3D-Druck Podcast

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

Transkript

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00:00:15: Willkommen zum Dreidedruck Podcast, dem Technologie-Podcast rund um alle Aspekte der additiven Fertigung.

00:00:21: Egal ob du neu mit dreidedrück stattdest erfahrene Anwender bist oder durchaus dreidendruckdienstleisterhersteller oder Zubehörlieferant bist Denn hier geht es nicht nur darum, einen Dreidedrucker zu besitzen sondern ihn wirtschaftlich im Unternehmen auch einzusetzen.

00:00:38: Und ich bin Johannes Lutz und ich freue mich ganz besonders auf diese Podcast-Folge denn sie ist eine Interviewfolge und sie trägt den Titel Null Komma Eins Prozent Schwindung statt zwei Prozent.

00:00:49: warum Hochleistungs Polymäre im Dreidetruck den Unterschied machen?

00:00:55: Wir sprechen heute sozusagen über die Zukunft von Materialien in einem industriellen Und warum viele Anwendungen nicht an der Maschine scheitern, sondern am falschen Werkstoff und warum genau dort oft sozusagen die größte Chance für Innovation steckt.

00:01:12: Wenn dich vor allem als Podcast-Hörerin und Hörer langlebige robuste und wirklich funktionierende Kunststofflösung interessieren, dann solltest du heute unbedingt dranbleiben.

00:01:23: Denn mein heutiger Gast bringt nicht nur Jahrzehnte lange Erfahrung aus Polymer und Werkstoffwelt mit, sondern hat die Entwicklung begleitet.

00:01:35: Und Lösungen geschaffen lange bevor es überhaupt bestimmte Trends gab und diese Trends überhaupt sichtbar wurden.

00:01:44: Ich freue mich deshalb ganz besonders darauf nicht nur über Materialien und industrielle Anwendungen zu sprechen, sondern auch so die Geschichte dahinter und die Denkweise um besser zu verstehen was dahinter steckt.

00:01:58: somit Herzlich willkommen, Uwe Stenglind von DiPromat.

00:02:02: DiPromat steht nämlich für Materials for Digital Production.

00:02:08: Ich freue mich riesig dass du da bist!

00:02:10: Vielleicht gibst Du uns einen kurzen Überblick wer Du bist ja wofür steht DiProMat und wie würdest Du Eure Tätigkeit in wenigen und klaren Punkten so ein Stück weit zusammenfassen?

00:02:24: Okay, danke schön Johannes.

00:02:26: Freu mich dass du mich zu diesem Forum eingeladen hast nicht nur weil du hier auch ein Insider im Tridä-Geschäft bist sondern auch ein Spezialist in Kommunikation und das ist eine ganz wichtige Geschichte die oft in der Industrie vernachlässigt wird.

00:02:43: Ganz kurz zur deiner ersten Frage.

00:02:45: ich bin gelernter Werkzeugmacher Struktur der Maschinenbauer.

00:02:48: dann haben wir allerdings die letzten fünf und halte Karten die Kunststoffindustrie eingeholt.

00:02:55: zuerst bei General Electric, da war ich dann zwölf Jahre.

00:02:58: Heute ist es Sabik auch schon wieder verkauft.

00:03:00: Dann dreizig Jahre im eigenen Unternehmen.

00:03:03: Guck mal später noch drauf.

00:03:04: und dann eben das Eigenunternehmen war die PDS-Gruppe.

00:03:09: Danach nachdem ich zwanzig sechzehn die Gruppe verkaufte habe, hab' ich zuerst die Rotfeld Consulting Kleines Beratungsunternehmen gegründet und aus Rotfeld-Consulting ist eben dann die DiPromat entstanden eine kleine aber extrem hoch ausgerüstete Technologie orientierte Gruppe, kleine Gruppe die sich auf natürlich den drei D Markt fokussiert.

00:03:35: Das Hauptziel ist eben Entwicklungs- von Hochleistung, Polymerin und keine Commutities.

00:03:42: Jetzt ich war bei euch ja auch selbst vor Ort habe mir das angeguckt Welche Kanfelder haben sich denn daraus ergeben?

00:03:50: Weil du hast ja im Vorfeld schon einiges erlebt und jetzt die DiPromat gegründet damals.

00:03:58: Ein Fokus gerade für den Beginn, nachdem wir mit einer Konzultingfirma angefangen haben ist die Industrieberatung.

00:04:05: Das heißt noch so einem langen Leben kann man ruhig sagen oder lange Erfahrung.

00:04:09: über mehrere Dekaten gibt es doch den ein oder anderen meistens asiatischen Rohstoffhersteller der in Europa vorhanden ist aber der hier keine Technologie, keine Labours, keine Verfahrenstätik hat.

00:04:19: das ist eigentlich das Beratungsfeld.

00:04:22: das hat ganz gut angeschlagen hat man viel Arbeit, aber die Möglichkeit unheimlich viel zu lernen und Polymere in die Hand zu bekommen, die vielleicht erst in ein, zwei Jahren auf den Markt kommen.

00:04:35: Der zweite Schwerpunkt ist eben die Entwicklung von ETPs.

00:04:38: aus dem Spritzkussbereich, haben wir schon in meiner dreißigjährigen PTS-Zeit gelernt das es hin macht, die Schwindung.

00:04:46: damals haben uns ziemlich stark auf die teileromatischen Polyamide konzentriert.

00:04:50: Es war richtig gut geworden keine Frage und darauf aufgesetzt, mit weiterer Verbesserung der Schwindungen und natürlich auch der Optimierung was die Verarbeitungstemperaturen angeht.

00:05:00: Beim Drittdruck hat man es ja nicht ganz so heiß.

00:05:03: Das nächste Scheld ist dann die Thermoplastische Laustomere.

00:05:07: das ist eigentlich unser längster Erfragungsbereich.

00:05:11: da beschäftigen wir uns jetzt nicht unbedingt mit Commodities, da gibt's genug, die das können sondern wir haben sehr viele Bonding-Ratesie an den Engineering Polymers haften.

00:05:21: Und was ganz spannend ist, Dämpfungspolimäre die eine Energieaufnahme von achtundneunzig Prozent haben zum Schutz von Menschenmaschinen.

00:05:31: Dann zum Schluss noch zur Abrundung an Fettestandbeins in strahlend vernetzbare Polymere.

00:05:37: Das sind drei D-Drucken.

00:05:39: deswegen nicht so spannend weil meistens die Stütze für die Technologie aufregend ist.

00:05:46: und wenn wir jetzt So ein Stück weit auf die Diplomat schauen.

00:05:51: Wie hast du die Dipromat von der Positionierung so vorgesehen?

00:05:58: In zwei kurzen Statements keine Standardprodukte, das passt überhaupt nicht zu uns.

00:06:04: ja keine Standard Produkte sondern individuelle problemorientierte Werkstofflösungen.

00:06:10: und wenn man jetzt so weiter schaut noch Wenn du sagst, keine Standardlösungen sondern problemorientierte Wirkstofflösung dann musst du ja eine bestimmte Vision für das Thema Dreidedruck gehabt haben oder?

00:06:24: Heute konzentrieren wir uns auf den Dreidiedruck.

00:06:27: Wir haben einen ziemlich breites Scheld.

00:06:29: im Dreideedruck ist es ganz klar aus die Basto-Phase zu verlassen und industrielle Anwendungen eben zu kreieren und der Fokus eben auf Langlebigkeit, Aufhaltbarkeit in realistischen Einsatzbedingungen.

00:06:44: Und jetzt, wenn man nach dir googelt dann sieht man natürlich auch die Rotfeldkonsulting.

00:06:48: Was ist denn die Stärke?

00:06:50: der DiPromat unterstützt mit der Rotfeldkonzulting?

00:06:54: Rotfeld-Konzulting war ja die erste, sind nur ein paar Jahre dazwischen.

00:06:58: Von dieser kleinen Gruppe hat sich schon von Beginn an – das meine technische Neugier und Fantasie – eben damit beschäftigt neue industrielle Lösungen zu finden, eben die jahrzehntelange Materialerfahrung mit gelungener Umsetzung auf den Betroffenen des Tradiemarktes anzupassen.

00:07:18: Das ist ein Schwerpunkt natürlich mit dem Tiefverständnis für Wechselwirkung zwischen Materialprozess und die Anwendung.

00:07:27: aber jetzt kommt ganz wichtiger Punkt immer mit Netzwerkpartner.

00:07:30: ja das ist ganz wichtig.

00:07:32: diese Branche ist vielleicht mehr als andere Branchen abhängig von der Funktion von guten Netzwerken.

00:07:37: Keiner kann es alleine.

00:07:40: Wir brauchen die Rohstoffhersteller, die kümmern sich in den Regen nicht drum, dann der Computer da sind wir.

00:07:45: Dann brauchen wir die Maschinenherstelle zu denen wir eine gute Kommunikation brauchen natürlich denn an dem Fertiger, den Dienstleister, der die Teile macht und nicht zuletzt der OEM, der eigentlich das Wichtigste ist weil er fädelt des Projekte ein während dem drei D-Druck immer alles anfängt mit dem Filament.

00:08:04: Und wer sich auf dieser Entscheidungsebene begibt, um mit uns zu kommunizieren, der ist willkommen und aktiv zu begleiten.

00:08:13: Ja ja ich habe das auch schon gemerkt als ich da mit dir schon länger gesprochen hatte was dafür für einen Wissen dahinter steckt, was dafür ein Netzwerk dahintersteckt.

00:08:23: man darf wirklich sagen dass du seit vielen Jahrzehnten schon in der Werkstoff- und Polimerentwicklung tätig bist.

00:08:30: jetzt Du hast jetzt noch ein bisschen von dir erzählt, wie ist denn die DiPromat dann entstanden und welche Überlegungen haben den dazu geführt damit du die überhaupt gegründet hast?

00:08:39: Weil du hast ja damals, wie du gesagt hast, dein Unternehmen verkauft.

00:08:43: Ja, so richtig auch in einem Unternehmen mit unter zehn Mitarbeitern oder Zehntausend von Outputs.

00:08:48: Das Jahr habe ich gemacht und es verkauft und dann aber eine neue Herausforderung gesucht natürlich nicht um das gleiche wiederzumachen sondern in mehr innovationsgetriebenen Geschäftsfeldern Und da passt natürlich der drei D-Druck dazu.

00:09:03: Der ist extrem innovativ und eben die Entwicklung von Spezialpolemären, das ist das was mir eigentlich im Blut liegt, dass eben in diese Industrie umzusetzen.

00:09:17: Durch den Verkauf eines größeren Unternehmens hat er gehalten.

00:09:20: wirklich denn nennen wir es mal die Luxus Situation, dass wir uns frei entscheiden konnten in Technologie zu investieren und niemand fragen mussten war besonders wertvoll in der Corona-Zeit ja wo es ja auch natürlich überall schlecht ging.

00:09:35: Ja und wir haben extrem viel obwohl bei relativ klein sind in die Digitalisierung und in Pocayoke Techniken investiert.

00:09:44: Die Wissenschaft von der Fehlerschauunwirkung nicht von der Fehlervermeidung und das bringt uns in die Lage auch am Tag mal zehn Forschungsprojekte zehn verschiedene Rezepturen auf einer Maschine zu fahren.

