Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz
2026-02-16: 2026-02-16 00:00:14Willkommen zum 3D-Druck Podcast, dem Technologie Podcast rund um alle Aspekte der industriellen additiven Fertigung. Egal ob du neu mit 3D-Druck und additiver Fertigung startest, erfahrener Anwender bist oder durchaus 3D-Druck Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant, hier geht es nicht nur darum einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern ihn wirtschaftlich im Unternehmen auch einzusetzen. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese heutige 3D-Druck-Podcastfolge, weil sie trägt den Titel “Ignoriere diese 3D-Druck-Ratschläge”. 00:00:48Ich habe hier ein paar 3D-Druck-Ratschläge zusammengefasst, die mir in den vergangenen Jahren immer wieder von anderen nahegelegt worden sind und wo ich natürlich auch bei vielen Beratungsprojekten, wenn es dann damals hieß “Was habt ihr denn alles schon versucht?”, gesagt wurden von anderen Beratern aus der Branche und davon möchte ich dir heute einige mitgeben, die absolut nicht funktionieren, die man von Beginn an ignorieren sollte und die ja nur Schmerz, Leid und viele Kosten verursachen und ja der bewegende Punkt für diese Podcastfolge war eigentlich derjenige, dass ein ehemaliger Kunde. 00:01:34geschrieben hat, er hat sich das neue Buch von uns gekauft, also “Wirtschaftliche 3D-Druck-Strategien” heißt das Buch von Alexander Starnegger und von mir und der Untertitel des Buches ist “Anwendungsbereiche um industrielle additive Fertigung profitabel zu skalieren”. Also wenn das ein Thema bei dir ist, dann ist dieses Buch im Springer Vieweg Verlag als Essentials erschienen. Es ist ein kleines Büchlein mit richtig geilem Inhalt, kann, kann man schön an so einem verregneten Sonntagnachmittag durchlesen und das ist kein Buch, wo man mal kurz eben einfach liest und dann wieder weglegt, sondern es ist ein Arbeitsbuch, da nimmt man sich Sachen raus, wir haben viele Punkte reingepackt, die absolut hilfreich sind und die es noch in keinem anderen Buch gibt, passend oder übertragbar zum Thema 3D-Druck. 00:02:25Und um dort anzuknüpfen, der hat zu mir gesagt: “Ja, ich habe mich in vielen Dingen, der ehemalige Kunde, hat gesagt, ich habe mich in vielen Dingen wiedererkannt, was wir damals alles falsch gemacht haben und hätte ich das einfach vorher gewusst, dass ich ja diese sechs Hinweise, die wir in dem Buch drin haben, was man alles nicht tun sollte im Zusammenhang mit wirtschaftlichem 3D-Druck, ja dann hätte er sich viel Zeit und Geld erspart und das ist der große Punkt dabei, dass es heutzutage nicht mehr nur darum geht, die Technologie zum Laufen zu bringen und mal erst die ersten Bauteile rauszukriegen, sondern es geht darum, 00:03:023D-Druck profitabel zu kriegen, wirtschaftlich zu kriegen und auch im industriellen Kontext. Und da hilft es im Endeffekt auch nicht, wenn man auf die ganzen YouTuber hört, die da ein bisschen rumbasteln. Ich glaub, denen geht so langsam der Content aus, wenn man jetzt schon das 48. Video über den Bambu Lab Drucker macht, wie man ihn einrichtet oder welche Messing, Einschraubhülsen man nehmen sollte, um ein Gewinde reinzukriegen und dass die, die man jetzt sozusagen bewirbt, auf einmal wieder die Besten sind. 00:03:37Es ist langweilig geworden. Deswegen wir driften gerade im 3D-Druck ein Stück weit in die Langweiligkeit, was die Technik angeht. Dafür wird es aber im Bereich Wirtschaftlichkeit, industrieller Einsatz, Einsatz im Maschinenbau, im deutschen Mittelstand umso interessanter. Und da gibt es natürlich auch viele selbsternannte Verkäufer und Berater, die hier meinen Strategiethemen zu machen, die nichts anderes an den Tag bringen, wie dass man am Ende des Tages viel Geld ausgibt und kein Geld verdient und aber dadurch eine tolle Strategie hat, die dann einem auch nicht weiterhilft. 