3D-Druck Podcast

3D-Druck Podcast

Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:15: Willkommen zum Dreidedruck Podcast, dem Technologie-Podcast rund um alle Aspekte der additiven Fertigung.

00:00:21: Egal ob du neuem Dreidiedruck bist oder erfahrener Anwender oder durchaus Dreidendruckdienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant weil es geht natürlich nicht nur darum den Dreideadroger zu besitzen sondern diesen wirtschaftlich und erfolgreichen Unternehmen einzusetzen.

00:00:36: Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Dreidédruck Podcast Folge Weil Es eine Interviewfolge ist und sie trägt den Titel Hör Auf FFF-Stützstrukturen kaputt zu reparieren.

00:00:47: Und wir reden natürlich auch im Podcast, warum die FFF Technologie besonders ohne lösliche Stützmaterial extrem viel Potenzial verschenkt und warum PVA und BVOH richtig ausgesprochen nicht die Lösung der Zukunft ist.

00:01:04: also wer immer noch darüber nachdenkt seine ganzen Stütztrukturen die dort noch am Bauteil kleben kaputt zureparieren oder wer mehr Zangen als Freunde hat und ja, sagen wir den einen oder anderen Denkfehler hat noch Breakaway Strukturen zu nutzen.

00:01:21: Und sich als Halbgott im FFF-D-Druck sieht aber auf der andern Seite immer noch sagt Ja das haben wir schon so gemacht Der lebt aus meiner Sicht noch im Jahr zwei tausendund zwölf und sollte doch dringend etwas ändern weil wir sind im zweitausendzechsundzwanzig.

00:01:36: und ich freue mich ganz besonders dass wir über eine Lösung zu diesem Thema Stützstrukturen heute sprechen können und zwar mit Christoph Strasser.

00:01:46: Ich freue mich richtig, dass du heute da bist um mir das Thema durchnehmen können.

00:01:50: Stell dich doch in ein zwei Sätzen kurz vor wer du bist und was du machst.

00:01:55: Sehr gerne Hallo Johannes!

00:01:57: Also freut mich, dass ich hier dabei sein darf im Podcast.

00:02:01: Danke auch für die einleitenden Worte, da ist jetzt schon einiges wichtiges dabei gewesen.

00:02:06: also ich bin der Christoph Materialwissenschaften studiert und bin, sagen wir mal, dem drei-D-Druck schon relativ lange verschrieben.

00:02:17: Ich bin jetzt seit über fünfzehn Jahren in der Technologie unterwegs die Hälfte davon aber im Metalldreideedruck.

00:02:24: also so seit neun Jahren habe ich dann die Lager gewechselt vom Metall zur Kunststoff.

00:02:30: Dann kennst du sozusagen jetzt auch die beiden Seiten und weißt, was da wichtig ist.

00:02:35: Das Thema Stützstruktur hat dich bestimmt auch im Metallbereich gut begleitet.

00:02:41: Jetzt gibt es durchaus eine bessere Lösung.

00:02:44: Jetzt sehen wir hinter dir das Xionier stehen.

00:02:48: Kannst du vielleicht noch mal kurz darauf eingehen?

00:02:51: Was macht Xionir und wer ist Xionia denn als Unternehmen?

00:02:57: Genau gerne!

00:03:00: Xionia ist an sich erstmal unser Brand, mit dem wir unsere Produkte selber vermarkten.

00:03:08: Dahinter steht die Firma Belland Technology und die Belland technology is ein Kunststoffhersteller.

00:03:16: also wenn ich es jetzt ganz genau machen will... Wir sind Funktionskunststoffherstellern.

00:03:23: Funktionskunststoffe Das sind wir eher dafür bekannt in kleinen Mengen weltweit für spezielle Prozesse halt verwendet zu werden.

00:03:34: Und ich meine, das passt natürlich sehr gut zur Ereignung als Stütze die man dann wieder weglöst im Dreiddruck.

00:03:42: Das heißt, die Funktion ist ein Prozess zu ermöglichen oder zu vereinfachen.

00:03:47: Wir nutzen unser Material aber jetzt nicht nur im Dreideedruck bzw verkaufen es diesen Markt, sondern wir stellen jetzt zum Beispiel auch temporäre Klebesysteme her die dann in einer einfachen Art und Weise wieder entfernt werden können.

00:04:07: Das heißt wenn man zum Beispiel Schneidhelfen in der Mikro-Elektronik braucht um so mikrometergenau Teile zu schneiden das ist was wo man auch unseren Kunststoff ja als Heißkleber eher verkauft wird, dass man den gut auftragen kann wo er auch verwendet wird.

00:04:29: Und wir sind jetzt mit dem Tritd-Druck schon relativ lang dabei.

00:04:35: also wir haben dafür die ganz großen Industrieunternehmen schon vor über fifteen Jahren damit angefangen entsprechend im Auftrag Materialien zu entwickeln haben auch unsere eigenen Entwicklungen, die wir halt auch unseren Brand dann verkaufen.

00:04:52: Aber dementsprechend sind wir in diesem industriellen Tridetruck... Ich würde jetzt mal sagen, wir sind eine kleine Firma und können schön sagen so einen Hidden Champion hier im schönen Oberfranken in Bayreuth Und der Kern unserer Geschichte ist halt wirklich der industrielle Tridettruck.

00:05:17: Ich würde sagen, fast jeder der industriell Drucker baut ist Kunde von uns oder seine Kunde sind Kunden von uns.

00:05:25: Und was wir jetzt natürlich seit kurzem auch als Ziel gesetzt haben, ist einfach mehr in den Desktopmarkt noch mit vorzubringen.

00:05:37: und die Crux ist halt einfach, ich meine es ist momentan das schöne Thema additive Fertigung, wirklich jetzt im Sinne produzieren mit additiver Fertigungen und da sehe ich lösliche Stützmaterial als ziemlich zentral.

00:05:55: Also wenn man skalieren will muss man automatisieren und dieses Post Processing was ja der Oberbegriff ist wo auch das lösen dann der Stütze mit dazu gehört Das ist einfach ein Prozess der nicht manuelle Arbeit beinhalten darf.

00:06:15: Also es gibt bestimmt immer mal auch Ausnahmen, aber wirklich wenn man skalieren will dann muss auch dieser Schritt automatisierbar sein.

00:06:23: und das geht halt nur, wenn die Stütze löslich ist und sich in einem Wasserbad entfernen lässt.

00:06:34: Das macht ihr schon eine ganze Zeit lang und ich sage mal der ein oder andere kennt euch Jetzt verbindet man mit Stützstruktur natürlich immer so dieses leidige Thema, man muss es entfernen.

00:06:46: Man kratzt da ewig lang dran rum.

00:06:49: ich habe vorhin das Wort kaputt reparieren gesagt bevor jetzt die Interessenten bei euch zu Kunden werden was sagen sie denn?

00:06:58: Wie ist denn da eure Wahrnehmung?

00:07:01: Weil ich ja natürlich von vielen immer höre, so Ja es braucht man nicht.

00:07:04: Hat damals nicht funktioniert.

00:07:06: aber was sagen die denn bei euch?

00:07:08: Dann kommen sie ja mit einem klaren Problem.

00:07:12: Das ist... Man macht sich da echt viel vor und ich habe da der drei D-Druck bei mir auch als Hobby im Prinzip mit gestartet ist.

00:07:21: Ich mache das jetzt auch zu Hause schon seit über dreizehn Jahren.

00:07:25: Und dann hat mich damals ein Bruschabausatz geholt Man macht sich was vor und ich sehe das immer wieder privat zu Hause.

00:07:35: Ich habe hier den Zugriff, ich kann ja alles mit löslichen Stütze drucken und tut es auch gerne.

00:07:42: Und dann bin ich zuhause und hab wieder irgendeine Idee und konstruiere etwas und dann habe ich jetzt zu hause kein Zweikopfdrucker.

00:07:50: Das ist vielleicht nicht das beste Beispiel aber ich brauche es halt nicht weil ich es einfach hier im Labor habe.

00:08:00: Und dann geht es nämlich los.

00:08:01: Dann überlegst du, wie konstruierst das jetzt?

00:08:04: Wie machst die Winkel?

00:08:05: Dass die Winkele alle ohne Stütze gehen!

00:08:07: Wie orientierst Du Dein

00:08:08: Bauteil?!

00:08:10: Und dann hast Du doch immer wieder Teile... Da geht's nicht ohne Stützen.

00:08:13: und dann hacke ich halt auch jedes Mal wieder da mit Zange und Seitenschneider und Friedmilder rum stundenlang und dann radet schon so ein Kopf.

00:08:23: Das ist jetzt auf Arbeit drucken sollen und so.

00:08:26: Weil wenn man sich immer, wenn man ist zu euphorisch in dem was man erreichen will und dann macht man sich über die einzelnen Schritte glaube ich nicht so den Kopf.

00:08:37: Und verdrängt dann gerne etwas was man da stattdessen in Kauf nimmt.

00:08:45: Also viele denken sich halt sie kriegen das auch so hin.

00:08:50: Das ist ja alles gar nicht so schlimm und es gibt ja also Speziale Breakerways, inzwischen die man nutzen kann und ganz viele.

00:09:02: Und das glaube ich ist so ein Kernthema, dass sie uns immer noch verfolgt.

00:09:06: Die haben mit PVA schon mal Versuche gemacht.

00:09:10: Und die haben dann gesehen, oha!

00:09:12: Das wird immer so schnell nass und dann schäumt es und dann verbrennt's in der Tüße und verstopft es und wird schwarz... Da sind ganz viele gebrannte Kinder Und die trauen sich dann nicht nochmal ran, weil man nicht sofort weiß natürlich als Anwender.

00:09:32: Was ist jetzt der Unterschied wenn da VXL steht oder PVA oder PVOH?

