Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz
2026-01-19: 2026-01-19 00:00:14Willkommen zum 3D-Druck-Podcast, dem Technologie-Podcast rund um alle Aspekte der industriellen additiven Fertigung. Egal ob du neu mit 3D-Druck und additiver Fertigung startest, erfahrener Anwender bist oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant, hier geht es nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern, ihn wirtschaftlich im Unternehmen einzusetzen. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf die heutige Podcastfolge, weil sie trägt den Titel “Peinlicher 3D Druck auf Etsy, Kleinanzeigen, Ebay und Flohmärkten” und das ist besonders eine Folge für all diejenigen, die vielleicht im Unternehmen schon ein bisschen was mit 3D Druck machen, zu Hause auch einen 3D Drucker haben und schon immer den Gedanken haben, da ein eigenes Business draus zu machen, so ein eigenes kleines bisschen um sich. 00:01:06Business, um ein bisschen was dazu zu verdienen, wenn man das so sagen kann. Und da steckt der Fehler schon im Detail und zwar ein kleines Business, Business, um ein bisschen was sich dazu zu verdienen. Und ich beobachte diesen Bereich des 3D-Drucks hier schon ’ne ganze Weile auf den einzelnen Plattformen, auf Etsy, Kleinanzeigen, eBay, auf den ein oder anderen Flohmärkten. Und natürlich auch die, ich sag mal, ein oder andere Anzeige, die mir auch immer wieder mal auf Kleinanzeigen entgegen flattert. 00:01:40Ich schau mir das dann auch an und da muss ich mich manchmal echt fremdschämen, was dabei rauskommt. Natürlich, ich betrachte das aus einem ganz anderen Winkel, aber da möchte ich in dieser Podcastfolge heute konkret darauf eingehen. Also, wenn du ein Dienstleister bist oder dich so nennen möchtest, mit einem kleinen Geschäft, dich gerade nebenher selbstständig machst und hier die Weltherrschaft an dich reißen willst, weil du zwei kleine Drucker im Keller stehen hast, dann ist es genau die richtige Folge für dich. Da habe ich dich jetzt wahrscheinlich auch richtig getriggert damit, denn mir ist sehr stark aufgefallen, dass auf diesen Plattformen richtig peinliche Sachen verkauft werden. 00:02:20Also auf neudeutsch gesagt ist es richtig cringe. Also wer jetzt das Wort cringe nicht kennt, Es ist, wenn man so zusammenzuckt, weil etwas extrem peinlich ist oder man sich extrem dafür fremdschämt und wenn diese Art von Kommunikation in Sachen 3D Druck nach außen tritt, dann ist mir klar, dass viele eine bestimmte Meinung zu dem Thema 3D Druck haben oder bestimmte Bauteile auch einfach nicht funktionieren und sofort brechen. Ich sag das nicht, um, Sich niederzumachen, sondern ich sag das, weil es hier noch deutliche Schritte nach oben geht und weil wir bei uns in der Beratung bei 3D Industrie, wenn wir die 3D Druckdienstleister beraten, schon einige Dienstleister auch von 0 an auf aufgebaut haben, die auch damit gestartet haben, auf Etsy, Kleinanzeigen, eBay und irgendwelchen Flohmärkten was zu verkaufen und die haben ihr Geschäft dabei richtig toll optimieren können. 00:03:15Nicht nur den Preis deutlich anzuheben, sondern sich auch ganz stark zu differenzieren. Klar, als professioneller Anbieter dazustehen und nicht der 0815, der hier ’n paar Pokémon-Sachen verkauft, irgendwelche Drachen, Spielzeug, Zubehör, Vasen und also als ich da vorhin noch mal kurz reingeguckt hab, um mir ’n kurzes Update zu dieser Podcast-Folge zu hören, da bin ich jetzt noch ganz durcheinander davon, was dort alles angeboten wird. Für 2 bis 3€, also mal ganz ehrlich, was wollt ihr denn doch dran verdienen, wenn ihr für 2€ ein paar Sachen verkauft? 