigungstechnologie ist, die vielleicht grad extrem gehypt wird. Wenn man sie aber wirklich versteht,

00:11:44: Speaker 2Kann wirklich jeden klassischen Fertigungsprozess kann und will das auf gar keinen Fall verdrängen, sondern kann es eben nur aufs Beste ergänzen und stellt jetzt eben eine neue zusätzliche Möglichkeit dar, zur Hardware zu kommen. Und da sieht man dann auch auf unserer eine der letzten Seiten, wie sie da alle vier vereint sind.

00:12:08: Speaker 3Es ist eben nicht wie bei Asterix, dass noch einer mit dem Mund zugebunden oben auf dem Baum sitzt und nichts sagen darf.

00:12:15: Speaker 3Bei uns sind alle Fertigungstechnologien hier wohlvereint.

00:12:19: Speaker 2Dazu soll das Buch eben auch anleiten. Es ist keinesfalls so,

00:12:24: Speaker 3Dass wir jetzt meinen, wir müssten alles 3D drucken und es ist auf gar keinen Fall so, dass man sagen kann, wir kommen mit den drei Technologien aus. Was wollen wir denn mit der Misprinty?

00:12:33: Speaker 1Denn der wirkliche Gedanke ist dann, Wenn ich eine Lösung für ein Problem mache, jetzt technisch gesehen, geht es immer nur darum, welches Material verwende ich,

00:12:45: Speaker 1Welche Technologie verwende ich und da sollte man heutzutage wirklich mal drüber nachdenken, nicht immer nur zur Fräsmaschine zu laufen, sondern darüber nachzudenken, kann ich denn das auch 3D-drucken? Und wenn dieser Gedanke dann mal aufkommt und man sich dann das Buch schnappt und dann mal ein bisschen da drin blättert, wie man diese3D-Druck-Konstruktion richtig macht, dann kann man aus diesem Buch ziemlich viel mitnehmen,

00:13:11: Speaker 2Glaube ich. Doch, da sind wir auch überzeugt davon. Am Ende des Tages, ich habe jetzt viele Jahre meines Lebens mich damit beschäftigt, habe auch eine Weile gebraucht,

00:13:20: Speaker 3Um nicht nur überzeugt,

00:13:21: Speaker 2Sondern begeistert davon zu werden. Die Begeisterung,

00:13:24: Speaker 3Die wird man auch in der ein oder anderen Zeile mal lesen dürfen. Das ist so.

00:13:28: Speaker 2Wir haben viele Themen, Probleme und Bauchlandungen selber gehabt oder sind an uns herangetragen worden.

00:13:36: Speaker 2Doch einigen hat die 3D-Drucktechnik uns helfen können, neben einem Projekt noch erfolgreich hinzukriegen. Also nicht nur einen Retter in der Not natürlich, aber durchaus auch die Möglichkeit, sich einige Probleme, die man sonst hat, schon gar nicht aufladen zu müssen.

00:13:53: Speaker 1Das ist so die Geheimwaffe, kann man mittlerweile schon fast sagen. Ja, in der industriellen Fertigung, wo man dann noch zurückgreift. Wenn man drüber nachdenkt, macht es der Wettbewerber schon, vielleicht ist man dem Wettbewerber dann durchaus einen Schritt voraus, wenn man doch eine bessere Lösung anbietet, die zum Teil 3D-gedruckt ist, was Kunden begeistert, langlebiger ist, weil das ist ja der Punkt, wo jeder drauf hinaus möchte. Ein Bauteil, das begeistert, damit die Kunden dann auch wirklich dieses Grinsen aufs Gesicht bekommen, da hat sich jemand wirklich Gedanken gemacht über das Thema.

00:14:25: Speaker 2Nein, das hat ja tatsächlich auch mit den, kommt ja in den Tipps und Tricks für unsere Manager auch durchaus zutage. Da muss ich nicht Techniker dafür sein, um die Vorteile von der Technologie eben nutzen zu können und auch nutzen zu wollen. Da sind wir überzeugt davon, dass man mit 3D-Drucktechnologie branchenunabhängig an vielen Stellen die Nase vorn haben kann. Deswegen kann ich nur dafür werben, sich eben damit zu beschäftigen. Und da soll unser Büchlein eben mithelfen,

00:14:57: Speaker 2Das gleich in die richtige Richtung zu machen.

