3D-Druck Podcast

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

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2025-10-28: 2025-10-28 00:00:14Willkommen zum 3D-Druck Podcast, dem Technologie-Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht, egal ob du neu mit dem Thema 3D-Druck beginnst, erfahrener Anwender bist, vielleicht das richtige Geschäftsmodell suchst oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant bist. Weil es geht nicht nur darum, den richtigen 3D-Drucker zu haben, sondern diesen für das Unternehmen gewinnbringend auch einzusetzen. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcastfolge, weil diese Folge den Titel trägt: 3D Druck in der Sackgasse, die größten Probleme der 3D Druckbranche und wie du es vielleicht gemerkt hast, ab sofort werde ich alle im Podcast duzen, weil wir gemerkt haben, vor allem auch in der Beratung, dass wir wirklich 98% aller. 00:01:03Kunden in der Beratung duzen und wir gemerkt haben, dass zusätzlich auch seitdem wir das durchgehend auch bei allen machen, dass die Ergebnisse deutlich besser geworden sind, weil man näher sozusagen am Kunden dran ist und weil man sich auch einfacher tut, bestimmte Dinge konkreter zu kommunizieren und offenere Fragen zu stellen. Deswegen heute auch eine Folge und auch in Zukunft die Folgen, dass ich im Podcast das Du verwende und, Und ich hab heute 3 Punkte mitgebracht, die vor allem auf diese großen Probleme der 3D-Druckbranche abzielen. 00:01:40Und da geht es jetzt nicht nur darum, dass wir gerade in so einer Konsolidierungsphase drin sind, die damals begonnen hat und dass es jetzt einige Unternehmen und Hersteller gibt in der Branche, die von heute auf morgen sagen, sie machen da nicht mehr weiter, die zu messen, nicht mehr erscheinen. Von manchen Herstellern hört man einfach auch gar nichts mehr. Da fragt man sich, wie das dann seither so gelaufen ist und wie die Kunden dort auch noch versorgt werden. Die einen werden aufgekauft, die anderen schließen den Laden zu. 00:02:11Von manchen da hört man gar nichts mehr, weil intern so viel verstritten ist. Also, es ist wirklich schade, wenn man das Ganze so betrachtet, dass in der Branche gerade viele Logos auf den Bannern verschwinden und sehr viele Kunden dort draußen sich schwer tun. eine Entscheidung zu treffen, weil man gar nicht mehr weiß, ob es das Unternehmen demnächst überhaupt noch gibt und viele Dienstleister tun sich gerade auch sehr schwer, sich zu differenzieren und das sind eigentlich ganz wichtige Punkte, die gerade passieren bei uns in der Branche, weil die Branche möchte ja weiterkommen und derjenige, der sozusagen den 3D Drucker hat, der möchte auch weiterkommen und das ist ganz normal, das in so einem Hype Zyklus, wo auch. 00:03:00der 3D-Druck gerade drinnen ist, wo wir aus dem Tal der Tränen so langsam rauskommen in Richtung Plateau der Produktivität. Da muss sich jetzt was ändern, weil wir können nicht immer nur im Hype sein und der Hype absolut jetzt auch vorbei ist. Und diese 3 Punkte, die ich dort vorbereitet hab, die möcht ich jetzt mit dir einfach mal durchgehen, weil es Punkte sind, die sowohl für die Die Hersteller dort draußen als auch Dienstleister und Materiallieferanten wichtig sind, genauso aber auch für sehr viele Anwender, weil die Anwender dort draußen, die nutzen die Technologie und es ist ein Zusammenspiel aus ganz vielen Dingen bei uns in der Branche, damit der 3D-Druck und die additive Fertigung und diese Fertigungstechnologie auch vorankommt. 