00:09:56: Okay, das ist wirklich stark!

00:09:58: Wenn wir ganz kurz so zeitlich zurückgehen... Wann war denn das ungefähr?

00:10:02: War es im Jahr zwei Tausend Sechzehn-Siebzehn als du dein Unternehmen verkauft hast?

00:10:06: Sechszehn, sechzehnt.

00:10:08: Genau vor zehn Jahren

00:10:09: noch.

00:10:10: Da hattest du auch schon die richtige Entscheidung in welche Richtung es geht oder in welcher Richtung wolltest du den damals gehen?

00:10:20: Gut, die Entscheidung war eigentlich wirklich auf die Entwicklung und Innovation nicht auf Massenproduktion.

00:10:26: Das ist glaube ich klar um eine Erfahrung eben weiter zu verberden.

00:10:33: Und wie bist du dann auf das auf das Thema drei D Druck gekommen?

00:10:36: Weil das das ist ja ne Marktlücke, die Du gerade dort auch sehr stark bedienst mit DiPromat.

00:10:44: Ja, die Sammler so die drei D Technikwechstechnologisch, vor allem im industriellen Bereich.

00:10:52: Ich muss dazu sagen dass der private Bereich, der ist wertvoll und wunderbar mit PLA, mit PETG zu spielen um Verständnis für Polymerie zu bekommen da ist gar nichts gegen einzuwenden.

00:11:03: aber die Industriewächstechnologie beginnt das immer mit der Anforderung an das Teil dann kommt das Datenblatt, dann kommen die Anwendungen also die Industriwächstechanologische.

00:11:14: aber die Materialkompetenz bleibt zurück Und da öffnet sich eine Tür.

00:11:18: Ja, und jetzt kommt die Tür öffnete sich nicht für die Großen.

00:11:23: Die Geschichte häufig am Ende ist wenn der Manager ums Eck kommt der fragt hau machuse potential.

00:11:28: und es ist halt nun mal im Dreidikgeschäft meistens für die großen nicht interessant.

00:11:33: bei uns ist die kleine Menge nicht die Störgröße sondern das Studiegestiel.

00:11:38: Das hat man ja in der Vergangenheit auch ganz stark gesehen, dass größere Anbieter sich in dem Bereich vom Markt abgewendet haben.

00:11:49: Wenn jetzt mal so schaut in die Vergangenkeit als du mit DiPromat gestattet warst.

00:11:54: was war denn damals dein Ziel wo du hin wolltest?

00:11:58: Dass es überhaupt eine Know-how in Produktentwicklung und Polymärdesign in den Trittdruck zu übertragen.

00:12:05: das war ein Punkt.

00:12:08: Und vor allem die industrielle Zusammenarbeit beginnen mit den OEMs.

00:12:12: Gelegt nicht immer, oft geht es über ein Verarbeiter oder über den Teile-Produzenten.

00:12:18: Dann die Kombination von Dekadenerfahrungen und der Flexibilität an die spezialisierten kleinen Teams – das ist genau das was der Markt braucht!

00:12:26: Ja bei den großen Da kommt immer gleich die Frage, wie viel Tonnen kaufst du?

00:12:30: Wie viele Paletten kaufest du?

00:12:31: im Adjektiv-Fürreich ist das grausam.

00:12:33: Wenn man mal Null, Komma Eins, Null Komma Zwei Prozent braucht.

00:12:35: bei uns ist es eben anders.

00:12:38: Ergebnis war eben die Schaffung eines hoch spezialisierten Anbieters für komplexe Materiallösungen.

00:12:43: und jetzt wie ist unsere Arbeitsweise?

00:12:46: Wir haben die, fragen wir nochmal anders an.

00:12:50: Im klassischen Filamentbereich drückt man das was man hat Und was geht, was schöne Teile macht.

00:12:57: Wir haben nachdem wir immer mit der Anforderung vom Datenblatt ausgehend oder von der Anfordern vom Teil, haben eine andere Vorgehensweise und denken immer daran weil wir daherkommen dass das die Anwendungen vom Spritzkuss kommen kann zum Beispiel bei Corona wenn die Stückzahlen nicht mehr da sind.

00:13:14: Oder dass sie eben vom drei Detok wieder zum Spritz Kuss zurückgehen wenn nach Corona die Produktion wieder anruft.

00:13:19: Das waren zwei Beispiele die wirklich operiert sind.

00:13:22: Das heißt, wir können vom drei D-Druck zum Spritzkurs von umgekehrt mit Materialkomponenten die nicht immer ganz identisch sind.

00:13:29: Vielleicht der MFI ist am Spritzgurt meistens ein bisschen leichter fließend.

00:13:32: im Druck kann er mal anders sein aber die Polymeres sind vorhanden.

00:13:35: Es eine riesige Familie wie ungefähr tausende Rezepturen die zur Verfügung stehen und das ist eigentlich unser Beratungsfeld.

00:13:44: Ja, wo die meisten vielleicht noch an ihrem Drucker rumschrauben.

00:13:46: Bist du derjenige, der eher an der Rezeptur herum schraubt?

00:13:49: Weil er sagt ich möchte gar nicht jetzt großartig die Technik verändern um ein Material zu

00:13:55: drucken

00:13:55: was vielleicht vom Grund auf nicht das beste ist und wo immer eine Eigenschaft am Ende des Tages fehlt.

00:14:01: aber wenn man uns oder wenn wir uns so diesen aktuellen Markt mit den drei D-Druckmaterialien mal anschauen welche grundlegenden Probleme beobachtest du denn und welche konkreten Herausforderungen Haben denn die Kunden typischerweise jetzt bei euch?

00:14:18: Häufig ist die Ausgangssituation folgende.

00:14:22: Der Kunde geht aus von PLA, von PETG.

00:14:25: Warum?

00:14:26: Man macht schöne Teile.

00:14:27: Stimmt ja!

00:14:28: Aber so kommen noch ABS dazu und ein Zimmer schon.

00:14:31: bei PLA und PETG ist die Temperaturlebensgrenze zwischen sechzig-und siebzig Grad.

00:14:37: Welche Automobil oder Elektroanwendung ist mit so einer Temperaturgrenze zufrieden?

00:14:41: Keine.

00:14:42: Dann kommt ABS und ASA, das sind wir schon ungefähr bei hundert Grad oder nahezuernhundert Grad.

00:14:48: Das sind auch schon technische Werkstoffe die... Und jetzt wird es spannend, ABS und Asa gelten im Spritzkurs als Präzisionswerkstoffe?

00:14:56: Nicht in der D-Druck.

00:14:58: Nicht den drei D Druck!

00:14:59: Weil dort eine Schwindung von Null Komma fünf Prozent ist die untere.

00:15:02: Null Sieben, Null Acht, ASA ist vielleicht Null Kommen ein Prozent besser als AWS.

00:15:08: Das ist im drei D-druck möglich für kleine Teile aber Wir kommen später noch an die großen Trocken, zwölf Meter lang ein Stück.

00:15:16: Das ist natürlich mit solchen Werkstoffen überhaupt nichts zu machen.

00:15:20: Das heißt das Standardprodukt im Spritzkurs ist was vollkommen anderes wie eben drei T-Druck.

00:15:25: Dann sind wir häufig mit der Annahme konfrontiert.

00:15:30: Das wird schon funktionieren und das haben wir immer schon gemacht.

00:15:33: Das Grad in drei T Druck ist es ganz häufig Und da muss ich etwas provokant sagen, manche glauben auch das wäre Erfahrung was sich schon immer falsch gemacht haben.

00:15:43: Mit dem Thema ist es auch wirklich eine ganz ordentliche Ignoranz manchmal vorhanden und das ist natürlich Schmerzhaft für den Anwender auch weil's eben am Ende nicht geht.

00:15:52: Weil außer Schönheit gibt es ja noch andere Eigenschaften.

00:15:58: Also ich kenne dieses Gefühl sehr gut wenn diese Ignorance da ist und das Ego ganz groß, weil man sagt ich nimm jetzt einen PLA oder ein PETG weil man sich halt damit auskennt, aber man glaubt immer das die Materialien so festgeschrieben sind und dass man das nicht ändern kann.

00:16:14: Und man kann nur seine Maschinen Einstellungen sozusagen ändern.

00:16:17: Aber hier hast du absolut bewiesen, dass man was besser machen kann, wenn wir jetzt aber auf diese typischen technischen Probleme gehen?

00:16:25: Welche begegnen dir denn da immer wieder?

00:16:28: Über Wiederkehren verzucht durch unkontrollierte Schwindung Das ist eigentlich schon ein Thema, darum fokussieren sicher die Kollegen alle immer auf die einfach zu verarbeiten Stoffe und nicht auf die Performance.

00:16:39: Mechanische Versagen, Bruch- und Rissbildung, wenn er Klassiker ist zum Beispiel das ganz viele Drucker dann Amour für Werkstoffe wie ABS oder ASA, die ja in Ordnung sind von den Eigenschaften zum Beispiel für dynamische Belastung verwenden.

00:16:55: Obwohl eigentlich seit Jahrzehnten bekannt ist ein Amour ist dynamisch einfach schlecht.

00:17:01: Dass sie die Teigrösterlinienwerkstoffe klassiker sind, Polymethop, Polypropylene, Polyolefine, PBT... Was es da so alles gibt?

00:17:09: Natürlich im Welchen besser!

00:17:10: Da wird dann ein Propeller für eine Drohne gedruckt und bewundert sich dass die nach Kürze auseinander fliegt obwohl sie eigentlich nach Datenblatt ganz gutem Eigenschaften hätte.

00:17:22: Der zweite ganz wichtige Punkt ist natürlich ja die unzureichende Temperaturbeständigkeit.

00:17:28: PLA und PETG enden halt bei siebzig Grad des Ende.

00:17:31: Bei beiden Werkstoffen mangelt keine chemische Resistenz, kommt dazu.

00:17:38: Das sind alles riesengroße Probleme wenn man nur eines davon hätte wäre es ja schon mal gut anstatt alle ich sage jetzt mal vier oder fünf die du aufgezählt hast.

00:17:51: welche strukturellen Probleme bringt das denn ganze noch mit sich?

00:17:57: Das Hauptproblem ist eigentlich, dass sich der Markt im drei D-Druck auf die Maschine konzentriert und nicht auf den Werkstoff.

00:18:05: Das heißt man fokussiert die Geometrie, die Form aber nicht.

00:18:10: die Performance oder die Gesamtperformance besteht ja aus Geometrien.

00:18:14: das heißt schön drucken Ja verzugsfreie Teile Aber sie müssen ja auch was aushalten.

00:18:19: Die Temperaturen eine Chemikale Beständigkeit ne Sonne Und das wird sehr viel vernachlässigt.

00:18:26: Und häufig treffen wir halt auch auf die Ignoranz, die wir gerade schon angesprochen haben.

00:18:29: Dass man einfach Beratungsresistent ist.

00:18:31: und wir müssen ja sehen wenn wir uns den Markt so angucken dass wir ja doch mit mir in der Konstellierungsphase sind und die meisten sind die sich eigentlich immer gestäubt haben in die Kommunikation zu gehen und auch über Eigenschaften zu sprechen nicht nur über Form.