00:09:37: Das sind irgendwelche Kürzel, die sind völlig unbedeutend für die meisten und das glaube ich ist so.

00:09:44: das... Das Kernding, die Leute glauben sie kommen da anders hin und das ist mir eh zu teuer und gefährlich.

00:09:50: Und was er baut und diese Chemie und so ich will das alles nicht und dann Bezahlt man das halt einfach mit Aufwand

00:09:58: Ja es ist halt voll.

00:09:58: dieses zwei tausend zwölf denken das kenne ich von damals auch noch.

00:10:02: Und was auch interessant ist, wenn der Drucker dann nicht mehr läuft und die Person auch nicht mehr vorm Drucker ist.

00:10:08: Dann ist sie meistens am Stützstruktur entfangen sitzt irgendwo dran in Ruhe

00:10:12: und kratzt

00:10:13: dann im Bauteil dran.

00:10:14: Wenn man sich so denkt wo ist denn der jetzt eigentlich?

00:10:16: Dann sitzt er meistens irgendwo und ist da zwar vielleicht fokussmäßig gut am arbeiten aber genau die Arbeit müsste ja eigentlich müsste ja eigentlich nicht machen, weil es durch wasserlösliches Stützmaterial eine bessere Lösung gibt.

00:10:31: Aber ich kenne das sehr gut, dass man da selber sich immer noch reinmanifriert und denkt, dann mach' ich's halt weg!

00:10:36: Dann sitze ich ne halbe Stunde dran.

00:10:38: Die Halbestunde könnte man sich toll einsparen wenn man das so sieht, vor allem wenn es viele Teile sind.

00:10:44: Ja absolut.

00:10:45: Und bei uns auch noch oft in den Industrie-Nationen ist der Tridetruck noch sehr geprägt von Fachpersonal.

00:10:55: Also mindestens mal Techniker und oft sogar Ingenieure, die dann an der Maschine stehen.

00:11:00: Und wenn man so einen natürlich mit einer Zange bestückt, dass der Stützen wegbricht, das kann nicht im Sinne des Erfinders sein.

00:11:10: Das sind ja auch Stunden-Sätze da, die total irdig sind.

00:11:15: Und am teuersten wird es, wenn's dann heißt, das gibst du in eine Lehrwerkstatt?

00:11:17: Dann machen die das halt... Aber

00:11:22: wenn wir schon

00:11:22: bei dem Thema sind, wo belügen sich die Leute denn als... Wenn sie jetzt FFF-Anwender sind im Filamentbereich ein paar Bambuleps haben.

00:11:30: Wo belügen Sie den dann absolut selbst?

00:11:32: Also wusst du das, dass die da in so einem Muster drin leben, wo die eigentlich raus müssen?

00:11:38: Das ist wirklich das, um den Umfang an Nacharbeit zu unterschätzen.

00:11:48: Vielleicht dann hänge ich halt heute noch mal eine Stunde hinten dran, wenn man es selber macht.

00:11:54: Ich glaube das wird nicht wirklich dokumentiert und deswegen macht man sich keine Vorstellung von dem Umfang oder man redet sich irgendwie schön, naja zerschneide ich das Teil, klebe ich so, verschraub's halt nachher oder ich orientiere es anders was... Ja, wir werden neulich interessanten Fragen kunden.

00:12:21: Ich habe mich so gefreut über diese E-Mail ein paar Fragen gestellt und haben eben die beantwortet.

00:12:25: Und dann kam sowas zurück von ja ich kann ja mit eurer Material kann ich ja dann die Bauteile so orientieren dass sie lastgerecht liegen.

00:12:34: Das ging mir das Herz auf!

00:12:35: Das war so schön!

00:12:38: Jetzt aus dem Markt irgendwie gespiegelt zu kriegen, dass halt da echt die Leute das langsam checken.

00:12:45: Was ist jetzt eigentlich der Vorteil?

00:12:47: Weil es geht jetzt nicht rein nur um die Automatisierung sondern auch um solche einfachen Effekte wie man.

00:12:55: das kann jeder vorstellen.

00:12:56: wenn ich einen Winkel an die Wand schrauben will Wenn ich den Stand druck, habe ich natürlich in die eine Achse genau diese Z-Nähte.

00:13:05: Und wenn ich den Flachdruck dann hab' ich natürlich die Pade perfekt orientiert zu meiner Last nachher und wenn der Winkel da noch ein bisschen komplex ist vielleicht und eben Stütze braucht, dann wird's interessant.

00:13:21: Wir haben schon öfter mal so Topologie optimierte Designs gedrückt in der Richtung Und dann, bei so was macht es total Sinn.

00:13:32: Oder auch Qualitätsansprüche die Grazer interessieren mich nicht.

00:13:36: oder natürlich mein wir sind Funktionspolymerhersteller unser Material ist teuer und das ist dann auch schon oft ein Argument wo man wieder zurückkommen muss.

00:13:47: am ersten Punkt wird denn alles mit kalkuliert.

00:13:52: also wenn ich natürlich meinen hundert Euro stunden Satz Ingenieur oder was da nicht mit berechne, dann ist es natürlich klar, da kann ich immer weiter Stütze wegbrechen.

00:14:04: Aber das macht man sich etwas vor.

00:14:08: Jetzt ist aus meiner Sicht auch einer der größten Lügen überhaupt, dass jetzt ein Konstruktionsmitarbeiter ein paar FFF-Drucker stehen hat und diese nebenher noch bedient.

00:14:20: eine Fertigungsabteilung in der Konstruktion aufgebaut, an andererseits dass er dann auch noch die Stützstruktur davon wegkratzt und irgendwo im in der konstruktion rumliegen hat.

00:14:33: Dass es irgendwo jeder irgendwie noch in der Sole drin stecken hat.

00:14:37: aber dann kommt sozusagen die Rechnungen.

00:14:40: heißt das dies Bauchel hat uns nur drei Euro siebzig gekostet weil Materialpreis ist ja so günstig Und damit rechnet natürlich dann auch jeder Geschäftsführer und wundert sich am Ende des Tages, warum geht es ja nicht voran?

00:14:51: Warum ist alles so langsam.

00:14:53: Man müsste mal genau gucken wie viel Zeit da drin steckt.

00:14:56: weil wenn man selber sehen würde dass man das Bewusstsein irgendwann hat dafür dass man hier richtig viel zeit verschwendet und bestimmte Dinge noch manuell macht was man eigentlich lösen kann und was auch funktioniert Dann würde man... dann würden die gar nicht auf diesen Quatsch kommen, ganz oftens Gefühl.

00:15:13: Wenn die das selber sehen würden dass man das so eigentlich nicht mehr macht?

00:15:17: Ja!

00:15:18: Das glaube ich auch.

00:15:18: und ich finde jetzt das Beispiel total gut.

00:15:21: weil wenn sie jetzt mit Fressen zum Beispiel also CNC Geschichten vergleichst was den Konstrukteur der macht CAD.

00:15:28: Da hast du den Kammprogrammierer der macht nur den Maschinenkohl Und da haste den Maschineneinrichter Der hat mit den zwei Stufen vorher nichts zu tun Der muss natürlich mit dem Kamm und dem Cuttypen sich austauschen können, dass am Ende das funktioniert.

00:15:45: Aber das ist sogar dreigeteilt dieser Prozess und beim Dreidedruck muss irgendwie einer immer alles können.

00:15:52: Das macht keinen Sinn.

00:15:55: Ist halt

00:15:55: sehr ego-getrieben recht haben zu müssen obwohl... Man genau weiß, dass es eigentlich nicht so ist und man könnte viel schneller vorankommen.

00:16:04: Aber man will ja den Spaß haben, sonst wird's einem ja weggenommen.

00:16:07: Das wollen wir ja nicht!

00:16:08: Ich hab das Problem selber oft.

00:16:10: Wie gesagt, wenn ich da zu Hause teilweise mich wirklich... Wenn ich mich da oft erwische, ich mach diese Fehler auch selbst.

00:16:20: Da kommste oft nicht aus.

00:16:22: Da redet man sich einfach irgendwas schön.

00:16:25: Wenn man es genau nimmt, liefert ihr mit eurem wascherlöslichen Stützmaterial den Mitarbeiter ja gleich mit der das übernimmt.

00:16:32: Da arbeitet das Material auch.

00:16:36: aber da gehen wir nachher gleich nochmal genauer drauf ein.

00:16:38: Du hast letztendlich ein cooles Beispiel gebracht wo wir uns im Vorfeld unterhalten haben irgendwas mit Hausbau und Gerüst.

00:16:43: vielleicht kannst du dann noch mal ganz kurz sagen was du da genau gemeint hast.

00:16:46: nochmal?

00:16:48: Ja also das ist so... Ich finde, das ist ein ganz schönes Bild.

00:16:53: Wenn man das jetzt vergleicht natürlich kann ich Bauteile ohne Stütze drucken.

00:17:00: Die Frage wo ich mir dann irgendwie eine Limitierung reinhole und vergleichen kann man das finde ich ganz gut mit einem Gerüstbau für irgendwelche Architekturprojekte wenn es ein Haus ist mit dem vorstehenden Balkon oder sowas Wenn der wenn unten nicht mit entsprechenden Pfosten dann gestützt bleibt, sondern der frei schwebend sein soll.

00:17:26: Dann muss ich da, wenn ich den aufbauen will erst mal Gerüst runter bauen.

00:17:31: das geht einfach nicht anders.

00:17:33: und das ist das heißt bestimmte Geometrien oder Strukturen und so ist es dann halt auch im drei-D Druck.

00:17:42: die muss sich einfach stützen sonst kann ich sie nicht herstellen.

00:17:47: Das ist halt ganz entscheidend, sich das bewusst zu machen.

