3D-Druck Podcast

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

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2026-02-23: 2026-02-23

00:00:00: Speaker 1Willkommen zum 3D-Druck-Podcast, dem Technologie-Podcast rund um alle Aspekte der additiven Fertigung, egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck beginnen, erfahrener Anwender sind oder 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant. Denn es geht nämlich immer nur darum, seinen 3D-Drucker nicht nur zu besitzen, sondern ihn wirtschaftlich im Unternehmen einzusetzen. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcastfolge, weil es eine Interviewfolge ist mit dem Titel ’Die Wahrheit über, Wirtschaftlichen 3D-Druck und warum wir dieses Buch geschrieben haben.

00:00:33: Speaker 1Denn der Interviewgast ist heute mit dabei, Alexander Starnecker von Weißer Spulenkörper. Alexander, ich freue mich riesig, dass wir heute gemeinsam über unser Buch sprechen können, das wir geschrieben haben. Stell dich doch auch in ein, 2 Sätzen doch bitte noch mal ganz kurz vor.

00:00:48: Speaker 2Ja, erstmal vielen Dank, dass du die Möglichkeit hast, dass wir uns heute drüber unterhalten können. Und ja, mein Name Alexander Starnegger, ich bin Geschäftsführer von von Weißer Spulenkörper. Wir sind im Kern ein Spritzgussunternehmen mit circa 100 Spritzgussmaschinen, vorrangig im elektrotechnischen Bereich unterwegs, aber auch Medizintechnik und was es sonst noch alles an spannenden Branchen gibt. Und wie gesagt, ich freue mich einfach riesig, heute mit dir über das Buch sprechen zu dürfen und ich glaube, es ist sogar eine Premiere, dass ich.

00:01:18: Speaker 2Dich heute auch in deinem eigenen Podcast interviewen darf, oder?

00:01:22: Speaker 1Ja, Absolut, mich mich hat bis jetzt noch nie jemand so richtig viele Fragen gestellt. Also ist absolut Premiere und für alle, die jetzt sagen, um welches Buch geht es denn da jetzt eigentlich? Ich glaub, wir haben es beide heute da liegen, wir können es mal in die Kamera halten, ne, vorbereitet, absolut in der Hinsicht. Der Grund, warum wir den Podcast natürlich auch aufnehmen, ist also sowohl du, geh ich davon aus, aber auch ich hab viele Fragen bekommen mit, Warum habt ihr das Buch geschrieben und was steckt denn da drin und wie ist es aufgebaut? Und was hat das Buch jetzt eigentlich für ’ne Berechtigung am Markt?

00:01:55: Speaker 1Weil es gibt ja schon so viele Bücher und ich glaub, die Fragen gehen wir jetzt heute einfach mal gemeinsam so ’n so ’n Stück weit durch. Da haben wir beide, glaub so, unsere eigene Story, die wir während diesem Schreibprozess und was wir davor eigentlich alles so erlebt haben, ja, so durchgemacht. Das waren ja auch einige, einige sehr tolle Phasen, die da mit dabei waren. Genau, war.

00:02:19: Speaker 2Auch zwischendrin mal anstrengend, so ein Buch zu schreiben, aber aber im im Wesentlichen bleibt es toll. Also vielleicht auf die erste Frage gleich mal zu antworten, Johannes, warum es, warum es das Buch aus meiner Perspektive gibt, ist, ich hab eine Zeit lang recht viele Vorträge gehalten zum Thema strategische Ausrichtung von 3D-Druck, wie kann ich ihn sinnvoll einsetzen, weil wir das bei uns im Unternehmen, Ja, sehr stark tun, schon seit einigen Jahren da unterwegs sind und mich dann auch wieder immer wieder Leute eingeladen haben für Vorträge, um das eben zu beschreiben, wie das uns gelingt und was was daran wichtig ist.

00:02:57: Speaker 2Und für mich ist der der Grundaspekt immer die strategische Orientierung, das Geschäftsmodell, die Wirtschaftlichkeit, das ist ja alles irgendwie 1, auch wenn es anders andere Begriffe hat. Und, Um das alles mal einem breiteren Publikum zur Verfügung zu stellen und vielleicht auch ein paar weniger Vorträge zu machen dadurch und uns vielleicht leichter kommunizieren zu können, ist dann aus meiner Sicht das Buch entstanden. Das war so ein bisschen die Motivation, das Wissen darüber einfach in die Breite zu kriegen und das freut mich mega, dass es geklappt hat und vor allem, dass wir das zusammen hingekriegt haben.

00:03:34: Speaker 2Wie war es bei dir, Johannes?

00:03:36: Speaker 1Also, es entwickelt sich im 3D-Druck ja so viel weiter und ich hab ja, das ist gar nicht so einfach zu sagen, so ein, so richtig viele Einblicke in ganz viele Unternehmen, sowohl Dienstleister als auch jetzt produzierende Unternehmen aus der Industrie. Und ich seh natürlich von außen in die Unternehmen rein und seh bei ganz vielen halt immer die gleichen Themen. Und ich hab damals das Profiwissenbuch geschrieben. Das war ja mehr so das Buch, wie starte ich richtig mit 3D-Druck. Wie muss ich da schon richtig denken, wie konstruiere ich, aber immer mehr war das ein Thema, was die Leute schon kannten, dann und es ging mehr, wie verdienen wir da jetzt Geld damit, wie skalieren wir das jetzt und die Unternehmen haben dann so ein Erfolg gehabt, ja, ihr habt ja auch ein riesen Erfolg damit gehabt, dass ich es mir auch gedacht hab, wir müssen es irgendwie festhalten, dass es nicht nur um Technik geht und dass es nicht nur darum geht, so ein so ein Drucker irgendwie zu besitzen, sondern rumzuspielen und sich darzustellen im Sinne von, wir machen da auch was,

00:04:34: Speaker 1Sondern vielmehr zu sagen, wir wir setzen es wirtschaftlich ein, wir machen auch für unsere Kunden was Gutes und wir entwickeln uns dann auch weiter. Also es ist deutlich mehr zu einem strategischen Punkt geworden mittlerweile, weil ich sehe es immer mehr, das Geld für Investitionen in diese Technologie ist ein bisschen knapper geworden und jetzt muss sich es einfach lohnen, dass da was dabei rausspringt, ne.

00:04:57: Speaker 2Heißt, du würdest sagen, das ist jetzt so generell ein Thema, vor dem die Branche steht?

00:05:01: Speaker 1Absolut, der Hype ist vorbei, Das hatten wir haben wir im Buch ja auch ganz kurz angemerkt dass jetzt nicht mehr jetzt geht’s nicht mehr nur darum darüber zu reden sondern es geht’s darum es wirklich umzusetzen und jetzt sieht man auch bei vielen Unternehmen wer hat denn derzeit was umgesetzt und wer hat einfach nichts umgesetzt und es geben die meisten nicht zu und ich denke mir da haben wir eine ganz gute Schnittmenge getroffen von den ja von dem Wissen was du hast und den Informationen strategisch und der Umsetzungskraft.

