3D-Druck Podcast

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

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2025-05-12: 2025-05-12 00:00:14Willkommen zum 3D-Druck Podcast, dem Technologie-Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht. Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additiver Fertigung beginnen oder ob Sie erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind, weil es geht immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben, Oder ob der 3D-Drucker Sie im Griff hat. Ich bin Johannes Lutz und ich freu mich auf diese Podcast-Folge, weil diese Podcast-Folge den Titel trägt: ‘Was hat ein Einkäufer vom 3D-Druck?’ Also, wie kann ein Beschaffungsprozess oder das Beschaffungswesen vor allem vom 3D-Druck profitieren? 00:00:53Was kann man da machen? Und da möchte ich ein Stück weit in dieser Podcast-Folge drauf eingehen. Also, wenn Sie selber im Beschaffungswesen arbeiten, wenn Sie vielleicht im Einkauf zuarbeiten oder selber Einkäufer sind oder ’ne Einkaufsabteilung leiten oder in diesem ganzen Bestell-Beschaffungswesen-Prozess drin sind, dann kann das ’ne sehr interessante Folge für Sie sein. Denn in der Vergangenheit ist mir immer wieder aufgefallen, was für ein riesengroßes Potenzial diese Einkäufer, ich so nenn ich sie jetzt, in dem Podcast jeden Tag. Jede Stunde liegen lassen, weil man sich vielleicht zu sehr zu wichtig nimmt, vielleicht so manche Gewohnheiten durchzieht und aufgehört hat, so ja so wirklich zu handeln und vielleicht ohne Verstand einfach sein sein Tagesbusiness macht und das meine ich gar nicht böse, sondern. 00:01:39Es gibt es nun mal, dass man sagt, die Teile wurden schon immer so eingekauft und deswegen muss ich das halt so machen. Oder man geht her und sagt, diese Teile muss man immer bei 4 oder 5 unterschiedlichen Anfragen. Dann nimmt man sich die Zeit und fragt halt bei verschiedenen Unternehmen an, ob es diese Teile halt in einer geringeren Stückzahl, weil man die vielleicht in einer geringeren Stückzahl braucht, dass man die dort halt einfach anfragt und guckt, wie ist denn doch der Preis und ich hab auch dieses Gefühl, ich weiß nicht, ob das, Dass nur ich das hab, aber viele Einkäufer dort draußen, denen geht es nur noch um den Preis. 00:02:09Dabei haben Studien ja aus der Vergangenheit gezeigt, dass es nicht nur um den Preis geht, sondern immer auch um die Bequemlichkeit des Einkäufers und um die Sicherheit, sozusagen, dass alles so läuft, wie man das haben möchte, dass es zum Schluss keine Probleme gibt. Und natürlich ist den Einkäufern, und wenn sie das jetzt selber hören, natürlich Anerkennung auch super wichtig, weil viele Einkäufer, Die gehen halt morgens um 8 zur Arbeit und gehen um 5 wieder. Die sind nicht wie Vertriebler, zum Beispiel, die dann lange unterwegs sind und zusätzlich vielleicht noch ’ne Provision bekommen, sondern die Einkäufer kriegen meistens keine Prämie. 00:02:43Man denkt das oft, das ist natürlich Einzelfälle und Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber andererseits wollen die Einkäufer natürlich auch Anerkennung haben und so wie ich das damals in der Wirtschaftsschule gelernt hab als junger Kerl, dass dieser effiziente Einkaufsprozess, Diese 6 R. Regel, sozusagen, ist und da zitiere ich jetzt sozusagen Wikipedia, weil ich hab nachgeguckt, wie es nochmal ganz genau heißt. Und zwar ist es extrem wichtig, dass ein effizienter Einkauf sozusagen die bestimmten Anforderungen entspricht. 