3D-Druck Podcast

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

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2025-12-22: 2025-12-22 00:00:14Willkommen zum 3D-Druck Podcast, dem Technologie-Podcast rund um alle Aspekte der industriellen additiven Fertigung. Egal ob du neu mit 3D-Druck und additiver Fertigung startest oder erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant bist, hier geht es nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern ihn wirtschaftlich im Unternehmen einzusetzen. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcastfolge, weil diese Podcastfolge den Titel trägt: ‘Hör auf, dir deinen 3D-Druck-Fortschritt vorzugaukeln.’ In dieser Podcastfolge geht es um Umsetzung und zwar Umsetzung, die wir von 3D Industrie meinen, weil die meisten, besonders in Deutschland, Österreich und der Schweiz, nicht in die Umsetzung kommen. 00:01:07Und dabei spreche ich jetzt am Anfang nicht von Umsetzung, dass man ein paar Prototypen druckt oder durchaus ein paar Vorrichtungen, sondern den nächsten Weiterentwicklungsschritt nicht macht, weil man eine bestimmte Blockade hat. Und dazu habe ich ein paar Beispiele mitgebracht in dieser Folge, die das Ganze zeigt, wo man sich durchaus als Podcasthörer wiederfinden kann. Und zwar, hab ich auf der Formnext Messe natürlich mit ziemlich vielen gesprochen. 00:01:38Ich hatte an einem Tag 25 Termine, das war schon sehr grenzwürdig. Das Tolle war, die meisten waren pünktlich, vielleicht war ich bei ein 2 Terminen ein paar Minuten zu spät. Aber was hier ganz interessant war, ist, ich hab natürlich auch Teilnehmer gesehen der letzten Formnext, damals 2024, und die Frage, die ich doch immer stelle, ist: Hast du denn die Punkte umgesetzt, die wir das letzte Mal besprochen hatten? Und dabei kommt meistens: ‘Nee, nicht wirklich, weiß nicht, ein bisschen was haben wir gemacht.’ Und dann gibt es natürlich auch die anderen, die sagen: ‘Ja, ja, haben wir schon gemacht.’ Dann stell ich ein paar weitere Fragen. 00:02:18Nix ist da gemacht worden, gar nichts. Man ist genau an dem gleichen Punkt wie vorher und man sucht wieder nach Anwendungen auf der Messe oder auf irgendeiner Veranstaltung. dass man glaubt, man man findet jetzt das eine Gerät oder die eine Software oder die eine Anwendung, die dann auf einmal alles verändert. Nur die kommt nicht, die eine Anwendung von alleine, die muss man suchen, da muss man was tun dazu. Und natürlich halte ich all die oder diejenigen, mit denen ich doch gesprochen hab, natürlich auch verantwortlich für die Aussagen, die sie machen. 00:02:55Und es ist ganz spannend, dass ich dann ein paar Fragen stelle und die meisten sagen dann durchaus: ‘Ja, stimmt, da hätten wir durchaus Potenzial, noch was zu machen, aber das kriegen wir dann schon hin.’ Ja, wenn man das selber hinkriegt, dann hätte man das schon längst gemacht. Da muss man ehrlich zu sich selber sein und die meisten lügen sich einfach nur selber in die Tasche, weil sie nicht zugeben können, dass hier Entwicklungspotenzial da ist, wo es von einem selber abhängig ist, weil man nicht weiterkommt, weil man sich selber nicht weiterentwickeln möchte. besonders, wenn das Thema Weiterentwickeln in andere Technologien im 3D-Druck weiterentwickeln zu anderen Anwendungen, weiterentwickeln in Richtung Serie, wenn man sich doch selbst schwer tut oder man glaubt, das schafft man am Ende des Tages alles irgendwie ein bisschen alleine. 00:03:42Und dadurch, dass die ganzen Abteilungsleiter und die ganzen Geschäftsführer, die vielleicht über dir sind, wenn ich das so sagen darf, Und dass die die Ergebnisse nicht wirklich kennen, was mit 3D-Druck machbar ist, würde man am Ende des Tages viel mehr Druck bekommen, um diese Ziele auch zu erreichen. Aber dadurch, dass man die Ziele nicht kennt oder auch nicht weiß, was einen dort erwartet, fordern viele das gar nicht. Da ist man schon zufrieden, wenn man ein bisschen Prototyping gemacht hat, wenn man ein paar Anwendungen gedruckt hat, ein paar Vorrichtungen vielleicht, weil man hier und da was gefunden hat oder man ganz dankbar ist, weil der ein oder andere Kollege eine schlaue Idee hatte, 00:04:20die man dann als seine eigene verkauft. Und da bin ich jetzt auch ganz ehrlich zu dir, denn Umsetzung ist was ganz anderes. Umsetzung ist die Kunden, die bei uns in der Beratung sind, die bei uns dran teilnehmen, die bei uns auf der Fallstudienseite ehrlich davon sprechen, welche Erfolge sie hatten und wie viel Anwendungen sie gefunden haben, wenn sie überhaupt darüber sprechen dürfen. Denn manche Themen, die veröffentliche ich im Podcast gar nicht, weil, es so abgefahren ist, das würde mir eh keiner glauben. 