00:05:33: Speaker 1Von meiner Seite, dass wenn das Buch jemand liest, er sich direkt wiedererkennt und auf der anderen Seite auch sagt, O. K., es ist vielleicht gar kein Technikthema mehr, es ist ein Strategiethema, es ist ein ein Mindset Thema, weil aus der aus aus den vergangenen Jahren muss man was umsetzen, um an ein Ergebnis zu kommen im 3D Druck am Ende des Tages. Man kann das nicht einfach so ein bisschen nebenher mitmachen.

00:05:57: Speaker 2Ja, Ich mein, das muss man, muss man überall. Also, weil klar, du musst immer was umsetzen, um ein Ergebnis zu haben. Und ich fand, du hast es so schön mal in irgendeinem Gespräch mit uns mal auf den Punkt gebracht. Es gibt, glaub kein produzierendes Unternehmen und ich hoffe, ich trete da jetzt niemanden auf die Füße, der der nicht irgendwo mal ein 3D Drucker rumstehen hat oder mindestens mal ein 3D gedrucktes Bauteil in der Hand hatte. Das heißt so dieser, diese, dieser erste Berührungsschritt war ja überall da. Ich also ich, Deutschland, Europa, ich würd sagen, es gibt kein produzierendes Unternehmen, das sich nicht mit dem Thema in irgendeiner Form mal beschäftigt hat.

00:06:32: Speaker 2Es ist halt nur irgendwo in der Versenkung verschwunden. Du hast es mal mit dieser Staubschicht auf den Druckern, der wurde halt mal gekauft, wurden 3 Teile gedruckt, hingestellt und mittlerweile staubt er quasi als Skulptur irgendwo im Keller oder im Eck ein. Und das ist so das, worauf du hin raus möchtest oder hast du gerade.

00:06:51: Speaker 1Ja, absolut. Also, Jeder hat irgendwie damit gestartet und es gibt ja so 3 Phasen im 3D-Druck, die sind auch im Buch ganz gut beschrieben. So die erste Phase ist, man kennt das, man hat schon mal davon gehört, da sind wir jetzt alle drüber hinweg. Die zweite Phase ist, man setzt es ein, man hat vielleicht auch schlechte Erfahrungen gemacht, der Drucker ist eingestaubt, nebendran steht noch so ein Obsttrockner, um das Filament zu trocknen, weil der der Reseller gesagt hat, das brauchst du. Und dann, dann sind da noch ein paar Werkzeuge und das und das Material ist noch sozusagen in Drucker reingeladen, was da am Anfang mit dabei war und man hat sich so gefühlt, als hätte man das Feuer entdeckt, weil man 2 Teile gedruckt hat.

00:07:28: Speaker 1Und jetzt kommt eher die Phase, man nutzt es, aber man ist mit den Ergebnissen nicht zufrieden und immer dann muss man sozusagen seinen Denkprozess ändern und seine Strategie anpassen, um ein besseres Ergebnis am Ende des Tages hinzukriegen. Und da sind wir jetzt einfach und das Buch gibt sozusagen, Aus meiner Sicht zu den ersten Kick oder Startschuss oder Kickoff, dass man sich in der Situation wiedererkennt und am am Ende dann sagt, Mensch, ich muss jetzt wirklich was verändern und und strategisch denken, um es einzusetzen, weil das ist einer der letzten Aussagen im Buch, die du gesagt hast, die muss unbedingt rein.

00:08:04: Speaker 1Die Frage ist einfach, was kostet es dich am Ende des Tages oder am Ende des Jahres, wenn du es nicht machst und zwar nicht richtig. Ja, und, Es wird ja schon in der Politik drüber diskutiert, produktiver zu arbeiten. Also es gibt dieses Werkzeug 3D-Druck so toll, um produktiv zu arbeiten, das wissen die meisten wahrscheinlich, die den Podcast hören. Aber auch ich finde immer noch Anwendung, wo ich mir denke, da bin ich vielleicht schon mal dran vorbeigelaufen und da kann man auch wieder sehr viel Zeit und Geld einsparen am Ende des Tages, ne. Ja, was sind denn,

00:08:35: Speaker 2Was sind denn so die Hauptgründe, was sagst denn du, warum, warum es nicht eingesetzt wird, also was ist, wo ist denn das Problem, also mein, Wir wollen ja alle Geld verdienen. Ich glaub, so viel kann man auch unter deinen Zuhörern absolut sagen. Es geht dir so, es geht mir so. Ich mein, deswegen sind wir ja wirtschaftlich hoffentlich erfolgreich unterwegs, weil das unsere Motivation ist. Aber warum ist diese Strahlkraft also oder oder diese diese Möglichkeiten, die der 3D Druck bietet, die ja wirklich groß sind und und ich glaub auch, das ist ein Punkt in den technischen Unternehmen, ja allen klar ist.

00:09:09: Speaker 2Du hast es mal so schön beschrieben mit, Du kannst alles im 3D-Drucker herstellen, was du mit Knete formen kannst. Ja, ja, das wissen ja alle mittlerweile. Das ist ja das, was du beschrieben hast mit deinem Profiwissenbuch, dass die Basics sind überall da, aber der der Transfer in die wirtschaftliche Umsetzung fehlt. Und was glaubst du, was sind die Gründe, warum das scheitert?

00:09:30: Speaker 1Also, ich kann es vielleicht mit einem Satz ganz gut festmachen und zwar, was man nicht kennt, kann man nicht vermissen. Wenn man noch nie in einem in einem 5 Sterne Hotel war, Dann weiß man nicht, dass man in eine Rezeption mit dem Auto reinfahren kann. Die Türen werden geöffnet und die Koffer werden aufs Zimmer gebracht und man kriegt sofort die Wellnesskleidung und darf sich dann Apfel nehmen, hinsetzen und man ist angekommen ohne große viel Check-in. Ne und. Ich glaube die meisten wissen wirklich nicht wie groß das Einsparpotenzial mit dieser Technologie ist und weil man das nicht weiß sagen die ja wir haben ja auch 3D Druck gemacht wir haben den anderen auch gesehen dass der Drucker da steht und dass die ein bisschen was machen also dieses wirkliche die in der Vergangenheit ist oft darüber gesprochen worden was man mit 3D Druck machen könnte jetzt geht es eher darum welche Ergebnisse wirklich liefert und das kennen die meisten noch noch nicht wirklich deswegen.

00:10:26: Speaker 1Also wenn das aber auch jemand kennt, dann gibt der doch meistens richtig Gas, weil er vor sich etwas sieht, wo er sagt, aha, da kann ich ja was, da ein Ingenieur nimmt nie den zweitbesten Rasenmäher im Schuppen, der nimmt immer den Besten, nur wenn er nicht weiß, dass der andere der Bessere ist, dann nimmt er den natürlich nicht, also es ist so ein so ein Bewusstseinsthema, das ist einer der größten Hürden und diese dieser Irrtum, 3D-Druck ist für Raketenteile jetzt im übertragenen Sinne und nicht für Bauteile, die so poplig einfach sind, aber der Effekt am Ende des Tages groß ist.

00:11:01: Speaker 1Weil eigentlich druckt man nicht das Bauteil, sondern man schafft es, ich sag mal, weniger Kosten zu haben, also den Stress der Mitarbeiter zu reduzieren und einfach auch wieder wirtschaftlich damit zu arbeiten, ne, in dem Fall.

