#384 Radikal positive Folgen von 3D-Druck
Shownotes
Ist man clever genug 3D-Druck richtig einzusetzen, so bekommt man alleine durch den Wechsel auf diese Technologie zu Beginn sehr viel geschenkt. Nutzt man dieses Geschenk, dann kann man durchaus glauben, dass es ein unfairer Vorteil ist, über den noch keiner gesprochen hat. So verbirgt 3D-Druck noch viele Geheimnisse, die Ihnen zum großen Mehrwert werden kann. Was daran jetzt so unfair scheint, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge.
Links:
Übersichtsseite aller Podcast-Folgen: https://www.beratung.3dindustrie.de/Podcast/
Beratung für Unternehmen: https://www.beratung.3dindustrie.de/
Beratung für 3D-Druck Dienstleister: https://www.beratung.3dindustrie.de/dienstleister/
Das sagen unsere Kunden über uns: https://www.beratung.3dindustrie.de/Bewertungen/
Neues Buch "Wirtschaftliche 3D-Druck Strategien: Anwendungsbereiche um Industrielle Additive Fertigung profitabel zu skalieren": https://www.buch.3ddruck-wissen.de/buch-wirtschaftliche-3ddruck-strategien/
3D-Druck Profi-Wissen Buch: https://www.buch.3ddruck-wissen.de/ Gutscheincode: Buch25
Vernetze dich auf LinkedIn mit mir: https://www.linkedin.com/in/johannes-lutz-8598a6108/
Du bist anderer Meinung, hast eine Frage oder wünschst dir ein Thema? Schreib mir gern eine E‑Mail an info@3dindustrie.de
Dir gefällt der Podcast und du interessierst dich für 3D‑Druck? Wenn du abonnierst, wirst du automatisch an die nächste spannende Folge erinnert.
Mit einer 5‑Sterne‑Bewertung hilfst du anderen, den Podcast schneller zu entdecken. Das dauert nur 1–2 Minuten – und hilft uns, den Podcast kontinuierlich zu verbessern und genau die Inhalte zu liefern, die du dir wünschst.
Danke dir!
Transkript anzeigen
00:00:15: Willkommen zum Dreadedruck Podcast, dem Technologie-Podcast rund um alle Aspekte der additiven Fertigung.
00:00:22: Egal ob du im Dreadgedruck neu bist... oder erfahrene Anwender bist, oder Dreadedruck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant.
00:00:31: Hier geht es nicht nur darum einen Dreadeadrucker zu besitzen sondern ihn wirtschaftlich im Unternehmen auch einzusetzen.
00:00:37: Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese heutige Podcastfolge denn sie trägt den Titel radikal positive Folgen von Dreaddruck und additive Fertigung im Unternehmen.
00:00:50: Das ist eine Folge.
00:00:51: die ist super interessant für alle die im Unternehmen eine eigene additive Fertigung haben.
00:00:58: Also ich spreche jetzt hier nicht von irgendwie fünf Bambulabs, wo man mal ein bisschen was macht damit sondern ich sprechere davon dass man zum Beispiel ne SRS Anlage hat oder auch mehrere Tridetrucker im professionelleren Bereich, anstatt jetzt nur ein paar Tischgeräte in dem Fall.
00:01:17: Und ich möchte von dem Projekt ein Stück weit erzählen weil das super interessant ist für alle die den Podcast regelmäßig hören denn in diesem Projekt gibt es radikal positive Folgen von Tridettruck Die jetzt am Anfang vielleicht sich erst mal schlecht anhören.
00:01:34: aber das ist eine Sache der Bewertung Denn es gibt immer Wenn man drei D-Druck im Unternehmen weiter voran bringt, immer Interessenskonflikte und natürlich Zielkonflkte.
00:01:46: Und das ist am Ende des Tages hauptsächlich ein Mindsetthema.
00:01:49: da braucht man jemand der jetzt nicht nur die Technologie versteht sondern der genau weiß was dort als nächstes auf einen zukommt und dass man die Probleme die man dort vor sich liegen hat dann genau weiß, wie man die Hand habt.
00:02:02: Ich werde auf ein paar Probleme eingehen aber ich werde die Lösung natürlich nicht verraten.