00:04:52Also, was passiert ganz oft, dass man eine Blockade vor sich hat, wie vorhin schon angesprochen, dass es irgendwie nicht vorangeht, aber man nimmt sich es irgendwie vor zu machen, man macht einen Plan, man ist verliebt in den Plan, man schreibt sich das Ganze auf, es ist ein riesen Theorie Thema, man versucht es irgendwie anzupacken und nimmt noch andere, ja Kolleginnen und Kollegen noch mit dazu und sagt, jetzt machen wir es diesmal 2026 wird unser, ja, jetzt geb mal Vollgas, danach passiert nichts. 00:05:22Und der Knackpunkt dabei ist folgender, weil ein großer Stein vor ihnen liegt, wo sie die ganze Zeit dagegen rennen und sie das unterbewusst gar nicht wahrnehmen. Oder wenn du zum Beispiel so eine Fliege anschaust, die wie so eine gläserne Decke hat und über die gläserne Decke kommt man nicht drüber hinaus, da gibt es auch ein tolles Beispiel, wie bei dem Nintendo 64, Super Mario Spiel, wo man die Treppe nahezu fast endlos in diesem Schloss hochlaufen kann. Man läuft und man läuft und man läuft, verbraucht viel Energie, man kommt aber nicht voran. 00:05:56Das ist im Endeffekt so, wie wenn man in seinem Google Chrome Browser 20 Tabs offen hat und der die ganze Systemleistung nur darauf, ja, verschwendet wird, diese 20 Tabs immer aufrechtzuerhalten. Es geht darum, bestimmte Dinge einfach zu schließen, mit bestimmten Dingen abzuschließen, Blockaden zur Seite zu rollen und dann loszulegen. Weil viele Dinge, die sich die Unternehmen vornehmen, die würden sie schaffen, wenn die eine Blockade nicht wär. 00:06:27Und wenn man die Blockade dann genommen bekommt, dann läuft es auf einmal. Dann denkt man sich, ja, warum hat man das früher nicht gemacht? Und das ist ganz spannend, wenn man die Teilnehmer bei uns aus der Beratung natürlich dann immer beobachtet, dass die am Anfang sagen, boah, da war ich ziemlich lang rumgehockt und da hatte ich voll, die Sorge, wie man doch vorangeht und manche hatten da auch ein bisschen Angst, bestimmte Dinge zu tun. Ja, und auf einmal ist die Angst weg und dann läuft es und das ist einer der größten Punkte, wie man etwas umsetzt. 00:06:57Ein Beispiel ist hier auch, dass aus Veranstaltungen ganz oft Informationen herausnimmt, sich Notizen macht, sich Gedanken macht beim nach Hause fahren, wie man es umsetzt und am nächsten Tag ins Büro kommt und sagt, ja gut, ja so wichtig war das jetzt nicht. Ja, ist ja, ist ja, ist ja O. K. und dann überrollt einen das Tagesgeschäft und dann sind die meisten nur am Reagieren, anstatt am Agieren. Umsetzen ist Agieren, ist Loslegen, ist die ersten Schritte zu machen und dann zu merken, hm, ich komm nicht weiter und dann engineert man diesen Bereich, man löst dieses Problem, wovon man steht und dann geht man wieder ein Stück weiter. 00:07:36Das ist im Endeffekt vergleichbar mit, man fährt nachts mit seinem Auto nach Hause, Da sieht man auch immer nur die nächsten 200 Meter mit seinen Scheinwerfern und es geht darum, genau dort diesen Hindernissen auszuweichen. Nur die meisten bleiben einfach in einer poplichen Ortschaft irgendwo stehen und denken sich: ‘Ja, gut, da ist jetzt ziemlich bequem, es liegt noch kein Schnee, da ist jetzt so ein Hindernis, was macht man jetzt?’ Die meisten geben auch auf, sobald dann irgendwie Widerstand da ist und dann glaubt man, die Kollegen machen das. 00:08:10aus aus purer Absicht, dass man nicht vorankommt. Nur die Kollegen haben auch eine mentale Blockade durchaus oder ein Hindernis oder wissen nicht am Ende des Tages, was für tolle Effekte dabei rauskommen, wenn man die Dinge einfach nur umsetzt. Und ein ganz gutes Beispiel, auch ich les Bücher ganz anders, ich mal ziemlich viel in den Büchern rum, ich mach mir ziemlich viele Notizen in die Bücher rein, ich kauf mir auch ganz oft so ein Softcover und ich hab immer irgendwie was zum Schreiben dabei und mir ist, komplett egal, wie dieses Buch danach ausschaut, weil es ist für mich ein Arbeitsbuch. 