00:15:00: Speaker 1Ja, genau. Jetzt ist mir gerade noch was eingefallen, weil du vorhin das Thema Softwaremonster gesagt hast, denn es ist ja der totale Mythos, dass wenn man durch so eine Messe läuft für 3D-Druck, wenn man sich einen 3D-Drucker kauft, dann brauche ich die Software und dann brauche ich Topologieoptimierung und dann brauche ich noch dies, jenes sowieso, dieses Umfeld und diesen Raum und Temperatur angemessen und so weiter. Ne, braucht man gar nicht. Man kann eigentlich relativ einfach starten und.

00:15:31: Speaker 1Es ist ein absoluter Mythos, wie viel Geld man dafür ausgeben muss. Man kann mit wenig Geld und mit hervorragenden Lösungen dort schon starten aus meiner Sicht.

00:15:40: Speaker 2Wir haben ja da auch tolle Checklisten zusammengestellt in den Büchern, wo man sich mal darüber im Klaren macht, was man eigentlich mit dem Drucker vorhat, was man eigentlich will. Und dann ergibt sich das viel, viel begründeter, was das Richtige für einen ist,

00:15:56: Speaker 2Um aus dem fast schon nicht überschaubaren Angebot und dieser galoppierenden Voranentwicklung das für einen genau Zugeschnittene zu finden. Und wenn man diese Listen beachtet, sich ein bisschen im Vorfeld Gedanken dazu macht, stellt man auf der Messe beim Verkaufsgespräch die richtigen Fragen, hat die richtigen Bauteile und Ideen, die man damit umsetzen will, im Kopf. Und da kann das Büchen auf jeden Fall helfen.

00:16:24: Speaker 1Ja, genau, genau. Also für den Podcast-Zuhörer noch: Wir haben in diesem Buch einige Links noch verpackt, indem man online auf Checklisten auf unser Netzwerk zugreifen kann. Und das Tolle ist, wir haben das nicht nur einmal gemacht, sondern wir werden das immer wieder aktualisieren. Das ist nämlich der Vorteil. Also man bekommt nicht nur den Bonus Tipps und Tricks für Manager, den wir doch mit reingepackt haben, wo man das Ganze von der wirtschaftlichen Seite betrachtet, sondern auch so diesen Bonus Online-Inhalt. Allein dafür,

00:16:55: Speaker 1Aus meiner Sicht, lohnt sich es schon,

00:16:57: Speaker 1In dieses Büchle zu investieren. Denn Matthias, sind wir doch mal ganz ehrlich. Das, was wir Zeit investiert haben, was wir unterwegs waren, was wir gesucht haben,

00:17:08: Speaker 1Was wir für diese Zeichnungen ausgegeben haben.

00:17:13: Speaker 3Das ist, glaube ich, sichergestellt. Als Autor möchte ich jetzt nicht überleben wollen, da wird es also eng.

00:17:20: Speaker 3Nein, wir haben es einfach.

00:17:21: Speaker 2Warum haben wir es gemacht? Wir haben beide so viel Freude an der Technologie,

00:17:26: Speaker 3So viel Spaß und auch.

00:17:28: Speaker 2Manchmal, Lob und Erfolg, einen Teil davon, denken wir, können wir mit dem Büchchen weitergeben. Und das war der Zweck, warum man es gemacht hat.

00:17:36: Speaker 1Ja, genau. Es ist für mich schon fast so, wenn ein Unternehmen, das in der Industrie tätig ist, wo es um Maschinenbau geht und so weiter, wenn die noch keinen 3D-Drucker einsetzen oder noch nie darüber nachgedacht haben, das ist für mich so, wenn ich den nicht darauf anspreche.

00:17:55: Speaker 1Er überlebt die nächsten zehn Jahre nicht, weil er sich nicht mit der Technologie beschäftigt hat. Dann fühl ich mich ziemlich schuldig.