00:03:15Also die richtige Ware zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort, in der richtigen Menge, in der richtigen Qualität, zum richtigen Preis vom richtigen Lieferanten. Ne, es lässt sich doch natürlich auch reininterpretieren, was bedeutet denn das, dass es heißt. Richtig, also da muss man ein bisschen tiefer reingehen. Natürlich, was für einen richtig bedeutet, aber das sind diese Punkte, die schlussendlich wichtig sind. Welche Ware, zu welchem Zeitpunkt, wo soll sie hingeliefert werden, wie viel davon, welche Qualität, zu welchem Preis und von wem denn überhaupt? 00:03:48Soll es aus Fernost kommen oder vielleicht vom Dienstleistern aus dem Nachbardorf? Und das sind wichtige Punkte. Die man aus der Vergangenheit natürlich kennt, die sich in diesem Einkaufsprozess eingebürgert haben und dabei muss man gar nicht mehr großartig überlegen. Man macht halt seine Sachen, man frägt seine Bauteile an, man guckt nach einem besseren Preis, man löst seine Bestellungen aus, man macht einfach seinen Job. Aber das Thema 3D-Druck kommt einem immer wieder mal über die Quere und man ist als Einkäufer ja auch ganz stark dafür verantwortlich. 00:04:18Ob es einen Gewinn oder einen Verlust bei einem bestimmten Projekt gibt und natürlich bekommt man auch Anerkennung dafür, wenn alles super geklappt hat, weil die Ware einfach zur richtigen Zeit, Sie wissen, was ich meine, am richtigen Ort mit der richtigen Qualität auch beim Kunden dann angekommen ist und der Kunde dann happy ist. Und das kennen Sie wahrscheinlich auch. Man kann sagen, ne, umso günstiger man einkauft, umso mehr bleibt einem zum Schluss auch. Also im Einkauf liegt durchaus der größte Gewinn, aber wie ich merke, Beschränkt man sich dabei immer nur auf die bestehenden Technologien und so wie die letzten Jahre über eingekauft wurde. 00:04:52Und da sollte man sich die Frage stellen, was denn die additive Fertigung und 3D-Druck für den Einkauf auch wirklich machen kann, weil auch hier gelten natürlich in der Zukunft, man merkt es in Deutschland, es verändert sich bei uns was, ganz gewaltig etwas. Dann gibt es veränderte Stückzahlen. Es gibt geopolitische Ereignisse. Es gibt Insolvenzen von Lieferanten. Es gibt Unternehmen, die ihre Lieferzeiten nicht mehr einhalten. Es gibt Unternehmen, die nicht mehr sauber arbeiten. Also, auf diesem ganzen Prozess, auf diesem ganzen Bestellwesen, liegt natürlich so ’ne Unwucht, so ’ne Unsicherheit, gerade aktuell um diese 6 Fragen, die man am Anfang jetzt auch besprochen hatten, und diese Anforderungen an an einen effizienten Einkauf natürlich ins Wackeln bringen. 00:05:38Und was man sich dort natürlich wünscht, ist Flexibilität. Und Flexibilität kann 3D-Druck wunderbar bieten. Und jetzt geht es in dem Podcast nicht darum, dass ich hier ganz viele Vorteile aufzähle, was man mit 3D-Druck machen kann. Also, ich denk, wenn Sie sich mit dem Thema 3D-Druck schon mal ein bisschen beschäftigt haben, dann wissen Sie darüber Bescheid. Aber was sehr interessant ist, ich hab da 2 einfache Beispiele mal, die sollten Sie vielleicht mal zum Nachdenken bringen. Die klingen jetzt recht unspektakulär, die sind aber, wenn man diese umsetzt, unheimlich spektakulär bezogen auf diese ganze Lieferkette, also auf Preis, Qualität, Lieferzeit, Lieferort und so weiter. 