00:08:43Es geht darum, bestimmte Dinge umzusetzen und wenn ich merke, das ist eine coole Idee, dann bin ich sofort in dem Punkt, wie setze ich es um und dann komme ich total in diese Action rein und zu sagen, ich mach mal so weit, bis ich nicht mehr weiterkomme und als nächsten Schritt weiß ich, wen ich in etwa fragen muss. Und genau das Gleiche kann man tun mit dem Buch, was wir geschrieben haben und zwar der Alexander Starnegger von der Firma Weißer Spulenkörper und ich, Wir haben das Buch ‘Wirtschaftliche 3D-Druck-Strategien’ geschrieben, in dem wir nicht darauf eingehen, wie toll 3D-Druck sein könnte, wenn man mal ein bisschen was macht und indem man ein paar Technologien kennt und ein paar Parameter kennt und ein bisschen über Digitalisierung spricht, sondern das ist ein Arbeitsbuch. 00:09:28Das ist ein Buch, wo man was umsetzt danach. Da sind Schritte drin, wir haben es genauso geschrieben, bestimmte Dinge nicht zu tun, wenn man allein schon die weglässt. und die Dinge tut, die wir hier Zeile für Zeile zusammengefasst haben, dann wird man erfolgreicher mit dem Thema 3D-Druck und industrieller additiver Fertigung. Wir reden jetzt hier nicht darum, ein paar Prototypen zu drucken, wir reden darüber, die richtigen Anwendungen zu finden, die Probleme zu identifizieren und richtig. 00:10:00nicht flexibel in unserer Produktivität zu werden und zwar besonders, wenn es um das Thema Fertigung geht in Deutschland. Alle reden immer von Flexibilität, aber keiner will sie wirklich nutzen und dabei haben wir uns richtig gute Gedanken gemacht und auch hier ganz klare Empfehlung, sich das Buch zu kaufen, einen Stift zu nehmen, da drin rumzumalen, und die Dinge umzusetzen. Und wenn man nicht mehr weiterkommt, dann kann man uns fragen, wenn der Wille groß genug ist, am Ende des Tages auch ein Ziel zu erreichen. 00:10:36Ganz oft weiß man nicht, was das konkrete Ziel ist, aber man weiß irgendwie, man will vorankommen, man muss irgendwie weg von dem, was man jetzt vielleicht gemacht hat, weil es langweilig wird oder weil man sagt, ja, was ist denn jetzt der nächste Schritt? Der eine bringt keine neue Maschine raus, der andere bringt kein neues Material raus, irgendwie wird es ziemlich langweilig in der Branche. Und immer, wenn es langweilig in einer Branche wird, weil nichts Neues kommt, dann muss man sich selber weiterentwickeln. Und zwar weiterentwickeln, zum Beispiel das Thema S.L.S., wenn man vorher nur F.D.M. 00:11:08gemacht hat. Und hier geht es nicht darum, sich jetzt eine Maschine zu kaufen, sondern eine gute Zusammenarbeit mit dem 3D-Druck-Dienstleister anzugehen, der S.L.S. macht oder der im Bereich vielleicht auch einer anderen Technologie schon erste Fortschritte gemacht hat. Und hier geht es nicht darum, ein bisschen Strategie zu machen oder als Ergebnis zu sagen: ‘Ah, wir hatten ein ganz tolles Meeting.’ Ja, es geht am Ende des Tages um Umsetzung. Was hat man wirklich geleistet und was kann man auf Papier bringen, was man geschafft hat? 00:11:43Dabei spielen Zahlen eine große Rolle. Das heißt, wie viel Anwendungen hat man gefunden, wie viele Anwendungen hat man wirklich umgesetzt, in welchen Bereichen hat man welche Anwendungen umgesetzt, und wenn man auch wirklich nachrechnet, was hat welche Anwendung in welchem Bereich auch wirklich gebracht. Es gibt Anwendungen, die bringen nicht viel, die lösen auch nicht wirklich ein Problem, aber es ist einfach gut, die zu drucken und gut, die Teile zu haben. Auf der anderen Seite gibt es Anwendungen, da ja, da hat man eine fünfstellige Summe am Ende des Tages eingespart, nur weil man im Bauteil druckt, dass man vorher nicht gefunden hat, nur weil man nicht weiß, wie man danach gesucht hat oder. 00:12:21weil man nicht wusste, wen man fragen kann. Oder auch, was man nicht kennt, kann man nicht vermissen. Das hab ich schon öfters jetzt im Podcast gesagt, das ist ein ganz wichtiger Satz. Man weiß einfach nicht, was sind die tollen Ergebnisse, die einen erwarten. Beim Thema CNC-Fertigung, da weiß man das in etwa, da kriegt man das in der Ausbildung mit, man kriegt es von anderen Unternehmen gespiegelt, man schaut in andere Unternehmen und sagt, wow, wie toll die das machen. Da hat man so einen so einen Blick nach vorne, das hat man im 3D-Druck noch nicht wirklich, weil, die meisten auf ihrem, ja, einfachen 5 Bambu Labs, die sie dort haben in ihrer Konstruktionsabteilung, hängengeblieben sind, weil sie sich nicht weiter trauen, hier ja, Schwäche zu zeigen. 