00:02:06: Die gibt es bei uns natürlich nur in der Beratung und von dem Projekt wo ich erzähle da geht's hauptsächlich darum die ja interne additive Fertigung noch mehr Drive zu geben.
00:02:19: Die ist jetzt in der Vergangenheit bei den Unternehmen ganz gut in Fahrt gekommen.
00:02:23: dort wurden einige Projekte umgesetzt.
00:02:25: die Drucker laufen regelmäßig Aber es gibt noch mehr Potential und das haben wir bei einer Potenzialanalyse, wo wir durchs Unternehmen zweites und drittes Mal durchgelaufen sind.
00:02:36: Haben wir diese Potenziale entdeckt?
00:02:38: Und ich wusste dann auch jetzt ist dieses Unternehmen auch bereit dafür, diese Themen anzugehen.
00:02:44: Wenn man also jetzt an der Stelle ist dass man ein paar Prototypen druckt und ab und zu mal ein paar Vorrichtungen, dann gibt es da noch ein paar Stufen zwischen drin bevor man überhaupt an den Punkt kommt, wo dieses Unternehmen jetzt steht.
00:02:57: Und zwar ging es darum, die Fertigung zu entlasten und einige andere Abteilungen zu entlasten.
00:03:05: Und zwar Entlastung von Stress nicht von, sagen wir mal, von Bauteilen dies gilt zu fertigen sondern erst einmal nur Entlastungen von Stress und zwar Stress im Sinne von dass man hier und da ist schon der erste Interessenskonflikt das man sagt hey wie haben wir Bauteile?
00:03:25: Die laufen fünf Tage auf einer Fräsmaschine komplett durch und die Arbeitsvorbereitung, die freut sich tierisch weil die Maschine fünf Tage komplett durchläuft.
00:03:36: Aber die andere Abteilung in der Fertigung sagt, die Maschine ist jetzt fünf Tage blockiert und wenn irgendjemand was schnell braucht dann können wir gar nicht flexibel agieren.
00:03:45: Das ist schon mal der erste Punkt wo wir merken dass es einen Interessenskonflikt gibt.
00:03:51: Der zweite Punkt, der jetzt da ist, ist dadurch dass wir einige Zeichnungen angeguckt haben.
00:04:00: Ja, Situationen durchgesprochen haben.
00:04:02: Dass wir auch gefragt haben hey was sind denn gerade die Punkte bei euch in der Fertigung, die euch das Leben grad etwas schwer machen?
00:04:10: Wir wollen euch diese Themen vereinfachen.
00:04:12: dass man Bauteile gefunden hat, die auf der Zeichnung gar nicht so ausschauen als würde man diese jetzt mit dem Dreidedrucker oder mit der additiven Fertigung fertigen Lassen, sondern das sind andere Punkte.
00:04:25: Die Maschine ist ewig blockiert es in hoch komplexe Bauteile.
00:04:28: Es sind Bauteilen.
00:04:29: da fertigt man halt dann einfach mal fünfzig Stück und legt davon Neunundvierzig ins lager In der hoffnung dass die in den nächsten zehn jahren abgerufen werden weil sich's einfach nicht lohnt extra die maschine dafür zu rüsten.
00:04:41: Dann nimmt man halt eine höhere stückzahl.
00:04:43: Und seither ist es ganz normal gewesen die fertigung immer unter Dauerlast zu setzen und zwar Dass man sagt die leute müssen beschäftigt werden.
00:04:52: Die Leute müssen unter Dauerlast gesetzt werden, wir dürfen nicht zulassen dass hier ein Lehrlauf stattfindet weil die Maschinen die müssen ja ausgelastet sein.
00:05:02: und das ist einer der größten Fehler vom Denken her dass man jetzt ganz viel auf Lager produziert, dass man einen großen Aufwand macht nur um zu zeigen dass das Unternehmen in dem Fall viel zu tun hat.
00:05:16: Und das haben wir herausgefunden natürlich und das sind natürlich so Punkte wie, da muss dann ein Geschäftsführer am Ende des Tages auch die Eier dafür haben dass er sagt Wir machen die dritte Schicht gar nicht mehr Die dritte schicht im Unternehmen die lohnt sich nicht.
