Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz
2026-01-19: 2026-01-19 00:00:14Willkommen zum 3D-Druck-Podcast, dem Technologie-Podcast rund um alle Aspekte der industriellen additiven Fertigung. Egal ob du neu mit 3D-Druck und additiver Fertigung startest, erfahrener Anwender bist oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant, hier geht’s nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern ihn wirtschaftlich im Unternehmen einzusetzen. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf die heutige Podcastfolge, weil sie trägt den Titel ’Die 6 FDM Reflexe, die du für S.L.S. 00:00:48ablegen musst’. Also, das ist ’ne Folge für alle, die F.D.M., zum Beispiel ’nen Bambu Lab, ’nen Queedy, ’nen Andy Cubic, ’nen Prusa oder was auch immer im F.D.M. haben und die sich weiterentwickeln wollen. Die sagen, es kann ja nicht schon das Ende gewesen sein und, die meisten, das weiß ich nämlich, die träumen insgeheim schon von der nächsten Technologie, weil der übliche Weg im 3D-Druck, es ist die letzten Jahre immer schon gleich gewesen, man startet mit FDM, dann ist der nächste SLA SLS und dann schaut man auf Metall 3D-Druck. 00:01:23Zwischendrin macht man vielleicht noch ein paar Abstecher zu ein paar anderen kleinen Technologien, aber die meisten, die schauen von FDM in Richtung SLS und das heißt nicht, dass FDM schlecht ist, sondern, FDM hat geholfen, die ersten Schritte zu machen. Gut für Prototypen, gut für die erste kleine Kleinstserie, für ein paar Vorrichtungen. Aber man kann durchaus die nächsten Schritte schon gehen, wenn man an dem Punkt ist. Und dort gibt es ja durchaus viele Dienstleister, die hier auch einen tollen Job machen. 00:01:53Denn dieser übliche Weg, wenn man so einen Bambu Lab 3D Drucker, so einen FDM Desktop Drucker hat, das sind eigentlich 3 Wege, die man dort so bestreiten kann. Erster Weg, Man nutzt ihn für Betriebsmittel und Serienteile, so für einfache Serienteile. So 34 Teile mal hier, 34 Teile mal da und für das ganze Thema Vorrichtungen, da reicht es auch erstmal, wenn die Bauteile in den Bauraum reinpassen, wenn man doch nicht viel dran rummachen muss. Und der zweite Schritt ist, wie man sich weiterentwickelt, große Teile zu drucken. 00:02:25Ja, ich weiß, da tun sich meist die meisten schwer, weil große Teile durchaus im im Drucker zu drucken durchaus nicht einfach ist. Besonders dann, wenn man die Bauteile danach zusammenfügen muss oder wenn man ’ne große Stützstruktur dazwischen noch hat und da muss man viel wegkratzen als Beispiel. Und der dritte Weg ist natürlich, die Technologie zu wechseln, in dem Fall auf Pulverbett zu gehen, also auf S.L.S. Ein vierter Weg gibt es auch noch, einfach damit aufzuhören. Aber das glaube ich jetzt nicht, dass du das machst, sondern du willst dich ja weiterentwickeln. 00:02:58Du willst in die nächste Stufe, zum Beispiel Vorrichtungen, oder dann richtige Serienteile, die auch richtig eingesetzt werden, die in Produkten eingesetzt werden und da machen natürlich andere Technologien durchaus mehr Sinn bei anderen Anwendungen. Also wenn dort die Anforderungen hochgehen, dann geht meistens auch ein Technologiewechsel voneinander her und die Bremse, die man dort meistens natürlich hat, ist dass man mit dem. 00:03:29F.D.M. Drucker an der ein oder anderen Stelle, wenn man Serie machen möchte, Probleme kriegt und diese Probleme sind natürlich Warping oder irgendwelche Druckfehler und Stützstruktur. Und ich sag es aber auch ganz ehrlich, wie will man mit einem Drucker von 2000 Euro dort jetzt Serienteile rausbringen, die eine höhere Qualität haben sollten und wo noch ein hoher Anspruch auf das Bauteil dann auch natürlich auch da ist. Und da gibt es jetzt 2 Punkte. Es gibt natürlich die einen, die sagen, sie haben dort jetzt einen, einen etwas neueren FDM Drucker der gut funktioniert und wenn dann auf einmal der Druck nicht gut wird ach dann denkt man sich dann druck ich es halt einfach noch mal neu aus und Albert Einstein hat damals schon gesagt es ist ziemlich dumm das gleiche immer wieder zu tun in der Hoffnung ein anderes Ergebnis dafür zu kriegen dann gibt es aber auch die anderen wobei ich bleib noch bei denen die den die den Pambu Lab haben die haben meistens ein großes Ego weil die Einstiegshürde war relativ klein. 