00:04:19Also man macht dann alles nach Plan, aber der Plan war halt in dem Fall einfach scheiße. Oft genug diese Themen mitgebracht oder, die mir auf den Tisch gelegt worden sind mit “So sind wir vorgegangen, hat alles nichts funktioniert, was sollen wir jetzt machen?” Und auf diese Ratschläge würde ich absolut ignorieren, wenn man von Strategie spricht und derjenige aber nur ein Strategieberater ist und die Themen noch nie wirklich im Unternehmen, vor allem im deutschen Mittelstand, umgesetzt hat. Genauso auch kann man den Ratschlag absolut ignorieren.
00:04:51: “Small is beautiful”, das heißt so viel wie, dass man mit Privatanwenderanlagen glaubt, die Weltherrschaft an sich zu reißen, indem man ein paar Prototypen macht im Unternehmen und dann sagt man, hat eine industrielle additive Fertigung. Da habe ich in der vorherigen Podcast-Folge schon einige Dinge dazu gesagt. Das möchte ich jetzt nicht alles wiederholen. Aber dass man natürlich meint, mit einem kleinen 3D-Drucker hier ganz Großes zu bewirken und industriell durchzustarten und Teile für die Luftfahrt zu machen. 00:05:24Die Ratschläge kann man absolut ignorieren. So vorzugehen, das weiß jeder, dass man hier natürlich an einem bestimmten Level dann nicht mehr weiterkommt. Und was absolut auch zu ignorieren ist, wenn die Filamenthersteller sagen: “Wir haben das beste Filament und morgen kommt der nächste, der hat das beste Filament” und so weiter und so fort. Man sollte beim Filament nicht nur drauf gucken, was es kostet, sondern da gibt es ganz andere Punkte, die bei einem Filament wirklich wichtig sind. die wir über die letzten Jahre herausgearbeitet haben bei uns in der Beratung, in der Zusammenarbeit mit vielen 3D-Druck-Dienstleistern und natürlich auch mit vielen Anwendern. 00:06:05Genauso auch die TikTok-Armee, die dort gerade unterwegs ist, die tolle Tipps zum Thema 3D-Druck gibt, die auch ganz oft totaler Schwachsinn sind. Wenn man ein bisschen spielen möchte, ist es natürlich super und wenn man Privatanwender ist und man freut sich dran, ist das wirklich klasse. Das möchte ich gar nicht in Frage stellen, aber wenn man es industriell einsetzen möchte, dann sollte man hier vielleicht ein bisschen mehr logischer nachdenken. Dann gibt es natürlich auch Ratschläge von Personen, die haben im 3D-Druck noch nichts erreicht, wollen aber hier absolut tolle Ratschläge geben. 00:06:45Und was noch, ignorieren ist als Ratschlag, wenn jemand sagt, du hast seither alles alleine hinbekommen, dann wirst du es auch schaffen. Das habe ich gesehen bei vielen Unternehmen, die gerade aufgeben, da wird die Abteilung, die additive Fertigungsabteilung geschlossen. Der Mitarbeiter hat keinen Bock mehr, weil er die ganze Zeit nur gemobbt wurde, weil man vielleicht störend oder nervend rüber kam, in anderen Abteilungen 3D-Druck endlich einzusetzen und die Geschäftsführung meinte auch mit. 00:07:17500 Euro Druckern industriell auf einmal zu fertigen und das kriege ich gerade immens mit, dass einige Abteilungen oder interne Abteilungen das Thema wieder sein lassen. Man hat viel Geld investiert, man hat aber vielleicht die Maschinen zum Laufen gebracht, aber das reicht noch lange nicht für ein gutes Geschäftsmodell. Dann kann man natürlich aus vielen Standardschulungen im 3D-Druck Ratschläge absolut ignorieren. Das sind meistens, zum Teil irgendwelche Informationen, die sich halt über Jahre hinweg zusammengetragen haben, was ein richtiges Geschäftsmodell ist oder wie man die Technologie richtig einsetzt. 