00:18:50: Und jetzt fehlen ja sozusagen Eigenschaften und wir haben jetzt, wenn man das so sagen kann, ein schönes Bauteil aber ohne brauchbare Performance.

00:18:57: Ich kenne es ganz oft.

00:18:57: Das Bauteile sieht super aus!

00:18:59: Die haben das ganz toll gedruckt, die haben da lange an dem Drucker rumgemacht oder nach ist doch gebrochen oder hat sich's doch extrem verzogen?

00:19:08: Oder ist es total durchgebogen, durchgewölbt?

00:19:12: Tausend Dinge und dann sagt man drei D-Druck, das passt nicht, das klappt nicht... Wir machen wieder was anderes, da lag es an etwas ganz anderem.

00:19:21: Die Bauteile scheilen oft dann wichtigen Details und das sind auch so.

00:19:24: die Sprache, die man gerade im Filamentdruck häufig findet ist eine ganz andere.

00:19:29: Da spricht man von stark und schön ja?

00:19:32: Und in der Polymer-Technik geht's halt um HDT, um Impact, um Zugfestigkeit und Dämpfung.

00:19:37: Das ist ein spannendes Thema.

00:19:39: Diese Begriffe sind dort eigentlich gar nicht bekannt.

00:19:42: Man orientiert sich an zwei drei Fakten, die ihr an den Filament herstellt.

00:19:46: anbieten sonst nichts.

00:19:48: Nun hat es statt sich mit Polymer Spezialisten, da gibt's ja doch einige Anmarsch.

00:19:52: Wir sind einer davon, welche auch von kleinen Mengen ganz wichtig überhaupt interessiert sind.

00:19:58: Das ist dann halt meistens nicht der Fall und man geht wieder auf die Standardpolynäre zurück.

00:20:06: Und aus diesen Vorgehensweise das man eben nicht mehr in den Fachleuten spricht entstehen dann so schräge Kompons wie zum Beispiel Polypropylene-Carbonfaser Carbonfaser, das ist mal alle teuer.

00:20:17: Gibt es Recyclingfasern etwas günstiger aber immer noch teuer.

00:20:21: und Polypropylene was sich ja so schwer bis nicht drucken lässt wegen der Schwindung bis zu zwei Prozent, Poly-Deadglied noch ein bisschen mehr.

00:20:29: Wenn man dann das Carbonfasson reinpackt hat man schöne Teile, eine unakzeptierbaren Preis Sprödebauteile die nicht einzufärben sind.

00:20:40: Was haben wir gekonnt?

00:20:41: Man hat ein teures Produkt, was aus der Schwarz zum Beispiel in keiner anderen Farbe machbar ist.

00:20:46: Es gibt natürlich Felder wo das einen Sinn macht wenn es so WSD geht um statische Ableidung und solche Geschichten.

00:20:51: Das ist ganz klassisch dass man dann zu Werkstoffen geht Und da sind auch viele Werkstoffe, auch wenn man Armofe-Werkstoffe mit Carbonfasern versieht kann.

00:20:59: Sinn machen Ist auch schön zu drucken.

00:21:02: Verzug geht auch runter.

00:21:03: und warum geht der Verzug runter?

00:21:04: Weil Carbon eine negative Schwindung hat.

00:21:06: Das heißt die Fasern werden bei Wärme nicht länger sondern kürzer und dicker.

00:21:10: Okay, das ist so ein Beispiel.

00:21:14: Dann gibt es noch ein anderes wirklich sehr gutes Beispiel.

00:21:20: Das ist ein Boot, ein gedrucktes Boot.

00:21:27: An der Nordsee in Holland.

00:21:29: wahrscheinlich geht's einem, der druckt aus Joghurtbecherabfällen Boote.

00:21:33: Klingt erst einmal ökologisch Wenn man die Berichte sieht, was im Weltmeer alles schwimmt, dann nimmt man Joghurtbecher Maldien und druckt ein Boot.

00:21:42: Ja das ist der erste schnelle Blick.

00:21:45: Der etwas längere Blick ist, was bei tiefen Temperaturen ist, weil die Propylene wird spritzt bei null Grad plus minus zehn Grad.

00:21:54: Wie ist die Stabilisierung?

00:21:56: Joghurtebächer hat normalerweise minimale Stabilisierungen als Fuß sein muss.

00:22:00: Wie ist die UV-Beständigkeit, wie ist die Spannungsbeständigkeit?

00:22:05: Wie ist der Druckfähigkeit?

00:22:08: und das ist dann teilweise etwas zu kurz gesprungen.

00:22:12: Alterungsverhalten ein Boot ist ein Live-Card, da sitzt jemand drin.

00:22:17: Das sind Arbeitsboote, die teilweise zwölf Meter lang sind.

00:22:20: Und wenn das Boot bricht, weil das schlechte Nackstoff verwendet worden ist.

00:22:24: Aber auf dieses Thema kommen wir später noch mal je größere Details über die Anforderung.

00:22:28: Aber es ist ein schönes Beispiel.

00:22:30: aus Abfall sollte man keine hochwertigen Produkte machen.

00:22:35: Meistens kriegt man es erst im Nachhinein, weil man am Anfang guten Gedanke hat.

00:22:39: Man nimmt irgendeinen Kunststoff und mixt das zusammen, macht sich was draus.

00:22:43: Man versteht die Anforderungen nicht.

00:22:46: Was passiert meistens danach?

00:22:48: Ich glaube du kannst das ganz gut beantworten!

00:22:50: Also es gelingt nicht immer.

00:22:52: Manchmal kommt's in der zweiten oder dritten Schleife wenn der Schmerz zu groß ist dass man dann auch bei uns landet.

00:22:57: Das ist schon ein Türöffner von uns.

00:23:00: aber häufig geht eben der Kunde erste mal in den Schmerz, ja und hat Teile die versagen.

00:23:07: Und kommt im zweiten oder dritten Anlauf dann zum Spezialisten.

00:23:10: Ja, wenn wir jetzt mal ein Stück weitergehen?

00:23:13: Wir haben vorhin das Ego kurz angesprochen und die Möglichkeit dass man sich gar nicht überhaupt beraten lässt in seinem Bereich, dass man es vielleicht auch gar nicht erkennt.

00:23:23: aber wenn wir da noch mal kurz darüber sprechen woran er kennt denn überhaupt einen Unternehmen Das ist aktuell das falsche Material, den falschen Werkstoff einsetzt Absolut Potenzial für eine bessere Lösung liegen lässt.

00:23:38: Gut, das fängt immer mit dem gleichen an.

00:23:40: die Bauteile verziehen sich ja und gehen wir nochmal so je größer.

00:23:43: die Teile werden ruhig mal ins Detail gehen.

00:23:46: So ein Boot kann zwölf Meter... Das ist Standard!

00:23:49: Zwölfmeter acht hundert Kilo und mehr ein Stück am Stück.

00:23:53: Zwölfe Meter?

00:23:54: Ein Prozent sind zwölft Zentimeter.

00:23:56: Ja jetzt findet polyolefin aber zwei Prozent ohne Verstärkung.

00:24:01: wo sollen die vierundzwanzig Zentimeter hin?

00:24:04: Das heißt, es kann gar nicht gehen.

00:24:06: Auch wenn der Anfangdruck vielleicht funktioniert oder irgendwann knallst du und das Teil steht eben nicht mehr auf der Aufspannplatte.

00:24:12: Dann strukturelle Schwächen bei der Belastung, dynamisch Uv-Alterung, Bewitterung, Chemie, dass die Bauteile unter Temperatur und Umweltbelastungen scheitern fehlende Reproduzierbarkeit.

00:24:26: Es spricht übrigens auch gegen Recyclingwerkstoffe – das ist ja immer so ein Hype!

00:24:30: Und ich bin der Meinung, wenn es passt.

00:24:32: Also wenn so ein Großteil kaputt ist, nehmen wir einen Boot oder ein autonomes Fahrsystem für die Landwirtschaft dann kann das ja auch mal schrott sein.

00:24:43: Dann kann man das Malen und Wiederfarben.

00:24:45: Das ist gut!

00:24:46: Aber bitte für eine andere Anwendung.

00:24:48: Es ist alles technisch erforscht und bekannt.

00:24:52: Wenn nicht dann so ein Produkt mit Glasfasern, Malle wird's sehr und eben weniger Steiligkeit und weniger... Und jetzt kommt eine ganz große Unsicherheit, wenn der Kunde sich überlegt welches Verfahren soll ich wählen.

00:25:10: Dann kommt natürlich das preisgünstiges Filament.

00:25:13: Das ist keine Frage von der Maschine vom Polymer natürlich nicht weil die Filamentspule hat ja seinen Preis.

00:25:20: Dann ist die Frage mit Pellets drüber.

00:25:23: Gibt es eine riesen Bandbreite?

00:25:24: Dann gibt sie Roboter geführten, wo einfach an einen Roboter... ...an vielen Aktien Roboter in Extruder rankeschraubt.

00:25:31: und dann gibt's die Portal-Drucker Ja!

00:25:33: Und sich da zu entscheiden ist schon schwierig.

00:25:35: Dann kommen noch die Portaldrucker mit variadender Tüße.

00:25:38: So wie das Kubik heute Hermann-Aditiv hat.

00:25:43: Das ist schon nicht ganz einfach Sich dafür zu entscheiden.

00:25:47: aber es ist zwischenseitlich ne ganz große Auswahl da und wir sind ja doch in der Mitte der Konsolidierungsphase.

00:25:55: Das heißt von den vielen, die wir noch vor zwei Jahren auf der Phone nicht gesehen haben, sind viele nicht mehr da auch unsere Kontaktperson.

00:26:02: Ich habe dann auf dem Stand von einer befreundeten Firma, das war damals Gubik, hab ich mal ein Speed-Dating gemacht für Anwender und da waren dann zehn, hab' ich eingeladen, elf sind gekommen.

00:26:13: Das war das Interesse, war da, zwei Jahre später war der Elfste weg.

00:26:17: In dieser Phase sind wir, aber die Konsolidierung ist abgesprochen.

00:26:22: Immer wieder wird vernachlässigt obwohl das Material der zentrale Faktor ist.

00:26:28: Der Kunde will ja kein schönes Teil des Teils eine Funktion haben und es wird ganz häufig verträgt.

00:26:36: Ja ich sage mal so gehen wir auf die nächste Frage über Gibt es denn so typische Situationen oder Entscheidungen im Markt, bei denen du aus technischer Sicht absolut den Kopf schüttelst?

00:26:48: Du hast jetzt ein paar Dinge schon angesprochen aber da müssen ja die Haare zu Berge stehen wenn du manche Dinge im Markt siehst und dir denkst also das hätte man deutlich anders machen können.

00:26:59: Oder was springt dir in den Kopf?

00:27:04: Ja, es ist eigentlich immer wieder das Gleiche, dass man dadurch, dass sich auf die Werkstoffe konzentriert, die man gut drucken lässt.

00:27:12: Dass man zum Beispiel ein PLA für eine technische Anwendung einsetzen möchte.