00:11:14: Speaker 2Ja, ’ne Frage, die ich mir gerade gestellt habe, was du so erzählt hast, ist also wissen es die Menschen nicht, Oder wollen sie es nicht wissen? Ja, das ist schon, wir unterscheiden das ja auch im Buch so ein bisschen in diese Kategorien und und wollen ja beides vermitteln. Es gibt ja die Kategorie, die du beschrieben hast, sie wissen es nicht, die Potenziale nicht, wir stehen so ein bisschen vor dem Berg, wie kann ich die wirtschaftlichen Möglichkeiten heben und mein, da bist du natürlich prädestiniert. Ich glaub, mein, das ist glaub ich auch schon die 3. Podcast Folge, die wir zusammen machen.

00:11:45: Speaker 2Ich hab das in dem anderen auch schon erzählt, Da hast du bei uns ja einen einen sensationellen Einstieg und Aufschlag hingelegt, dass wir genau die Sachen erkennen konnten am Anfang, wo wir es wirtschaftlich einsetzen können. Das heißt, das wär verhältnismäßig relativ leicht, da hinzukommen, Buch kaufen, Johannes anrufen und dann und dann funktioniert es. Ich glaub, das das andere Thema ist ist viel spannender, auch also ist gleich spannend, aber im Buch vielleicht auch rausgestellt, worauf wir hinaus wollen,

00:12:17: Speaker 2Dass dieses Mindset, was du am Anfang angesprochen hast, und auf der anderen Seite auch die Angst vor etwas Neuem. Ich möchte auch niemand zu nahe treten, das ist auch überhaupt nicht schlimm, ich hab selber genug Sachen, bei dem ich nicht möchte, dass sich irgendwas verändert, aber beim beim 3 d Druck kostet es halt echt richtig Geld, wenn wir das nicht tun und da das ist das was wir was wir oft feststellen bei uns, wenn wir quasi mit mit Kunden sprechen, ja und Partnern sprechen, Ich hab sogar neulich von einem wirklich sehr großen Unternehmen einen mit einem gesprochen, wo ich immer die ganze Zeit fragt, warum, warum geht es denn nicht weiter und sagt, ich hab es verstanden, ich hab es intern ich seit seit einem Jahr lauf ich rauf und runter und mach für eure Technologie Werbung super Qualität, hohe Genauigkeiten, was ihr elektrotechnisch mit den Materialien hinbekommt, sensationell, ich hab es voll verstanden, ich seh die Potenziale, aber ich renn bei mir intern.

00:13:14: Speaker 2Immer gegen die Türen, weil die alle sagen, ja, ja, wir machen es und nachher macht es niemand, weil niemand Lust hat, sich damit auseinanderzusetzen, weil weil diese Personen schlicht Angst davor haben, jetzt in eine neue Technologie gehen zu müssen und quasi alles, was sie bisher gewusst haben an Produktions an Entwicklungserfahrung in neu in Frage stellen müssen. Und das machen halt Menschen ungern. Und deswegen ist auch der Aufruf und und das Buch ja auch sehr kurz gefasst und gehalten, dass es eben auch auch in das, wie man neudeutsch so schön sagt, Eingang ins ins C-Level findet, damit weil, wenn es von Geschäftsführungsseiten nicht gewollt ist, dort weiterzumachen, dann ist unsere Erfahrung, glaube ich, Johannes, dann wird es auch nicht passieren, weil die die, die es verstanden haben, sich intern.

00:14:07: Speaker 2Ständig an an verschlossenen Türen die Nasen blutig laufen.

00:14:11: Speaker 1Absolut, absolut. Funktionieren tut es nur manchmal, wenn die, wenn die Mitarbeiter das dann heimlich machen. Das kommt auch manchmal wie bei K. I. Ja, und dann merkt man auf einmal, irgendwas ist besser, aber man weiß nicht was und dann wird die Geschäftsleitung auf einmal hellhörig und sie sagt dann, ja O. K., war ’n Fehler von uns, ihr dürft jetzt und dann ist auch der der Drang gar nicht mehr so hoch, weil dann ist nicht mehr so geheim. Also, je geheimer es manchmal ist, umso mehr Energie stecken die Leute rein. Es ist noch mal ganz lustig, das so zu sehen. Aber um darauf noch mal kurz reinzugehen, dieses Mindset, man müsste die Leute viel mehr fragen: Was hält dich denn davon noch zurück?

00:14:47: Speaker 1Und das ist einfach diese Angst vor dem Neuen, weil wir Menschen, wir mögen es einfach nicht, wenn wir nicht wissen, wie etwas endet. Also, wenn wir irgendwo hinfahren und wir kennen den Weg, dann ist es ’ne einfache Sache. Aber wenn der Weg ungewiss ist und man weiß nicht, Was auf diesem Weg alles, alles passiert, dann gehen manche diesen Weg gar nicht. Also es gibt doch auch so ’n so ’n psychologischen Effekt und zwar manchmal traut man sich, die Frage nicht zu stellen, weil man Angst vor der Antwort hat in der Hinsicht. Also die denken da meistens schon weiter und es ist ganz, ist ganz interessant, wobei wir im Buch ja diese Punkte ja auch genau ansprechen.

00:15:25: Speaker 1Und es ist ja auch etwas, das kann man lösen, das ist ja nicht jetzt unlösbar, Und wenn man aber dann schnell verstanden hat, dass es nur ein Mindset-Thema zum Schluss war und man wie so ’ne Fliege die ganze Zeit gegen so ’ne Scheibe knallt, das tut ja unterbewusst auch weh, wenn man da sagt, man muss es machen, aber man macht es irgendwie nicht und irgendwas blockiert mich und dann das weiß man das selber auch nicht. Da braucht man immer so ein Input von außen. Der einem sagt: ’Hey, das ist dein Problem und das müssen wir jetzt angehen und da müssen wir jetzt gemeinsam durchgehen und du wirst am Ende des Tages ‘ne große Freude daran haben, ja.’.

00:15:59: Speaker 2Das ist auch noch mal ein sehr, sehr guter Punkt, den ich für wichtig erachte, weshalb wir, mein, wir drehen uns ja quasi immer noch völlig skriptlos um die Frage, warum wir dieses Buch geschrieben haben, aber ich glaub, das ist ja auch die die Frage, die bei allem steht und und zwar, wir wollten ja ohne also nicht, dass C-Level und Entscheider keine technische Kompetenz haben, um Himmels willen, aber ohne großen Technik Input, Die die generelle Logik bewusst zu machen hinter dem 3D Druck und und das ist uns ja deswegen wichtig, weil wir ja das, was du beschrieben hast, ja auch die Leute identifizieren müssen, die es bewusst sabotieren.

00:16:38: Speaker 2Also das haben wir ja auch, also nicht, weil es gemeine Menschen sind, sondern weil sie einfach Angst davor haben, die ganz normalen Motivationen, die uns allen die ganze Zeit in Unternehmen und auch sonst wo begegnen. Aber es gibt ja auch die bewussten Sabotierer und ich mein, wir stellen die ganz oft fest, also wir haben dann oft das, Oder manchmal oft das übertrieben, manchmal das Szenario, das wissen wir genau, wir kriegen dann als Dienstleistungsanfrage das Problem, dass das Unternehmen seit 5 Jahren versucht zu lösen und seit 5 Jahren nicht hinbekommen hat zu lösen und dann kippen sie es uns auf den Tisch und sagen, ja, aber der 3D Druck kann es doch, ja und um dann.