00:07:56Ein weiterer Ratschlag, den man natürlich auch ignorieren kann, ist, wenn der Verkäufer mit aller Gewalt versucht, seine Maschine zu verkaufen, obwohl es überhaupt nicht zur Anwendung passt, aber man dann immer wieder argumentiert: Ja, das ist mit unserer Technologie aber auch möglich. Also Vorsicht! in dem Fall. Das Schlimme ist dann für den Anwender, dass er mit einem Werkzeug arbeiten muss, womit er sein Ziel gar nicht erreichen kann und am Ende des Tages natürlich immer nur Schwierigkeiten hat, wirtschaftlich zu arbeiten, industriell damit zu arbeiten und man druckt dann ganz viele Teile nicht und ganz viele Anwendungen will man gar nicht finden, weil man sich selber schon blockiert und sagt, eigentlich ist es nicht richtig, so vorzugehen und eigentlich brauchen wir was anderes. 00:08:42Was man auch absolut ignorieren sollte, ist, dass man so wie im Vergleich zu CNC versucht, alles über die Maschine wissen zu müssen und auch alles über die Technologie wissen zu müssen. Wer einer der ersten zehn Podcast-Folgen hier im Podcast gehört hat, der weiß, dass es nicht von Technologie zur Anwendung geht im 3D-Druck, sondern von der Anwendung zur Technologie. Man findet die Anwendung, man hat vielleicht ein Problem, daraus kristallisiert sich ein Einsatzfall, und dann sucht man die richtige Technologie raus. 00:09:13Es ist nicht so wie im CNC, dass man durchaus sagt, viele Teile werden damit einfach gefertigt und man kann es einfach draufspannen und man fräst sich das dann schon zurecht. Das geht schon irgendwie. Oder man denkt sich ja, was kann man mit der Fräsmaschine alles machen? Natürlich kann man das mit 3D-Druck auch denken, aber der ausschlaggebende Punkt ist eine Anwendung und man geht dann in Richtung Technologie und Material. Gehen wir einen Schritt weiter. gibt verschiedene Musterteile, die sollte man nicht drucken, da würde ich sie jetzt einfach mal dabei stehen lassen. 00:09:45Und ich habe mitbekommen, es gibt einige, die so ein CAD-Screening auch anbieten und das ist in manchen Fällen durchaus sinnvoll, aber wenn man jetzt an dem Punkt ist und in der Industrie tätig ist, jetzt, in der Luft und Raumfahrt oder in anderen Branchen, dann macht man eigentlich den Fehler, den man nicht machen sollte. Und zwar man sucht Bauteile, die man glaubt additiv fertigen zu können und geht dann eigentlich einen großen Irrweg. 00:10:17Ich würde dort anders vorgehen. Ich würde es nicht anhand des Bauteils komplett festmachen, sondern aufgrund von anderen Kriterien. Und es gibt natürlich dann auch, wenn, Wenn ich einen Schritt weitergehe, was man auch ignorieren kann als Ratschlag, bestimmte Workshops zu Serienteile und 3D-Druck in die Serie bringen von Leuten, die damit noch nie was zu tun hatten und nur oberflächlich eine Präsentation abhalten, damit man sich so ein paar Meta-Überschriften mit aufschreiben kann und geht dann nach Hause und denkt sich: “Oh wow, krass! 