00:27:16: Kleines Beispiel aus unserer Entstehungsgeschichte wie wir unser Labor aufgebaut haben und entschieden haben, dass wir auch einen kleinen Drucker haben wollen der Filament und Kanulat verarbeiten kann.

00:27:26: dann hat unser Labor Mitarbeiter gesagt wunderbar!

00:27:30: Dann kann ich ja unsere Ersatzteile selber druckern.

00:27:32: Und wenn man es damals seit össiger paar Jahre her noch nicht anders hat, auch ich habe noch ein PLA-Spule zu Hause.

00:27:39: Schöne Teile an Pflanzstutzen für eine Absaugung und was immer halt wunderbar funktioniert aber nur ein Jahr!

00:27:46: Und das unter Laborbedingungen.

00:27:47: bei der Zeit ist sie gerissen.

00:27:54: nach einem Jahr sind die Teile gerissen mit minimaler Spannung.

00:27:57: also das ist so ein Klassiker dem wir selbst In der Zwischenzeit drucken wir wirklich unsere Ersatzseile alle selber.

00:28:05: Das sind dann eben verzugsfreie Präzisionspolarmide oder Hyperfornisolefine, das ist was ganz andere.

00:28:11: da kommt aber noch drauf und dann kommt noch dazu gerade mit PLA.

00:28:16: Hauptvortrag ist schön drückbar Aber es ist ein biopassierter Werkstoff.

00:28:21: Wenn man lang genug Zeit hat und genug Temperatur hat, ist er auch kompostierbar.

00:28:26: Kompostierbar und Industrieanwendung hat wohl irgendwo Nicht große Schnittmenge.

00:28:34: Da kann man die Nachhaltigkeit ganz oben hinstellen, aber das ist absolut nicht nachhaltig, einen Bauteil zu drucken was es dann nach zehn Jahren nicht mehr gibt, weil man es am Anfang gut gemeint hat.

00:28:45: Ja, das habe ich auch immer im Aufschatz in der Homepage und der Know-how beschrieben.

00:28:49: Genau das was du gerade erklärt hast, dass es eben keinen Sinn hat dann ist ein eigentlich nachhaltiger Werkstoff eben nicht mehr nachhaltig wenn dich das Teil immer wieder drucken muss weil's einfach kaputt geht.

00:29:00: Was mich überrascht hat bei Temperatur das ja bekannt, ne?

00:29:03: Das ist so wie bei den Mobiles von über fünfzig bis sechzig Grad Ende ist.

00:29:07: aber da ist jetzt auch ein Labor mit.

00:29:15: Das hat uns schon etwas überrascht.

00:29:17: Und wenn man da noch ganz kurz darauf eingeht, das ist ja jetzt nicht so dass das Bauteil komplett falsch konstruiert worden ist.

00:29:22: Sondern es ist von dem Labormitarbeiter der weiß wie er konstruirt.

00:29:26: Das liegt es nicht daran, dass er großartig ich sage mal neunzig Gratschregen reingemacht hat sondern es ist wirklich ein Materialversagen in ganz vielen Fällen wo man danach sagt drei D Druck funktioniert nicht.

00:29:37: dabei hat man auch versucht wenn man sich auf Maschinenbau überträgt vielleicht des Bauteils aus Holz zu machen Und das Holz war im völlig falschen Einsatz.

00:29:46: und dann sagt man ja gut, dass funktioniert bei uns nicht.

00:29:49: Also wenn die selber wissen würden was sie doch da eigentlich von Quatsch machen, dann würden die das glaub lassen an vielerlei Hinsicht.

00:29:58: Das Verrückte ist eigentlich, dass im Spritzkursbereich oder überhaupt in den industriellen Bereichen macht man eine Motorhaube auch von einem PKB.

00:30:06: Da findet man ein Problem mit dem Polypropel eben.

00:30:09: Das sind beide Werkstoffe, die schwer zu drucken sind wegen der Schwindung.

00:30:12: Da sind wir Standardwerkstoffe aber da geht von den Standardwerkstoffen nichts überhaupt nix weil die Temperaturbeständigkeit einfach zu wenig ist.

00:30:21: und das ist eben durch die HBOS durch die High-Performance Oligine die bei uns die Problemthalsen gelöst.

00:30:27: dann kommen eben die Verstärkung hin dazu die oft wenig Eigenschaftszuwachs bringen was die meisten auch nicht realisieren.

00:30:36: wenn man ABS Asapolecarbonate, die habe ich seit zwölf Jahren verkauft und in der Anwendungstechnik betreut.

00:30:43: Dann kann man schon was erreichen.

00:30:45: Die Teile werden ein bisschen steifer nicht so steif wie bei teigristellinen Werkstoffen aber mit Gewinn in einer Wärme-Fondsbeständigkeit Maximum zehn Grad weil sie am Aufseh.

00:30:57: Weil wenn es eine klasse Übergangstemperatur zu Ende ist nutzt die Phase wenig bis nix, ja?

00:31:03: Bei teigristerlinienwerkstoffe, Polypropylene, Polymit kriegen Sie hundert Grad circa Im Chancen.

00:31:09: bei Polypropylene und Polyolefin liegt man oft unter hundert.

00:31:13: Bei Polyamide liegt man dann auch so hundert, plus minus und mit Glasfasern, aber bei Polyamid größer zuhundert wenn wir die richtigen raus sind.

00:31:20: Auch bei Truppfähigendwerkstoffen und bei High Performance olefin fast bei unter sechzig Ja, weil man bei tallkristallinen Werkstoffen durch die Zuführung so einen Fasern, wenn man dann auch die richtigen sich raus sucht einfacher Performance Zuwachs und man landet eigentlich mit einigermaßen günstigen Ausgangsrohstoffe natürlich plus viel Technologie.

00:31:40: Dann in der Temperaturgereich der automobilen Elektrotechnik zufrieden stellt.

00:31:46: Und halt die, lasst nur dies doch mal den Satz.

00:31:50: Das haben wir immer schon gemacht so gemacht und das haben wir eigentlich schon besprochen.

00:31:54: Den erfährt man halt immer wieder.

00:31:57: Und es ist nicht Erfahrung sondern das ist einfach Unwissenheit.

00:32:00: Ja ja ich finde es immer ganz toll wenn immer der Satz kommt dass haben wir schon immer so gemacht dann fängt eigentlich wenn man das sagen kann unser beider Job als zu richtig anzu überzeugen.

00:32:10: alles was davor war ist da freut man sich dass man überhaupt an dem Punkt gekommen ist das Widerstand da ist dem er dann auflösen kann.

00:32:17: Welche Rolle spielt denn der Preis dabei?

00:32:20: Ja, der Preis ist für die Einkäufer diese Welt ja immer das Wichtigste.

00:32:24: Das ist immer so.

00:32:26: Es ist auch ein D-Druck so aber man muss es relativieren.

00:32:30: Je größer die Teile sind – das ist der Spannende ich mag sie jetzt eine Weile und zu höher werden die Anschaffungen anders.

00:32:37: polymer.

00:32:38: Denken Sie an die Zwölf... Meter lange Bote und ich glaube es ist bekannt, dass in Abu Dhabi steht ein Drucker der sechsunddreiß Meter lang.

00:32:46: Sechsunddreizig Meter.

00:32:48: Bleibt man bei den zwölf, das ist groß genug.

00:32:52: Da hat man einfach höhere Anforderungen an die Performance vor allem an die Schwindung.

00:33:00: also was auf einem kleinen Drucker geht, geht auch vom Großraum, Portal oder Roboter geführten Druckern nicht.

00:33:07: Es kommt natürlich dazu vollkommen unmöglich eine Bauraumbeheizung haben können.

00:33:13: Auch Baublatte macht bei so einem Monsteranlagen, das ist im Prinzip ein Kegelbahn mit links und rechts am Roboter der Extruder durch die Gegend schickt.

00:33:22: Da ist eine Bauraumheizungen nicht möglich ja?

00:33:24: Und da muss die Technologie so einfach sein dass man mit wenig oder keinen Vordrocknern auf die Maschine geht und dann mit minimaler Schwindung mit seine großen Teile druckt.

00:33:35: Das ist wirklich.

00:33:37: Das Gegenteil ist im mittleren und kleineren Bereich, dass man dann versucht die Bauraumtemperatur hochzuziehen.

00:33:43: Und dann hat man irgendwann einen Pizzerofen, wo man nur noch Energie verdichtet und sehr viel technischen Aufwand betreibt um dann ein Standard-Leitstoff zu bekommen den er übrigens in kleinen Mengen sowieso nicht günstiger bekommt weil dann die ganze Distribune dieser Welt dort ihre Marschen mitmachen.

00:34:01: also einfache Druckeraufbau und dann ein bisschen mehr Technologie im Rohstoff macht Sinn.

00:34:08: Ich habe das auch wahrgenommen aus der Beratung bei vielen drei D-Druckdienstleistern, die wir haben, die trauen sich ganz oft an das große Teile, drucken gar nicht ran weil sie sagen ich hab danach immer einen Verzug.

00:34:19: es kann sein dass mein Bauteil sich von einer Bauplattform bewegt, dass es danach nicht passt und ganz viele weitere Probleme.

00:34:27: und die haben immer dieses Problem gelöst indem Sie sagten Ich muss den Drucker zu einem richtig guten Pizzarofen machen, dann wird es irgendwie noch klappen.

00:34:36: Aber sehr wenige sind an dem Punkt, dass ich sage, ich muss ein besseres Material nehmen und ich glaube das ist etwas was die Leute heutzutage gar nicht wirklich im Blick haben, dass mit der bestehenden Technologie, die man hat gut drucken kann wenn man an der Schraube des Materials richtig rumdreht und nicht falsch rum ist das günstigste sondern eines damit der Kunde für seine Anwendung auch zufrieden ist Wenn man das so sieht.

00:35:01: Darfst du mit zwei Beispielen in der Mauer Johannes?

00:35:05: Ich habe Ende letzten Jahres im Dezember, es war ein großen geschätzten Hersteller, der irgendwie so ein oder zwei Meter große Teile drucken wollte und einen asiatischen Robotergefühle Drucker angeliefert worden.

00:35:19: Der läuft heute nicht, ne?

00:35:21: Weil der Herzsteller des Druckers gesagt hat Material interessiert mich nicht wenn das dich an die Literanten wohnt.

00:35:26: Der steht heute noch.

00:35:28: Auch wenn er billig war, weil er wahrscheinlich aus China kam.

00:35:32: Der Drucker steht heute noch rum.

00:35:33: Wenn es jetzt um andere Partner geht wie zum Beispiel oder möchte ich mich auch ausdrücklich an der Stelle mal bedanken bei Seed und DutchBoat das ist ja irgendwie eine Gruppe.

00:35:43: Da gibt's eine technische Kommunikation da gibt's ein Ingenieur der sich mit Polymer Technik beschäftigt, mit Alter und mit allem drum und dran.

00:35:49: wir kommunizieren daran weil die Woche manchmal lang und das gleiche ist auch Früher Kubik, heute Dennis Hermann mit seiner nachfolgenden Firma.

00:36:01: Da gibt es eine gute Kommunikation und Last Not Least im Filamentbereich da ist das wirklich fast am schwersten gewesen weil dort diese Konzentration auf die Commodities so stark ist.