00:13:06Eigentlich zeigt man Stärke, indem man Fragen stellt, aber am Anfang nimmt man das natürlich so wahr, man weiß was nicht, man muss eine Frage stellen, das ist unangenehm, was ist, wenn man rausfindet, dass man das nicht weiß. Also, ich finde es ziemlich gut, wenn man Fragen stellt und sich weiterentwickelt, weil es hat große Vorteile einerseits für den Kunden, andererseits auch für viele Kolleginnen und Kollegen in der Firma, um denen das Leben am Ende des Tages zu erleichtern. Also, man muss in das Thema Umsetzung reinkommen, man sollte sich nicht mehr selber in die Tasche lügen und ehrlich zueinander sein, vor allem auch ehrlich zu sich selbst, dass man ja vielleicht das Jahr 2025 noch mal kurz Revue passieren lässt. 00:13:49man wirklich nachschaut, ist das jetzt ein großer Schritt gewesen, den man gegangen ist. Vielleicht war es auch ein großer Schritt bei Ihnen oder bei dir, den du gegangen bist und jetzt hast du ein bisschen Pause gemacht. Jetzt willst du den nächsten Schritt gehen, weil das Ende der Fahnenstange ist nicht ein paar F.D.M. Drucker zu haben, sondern den Schritt in eine nächste Technologie zu machen. Und auch hier passiert natürlich wieder das Gleiche, dass man, sich darüber informieren muss, wie konstruiert man dort, welche Fehler macht man dort nicht, wir sind, wie ist die Maßhaltigkeit, wie geht man damit um, welche Anwendungen lassen sich besonders gut drucken und es heißt absolut nicht, dass man hergeht und sagt, F.D.M., das lassen wir jetzt alles liegen, sondern nee, F.D.M. 00:14:37wird weitergemacht im Unternehmen. Na klar, da hat man sich jetzt was aufgebaut, man lässt es jetzt nicht zusammenbrechen, man geht nur gleichzeitig den nächsten Schritt und entwickelt sich dort weiter. Da geht es nicht darum, ein paar Technologien einfach nur zu kennen, sondern in die Umsetzung zu kommen, die ersten Teile dort anzufragen, mit den mit dem Unternehmen ins Gespräch zu kommen und die Teile zu drucken, um ja am Ende 2026 zu sagen, dass man richtig große Schritte vorangekommen ist. 00:15:08Also, Fortschritt hat was mit Zahlen zu tun, besonders auch im 3D-Druck. Wer gar keine Zahlen hat, der sollte sich mal damit befassen. Wer nicht weiß, wie das geht, der kann gerne uns von 3D Industrie fragen und wer sich davon noch weigert, vielleicht die Zahlen zu erfassen, der ist halt noch nicht so weit, um sich weiterzuentwickeln. Der braucht noch den richtigen Pokémon-Trainer, damit damit man sich selbst als Pokémon noch weiterentwickeln kann. 00:15:40Genau, also wenn du an dem Punkt bist und sagst, Du brauchst eine neue Herausforderung im 3D-Druck. Du möchtest zu denen gehören, die 2026 richtige Schritte vorausmachen, die nachweisbar sind, die man vorwärts wie rückwärts rechnen kann. Dann melde dich bei uns, trag dich ein für ein kostenfreies Erstgespräch und wir schauen am Anfang ganz genau auf deine Situation und prüfen, ob und wie wir dir dort genau weiterhelfen können. 00:16:14wenn du Glück hast, dann geht es 2026 auch richtig ab. Also in diesem Sinne, Umsetzung ist das Stichwort für 2026. Ich möcht was sehen, enttäuscht mich nicht. Bis zum nächsten Mal und bis zur nächsten Podcastfolge. Bis dann.

Über diesen Podcast

Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht.

Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen, bereits erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind.

Denn es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern diesen für das Unternehmen auch gewinnbringend einzusetzen

Wenn Sie Tipps & Tricks, Schritt für Schritt Anleitungen und wichtige Informationen über 3D-Druck wissen wollen, dann ist der Podcast genau das Richtige für Sie!

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von und mit Johannes Lutz

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