00:17:18: Speaker 2Vielleicht dann doch an den Punkt zu kommen, wo man eben auch Abstriche machen muss und dann zu sagen, nein, das sind keine 100%, das sind nur 80% meiner Lösung und genau deshalb funktioniert 3D Druck nicht. Aber es hat auch nichts anderes vorher funktioniert, das das ist dann so der Nebensatz, den alle weglassen und dann und mit den 80% sind wir auch nicht zufrieden oder wir sind auch nicht bereit uns irgendwo dahingehend an der Konstruktion was zu überlegen, am Material was zu überlegen oder sonst irgendwas, dass wir auch mit dem Ergebnis, Vom 3 d Druck zufrieden sein können und und da möchte ich aus eigener Erfahrung alle Entscheider einfach davor warnen, dass es völlig menschlich ist, dass die eigenen Mitarbeitenden sowas halt mal versuchen und quasi das das Unlösbarste als quasi nicht lösbar nehmen, um als Beweis dafür, dass der 3 d Druck nicht funktioniert.

00:18:14: Speaker 2Und das erlebe ich einfach viel zu oft und deswegen war es uns einfach wichtig.

00:18:17: Speaker 1Ja, Die wollen am Ende halt immer recht haben. Das ist gut für das eigene Ego, wenn man das, wenn man das jetzt, wenn man das jetzt so sieht. Ne, ich, ich kenn diese ganzen Diskussionen. Ne, da sagt man dann ja, die ganzen Probleme, die seither immer da waren, die müssen jetzt auf einmal von der neuen Technologie 3D Druck gelöst werden. Und wenn die das halt nicht kann, dann dann ist 3D Druck gleich mal doof. Es ist aber schon immer, ich sag mal, schlecht gewesen, in eine Diskussion reinzugehen, ohne offen zu sein, seinen eigenen Standpunkt zu verschieben. Und das ist ja auch so ein Punkt, dass die meisten sagen, ja, ich möchte das Problem gerne lösen, aber ich bin gar nicht bereit, ein anderes Material zu nehmen, meine Konstruktion anzupassen.

00:18:57: Speaker 1Nee, das muss genauso funktionieren. Aber dabei liegt ja genau dort der große Schatz im 3D-Druck, was man so kostenlos alles dazu bekommt, wo man sich einfach verweigert dann dagegen und dann macht man sich es halt einfach selber schwer. Ich muss auf der anderen Seite aber auch sagen, viele haben es nicht gelernt in der Schule oder, Dem Studium und für die ist es immer noch so was total digitales Komisches, aber das ist wie mit allem bei uns in der Welt, wenn man sich ein bisschen mehr damit beschäftigt, durchdringt man das Thema und auf einmal versteht man es und dann wird man auf auf einmal auch total von diesen Vorteilen überzeugt und sagt, man möchte damit Gas geben, ne in der Hinsicht.

00:19:37: Speaker 1Aber vielleicht noch Frage an dich, was ist aus deiner Sicht das Buch und was ist es nicht?

00:19:43: Speaker 2Oh, Das ist eine gute Frage. Also, es ist ziemlich gut. Das kann ich vielleicht mal so sagen. Und ich glaube, es erfüllt den Zweck, den wir damit erreichen wollten. Und der Zweck ist. Eine relativ niedrigen Einstieg ins Thema zu schaffen mit dem wichtigsten Aspekt überhaupt und zwar der Wirtschaftlichkeit. Ja, und und wenn wir, wenn wenn wir das nicht den den 3D Druck als Technologie sehen, dann ist es einfach zum Scheitern verurteilt, weil es ist keine Technologie, sondern es ist ein ist ein Prozess, es ist eine Anwendung und es ist ein Geschäftsmodell.

00:20:26: Speaker 2Ja, deswegen unterscheiden wir ja im Buch auch sprachlich, 3 d Druck ist das ist die Technologie und die industrielle additive Fertigung ist das Mindset, der Prozess des Geschäftsmodell, das dahinter steckt. Und wenn wir das also nicht industriell denken, nicht skalierbar denken, nicht reproduzierbar denken, dann ist es einfach eine Spielerei, es tut mir echt leid. Und dieser 3D-Druck, der war jetzt einfach mal 20 Jahre lang, gefühlt vielleicht sogar noch länger, eine sensationelle Spielerei.

00:21:00: Speaker 2So, und wir konnten alle rumspielen, weil es genug Geld im Markt gab und jeder bereit war, für tolle Spielereien Geld zu bezahlen. Und was sehen wir jetzt? Also, ich hab auch schon Gespräche gehabt mit: Jetzt gehen die ein oder anderen Großen aus dem 3D-Druck raus oder es gibt mal eine Insolvenz oder sonst irgendwas. Ist es jetzt das Ende des 3D-Drucks? Und ich sag immer, nein, das ist nicht das Ende des 3 d Drucks, das ist das Ende der Rumspielerei und der Anfang der Seriosität, weil jetzt bleiben diejenigen da, die eine gewisse Seriosität haben und eine Anwendung haben, die genau den industriellen Ansprüchen entspricht.

00:21:36: Speaker 2Also reproduzierbar, industriell fertigbar, serientauglich, das sind alles also jedem produzierenden Unternehmer und oder Unternehmen ist es völlig klar. Aber der hat sich die Branche einfach viel zu wenig damit beschäftigt und diesen Einstieg, wie das gelingen kann, das ist das Buch und und das zu drehen von der Spielerei in diesen wirtschaftlichen Aspekt und so viele tolle Beispiele, insbesondere ich kann sagen, weil es hauptsächlich aus deinem Teil ist, deswegen kann ich dich loben, so viele tolle Beispiele, wie es eben geht und vor allem.

00:22:17: Speaker 2Eigentlich einer meiner Lieblingsteile, ja, falls du das auch noch fragen wolltest, ist die Not-To-Do-Liste von dir und gehen alles zusammen, bietet einfach so einen tollen Aspekt auf das Thema Wirtschaftlichkeit, auf das wichtigste Thema überhaupt.

00:22:31: Speaker 1Ja, man sollte bestimmt einfach nicht tun.

00:22:34: Speaker 2Genau. Ja, und was es nicht ist, ist einfach, dass es irgendwie jetzt mal zum 100. Mal eine Technologie erklärt und und unterscheidet, was jetzt F.D.M. Und S.L.A. Und S.L.S. Und voneinander ist. Ich glaub, das ist, das ist durch. Ja, das,

00:22:50: Speaker 1Ich bin damals in die Bibliothek gegangen in der Hochschule Ahlen, als ich damals das Profiwissenbuch geschrieben hab und hab gesagt, gut, ich hol mir jetzt jedes Buch zum Thema 3D-Druck oder im Zusammenhang und bin dann mit so einem riesen Korb, keine Ahnung, es waren irgendwie 20 Kilo da rausgelaufen und die hat mich dann komisch angeguckt und hat gemeint, was, was haben Sie vor, schreiben Sie so jung, schon ’ne Doktorarbeit. Und dann hab ich gesagt, nee, ich muss was recherchieren und, Ich war am Ende des Tages, wo ich diese diese Bücher durch, also ich hab nicht alle gelesen. Ich hab mir natürlich ’n Überblick geschafft. Ich war maßlos enttäuscht. In allen stand eigentlich das Gleiche drin: Wie funktioniert die Technologie?