00:18:03: Speaker 1Also, vielleicht kann man durchaus sagen, uns begeistert das Thema so stark, dass wir natürlich dieses Wissen, was wir hier haben, weitergeben möchten. Und das Einzigste,

00:18:12: Speaker 1Ja, was man teilen kann, was dann durchaus nix kostet, ist, wenn man Wissen weitergibt. Du kennst es viel mehr als Professor an der Hochschule für Aalen hier. Und wir werden mit diesem Geld sicher keine müde Mark verdienen, sondern den Leuten vielleicht eher ein Lächeln auf den Mund zaubern, wenn sie mal in das Buch reingucken und wenn sie dann uns Feedback geben und sagen: Mensch, dieses eine Thema hat mir doch geholfen, die ein oder andere Anwendung zur Lösung zu bringen. Denn am Ende des Tages geht es nicht darum,

00:18:44: Speaker 1Diese 120 Seiten durchzugehen und dann alles umzusetzen, sondern meistens stecken dann so ein paar kleine Keypoints drinnen, wo man sagt:

00:18:54: Speaker 1Dafür war es jetzt wirklich wert, mich da noch mal einzulesen, das Buch zu holen. Und am Ende des Tages, das habe ich schon mehrmals gesagt, geht es aber immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben oder ob der 3D-Drucker Sie im Griff hat. Denn man sieht es wirklich, wenn man schlecht schläft wegen dem 3D-Drucker und weil man vielleicht die Tipps und Tricks nicht kennt, die wir in diesem Manager-Teil reingepackt haben. Das sind ja wirkliche Tipps und Tricks, wo man sagt:

00:19:21: Speaker 1Wenn man es so umsetzt, dann funktioniert es auch. Wie oft habe ich mit Leuten gesprochen, die sagen: “Mein 3D-Drucker hat mich so im Griff, ich komme zu nichts anderes mehr.” Es soll aber genau andersrum sein. Man sollte eher, wenn man ein Bauteil angeschuckt hat,

00:19:38: Speaker 1Man soll es einfach vergessen und sich am nächsten Tag freuen, dass es dann fertig ist. Und wie toll es dann geworden ist.

00:19:44: Speaker 2Und dass es auch funktioniert vor allem. Und zwar im Einsatz. Und so soll es sein und dann macht die Technologie Spaß.

00:19:49: Speaker 1Genau, genau. Also wir hoffen jetzt natürlich, dass in diesen durchaus schon 20 Minuten, über die wir jetzt über das Thema unser Buch gesprochen haben, dass wir Sie jetzt natürlich überzeugen konnten, sich mit dem Thema 3D-Druck zu beschäftigen und dieses Büchlein, was wir hier haben, ein allererster Schritt ist, um einerseits dem Anfänger so den Weg in Sachen 3D-Druck zu geben, aber auch durchaus dem Profi oder dem Fortgeschrittenen noch so etwas mitzugeben auf den Weg,

00:20:20: Speaker 1Noch bessere Bauteile zu gestalten, seinen 3D-Drucker im Griff zu haben.

00:20:25: Speaker 1Jetzt stellt sich der ein oder andere die Frage: “Ja, super, Herr Lutz, super, Johannes, wo kann ich dieses Buch jetzt kaufen?” Wir werden natürlich entsprechend verlinken. In den Shownotes gibt es einen Link. Doch mit wenigen Klicks ist erreicht, dass man zu dem Buch kommt. Auf der Webseite gibt’s ein kleines Video, wo man uns beide dann durchaus noch sieht. Und dort stehen auch ein paar Inhalte, dort gibt’s eine kleine Leseprobe, und man kann dort dieses Buch ganz sicher sich schicken lassen. Wir verschicken das Ganze mit der Deutschen Post.

00:20:57: Speaker 1Also, wenn Sie sich überlegen, sich dieses Buch jetzt invest zu machen in dieses kleine Büchlein, dann klicken Sie auf den Link. Und das Buch ist auf dem Weg zu Ihnen. Und dann sind wir auch schon am Ende der Podcast-Folge, Matthias, danke für deine Zeit jetzt.

00:21:11: Speaker 3Danke für deine viele Zeit, ja.

00:21:14: Speaker 1Jetzt an jeden Hörer, Wenn Ihnen die Podcast-Folge gefallen hat, geben Sie uns ein Feedback in Form von einer E-Mail. Wir freuen uns immer darüber. Dann würde ich sagen, machen wir es kurz und knapp.

00:21:25: Speaker 1Bis zur nächsten Podcast-Folge. Genau.

00:21:28: Speaker 2Tschüss. Freue ich mich, wenn wir uns wiederhören. Tschüss.

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