00:10:54drei Schritten zur Serienfertigung im 3D-Druck und dann sitzt man da und denkt sich so: “Ja, aber jetzt weiß ich, dass es geht, aber wie geht’s denn jetzt am Ende des Tages?” Und dazu vielleicht ein bisschen vorgefasst: Es gibt einfach auch große Konzerne bei uns in Deutschland, die Tolles mit 3D-Druck geschafft haben und es auf großen Bühnen präsentieren und es ist auch wirklich toll, wenn es auch wirklich stimmt, was dort besprochen wird oder was dort aufgezeigt wird. Ich habe dort auch vieles, gesehen, was halt nicht so ganz richtig war. 00:11:26Da hat man meistens immer nur so einen großen Blick in die Zukunft. Aber davon sollte man sich nicht so groß was abschauen, sondern man sollte eher von den Unternehmen lernen, die es wirklich einsetzen und zwar die auf einem ähnlichen Level waren. Weil ich mach mal ein Beispiel: Was würde dir jetzt die Morgenroutine von Bill Gates oder von Elon Musk bringen? Viele haben eher das Problem, dass sie zu spät ins Bett gehen oder, Zu lange am Fernseherabend sind und es geht nicht darum, morgens um 04:00 Uhr aufzustehen, 3 Marathons zu laufen, 5 Bücher zu lesen oder zu schreiben, dann wieder einen Marathon zu laufen. 00:12:04Also all die Dinge, die dort natürlich online gepredigt werden. Ich glaub dadurch, dass jetzt zum Beispiel so ein Elon Musk ein Milliardär ist und man selbst an dem Punkt ist und man nicht mal wirklich die Basics hat, dann kann man sich da auch nicht großartig was abgucken. Also, wenn man jetzt ein Maschinenbauunternehmen ist, keine Ahnung, zwischen 30 und 1000 Leute in dem Fall, dann ist es relativ schwierig, sich so einen Tipp von so einem Konzern zu Herzen zu nehmen, wenn man fünf Bambu Labs bei sich stehen hat und am 3D-Druck im FDM festhält und auf der anderen Seite sagt: “Ja, wir müssen jetzt demnächst folgende Schritte gehen” und man traut sich gar nicht, weil man immer noch an diesem FDM-Bestand festhalten möchte. 00:12:50Dann natürlich, absoluter Irrglaube und fehlerhafter Ratschlag ist, wenn man alles, was man in den additiven Zeitschriften so liest, auch wirklich glaubt. Ich habe nämlich vor vorgehaltener Hand von einigen Redakteuren und Medieninternen gesagt: “Ja, wir werden dafür bezahlt, wir machen das halt, aber wir haben eigentlich schon gar keine Lust mehr darüber zu berichten, weil wir alle wissen, dass es nicht gut ist oder dass es schrecklich ist und dass es. 00:13:22eigentlich ja anders ist, aber wir müssen es halt einfach machen in der Hinsicht. Man war auch zu abhängig natürlich davon. Das habe ich von dem ein oder anderen großen Medium jetzt international auch gehört. Da hat man alles berichtet und alles geschrieben, was der CEO dort beigetragen oder mit in das Gespräch gebracht hat, obwohl man es selber eigentlich nicht geglaubt hat. Aber man war halt einfach, abhängig von den großen Unternehmen als Medienplattform und dabei sollte man sehr vorsichtig sein, was doch drin für Ratschläge sind, wenn diese nicht fundiert sind und wenn man auf schon gar keinen Fall irgendwelche Fallstudien noch dazu zeigen kann. 00:14:04Das andere ist natürlich, wenn man doch zum Beispiel jetzt an Desktop Metal denkt, ich möchte das Unternehmen nicht schlecht machen, aber es gab dort einige Reseller und die Webseite von Desktop Metal, die war schon ja, sehr starkes und sehr gutes Marketing. Und wenn man sich aber dann umgeguckt hat, wo die ganzen Maschinen in Deutschland stehen, wovon ja eigentlich alle so toll reden und nur davon prahlen, wie toll die Maschinen sind, ich habe nicht viele gesehen und jetzt sieht man nahezu fast gar keine mehr. 00:14:34Und die, die eine Maschine haben, die wollen sie gerade eben loswerden, weil sie vielleicht nicht funktioniert. Vielleicht hat man sie auch nicht zum Laufen bekommen oder die Anwendung war in dem Fall die falsche. Was auch noch gefährlich ist, Und zwar wenn der Verkäufer sagt, was hast du denn für ein Budget, dann schnüre ich dir ein tolles Paket mit 3D-Druckern. Meistens ist es dann nur vorteilhaft für den Verkäufer. Der sucht dann die Sachen raus, wo die Marge am größten ist und auf der anderen Seite kriegt man dann die Technologie, die man vielleicht gar nicht haben will oder die man vielleicht auch gar nicht braucht. 