00:23:24: Speaker 1Nirgends stand drin, wie finde ich Anwendungen. Nirgendswo stand das Thema Mindset. Nirgendwo stand drin, was sind eigentlich die größten Fehler, die man macht und hat es damals begonnen. Und das haben wir beiden ja beide ja dann auch besprochen. Wir müssen ein Buch schreiben, das man an einem, Sagen wir mal, schönen sonnigen Nachmittag in 2 Stunden durchlesen kann, bei einer Zugfahrt vielleicht auch noch, wo man schnell was mitnimmt, was so ein kleines Arbeitsbuch ist, wo man sich auch mal ’nen Stift nimmt und dann was reinnotiert oder dass man dem Chef auf den Tisch legt und sagt, bitte lies es.

00:24:01: Speaker 1Also als Geschenk für Ostern oder wann man diesen Podcast auch wirklich hört, das ist wirklich ein Geschenk, das kann man seinem Chef, Geben und kann sagen, bitte lies es, dann wirst du mich besser verstehen, um das Thema 3D-Druck weiter nach vorne zu tragen. Und wir haben vor allem dieses ganze Blabla weggelassen, wie toll es sein könnte und was man alles machen wollen würde, sondern es ist eigentlich die wahre Realität, die wir da reingepackt haben. Ja, manchmal sogar so, dass der Verlag gesagt hat, gut, das sollten wir noch mal ein bisschen anpassen, aber da kennt man mich vielleicht noch nicht so gut, auf jeden Fall.

00:24:36: Speaker 2Ja, es war vielleicht, Tatsächlich manchmal ein bisschen zu direkt, das haben wir noch ein bisschen, haben wir noch ein bisschen schaffen müssen, ne, aber aber wie gesagt, ich glaub der wichtigste Punkt ist tatsächlich, was du gerade angesprochen hast, wir wollen also jetzt weiß nicht, warum man das so sagen darf, aber mein, ja, es wird nicht unser Geschäftsmodell sein und wir werden nicht unser Leben lang von diesem Buch leben können. Absolut nicht, vielleicht können wir uns zusammen mal ein Eis kaufen davon,

00:25:03: Speaker 1Aber wir gehen mal zur zur Eisdiele und ich lad dich ein, Und du lädst mich mal ein, aber ich sag mal, natürlich ist es ein Weg, der das Thema in die Breite trägt, weil ich mir denke, da draußen gibt es so viele Unternehmen da draußen, die genau an dem gleichen Punkt stehen. Das ist wie bei der Deutschen Bahn, vielleicht an irgendeinem Schalter, wo es nicht weitergeht, wo keiner dran sitzt und denen erklärt, sie müssen in welchen Zug sie einsteigen müssen, so in der Richtung, die die sind irgendwo,

00:25:34: Speaker 1Das klingt jetzt hart, aber irgendwo hängen geblieben oder stehen geblieben, wenn man das so sieht. Und da hab ich mir damals gesagt, wir müssen doch gucken, dass wir die Unternehmen retten können, ein Stück weit, dass die wenigstens die Möglichkeit haben, das Buch zu kaufen, weil auch wie, wie schlimm die Zeiten auch immer sind, ein Buch kann man sich immer leisten für irgendwie ’n paar Euro, um um dann um dann weiterzugehen, um dann am Ende des Tages zu sagen, stark, wir probieren vielleicht selber mal was und, Es hat nicht ganz so funktioniert, aber wir glauben dran und dann ruft man uns beide an und wir wir helfen dann und geben dann gemeinsam Gas.

00:26:10: Speaker 1Also das ist eigentlich natürlich so ein so ein Zündfunke, den man den man losschicken kann. Und das ist auch etwas, das fällt mir auch ein. Da möchte ich vielleicht noch in ein, 2 anderen Fragen, die vorhin schon waren, noch mal kurz einhaken. Den Leuten geht es gar nicht um die Technik, das verstehen die meisten super schnell. Das war bei euch auch so. Ihr wart super schnell, was das Technische anging. Da musste ich ganz wenig machen. Den meisten fehlt der erste Gedanke, Dieser erste Zündfunke, wo die dann dieses erste Aha-Erlebnis haben und sagen, stimmt, darüber haben wir noch gar nicht nachgedacht. Manche lassen das dann sofort wieder fallen und manche andere sagen, da müssen wir sofort handeln.

00:26:43: Speaker 1Also das, das tut ja schon weh, wenn wir allein schon wissen, dass wir doch was anders machen können und der Aufwand dafür so gering ist und die Kosten nahezu noch geringer. Ja dabei. Deswegen, wenn wir vielleicht auf die nächste Frage gehen, Welcher Inhalt war uns besonders wichtig? Ich sage mal, du hast ja auch einen ’nen super interessanten Teil geschrieben, vor allem mit der vierten Dimension. Vielleicht kannst du da mal ganz kurz ein, 2 Sätze noch dazu sagen, was man damit damit meint.

00:27:11: Speaker 2Ja, die vierte Dimension, ich dreh es jetzt einfach mal ’n bisschen anders, die vierte Dimension ist Flexibilität. Warum? Also, wir haben bisher im produzierenden Unternehmen haben wir Serienproduktion anhand von 3 Faktoren optimiert. Das war Zeit, Kosten und Qualität. Das waren, das sind die 3 Achsen, an an denen optimiert wurde oder das Dreieck, das bisher da war, die 3 Dimensionen. Und wir haben, was wir haben, seit über 100 Jahren optimieren wir diese 3. Wir werden, wir werden es nicht schaffen, in allen Ecken gleichzeitig zu sein.

00:27:43: Speaker 2Das ist so die Grundtheorie und auch die Praxis, die wir sehen. Sondern was wir tun, ist immer weiter das Dreieck zu verkleinern und je kleiner dieses Dreieck wird, desto weniger können wir uns differenzieren und desto austauschbarer werden wir und desto weniger Potenziale können wir heben. Also wir in diesen 3 Faktoren muss man ja ehrlich sein, die die Potenziale, die wir da noch heben können, sind relativ gering. Das ist mal Faktor 1, warum es so spannend ist, ’ne vierte Dimension aufzumachen. Und das zweite ist, wir haben all diese 3 Dinge auf Kosten der der Flexibilität gemacht, weil wir standardisiert haben.

00:28:17: Speaker 2Wir haben es erreicht, Qualität, geringere Kosten und schnellere Verfügbarkeiten haben wir über Standardisierung gelöst, immer mehr Standards und so weiter. Ich glaub, das muss ich niemand von deinem Publikum und dir sowieso schon nicht erklären und dadurch verlieren wir Flexibilität. Jetzt passiert aber Folgendes: Der ganze Markt, der ganze Nutzerbereich, jeder schreit nach Flexibilität und jeder möchte es ein bisschen anders, da ein bisschen Individualisierung. Es gibt so Schlagworte wie. Hyperpersonalisierung, Mars Customization und was weiß ich was alles, das das ist mit unserem Seriengedanken, den wir momentan haben, nicht darstellbar.