00:06:18Und der erste Punkt ist, ich hab nämlich gemerkt, dass viele Einkäufer, auch wenn die Stückzahlen für bestimmte Bauteile, die eingekauft werden müssen, die beschafft werden müssen, weiterhin sinken, dass viele Einkäufer immer noch an den bestehenden Technologien und an der Fertigungstechnologie, so wie es halt seither hergestellt wurde, Zum Beispiel Spritzguss, Vakuumguss oder was es sonst noch alles gibt, Fräsen, Drehen, Blechbiegen, dass man meistens daran festhält und eher den vielen Aufwand doch reinsteckt, dass man hergeht und sagt, man sucht den richtigen Lieferanten und zwar den Lieferanten, der es mir noch günstiger machen kann. 00:06:57Der sozusagen irgendwie cleverer agiert, aber dieses Fertigungsverfahren beibehält und hier geht es ganz klar darum, vielleicht aus diesen alten Mustern der vorgegebenen Fertigungsprozesse auszubrechen und sich Gedanken darüber zu machen, dass bei einer kleineren Stückzahl, wenn man dort etwas cleverer agiert, auch ein Technologiewechsel auf 3D-Druck machen kann. Das ist schon mal der erste Punkt und zwar das Thema Technologiewechsel. Der zweite Punkt, den ich mitgeben möchte, ist, dass es nicht immer, Im Bereich Werkstoff, das sein muss, was vielleicht die Konstruktion vorschreibt. 00:07:30Das müsste man immer auch im Einzelfall genau prüfen. Das gilt auch für das Thema Technologiewechsel, natürlich. Aber auf der anderen Seite muss es nicht immer ein Peak, ein POM, ein Mortfeld, S. Grün oder ein bestimmtes Metall sein, nur weil der Konstrukteur das zum Beispiel auf die Zeichnung geschrieben hat. Ganz oft und das haben wir aus der Vergangenheit natürlich aus den 10 Jahren, wo ich jetzt auch in der 3D-Druckbranche bin, hab ich das auch herausgefunden, dass ein Peak. Ein Pom, ein S. Grün, ganz oft gar nicht gewollt ist oder bestimmtes anderes Material, sondern dass man es halt einfach genommen hat. 00:08:04Damals vielleicht der Konstrukteur, ich möchte mir jetzt nichts in die Schuhe schieben, weil man das Material kennt und weil man halt sagt, ja, die anderen Materialien waren auch so, ja, dann machen wir das halt noch voll. Und wenn man es genau nimmt, dann bezahlen Sie bei diesen Materialien, die ich Ihnen gerade genannt habe, und andererseits, wenn Sie hergehen und diese Materialien. Noch konventionell bearbeiten. Also, wenn Sie es drehen und fräsen lassen, dann bezahlen Sie ja immer den vollen Preis. Also das große Viereck, sozusagen, aus dem noch was rausgeschnitzt wird, anstatt nur das, was wirklich benötigt wird, wie zum Beispiel im 3D-Druck. 00:08:35Dort gibt es nahezu fast keinen Ausschuss, außer dass man vielleicht ein bisschen überschüssiges Pulver hat, dass man ein bisschen Stützstruktur hat und so weiter und so fort. Aber das wesentlich geringer ist, wie wenn jetzt aus einem großen Klotz etwas rausgefräst wird. Und auch hier sollte man sich als Einkäufer immer überlegen. Ist dieses Material, was man vielleicht im Kopf schon immer denkt: ‘Mensch, wenn wir dort einkaufen, das ist so teuer wie in der Apotheke’, oder andererseits, dass man sagt: ‘Boah, die Teile, die kann man mit Gold abwiegen’, dass man an dem Punkt kommt und sich überlegt, kann man denn nicht auf ein anderes Material gehen und dabei nicht die Energie in. 00:09:07Diese extreme Suche eines Lieferanten steckt, dass man doch wirkliche Hürden auf sich nimmt, vielleicht auch noch nach Fernost fliegt und sich die Sachen vor Ort anschaut, nur um ein paar Euro günstiger einzukaufen, sondern dass man diese Energie dafür verwendet, einen