Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz
2025-10-31: 2025-10-31 00:00:14Willkommen zum 3D-Druck Podcast, dem Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht, egal ob du neu mit dem Thema 3D-Druck startest, ob du vielleicht erfahrener Anwender bist, das richtige Geschäftsmodell suchst, 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant bist, weil es geht nicht nur darum, keinen 3D Drucker zu haben, sondern diesen fürs Unternehmen auch gewinnbringend zu nutzen. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcastfolge, weil diese Podcastfolge den Titel trägt ‘Wirtschaftliche 3D Druck Strategien’ und da habe ich noch so ein Untertitel, den ich noch dazu sagen möchte und zwar ‘Anwendungsbereiche, um diese industrielle additive Fertigung auch profitabel zu skalieren’. 00:01:02Das ist der aktuelle Buchtitel, der der, demnächst zum zum Kauf steht. Denn Alexander Starnecker und ich, wir haben uns zusammengesetzt und haben die wichtigsten wirtschaftlichen 3D-Druckstrategien zusammengetragen. Dazu aber später noch mehr oder in den nächsten Podcastfolgen noch mehr. Wer sich das Buch vorab schon mal sichern möchte oder vorbestellen möchte, je nachdem, ob du diese Folge hörst, wenn das Buch schon raus ist oder jetzt schon, Im Endeffekt, die Folge ganz neu hörst, dann trag dich auf jeden Fall ein. 00:01:35Bei uns auf der Webseite in den Shownotes gibt es alle Informationen dazu. Dann wirst du als Erstes informiert, wenn es dieses Buch auch zu kaufen gibt. Und ich hab hier auch Themen drin, die hab ich so noch nie veröffentlicht und wir haben hier ganz wichtige Punkte auch vor allem hineingebracht, um 3D-Druck wirtschaftlich einzusetzen. Wir reden nicht über ein paar Features und über irgendwelche. coolen Zukunftsideen, die irgendwann vielleicht mal kommen, sondern wir reden übers Geldverdienen, wir reden über Zeit einsparen und wir nehmen dabei vor allem kein Blatt vor den Mund. 00:02:08Und es ist ganz interessant, wenn man jetzt sozusagen weiter springt, generell auf wirtschaftlicher 3D-Druck. Was heißt es denn überhaupt? Also, was es auf jeden Fall nicht heißt, ist das, was die letzten Jahre passiert ist, dass der Hype den 3D-Druck getragen hat. Jetzt ist es nicht mehr so, weil der, der nächste Hype schon da ist und die ganze Aufmerksamkeit aus dem 3D-Druck-Markt wird abgezogen, rein in das Thema K.I. und danach kommt das ganze Thema vielleicht auch noch Robotik, also menschliche Roboter sozusagen. 00:02:40Also das hüpft eigentlich von Aufmerksamkeit zu Aufmerksamkeit dann immer weiter und wir merken gerade vor allem jetzt im 3D-Druck, dass sich viele auch fragen, ja jetzt, jetzt gehen da ganz viele Hersteller pleite und von manchen hört man nichts mehr, viele, große Unternehmen ziehen sich aus dem 3D-Druck zurück, erscheinen nicht mehr auf Messen und dann ist die Frage, ja, wie verdient man jetzt Geld damit und was ist vor allem wirtschaftlich und was haben wir seither gemacht und warum sind wir da nicht vorangekommen und ganz viele Fragen, die sozusagen da stehen, dass man viel Geld investiert hat und oft ist nichts dabei rausgekommen. 00:03:18Also ganz, ganz oft ist nichts dabei rausgekommen und viele haben vor allem ihre Zahlen, Was 3D-Druck an Ergebnissen bringt und was man damit verdient hat, gar nicht im Griff, weil man sie gar nicht erfasst hat. Man verdient kein Geld damit, weil man auch kein Geschäftsmodell hat. Das ist einer der größten Probleme. Man hat es gemacht, weil die anderen das auch machen und weil man das cool findet und weil man vielleicht jedes Jahr was Neues gekauft hat und dass man intern jetzt 3D-Druck so zum Einsatz hat, dass man seine 23 Technologien, die man hat, die meisten fangen ja immer. 