00:17:50: und jetzt wenn ich mir vorstelle beim Gerüstbau fürs Haus.

00:17:54: Ich weiß jetzt dieses Gerüst erstmal an die Träger von dem Balkon Und dann, wenn ich fertig bin, darf ich alles wieder abflexen.

00:18:03: Das ist ungefähr dann ein Breakaway oder Self Support.

00:18:08: Ja, natürlich geht das.

00:18:09: Aber es ist echt nicht schlau!

00:18:11: Man kommt auf jeden Fall mit seiner Zange, kommt man nicht mehr weit...

00:18:16: Die ganz großen Bolzenschneider

00:18:18: und der Handwerker wird auch sagen, noch kompliziert kann man sie auch noch nicht machen.

00:18:27: Wenn wir jetzt mal so in das Thema Mindset mal noch kurz reingehen was verstehen viele denn beim Thema lösliche Stützstrukturen denn überhaupt gar nicht?

00:18:35: Daher tast du da noch einen

00:18:36: Punkt.

00:18:37: Das Wichtigste ist wirklich dieses Thema, diese Unterscheidungsfähigkeit zwischen verschiedenen Materialien.

00:18:45: Es gibt ja so etwas am bekanntesten, glaube ich, aufgrund der Historie in diesem Open Source Desktop-Segment.

00:18:59: Es stimmt jetzt nicht im Industriesegment an, nutzen eigentlich alle diese laugenlöslichen Kunststoffe.

00:19:06: Aber das Wichtigste ist wirklich erstmal zu verstehen PVA oder BVOH.

00:19:17: Das sind zwei ähnliche, also aus der gleichen Stoffgruppe, zwei ähnelche wasserlösliche Kunststoffe.

00:19:22: Das hier sind Commodities.

00:19:24: Also das PVA kennt jeder, der mal schon so selbst auflössende Spülmaschinen-Taps in der Hand gehabt hat die Hülle da drum rund, das ist PVA Das sind enorme Mengen, das sind hunderttausende von Tonnen dieser Markt.

00:19:40: Das heißt es ist an der Stelle kein Funktionsmaterial sondern es ist ein Commodity und das kann man unterschiedlich herstellen.

00:19:48: Es gibt PVAs auch nicht löslich und das können wir unterschiedliche herstellen.

00:19:53: aber das hat halt immer irgendeine Crux.

00:19:58: und zwar die erste ist diese massive Wasseraufnahme.

00:20:04: Grundstoff ist egal, wo das Wasser herkommt.

00:20:06: Also ob es aus der Luft ist oder aus dem Wasserbad, wenn das bei pH sieben plus minus löslich ist dann nimmt er, dann ist das Wind schwammt und saugt gerade so, dass das Wasser überall her, wo's hierher kriegt.

00:20:21: Und unser Material... Wir könnten das auch so herstellen, dass man es in Leitungswasser auflösen kann.

00:20:27: Das ist wirklich so.

00:20:30: die eine Krux über die muss man drüber, um sich diese ganzen vielen anderen Vorteile dann reinzuholen.

00:20:43: Und wir haben uns halt schon immer und auch immer wieder der gegenentschieden Leitungswasser löslichen Kunststoff herzustellen.

00:20:54: Wir haben dieses Hygroskopie-Problem dadurch einfach nicht so arg.

00:20:57: Es gibt natürlich keinen Kunststoff, der überhaupt kein Wasser aufnimmt.

00:21:03: Das einzige was man nicht unbedingt trocknen muss ist Polyprobelehne.

00:21:06: aber alles andere ist eigentlich irgendeine Art von Hygroscopie gibt es immer.

00:21:13: Aber die soll unterschiedlich stark ausgeprägt und deswegen würde ich sagen das ist so der erste Schritt den man gedanklich schaffen muss zu sagen hier Das ist PVA, das ist von der Stoffgruppe komplett was anderes als unsere VXI Materialien.

00:21:29: Nur um es einmal gesagt zu haben, das sind Agryl-Terpolimere und vom Chemie her sind das Polysäuren.

00:21:40: Also die funktionale Gruppe am Ende des Kunststoffes ist eine Säure Die Magie, das werde ich dann bestimmt später mal nochmal... Das kommt bestimmt später noch da.

00:21:55: Ja, ich habe eine Frage wie es denn

00:21:56: auch funktioniert

00:21:57: dann noch?

00:21:58: Genau!

00:22:00: Aber das ist so der Hauptpunkt.

00:22:06: Wenn jetzt natürlich mit dem Hintergedanken PVA dieses VXLs jeder denkt, ja das ist bestimmt schon wieder Wasser auf hin und nimmt dann so viel auf eben nicht.

00:22:18: Also unseres ist genau so designt, dass kann man hier in mitteleuropäischen Klima ohne Probleme mal eine Woche oder zwei außen am Drucker häng lassen und ich kann das immer noch problemlos verdrucken.

00:22:29: Das ist mit PVA in Mitteleuropa nach spätestens einem Tag vorbei.

00:22:35: Und das ist die Größenordnung.

00:22:39: Dann ist natürlich diese Chemie ein Thema Die ist aber nicht gefährlich.

00:22:47: Das kommt dann noch und die Leute haben halt oft auch, ich glaube, nicht so den Anspruch dass sie unterseite auch schön sein soll.

00:23:01: Und das, dass die Leuten einfach egal, glaub' ich, dann schaut's halt ein bisschen rau aus und sagt mein Gott es ist halt drei T-Druck Ja, schöne Anekdote vielleicht in dem Zusammenhang auch wieder PVA im Hinterkopf behalten was er löslich.

00:23:21: Da hatten wir den Kunden und der wollte halt unser Material ausprobieren.

00:23:28: Wir haben das lang und breit erklärt dass man da dieses Pulver braucht, dass man den pH-Wert ein bisschen hoch kriegt, dass sich es löst, die drei Kernkomponenten sind Temperatur der pH-Wert und die Strömung.

00:23:41: Also muss sich irgendwie bewegen, weil sonst löst es sich dann halt am Ende doch zu langsam nur das Material ab.

00:23:49: Und dann haben wir Feedback gekriegt.

00:23:51: nach ein paar Wochen Jaa... Das ist alles scheiße!

00:23:54: Da hat sich überhaupt nichts aufgelöst und es geht nicht und so.

00:23:57: und da haben sie uns ein paar Fotos mit geschickt wo sie unsere Teile tatsächlich in so eine Fischakwardium reingelegt haben in so Fischglas Ohne Pulver, ohne Temperatur, ohne Umweltsung.

00:24:11: Das heißt pH-Wert in einem Bereich wo sich da tut sich an unserem Material gar nichts.

00:24:15: bei pH sieben passiert null.

00:24:17: das bleibt für die Ewigkeit in dem Wasser und das bringt es eigentlich gut auf den Punkt weil die Leute selbst wenn sie sich da geistig schon drauf eingelassen haben dass ist was anders der braucht ein bisschen anderes Equipment und so.

00:24:31: dann geht man trotzdem wieder her wie man das halt schon immer gemacht hat.

00:24:39: Kannst du mir richtig gut vorstellen?

00:24:40: Zum Glück haben die Fische überlebt in dem Fall.

00:24:43: Ja, wir waren zum Glück keine mit drin.

00:24:45: Okay

00:24:46: war nichts drinnen.

00:24:47: aber auf der anderen Seite wie du sagst dass ihr was zugeben müsst um diesen pH-Wert nach oben zu kriegen.

00:24:55: Das erklärst Du uns nachher nochmal genauer.

00:24:57: Aber aus meiner Sicht wer es schafft sich ein Milchshake anzurühren vom Training oder bisschen Salz aufs Essen zu packen.

00:25:07: Der schafft es auch, sein kleines Wasserbädle für seine Teile vorzubereiten und da drin ein bisschen umzurühren wenn ich jetzt mal ganz einfach sagen darf um sich viel Zeit am Ende des Tages dann auch einzusparen.

00:25:27: Von der anderen Sicht aus.

00:25:28: Warum ist das Thema denn so wirtschaftlich?

00:25:30: Du hast da bestimmten paar Beispiele oder auch aus den Erfahrungen, dass... Auch wenn das Material etwas teurer ist, das wollen wir ja nicht verheimlichen in dem Podcast hier, warum es sich aber trotzdem extrem lohnt ein wasserlösliches Stützmaterial einsetzen.

00:25:46: von der wirtschaftlichen Seite her

00:25:49: Ja also das ist mal was ich denke schon recht gut mit Rübergharn bisher.

00:25:55: Das ist natürlich dieser vernachlässigte Punkt Nacharbeit.

00:25:59: Also wenn ich mein Ingenieur da unkalkuliert Zeug wegbrechen lasst, dann habe ich natürlich da irgendwo einen Ausgabenposten generiert.

00:26:11: den muss man ehrlicherweise mit berücksichtigen und das liegt wahrscheinlich so im Bereich zehn bis vierzig Prozent was diese Nacharbeit ausmachen kann und das muss ich halt dann gegenüberstellen Ausgaben für diese händische nacharbeit gegenüber ausgaben Für die automatischen nacharbeit und das ist natürlich so Dass das vielleicht bei einem teil sich nicht lohnt.

00:26:37: aber sobald bestimmte stückzahl überschritten wird Dann dann rechnet sich das ganz schnell.

00:26:46: Und dann wird es dann würde ich ersparen ist auch sehr schnell, sehr groß was man glaube ich auch vergisst, wenn man händisch nacharbeitet.

00:27:00: Nicht jetzt.

00:27:01: Teil ist total massiv.

00:27:02: es gibt sehr fragile Teile mit sehr dünnen Streben die vielleicht trotzdem dann gestützt werden müssen und so.

00:27:11: Da muss da schon wieder ein Profi dran hocken der das geistig versteht.