00:15:09Hier muss man natürlich immer nachfragen, was hat man für eine Anwendung, was möchte man wirklich erreichen. Wenn es aber zum Beispiel nur das Drucken von Prototypen ist, dann reichen diese kleinen FDM-Drucker einfach aus. Wenn man aber größere Schritte gehen möchte und man möchte es wirklich gut einsetzen und ich weiß, dass viele Unternehmen in Deutschland es auch machen wollen, dann muss man auf eine andere Technologie zurückgreifen oder einfach auf Pulverbett gehen. Dann kommt man dort, was Flexibilität angeht und natürlich auf das ganze Thema Serienanwendungen natürlich einen deutlichen Schritt weiter. 00:15:44Und jetzt noch der letzte Punkt, dass man dort einfach vorsichtig ist, wenn man sich selber Berater nennt im additiven Bereich. Und ich weiß, da gibt es einige, die da geradeaus aus allen Löchern irgendwo sprießen, weil man meint, auf einmal wird man jetzt Berater. Wo sind eure Ergebnisse, ihr lieben Berater? Wo sind eure Erfolge? Wo sind eure Fallstudien? Da muss man nur mal bei uns auf die Webseite gucken von 3D Industrie, dass wir über 160 Dienstleister, in Deutschland beraten haben und auf der anderen Seite natürlich über 80 mittelständische Unternehmen rund um das Thema 3D-Druck, wie implementiert man 3D-Druck richtig, wie macht man es wirtschaftlich, wie findet man Anwendungen etc. 00:16:25Die Webseite werde ich unter dieser Folge natürlich verlinken, genauso auch wie das Buch. Also jetzt weiß man ein Stück weit, welche Ratschläge absolut irrelevant sind und welche Ratschläge man ignorieren sollte. Und Ratschläge sind auch Schläge. Wenn man das so sieht, vielleicht kriegt man dann einen Rückschlag, wenn man das Ganze so nennen darf, dass man vielleicht in die Richtung geht und merkt, man ist total in die falsche Richtung gegangen. Oder man ist in 5 Richtungen gegangen, jeweils ein Schritt und merkt, man ist in allen 5 Richtungen nicht wirklich weiter gekommen, außer nur einen Schritt. 00:17:01Deswegen, wir von 3D Industry, wir haben relevante Ratschläge, Wir haben viele Dinge schon mit Unternehmen umgesetzt. Wir haben sehr erfolgreiche Kunden, vor allem die, die mit 3D-Druck Geld verdienen wollen und dies wirtschaftlich einsetzen wollen. Dort können wir natürlich auch den Beweis bringen, wenn man aber auch auf uns hört und die Dinge dann auch gemeinsam umsetzt. Und wenn man dort hinkommen möchte, dann biete ich nur das kostenfreie Erstgespräch an bei uns, dass du dich dort einträgst, deine Situation genau analysieren, dann können wir im ersten Gespräch. 00:17:34darüber sprechen, was sinnvolle nächste Schritte sind und da male ich dort auch ein konkretes Bild auf, was die nächsten Schritte sind. Dann kannst du immer noch die Entscheidung treffen, ob du versuchst es alleine zu erreichen oder ob wir das dann im Endeffekt gemeinsam machen. Also das waren viele Ratschläge, die man in Zukunft nicht mehr machen sollte oder auf die man vorsichtig sein sollte. Wenn du wissen möchtest, wie es richtig geht, dann melde dich bei uns und, Und ich freue mich natürlich, wenn du bei der nächsten Podcast-Folge dann auch wieder dabei bist. 00:18:06Bis dann!