00:28:52: Speaker 2Da braucht es eine neue Technologie und und diese Technologie, die das ermöglicht, ist der 3D-Druck. So, weil was die einzige Technologie ist, bei der digitale Fertigung auch wirklich funktioniert. Ja, und und deswegen Flexibilität, Nicht nur im Sinne von Lagerhaltung oder oder was auch immer zu denken, ja, oder schnellere Rüstzeiten, sondern einfach mal zu denken, O. K., kann ich vielleicht ’ne neue Technologie nutzen, um meine Flexibilität nach oben zu kriegen. Das ist im Prinzip der Anstoß aus dem Bereich, den ich da geben wollte.

00:29:25: Speaker 1Ja, und das ist auch super spannend, weil das ’n absoluter Mindset-Teil ist. Das muss man am Anfang verstehen, damit man überhaupt diesen nächsten Schritt gehen kann. Ja, und jetzt, Vielleicht so der der Anteil von Inhalt, wo, wo ich mir gedacht hab, den muss ich unbedingt reinpacken, weil das glaubt ja meistens sonst immer keiner, dass wenn man allein diese Lean-Prinzipien verstanden hat und du hast ja auch einen großen Lean-Anteil auch noch mit reingepackt und dass man wirklich mit den. Das klingt so so banal, mit den publikst einfachsten Anwendungen mal kurz 60€ einsparen kann im Jahr und so als Einsparen kann man nahezu so sehen, dass jeder gesparte Euro auch einen Euro mehr Gewinn ist und du weißt es selbst auch, wie viel dort natürlich auch Verschwendung generiert wird, dass man man muss meistens gar nicht so weit in die Serie gehen, man muss erstmal die ersten kleinen Hausaufgaben machen.

00:30:20: Speaker 1Und da hab ich im Buch auch einige Kennzahlen reingemacht, wie viel Geld man dort einsparen kann. Wenn ich das öffentlich sagen würde, ich glaub, die meisten würden sagen, ich bin komplett verrückt, das glaubt, das glaubt man mir meistens gar nicht, bis man wirklich selber nachrechnet und diese Flexibilität dann auf einmal auf einmal spürt. Und das ist natürlich so, das merkt man in den ersten 2 Wochen gar nicht, sondern das merkt man dann meistens dann nach 34 Wochen und in der fünften Woche merkt man, irgendwas hat sich verändert im Unternehmen. Man weiß es aber noch nicht. Spätestens dann, wenn auf die Kostenstelle nicht mehr so viel gebucht wird am Ende des Tages.

00:30:54: Speaker 1Ja, also nee,

00:30:57: Speaker 2Also das ist mein ein Bauteil, das kann ich jetzt nur die sehen und nicht hören, ich darf es auch nicht ganz zeigen, deswegen lass ich meine Hand so ein bisschen drauf. Das ist so ein klassisches Beispiel, diese, das ist so ein Medienverteiler, der wurde bisher aus aus Aluminium gefertigt. Ja, das ist der, der ist Faktor 5 günstiger 3D gedruckt. Da haben wir keinen Montageprozess, hat keinen Fräsprozess. Ja, und dann reden wir noch über das ganze Thema Nachhaltigkeit und sonst irgendwas. Das ist so simpel und und die also Faktor 5 günstiger ist halt schon ein Wort, wenn man jetzt auch mal über Kosteneinsparungen redet, wo wo ja auch viele Unternehmen davor stehen und und da noch mal den den Mut aufzubringen zu sagen, komm ich investiere in eine Technologie,

00:31:43: Speaker 2Ja, es geht ja nicht drum, dass wir was verkaufen wollen, sondern wir wollen ja generell die Branche heben. Deswegen, da investiere ich noch mal in eine in eine Technologie und und guck mal, was ich mit der Technologie an Kosten einsparen kann. Das ich kann das nur empfehlen und und für alle, die noch ein bisschen Mut brauchen, die Erfahrung von uns jetzt als weißer Spulenkörper war, es war wichtig, dass der Drucker mal da war und die Leute freien Zugang hatten zum Drucken für ihre Lösungsideen, Und dann kamen die Anwendungen und und du sagst also den ersten Drucker, den wir gekauft haben, der hat sich innerhalb von, wir haben das mal nachgerechnet, innerhalb von zweieinhalb Monaten Auto amortisiert gehabt, allein über diese Einsparung, die wir durch die Anwendungen gelaufen haben.

00:32:24: Speaker 2Das ja,

00:32:25: Speaker 1Und der war sogar noch relativ teuer damals, ne. Ja, also wenn man den, wenn man die Preise von heute nehmen würde, dann ist es, ist es meistens durch die ersten 4 Druckvorgänge der Drucker schon bezahlt. Also und, Du hast wahrscheinlich vorhin an meiner Mimik gemerkt, also fünffache Einsparung, das juckt mich schon gar nicht mehr. Für mich ist das vollkommen normal. Also, wenn da irgendjemand kommt und sagt, ja, wir haben das jetzt halt so und so viel Euro günstiger gemacht, dann denk ich mir auf der anderen Seite so, warum nur 3,00€ Eigentlich soll es 50€ günstiger sein. Also, was, was habt ihr denn da weggelassen, wenn man das, also es klingt jetzt so hart, wenn ich das jetzt so sage, aber ich bin da ’ne ganz andere Flughöhe gewöhnt, wo ich mir denke, O.K., da.

00:33:06: Speaker 1Entweder haben sie das Ding schon schon total optimiert und es war da vorher schon gut oder die haben einfach die Hälfte daran vergessen, wenn man das so sieht. Ja, vielleicht ein, 2 Punkte noch und zwar, du, wir haben ja das Buch ein bisschen strukturiert, jeder hat so seinen Teil in dem Buch, das wird man auch merken. Aber wenn ich so frage, was war für dich so der größte Aha-Moment beim Schreiben?

00:33:29: Speaker 2Boah, also definitiv am am Ende, wie einfach es dann doch ist. Ist ein komplexes Thema, aber aber die Logik, die sich durchzieht, die die ja schon, also man merkt ja ganz oft im Schreiben erst, was es wirklich für eine Konsequenz hat und was für eine Auswirkung hat und so weiter, wenn man es mal niederschreibt oder erzählt oder was auch immer. Niederschreiben ist immer noch intensiver und und die Einfachheit, die da da war, das fand ich so bemerkenswert, um dann nachher.

00:34:03: Speaker 2Zu sagen, Mensch, wir müssen dieses Buch jetzt unbedingt unter die Leute bringen, weil weil es im Kern so einfach ist und und von so viel Komplexität überlagert ist, die völlig unnötig ist.

00:34:16: Speaker 1Ja, man muss manchmal einfach bestimmte Dinge komplett weglassen, um diesen wahren Kern zu sehen, diese diese Meta Über Übersicht, um um dann den klaren Fokus drauf zu haben. Bei mir war es ein bisschen anders, ich hab ja diesen Anwendungsteil reingeschrieben, Und bin dann immer, immer weiter gegangen und hab mir gedacht, OK, jetzt müsste ich eigentlich wissen, wer liest denn dieses Buch und in welcher Situation ist denn der, damit ich ihm den richtigen Ratschlag geben kann. Wenn er aber in der Situation ist, ist der Ratschlag vielleicht nicht der Beste, um am Anfang sofort Gas geben zu können.