00:36:12: aber es gibt zum Beispiel auch ein bisschen ja ungefähr all wie wir die Frau Grauz in Löhne alle wirklich zwischenseitlich ein guter Freund mit dem wir drei bis fünfmal die Woche Telefonieren gemeinsam mit Projekte identifizieren, der ist heute ein Spezialist für technische Filamente.

00:36:28: Und da kommt auch was rum und das ist wirklich wichtig.

00:36:34: Das sind aber alles Firmen die sich auf die Kommunikationsebene, die wir gerade schon besprochen haben begeben.

00:36:40: Noch einen Punkt Berg glaubt dass er gegen die Containerware aus China wie PLA und PETG konkurrieren kann.

00:36:49: Der hat sich wirklich getäuscht.

00:36:51: Weil heute schon ein Spul auf dem Markt sind, da kostet die Spule also vielmehr weniger als wenn sie in Europa an Fehler kaufen.

00:36:58: Das geht dann über Schmerz diese Erfahrung, wenn man das nicht vorher einsieht und dass wir mit unseren Partnern betreiben, dass es immer mühsam ist, technisch aufregend und spannend, aber wenn's gemacht ist, ist es eine Win-Win-Situation für alle ja?

00:37:13: Und damit sind wir wieder beim Netzwerk!

00:37:17: Das habe ich auch gemerkt, dass die meisten sagen wir machen nur den Drucker und die Software lassen wir woanders machen.

00:37:22: Und Material muss sich die Person selber drum kümmern.

00:37:25: aber wie will man denn dann ein besseres Ergebnis erzeugen?

00:37:27: Wie soll denn die Personen am Ende des Tages die Anwendungen umsetzen wenn sie drei unterschiedliche Komponenten hat und die selber zusammensuchen muss?

00:37:36: also jeder Hersteller von Druckern im FDM Bereich der seine Kunden glücklich machen will Abseits von der ganzen Technik sollte sich wirklich auch die Materialien von euch anschauen und ja denen, ich sage mal so den Stress nehmen wenn man das so sieht.

00:37:55: Ja

00:37:56: doch zu drucken.

00:37:58: Lass uns mal das nochmal ein bisschen greifbarer machen.

00:38:00: und zwar welche konkreten Anwendungen zeigen denn dass besonders so das richtige Material im Dreadedruck des wichtigste ist?

00:38:11: Lass uns mal mit den spektakulärsten Dingen anfangen, das sind halt nunmal die Boote.

00:38:15: Die großen Arbeitsboote.

00:38:19: Das ist jetzt eine Entwicklung, die haben wir vor über zwei Jahren mit der SEED begonnen und haben auch eine exklusive Vereinbarung, die dann diesen Markt betreuen.

00:38:29: Da ist es wirklich auch der Fall gewesen dass am Anfang immer billigere Werkstoffe auch von uns, wenn wir gedacht haben das ist groß... soll nicht so teuer sein, dann mit Talgum oder sonst was und den Werkstoff billiger gemacht.

00:38:44: Und wir sind wie die anderen auch noch gescheitert an der Maßhaltigkeit.

00:38:47: Da ist schon Null Komma ein Prozent mein Schulbemann schon bei null Komma vier.

00:38:52: Und das ist also wirklich wichtig und darauf hin ist jetzt noch wir sind immer sehr auf der Suche nach einer kontinuierlichen Verbesserung.

00:39:02: Wir haben jetzt gerade in der hundrisch unter Know-how ist jetzt etwas zu finden dass wir Pole-olefinische High Performance Olefine entwickelt haben.

00:39:11: die Schwindel null.

00:39:12: Also Minus nur eins bis plus Null eins, also das ist Null.

00:39:17: bei Glasphase ist es Null.

00:39:18: Bei unverstärkterm Erinnerung zwei Prozent ist die Schwindung, weil ich probiere ihn typischerweise.

00:39:24: wir sind jetzt bei Null Komma Eins bis Null Komma Zwei Unverstarb.

00:39:28: Ja?

00:39:29: Das ist nix!

00:39:31: Da gibt's keine Spannung auf der Baublade und auch mit Glasphase Verstärkung.

00:39:36: in Mitte und Null.

00:39:38: Das ist spannend, hat uns auch überrascht, wenn wir gedacht haben das kannst du nicht Spritz gießen, wenn es Null-Schwindung ist.

00:39:43: aber die Schwindung stellt sich ja erst richtig ein, wenn die Crystalization nach am Tag abgeschlossen ist.

00:39:49: also da geht's immer weiter und das bringt uns natürlich vor allem weil diese Produktfamilie auch patentiert ist.

00:39:56: Also bei der Bootshülle gehts dann um die Beständigkeit gegen Wasser, gegen UV, gegen Schlag.

00:40:00: Wir haben schon besprochen, dreißig Grad Minus haben wir noch sechzehn Scharpe Impact Gekerb, Polypropylene Homo hat über schon was Zehen bei Raumtemperatur.

00:40:09: Wir sind bei minus dreißig noch besser.

00:40:11: Bei Wasser starten wir nicht vernachlässigen vor allem bei Salzwasser.

00:40:15: wenn die Copling Agents nicht passen dann grüßt das Wasser entlang der Faser rein Verschweissbarkeit.

00:40:23: Das ist auch spannend bei diesen großen Teilen.

00:40:27: Die haben doch eine robuste Oberfläche.

00:40:29: ich muss dazu sagen man muss dann auch von der Oberflächen Erst einmal überlegen, ist die Anwendung geeignet?

00:40:35: Ich habe schon mal Kopfhosen-Hurfläche genannt wo man den ganzen näher eben sieht.

00:40:39: Ist das in Ordnung?

00:40:41: Das sind Ordnungen für ein Boot, das sind Ordnung für die Landwirtschaft und für die Bauindustrie.

00:40:47: Aber natürlich nicht für einen Präzisionsteil in der Feinwerktechnik.

00:40:50: Da muss man von der Angehensweise bis rein gehen.

00:40:56: Das ist ja doch alles polyolefinisch, wenn wir das mal gerade reden.

00:40:59: Dann ist die Verkleberung ja halt total unpolar geht nicht aber ich kann es verschweißen.

00:41:03: Aber wie?

00:41:04: Ich kann zum Beispiel ein großes Teil robust mit Roboter Drucker drucken.

00:41:09: dann mache ich mir mein Präzisionsteil was ich irgendwo wo vielleicht meine Seile befestigen wir sie im Filamentdruck und zusammen bringe ich's mit Heißluftschweißern mit einem Heifflussschweissgerät ebenfalls mit dem Stoff gleichen Schweißtraben mit drei oder vier Millimeter.

00:41:23: Dann habe ich drei verschiedene Anwendungen, einer großen Raumdruck mit schöner Oberfläche und dann das Ganze noch miteinander verbunden.

00:41:32: Dass so ein Teil dicht sein muss.

00:41:35: bei pulverbasierten Geschichten muss man dann noch infiltrieren, dass es Wasser drin bleibt oder nicht reinkommt.

00:41:40: Wir sind natürlich die Dicht- und des Alterumsverhalten für einen Boot gerade in arabischen Ländern ist jetzt schon auch eine Herausforderung.

00:41:48: da wird dann halt, dass so eine Oberflächen geht dann schon mal an die hundert Grad dran.

00:41:53: Gut, anderes Beispiel noch im Automobilbereich.

00:41:57: Im Motorraum muss man natürlich ein bisschen gucken.

00:42:00: wo ist es im Motorraum?

00:42:01: Im Luftansaug-Bereich also im vorderen Bereich wo's nassdreckig ist und warm darfst schon sein weil unsere Stoffhörte bis von den abendfurtzig Grad Formbeständigkeit haben.

00:42:15: Im Bereich wo Sprit und Öl und Fett da haben auch diese Werkstoffe laut nichts zu tun.

00:42:20: aber das muss man wissen.

00:42:22: typischerweise Luftführungen und dann für die Tuning-Industrie, wo solche Bauteile mit sensationeller Oberfläche gedruckt werden.

00:42:31: In tieriger Bauteilen natürlich nichts von Serienfahrzeuge ohne Nachbehandlung.

00:42:35: aber für Sport-Versionen gibt es auch unser Filamentpartner wunderbare Anwendungen zum Laufen gebracht, die wirklich eine Oberflächen hat.

00:42:46: Die sieht aus wie gespritzt mit Sandstrahl errotierter Werkzeugoberfläche, also wirklich

00:42:52: richtig gut.

00:42:53: Und dann kommen noch die Busse, denken Sie an Corona wo dann mir ein großer süddeutscher Bushersteller gesagt hat soll ich für zehn Reisebusse im Jahr noch ein Werkzeug bauen?

00:43:05: Das war damals so.

00:43:07: Für den öffentlichen Verkehr das ich nicht so eingebrochen habe jetzt durfte ja keiner reisen und zwischenzeitig sind logischerweise die Zulieferanten für diese Teile sowieso pleite gegangen, das kam noch dazu Druck man halt auch immer an der Sport für einen Bus.

00:43:22: Der Flammschutz-Hubs, der diese TÜV Forderung bestehen muss, das Teil darf im Brandfall zerstört werden aber es darf nie tropfen.

00:43:33: Dass der verletzte Boden liegt, dass dem nicht das Polymeren heilt.

00:43:36: Das ist gelöst und sehr herausfordernd, aber es ist gelösst und zugelassen.

00:43:43: oder bei Stoßstangen für LKWs, für Busse die man aus solchen Werkstoffe Drucken kann.

00:43:51: Es ist spannend, dass man mit diesen Werkstoffen weiche, nicht weiche Mittelstreife, alle fine E-Module zwischen fünf und acht hundert.

00:43:58: Wir wurden mal für LKW Stoßstangen widdelt.

00:44:00: in der Zwischenzeit machen wir auch aus ähnlichen oder gar identischem Werkstoff einen adorbetische Anwendung weil sie einfach nicht kaputt gehen, weil sie eine brauchbare Steifigkeit haben ja und unzerstörbar sind.

00:44:12: das ist schon gut.

00:44:16: Ja, dann kommen wir vielleicht noch zur Dämpfungspolimären.

00:44:18: Da gibt es einen riesen Markt, wo wir für den großen Partner schon eine große Menge machen.

00:44:24: Däpfungspolimäre sind meist weiche Polymere die bis zu achtundneunzig Prozent Energie aufnehmen.

00:44:30: Wir beschreiben das in den Datenblättern mit Rückbralle Lassität Das heißt man lässt ein Hammer auf das Bauteil fallen und je nachdem wie viel es zurückfällt.

00:44:39: da gibt's dann auch noch ein kleines Video.

00:44:41: Das machen wir vielleicht auch noch zusammen.

00:44:44: Wo man das einfach sieht, wenn man eine Kugel aus einem Gummifallen lässt, dann bleibt die liegen wie eine Bleikugel.

00:44:48: Ja ich habe das gesehen in diesem Video.

00:44:51: Man glaubt dass die Kugeln extrem nachfedert aber die bleiben da liegen wie so ein nasser Sack.

00:44:57: also.

00:44:58: und die zweite Kogel die aus dem typischen TPE ist der hat halt fünfzig bis siebzig Prozent Rückprall und das heißt die Energie wird zurückgegeben.