00:03:49Denn der Punkt, damit wir überhaupt auf dieses Plateau der Produktivität kommen, Das ist klar. Die Frage ist nur, in welcher Zeit und wie lang dauert das Ganze? Und wir können das natürlich extrem beeinflussen, indem wir jetzt schon die richtigen Dinge einleiten bei uns in der Branche, um schneller zu Ergebnissen zu kommen. Und ein großer Punkt, das ist sozusagen der erste Punkt, ist der 3D-Druck und die ganze Branche muss aus ihrer eigenen Bubble endlich mal rauskommen. Wir sind viel zu sehr mit uns selber beschäftigt, wir treffen uns auf. 00:04:23irgendwelchen Events und Veranstaltungen, meistens immer nur selbst und es ist ganz lustig, das Ganze zu sehen, dass man, wenn man in der Branche drin ist und zu bestimmten Veranstaltungen hingeht, immer die gleichen Leute sieht. Das ist in anderen Branchen auch ähnlich, aber es kommen keine neuen Leute dazu, weil man nur in der Bubble kommuniziert. Das heißt, man spricht nur mit sich selbst und alles bleibt sozusagen nur intern. Und das ist ganz üblich, wenn man sozusagen nur die eigene Sprache spricht, also die Sprache des 3D-Drucks, und nicht die Sprache der Kunden verstehen möchte, um dort weiter nach außen zu gehen. 00:05:05Und es hat sozusagen in den in in der Branche noch nie funktioniert, wenn der Hype vorbei war, egal in welcher Branche, dass man nur Lösungen präsentiert hat, aber nie über, das Problem gesprochen hat, was man eigentlich löst und um die Ergebnisse sozusagen aufgezeigt hat, die 3D-Druck auch wirklich erzielen kann. Und das ist schon der nächste Punkt, auf den ich hinaus möchte und zwar das ganze Thema Marketing ohne Problembezug. 00:05:36Einige Hersteller wissen das, weil die sind bei uns in der Beratung, einige Dienstleister, die wissen das schon längst, dass man anders kommunizieren muss, die haben auch ihre Erfolge, die kommen in die richtigen Anwendungen rein, die besetzen gerade ihre Nischen, weil sie nicht die beste Technologie haben oder das beste Material oder die beste Software, sondern es geht darum, dass man weiß, wie man es richtig kommuniziert und das hat die Branche die letzten Jahre absolut verschlafen, weil der Hype alles getragen hat. 00:06:07Jetzt ist es so, dass der Hype das Ganze nicht mehr trägt, die Aufträge nicht mehr so kommen wie sonst, die, Messebesucher gar nicht mehr so kommen wie sonst. Die Leute sich fragen, hm, irgendwie triggert mich das Thema 3D-Druck gar nicht mehr wirklich und da tut sich auch nichts Neues und vielleicht geht man auf die ein oder andere Messe gar nicht mehr, weil man die letzten Jahre immer enttäuscht worden ist. Aber es geht gar nicht um Enttäuschung, sondern es geht um Fehlkommunikation. Ne, wenn es nur darum geht zu sagen, hey, wir drucken Metall und wir drucken Kunststoff und. 00:06:41wir können dieses und jenes Material sozusagen verarbeiten und wir sind da ganz toll darin, weil wir haben ein große Bauraum, wir haben großen Bauraum, wir haben die und die Geschwindigkeit beim Drucken und so weiter und so weiter, dieses ganze Feature fucking, was man sozusagen die letzten Jahre über auch wahrgenommen hat. Wenn man das nicht ändert, hinzu dieses Problem löst man und diese Ergebnisse kommen dabei raus, dann wird man in Zukunft nichts mehr verkaufen und das ist ganz gut, weil, ich war dieses Jahr bei einigen Herstellern und wir beraten auch Hersteller im Bereich 3D-Druck. 00:07:17Ich darf da leider nicht offen darüber sprechen, aber doch gab es ganz wichtige Anhaltspunkte, wie zum Beispiel folgenden, den möchte ich Ihnen kurz erklären oder den möchte ich dir kurz erklären in dem Fall und zwar, dass jede Maschine seine Berechtigung hat, jeder 3D-Drucker, egal ob Kunststoff, Metall, Keramik oder welch welch andere Materialien es auch noch gibt. Man kann natürlich diesen 3D-Drucker bewerben auf der einen Seite, man kann dazu schreiben, was er Tolles kann, aber derjenige, der ihn kaufen möchte, der fragt sich, was löst das für ein Problem bei mir, was kann ich mit dem 3D-Drucker genau machen. 