Technologiewechsel zu machen. Und es ist super interessant, in was die Einkäufer sich alles einlesen. Bezüglich der Lieferantenbewertung und nach der Lieferantensuche und wie viel Zeit man auch reinsteckt in Preisverhandlungen, obwohl man ganz genau weiß, dass man zum Schluss dort vielleicht auch gar nicht kauft, sondern einfach nur guckt, wie weit man kommt, sollte man diese Energie viel lieber in den Bereich packen, dass man mit den Technikern kommuniziert oder dass man so ein Brückenbauer ist zur Technik, um genau herauszufinden, wie kann man dieses Bauteil dann vielleicht noch cleverer fertigen. 00:09:55Und da gibt es natürlich jetzt einen Punkt, da stellen Sie sich jetzt da. Bestimmt die Frage, aber. Ihnen fehlt ja Wissen und Sie kommen sicherlich jetzt auch an den Punkt. Dann sagen Sie: ‘Mensch, das erzeugt erstmal Stress. Welchen Dienstleister nehme ich da? Welches Verfahren nehme ich? Welches Material klappt es überhaupt?’ Und das sind genau diese Punkte, die ich vorhin auch in dieser 6 R. Regel genannt hab. Und wenn man das mal übertragen, dann ist es, welches Bauteil könnte hier für 3D-Drucker überhaupt in Frage kommen? Ist mal das Erste. Also, welche Ware? Das Zweite, wie lang dauert es hier auf 3D-Drucker überhaupt umzustellen? 00:10:27Also, wie lang ist die Lieferzeit? Dann, wohin sollten die Teile denn geliefert werden? Und wenn kaum ein Lagerplatz notwendig ist, wo lagert man die Teile dann? Wenn man seither einen großen Lagerplatz hat, aber jetzt einen kleinen braucht, weil man von diesen Bauteilen vielleicht nur eine Handvoll regelmäßig abnimmt und zusätzlich viel an Kapitalkosten spart und an Lagerkosten sozusagen. Und dann gibt es noch viele weitere Fragen, wie: Was ist die richtige Menge überhaupt? Wie viel sollte man überhaupt mit abnehmen und wie oft kann man die Ware innerhalb kürzester Zeit abrufen und passt denn die Qualität? 00:10:58Bricht das Bauteil, passt die Oberfläche? Welche Preise sind denn überhaupt machbar und wie viel Differenz macht das dann schlussendlich wirklich aus? Und gibt es denn überhaupt einen Lieferanten in der Nähe, der mir dort helfen kann, diese Teile auch zu liefern? Und Sie sehen, das sind ganz viele Fragestellungen, die man vielleicht bei bestehenden Prozessen, die man schon kennt, wo man einfach eine Bestellung auslöst, die man dort schon geklärt hat, was im 3D-Druck aber noch separat geprüft werden muss. Und ich würde gar nicht jetzt anfangen, an Ihrer Stelle mir jetzt Gedanken darüber zu machen. Diese Fragen zu beantworten, sondern ich würde mir eher nicht die Fragen stellen, die Stress auslösen bei Ihnen, sondern eher die Fragen, die positiv auf dieses Ziel einzahlen. 00:11:36Das bedeutet also, was Sie als Einkäufer jetzt tun müssen, um überhaupt diese Fragen beantworten zu können, um doch den nächsten Schritt zu gehen. Und der erste Punkt ist, und es ist jetzt wirklich unspektakulär, aber diese spektakulären Ergebnisse zum Schluss, was Sie an Geld und Zeit einsparen können und für Innovationskraft im Unternehmen sorgen. Die sind weitaus größer, diese Effekte, anstatt das, was sie jetzt sozusagen als nächsten Schritt tun müssten. Und zwar, Schritt 1 ist, sich erstmal bezüglich dem Thema 3D-Druck wirklich weiterbilden und Basiswissen aufbauen. 