00:45:06: und diese Dämpfungspolimäre sorgen dafür dass der Moped Fahrer wenn er stürzt eben überlebt, weil die ganze Energie geht in das Bienenwaben ähnliche Struktur, die er unterm Kittel trägt.

00:45:20: Das kann man natürlich jetzt auch übertragen auf Militär-, Polizei-, Sicherheitskräfte und auch auf Geräte, die vor Schock geschützt werden müssen.

00:45:30: Kann auch sein dass es mal eine Art Weichverbindung gibt getruckt oder gespritzt, hat Leichverbindung.

00:45:35: Wie kann man auch drucken?

00:45:37: Wo einfach Energie aufgebracht werden muss.

00:45:39: im Moment haben wir von fünfundzwanzig bis siebzig schon eine ganz ordentliche Palette.

00:45:48: Ja.

00:45:48: und dann noch die eben Großbauteile immer für Maschinen bei Landwirtschaft und die Bauindustrie.

00:45:53: da geht es mehr um die totale Robust halten das ich nenne dass immer Unzuspürbarkeit kommt auf die Videos diese Netz gibt mit unseren Werkstoffen, wo einem mehr fünf Kilo haben wir versucht den Boot zu zerdrümmern.

00:46:05: Das ist dann in dieser Branche das übliche, wie man Impact beschreibt und es ist eindrucksvoll.

00:46:13: Dann kommt Dämpfung dazu bei unterschiedlichen Temperaturverhalten.

00:46:16: da haben wir sehr viel noch hau, weil wir jahrelang diese produzieren.

00:46:21: Und natürlich die hohe Anforderungen an die Lebensdauer bei Maschinen.

00:46:26: Da geht's halt oft auch mal um ein Einzelstück.

00:46:31: Ja, die zentrale Aussage ist eigentlich das Funktionen-Performance stehen vor Optical Material.

00:46:38: Du hast jetzt in diesen Beispiel so viele Punkte angesprochen wo ich glaube vielen Podcast-Hörerinnen und Hörern so ein Leuchtenden Augen.

00:46:48: da ist wenig Schwindung.

00:46:51: dann man kann Bauteile irgendwo aufprallen lassen und es zerbricht nicht.

00:46:55: wenn ich jetzt in einfacher Sprache sage Das ganze Thema Temperatur Es hört sich natürlich absolut so an, als wenn das der nächste Schritt den Sachen Materialien ist um wegzukommen von seinem Standard PLA was man zehnfach aus China bekommt vom günstigen Preis.

00:47:14: Aber man sieht auf Jahre hinweg eigentlich die Bauteile die man drückt dann kaputt macht und seinen Ruf in Endeffekt auch kaputtmacht.

00:47:22: dabei also Ich war schon immer dafür ein gutes Material zu wählen.

00:47:27: und was du auch gerade eben gesagt hast, dass einfach nur Kohlefaser in der Material reinzupacken.

00:47:31: Absolut nichts bringt!

00:47:32: Dieses Allheilmittel im Dreadedruck war das ja früher packen bisschen Gloss, Kohle faser und Glasfaser rein oder hält es doppelt.

00:47:39: ich glaube über den Punkt sind wir weit drüber hinaus weil die Anwendungen sich verändert haben und wenn natürlich so ein Material eine bestimmte Performance bringt dann ist auf einmal dieser Stress Faktor Also Bauteile auch gut mit dem größeren Drucker verarbeiten zu können.

00:47:56: Es gibt ja günstige Drucker und die meisten arbeiten nicht damit, weil die Komponente nicht dazu passt vom Material her.

00:48:04: Und dann sind alle im Nachgang immer sauer, weil derjenige hat viel Geld bezahlt das Bauteil ist gerissen und der Dienstleister oder der Anwender hat dann zehnmal so lange gebraucht um überhaupt was aus seinem Druck herauszubringen, weil er die ganze Zeit gegen diese diese Physik gegen das Material sozusagen kämpft, aber das habt ihr ganz gut gelöst.

00:48:24: Warum kommen die Unternehmen jetzt gerade zu euch und welche Entwicklungen treibt denn diesen Bedarf sozusagen voran?

00:48:32: Dass sie bei euch landen und sagen hey ich brauch da was?

00:48:35: Weil der andere Detrug eigentlich schon in der Industrie angekommen ist.

00:48:39: Das kann man schon sagen und da steigen die Anforderungen an das Bauteil.

00:48:43: Da gibt es sich nicht mit solchen Basiswerkstoffe Ab.

00:48:48: die Komplexität der Anwendungen wird größer.

00:48:52: Jetzt gibt es die ersten gedruckten Hart-Weichverbindung, das kann man sich auch bei unserem Internet unter Tech News angucken.

00:49:00: Die ganze Standardmaterial sind eigentlich bei den meisten Industrieanwendungen weit überschritten.

00:49:04: Das ist einfach jetzt dann auch mal erkannt und die Loschring-Polymerie ist deswegen spannend weil sie eben noch zu wenig wissen.

00:49:12: Weil jeder sagt Polypropylene Nullprozent geht doch gar nicht!

00:49:16: vielleicht nur nochmal ganz kurz ab, ob es wieder gehen kann.

00:49:20: Ja und Polypropylene schmilzt.

00:49:22: bei der Polliätilin gibt's die tiefere Schmelzpunkte und ist Polyprops erstattern wieder bei hundert zwölf bis hundert vierundzwanzig Grad.

00:49:30: Und auf dem Weg zur Erstarberung das viel großes Deltar ist natürlich ein Riesenpotenzial für Verzug ja?

00:49:40: In unseren Polymeren wenn die Oberflächentemperatur Hundertsechzig Grad kreuzt Werkzeugtemperatur ist ja typischerweise bei Pololefin in dreißigvierzig Grad oder auch kalt, dann ist Ende mit Schwindung.

00:49:53: Dann friert die Schwindung bei hundertsechzig Grad ein, das ist der Grund und dass da noch kombinierten wir intelligenten Fasern, die längst quer nicht so große Unterschiede haben wie Standardfasern kommen zu diesen sensationellen.

00:50:06: Eigentlich kein Hexenwerk, Gott sei Dank kann man es planetieren.

00:50:08: aber technisch logisch, dass die Schwindungen abkühlen einfach einfrieren Das ist schon richtig gut.

00:50:16: Und ja, und daraus kommt natürlich auch aus der Industrie, kommt natürlich ein wirtschaftlicher Druck und da ist es dann doch häufig wichtiger das es funktioniert und dass man nicht nur probiert.

00:50:28: Aus diesem Fall sind wir raus.

00:50:31: Fast was zusammen der Trend geht an weg vom Standard zum Spezialtoll im Herd.

00:50:37: Ja, ganz klar in Richtung... Schwindungsvermeidung, Dämpfungsverbesserungen, Temperaturbeständigkeit.

00:50:46: Ich glaube all die Dinge wolltest du wahrscheinlich auch gerade sagen.

00:50:49: in der Hinsicht also immer wenn das ein Thema ist dann muss man absolut zu euch kommen.

00:50:55: Immer Willkommen gerne!

00:51:01: Kannst Du uns so ein konkretes technisches Beispiel geben wie sich eine solche Materialoptimierung wirklich so in der Praxis jetzt auswirkt?

00:51:12: Das ist eigentlich in der Regel geht es so vorsichtig, dass der Kunde bei uns anklopft.

00:51:21: Wir ihn dann zum Beispiel unsere Anwendungsbeispiele schicken und erst dann wenn er Interesse hat eine ähnliche Präsentation die auch mit technischen Teilen der Technische Fakten hinterlegt ist.

00:51:32: warum?

00:51:33: Und auch mit diesen technischen Faktern ist das nicht ganz banal.

00:51:37: Es ist schwer für Nicht Insider oder eigentlich fast für jeden diese Masse an Informationen zu verarbeiten.

00:51:45: Ja, wenn sie dann die Bildergalerie bei uns sagt ja ich möchte zudem mal die Listen haben.

00:51:50: da kommt eine ähnliche Präsentation mit eben technischen Einfälligkeiten.

00:51:54: aber dann übersieht man zum Beispiel der Schwindung oder man über sieht die HDT die warne Formbeständigkeit.

00:52:00: ja drum ist es unser Wunsch.

00:52:03: kurzer Anruf kann auch mal kurz und knackig sein, kurze Mail.

00:52:06: Dann kommen die Antworten von uns welches Material wir am Fokus haben.

00:52:12: Da sagt der Kunde, ich hätte aber gerne im Spritzkussbereich eine Typilis ähnlich wie XY und dann gehen wir eben in die Campus oder andere Datenbanken ziehen uns das Produkt raus stellen sie an der Gegenüberstellungsliste.

00:52:25: Das heißt wir machen es dann dem Kunden auch einfach wenn er uns auch de facto nennt.

00:52:29: Darum sind wir wieder bei der Kommunikation.

00:52:31: Das heißt, das ist ein Wettbewerbsprodukt, was er nicht drucken kann und dann nähten dran unsere zwei, drei Alternativen.

00:52:37: Und da geht es in die erste Bemusterungsschleife.

00:52:39: und wenn sie nicht funktioniert ... Wir können ab fünfundzwanzig Kilo fast jeden Stoff machen.

00:52:44: Ja, das dürfen aber auch für einen Stoß pro Lieferung sein, ne?

00:52:47: Das ist so eine Treukäne, das hat ein paar Tausend Tonnen.

00:52:49: Da muss ich jetzt mal Luft holen und schauen wie man das hinkriegt.

00:52:52: Geht auch, geht dann halt über Partner.

00:52:55: Über die Teigkomponter, über den Lohnpartner.

00:52:58: Also da ist schon alles machbar und so kommt man dann relativ schnell auch zu einer Lösung.

00:53:04: Es muss natürlich immer die Bereitschaft da sein diese Erprobung mitzumachen aber es geht dann schon ziemlich.

00:53:10: Aber die Anforderungen das ist jetzt ein Punkt zu dieser Frage die glaube ich noch offen ist wie sie in der konkrete Lösungs Ansatz an.

00:53:21: Er hat noch vergessen, nochmal darauf hinzuweisen, es fängt ja immer mit dem OEM an und nicht der Düse was kann ich gut drucken sondern was für ein Teil welchen Hebel, welche Schalten auf, welche Lüfter glaube ich auch immer welches Elektrobauteil.

00:53:36: das heißt der Einstieg ist immer bei dem der das Teil endlich einbaut in das Fertigprodukt, in das Auto, in den Lichtschalter Ja?

00:53:45: Und dann versuchen wir eben Datenglad zu finden weiterzumachen wie gar schon beschrieben hat, dann natürlich die Auswahl der Fertigungsverfahren und ja immer wieder die Optimierungsschleife über Schwindung, Dämpfung, Temperaturbeständigkeit oder mechanische Eigenschaften.

00:54:01: Und die Validierung dann übers technische Datenblatt was bei uns im eigenen Technikum erstellt wird.

00:54:10: Die reproduzierbarkeit ist dann relativ hoch nach der dritten Produktion wenn es neu gemachtes Material ist Wenn die werden festgenagelt, ja und dürfen dann auch nicht mehr verändert werden.

00:54:22: Da kommt bei uns ein Zeichen davor.