00:07:58Ja, ich weiß, ich kann folgendes Material verarbeiten und ich kann es vor allem schnell verarbeiten und ich hab eine bestimmte Genauigkeit und, vielleicht spielt irgendwie K.I. noch mit eine Rolle und zusätzlich weiß ich auch, dass ich damit Prototypen fertigen kann und das Ganze macht ja auch Spaß und man hat viele Features, aber für was brauch ich denn das jetzt, wo setze ich das konkret ein und da gab es auch ein Beispiel, vor allem in dieser Beratungssession oder in mehreren Beratungssessions, wo ich gesagt hab, was löst diese Maschine für ein Problem. 00:08:28Ja, du kannst da folgendes Material verarbeiten und du kannst sozusagen auch, Bauteile ganz leicht machen. Du kannst aus 5 Bauteilen ein Bauteil machen. Ich so, das hab ich alles verstanden, sind alles die Vorteile. Aber welches Problem löst diese Maschine? Und jetzt solltest du vielleicht auch mal selbst überlegen, wenn du ein Bambu Lab hast, ein Anycubic oder was auch immer für ein FDM Drucker oder SLS Drucker man sozusagen in der eigenen Fertigung stehen hat, wenn man es als Dienstleister macht oder im Unternehmen. 00:08:58Welches Problem löst dieser 3D Drucker? Ich kenn diese Probleme, ich weiß auch, wie man sie kommuniziert. Ich weiß auch, warum bestimmte Unternehmen sich einen 3D-Drucker wirklich kaufen, ohne dass die selber wissen, warum sie sich den kaufen. Man glaubt nämlich, dass man die ganzen Vorteile nutzt, aber den Drucker kauft man wegen einem oder 2 Probleme, die man hat. Und ich mach da jetzt ein großes Ding draus, ich weiß, aber das ist die Kommunikation, die fehlt. Ich hab sie ausgearbeitet, 00:09:30Viele unserer 3D-Druckdienstleister, die bei uns in der Beratung sind, die haben das Ganze ausgearbeitet. Die wissen, welche Probleme man nach außen kommuniziert und vielleicht eine Sache noch vorweg, das sind keine super speziellen Probleme, das sind Standardprobleme, die die Unternehmen haben und die Unternehmen suchen auch nach Lösungen, aber sie finden sich nicht wieder in der Kommunikation, die nach außen getragen wird. Also, es wäre vielleicht ganz gut als Hausaufgabe für jeden, der den Podcast hört, am Ende des Tages zu wissen, was, was für ein Problem löst mein Bambu Lab als Beispiel oder mein Form Labs oder meine S. 00:10:06L. S. Maschine oder mein Metall 3 D. Drucker, ja, macht da kein Riesending drum, sondern schreibt einfach mal die Probleme auf. Wenn ihr die Probleme nicht kennt, dann sollte man sich überlegen, mal die nächsten Podcastfolgen sich anzuhören oder die letzten Podcastfolgen, da bin ich jetzt etwas stärker schon darauf eingegangen, oder, uns per LinkedIn ’ne Nachricht zu schreiben oder sich für ein kostenfreies Erstgespräch bei uns einzutragen, weil es geht im Endeffekt nicht darum, einfach nur schöne Teile zu fertigen. Die haben wir alle schon gesehen auf der Messe und in Broschüren und in Videos und in Webinaren, sondern es geht darum, die wirtschaftlichen Anwendungen zu finden. 00:10:42Und wirtschaftlich wird immer erst dann etwas, wenn ein Bedarf entsteht. Und Bedarf entsteht immer nur dann, wenn es eine Lücke zwischen Problem und Lösung gibt. Also ganz klarer Hinweis hier, wenn, Wenn man in Zukunft mehr Maschinen verkaufen möchte, wenn man mehr Dienstleistung verkaufen möchte im Sinne von 3D-gedruckten Teilen, dann weg von der Kommunikation. Das ist die Lösung und das sind die Vorteile, sondern stärker hin zu der Kommunikation. Diese Probleme löse ich und diese Ergebnisse sind dabei rausgekommen, weil es im Marketing noch nie funktioniert hat, nur Lösungen zu transportieren nach außen, damit Unternehmen oder auch Menschen das Ganze gekauft haben. 