00:05:30: und ein weiterer Punkt ist zwei Mitarbeiter sind vielleicht zuviel in der Fertigung die jetzt wegfallen werden die man jetzt vor allem woanders einsetzt weil es neue Herausforderungen gibt und zwar noch effizienter, noch produktiver im Endeffekt zu verdicken.
00:05:47: Und da fallen jetzt nach und nach Bauteile weg die jetzt additiv geferdigt werden.
00:05:52: Somit können durchaus die Mitarbeiter für diesen additiven Bereich geschult werden.
00:05:57: Und ganz lustig ist immer wieder das wie ich damals auch in dem Profi-Wissenbuch von mir geschrieben hatte dass die additive Fertigung noch gar nicht am Stammtisch der konventionellen Fertignung sitzt und dass man die additive Fertigung immer so von außen betrachtet.
00:06:15: Dabei ist es auch nur ein Fertigungsverfahren wie jedes andere auch, wie das Gießen vom Metall des Biegen vom Blech des Fräsen von irgendwelchen Bauteilen des Drehen von Bauteil etc... Ganz interessant war dabei, dass das Unternehmen oder die Leute in dem Unternehmen arbeiten dann gesagt haben ja du bist ja doch den deiner aditiven Fertigungswerkstätte oder Werkstatt dort immer wieder aktiv so in deinem kleinen Raum wo es ein paar Drucker stehen.
00:06:43: Ne?
00:06:44: Das ist ein Teil der Fertigung und dieser einfache Teil wird demnächst wichtige Bauteile produzieren die auf einer Fräsmaschine nicht mehr produziert werden Die man auch nicht mehr teuer einkauft.
00:06:56: Und dann weigert man sich regelrecht davor, dass man sagt also wir gehen ja jetzt einen anderen Weg und Wir bestellen die teile ja nicht mehr beim lieferanten.
00:07:05: Was machen wir mit dem Lieferanten?
00:07:07: Also wenn man schon bei einem projekt Mehr als drei wochen arbeitszeit reinholt Dann ist es ein riesen erfolg.
00:07:15: Dann darf man sich nicht dagegen stellen und müsste Man sich denken ja gut was mache ich jetzt mit der maschine die da nicht ausgelastet ist?
00:07:22: Ja wenn sie nichts zu tun hat dann bleibt die maschine aus In dem Fall.
00:07:27: Da sollte man eher dann den Vertrieb noch mal aktivieren, dass der mehr verkauft das wenn die Fertigung hier produktiver arbeitet, dass dort mehr Aufträge reinkommen.
00:07:37: also es entsteht immer irgendwie neues Problem und dafür ist die Geschäftsleitung da, dass sie dabei handelt Und wenn Sie die Geschäfte leidet muss sich auch um das kümmern.
00:07:50: Also so ein D-Drucker, der ändert so viel, dass man nicht einmal weiß welche Themen im Nachgang auf einen zukommen.
00:07:58: Somit blockiert man ganz oft diese Punkte und das ist jetzt ganz wichtig zu verstehen, dass man hier an der Stelle ist, wenn wir die Teile fertigen dann fällt eine Schicht weg.
00:08:12: was machen wir?
00:08:13: Das muss ich den Mitarbeitern erklären.
00:08:15: Es ist immer noch angenehmer die Teilen auf der Fräsmaschine völlig unproduktiv zu fertigen Weil man sich mental davor drückt, dieses Thema mit der Geschäftsleitung zu besprechen.
00:08:30: Dabei hat man als Fertigungsleiter ganz klar die Aufgabe am Ende des Tages seine Fertigung so produktiv wie möglich zu führen und seine Kostenstelle nicht weiter zu belasten und auf der anderen Seite natürlich auch in andere Abteilungen zu kommunizieren.
00:08:46: hier sollte man was anders machen, das Bauteil kann man anders fertigen.
00:08:50: Das erwarte ich von einem Fertigungsleiter eigentlich.
00:08:54: aber man ist doch meistens betriebsblind Man ist dort vielleicht auch blockiert und wie am Anfang auch gesagt es ist ein Mindset Thema.
