3D-Druck Podcast

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

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2025-05-14: 2025-05-14 00:00:14Willkommen zum 3D-Druck Podcast, dem Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht, egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additiver Fertigung beginnen oder ob Sie erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind, weil es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu haben, sondern diesen für das Unternehmen gewinnbringend auch, einzusetzen und ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcastfolge, weil diese Podcastfolge der zweite Teil ist von der Reihe die Not-to-do-Liste für den professionellen 3D-Druck. 00:00:51Also jetzt kommt dieser zweite Teil mit diesen Not-to-dos von der Nummer 4 bis zur Nummer 6 und ich habe wieder ein paar spannende Punkte hier rausgesucht. Also, Wenn Sie sich interessieren, was Punkt 1, 2 und 3 waren, dann sollten Sie vielleicht diesen ersten Teil in den vorherigen Folgen sich nochmal anhören oder doch grundsätzlich mal nochmal reinhören, was ich doch gesagt habe, weil die Punkte, die ich doch genannt habe, die sind ganz normal. Da würde man natürlich am Anfang natürlich sagen, natürlich machen wir diesen Fehler nicht. 00:01:23Das würden wir niemals machen und das brauchen wir uns gar nicht aufschreiben. Aber so, wie ich das ganz häufig sehe in den Unternehmen, vor allem in mittelständischen Unternehmen. Und zum Teil auch in Konzernen. Wobei bei Konzernen habe ich nicht so stark den Einblick, da wird viel geheim gehalten, wenn Fehler gemacht werden. Aber dort würde natürlich jeder sagen, natürlich würden wir das nie machen. Aber diese Fehler werden ganz oft, ganz häufig gemacht. Das schleicht sich so ein und zum Schluss fragt man sich immer, wie das sozusagen nur entstehen konnte und wie es dazu kam. 00:01:53Und woran man eigentlich in seinem Weg, den man sich ausgemalt hat, irgendwann falsch abgebogen ist. Also, viele gibt es, die machen sich einen guten Plan, die sind verliebt in diesen Plan und dann weichen sie von dem Plan ab, kommen nicht wirklich voran, machen 1000 und eine Sache und zum Schluss funktioniert nicht wirklich etwas. Und dann fragt man sich immer, woran es gelegen hat. Ich glaub, dieses Meme, das kennen Sie selbst auch, wo dieser Fußballspieler an diesem Rasenrand steht oder an dem Spielfeldrand und sagt: ‘Ja, woran hat es gelegen?’ Danach fragt man sich immer, woran es gelegen hat. 00:02:24Und diese Frage, die möchte ich nicht, dass Sie sich dort stellen, sondern dass Sie von Beginn an bestimmte Dinge einfach nicht tun. Und es ist viel einfacher, bestimmte Dinge nicht zu tun und damit erfolgreich zu werden, anstatt genau von Beginn an seine Situation genau zu analysieren und zu sagen: ‘Das ist der richtige Weg.’ Das gibt es meistens nicht. Sondern man weiß ganz genau, diese Punkte sollte man von Beginn an erstmal vermeiden und der Punkt 4, den ich jetzt hier mir notiert habe, ist den falschen R.O.I. zu berechnen. Das versuchen natürlich ganz viele, die sagen: ’Ich hab am Anfang ein konventionell gefertigtes Bauteil und man hat auf einmal ein 3D-Druck-Bauteil und man schaut jetzt, was würde der Return of Investment sein, wenn man das Ganze im 3D-Druck macht und dann kommt man schon an den ersten. 00:03:10Knackpunkt, dass man sagt, jetzt habe ich auf einmal eine Verbesserung dieses Bauteils, ich habe eine Innovation in dem Bauteil, ich habe eine Funktion, Integration oder in dem Fall eine Individualisierung mit reingemacht für diesen Kunden in Zukunft. Und dann fragt man sich, ja, wie soll man jetzt da diesen Mehrwert, den man jetzt dort gestiftet hat, für den Kunden, wie soll man den jetzt berechnen? Da kann man ja kein Preisschild hinmachen, in dem es jetzt 5€ mehr kostet oder, 5€ weniger kostet, weil eine Innovation drin ist. Also lassen Sie sich die dort nicht beirren, sondern versuchen Sie diese Grundlage einer ganz einfachen Milchbubi-Rechnung zu machen. 