00:11:23Und es ist ganz interessant, dass sich viele mit dem Thema Marketing gar nicht beschäftigen wollen. Die wollen sich das nicht mal anhören oder anschauen in der Hinsicht, geschweige denn auch die richtige Anwendungsfindung durchzugehen. Man beschäftigt sich einfach gar nicht damit, weil man zu sehr selbst in der Bubble drinhängt und sich extrem aufgeilt, wie geil 3D-Druck doch einfach ist und was man damit alles machen kann, anstatt dem Kunden mal wirklich zu helfen, weil, Wenn man vorhat, dem Kunden wirklich zu helfen, oder besser gesagt, ihren Kollegen im Unternehmen zu helfen, wenn sie ’nen 3D Drucker haben, dann hätten sie auch deutlich mehr Drucker, noch mehr Drucker anstatt 5 Bambu Labs in der Konstruktion oder 15 Drucker, die irgendwo rumstehen in der Hinsicht. 00:12:10Dann würden die auch richtig laufen und dann würde man auch den nächsten Sprung wagen, weg von diesem ganzen Thema Prototypen, hin zu Betriebsmitteln und zwar, nicht, dass man hier mal ein Halter druckt oder mal eine kleine Vorrichtung, sondern dass man das Ganze richtig implementiert im Unternehmen und man das Ganze am Ende des Tages auch nachrechnen kann. Also viele, die wissen gar nicht, welche Ergebnisse das ganze Ganze bringt, weil sie sich die Zahlen gar nicht notieren und diese Zahlen auch gar nicht versuchen zu verbessern. 00:12:45Es wird einfach nur ein bisschen was gedruckt und es wird, sich dabei aufgegeilt, wie geil 3D-Druck eigentlich ist, anstatt mit dem Werkzeug wirkliche Probleme zu lösen. Vielleicht ganz nebenbei, ich hab zusammen mit dem Alexander Starnecker von Weisser Spulenkörper ’n Buch geschrieben zum Thema wirtschaftliche 3D-Druckstrategien, also Anwendungsbereiche, um die industrielle additive Fertigung profitabel zu skalieren. Dazu gibt es natürlich auch ’n Link bei mir im Podcast in den Shownotes, 00:13:18wen das interessiert als nächsten Schritt, der sollte doch draufklicken und sollte sich eventuell eintragen, wenn der, wenn dieses Buch noch nicht verfügbar ist oder derjenige kann es auch schon vorbestellen oder direkt zuschlagen. Es kommt drauf an, wann sie diese Podcastfolge hören oder wann ihr diese Podcastfolge hört. Der dritte Punkt, den ich jetzt noch hab, ist Ergebnisorientierung fehlt bei ganz vielen bei uns im Markt. Also ein großes Problem ist nicht nur zu sagen, hey, Das ist das Problem oder das ist die Herausforderung, liebes Unternehmen, was du hast und man kann das Ganze lösen. 00:13:53Also, es geht darum, dass man es erstmal lösen kann und nicht wie es geht und welche Ergebnisse dabei rauskommen. Also, nur die Lösung aufzuzeigen und keine Ergebnisse, da bleibt man schlussendlich auch immer irrelevant und es weiß jeder auch von euch, dass Kunden kaufen Resultate. und keine Lösungen in dem Fall. Du hast wahrscheinlich auch den Bambu Lab gekauft, weil du sagst, der ist einfach zu bedienen. 00:14:24Man kann reinstecken da oben, was man will, es kommt unten irgendwie ein Bauteil raus und man tut sich relativ einfach damit und es geht viel eher darum, folgende Dinge nach außen zu kommunizieren. Also, wenn du im Unternehmen für das Thema 3D Druck zuständig bist, dann geht es nicht darum zu sagen, schau mal, welche tolle Teile wir gedruckt haben, sondern es geht darum zu sagen, wir haben die Lieferzeit bei dieser Art von Bauteilen um 60% zum Beispiel reduziert und nicht: ’Hey, wir drucken S.L.S. 00:14:54und wir sind ganz toll auch im F.D.M. 3D. Druck und wir können dieses und jenes Material drucken.’ Es geht nicht um das, was man kann, sondern es geht darum, was man im Endeffekt muss. Also zeigen, was sich für den Gegenüber verändert, anstatt nur zu zeigen, was man könnte in dem Fall. Und das sind ganz wichtige Dinge, die die Branche für den nächsten Punkt braucht. Das war in jeder Branche so, die aus dem Hype heraus ist, dass es wirtschaftliche Anwendung braucht, dass es die tatsächlichen Probleme braucht, die gelöst werden müssen, dass Ergebnisse nach außen transportiert werden müssen, um wirklich aufzuzeigen, es hat funktioniert. 