00:54:23: da steht BX das heißt experimentelle Produktion.

00:54:27: in der Phase darf man noch optimieren Und wenn das dann optimiert ist dann darf ich ohne den Kunden fragen nichts mehr nichts mehr ändern und damit hat man sicheres Produkt.

00:54:36: Man hat jemand der dafür haftet Kaufen Sie Filament irgendwo, wo sie mal wissen wer es produziert hat.

00:54:43: Wer das Polymer gemacht hat.

00:54:45: Insofern ist das dann wirklich eine industrielle Vorgehensweise die ich ja mein Leben lang geübt habe.

00:54:50: Dann kommt die Abschlussphase mit der Testphase beim Kunden und dann ist die Anwendung eigentlich erledigt.

00:54:56: also in Sphäre so häufig

00:54:59: gehen.

00:55:03: Du hast zu dem Thema vorhin angesprochen dass die Unternehmen offen dafür sind sich eine Lösung auch zeigen zu lassen, weil meistens denkt man sich so ja was will der uns jetzt noch erzählen.

00:55:13: Wir wissen ja eh schon alles wir haben alle anderen abgeklappert.

00:55:16: das hat da auch nicht funktioniert.

00:55:17: ich glaube die Offenheit ist so das Wichtigste dabei.

00:55:20: wenn wir aber nochmal die wichtigsten Erkenntnisse aus unserem Podcast mitnehmen für die Unternehmen die Probleme mit dem Material haben Was sollten sie absolut verstanden haben?

00:55:33: dass es möglich ist, mit einem mittleren oder kleineren Partner wie wir ein das sind eben sich seine maßgeschneiderten Lösungen eben zu realisieren und dann auch in die Serie übergehen zu lassen wenn die Stütze einmal so groß ist, dass ich nicht mehr weiterkomme.

00:55:49: Das ist eigentlich.

00:55:51: aber wichtig ist wirklich immer die Kommunikation.

00:55:54: darum habe ich ja auch den Satz, dass der Erfolge von Funktion der Kommunikations immer noch In meiner Präsentation ist es wirklich so, wenn die Partner bereit sind einzusteigen.

00:56:06: Die Anforderung ist in manche Industrie auch ganz schwierig.

00:56:09: Im Schwierigste ist in der Verteidigung der Industrie.

00:56:11: Da kriegst du keinen ans Rohr.

00:56:13: Ja weil alles geheim ist.

00:56:14: Verstehe ich auch da.

00:56:15: Das ist ja nachvollziehbar.

00:56:18: aber wenn ich nicht weiß was der Kunde braucht kann ich ihm auch nichts rausholen.

00:56:26: Der Markt ist wirklich... Wenn wir die Volumen aus anschauen Die stecken halt mal auch bei den Teigrösterlinienwerkstoffen.

00:56:35: Das ist Nummer eins, da sind Poliertilänen und dann kommt Polier mit.

00:56:40: Und diese technischen teigrössiläne Werkstoffe spielen eine grüßtig große Rolle und die waren bisher aber... Ich habe gestern Abend noch ein Podcast von irgendeinem Influencer angeguckt, das war Poliprobiläne kann man nicht trocken.

00:56:54: Weit gefehlt!

00:56:54: Das ist jetzt kein Poliprobiläne, sondern HPO und Halbperformanceolivine.

00:56:59: Das kann ich besser drucken als alles, was er bisher gesehen hat.

00:57:02: Besser als PLA von der Maßhaltigkeit und die Schwindung Null bis das schon gesagt, Maximum Null zwei.

00:57:09: Aber das muss die Welt wissen.

00:57:11: Und da bin ich dir dankbar über das, was wir auch alle machen und würde dafür sorgen dass es die Welt auch weiß.

00:57:17: Absolut!

00:57:17: Ich bin ganz begeistert, dass du dieses Boot Thema angesprochen hast weil dort hatte ja ganz große Fortschritte gemacht.

00:57:24: wie entstehen bei euch denn solche Fortschuhte wenn man das sieht?

00:57:27: Weil das ist ja ein Riesen Effekt von Beginn an mit einem Material zu starten, dann sich in den Kopf zu setzen, Boote zu drucken.

00:57:36: Also das war am Anfang auch für mich so wer braucht noch gedrucktes Boot?

00:57:40: Das ist das erste.

00:57:41: jetzt habe ich da mehr Hintergrund wissen.

00:57:43: aber die Boote werden wirklich gedruckt und da muss ja richtiger Fortschritt in bestimmten Schritten sein mit viel Kommunikation.

00:57:49: Da habt ihr ja auch so euer eigenes Vorgehen.

00:57:51: vielleicht kannst du da nochmal ganz kurz darauf eingehen.

00:57:54: Gut, das ist, da haben wir auch allein für ein Thema eine eigene Präsentation.

00:57:59: Wo man die ganze Geschichte... Die ersten Boote sind ja nicht aus Polyolefin gedruckt worden, sondern in USA, in Maine glaube ich war das an der Uni, weil die auch so eine Uni haben mit Maritimen-Einrichtungen wo man auch Wasser hat, wo man das Boot balancieren kann und wo man die Schwimmfähigkeit und Ausbalansierung prüfen kann.

00:58:19: Mit was hat man angefangen?

00:58:20: Natürlich mit Pets!

00:58:24: Schöne Boote, wirklich schöne Boote.

00:58:27: Aber wenn in Abu Dhabi die Sonne drauf scheint dann muss man es halt mit Wasserschlauch gießen, dass er seine Formbeständigkeit nicht verliert.

00:58:35: In der Kälte der Impact ist das einfach ein bisschen rabel und wir haben dann so maßgeschnadete Bergstoffe.

00:58:44: aber da gehört jetzt die Kommunikation dazu Wenn der Gunde mir sagt, das ist so fix auch an, dass jeder gesagt hat.

00:58:51: Das ist HDPE, HDPE.

00:58:53: Weil aus HDPE werden Bote mit Blattem hergestellt.

00:58:57: Wo die Ästhetik ... Das sind keine Jastens und es ein Arbeitsbode, wo die Äzthetik keine Rolle spielt.

00:59:01: hat man HDPE geschnitten, gefressen, zusammengeschleißt wie in den üblichen heißen Luftschweiß, klappt sensationell gut.

00:59:09: aber da schrauben dann halt zehn Leute fünf Wochen bis dann so ein Ding auffällig singelt, geschliffen, gefinished.

00:59:15: Jetzt kommt einer ums Eck und sagt, ich gehe an Drucker.

00:59:19: Ich kipp am Freitag mein Rohstoff in den Container.

00:59:24: Einer sollte dabei sein wenn man weiß was abreißt.

00:59:26: Und am Montag steht das Boot da mit einem.

00:59:30: Das ist schon sensationell.

00:59:32: und alle Nachteile, die Wärmedenung ist halbiert durch Fasern.

00:59:36: Der Impact das jetzt im Vergleich zu Paulettilien ganz traumatisch weil Polypropylene wird Spröde bei null Grad ist erlötigt.

00:59:43: wir haben bei minus dreißig Grad noch guten Impact.

00:59:45: Das ist aber wirklich ein Geben und Nehmen.

00:59:48: und gerade am Anfang Jetzt geht es nur noch um Feintuning.

00:59:53: Soll man auch einen Synergisten mit reingeben der noch die langfristige stabilisieren?

01:00:00: optimiert.

01:00:00: was macht man mit uv und so?

01:00:02: also da ist feindly ohne nicht ausgeschlossen aber zum fünfund neunundneinzig prozent dieses produkt einfach fertig.

01:00:08: ja das dauert ein paar jahre.

01:00:10: ja und wenn das einen partner macht dann sind wir auch dankbar wenn er dann diese produktfamilie in der maritime industrie eben für uns mit verkauft.

01:00:17: ja alles

01:00:18: andere ist natürlich dass jetzt wenn ich habe ein großer brocken und es sind schon produkte die richtig erfolgreich geworden sind zwei vermehrt raus in stadt Das ist schon.

01:00:31: Und was man vielleicht dazusagen kann, wenn es beim Boot funktioniert bei diesen sehr speziellen und rauen, bei so einer rauen Anwendung du sagtest doch ich sage mal Minusgrade, der volle Aufprall von Sonne die ganze Zeit über dann natürlich Dreckwasser, Salzwasser, dann klappt das auch bei einer einfachen publischen Anwendungen, die man eigentlich hat.

01:00:54: also eigentlich habt ihr so die schwerste Anwendigung zuerst gemacht Und jetzt kann man das Material natürlich für viele Anwendungen zusätzlich noch nehmen und das deckt es dazu natürlich noch vollkommen ab, anstatt man jetzt ein publisches PLA-Nimmt in dem Beispiel.

01:01:08: Ja gerne!

01:01:12: Führt einen satzvollen aus?

01:01:15: Ich wollte vielleicht auch hinweisen dass da die Konkurrenz zwischen den einzelnen Verfahren gar nicht so groß ist weil sie sich nämlich wirklich unheimlich ergänzt.

01:01:24: Es gäbe heute kein Boot wenn die Frau Magrauz nicht die Filamente vorher gemacht hätte.

01:01:30: Der Einstieg ist oft über die Filamente und dann werden dann Filamende gedruckt, dann wird Glasfasern verstärkt von Fünfzehn bis Vierzig.

01:01:38: Wir haben jetzt die ersten hochverstärkten Filamenden.

01:01:42: auch Schwindung Null zum Nullkommand Null fünf.

01:01:44: also es geht so weiter in diese Richtung mit einem E-Modul von sechs Tausend Fünfhundert druckbar mit Filament.

01:01:51: Da brauche ich auch immer einen Filamentpartner, in dem Fall Grauz.

01:01:55: Und dann später kommen die großen Hersteller und sagen kann ich das für meine Landmaschine, für meine Autonome Sähe oder Erntemaschine oder auf der Verteidigungsanwendung auch verwenden?

01:02:05: Also die Branchen überlappen sich natürlich am oberen Gewicht wo es eine Grenze gibt bei alle Granulat- und Filamentdrucker ihre Berechtigung.

01:02:17: dann kommt halt die nächste Frage, wie ist eine Anforderung an den Oberflächen?

01:02:20: oder irgendwann hat man sich dann entschieden für das richtige Verfahren.

01:02:23: Aber diese beiden werden mal einer an der Uni hier um die Ecke gesagt wir beschäftigen uns nicht mehr mit Filament.

01:02:28: Das wird in Zukunft alles von Granulat bald gefehlt weil die Drucker sind wettbewerbsfähig sie können sich Gitterstruktur, sie können Geometrien.

01:02:36: Das ist so eine Freude.

01:02:39: und Bei den ganz großen Teilen muss man halt immer sagen, kann ich diese Oberfläche akzeptieren.

01:02:44: Und es ist ganz viel, wo ich das akzeptiere.

01:02:46: Das haben wir gerade alles beschrieben.

01:02:48: Deswegen ist es wirklich schön und in der Tiefe muss man das eben besprechen und sich dann entscheiden.

01:02:55: und alle diese Verfahren arbeiten zusammen und konkurrieren noch in einem ganz kleinen Bereich.

01:03:02: Wenn eine gewisse Teile größer überschritten ist, ist das einfach fertig mit Filament?