00:09:02: also wenn du dich da drin wieder findest dass deine Fertigung lieber eine alte Maschine nutzt und darauf die Teile macht weil sie nichts ändern will dann ist es vielleicht noch So zu sehen, dass man in einer Luxus-Situation ist.
00:09:16: dann müssen die Zeiten erst noch richtig schlecht werden.
00:09:19: Dass man das endlich versteht an alle Geschäftsführer da draußen Wenn du Geschäftsführe bist wenn du Abteilungsleiter bist wenn Du einen bestimmten Bereich verantwortest und das zulässt Dann frage ich mich wirklich Welcher Kopf am Ende des Tages rollt wenn das rauskommt wie viel Geld man dort einsparen kann weil Man sich vor so eine Herausforderung im endeffekt auch drückt.
00:09:41: Das ist ganz wichtig.
00:09:42: Und da kommt natürlich so das eigene Ego dann immer ins Spiel, das haben wir doch auch gemerkt... ...das bedeutet nämlich dass es dann heißt ja aber wir wollen die Teile gar nicht additiv verdicken.
00:09:53: Das wollen wir gar nicht!
00:09:55: Es geht nicht um Ego, es geht um Profit,... ...es geht um Marsche und überleben.
00:10:00: bei vielen Unternehmen in Deutschland und das tragen jetzt gerade noch Die Mitarbeiter tragen diese Marsche aus, dass sie sagen Sie wollen da nichts ändern.
00:10:11: Also in dieser Fertigung steckt so viel Geld weil man immer noch glaubt bei einer bestimmten Fertigungstechnologie bleiben zu müssen vor allem bei Bauteile die sich längst drei D drucken lassen obwohl sie vielleicht gar nicht so ausschauen aber die im Nachgang einen Prozess verändern oder wegfallen lassen und man günstiger anbieten kann am Ende des Tages um mehr Aufträge zu kriegen.
00:10:35: Das sind die Punkte, wo der Druck zu radikal positiven Folgen führt.
00:10:40: Und jetzt ist der richtige Zeitgeist vor allem dafür bei vielen Unternehmen wenn die ersten Drucker da schon drin sind.
00:10:46: Wenn man sagt man möchte doch die nächsten Schritte gehen.
00:10:49: Man möchte die meistens gehen aber man traut sich nicht weil der Widerstand nicht des druckendes Bauteils ist sondern der Widersstand ist eine mentale Blockade die man auflösen muss wo man jemand braucht der diese Themen schon oft genug durchdrungen hat.
00:11:04: Also produktives Handeln ist angesagt und nicht davor weglaufen wie viele gerade aktuell.
00:11:10: Das ist eine radikal positive Folge von Tradedruck, und es hat damals auch schon Einstein gesagt ich kann jetzt dieses Zitat nicht komplett mit den gleichen Sätzen sozusagen nennen sondern wenn man ein anderes Ergebnis haben möchte muss man vorher seine Handlung verändern und wenn man radikal produktiv arbeiten möchte in seiner Fertigung.
00:11:30: Und ein neues Fertigungsverfahren, das für viele immer noch neu ist – es klingt jetzt komisch – implementiert dann muss es zu anderen Ergebnissen kommen.
00:11:37: und diese Ergebnisse können nur radikal positiv sein wenn die Änderung zu Beginn auch eine große Veränderung ist weil wenn die Bauteile in Zukunft nicht mehr gefräßt werden wie jetzt in diesem Fall im Unternehmen.
00:11:52: Dann ist es eine riesen Veränderungen.
00:11:54: Die werden additiv gefertigt.
00:11:55: Da wird dann nicht mehr viel danach nachgearbeitet, sondern die Bauteile sehen gut aus und es funktioniert sogar.
00:12:02: Also was man mal anfangs nicht gedacht hat dass das Bauteil zum Teil von den Kunden noch mehr geschätzt wird weil es viel leichter ist.
00:12:09: Weil das bauteil nicht so schwer ist, weil's nicht so kratzanfällig ist und weil sich der Kunde durchaus auch eine andere Farbe gewünscht hat.
00:12:19: also das sind viele Dinge die kennt man noch nicht.
00:12:22: Das weiß man einfach nicht.