00:03:50Da sind ja die Versandkosten noch teurer. Ich möchte aber nicht sagen, dass alles schlecht ist, sondern dass vieles auf der Plattform oder auf den Plattformen falsch angeboten wird und man aber auch der ein oder andere Dienstleister bei uns in der Beratung, der auch dort seine Nische gefunden hat, sein eigenes Produkt auch Stückzahl produziert. Wo natürlich hier und da auch tolle Ersatzteile entwickelt hat für bestimmte Produkte, für bestimmte Anwendungen, wo jemand auch extrem danach sucht und auch einen Mehrwert davon hat. 00:04:22Darum geht es nämlich wirklich, dass man einen Mehrwert davon hat und nicht ein paar Figürchen zu drucken, weil das gerade irgendwie in ist, seine eigene Figur zu machen, die unterschiedliche Farben hat und man dann glaubt, man hat ein eigenes Produkt. Yeah, geil, so läuft das. Und wenn man dann auf die Zahlen guckt, was kommt am Ende des Tages dann raus? Man ist extrem beschäftigt. Man beschäftigt seine ganze Familie. Man ruft von der Arbeit aus an, dass die, dass die Kinder oder die Frau dann den Druckauftrag noch eben mal losschickt. Dann ist vielleicht die Frau oder die Freundin da unsicher, weil sie sagt, da ist ein rotes Filament drin. 00:04:57Aber eigentlich sollte das Teil ja schwarz werden und dann drückt man trotzdem drauf und dann ist das Chaos vorprogrammiert. Und wie will man denn dort gut arbeiten, wenn man schon die falsche Zielgruppe hat, die falschen Bauteile verkauft? Und hier, ja, wie soll ich sagen, unter seinen Fähigkeiten sozusagen arbeitet, weil es angenehm ist, sich vorzugaukeln. Man hat ein eigenes Produkt, man ist auf der Plattform aktiv und man feiert sich jetzt als Unternehmer. Und bitte nicht falsch verstehen, jetzt kommt nämlich ein ganz wichtiger Teil und zwar aus einer anderen Sichtweise betrachtet, wie jetzt bei mir, weil ich hab einen tiefen Einblick. 00:05:36in Deutschland, Österreich und der Schweiz in das 3D-Druck-Dienstleistungsgeschäft. Mittlerweile erweitert sich das auch in ganz Europa, in kleinen Teilen auch international und jetzt bin ich ganz ehrlich, wir brauchen euch! Wenn ihr die Technik bedienen könnt, wenn ihr gut in der Technik seid, dann braucht der Markt euch, sich hier weiterzuentwickeln. Also um das aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, ihr habt eine Fähigkeit, was die Technik angeht, Das ist bestimmt super. 00:06:06Ihr kennt euch mit dem Drucker aus. Ihr wisst bestimmt auch, was ihr tun müsst, wenn ein Fehldruck stattfindet, was ihr tun müsst, um die Bauteile richtig auf die Bauplattform zu legen, wie das Ganze funktioniert mit den unterschiedlichen Farben, den die Druckereinstellungen richtig zu kennen, seinen Drucker zu warten und natürlich ein bisschen Serie zu machen, auch wenn man das Ganze nur für ein Apple und für ein Ei verkauft hat seither. Aber das ist eine Fähigkeit, die ist gut und Die hat einen natürlich jetzt zum heutigen Punkt dorthin gebracht, aber der Rest, alles was noch dazu gehört, wo ich gleich in der Podcastfolge später noch mal kurz drauf eingehe, das fehlt meistens. 00:06:46Und das ist ’ne sehr, sehr, sehr große Fähigkeitslücke, die doch da ist, die aber für den deutschen Markt und auch für die deutsche Industrie und besonders auch für viele Produkte ein ganz, ganz großes, ganz großer Vorteil sein kann. Wenn man hier nicht nur die Technik kennt, sondern über diese Box mal hinaus denkt oder hinausschaut, um noch weitere Fähigkeiten hinzuzubekommen. Denn das Schlimmste ist schon gemacht, dass der Drucker läuft, dass man seinen Drucker kennt und ich sag jetzt mal so, der jetzt mehrere Bambu Lab Drucker hat als Beispiel, der tut sich vielleicht einfacher, um schnell an Ergebnisse zu kommen, anstatt wenn jetzt jemand noch ’nen alten Ender hat oder. 00:07:30Einen Anycubic oder einen älteren Prusa, da wusste man noch, was man