00:04:26Der Drucker hat beim ersten Druckvorgang funktioniert. Man hat die ersten Teile gedruckt, dann lief man ein bisschen was schief. Das hat sich aber ganz schnell wieder geregelt. Es läuft, dann feiert man sich dafür, dass man das Gerät im 3D-Druck extrem im Griff hat. Dabei hat das meiste das Gerät für einen gemacht, also der Drucker, und man kann so den ein oder anderen Fehler, den man im 3D-Druck dann erzeugt, weil man vielleicht ein Bauteil falsch platziert, oder, Die Stützstrukturen aus Versehen weglässt oder was auch immer, gibt es 1000 Möglichkeiten, wo man das Häkchen falsch setzt beim Slicer, dass man danach sagt: ‘Ja gut, was mach ich denn jetzt und wen könnte man denn jetzt fragen?’ Und da ist man ein bisschen hilflos und denkt sich so: ‘Ja gut, dann bleiben wir lieber bei den einfachen Teilen, weil sonst wird es ja schwierig.’ Und dann gibt es die anderen, die haben vielleicht eher mit einem älteren Drucker angefangen, damals vielleicht mit Prusa, die ersten Prusas und so weiter, wo man dann die ersten Teile damit gedruckt hat und man weiß ganz genau, wie man. 00:05:24Bauteile platziert, wo man dann vielleicht noch ’nen Prim drum rum legt und dass man an manchen Stellen noch mal ein bisschen konstruktiv nachhilft und ’ne Stütze mit einarbeitet. Oder man kennt sich einfach aus in dem Fall und da merke ich, da gibt es so 2 Lager. Die einen, die halt einfach nur aufs Knöpfchen drücken können, damit was druckt und auf der anderen Seite diejenigen, die ein tieferes Verständnis dafür haben. Und wenn ich jetzt an den Punkt komm mit diesen, 6 Reflexen, die man dort ablegen muss, wenn man auf die nächste Technologie, wie zum Beispiel jetzt S.L.S., gehen möchte, dann ist der erste Punkt, den man sich von Beginn an abgewöhnen muss, ist man hat keine bremsende und nervige Stützstruktur mehr. 00:06:08Das merke ich ganz besonders bei dem ein oder anderen Unternehmen, dass die sagen: ‘Boah, wir müssen die Teile jetzt echt mal in einer anderen Technologie machen, weil wenn wir diese Bauteile so in unsere Maschine einbauen.’ Da geht es um irgendwelche Absaugungen, Luftkanäle und so weiter. Und jeder, der im F.D.M. schon mal Luftkanäle gedruckt hat, der weiß ganz genau, wenn man das nicht richtig macht, hat man eine Stützstruktur innen und an der Seite natürlich, je nachdem, wie man diesen Kanal dann legt und wie er ausschaut. Aber wir gehen jetzt mal von einem normalen Kanal aus, der so eine Ellipsenform hat oder entsprechend rund ist. 00:06:43Das sieht nicht schön aus und wenn der Kunde dann kommt und die Maschine abnehmen will als Beispiel, Dann sagt er: ‘Ja, was sind das für Teile? Wie schrecklich sieht denn das aus?’ Und dann weigert man sich natürlich, das vielleicht noch mal neu zu drucken, weil man sich gedacht hat: ’Ja, das war eh schon ein Riesenaufwand, das Bauteil überhaupt so rauszukriegen. Der Kollege war da 2 Stunden drangehockt mit dem Skalpell und mit dem Seitenschneider und mit der Pinzette irgendwelche Sachen wegzukratzen. Und zum Schluss hat man noch mit dem Schmirgelpapier, ist man noch drüber gegangen und hat das Ganze noch schlimmer gemacht. 00:07:14Also so manche Bauteile sehen wirklich schlimm aus.’ Ein Vorteil ist, man hat in dieser Technologie keine Stützstruktur mehr. Man muss nichts nacharbeiten in der Hinsicht, dass man etwas am Bauteil entfernen muss, außer das Pulver. Ja, komm ich nachher gleich nochmal drauf. Also, Punkt 1 wär keine bremsende Stützstruktur, die einen doch zurückhält. Der zweite Punkt, man muss nicht alles selbst machen. Also, es gibt natürlich Dienstleister, die drucken die Teile in S.L.S. Man muss keine eigene Anlage kaufen, man muss nicht teures Equipment kaufen, man muss nicht den ganzen Aufwand machen, man muss nicht die Nacharbeit machen. 00:07:48Ja, ich hör es immer wieder bei den SLA, bei der SLA Technologie sagen alle: ‘Ja, das ist schwierig mit der Flüssigkeit und so weiter und so fort.’ Das sag ich aber auch ganz ehrlich, wer mit der Flüssigkeit ein Problem hat, der hat generell ein Problem, sich an den Prozess zu halten. Denn ich war bei Dienstleistern vor Ort, Da war der ganze Raum voll mit S.L.A. Druckern oder mit D.L.P. Druckern oder M.S.L.A. Druckern. Das ist alles in Anführungszeichen, so der gleiche Technologieeinschlag, wo es ausgesehen hat wie Sau, wo der ganze Boden verklebt war. 00:08:28Und ich war schon bei welchen, da hat man nicht mal gewusst, dass dort jemand mit was mit S.L.A. macht. Da hat es auch nicht großartig gerochen und genau das Gleiche ist im S.L.S. ebenfalls so. muss den Prozess drauf haben, man braucht jemand, der das für einen übernimmt und dabei gibt es ja Dienstleister. Und der nächste Schritt, der nächste Punkt, der Punkt Nummer 3 in dem Fall ist das Verständnis von Nesting. Wenn jetzt jemand fragt, was ist Nesting, Nesting ist das Verschachteln von Bauteilen im Bauraum bei einer SLS-Maschine. 00:09:03Das macht man mit einer separaten Software. Wir arbeiten doch zum Beispiel sehr, gut mit der Firma Aims Pro zusammen, ist ein belgisches Unternehmen. Es kann sein, dass wenn diese Podcastfolge hier schon online ist, dass die Podcastfolge zusammen mit Chris schon online gegangen ist, ist eine Interviewfolge oder dass sie dann als nächstes kommt. Und das Thema Nesting ist ganz, ganz wichtig, weil das Thema Nesting muss man vorher verstanden haben, bevor man Design for Additive Manufacturing macht, weil man kann dieses Bauteil ganz toll designen. 00:09:38Wenn man es aber nicht richtig in den Bauraum reinlegen kann oder in diesen Baubereich, dann wird auch dieses Bauteil nicht gut, sondern man muss genau wissen, wie rum platziert man dieses Bauteil denn. Weil wenn man weiß, wie man in dem Fall nestet oder wie man das Bauteil am besten druckt und welche Eigenschaften wichtig sind bei S. L. S. als Beispiel, dann tut man sich auch viel leichter für, diese Technologie richtig zu konstruieren. Also hier muss man weg von richtig großen massiven Teilen, sondern man kann hier hin zu Bauteilen, die genau der Kraftbelastung entsprechen, die auch alienartig geformt sein dürfen und wo man schon gar nicht mehr darüber nachdenkt, kommt da jetzt eine Stützstruktur hin oder nicht. 00:10:22Das hat im SLS große Vorteile. Also ganz großer Hinweis, wer, jetzt an dem Punkt ist oder vielleicht bist du an dem Punkt und sagst Nesting, keine Ahnung, ich hab gemeint, da legt man alle Bauteile in seinen Slicer, drückt auf den Knopf, dann rüttelt da bisschen die Platte und die Bauteile werden da drin schon irgendwie sortiert, verschachtelt, dass die Bauteile in einer Flasche gedruckt werden, da gehen sie halt dann auch nicht mehr raus. Aber was ich sagen möchte ist, wenn man das Thema Nesting verstanden hat, dazu braucht man auch ein Stück weit Weiterbildung und den Hinweis vom Dienstleister, hab ich später noch ne tolle Sache, 00:10:55Dann ist Maßhaltigkeit, Konstruktion, Designrichtlinien, Konstruktionsrichtlinien allgemein gar kein Problem mehr. Also das muss man doch mit betrachten. Kommen wir zum vierten Punkt und zwar Produktivität und Reproduzierbarkeit. Im FDM ist es relativ schwierig und das kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass die Bauteile genau so rauskommen 300 mal wie es sein soll. Vielleicht bei einer großen Maschine von Stradassis, vielleicht auch bei einer professionellen Maschine, aber bei einem Bambu Lab ist es durchaus nicht der Fall und das kann allein schon sein, wenn das Software-Update sich verändert oder wenn man das Bauteil anders in den Bauraum reinlegt. 00:11:36Ich möchte jetzt nicht länger drauf eingehen, es ist so, dass es bestimmte Maschinen gibt, die bestimmte Teile produktiv und reproduzierbar fertigen können, weil man spricht hier von Serie und da rutsch ich jetzt noch mal einen Punkt zurück zum Thema Nesting. Wenn man mit dem Dienstleister spricht, mit dem professionellen Dienstleister, der das in S.L.S. macht, es gibt auch andere Dienstleister, die packen es einfach rein und sagen: ‘Nach mir die Sintflut kriegt der sein Bauteil.’ Ob das dann hält oder nicht, ist egal. Es gibt auch genügend Online-Plattformen, die das genauso machen. 