00:03:46Das kann ich Ihnen dann mal noch aufzeigen, wie Sie dort am besten vorgehen, aber man kann dort ein Auto nicht mit Äpfel vergleichen und sagen, das ist im Endeffekt das Gleiche, sondern man muss hier ganz stark differenzieren. Und zusätzlich noch natürlich auch diese T.C.O. betrachten, also diese Total Cost of Ownership, dass man den ganzen kompletten Bereich betrachtet, was diesen R.O.I. angeht. Also, was ich genauer damit sagen möchte, ist, wenn man tiefer reingeht in das Thema 3D-Druck, dann geht es nicht darum, irgendein Bauteil jetzt zu machen und dort jetzt raus zu kalkulieren, wie viel hat man jetzt eingespart, sondern man geht auch ganz oft an diesen Punkt, was hat man im Prozess eingespart, indem man 3D-Druck als Hilfsmittel nutzt. 00:04:30Als Beispiel kann man doch Folgendes sagen: Für mich sind es sind die Summen komplett normal mit einem Vorrichtungsbauteil, als einer einfachen gedruckten Vorrichtung, was vielleicht so um die 40 Euro kostet. Es sind es 4050 von mir aus auch 80. Es ist für mich egal, schlussendlich über ein Jahr lang mit diesem Einsatz dieser Vorrichtung 15.000 Euro einzusparen. Jetzt denken Sie sich wahrscheinlich, 15.000 Euro einzusparen. Tja, das geht doch gar nicht. Doch, das geht und das ist nur bei einer Anwendung. Jetzt finden Sie da mal 20 Anwendungen. 00:05:00Wenn wir zum Beispiel so ’ne Potenzialanalyse bei einem Unternehmen machen, da kommt schnell ’ne tolle Summe zusammen und dann rechnet sich natürlich auch der Beratungspreis, den wir ansetzen. Und ich bin viel lieber auf Ihrer Seite, so viel Geld einzusparen, anstatt andererseits nur einen Teil der Rechnung zu schreiben. Ich bin auch immer offen zu gucken, was spart man schlussendlich ein und dabei dann auch zu schauen, anteilsmäßig auch ’ne Rechnung zu schreiben. Dabei kommt für mich viel mehr dabei raus. Aber ich bin viel lieber auf Ihrer Seite, wenn Sie 3D-Druck in diesem Produktionsprozess auch wirklich so nutzen, dass Sie viel Geld einsparen. 00:05:34Und das ist jetzt keine großartige Sache, so ’ne Vorrichtung zu drucken und es danach zu tracken, wie viel man dort eingespart hat. Ich hab hier so ein kleines Rechenbeispiel. Angenommen, man ist bei der Potentialanalyse und wir machen die Potentialanalyse nach der K. 3 A. Methode, also der kommunikativen 3D-Druck-Anwendungsfindung. Das ist ’ne Methode, die wir über die letzten 10 Jahre entwickelt haben, um an diese, Potenziale auch ranzukommen. Also, wir gehen nicht einfach nur her und laufen ein bisschen durch und stellen ein paar Fragen, sondern wir gehen viel tiefer rein. Das kriegen sie meistens gar nicht mit, wie wir dort vorgehen, sondern sie merken auf einmal, es funktioniert. 00:06:08Doch kommen Anwendungen dabei raus, die Mitarbeiter öffnen sich, wir finden tolle Anwendungen, sie sehen auf einmal nur noch Potenziale. Das ist, wenn man mit uns unterwegs ist und ich mach mal ein ganz einfaches Beispiel. Wir sind zum Beispiel in einer Abteilung, dort werden Bauteile verlötet. Kabel an irgendwelche Sensoren gelötet, als Beispiel jetzt, und der Mitarbeiter in dem Prozess kriegt jetzt eine Vorrichtung und er spart einfach bei seinem Arbeitsgang, weil es immer wieder der gleiche Arbeitsgang ist und er hat hier einige Bauteile zu fertigen und zu montieren. Da spart er jetzt am Tag einfach eineinhalb Stunden ein, weil er viel schneller arbeiten kann und viel sicherer. 