machen muss, wie man tüftelt, dass man bei der ersten Schicht noch dabei sein muss und dass man nicht einfach nur auf auf ‘Go’ klickt und der Druckauftrag startet. Und man kann, während der Drucker die Kalibrierung macht und die Bauplattform sozusagen vermisst, dann einfach weglaufen. Jetzt ist die Frage, wer ist der bessere Fertiger? Ich sag mal so, wenn alles funktioniert, der mit dem Bambu Lab, wenn es nichts, wenn nichts funktioniert. Dann vielleicht eher der mit dem älteren Prusa, weil er noch genau weiß, was er tun muss, um bestimmte Probleme zu lösen. 00:08:05Aber jetzt nochmal auf das wichtige Thema, warum ihr oder warum du im Markt gebraucht wirst und warum dort ein ganz großer Kuchen ist, wovon du auch ein Stück abhaben kannst. Weil dieser Kuchen ist so groß, den können wir alle gar nicht wirklich bedienen. Da müssen mehr in den Markt rein und es muss in den Markt weiter vorangetreten werden müssen, in dem Fall. denn es geht nicht darum, irgendeinen Schrott zu drucken. Also, was ich doch auf den Plattformen sehe, was die Leute drucken, nur weil das cool ist, echt cool. 00:08:35Ja, habt Spaß dabei, macht das Ganze. Vielleicht kommt ihr an diesen einen Punkt, dass ihr endlich mal was Vernünftiges druckt, womit ein Mehrwert dahinter steht und nicht ein paar Figürchen, paar Drachen, paar Pokémon Sachen und so Spielezubehör. Das mag ja ganz nett sein, aber löst damit, Mit diesem Werkzeug und mit diesem mächtigen Werkzeug, was ihr dort habt, löst endlich die Probleme, die die deutsche Wirtschaft hat. Die deutsche Wirtschaft, da geht es nicht sonderlich gut, das kriegt man in den Medien mit. Es gibt immer noch Unternehmen, denen geht es saugut. 00:09:06Natürlich wird dort gerade auch groß gejammert, aber bitte druckt in Zukunft Teile, die wichtig sind, die Mehrwert bieten, die den Leuten den Stress nehmen, die Prozesse verbessern, die, Geld und Zeit einsparen, die die Innovationskraft steigern und nicht hier und da mal so ein kleines Häsle oder so ein kleiner Frosch in verschiedenen Farben, denn das Handwerk und die Industrie, die brauchen euch. Die müssen überzeugt werden von 3D-Druck. 00:09:37Die haben ganz oft keinen 3D-Drucker, die wissen gar nicht, was das ist und die sind vielleicht auch sehr stark enttäuscht worden in der letzten Zeit, weil der ein oder andere im Markt, möchte jetzt keine Namen nennen, glaubt, Hier mit saugünstigen Preisen schlechte Teile in den Markt rein zu liefern und diese schlechten Teile sorgen natürlich für schlechte Erfahrungen. und dieses Erfahrungsmanagement, was die Leute dann dort haben, ist natürlich dann richtig **** weil man sagt dann 3D-Druck, das haben wir schon mal versucht, das funktioniert bei uns nicht. 00:10:11Und jetzt zu dieser zu dieser Fähigkeitslücke, die ich am Anfang auch angesprochen hatte, wenn du drucken kannst, aber du kannst es nicht verkaufen, dann zeigt es eh schon, dass du auf diesen ganzen Plattformen unterwegs bist. Nochmal, es gibt User auf diesen Plattformen, die machen echt coole Teile, tolle Lösungen und dann gibt es all die anderen und jetzt fragt man sich natürlich, ja wenn ich auf der Plattform jetzt nichts mehr verkaufen kann, ja wie soll ich es denn dann machen? Und das ist eigentlich die wertvollste Frage und zwar, ja wie kommt man an die richtigen Unternehmen? 00:10:47Was ist der erste Schritt? Man hat vielleicht viele Ideen, wie man den Unternehmen helfen kann, aber man hat Angst auf die Unternehmen zuzugehen und dann denkt man sich, ja eigentlich müsste man doch anrufen, aber, Man wird sicherlich abgelehnt, weil man weiß ja nicht, was man sagen soll und man weiß ja auch nicht, ob die das auch wirklich brauchen und ob sich das für das Unternehmen überhaupt lohnt. Und dann ist diese diese Last, die man doch hat an so vielen Fragen, wo man keine Antwort drauf findet, die ist dann so groß, dass man sich denkt, ach, ich lass es lieber, ich probier’s das gar nicht, bleib lieber auf der Plattform, verdien meine 35,70€, um meine Filamentrolle irgendwie bezahlen zu können am Ende des Monats. 