00:12:07Die interessieren sich gar nicht dafür, ob das Bauteil dann passt oder nicht. Die drucken das einfach, packen es in ihren Bauraum und denken sich: ‘Da hab ich eh nicht viel dran verdient. Deswegen achte ich da auch nicht drauf.’ Ja, also wenn man schon so ’nen Dienstleister hat, der so agiert. Wäre vielleicht ganz gut, ihn zu wechseln an der Stelle, um mit jemandem zusammenzuarbeiten, der einem doch Tipps weitergibt. Aber hier noch ein weiterer Hinweis, den ich doch noch geben möchte. Und zwar, wenn man allein schon dem Dienstleister mitteilt, dass dieses Bauteil ein Serienbauteil ist und es muss immer gleich ausschauen und die gleichen Eigenschaften haben, dann legt der Dienstleister im S.L.S. 00:12:44diese Bauteile auch so in den Bauraum, dass die nicht alle komplett durcheinander verschachtelt sind. Sondern dann haben die alle die gleiche Position und die werden vielleicht auch an der Position gebaut im Bauraum, wo die beste Hitzeentwicklung ist. Also, gleichbleibende Hitzeentwicklung oder Wärmeentwicklung auf der jeweiligen Schicht, weil das ist immer schwierig ist, wenn ein paar Schichten eine sehr lange Belichtungszeit haben und dann natürlich viel Wärme in den Bauraum reingeht. 00:13:15Und auf der anderen Seite vielleicht durchaus die Bauteile nicht so toll sortiert sind im Bauraum und man sieht dann doch einfach die Unterschiede. Das ist ganz klar ersichtlich. Jemand, der SLS verstanden hat, der kann ganz genau erklären und der hat schon ein Gefühl dafür, wo dieses Bauteil lag im Bauraum und dass vielleicht ein großes Bauteil daneben lag, das sehr viel Wärme mitgebracht hat. Dann kommen wir zu Punkt Nummer 5. Der vierte Punkt hab ich gerade eben schon gesagt, Punkt Nummer 5. Wenn der Prozess klar ist, dann ist Pulver im Endeffekt kein Problem. 00:13:52Das hab ich vorher schon ein bisschen angedeutet, dass wenn man seine seine Schritte genau kennt, wenn der Dienstleister seine Schritte genau kennt, wenn er viele Dinge auch automatisiert, wenn er mit der Anwendung vertraut ist und die Informationen mitbekommen hat, dann ist es alles kein Problem, diese Schritte auch so zu gehen, besonders den ganzen Prozess mit dem Pulver. zu managen und jetzt kommen wir zu Schritt Nummer 6, dass vor allem andere Materialien mit ins Spiel kommen PA 11, PA 12, TPU, die absolut universal einsetzbar sind. 00:14:25Man glaubt immer, dass man da ein ganz spezielles Material braucht und dass man das aus dem FDM jetzt kennt, aber ein riesen Anteil an Bauteilen, die additiv gefertigt werden im SLS sind aus PA 11, PA 12 durchaus auch aus TPU, Und dort sind natürlich so Bauteile, die einen Schnapphaken haben oder bestimmte texturierte Oberflächen und so weiter, sind dort absolut kein Problem. Also man hat hier eine deutliche Erweiterung bestimmter Funktionen, damit man sich auch einfacher tut, die Bauteile auch toll zu konstruieren und diese ja diesen Vorteil, den man dort mitnimmt oder kostenlos mitbekommt, weil es natürlich Schicht für Schicht im Pulverbett gebaut wird, den sollte man unbedingt mitnehmen. 00:15:12Wenn das jetzt alles Punkte waren, wo du selber sagst: ‘Boah, F.D.M. ist cool, ich bin bereit für den nächsten Schritt, ich will was bewegen und du träumst schon länger davon, in dem Bereich Gas zu geben’, dann ein ganz klarer Hinweis von mir, wenn du das lernen willst, dass du ganz speziell auf S.L.S. mehr Wissen bekommst. Dann haben wir da ein spezielles Weiterbildungsprogramm entwickelt, womit man sich direkt bei uns aber melden muss, um damit aufgenommen zu werden. wir arbeiten dort sehr eng mit jemanden zusammen, der das richtig klasse macht und wir haben ein großes Bedürfnis die ganzen Serienteile, die schon längst darauf warten mit dieser Technologie entsprechend auch umzusetzen. 00:15:55Also dann melde dich bei uns am besten wenn du mich kennst per Whatsapp, wenn du mich noch nicht kennst gut genug oder Kunde bist, dann melde dich per LinkedIn bei mir oder schreib mir eine E-Mail. Es geht nur über diesen Weg grad aktuell. dort reinzukommen also das ist eine absolute chance für dich sich dort weiterzuentwickeln und mit dem besten der besten zusammenzuarbeiten also meld dich bei uns und ansonsten hören wir uns in der nächsten podcast folge bis dann