00:34:50: Speaker 1Und dann kam mir diese, dieser Moment, wo ich mir gedacht hab, ich muss es genau andersrum machen. Ich muss eigentlich die ganze Zeit nur sagen, wie man es nicht macht, dass man diese, dann sind wir wieder am gleichen Punkt, wie du auch sagst, Man muss manche Dinge einfach weglassen, weil ich sag mal, Misser Misserfolg zu zu vermeiden führt automatisch zu mehr Erfolg, wenn man das so sieht, weil man bestimmte Dinge einfach komplett weglässt. Das war für mich so der Moment, wo ich mir gedacht hab, ich könnte da jetzt ewig lang weiterschreiben und zig Situationen durchgehen, aber es ist vielleicht besser zu sagen, manche Dinge einfach nicht zu machen.

00:35:23: Speaker 1Und da haben wir im Buch ja ’n riesen Bestandteil drin von dieser Not-to-do-Liste. Also allein schon die durchzugehen und 2 Sachen daraus zu finden. Also, wenn jemand alle findet, dann kann er eigentlich jetzt nur noch erfolgreich werden, wenn man es mal so sieht. Aber allein schon paar Dinge abzuschalten in seiner, in seinem Vorgehen und in seiner Strategie würde immens viel bringen, weil man die ganze Zeit was mitschleppt. Was nicht sein muss, was wie so ein Päckchen ist, wenn man das so sieht. Ja, ja, ja, sind wir schon fast am Ende von der Podcastfolge oder hast du noch ein, 2 Fragen?

00:35:57: Speaker 1Gerne, ja.

00:35:59: Speaker 2Also, Ich hab, ich hab ’ne, ich hab ’ne ganz fiese für dich. O. K., was ist denn für dich eigentlich 3D-Druck?

00:36:06: Speaker 1Boah, Also ich stell die Frage ja auch immer den Podcast Gästen, ne? Und ich bin ja immer gespannt, was die sagen. Aber für mich ist es so, also ist das Werkzeug, um mit der richtigen Denkweise, das klingt jetzt so banal, aber aber Geld zu verdienen am Ende des Tages. Es ist nichts anderes am Ende, womit ein Unternehmen, Wieder seinem eigentlichen, ich sag mal, Naturell hinterhergeht, wenn man es mal so sieht. Ich seh es eher als Werkzeug mit, weil so, wenn das Werkzeug mit der richtigen Denkweise miteinander kombiniert wird, dann kann das so mächtig sein für einen, dass man gar nicht weiß, was da vor einem steht.

00:36:43: Speaker 1Und das ist für mich 3D-Druck oder industrielle additive Fertigung. Ich nehm es jetzt mal als Sammelbegriff da dabei. Ja, wie ist es bei dir?

00:36:53: Speaker 2Also, Das find ich, find ich irgendwie cool, weil das irgendwie so, Das passt zu dir, irgendwie so ist völlig unsexy, wenn ich das jetzt so sagen kann. So ja, ist halt ’n Werkzeug, ja, aber aber es drückt so viel Klarheit einfach aus, ja, es ist einfach ’n Werkzeug und und das sollte man einfach nutzen, wie ’nen Hammer und ’n Schraubenzieher am Ende des Tages.

00:37:15: Speaker 1Ja, und es, es gibt ja auch genügend Anleitungen, es richtig zu nutzen in der Hinsicht, aber wenn wir bei dem Beispiel ganz kurz bleiben, Mit ’nem Schraubenzieher kann man auch viele Dinge machen. Man kann irgendwas aufhebeln, man kann was zuschrauben, aufschrauben, man kann es für irgendwelche andere Sachen auch noch verwenden. Wenn man so sieht, bei 3D-Druck ist nahezu ähnlich. Am Ende des Tages steht, was für was zählt als Erfolg. Wenn Rumspielerei als Erfolg zählt, dann in Ordnung. Wenn es aber am Ende des Tages einfach Geld und Zeit ist und Innovationskraft zu steigern, dann muss man die richtige Denkweise dafür haben.

00:37:48: Speaker 1Und, Du hast es auch gesehen, man muss dann am 3D Drucker nicht viel rumspielen, sondern man muss es dann halt einfach dafür nutzen, für was es gedacht ist. Also, wenn man jetzt, ich weiß gar nicht, wie lange ich in der Branche jetzt bin, ich glaub 13 oder 14 Jahre jetzt dann, ich glaub, da darf man schon mal abstumpfen, was was das Thema angeht. Wenn du jetzt erwartet hättest, dass das jetzt irgendwie Innovation ist, ich glaube, Innovation ist schon lang nicht mehr. Also, es war auch schon keine Innovation mehr, als ich in die Branche rein bin, glaub ich. Krass.

00:38:19: Speaker 1Ja, so nehm ich es mal,

00:38:20: Speaker 2Das nenn ich mal klar.

00:38:22: Speaker 1Ja, irgendwann bist du an dem Punkt, da hast du, es klingt jetzt komisch, aber da hast du so ein so ein Blick auf das Ganze von oben und deswegen können wir auch diese Podcastfolgen, zum Beispiel auch diese Next Scan A. M. Podcastfolge machen, weil wir, weil wir da einen anderen Blick drauf haben. Man sieht es einfach mit von einer anderen Brille und es laufen ja auch viele Fäden bei uns und bei mir zusammen, Wo, wo ich dann auch Informationen mitkriege und dann manchmal ist es auch ziemlich lächerlich, da sagt man, das wird der nie machen, das ist einfach nur ein Gerücht, was man gehört hat, das glaubt man nicht in der Hinsicht.

00:38:55: Speaker 1Ja, also von dem her, aber wie ist bei dir, 3D Druck ist für dich oder für mich, wie definierst du das so in etwa?

00:39:04: Speaker 2Also ich bin halt wieder das Gegenteil dazu, aber das ist ja schön in der Kombination. Für mich ist einfach so unfassbar viel Potenzial, Und das, was ich vorhin gesagt hab, diese neue, diese neue Dimension und da, da geht so viel auf für mich unter diesem, unter diesem Aspekt, so viel Möglichkeiten, so viel, so viel Potenzial und mir tut es halt einfach weh zu sehen, wie viel da auf der Strecke bleibt und das ist echt das, deswegen ich bin mehr so shiny unterwegs, vielleicht.

00:39:36: Speaker 2O.

00:39:37: Speaker 1K., aber, Beides ist eine super Voraussetzung, um voranzukommen, ne, um Fortschritt zu erzielen, finde ich jetzt. Ich stell ja auch immer die zweite Frage mit, was ist das, was ist das beeindruckendste oder beste Bauteil, was man je in der Hand gehabt hat? Wer von uns beiden soll zuerst antworten?