00:11:29Da muss man auch keine Steuern bezahlen, wenn man fast nichts verdient. Ja, aber warum macht man das Ganze dann, wenn man so viel Zeit reinsteckt? Also, wenn das die richtigen Fragen sind, die du dir auch stellst, was ist der erste Schritt? Wie rufe ich dort an? Was sage ich dort? Wie melde ich mich? Brauche ich eine Website? Wie muss mein Google Maps Profil ausschauen? Was kann ich in meinem Auftreten verbessern? Brauche ich einen besseren Drucker? Welches Material muss ich drucken? Tausende von Dingen, das braucht man alles gar nicht. wichtig ist, dass man einen hat, der einem aufzeigt, was der nächste Schritt ist. 00:12:03Und dabei gibt es schon gute Grundvoraussetzungen, was manche in diesem Markt schon haben. Die sind in der Technik fit, wie vorhin schon gesagt. Die haben vielleicht schon mal versucht, ihre Webseite zu bauen. Ich sag versucht, dann das ganze Thema, man ist motiviert, man möchte ein Business draus machen, ein Geschäftsmodell. Und man hat vielleicht den Willen dafür, was zu machen und man macht das Ganze auch nebenher. Also man ist in der Sicherheit in seinem Hauptjob und macht es dann hauptsächlich abends oder nachts oder morgens, ja schon 1000 Geschichten dazu gehört. 00:12:36Und das sind die Grundvoraussetzungen, die schon mal gut sind. Darauf kann man gut aufbauen, wenn man diese Fähigkeit des Verkaufens und des Vertriebs hinzupackt. Und hier muss man jetzt nicht wie so ein typischer Vertriebler, den man vielleicht kennt aus der Vergangenheit sein, sondern muss man Entdecker sein. Viele, die das Thema 3D-Druck, sag mal, im Businesskontext betrachten, sind gute Entdecker. Das wissen die meistens aber auch gar nicht. Die wissen es aber auch nicht, wie man das richtig nach außen kommuniziert. Und jetzt haben wir ’nen richtigen Punkt. Kommunikation ist euer größter, ja, Schwerpunkt, die größte Fähigkeitslücke. 00:13:13Wie kommuniziert man das nach außen? Und hier ’n paar Punkte, die jetzt als nächsten Schritt ganz wichtig sind. Erstens, ihr seht alle gleich aus, ihr müsst euch positionieren, ihr müsst für etwas stehen und gegen etwas anderes, alles andere nachzumachen, dann seid ihr halt einer von vielen. Ihr müsst euch unterscheiden. Vielleicht hast du sogar eine Fähigkeit, die du in deinem Hauptjob hast, die sich mit 3D Druck sehr gut kombinieren lässt. Auch da haben wir schon 45 richtig tolle Beispiele bei uns in der 3D Druck Dienstleisterberatung, die. 00:13:49ihr bestehendes Wissen mit 3D-Druck adaptiert haben und sich dabei ein tolles Geschäftsmodell aufgebaut haben. Dann was euch noch fehlt einerseits natürlich die Positionierung, das Verständnis für Vermarktung und Kommunikation, die richtige Attitude. Man hat einfach Angst davor ein Unternehmen anzurufen ganz oft und man weiß nicht was man sagen soll, weil wenn man es natürlich im Hauptjob macht, dann ist es jemand anders der den ganzen Rahmen hält. Wenn man es selber macht, tja, Dann spürt man die Ablehnung vielleicht noch mehr. 00:14:20Das kennt man vielleicht, wenn man jemandem anderen so ’n so ’n Tipp gibt und sagt: ‘Hey, du musst das so und so machen und ich würde doch und dort anrufen und das und das sagen.’ Ja, das ist immer einfach gesagt. Wenn man aber selber in der Situation ist, dann tut man sich meistens richtig schwer. Man sitzt ewig vor diesem Telefon, man googelt ewig lang und sagt: ’Das ist ‘ne Firma, die können dich vielleicht anrufen.’ Und dann guckt man die Webseite an. Man steht auf der Webseite schon, die machen was mit 3D-Druck und dann denkt man sich: ‘Ach, da brauch ich schon gar nicht mehr anrufen.’ Und wenn man dann seinen ganzen Mut zusammengepackt hat und ruft dort an, stottert vielleicht ein bisschen was ins Telefon und dann sagt durchaus derjenige oder die Dame an der Rezeption: ‘Ach, das das brauchen wir nicht, das wollen wir nicht, das haben wir schon.’ Dann legt man ganz schnell auf und denkt sich: ‘Oh mein Gott, ist das überhaupt das, was ich hier, ist das Richtige, was ich hier mache?’ Und man man glaubt, sein ganzes Geschäft an den Nagel hängen zu müssen, weil. 00:15:16Man einmal abgelehnt worden ist und dabei ist es aber nicht die die Ablehnung, die die an dem man an der man arbeiten sollte, sondern an der richtigen Kommunikation sein sein Geschäft richtig zu kommunizieren nach außen. Es kann ja sein, dass die Rezeption oder die Dame an der Zentrale das gar nicht richtig verstanden hat, dass sie sagt: ‘Ja, ich versteh es nicht, deswegen will ich den den Typen jetzt hier an dem Telefon erstmal los haben.’ 00:15:46Deswegen braucht man die richtige Attitude. Diese Attitude, die gibt es bei uns im Netzwerk, im 3D Industrie zertifizierten Dienstleisternetzwerk bei uns. Da gibt es einige Dienstleister, die sind schon tausende Schritte weiter. Zu denen kann man hochgucken und kann von denen noch sehr viel lernen, wie zum Beispiel in unserem regelmäßigen 3D-Druck-Dienstleister-Call. Und wenn du auch an dem Punkt bist und du hast dich jetzt wiedergefunden genau in diesem, Ja, in diesen einzelnen Punkten, die ich hier gesagt habe, und den Situationen und du hast auch schon mehr versucht, doch mal Gas zu geben und es hat vielleicht nie so richtig geklappt oder der Erfolg ist ausgeblieben und man denkt sich halt einfach nur: ‘Ja, aber beim nächsten Mal, da probiere ich es dann halt und nächstes Jahr gehe ich das genauer an.’ Nee, nimm deinen Mut zusammen, wenn du wirklich was bewegen willst. 00:16:37Das ist ein Wille, der da auch kommen muss, nicht nur ein bisschen motiviert sein, was zu machen. Sondern die Disziplin, das auch dann durchzustehen und sich für etwas zu entscheiden, vor allem für etwas, sich für etwas zu committen, dann trag dich bei uns ein zum kostenfreien Erstgespräch bei uns auf der Seite der 3D-Druckdienstleister und ein Teammitglied bei uns wird sich bei dir melden. Wir sprechen erstmal kurz über deine Situation und dann entscheiden wir ganz genau, ob und wie wir hier dich in deinem Weg unterstützen können. 00:17:10Und auch wollen, weil wir hier natürlich genau gucken, ob du zu unserem Unternehmen passt und ob wir in dir das auch sehen, damit wir dich weiterentwickeln können. Also, auf der anderen Seite, wir brauchen euch. Ihr habt aber auch ’ne große Fähigkeitslücke und diese Fähigkeitslücke, die muss man stopfen, damit es sozusagen ins nächste Level des 3D-Drucks geht, um die richtigen tollen Anwendungen für die Unternehmen zu fertigen, die, mit einem Druckvorgang schon zum Teil mehrere 100€ wert sind und man dann vielleicht nicht mehr viel druckt, aber dafür die richtigen Kunden hat und Geld damit verdient, um dann auch die nächsten Schritte zu gehen, weil jeder FDM 3D-Druck-Dienstleister träumt ja insgeheim von der nächsten Technologie, zum Beispiel SLS oder SLA, und das ist dann schon der nächste Schritt und dort können wir auch helfen. 00:18:02Also, trag dich ein für ein kostenfreies Erstgespräch bei uns auf unserer Webseite, Webseite findest du in den Shownotes klick doch jetzt drauf trag dich ein und ich freue mich wenn wir dich dann am Telefon haben und wenn wir dich beraten können bis dahin und bis zur nächsten Podcast Folge