00:06:44Er muss also nicht immer seinen Kollegen rufen, damit er dort kurz hilft, oder er muss manche Bauteile nicht mehr nacharbeiten, weil dort vielleicht etwas verrutscht, sondern er hat ’ne gute Vorrichtung. Er kommt viel schneller voran. Und angenommen, wir haben jetzt keine 365 Tage im Jahr, sondern nur 220 Arbeitstage, wo dieser Mitarbeiter das macht. Und wenn man hier so ’ne inklusiv aller Gemeinkosten einfach mal alles zusammenrechnet, dann belaufen sich die Kosten für diesen Mitarbeiter pro Stunde einfach auf 45 Euro. Jetzt ist die Rechnung ganz einfach. 00:07:14Es ist eine Milchbubi-Rechnung. Man sagt jetzt eineinhalb Stunden mal die 45 Euro, mal die 220 Stunden. Ich denke, Sie haben es im Kopf ganz schnell überschlagen und zwar, da kommen nicht 15.000 Euro raus, sondern 14.850 Euro an Einsparung, wenn dieser Mitarbeiter über den Zeitraum, wenn er jeden Tag diese Tätigkeit macht, dort gibt es ja Prozesse in den Unternehmen, wo täglich immer wieder die gleichen, Produkte gemacht werden, weil doch so eine große Nachfrage ist. Und dadurch, dass es eine individuelle Arbeit ist, wo man ein bisschen aufpassen muss, kann das jetzt nicht komplett automatisiert werden, sondern es ist immer nur dieser eine Effekt. 00:07:49Und dabei lassen sich dann mal kurz ein fünfstelliger Betrag einsparen. Und jetzt finden Sie in dieser Montageabteilung 60 solcher Anwendungen, da lässt sich schnell. Was einsparen und zwar ganz gewaltig, weil jetzt was einsparen und dabei lässt sich so ’n Return of Investment von so einer einfachen, poplichen Anwendung ganz schnell in ’ne positive Richtung ziehen. Und natürlich ist es so, dass es dann auch keinen Unterschied macht, ob die Vorrichtung dann auch 8.000 Euro kosten würde. Selbst ich aus einem unternehmerischen Ansatz würde sagen, selbst ’ne Vorrichtung von 10.000 Euro oder sogar davon noch von mehr, würde ich investieren, um dem Mitarbeiter hier ’ne gute Vorrichtung zu geben. 00:08:26Um diese 15.000 Euro entsprechend auch einzusparen, wenn man das vor wie rückwärts rechnet, zeitlich wie auch geldtechnisch, auch innovativ, kann man jetzt nicht viel rechnen. Es gibt ja nicht irgendwie 5 Innovationsschritte mehr oder sowas in der Art, wo man jetzt in Geld oder in Zeit abwiegen kann, sondern es man entwickelt sich dort halt einfach weiter. Und der Vorteil ist, eigentlich können sie das fast doppelt werten, weil in der eineinhalb Stunde, wo der Mitarbeiter schneller ist, da kann er in der Zeit auch was anderes machen, was auch noch ’ne wertvolle Arbeit ist. Also, Schritt Nummer 4 auf dieser. 00:08:56Not-To-Do-Liste ist, dass Sie diesen Return of Investment nicht falsch berechnen. Wir haben ’ne weitere Rechnungsformel noch, aber die erfahren Sie dann bei uns in der Beratung. Aber das ist mal Schritt 4. Kommen wir zu diesem Checkpoint Nummer 5 und zwar die Naivität und das Generalisieren vermeiden. Also, ich hab ganz stark gemerkt, dass es, wenn diese 3D-Druck-Medien, also diese Online-Plattformen, ich hab nichts grundsätzlich nichts gegen diese Online-Plattformen, aber, Die Leute, die das veröffentlichen, sozusagen, die diese Artikel schreiben und doch reißerische Headlines nehmen und versuchen sich ganz klar zu behaupten, dass viele Dinge einfach auch gar nicht stimmen und man dort vielleicht nur die Hälfte glauben muss und dann ist immer noch die Hälfte davon noch ein bisschen dazu zusammengedichtet. 