00:03:52mit F.D.M. an, sind dann übergegangen zu zu S.L.A., weil man sich gedacht hat, ja, da muss man ja nicht viel investieren und man probiert es mal aus, dann merkt man aber schnell, dass die Technologie ein bisschen aufwendiger ist, aber trotzdem seine Vorzüge hat und wiederum auf der anderen Seite gehen dann viele in Anführungszeichen in die Königsklasse und sagen dann, wir machen jetzt S.L.S. und das ist jetzt der nächste Schritt. Dann hat man sich so ein S.L.S. Drucker gekauft und merkt, man ist gar nicht so flexibel, wie mit einem F.D.M. Drucker, man muss ja den Bauraum voll kriegen, man hat ja mehr Nacharbeit wie beim Thema F.D.M. 00:04:28Der Vorteil beim S.L.S., wenn man es jetzt überspitzt sagt, ist natürlich, man legt die Bauteile so rein, wie man es möchte, man knallt da im Endeffekt alles rein, man muss nicht überlegen, wie es im F.D.M. ist. Man hat vielleicht auch, wenn man es richtig auslegt, steifere Bauteile und festere Bauteile dabei. Man ist am Ende aber immer an dem Punkt, Wenn man die eigenen und Anwendungen, die man mit seinem bestehenden Mindset jetzt gefunden hat, da gibt es auch noch ganz, ganz viele mehr, das kann ich dir jetzt schon sagen, dann ist man an dem Punkt, dass die Maschine dann steht und dass man sich aber auf der anderen Seite im Unternehmen so ein bestimmtes Know-how aufgebaut hat. 00:05:10Also man ist an dem Punkt, dass man sagt: ’So, wir wissen jetzt, was wir drucken können, wir kennen die Parameter von den Maschinen, wir, Wir wissen, wie man damit umgeht. Wir haben bewiesen, dass wir es selbst ganz gut einsetzen. Was machen wir jetzt damit? Und um es natürlich wirtschaftlicher einzusetzen, wär der nächste Schritt, man fertigt für andere Unternehmen und dabei stoßen ganz viele an den Punkt, dass sie ein neues Geschäftsmodell angehen müssen. Und im 3D-Druck gibt es sozusagen 2 Bereiche, wie man Geld verdient. 00:05:44Es sind nur diese 2, weil es in anderen Branchen und in anderen Hypes, Auch nur diese 2 sind und da geh ich jetzt gleich noch mal etwas stärker drauf ein. Aber der wichtigste Punkt dabei ist, dass man an der Stelle ist, dass man sagt, man hat sich selber jetzt was bewiesen, man hat Know-how im Unternehmen aufgebaut und man versucht irgendwie das noch zu Geld zu machen, weil man, man hat seine eigenen Anwendungen zum Teil umgesetzt, obwohl es dann noch viel mehr gibt, wie gerade eben gesagt. Und auf der anderen Seite steht man doch, dass man sagt, ja, aber wie transportiert man das jetzt nach außen. 00:06:18Und dort sind viele schon an dem Punkt, dass sie die gleichen Fehler machen wie die Branche selbst, dass man völlig falsch kommuniziert. Das Thema Marketing im 3D-Druck funktioniert ganz anders wie übliches Marketing und wenn jemand davon was sagen kann, dann ist das ich, weil wir den 3D-Druck-Dienstleistern schon seit mehr als 5 Jahren das Thema, Marketing im 3D-Druck erfolgreich beibringen und gute Ergebnisse dabei auch mit den Kunden erzielt haben. Also, die machen deutlich mehr Umsatz, sie haben deutlich mehr Anfragen, es kommen einfach auch bessere Kunden, sozusagen, um Teile drucken zu lassen. 00:06:56Aber wenn man doch noch mal etwas genauer drauf eingeht, dann hat sich Wissen angehäuft und das Wissen möchte man jetzt zu Geld machen. Und man sucht nach einem Geschäftsmodell und es gibt nur 2 Geschäftsmodelle und das erste Geschäftsmodell, Was man dort hat, ist 3D-Druck intern einzusetzen, um Kosten einzusparen. Das ist ein Geschäftsmodell, weil jeder gesparte Euro ist 1€ mehr Gewinn. Und wenn man sagt, heutzutage man kann 10.000 Euro einsparen, dann ist es durchaus leichter, anstatt 100.000 Euro Umsatz zu machen, um wieder 10.000 Euro Gewinn davon zu haben. 00:07:32Wenn man von so einer Marge von 10% spricht, jetzt als Beispiel. Viele haben nicht mal 10% Marge. Die haben vielleicht gar keine Marge mehr, oder es ist ein 2%. Also, da müssen sie deutlich mehr Umsatz machen, um auf 10.000 Euro Einsparung zu kommen. Oder wenn man es genauer sagt, dass 3D-Druck ihnen 10.000 Euro mehr auf dem Konto behält, weil es ist ja ganz interessant, die meisten sind voll darauf aus, Kosten zu sparen und auf allen Bereichen, egal ob Personalkosten, Transportkosten, Kapitalkosten. 00:08:06Da können Sie alles vorne hinhängen und Kosten dahinter setzen. 