00:12:06Hier geht es nicht darum, welche Legierungen es für Metall 3D-Druck gibt, sondern erstmal, was ist Metall 3D-Druck überhaupt und was kann man denn damit machen? Also, die normalen, ganz einfachen Fragen und nicht immer nur den Werbeversprechen traut, sozusagen, oder vertraut. Was die Hersteller einem dort um die Ohren haut, oder was die dort propagieren, sozusagen. Der zweite Punkt ist, man muss natürlich in Kommunikation mit den Technikern, in der Konstruktion, in der Entwicklung, in der Montage und überhaupt im Unternehmen hineinkommen, in Kommunikation kommen und Brückenbauer sein. 00:12:37Als Brückenbauer auch wirklich auftreten, weil es geht schlussendlich um viel Geld. Wenn Sie dort den Weg finden, günstiger einzukaufen, dann ist es ein Effekt, der sich über die nächsten Jahre hinweg Lifetime auszahlt und der dritte Punkt dabei ist, Und das ist jetzt einer der Ego-Punkte von vielen Einkäufern, dass vielen Einkäufern nicht bewusst ist, dass man auch einem 3D-Druck-Dienstleister Vertrauen schenken sollte. Und der vierte Punkt ist, sich offen zu zeigen, den wirklich gewohnten Weg, den man hat. Mit Anfrage, Angebot zu verlassen und eher die technischen Rückfragen von einem 3D-Druck-Dienstleister auch wirklich zu beantworten, sich dort auch reinzuhängen. 00:13:13Und besonders dieser Punkt 4 ist das super wichtig, weil viele Einkäufer so verschlossen sind. Die sagen einfach nur: ’Ich frage den Artikel an, ich schick da ‘ne Zeichnung raus, bitte fünfmal, hundertmal, 500 Mal.’ Und mehr Informationen gibt man nicht raus, sondern fühlt man sich auch schon richtig angewidert, wenn so ein Lieferant anruft und ein paar Fragen stellt. Also, hier müssen Sie es genau umdrehen, weil diese 6 Punkte, die ich Ihnen vorhin genannt habe. Mit die richtige Ware zur richtigen Zeit und so weiter, die gibt es hier nicht. Sie fragen nicht hier einfach nur einen anderen Preis an bei einem anderen Lieferanten und alles andere ist schon geklärt. 00:13:45Also Qualität, Ort, Zeitpunkt, Menge und so weiter, die sind noch lange nicht geklärt. Das müssen Sie mit an Informationen mitgeben. Also, wenn Sie einen günstigeren Preis haben wollen und flinker fertigen wollen und auf all diesen 6 Punkten profitieren möchten, dass es sich wieder richtig anfühlt einzukaufen, dann, Müssen Sie da was preisgeben, wenn man das so sagt, und zwar dieses Preisgeben von Informationen? Und das ist der Deal, der ganz wichtig ist für Sie als Einkäufer, umso mehr der 3D-Druck-Dienstleister weiß. Und Sie erkennen einen guten 3D-Druck-Dienstleister daran, indem er am Anfang die richtigen Fragen stellt. 00:14:19Und wenn Sie jetzt darüber nachdenken, wer könnte ein richtiger 3D-Druck-Dienstleister für Sie sein? Dann schreiben Sie mich an und ich gebe Ihnen den richtigen 3D-Druck-Dienstleister mit, weil ich hab da nämlich über 300 Stück in meiner Datenbank und über 130 Stück, die bei uns in der Beratung waren, den hervorragenden Job machen und Gas geben und Sie richtig gut unterstützen wollen. Und wenn Sie an dem Punkt sind, dass Sie verstanden haben, Informationen preiszugeben und auch offen dafür sind, dass Sie als Einkäufer zusammen mit der Technik und auch mit dem 3D-Druck-Dienstleister ein gemeinsamen Meeting machen oder ein Gespräch machen. 00:14:52Dass er dort Informationen bekommt, weil die 3D-Druck-Dienstleister sind wahre Fertigungsgenies, weil man doch ein bisschen mehr nachdenken muss beim Thema 3D-Druck, anstatt wenn man jetzt ein Bauteil einfach nur fräst oder nur dreht oder spritzgießt, sondern da kommen noch viel, viel mehr Punkte hinzu, um ein bestehendes Bauteil umzumünzen auf 3D-Druck und zwar genauso, dass es sich alles auf dieser 6 R. Pegel auch wieder gut anfühlt. Also, wenn Sie an den Punkt kommen wollen und Sie wollen sich als Retter der Not aus, auf dem Einkauf profilieren. 