01:03:07: Da kommt dann eben die Roboter oder Praktal geführten Drucker.

01:03:11: Und wenn es schön sein muss und präzise und leicht, wir können aus Hard Performance alle viel mit fünf bis zwanzig Prozent Glas detaillen, die ich dir von zero zwei machen.

01:03:22: Das ist eine wunderbare Gitterstruktur drin.

01:03:24: Ja?

01:03:25: Und trotzdem brechen die Teile nicht.

01:03:27: Also das kann man natürlich mit den robusten großen Teilen.

01:03:32: Deswegen habe ich große Freude auch in den Partnern und bin dankbar, weil wir können es alleine nicht machen.

01:03:37: Wir können es ja nicht austesten.

01:03:39: Jedes Verfahren hat seine Spezialität.

01:03:41: dann kommt das Programm dazu die ganze Software.

01:03:44: Das ist nicht unser Thema.

01:03:45: Unser Thema ist die Polymer Technik.

01:03:47: Und drum brauchen wir die anderen Partner damit zu machen und haben einen guten Anschön gefunden.

01:03:53: Bevor ich jetzt gleich auf meine zwei persönlichen Fragen komme du hattest bei unserem Gespräch wo ich bei euch vor Ort war und hab mir das angeguckt so eine Formel genannt Vielleicht kannst du auf diese Formel noch darauf eingehen, die sich schon sehr lange durch dein Unternehmertuben und auch durch die DiPromat zieht.

01:04:11: Wo du gute Erfahrungen damit gemacht hast das am Ende des Tages auch so ein Boot gedruckt werden kann.

01:04:17: Vielleicht kannst Du da noch ein zwei Worte dazu sagen?

01:04:19: Meist

01:04:19: Du IK-II P?

01:04:21: Ja genau!

01:04:23: Das ist weil ich ja auch in anderen auch in Menschenführung aber zu mal unterwegs bin, haben wir gemeinsam all die Formel iKaR-II-PN entwickelt.

01:04:34: was steht dahinter?

01:04:36: Information Kommunikation Kooperation Partnerschaft.

01:04:40: Das ist der Weg den man eigentlich gehen müssen.

01:04:43: Informationen ist wenn man jemand an Rohr hat am Telefon und er sich halt über irgendwas informiert.

01:04:48: Wenn man zwei Stufen weiter ist von bei der Partnerschaft angelangt ist dann gelangtes hat man es eigentlich geschafft.

01:04:53: Und Partnerschaft heißt bei uns, wir haben vielleicht noch einen Vertrag, aber wir gucken immer rein.

01:04:58: Ja?

01:04:58: Man geht auch mal gemeinsam durchs Feuer – das gehört mir dazu!

01:05:02: Wir sind also durchaus loyale Partner und auch das gibt es zwischen Kunden und Lieferanten in der Loyalität entwickeln.

01:05:10: In dieser Partnerschaft kann man sich auch gegen den Markt verteidigen.

01:05:14: Da kann man dann Vereinbarungen treffen, die wir schon bebrochen haben.

01:05:17: Man kann Projekte individuell entwickeln und sich eben gegenseitig eine Win-Win-Situation erzeugen.

01:05:26: Und das gelingt eben... Das ist das was auch Freude macht.

01:05:30: Wenn Sie jemand am Telefon haben wo du nicht in den Geschäftsbedingungen musst du nicht angucken.

01:05:35: Du kannst dich darauf verlassen dass der dich nicht übers Tief sieht Und der genauso, wenn du so eine Grundeinstellung geschaffen hast.

01:05:47: Da kommt noch ein ganz kurzer Satz dazu Ich mag's als Freude und die hast Du dann Wenn Du bei einer Partnerschaft angelangt hast.

01:05:55: da musst Du Dich nicht streiten Dann musst Du dich nicht deine Macht aufbauen, nur die übliche Vorgehensweise Die wir heute in dem Industrie-Seal den Kaufmischbereich mehr als im Technischen Wo es um Fakten und Lösungen geht.

01:06:06: und dann hast Du das geschafft Und dann kannst du ja miteinander voranschreiben, kannst neue Entwicklungen machen und dich auch gegenseitig schützen gegen andere.

01:06:13: Funktioniert prima!

01:06:14: Aber nur wenn man diesen legt über Information Kommunikation Kooperation Partnerschaft.

01:06:21: Ich habe das bei euch auch gemerkt.

01:06:23: ihr lebt das Thema und ich würde mir sehr stark wünschen dass sich davon mehr in der additiven Fertigungsbranche und im überall wo drei D Druck eingesetzt wird sich was abschauen weil eine Partnerschaft immer dazu führt dass am Ende des Tages ein besseres Ergebnis zustande kommt.

01:06:39: Noch kurz zu meinen zwei persönlichen Fragen, die ich immer am Ende von der Podcast-Folge stelle.

01:06:46: Beantworte mir doch mal bitte die Frage, Dreidiedruck ist für mich?

01:06:51: Das ist der innovativsten Marktsegment.

01:06:56: Was war das beeindruckendste dreidedruckte Bauteil, dass du je in der Hand hattest?

01:07:03: Ich hatte es nicht in der hand, ich bin dringend gesessen.

01:07:08: Es ist einmal das Rot!

01:07:09: Und natürlich auch die Helikopterkabine, die wir auch glaube ich schon geschreift haben.

01:07:13: Die Kubig oder Dennis Herrmann wollte mit seiner Firma das vor allem auch beeindrucken, dass man eine Helikoptekabine von Simulaturen druckt und am Schluss sieht es aus wie industrielle Großjährige fertig ist hat mich schon beeindruckt.

01:07:30: Das sind allerdings dann die Polymide, die höhere Scheifigkeit mitbringen, die ein bisschen aufwendiger sind.

01:07:36: aber das sind die beiden spannendsten Teile.

01:07:40: und im Entschilament.

01:07:42: Druck waren es eigentlich so, dass bei uns in der Homepage das Seeleitz-Distanzgehäuse, was man mit dem Glasfaser verstärkten Präzisionspolier mit, unsere Diplomittücken für Oberflächen schaffen kann.

01:07:55: Da hat ein Designer, weil er Blech einmal glaube ich heißt da, und es erlaubt, dass wir das Design auf verwenden.

01:08:01: Es ging von einem Kollegen, der einen Bampolab zu Hause hatte.

01:08:05: Der hat dann oben drauf eine Spul Und immer wenn sich dann die Düse verstopft, muss es einen halben Drucker auseinander bauen.

01:08:12: Dann hat diese Designer dieses Zwischenstück gedruckt.

01:08:17: Jetzt ist das Teil aber größer als der Drucker.

01:08:19: Also habe ich eine Passo-Technik oder Lego für Industrie Das Teil in sieben Teile zerlegt und dann... Die Oberfläche sieht wieder aus wie funkenerotiertes Werkzeug also mit ein Problem mit fünf oder zwanzig Prozent Glas Und nach dem Problem mit Polar ist, kann man es ganz gut kleben.

01:08:38: Und am Schluss mit formschlüssigen Verbindungen mit einem X oder mit einem V- oder alten Schwalbenschwanz steckt einfach die sieben Teile zusammen.

01:08:46: Wenn's da passt ob zum Kleberrand dann habe ich so einen Teil welches wie gesagt größer ist als der Bauraum im Drucker kann das oben draufstellen und meine drei bis x Spulen da oben platzieren.

01:08:55: Das hat mich wirklich auch.

01:08:57: diese Bautechnik oder diese Konstruktion dass man große Teile herstellen kann mit einem kleinen Drucker indem er Das ist schon für mich eine gute Geschichte.

01:09:13: So die wirkliche Beeindruckung sind auch von der Oberfläche, weil doch ab und zu mal einer kommt, der mir fragt das kommt dann aus dem Feinwerk, da ich nicht kann es so auch Haar sieben?

01:09:24: Ich bin Werkzeugmacher, ich weiß jetzt die Presskassung wo man die Stifte in gehohnte Löcher Gehärtete Stifte drückt um die Werkzeugeseiten aufs Hundertstuhl zu fixieren.

01:09:36: Das geht natürlich nicht, so was ist nix für drei D-Druck.

01:09:41: Weil die Oberflächen sind robuste, die Präzision ist nicht die gleiche wie bei geschliffenen und verpressten Anwendungen.

01:09:48: Dafür können Sie im Dreidruck ganz andere Teile machen wo jede Spritze gesagt um Himmels will.

01:09:53: Da gibt es Spannungsrisse da gibt's Einfallstellen weil ich dick und dünn hab Spiele überhaupt keine Rolle.

01:09:58: Wir machen es halt der Gitterstruktur rein und machen mit den Gesamteile, die ich tue von zwanzig, dreißig, vierzig Prozent die unmöglichste Band stärken.

01:10:06: Das heißt ja Konstrukturen muss auch anders denken.

01:10:09: Ja, das waren richtig gute Beispiele, die du da gebracht hast.

01:10:14: Ich finde wir sind am Ende der Podcastfolge angelangt.

01:10:17: Da war jetzt einiges dabei.

01:10:19: jeder, der jetzt darüber nachdenkt in Zukunft kein Stress mehr zu haben bei großen Bauteilen beim Thema Schwindung, Dämpfungen Und all den Sachen, die da dazugehören womit man sich sonst immer den Kopf zerbricht.

01:10:33: Der darf sich gerne bei dir melden.

01:10:35: wir werden die Informationen natürlich in die Show Notes packen.

01:10:40: Du bist auf LinkedIn aktiv Da kann man dich anschreiben Aber ich glaube der beste Weg ist Dich einfach anzurufen und mit Dir ein offenes Gespräch zu führen damit du wirklich verstehst wie du dort weiter helfen kannst.

01:10:53: So ist das

01:10:56: Dann.

01:10:57: Uwe hat richtig Spaß gemacht.

01:10:58: Schön, dass du dabei warst und ich gehe davon aus, dass wir noch mal eine Podcast-Folge machen vielleicht in der nächsten Zeit über ein zwei Spezialthemen.

01:11:07: nochmal.

01:11:08: Noch ganz viele Ideen dafür.

01:11:10: Das wird weitergehen.

01:11:11: Noch einmal vielen Dank Johannes!

01:11:14: Die Führung des Gesprächs hat auch viel Freude gemacht und ich würde mich freuen wenn man das in der einen oder anderen Form ob die Standform ist hochverstärkte Filamentwerkstoffe sind oder Spezialkoleamide.

01:11:28: Das werden wir uns dann gemeinsam raushoben, aber wir haben noch ganz viel Stoff.

01:11:33: Wunderbar!

01:11:34: Also bis zur nächsten Podcastfolge.

01:11:36: Danke schön und gute Zeit und bis bald.

01:11:39: Tschüss.

Über diesen Podcast

Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht.

Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen, bereits erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind.

Denn es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern diesen für das Unternehmen auch gewinnbringend einzusetzen

Wenn Sie Tipps & Tricks, Schritt für Schritt Anleitungen und wichtige Informationen über 3D-Druck wissen wollen, dann ist der Podcast genau das Richtige für Sie!

Mehr über uns: https://www.3dindustrie.de

von und mit Johannes Lutz

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