00:09:43Denn diese Medien, wenn sie das Ganze lesen, da wird natürlich geschrieben, es gibt das 3D-gedruckte Herz, die 3D-gedruckte Niere und dann werden demnächst alle Häuser auf dem Mond auch noch 3D gedruckt und es passiert irgendwie nächstes Jahr. Da muss man mal gucken, ob man da nicht vielleicht ein bisschen zu naiv ist in der Sache. Also, es gibt viele Ingenieure. die sagen, das hab ich in der Zeitung gelesen, das funktioniert, das hat haben die von dem Hersteller gesagt und dann glaubt man das im Endeffekt immer gleich und man generalisiert das natürlich, dass man sagt, das hat im F.D.M. 3D. Druck soll das funktionieren, deswegen funktioniert es in anderen Technologien auch und da muss man aufpassen, dass es nicht so ist. 00:10:18Also auf dem Punkt, not to do ist, bitte nicht so naiv rangehen, bitte die Sachen nicht grundlegend auf alles übertragen, Und dass auch solche Nischenanwendungen, die man dort vielleicht liest, dass die vielleicht nur für diese Nische gemacht sind und nicht auf alles übertragen werden kann. Das sollte man immer auch im Detail betrachten. Und natürlich möchte man dort nicht enttäuscht werden. Deswegen glaubt man das auch immer sofort. Da darf man ruhig ein bisschen skeptisch sein. Und dann gibt es natürlich auch Anwender, die sind dort aufgrund dieser Naivität natürlich auch sehr enttäuscht worden und dann kommt dieses Generalisieren auch gleich wieder von der anderen Seite. 00:10:53Dass man an einem Punkt ist und sagt: ‘Ich hab einmal ein 3D-gedrucktes Bauteil in der Hand gehabt vor 10 Jahren und da haben Sie wahrscheinlich 1 auch in der Hand gehabt, das vielleicht nicht perfekt gedruckt war. Da haben Sie eine schlechte Oberfläche gesehen und das Bauteil ist vielleicht auch zerbrochen.’ Und dann sagen Sie: ‘Nie wieder 3D-Druck.’ Und nur weil einmal Ihnen das passiert ist, sagen Sie, dass alle Drucker einen schlechten Job machen. Man kann das im Endeffekt so sagen, wie wenn Sie einmal eine schlechte Pizza gegessen haben und Sie sagen: ‘Alle Pizzabäcker auf der ganzen Welt machen schlechte Pizzas.’ Es ist nicht so. Und dort sollten Sie sich geistig ein bisschen flexibler einstellen, was das angeht. 00:11:27Also, Naivität und auch das Generalisieren und das Überziehen von vielen, ich sag mal, Interpretationen, die man vielleicht im Kopf hat, das würde Sie auf jeden Fall nicht weiterbringen. Das muss man immer im Einzelfall betrachten und es kann auch einfach sein, dass wenn Sie da mal ’ne schlechte Erfahrung gemacht haben, dass das Bauteil einfach auch schlecht war, wie gerade gesagt, dass es vielleicht auch nicht ’n ordentlicher Dienstleister war. Dass der Dienstleister sich vielleicht auch nicht Mühe gegeben hat, der Hersteller vielleicht sich nicht Mühe gegeben hat. Also, dieses Problem liegt gar nicht an ihnen, sondern sie glauben da immer noch an eine Geschichte, die im Endeffekt gar nicht stimmt. 00:11:59Da halten sie immer noch dran fest, da sollten sie loslassen und loslassen heißt ja nicht gleich fallen lassen. Also, dort kann man schnell wieder nach was Neuem greifen und diese falsche Denkstruktur, die man dort hat, dass man die etwas aufarbeitet und ganz andere Sicht der Dinge dort auch annimmt. Das war Punkt 5. Jetzt kommen wir zu Punkt 6 dieser Not-To-Do-Liste und zwar, belanglose mentale Blockaden sind ganz normal. Also, es ist natürlich so, dass man am Anfang glaubt, aus diesem Weg des 3D-Drucks, dass es immer ein kompliziertes Problem sein muss, immer ein komplexes Problem, warum 3D-Druck jetzt nicht funktioniert, warum die Maschine nicht funktioniert, vielleicht die Software im Zusammenhang mit der Maschine nicht funktioniert, warum man da nicht vorankommt, das ist kein. 00:12:41Einfaches Problem sein kann, dass es keine einfache Blockade sein kann. Der Knackpunkt ist ganz oft, das hab ich gemerkt in den Potenzialanalysen. Ich kenn den Fehler meistens schon kurz nachdem wir das erste Mal gesprochen haben. Ich möchte natürlich das auch noch mal tiefer analysieren und genau gucken, woran es liegt. Aber ich seh das meistens immer sofort, dass es ein banales Problem ist. Das verrate ich am Anfang aber auch nicht sofort, weil dann nimmt man es sozusagen auch nicht ernst. Aber die banalsten Probleme. Also, banal im Sinne von, wenn Sie sagen: ‘Mensch, das ist ja sowas von trivial gewesen, das hätten wir doch im Vorfeld schon wissen müssen und sehen müssen.’ Aber das haben Sie nicht. 00:13:20Dafür haben Sie von extern jemand gebraucht, weil Sie das nicht gesehen haben. Dass es nicht immer ein super komplexes Problem ist, sondern manchmal die ganz einfachen Dinge, warum etwas nicht funktioniert, warum etwas scheitert. Und das Tolle ist, sind Sie doch glücklich darüber, dass wenn Sie die Punkte anpassen, dass Sie die Lösung auch schnell erarbeitet haben. Und es dann auch sofort funktioniert und sie auf das nächste Problem wieder stößen. Und so ist das nun mal in der Beratung, dass man etwas findet, das engineert man dann, dann kommt das Nächste und das Nächste und das Nächste. Und dass Sie nie diesen Weg, den Sie vielleicht gehen, vielleicht im Dunkeln, weil Sie die nächsten Schritte noch nicht ganz genau kennen, dass dieser Weg nie ganz ausgeleuchtet ist, wie zum Beispiel, wenn Sie so durch so eine Fußgängerzone laufen und da ist jedes Mal eine Lampe, sondern das ist wie beim Autofahren, wenn Sie nachts auf so einer Landstraße oder im Wald unterwegs sind. 00:14:07Dass sie immer nur die nächsten 200 oder 300 Meter sehen und dass das dabei auch vorkommen kann, dass es dort mentale Blockaden gibt und die sind vollkommen normal. Und die sollten sie nicht ignorieren, sondern die sollten sie auch wirklich klären und zwar so klären, dass sie nicht nochmal kommen. Genau das war der Punkt Nummer 6 und somit waren wir eigentlich bei allen Punkten jetzt. Das bedeutet, dass Sie jetzt einiges haben, um mal von Beginn an die Sache anders zu betrachten. Sehen Sie das gar nicht als so belanglos? Diese Punkte, die ich hier mitgegeben hab, weil das sind die größten Fehler, die heute immer noch gemacht werden und vielleicht haben Sie sich auch in einer der Fehler wiedergefunden. 00:14:44Oder Sie sagen: ‘O.K., vielleicht machen wir den Fehler auch schon die ganze Zeit. Vielleicht knallen Sie die ganze Zeit gegen die gläserne Decke und Sie wissen es im Endeffekt gar nicht. Aber alles ist so anstrengend. Sie kommen nicht wirklich weiter. Sie machen keine Schritte vorwärts und so weiter.’ Und das sollten Sie durchaus mal von einer Zweitmeinung prüfen lassen. Vielleicht haben Sie einer dieser Not-To-Dos schon auf der To-Do-Liste stehen und Sie sind an dem Punkt und sagen, Sie benötigen dort Hilfe. Oder Sie wollen das mal von einem anderen Blickwinkel betrachten. Wenn es soweit ist, dann können Sie jederzeit sich bei uns auf der Webseite ein kostenfreies Erstgespräch buchen. 00:15:16Dann freue ich mich, Sie als Podcast-Hörer auch mal kennenzulernen, Ihre Situation besser kennenzulernen und andererseits Ihnen auch einen Lösungsweg mitzugeben. In diesem Sinne, machen Sie es gut und bis zur nächsten Podcast-Folge.

Über diesen Podcast

Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht.

Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen, bereits erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind.

Denn es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern diesen für das Unternehmen auch gewinnbringend einzusetzen

Wenn Sie Tipps & Tricks, Schritt für Schritt Anleitungen und wichtige Informationen über 3D-Druck wissen wollen, dann ist der Podcast genau das Richtige für Sie!

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von und mit Johannes Lutz

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