00:12:23: Das Bewusstsein hat man davor nicht und wenn dann ein Problem auftritt, dann muss man das lösen.
00:12:29: Das lässt sich nämlich lösen indem man miteinander kommuniziert.
00:12:33: Und da muss ich jetzt nur an eine Aussage noch mich erinnern.
00:12:37: Und zwar hat dann einer aus der Entwicklung gesagt Tja!
00:12:42: Dreaddruck ist eine tolle Sache aber er sieht die Serienfertigung in Dreadedruck erst in den nächsten fünf Jahren.
00:12:47: ganz ehrlich was sind das für ne Aussage?
00:12:50: Wie qualifiziert ist denn die Aussage?
00:12:52: Die ist nullqualifiziert.
00:12:53: Das ist weder eine Erfahrung noch eine qualifizierte Aussage wie gerade, das ist nur Meinung!
00:12:59: Das ist weil man sich Mindset technisch vor irgendeiner mentalen Blockade schützen möchte, die man nicht angehen möchte.
00:13:07: Das is der Hauptgrund.
00:13:08: es ist ein Mindset-Problem am Ende des Tages.
00:13:10: Die Leute die ja vielleicht früher bestimmte Veränderungen in ihrer Fertigung vorgenommen haben, die haben sich darauf gefreut diese Änderung hinvorzunehmen.
00:13:20: Besonders dann weil eine fünf-Achsmaschine kam, ne fünfachs Simultarmmaschine Maschinen die viel produktiver gelaufen sind Werkzeuge womit man ja Metall viel besser und viel schneller bearbeiten kann Und natürlich alles was noch drumrum ist Roboter Die Bauteile in die Maschienen hinein bringen und entsprechend richtig gespannt wird.
00:13:44: Und das Bauteil natürlich automatisiert wieder rausgeholt wird, das sind Dinge da hat man sich früher gefreut.
00:13:50: heutzutage wird es als Widerstand wahrgenommen weil sich etwas in der Komfortzone des Mitarbeiters oder des Geschäftsführer verändert.
00:13:59: also Das kann radikal positive Folgen haben.
00:14:03: und wenn du auch an dem Punkt bist dass du sagst Ja, ich schieb da was vor mir her oder du möchtest diese radikal positiven Folgen auch spüren dass man viele Bauteile nicht mehr fatigen muss.
00:14:14: Dass man viele hunderttausend Euro im Jahr einsparen kann auf eine Kostenstelle das man selber gar nicht glaubt.
00:14:21: und ich bin auch ganz ehrlich Ich kann es ja nachvollziehen wenn man das nicht glaubte.
00:14:26: Ich hätte am Anfang ja auch nicht gedacht, dass in manchen Projekten, wo ich aktiv bin, das man so viel Geld einsparen kann.
00:14:33: Hätte mir das am Anfang jemand gesagt, hätte ich mir auch gedacht, ist es vielleicht richtig?
00:14:37: Aber wenn man das selber noch nie durchlebt hat.
00:14:39: natürlich bringt man dann immer eine Antwort und sagt man glaubt das Ganze nicht.
00:14:43: aber würde man das Wissen, dass es geht würde man so ne Antwort mit?
00:14:48: Man sieht den Drededruck erst in den nächsten fünf Jahren die würde man dort gar nicht gelten lassen.
00:14:53: diese Antwort würde doch jemand gar nicht gar nicht geben, weil er genau weiß dass es funktioniert.
00:14:57: Also wenn du auch an dem Punkt bist das so eine radikal positive Veränderung vornehmen möchtest mit der Technologie prei D-Druck im Unternehmen dann trage dich ein auf einen kostenfreies Erstgespräch und wir gehen genau deine Situation durch und wir geben dir einen konkreten Plan mit was deine nächsten Schritte sind.
00:15:14: Das ist ein sehr wertvolles Gespräch.
00:15:15: alle die bereits in einem Gespräch drin waren Die haben natürlich bei uns Beratungen beauftragt weil sie genau gesehen haben, dass diese Punkte auch erfüllt wurden oder durchaus übertroffen worden und man jetzt auf einem Stand ist wo man einfach gut weiterarbeiten kann.
00:15:33: Also bis zur nächsten Podcast Folge!
Neuer Kommentar