00:27:16: er sieht oh da ist gefährlich da muss jetzt vielleicht weniger Kraft oder Da ist schon wieder extrem Mitarbeiter abhängig, wie das Teil dann am Ende rauskommt.

00:27:25: Wird's kaputt repariert?

00:27:27: Wie du es so schön gesagt hast!

00:27:30: Oder ist das ein Guteil am Ende?

00:27:34: Am langen Ende habe ich damit auch wieder unkalkulierbares Risiko reinkohlt.

00:27:41: Ich weiß nicht, was meine Ausschussquote war.

00:27:46: Wenn das Teil damit kaputtrepariert worden ist... Zeit ist mit zum Ausschuss und das ist dann eben wieder nicht wirtschaftlich, wenn man so vorgeht.

00:28:00: Ja

00:28:00: es ist einfach viel zu schade.

00:28:01: Ein Bauteil was man toll gedruckt hat im Nachgang selber wieder zu zerstören weil man wieder versucht hat recht zu haben, weil man's ja irgendwie selber kennt dabei.

00:28:14: Und man blockiert sich natürlich auch seine Leute.

00:28:16: also ich habe halt die Wenn das der Ingenieur oder Techniker macht, die haben dann keine Zeit für sinnvollere Tätigkeiten in dem Moment.

00:28:25: Und ich kann halt auch – wie eingangs schon gesagt – nicht skalieren.

00:28:31: Das ist vielleicht noch in niedriglohnländern möglich, dass man mit so händischer Nacharbeit skaliert.

00:28:38: aber wir waren jetzt heuer erst wieder im China auf der TCT in Shanghai.

00:28:44: Also in China ist vieles auch anders, das kriegt man hier nur nicht so mit.

00:28:49: Da ist nicht mehr der entscheidende Kostenfaktor billige Arbeitskraft, sondern der entscheide Kostenfektor ist die Produktion in China inzwischen die hohe Automatisierungsfähigkeit.

00:29:04: Das sind achthundert Millionen Leute inzwischen im Mittelstand angekommen.

00:29:09: also da geht keiner mehr für für einen Hungerlohn arbeiten.

00:29:13: Und also selbst dieses Argument fällt irgendwann weg, das wird nicht mehr durch billige menschliche Arbeitskräfte skalierbar sein.

00:29:27: und was ganz wichtig ist finde ich noch was man da gar nicht so richtig auf dem Schirm hat.

00:29:33: Ich meine dieser drei D-Druck ist natürlich in vielen Anwendungsbereichen im Einsatz Je niederschwelliger diese Märkte sind, also fangen wir mit einem Flexidrachen an.

00:29:51: Da brauche ich keine Druckerfarm in Deutschland aufbauen.

00:29:53: Diese Druckerfarmen gibt es in China mit bis zu zehntausend so Maschinen und da wird hier niemand auch nur annähernd preislich mithalten können.

00:30:04: Also für das Geld, was Sie dann diese Trachen verkaufen, für das Gold kriegst du sie nicht mal hergestellt?

00:30:10: Und das heißt, die einfachen Märkte sind schwierig zu bearbeiten.

00:30:19: Das heisst für so Industrienationen wie Deutschland kann ich mir nicht Flexidrachenproduktion vornehmen, sondern ich brauche irgendwas anspruchsvolles.

00:30:32: Ich bin ganz schnell... in irgendwelchen regulierten Industrien wie Medizin, Luftfahrt und Automobil.

00:30:42: Und da geht man gar nix ohne automatisierte Prozesse.

00:30:47: Also das ist völlig unvorstellbar dass man für Medizintechnik einhinkommt oder der dann rumfliehmelt oder sowas.

00:30:58: Da kriegst du bestimmte Zulassungen gar nicht wenn die Prozesses nicht automatisierbar sind.

00:31:04: Das ist einfach total wichtig.

00:31:05: Und dann natürlich, wenn wir es gerade schon hatten, diese Druckerfarmen, die hier echt in Dimensionen langsam aus dem Boden schießen, die unvorstellbar waren vor ein paar Jahren noch, die würde ich auch automatisieren.

00:31:21: Da will ja nicht Zehntausendeile jeden Tag von Leuten zähnisch nach bearbeiten lassen.

00:31:28: Also das glaube ich... So das wichtigste, warum man da ganz genau rechnen muss.

00:31:38: Da darf man echt keine falschen Annahmen treffen.

00:31:41: Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen weil ist ja meistens so dass es ein oder zwei Personen machen die Nacharbeit nach dem FFF Druck und wenn dann eine Person nicht da ist sieht sogar der Kunde dass es nicht richtig gemacht worden ist und lasst da Teile zurückgehen.

00:31:57: Und wenn wir jetzt noch einen Spezialfall nehmen, alles schon mitbekommen dass es ein spezielles Lüftungsgehäuse einfach war das gedruckt werden musste die Oberfläche an der Rundung.

00:32:09: natürlich sah absolut beschissen aus, dass am Ende des Tages Leute von weit her zu dem Maschinenbauer geflogen sind um die Maschine abzunehmen.

00:32:19: und die Maschine wurde nicht abgenommen Weil bestimmte Bauteile, die dreidägedruckt worden sind so schrecklich ausgesehen haben in dieser Maschine.

00:32:28: Wir nehmen das heute nicht ab ihr müsst es nachbessern und Die Oberfläche war so schräglich dass man sich auch gedacht hat wer was ist denn jetzt hier passiert?

00:32:38: Das hätte natürlich auch noch irgendwie anders machen können.

00:32:41: Aber dass man sowas überhaupt noch noch noch durchgehen lässt seinen Kunden her fliegen zu lassen um solche bauteile zu zeigen nur weil man sich vielleicht von der besseren lösung hier verschließt.

00:32:52: Vielleicht wusste es derjenige auch zu dem Zeitpunkt noch nicht oder hat die eine oder andere Schwierigkeit gehabt, das generell vielleicht durchzubringen im Unternehmen weil er vielleicht was machen wollte.

00:33:04: aber ich würde dieses Risiko nie wieder eingehen dass da steht ja meistens einen riesen sechstelliger siebenstelliger Betrag dahinter, dass ne Anlage nicht rausgeht.

00:33:14: und das sollte man mal nem Buch halte einen Mann aus einem Controlling erklären, dass eine Spule die ein paar Euro mehr kostet das Problem verhindert hätte.

00:33:23: Wenn man es jetzt mal ganz groß macht.

00:33:25: Das

00:33:26: ist unglaublich!

00:33:28: Ja und das ist im Endeffekt nur weil man sich davor gestreubt hat etwas Neues zu machen zieht man die ganze Firma eine Situation in der heutigen Wirtschaft absolut Nicht mehr in Ordnung ist dabei, weil viele meinen so wie die letzten zehn Jahre gelaufen sind.

00:33:45: So laufen die nächsten zehn Jahre auch.

00:33:47: aber das wird ganz sicher nicht so sein.

00:33:50: Aber

00:33:50: ich glaube ja nicht.

00:33:51: Ja.

00:33:51: Lass uns mal noch zu der Frage kommen Wie geht es denn jetzt richtig mit eurer Xionier-Lösung?

00:33:56: Also was brauche ich jetzt und was mache ich jetzt?

00:33:59: Wie gehe ich davor?

00:34:00: Vielleicht kannst du da nochmal etwas genauer drauf eingehen.

00:34:03: also fangen vielleicht nochmal an mit Was ist jetzt eigentlich?

00:34:10: äh dem agi oder was macht jetzt eigentlich unsere technologie aus gegenüber dem dem pva, der bvuh.

00:34:19: Und das dass das was man wissen muss unser material das löst sich auf ab am ph wert von ungefähr neun empfehlen tun wir so zehn bis elf komma fünf wenn man dann auch in einem sicheren bereich bleibt.

00:34:37: es ist ein bereich wo man von der Glasifizierung noch von Reizen spricht.

00:34:43: Das heißt, da muss ich jetzt keine Angst haben, dass ich gleich blind werde oder mir die Haut verätze wenn ich da irgendwas berühre.

00:34:49: Sondern das sind dann Laugen, die hat jeder mindestens so gefährlich auch zu Hause in der Hand und das ist entweder im Waschpulver oder Spülmittel.

00:35:00: Und das heißt es ist jetzt auch erst mal nichts was irgendwie besonders gefährlich oder gesundheitsschädlich wäre.

00:35:09: So, jetzt mal hier.

00:35:10: so ein schönes Beispiel.

00:35:12: Also wir verkaufen natürlich unser selbst entwickeltes Lösepulver das in der Industrie auch gerne verwendet wird.

00:35:23: Wenn man das jetzt aber einfach mal ausprobieren will und sich mal eine Vorstellung von machen wie einfach es eigentlich geht dann gehe ich einfach hier im dm auf mir oder irgendein anderen Drucker die magst kauf mir wasch.

00:35:36: so da.

00:35:38: Damit stelle ich mir mein pH-Wert erst mal auf.

00:35:40: ungefähr elf geht ja hoch.

00:35:43: Wenn ich das zugebe, da tut man so zweieinhalb Prozent ungefähr in sein Wasserbad, dass die Konzentration die immer braucht und ich kann pro Gramm von diesem Pulver kann ich ein Gramm Stütze auflösen.

00:35:57: Das ist so ungefähr das Verhältnis.

00:35:59: also brauchen Kilo dann kann ich eine so Kilospule gericht.

00:36:02: damit wieder los.

00:36:03: So, jetzt habe ich mein Wasserbad angesetzt.

00:36:06: Ich habe da das Pulverzug gefügt, heizt es auf und rührt schön und hat den richtigen BH-Wert.

00:36:12: Jetzt löse ich die Stütze auf.

00:36:14: Am Ende habe ich irgendwann das fertige Wasserbad gesettigt.