00:15:24Sie wollen Anerkennung, sie wollen da wieder trumpfen und sagen, sie haben das Projekt gerettet und vielleicht auch ein bisschen schlau daherreden, dann ist es ihre Aufgabe, sich dort weiterzuentwickeln und über ihren Schatten zu springen, über ihr Ego zu springen, sich mal mental auf 0 zu stellen, um auf der anderen Seite etwas dafür zu bekommen, weil man etwas preisgibt. Und wenn Sie sich jetzt fragen, was muss ich denn dort genau an Informationen aufnehmen, wie muss man sich weiterbilden, wie sollte man am besten mit den Technikern in Kommunikation, Also, ins Gespräch kommen und wie verhält man sich besonders gut gegenüber einem 3D-Druck-Dienstleister, so dass man als Einkäufer auch absolut sein Gesicht wahren kann. 00:16:02Aber auf der anderen Seite weiß, dass man wieder die richtigen Teile einkauft zum richtigen Preis. Sie wissen, was ich meine und dass es sich wieder gut anfühlt, dass man dieses Gefühl hat: ‘Wow, das wird richtig gut, die Teile kommen.’ Ich glaub, da können wir für viele andere Teile, die Sie täglich monatlich einkaufen, das als Beispiel nehmen. Und als Erfolgserlebnis das Ganze entsprechend zu übertragen und dann läuft auch diese Technologie 3D-Druck ganz normal in Ihren Erfahrungsschatz mit ein, dass Sie genau wissen, welche Art von Bauteilen Sie dem 3D-Druck-Dienstleister geben und welchen vielleicht dem CNC-Dienstleister oder irgendwelchen anderen Fertigungsdienstleistern. 00:16:40Und wenn Sie an dem Punkt kommen wollen, dass Sie sagen, Was muss ich denn dort jetzt an Basiswissen aufnehmen? Wer ist mein richtiger Dienstleister? Welche Preise kann ich denn dort grundsätzlich auch ansetzen? Nach welchen Bauteilen schaue ich hier und mit welchen Lieferzeiten kann ich denn rechnen? Was nehme ich da für einen Lagerplatz und so weiter und so fort? Wie muss die Ware verpackt sein, et cetera? Wenn Sie an den Punkt kommen und sagen, Sie wollen da was machen, dann habe ich hier ’ne ganz gute Lösung für Sie, weil wir diesen Einkaufsprozess ganz oft auch mit begleiten und dort mittlerweile auch. 00:17:10Einiges wissen, wie man dort am besten vorgeht, sowohl verhandlungstechnisch auf der Seite des Einkäufers, aber auch auf der anderen Seite und zwar der Seite des 3D-Druck-Dienstleisters. Also, wenn Sie 3D-Druck-Dienstleister sind und mehr über den Einkäufer kennenlernen wollen oder wissen wollen, können Sie uns genauso ansprechen, anstatt wenn Sie Einkäufer sind. Und Sie wollen dort wieder clever und pfiffig vorgehen, um es in Zukunft wieder bequem zu haben, es wieder günstig einzukaufen. Und vor allem auch Sicherheit für die Zukunft zu haben. Also, wenn Sie das anspricht, melden Sie sich bei uns und dann würde ich sagen, hören wir uns bei einer der nächsten Podcast-Folgen wieder. 00:17:45Bis dahin.

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht.

Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen, bereits erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind.

Denn es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern diesen für das Unternehmen auch gewinnbringend einzusetzen

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von und mit Johannes Lutz

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