00:39:57: Speaker 2Ja, wenn du fragst, frage, fang ich an. Ja, ja, ja. Und also bei mir, bei mir ist es natürlich ein Bauteil von uns. Ja, auch das muss ich ein bisschen vorsichtig in die Kamera zeigen. Aber, aber das ist, wir werden da auch mal jetzt mal auf uns für Awards anmelden. Wir haben ja so ein Kontakt, Den wir umdrucken. Also wir vom Spritzguss kennt man das, umspritzen ist eine relativ gängige Technologie, aber umdrucken und quasi einen dreidimensionalen Kontakt zu umdrucken ist ist schon echt mega cool und da bin ich also deswegen darf ich so stolz sein, weil ich hab es wieder gedruckt noch mir überlegt, da bin ich so unfassbar stolz auf unser Team, dass wir das hinbekommen haben.

00:40:42: Speaker 2Und deswegen ist es für mich gerade einfach das das beeindruckendste Bauteil, das ich auch übergreifend im in der Hand gehalten hab bisher.

00:40:53: Speaker 1Ja, Ja, es war also da muss man vielleicht auch dazu sagen, das war nicht F.D.M., nee, das kann ja jeder, sondern es war die Hot Lithographie Technologie. Also wenn man jetzt ja von Cubicore, also in dem Fall M. S. L. A. Oder S. L. A. In diese in diese Kategorie packt, Mit Flüssigkeit, als du mir das erzählt hast, habe ich auch zu dir gesagt, zeig mir dieses Bauteil bitte, weil das war für mich auch was, wo ich gesagt hab, das ist super spannend, dass ihr das hingekriegt habt, ne, aber das schafft man nur, wenn man wiederum diesen diesen Drang hat, wie du vorhin gesagt hast, dieses Unmögliche möglich zu machen und dem Kunden wirklich weiterzuhelfen und der erste sein zu wollen in in der Hinsicht, ne, weil ich hab ein ganz einfaches Bauteil, wenn du mich, wenn du mich fragen würdest in der Hinsicht,

00:41:40: Speaker 2Also, Das ist dein beeindruckendes Bauteil.

00:41:42: Speaker 1Sorry, Dass ich den den den Einstieg verpasst hab. Ja, ich ich hol alle wieder auf den Boden der Tatsachen jetzt zurück. Dieses eine Bauteil hier, also es klingt, es klingt so, so, so banal, aber das war mein erstes 3D gedrucktes Bauteil, was ich damals in dem Roboterlabor aus diesem Drucker rausgenommen hab, weil ich war in folgender Situation. Ich hab ’n studentisches Projekt gehabt an der Hochschule Aalen und ich musste. Den Aufsatz für einen Roboter an den Roboter kriegen und diese mechanische Fertigung an der Hochschule, die hat sich ein bisschen quergestellt, mir irgendwie zu helfen.

00:42:14: Speaker 1Verherrscht hat die Zeichnung einfach nicht gepasst, ich weiß es nicht, woran es lag und dann hab ich gesagt, ich muss einen anderen Weg finden und dann wurde 3 d Druck sozusagen das Werkzeug um mein Projekt zu retten und als ich das dann hin montiert habe, das war so für mich so dieser Moment, wo ich dann das Feuer entdeckt hab, hab ich so das Gefühl gehabt und dann, Um um das vielleicht den Schluss auch zu erzählen und zwar es ging darum, dieses eine Bauteil hier aus aus Kohlefaser zu wickeln und dann habe ich mir gedacht, wenn ich schon diese Buchsen nicht habe, dann drucke ich mir das und im Endeffekt habe ich mir dann in diesem Projekt so viel gedruckt, dass ich ja, das war eigentlich der Startschuss von von dem, was wir damals auch auch ganz stark dann gemacht haben, die Anwendungen zu finden und so weiter.

00:42:59: Speaker 1Also, Eigentlich ist es das banalste Bauteil, irgend ’n Ring mit ’n paar Löchern drin, aber es war für mich alles in dem Moment, um mein Projekt zu retten. Und da hab ich mir gedacht, boah, diesen Stress, den müssen doch viele andere auch haben, da müsste ich doch auch, müssen die das doch auch lösen können, dann ja genau. Jetzt, ich sag mal so, jetzt haben wir die wichtigsten Punkte eigentlich durch. Die meisten fragen sich ja, sag mal, wo gibt es das Buch jetzt eigentlich?

00:43:25: Speaker 1Also wir haben.

00:43:26: Speaker 2Es so im sortierten Buchhandel bei Amazon, Bei dir, bei uns auf der Website oder einfach einfach in Google eingeben, wirtschaftliche 3D-Druckstrategien und schon ist da.

00:43:38: Speaker 1Ja, ganz genau. Also, wer jetzt Hunger darauf bekommen hat, ein neues Mindset zu bekommen, der auf einmal gesehen hat, dass da noch mehr Potenzial da ist und so weiter, der muss dieses Geld dafür einfach ausgeben. Wir werden nicht reich davon, aber jemand, der es liest, kann in seiner Welt absolut was bewegen, so wie ich finde, ne. Ich glaub, Alexander, das ist nicht das letzte Buch, das wir geschrieben haben, ne. Also da, das ist 1 von X. Also wer seine Sammlung jetzt starten möchte, sollte sich es jetzt holen, bevor es in der Erstauflage vergriffen ist, um noch diesen Limited Edition Effekt reinzukriegen, ne.

00:44:18: Speaker 2Sehr gut,

00:44:19: Speaker 1Wenn man es, wenn man es, wenn man es so sieht. Also wer wirklich und das meine ich todernst, mit 3D Druck Geld verdienen will und will es profitabel einsetzen, Der sollte nicht hergehen und sich zuerst ’n Drucker kaufen, sondern zuerst das Buch lesen und uns dann anrufen, weil dann hat er die absolute Abkürzung gefunden, um da Gas zu geben. Ja, willst du noch was hinzufügen oder gibt es noch irgendetwas, wo wir sagen, das konnten wir, konnten wir gar nicht wirklich ansprechen jetzt?

00:44:43: Speaker 2Ich, ich kann niemals besser abbinden, wie du das meinst,

00:44:49: Speaker 1Ganz großartig zusammengefasst und ich bin einfach nur super happy, den Weg.

00:44:55: Speaker 2Mit dir bis hierhin und noch viel weiter zu gehen. Vielen Dank.

00:44:59: Speaker 1Ja, gerne, also kauf dieses Buch in dem Fall, dann sieht man sich, dann sieht man sich im nächsten Level wieder, wenn man das so sagen kann. Alexander, es hat mir richtig viel Spaß gemacht, mit dir wieder so um die 50 Minuten zu quatschen in dem Fall. Ich glaub, wir müssen nächstes Jahr einfach noch mal ’ne Podcastfolge machen, indem wir von diesen ganzen Erfolgsstories dann reden, die das Buch gelesen haben und haben dann auch Gas gegeben in der Hinsicht.

00:45:24: Speaker 2Sehr gerne, Johannes. Vielen Dank dir.

00:45:26: Speaker 1Also, bis dann.

Über diesen Podcast

Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht.

Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen, bereits erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind.

Denn es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern diesen für das Unternehmen auch gewinnbringend einzusetzen

Wenn Sie Tipps & Tricks, Schritt für Schritt Anleitungen und wichtige Informationen über 3D-Druck wissen wollen, dann ist der Podcast genau das Richtige für Sie!

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von und mit Johannes Lutz

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