00:36:17: Jetzt will ich diese Lösung loswerden.

00:36:20: So, nun kommt schon der erste Punkt.

00:36:22: Unser Material darf man aktuell noch einleiten in die Kanalisation.

00:36:28: Da tut sich momentan viel... Da gibt es lauter neue Regularien, vor allem in Europa ist da einiges im Bewegung momentan was in Zukunft noch viel schwieriger machen wird Kunststofffraktionen ins Abwasser zu geben.

00:36:44: Also bei uns bei unserem Material ist das so dass ich durch diese Technik wo ich eingangs gesagt habe an die Schulzeit zurück erinnert.

00:37:02: Mit einem oder anderen Markt noch im Gedächtnis sein Säure plus Lauge ist gleich Saat und ganz viele Saats sind wasserlöslich,

00:37:12: d.h.,

00:37:13: was passiert?

00:37:14: Diese Lauge reagiert mit unserem Kunststoff in Wasser.

00:37:17: dann ergibt sich ein Polysaat das löst sich auf und dieser Prozess ist damit aber umkehrbar so.

00:37:25: da wird es finde ich interessant weil dann kommt nämlich jetzt das nächste Das nächste Pulver, das gibt es jetzt nicht im Drogeriemarkt.

00:37:33: Das kommt aus dem Baumarkt, das heißt pH-.

00:37:39: Ich sage mal für Laien recht umgängliche Säude die jeder in seinen Pult daheim reinschütten darf.

00:37:46: also ist nichts Wahnsinnig gefährliches und das sind einfach total böllige Materialien die sehr leicht bekömmlich sind und zwar weltweit und das ist für uns total wichtig weil manche gegen den ist einfach schwierig irgendwie so Wastpulver zu exportieren hin.

00:38:05: Deswegen brauchen wir allein deswegen da schon Alternativen.

00:38:09: und was kann ich jetzt machen?

00:38:10: Jetzt gebe ich das zu, jetzt fällt mir mein Polymer wieder aus.

00:38:15: Wenn es wieder ausfällt dann kann ich natürlich filtern Und das kann ich auch industriell in egal welchen Dimensionen ablassen Einfach in die Kanalisation.

00:38:27: Was nämlich mit diesem PVA und BVOH passieren wird.

00:38:32: Und das sieht man, da gibt es schon die ersten Gesetzgebungen dazu.

00:38:36: in New York zum Beispiel sind diese Spülmaschine-Taps schon verboten.

00:38:43: Das wird immer schwieriger zu rechtfertigen das einzuleiten weil ich kann nämlich dieses PVA oder PVOH nicht wieder aus meiner Lösung rausziehen ohne einen exorbitanten Energiebedarf.

00:38:58: also wir kennen da Fälle Die sammeln diese Wasser und dann gehen die nicht zur Brennung.

00:39:07: Weil das ist Sondermüll, sind da vielleicht fünf Prozent, weil es noch aufkonzentriert wurde an Kunststoff drin und der Rest ist Wasser.

00:39:17: Und Wasser verbrennen ist somit das Idiotischste was du im Recycling machen kannst.

00:39:25: Das kostet halt ungefähr ein Euro an Lieder.

00:39:26: Das ist so eine Hausnummer!

00:39:28: Und das kommt mir natürlich dann hinten nochmal als Kosten mit dran, wenn ich mein Zeug so entsorgen will.

00:39:35: Und dementsprechend glaube ich wird uns auch die Zukunft da noch ganz gut in die Karten spielen weil wir da einfach jetzt schon eine Lösung haben und wir sind ja auch daran wirklich zu entwickeln, dass es so primitiv ist mit einfachsten Mitteln wie Ein Kochtopf aus Edelstahl, da hat man schon fast sein Lösebaut fertig.

00:39:57: So ungefähr werden wir bald auf Github oder Open Source stellen, dass jeder günstig sich besorgen kann wenn er erst mal keine Industriemaschine kaufen will.

00:40:11: und also das ist erstmal so ein Prozess.

00:40:16: Das ist quasi die Magie hinter unserer Technologie.

00:40:22: Zu deiner eigentlichen Frage, wie macht man es richtig?

00:40:24: Mit unserem Material.

00:40:26: Wenn jetzt einer herkommt und sagt ja, ob ich da ABS stützen mit dem VXL-Hundertelf... Wie mache ich denn das?

00:40:34: Die unsere Standardantwort in diesem Fall ist kopiert ihr doch bestimmten ABS Profil, dass schon gut ist.

00:40:41: Jetzt kopierst du dir das, nennst es um zu VXl Hundertelf Und dann passt so noch an Diese support-typischen Einstellungen, dass du halt null Gap also keine Lücke hast sondern direkt auf die Stütze draufdruckst.

00:40:58: Was noch ganz wichtig ist der XY Abstand zum Bauteil weil je nach kurven und organischer Form kann das halt näher dran sein oder lieber nicht.

00:41:13: Und dann passt sie noch die Temperatur an und eventuell noch die Lüftergeschwindigkeit, je nachdem was für ein Drucker halt ist.

00:41:19: Aber das ist in über neunzig Prozent der Fällen ist der Service an dieser Stelle dann erledigt.

00:41:25: Das ist für uns natürlich auch total schön wenn man die Sachen so vorbereiten kann dass es halt dann auch einfach zu nutzen ist.

00:41:33: oder wir haben auch Profile dafür, das ist natürlich für viele Drucker Vor allem die Bekannte, denn haben wir natürlich auch fertige Profile, die man dann einfach zusenden können.

00:41:45: Aber nur um es nochmal so zu sagen der Start ist eigentlich immer wenn man gar nichts weiß.

00:41:52: ich kopiere mir ein Profil das in einer ähnlichen Temperatur in einem ähnliche Temperaturbereich auch liegt und damit kann man schon sehr gut starten.

00:42:01: bei dem Woksel-Ninze jetzt zum Beispiel wäre es nicht das ABS sondern eher das PET G was man da so als Profil sich kopieren wird.

00:42:11: Dann drückt man seinen Bauteil?

00:42:14: Genau, du drückst deinen Bauteilen aus die Stütze dann dran und dann kommt es ein bisschen drauf an.

00:42:22: also das Wichtigste beim Lösen ist wie höher die Temperatur des so schneller löst sie auch.

00:42:28: das heißt ich kann jetzt natürlich damit die Geschwindigkeit beeinflussen.

00:42:34: unserem Kunststoff ist nach oben alles egal.

00:42:37: Der freut sich, weil er schnell weg ist.

00:42:40: Den Modellmaterialien ist das aber oft nicht egal.

00:42:44: und da drückt das VXL-Ninzig mit PETG.

00:42:51: Das passt gut zusammen, weil das Petg hält so ca.

00:42:54: zu Fünfzig, Sechzig Grad ungefähr aus und ab Fünfzig Grad, circa löst sich das Vxl-Nunzig schon sehr schnell.

00:43:02: Wenn ich jetzt aber das VXL-Hundert-Eilf nehmen würde, die Haftung und so ist alles top.

00:43:06: Also man kann sich super drucken zusammen Aber das VxL-hundert-Elf lässt sich erst schnell ab ungefähr siebzig Grad.

00:43:13: Das heißt nicht ob dann Die Qual der Wahl entweder das PETG macht die Biege oder es dauert halt einfach ewig das aufzulösen.

00:43:20: Sprich paar so Kombinationen.

00:43:23: da muss man einfach wissen.

00:43:24: Es orientiert sich der ganze Prozess immer am Modellmaterial.

00:43:28: Was hält das aus?

00:43:29: Was brauche ich da für Bauraumtemperatur?

00:43:32: Das ist nämlich auch so eine ganz häufige Frage von Kunden.

00:43:38: Ich würde jetzt hier PA A-CF drucken, was nehme ich denn jetzt von euch?

00:43:45: Am Ende kann man das wirklich ganz einfach runterbrechen.

00:43:49: Am Ende geht es hauptsächlich um die Baurauntemperatur.

00:43:53: Was viele nicht wissen aus dieser... aus dem Graben zwischen Industrie und Desktopdruck.

00:44:05: Viele dieser Filamente, die gerne auf Desktop druckern gedruckt werden, sind dafür eigentlich nicht ideal.

00:44:14: Und das ist jetzt beim PA, zwölf zu bleiben – es ist ein Teilkristalliner Kunststoff.

00:44:20: der will eigentlich sehr, auch kann man verarbeitet werden, damit er schön kristallisieren kann, dass überhaupt seine Eigenschaften kriegt.

00:44:30: Und ich kann so einen Kunststoff natürlich auf einem Bumbleb drucken, viel zu kalt aber dann ist er halt einfach nicht so kristalin wie er sein könnte und dann hat er auch nicht die Eigenschafte, die er haben könnte.

00:44:45: also da geht es dann hauptsächlich um Wärmestand.

00:44:48: das sind so die Kerngröße die sich erst ausbildet, mit der entsprechenden Christallinität.

00:44:56: Und das heißt... Die Rückfrage ist dann ja was hast du für Bauwärmtemperatur?

00:45:04: Wenn er sagt sechzig Grad und weiß ich also es wahrscheinlich so Bambulebe oder ähnliches da kann auch das Woksel neunzig nehmen.

00:45:10: wenn er jetzt aber sagt naja so hundert oder zwanzig Grad.

00:45:13: Das ist so industrie-typisch für PA-twelfe dass es kristallisieren kann.

00:45:19: Dann weiß ich auch, da hat er eine Profimaschine.

00:45:21: Da muss er dann das VXL-Hundertdreißig sogar schon nehmen weil er schon in Richtung über hundert Grad unterwegs ist und das ist am Ende eigentlich die Kunst.

00:45:32: also ich muss wissen was kann mein Modellmaterial?

00:45:35: Und bei welcher Bauraumtemperatur verarbeitet es?