00:15:34Und es hat auch bei bestimmten Kunden funktioniert, weil die besten Slides sind immer die, dass man sagt, man kann in Zukunft folgendes machen: Ja, das ist ja cool, aber das hilft den Leuten nicht weiter, ihr Problem zu lösen. Und ich beobachte das jetzt auch schon ’ne Zeit lang, besonders auch auf LinkedIn, weil hier viele Gedanken aus der Branche natürlich auch zusammenkommen. Und hier gibt es durchaus Personen auf LinkedIn, auch im deutschen Raum, die. mittlerweile ihre Kunden jetzt auch noch verantwortlich halten dafür, dass der Kunde es sozusagen nicht checkt und dass derjenige der Dumme ist in der Hinsicht, weil er kauft ja keinen Drucker und er kauft auch kein Material und man hat halt irgendwie 10 Jahre schon rumgemacht daran und danach trifft man immer noch keine Entscheidung. 00:16:20Ich glaub nicht, dass es am Kunden liegt, ich glaub ganz stark, dass es daran liegt, falsch zu kommunizieren, dass man die richtigen Fragen vor allem nicht stellt. da dabei, weil es wär schon mal ganz gut, einfach zu fragen, möchtest du denn überhaupt dein Problem lösen, lieber Interessent, Kunde oder Kollege? Und wenn du dein Problem lösen willst, dann möchtest du denn, dass ich dir dabei helfe? Das wären mal 2 ganz wichtige Punkte, die man am Anfang fragen könnte, anstatt jetzt die Schuld auf den Kunden zu schieben und zu sagen, dass die das da draußen alle nicht checken. 00:16:57Aber auch, man merkt ganz stark, der Hype wurde gelebt und man ist vom Hype natürlich auch getragen worden. Und anstatt jetzt sozusagen den nächsten Schritt einzuleiten, versucht man an diesem Hype festzuhalten und man wird es wird es erst später dann merken, wenn man am Ende des Tages weniger Umsatz macht, keine Aufträge mehr bekommt und vielleicht doch an den Punkt kommt und sagt, jetzt müssen wir die Kommunikation ändern. Also einer der größten Probleme in. 00:17:27der additiven Fertigungsbranche ist, richtig zu kommunizieren. Und wenn ich das noch mal ganz kurz zusammenfassen kann, raus aus der Bubble, redet nicht über 3D Druck, redet über die Probleme, die 3D Druck wirklich lösen kann und zeigt die Ergebnisse, die ihr dort herausbekommen habt. Und es ist ganz interessant, wenn ich, wenn ich noch mal kurz auf das Thema Ergebnisse gehe, dass viele weder die Ergebnisse getrackt haben, noch wissen, welche Ergebnisse es wirklich bringt, die können also gar nicht darüber berichten, weil die Kunden oder auch die Kollegen gar keine Rückmeldung geben, was sie Tolles mit dem Thema dort gemacht haben. 00:18:04Also, wenn sie diese Punkte lösen wollen, egal ob sie jetzt im Unternehmen für das Thema 3D-Druck zuständig sind oder ob du an dem Punkt bist, du bist 3D-Druck-Dienstleister oder du bist Mitarbeiter bei einem Hersteller und du möchtest, dass ihr mehr Maschinen verkauft und, vielleicht auch mehr Software verkauft und mehr Material verkauft, dann meld dich bei uns bei 3 D. Industrie, trag dich zu einem kostenlosen Erstgespräch ein, dir kann nichts passieren, außer dass du mehr Informationen bekommst und vor allem auch die richtige Denkweise, um diese Schritte einzuleiten, damit man schneller auf dieses Plateau der Produktivität kommt.

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht.

Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen, bereits erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind.

Denn es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern diesen für das Unternehmen auch gewinnbringend einzusetzen

Wenn Sie Tipps & Tricks, Schritt für Schritt Anleitungen und wichtige Informationen über 3D-Druck wissen wollen, dann ist der Podcast genau das Richtige für Sie!

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von und mit Johannes Lutz

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