3D-Druck hilft bei nahezu fast allen Bereichen, wenn man weiß, wie man es richtig macht. Also, dass es dieses Problem der Kosten löst, das ist klar. Dass es Ergebnisse erzielt, die großartig sind, ist auch klar. Dabei haben wir schon viele Fallstudien gemacht, die findet man auf unserer Webseite. Und andererseits muss man das Ganze sozusagen, auch richtig umsetzen und da fehlt vielen einfach das Mindset, wo sucht man da, wie sucht man da, welche Fragen stellt man dort und allein hier 23 Anwendungen zu finden, macht automatisch gleich mal 15000€ aus. 00:08:47Das ist jetzt nicht einfach flapsig daher gesagt, sondern das sind die wirklichen Ergebnisse, die wir erzielt haben bei ganz vielen Beratungen, die wir, im Maschinenbau oder in der Industrie bei einer Potenzialanalyse herausgearbeitet haben und es geht nicht nur darum, dieses Potenzial aufzuzeigen, sondern auch schnell in die Umsetzung zu kommen und zu schauen, dass das Geld auf dem Konto bleibt. Das ist das eine und das andere Geschäftsmodell ist, dass man Probleme, die deine Kunden haben und die dessen Kunden haben, wenn man das so sagt, genau zu kennen und dieses Problem mit 3D-Druck zu lösen. 00:09:24Das bedeutet, dass man, bestimmte Bauteile gar nicht mehr mit einer Fräsmaschine fertigt oder aus Blech fertigt oder aus Vakuumguss oder aus Spritzguss, sondern einen Sprung macht und zwar einen Sprung in die Innovation, dass man hergeht und etwas cleverer macht. Es geht hier nicht darum, etwas, ich sag mal, effizienter zu fertigen, sondern es cleverer zu machen, mehr Relevanz dort reinzubringen, dass. 00:09:55Der Kunde am Ende des Tages sagt: “Ich kaufe das Produkt, auch wenn es ein bisschen teurer ist.” ist, weil ich mehr davon habe, oder weil man ein Problem löst, was man seither gar nicht lösen konnte mit den herkömmlichen Technologien, wo 3D Druck dann zum Einsatz kommt und 3D Druck dann auch noch so viele Vorteile mitbringt, um noch mehr Probleme dort anzugehen. Dann hat man ein bestimmtes Produkt oder ein bestimmten Bereich, womit man gut fertigen kann und hat dort ein neues Geschäftsmodell. um eine neue Nische zu öffnen, ein neues Problem zu lösen und man hat sich sozusagen einen Fortschritt erarbeitet. 00:10:31Und dieser Bereich, der hat richtig viel Zukunft, wenn man nicht nur auf 3D-Druck schaut und die ganzen Vorteile, sondern wenn man sich um 180 Grad dreht und auf seine Kunden schaut und die fragt, was hast du denn für Probleme, wo tust du dich schwer und wo man sich selbst vielleicht in der Fertigung fragt, was fällt uns immer wieder schwer zu fertigen, wo haben wir ’n großen Aufwand? Da gibt es ganz viele Fragestellungen, die wir in der Potenzialanalyse durchgehen und meistens müssen wir nicht alle durchgehen, sondern wir merken in den ersten Punkten schon, dass sich hier etwas herauskristallisiert, weil der Knackpunkt ist folgender: Ich hab ’nen ganz anderen Blick auf Anwendungen. 00:11:10Ich hab das Thema Anwendungssuche sozusagen im Betriebsmittelkontext absolut revolutioniert. Ich lauf durch die Unternehmen durch, Und ich weiß schon im Vorfeld, wenn es dort eine Sandstrahlabteilung gibt, wenn es dort eine Laserbeschriftungsabteilung gibt, wenn es hier eine Elektroabteilung gibt und die gibt es in vielen Unternehmen, dann weiß ich meistens schon, was doch die größten Probleme sind. Es macht aber immer wieder Spaß, die Frage neu zu stellen, damit der Kunde oder in dem Fall auch du diese Erkenntnis auch selbst hast, anstatt dass ich hier im Endeffekt immer alles vorbete. 00:11:43Also, wirtschaftliche 3D-Druckstrategien nennt man das Ganze. Wir haben hier die richtigen 3 Wörter zusammengesetzt, als wir dieses Buch gemeinsam geschrieben haben und vor allem, dass es Geld bringt, 3D-Druck, dass es die neue Technologie ist. Und Strategie heißt im Endeffekt, dass man den richtigen Weg jetzt einschlägt, anstatt nur das zu machen, was der Hype einem vorgeschrieben hat. Und wenn du das wissen möchtest, wie das geht, wenn du das richtige Geschäftsmodell finden möchtest, oder du möchtest einfach, dass viel mehr Geld auf deinem Konto bleibt, was aktuell ziemlich relevant ist, gehe ich davon aus, 00:12:17dann melde dich und trag dich für ein kostenfreies Erstgespräch bei uns ein. Dann telefonieren wir kurz und finden erstmal heraus, ob und wie wir dort genau unterstützen können, damit am Ende des Tages 3D-Druck auch wirtschaftlich Anwendung findet. Also, bis dann und bis zur nächsten Podcastfolge.