00:45:39: Und dann weiss man auch das richtige VXl.

00:45:45: dann tue ich es ins Wasserbad.

00:45:47: Ich muss natürlich schauen, dass es danach gespült wird, weil sonst da ja diese Polymerlösung mit den Salz und so an der Oberfläche, vielleicht wird das ein bisschen weislich oder so.

00:45:59: Das heißt man muss das gut spülen danach und dann natürlich muss es wieder trocknen.

00:46:06: Das muss nicht unbedingt in einem Ofen passieren im Falle von Poliamiten Es ist ja quasi schon konditioniert, eher etwas überkonditionierter.

00:46:19: Aber da muss es auch wieder ein bisschen trocknen.

00:46:22: Das ist dann materialabhängig was man direkt verschicken kann oder was man vielleicht noch mal einen Tag liegen lassen muss.

00:46:33: und wenn jetzt das PA-II zu kalt war, muss ich mir natürlich die Frage stellen, will ich es noch tempern?

00:46:39: Also packe ich es nochmal in den Ofen ums danach zu crystallisieren?

00:46:43: Ja, absolut.

00:46:45: Also man erspart sich einiges an Arbeit wenn man im Vorfeld natürlich genau weiß was zu tun ist.

00:46:50: und so viel ich auch von euch weiß ihr helft den Leuten ja auch ne?

00:46:53: Ihr habt ja einen verdammt guten Support.

00:46:55: also wenn jetzt jemand sagt ich habe da immer wieder Bauteile Ich suche jetzt eine richtige Lösung dafür ich möchte keine Stütztruktur mehr mit meinen Fingern wegziehen Und man hat aufgerissene Finger etc.

00:47:06: Dann kann man ja auf euch zugehen und ihr stellt die richtigen Fragen.

00:47:10: Man muss die fragen einfach beantworten Und ich habe dein Team schon kennengelernt im Hintergrund, dass Sie da wirklich alles machen um an ein gutes Ergebnis zu kommen gemeinsam.

00:47:23: Ja das ist uns echt ein Anliegen weil diese Geheimnistur rein dem drei D-Druck und dieses Inselwissen das ja oft noch so unterwegs ist, das hilft auch keinem.

00:47:34: Die Technologie muss benutzt werden sich hier abschorten und ich bin der einzige, der weiß wie das geht.

00:47:43: Also das ist halt auch grundsätzlich wieder.

00:47:44: strebt es unserer Firmenphilosophie.

00:47:46: Ja, ja.

00:47:49: Das habe ich schon gemerkt bei euch dass ihr da sehr stark dahinter her seid, dass derjenige der sich meldet auch ein richtig gutes Ergebnis mit eurem wasserlöslichen Filament dahin bekommt.

00:48:00: Apropos Ergebnisse hast du denn ein paar Beispiele die du zeigen kannst oder wovon berichten kannst?

00:48:07: Ja gerne, im Moment.

00:48:11: Also gibt es jetzt natürlich verschiedene Sachen die da schön werden wenn man lösliches Stützmaterial einsetzt.

00:48:20: Jetzt zeige ich dir mal hier das ist so ein Schaufelrahr von einer Pumpe.

00:48:27: Da sieht man jetzt unten ist komplett wie fast neunzig Grad überhang und dann hat man hier noch nochmal umlaufen wie so ein Ring, der hier zur Seite raus steht.

00:48:38: Und das schaut dann nach dem Druck, schaut es dann so aus?

00:48:46: Wenn man jetzt nicht weiß dass es mit wasserlöslichem Stützmaterial gedruckt worden ist werden sich die meisten Fragen was jetzt die Unterseite und was die Oberseite ist.

00:48:57: da kann man quisthause machen mittlerweile.

00:49:01: Also haben wir uns echt auch für Marketing schon mal überlegt.

00:49:15: Das ist echt beeindruckend und vor allem wenn man dann noch so Kohle, Faser gefülltes Material hat wird es hier zum Beispiel.

00:49:24: Das schaut ja inzwischen aus wie SLS gedruckt.

00:49:26: das ist total krass und da haben wir natürlich auch nochmal diese inneren Kanäle die er überhaupt nicht mit Breakaway darstellbar sind.

00:49:36: Also das ist ein schönes Beispiel.

00:49:39: und was noch interessant ist, das sehe ich auch nach wie vor relativ selten.

00:49:45: Was man natürlich machen kann, was eigentlich so etwas ist, was im SLS-Bereich eher üblich ist.

00:49:51: Ich kann Teile stabilen.

00:49:54: Das heißt ich kann mir auch meine Maschinenzeit optimieren weil wenn ich jetzt keinen Dreischichtbetrieb fahre Dann bin ich ja immer davon abhängig, ist während der Schichtzeit gerade jemand da, der die Teile abnimmt und er den neuen Job startet.

00:50:10: Und wenn ich jetzt Teile stapeln kann in der Bauchammer dann kann natürlich diese Zeiten optimieren und kann die immer so setzen und fahre halt immer so viel drauf das zu deren der Uhrzeit wo sicher wer da ist wieder ein Job gestartet werden kann.

00:50:26: Das ist jetzt mega tolles Beispiel was du gerade gezeigt hast weil auch wie eure Stittstruktur die dort jetzt in dem wasserlöslichen Material gedruckt wird, sieht nämlich aus wie ein richtiges Filament.

00:50:38: Das sieht nicht irgendwie dahin gerotzt aus wie bei manchen anderen Stützstrukturen wo man sich denkt okay man weiß dass es Stützdruktur ist würde man das nicht wissen bei dem hohen Bauteil wo die vier oder fünf Bauteile übereinander sind würde man meinen das ist einfach nur in zwei unterschiedlichen Farben schwarz-weiß gedruckte.

00:50:56: in der Hinsicht, weil wenn es normales Filament ist muss man auch keine Sorgen machen haben das fünf Stück übereinander liegen an Bauteilen oder vier.

00:51:04: Weil man zwischendrin nicht diese Sorge hat das könnte ja irgendeine Stütze wegkippen oder so sondern das ist ja gerade der Vorteil bei dem Material dass es ausschaut wie richtiges filament und man ja auch richtig drauf bauen kann dass es nicht komisch ausschaut.

00:51:24: Das ist absolut richtig, da fällt mir auch gerade ein die... Es gibt eine Anwendung mit dem Material das jetzt nur indirekt mit der ID-Druck zu tun hat.

00:51:34: und das sind verlorene Formen oder verlorenen Kerne wo ich mit der Stütze quasi des Bauteiltrucks.

00:51:43: Und dann wird es laminiert, z.B.

00:51:46: mit Kohlefasermaterial oder Keramik oder sonst irgendwas und dann wird danach dieses VXL wieder ausgewaschen wenn's jetzt zum Beispiel im Autoclav war oder wie auch immer.

00:52:03: Dafür ist natürlich diese Konturtreue- und Abformbarkeit extrem entscheidend.

00:52:09: also das Das stimmt auf jeden Fall, dass das Material man kann da auch ganz am Eiformen selber mitdrucken die dann wieder für andere Anwendungsfelder interessant sind.

00:52:21: Ja vor allem wenn die Drucker so schnell sind Dann kann man ja mal seinen ganzen Bauraum ja mal ausnutzen anstatt immer nur ich denke mal zwanzig Prozent des Bauraums der Z-Höhe zu nutzen Sondern mal den Weg zu gehen Wenn man schon sagt Man ist jetzt acht Stunden im Büro Oder man ist keine acht Stunden im Büro, weil man ja nachts auch schlafen muss.

00:52:42: Aber ich weiß es gibt genügend die einfach eine tolle Weckerfunktion haben und dadurch dass sie dann schon nachts um drei Uhr im Büros sind sich dann auch denken jetzt will ich eh schon beim Arbeiten.

00:52:53: Jetzt entstützt sich in der Zeit auch noch gleich die Bauteile und macht den nächsten Druckvorgang.

00:52:57: also wenn man sich wirklich das Leben schwer machen will sollte man so weiter leben.

00:53:03: Ich finde jetzt die ganzen Vorteile, die wir besprochen haben hier.

00:53:06: Wir haben ja auch Fakten gezeigt und ihr macht das ja auch schon die ganze Zeit lang.

00:53:10: Es gibt keine Nachteile einen wasserlöslichen Stützmaterial zu verwenden?

00:53:15: Ja also wie gesagt bei uns irgendwann so und so ehrlich sind wir auch.

00:53:19: die eine Hürde die man bereit sein muss zu gehen ist halt einfach diese ein oder zwei Pulver einzusetzen.

00:53:29: Und wie gesagt, das wascht so da.

00:53:31: Da lasse ich halt auch kein Argument an gelten Oben.

00:53:33: Ich habe so Angst, Chemie.

00:53:35: Also jeder der zu Hause Rohrreiniger benutzt begibt sich in viel, viel gefährlichere Gefäote.

00:53:42: In der Regel ist da ein Adriumhydroxid mit Brennen.

00:53:46: Das werden die Augen geht bis sie sofort blind.

00:53:48: Also da ist einfach Schluss!

00:53:52: Jeder, der sich ein Supplement anmischen kann, der kann demnächst auch Material von Wasser entstützen lassen.

00:54:03: Da kommt echt was cooles um einen Einkochtopf, warum wir mit lauter Standard-Gastro-Heimwerkerartikeln entwickelt haben.

00:54:14: Das sind wir gerade in den letzten Zügen.

00:54:17: Da kriegt man für unter zweieinhalb Euro, da können wir dann so ein Ding bauen selber!

00:54:22: Und es rechnet sich auch wieder vom Wirtschaftlichkeitsfaktor her, wie schnell hat man zweihundert Euro wieder drin.

00:54:28: Wenn man drei Stunden keine Stitztruktur entfernen muss, wenn man es mal so sieht.

00:54:33: Also, man kann's vorwärts und rückwärz rechnen.

00:54:36: Es bringt absolut was!

00:54:38: Du bringst mich gerade auf so ein Beispiel... Niemand macht sich das Leben ja schwer in dem er irgendwie zwanzig Eier ist um auf sein Protein-Gehalt zu kommen, wenn wir jetzt bei diesem Supplement Thema sind sondern man nimmt halt irgendwie einen Proteinpulver oder so.

00:54:50: Das lässt sich vielleicht da ganz gut vergleichen.

00:54:53: Kommen wir noch zur weiteren Frage und zwar ... Welche falschen Versprechen gibt denn der Markt gerade aktuell noch?

00:55:02: Von diesem ganzen löslichen Stützfilament.

00:55:07: Also was mir aufgefallen ist, ich meine das begleitet mich jetzt auch schon seit meiner Zeit im Metall-HD Druck, da war ja auch diese Stützen verboten darüber zu sprechen.

00:55:24: Wie geheim es gibt, wenn man Metall-Tradiedruck gibt... Es gab es überhaupt keine Stützen und dann hatten wir die erste Maschine da im Forschungslabor stehen.

00:55:32: Und das ist erst detailgedruckt, sondern was machen man jetzt?

00:55:37: Zum Glück haben wir Errotrad-Errotirmaschine.

00:55:40: Da errotrieren wir uns halt ab.

00:55:42: Inzwischen wird das meistens gesägt glaube ich.

00:55:44: Aber das war auch so.

00:55:48: Das zieht sich durch diesen drei D Druck einfach dieses Unterschlagen von Informationen oder das Plange lügen und da bin ich echt allergisch gegen.

00:56:01: Und das war natürlich vielfach jetzt in der Vergangenheit, aber ich glaube einige von diesen was für uns so ein bisschen sich angebahnt hat wie Konkurrenz die gibt es inzwischen auch schon wieder nicht mehr.

00:56:14: Ich würde sein nix im Nachhinein da irgendwie schlecht reden oder sowas.

00:56:19: gab mal welche und wer sie kennt weiß wie ich meine die gesagt haben, das hält über hundert Grad oder sogar zweihundert Grad Bauraumtemperatur aus und am Ende war die Hauptkomponente trotzdem BVOH.

00:56:32: Und es kann halt nicht mehr ... Die Physik lässt sich nicht überdisten.

00:56:36: wenn ein Material achtzig Grad aus- oder siebzig Grad aushält, dann hält's die aus!

00:56:41: Und darüber passiert dann irgendwas was man wahrscheinlich nicht will... Also das ist etwas wo wir sehr oft konfrontiert waren in der Vergangenheit mit Jetzt inzwischen weniger, dass so Versprechungen, ja das hält ganz hohe Temperaturen aus.

00:56:57: Das ist nach wie vor ein einziger Material, das sich wirklich für Sachen wie Peak oder PPS, PPA und so etabliert hat am Markt.

00:57:06: Da gibt es keinen der was anderes als unseres nimmt.

00:57:10: Oder es ist dann halt ein Breakerwell wenn sie die Bauteilgometrie zulässt.

00:57:14: Es ist ja auch fein.

00:57:15: also das eine Temperaturbeständigkeit Und dann natürlich die Adhesion, das ist so der Klassiker.

00:57:23: Wir sind sehr konservativ in unseren Empfehlungen.

00:57:28: Wir haben halt das Glück dass unser Material einfach und auch weil es entsprechend entwickelt wurde an sehr vielen Materialien haftet.

00:57:39: Hinter mir ist eine Kunststoffpyramide, die wir uns da genommen haben Und da sind so, da ist dann die Einordnung wie die unterschiedlichen Materialien nach Bauder am Temperatur und Typ, wie das zueinander passt.

00:57:57: Also wenn bei uns, ich nenne mal ein Beispiel unser VXL-Hundert-Eilf geht super mit PPS CF und GF Bei ungefüllten PPS, das nutzt fast keiner, es ist eigentlich egal.

00:58:10: aber nur weil es ein gutes Beispiel ist Ungefülltes PPS.

00:58:16: Und da muss man wissen, die Adhesion Modell an Stütze stütze an Modell.

00:58:21: Die ist nie gleich.

00:58:24: Eins zum anderen haftet immer stärker wie das andere zum einen und das hängt oft mit Temperaturen zusammen.

00:58:32: Das heißt das PPS wird noch viel heißer gedruckt als das VXL-Hundertelf.

00:58:36: Das haftet oft sehr gut dann auch in Natur an dem VXl.

00:58:42: Umgekehrt wird es dann aber schwierig Weil an diesem ungefüllten Material, da haftet es einfach nicht so gut.

00:58:53: Wenn mich jetzt einer fragt, dann sage ich ihm das auch mit Gf und Cf ja aber ungefüllt.

00:59:00: er muss echt aufpassen, langsamer drucken und so, das kriegt man dann schon auch hin.

00:59:05: Aber da sind mehr Sachen zu berücksichtigen Und das ist uns eben auch sehr wichtig.

00:59:12: Es hilft mir nichts.

00:59:13: Wir sind ja eine kleine Firma, es hilft mir nix wenn ich große Versprechen in die Welt besaue und dann kriege ich das als Retourkutsche im Form von Serviceumfang.

00:59:24: So können wir nicht arbeiten.

00:59:26: also wir können nicht irgendwelche Sachen besprechen und dann haben wir hier jeden Tag fuchten sich Leute die Anrufen sagen geht nicht so.

00:59:33: das funktioniert rein von der Firmenstruktur schon gar

00:59:38: nicht.

00:59:39: Die Zeiten sind auch vorbei Bei uns jetzt, ich sag mal im Dreiddruckmarkt und auch in der Branche das derjenige anscheinend recht hat umso lauter erschreit.

00:59:49: Jetzt ist es einfach die Wahrheit zählt.

00:59:51: was kommt am Ende des Tages bei den Leuten dabei raus?

00:59:54: Und nicht nur Ich hab da mal überlegt was man da machen könnte aber ich gehe da mit dir drüber also genau in ein dass die Dinge die du doch gesagt hast.

01:00:07: Das man doch meint ja man braucht's nicht haben wir schon immer so gemacht.

01:00:11: Und eigentlich sollte sich jeder der FFF professionell macht, besondere Bauteile hat mal ein Beratungsgespräch bei euch bucht und mal kurz mit euch spricht.

01:00:23: Und die ersten zwei, drei Rollen investiert und es ausprobiert.

01:00:28: Er hat seine ersten guten Erfahrungen gemacht.

01:00:31: Das sollte zum Standard sein.

01:00:34: Es ist eigentlich wie auf der Toilette.

01:00:37: So eine Glurrolle muss immer extra irgendwo liegen.

01:00:40: Genau so ist das auch bei euch.

01:00:43: Eine Rolle wasserlösliches Stützmaterial muss immer dabei sein.

01:00:48: Wie das Warndreieck im Auto in der Richtung.

01:00:52: Ja, es ist eigentlich so.

01:00:53: Das gehört zum Prozesse zu.

01:00:55: Dann

01:00:57: kriegt man schon Panik wenn man sie nicht mehr findet weil ich sage mal jeder der länger in dem FFF Bereich jetzt ja einmal tätig ist der weiß irgendwann kommt immer mal ein Bauteil da bräuchtest du das jetzt und dann weißt du ganz genau du druckst dann diese Anwendung nicht obwohl's wichtig wäre weil man das Material jetzt in dem Fall nicht hat, wo man es dann mit Wasser und einem leichten Zusatz einfach auslösen kann.

01:01:23: Ich kenne Leute die machen sich Spezialwerkzeuge um in ihre Kanäle reinzukommen, um Stützmaterial wegzubrechen.

01:01:31: Und der Kanal soll dann auch noch gleich flussoptimiert sein weil der Ingenieur sich was dabei überlebt.

01:01:37: aber bei ihnen drin ist es rauer wie bei einer Raspel wenn man's mal so sieht.

01:01:43: Wenn er jetzt zahlt dann auch eine andere.

01:01:47: Passt nicht ganz.

01:01:50: Lass uns mal noch ganz kurz zusammenfassen Die Hörerinnen und Hörern aus deiner Sicht jetzt aus dieser Folge, wenn wir das mal nochmal so zusammenpressen mitnehmen.

01:02:02: Ja also man muss sich wirklich ehrlich sein oder machen um diese ganzen Prozesse richtig zu kalkulieren.

01:02:18: Also bitte die Nacharbeit mitkalkulieren und dann gerne mal melden, dann können wir einen Vergleich berechnen.

01:02:26: Das ist glaube ich so.

01:02:28: das müssen sich alle mal ehrlich machen und wir müssen auch die Kosten auf den Tisch legen.

01:02:34: Und dann muss man entscheiden und da ist bei uns ja auch keiner traurig wenn es so ist dass das wegbrechen günstiger ist Dann muss man das weitermachen oder wenn's so ist was mit break away geht Muss man das weitermachen?

01:02:48: Oder es reicht bei unserem Material der Interface Support.

01:02:51: Sparme und Haufen möchte ich meist aus dem Modellmaterial drucken, also sind alle Sachen die jetzt natürlich ganz ganz schlechte Aussagen eines Verkäufer ist aber das hilft uns ja nichts.

01:03:06: Das ist wieder genau dieser Punkt.

01:03:10: wir wollen da irgendwo die Enabler sein für diese Technologie Und dann muss man auch ehrlich sein und das ist einfach total wichtig.

01:03:22: Ja bitte, vergesst alles was ihr mit PVA und PVOH je erlebt habt... Bitte löschen!

01:03:28: ... es ist eine komplett andere Chemie.

01:03:31: Bitte gebt dem Ganzen nochmal ne Chance und wir helfen auch gerne und jedem.

01:03:39: Das ist einfach nicht das Maß der Dinge.

01:03:41: Das war eine Krüge, die jetzt so zehn Jahre lang da irgendwie unterwegs war im drei D-Druck.

01:03:46: aber ich habe das Gefühl diese Krüge ist verschwunden oder verschwindet aktuell.

01:03:54: Ich finde da nicht mehr viel was irgendwie an Geschäft geht in...

01:03:58: Es hat sich rumgesprochen, dass es schlecht ist.

01:04:02: Ja genau.

01:04:04: Und die meisten sagen ja weil's das halt gab.

01:04:07: nutze ichs nicht.

01:04:08: Ist ja wie wenn man sagt einmal hat meine schlechte Pizza gegessen und alle Pizzabäcker machen schlechte Pizzas.

01:04:13: Es ist ja nicht so beim Stützmaterial erst recht nicht wie wir jetzt heute herausgefunden haben.

01:04:20: aber ich glaube Man muss sich einfach mal mental auf null stellen, weil es was das Thema auswaschbares Stützmaterial angeht und nicht am alten festhalten.

01:04:32: Und am besten macht man's so wie wir es in der heutigen Zeit auch richtig machen mit einem Profi gemeinsam dass man die Schritte einhält, die er empfiehlt.

01:04:41: Und ihr habt ja nichts davon, wenn derjenige dann anruft und sagt es hat nicht geklappt.

01:04:47: Meistens hört ihr wahrscheinlich danach gar nix mehr weil er einfach super happy ist und seine Sachen druckt.

01:04:52: Der ruft im besten Fall einmal an, kauft ein paar Spulen und sagt danach gut funktioniert halt.

01:04:57: warum soll ich mich zurück melden in der Hinsicht?

01:05:00: Aber kein Problem dabei.

01:05:05: Also das sind die wichtigsten Punkte.

01:05:10: Stütze und dieses Post-Processing, man darf das nicht geistig ausblenden.

01:05:14: Das gehört dazu und professionell wird das Ganze immer erst wenn es wie mehr automatisiert wird weil's dann auch erst wirtschaftlich wird.

01:05:25: Und wer es nicht nutzt der bestraft sich eigentlich jederzeit selber mit Nacharbeit.

01:05:31: Jetzt habe ich noch zwei persönliche Fragen.

01:05:33: die stelle ich immer am Ende von jedem Podcast.

01:05:36: Beantworte doch mal bitte, drei D-Druck ist für mich.

01:05:39: Wie würdest du antworten?

01:05:42: Das ist tatsächlich vom Hobby zum Beruf geworden.

01:05:45: Das ist so pflagativ das klingt aber das war bei mir echt so dass ich im Studium des Glück hat hier an einem Forschungsinstitut in Bayreuth als Werkstudent länger arbeiten zu können.

01:06:00: und da waren wir.

01:06:02: Wir hatten uns vor Concept Laser, die sind dann von GE gekauft worden.

01:06:06: Das ist auch hier ums Eck in Lichtenfels eine der großen quasi gewesen, die Metalltreibtd-Druck machen.

01:06:14: und da hatte ich das Glück als Student so ne Anlage, die stand in der Handwerkskammer als Ausbildungsgerät, die ist aber nie benutzt worden.

01:06:22: und dann haben wir sie als symbolischen Euro quasi als Dauerleihegabe gekriegt.

01:06:30: meine erste Bewührung mit drei D-Druck, das war im Jahr zwei Tausendzehn.

01:06:34: Und in dem Jahr zwölf habe ich mir dann aus Belgien einen Bausatz, da waren ein bisschen bessere Lager dabei und so muss man immer noch schauen wo man wirklich was kriegt und ja auch sehr viele Löten und Schritten oder Treiberlöten.

01:06:53: So ging es eigentlich los mit dieser Liebe für den Dreiddruck.

01:06:56: Ich habe dann auch obwohl ich im Metallbereich in dem Institut den Kunststoffdreitdruck instituzweit eingeführt, weil wir so Hybridprojekte dann auch gemacht haben.

01:07:09: Und zum anderen irgendwann war die Forschung für mich nicht mehr so interessant und dann habe ich mich halt umgeschaut was so gibt und am Ende jetzt quasi Materialglassen gewechselt zu Kunststoff hat aber dann natürlich auch schon die entsprechende Vorerfahrung, deswegen war das jetzt kein schwieriger Wechsel.

01:07:34: Lustigerweise ist es im Nachbargebäude.

01:07:40: Die Welt ist echt manchmal sehr klein und überall alles möglich habe ich mir angeschaut.

01:07:46: Aber so muss man quasi nicht weit umziehen.

01:07:52: Das ist echt schön!

01:07:54: Und dein beeindruckendes Bauteil?

01:07:57: Was du je in der Hand hattest, gedruckt hast oder...

01:08:03: Also wenn es ein eigenes sein soll.

01:08:09: Das wirkt jetzt primitiv, das habe ich hier auch dabei.

01:08:13: Aber

01:08:14: das ist ja ein Flaschenöffner und jetzt werden wir sich dieses Muster da drinnen anschauen.

01:08:22: Die meisten kennen heute wie man sagt dazu diesen Giroid infil.

01:08:28: So, das ist jetzt Standard.

01:08:29: Das hat jeder in jedem Slicer, kostenlos ins Slicere drin heutzutage.

01:08:33: Ja.

01:08:35: Wann war das?

01:08:36: Zwölf glaube ich oder Dreizehn.

01:08:39: Da hatte ich, da war ich mit Beteiligt und hab halt ein Software gesucht womit man für diese Metalldreideedrucke gratierte Geruidstrukturen herstellen kann.

01:08:50: also nicht überall die gleiche Zeugröße und das sieht man vielleicht wenn man Pause drückt.

01:08:56: dann nachher Man sieht dieses Gitter, da wird er jetzt auch verstehen.

01:09:01: Ja man erkennen es ganz gut, das sieht ein bisschen so aus wie dieses Carbon-Gitter wenn man's mal so sieht.

01:09:06: Genau, vorne

01:09:08: ist viel dicker als hinten.

01:09:10: Also das wird quasi nach vorne dichter und das fühlt mich nach wie vor total cool, dass ich an meinem Schlüsselbund hängen weil das war mein erstes großes selber irgendwie geschafft und so mit diesem LED Druck Und deswegen finde ich das nach wie vor einst der größten Teile, auch wenn es eher primitiv ausschaut.

01:09:32: Ja aber genau das ist das Interessanteste dass die meisten die im Podcast ihr beeindruckendes Bauteil zeigen Das banalste Bauteils mit einer Geschichte dahinter weil man damit irgendwas erlebt hat.

01:09:44: das ist nicht die der Raketen Antrieb Den man jetzt irgendwie mal in der Hand gehabt hat oder was man toll findet, sondern sind super einfache Bauteile die wir bei einem ausgelöst haben am Ende des Tages.

01:09:56: Ja so schaut es aus.

01:09:59: Wunderbar dann sind wir am ende der Podcast Folge.

01:10:01: Christoph vielen lieben Dank für deine ganzen Informationen und ich glaube das war auch ein richtig cooler Mindset-Podcast.

01:10:07: für alle die jetzt sagen Endlich hat mal jemand die Blockade gelöst mit dem wasserlöslichen Stützmaterial.

01:10:14: Also du hast Leben verändert wahrscheinlich.

01:10:20: Und wir werden natürlich.

01:10:21: jeder der eine Frage hat, darf den Christoph ansprechen oder das Team vom Christoph auf LinkedIn.

01:10:27: bist du aktiv?

01:10:27: Man kann dir eine E-Mail schreiben.

01:10:29: Wir werden alle Informationen von dir auch die Webseite und so weiter in den Show Notes zur Verfügung stellen.

01:10:35: Jeder der jetzt schon während dem der Aufnahme schon auf der Webseiten von euch war und geguckt hat was passt zu mir wie mache ich es jetzt?

01:10:42: Man hat da noch ein paar Fragen, bitte klärt diese Fragen mit dem Team von Xionia.

01:10:47: Ihr seid echt ein cooles Team und das Wichtigste ist, dass man ein geiles Ergebnis am Ende des Tages hat.

01:10:55: Mit seinem Druckerle, wenn man das so sagt!

01:10:58: Genau, so schaut es aus.

01:10:59: Das geht's ja.

01:11:00: Am Ende wollen alle das Bauteil... Das ist die Zielkrise, es geht weder um wie der Prozess heißt noch sonst irgendwas.

01:11:10: Am Ende steht der Kunde, der irgendein Bauteil will

01:11:13: und

01:11:14: das muss der Fokus sein und da soll man so einfach und wirtschaftlich wie möglich hinkommen.

01:11:20: Das ist wichtig!

01:11:21: Also auch von mir vielen Dank Johannes für diese Möglichkeit und ich bin sehr froh.

01:11:29: war schönes Gespräch.

01:11:31: Dann hören wir uns vielleicht demnächst wieder oder wir machen einfach nochmal eine Podcast-Folge mit ein paar Updates, wenn es was Neues gibt bei euch.

01:11:38: Ansonsten würde ich an alle Hörerinnen und Hörersagen oder die jetzt zugeguckt haben bis zur nächsten Podcast Folge!

Über diesen Podcast

Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht.

Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen, bereits erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind.

Denn es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern diesen für das Unternehmen auch gewinnbringend einzusetzen

Wenn Sie Tipps & Tricks, Schritt für Schritt Anleitungen und wichtige Informationen über 3D-Druck wissen wollen, dann ist der Podcast genau das Richtige für Sie!

Mehr über uns: https://www.3dindustrie.de

von und mit Johannes Lutz

Abonnieren

Follow us