Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz
2025-05-13: 2025-05-13 00:00:14Willkommen zum 3D-Druck Podcast, dem Technologie-Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht, egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additiver Fertigung beginnen oder ob Sie erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind, weil es geht nicht nur darum, den 3D-Drucker zu haben, Sondern diesen auch gewinnbringend für das eigene Unternehmen zu nutzen. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcast-Folge, weil diese Podcast-Folge den Titel trägt: ‘Unausgesprochene 3D-Druck-Wahrheiten, die jetzt immer mehr ans Licht kommen’. 00:00:49Ich hab mir ein paar Punkte aufgeschrieben, die ja in der Vergangenheit immer mehr ans Licht kommen, wo man an den Punkt kommt und sagt, man wusste es, aber keiner hat sich es getraut zu sagen. Keiner traut sich, das Ganze sozusagen auch öffentlich zu sagen. Aber jeder hat es sozusagen immer nur vor vorgehaltener Hand sozusagen gesagt und untereinander so gesprochen. Man schreibt, schreibt sich vielleicht per WhatsApp die Sachen hin und her und wenn man sich vielleicht auf einer Messe trifft, redet man darüber. Aber in Wirklichkeit hat man sich das nie getraut, auch nach außen zu tragen. 00:01:23Und da gibt es ein paar Punkte, die sind mir aufgefallen, die ändern sich jetzt gerade und zwar ganz gewaltig. Und es ist auf der einen Seite natürlich schlecht für die Teilnehmer in unserem 3D-Druck-Markt, aber auf der anderen Seite auch gut für den Markt, weil dieser Markt sich jetzt Schritt für Schritt entsprechend auch weiterentwickelt. Und ich glaub, sehr viele kennen das Thema 3D-Druck. Also, es gibt ja so diese 3 Stufen bei dem Thema Technologie und 3D-Druck. Das Erste ist, kennt man das überhaupt? Das Zweite ist, wenn man es kennt. Nutzt man es denn überhaupt? 00:01:54Und der letzte Punkt, also der dritte Punkt, ist, wenn man es nutzt, ist man mit den Ergebnissen, die man hat, auch entsprechend zufrieden. Und aus den letzten Jahren hat man gemerkt, dass dieses ‘Kennt man 3D-Druck’, das kann man heute abhaken, das kennen viele schon. Viele sind an dem Punkt, die jetzt hat und zwar, man kennt es und man nutzt es und es gibt durchaus auch einige Player bei uns im Markt, die 3D-Druck nutzen, aber vielleicht mit den Ergebnissen noch gar nicht so zufrieden sind und sich doch weiterentwickeln wollen. Also der, Nutzen der dieser Technologie kommt immer mehr in die Unternehmen auch rein und andererseits ist es natürlich so, dass viele dieses Thema 3D-Druck auch sehr geheim halten. 00:02:31Die reden da nicht drüber, die haben ihre Drucker, die setzen das schon seit Jahren ein und vielleicht auch sind sie deswegen heute noch immer noch hervorragend am Markt, weil man vielleicht auch nicht drüber gesprochen hat. Andererseits die Technologie aber auch sehr gut beherrscht und gut einsetzt und dass man vielleicht in dem Zeitpunkt auch, Selbst einige Erfahrungen gemacht hat, denn es kommt immer mehr heraus, jetzt gerade, welcher Teilnehmer bei uns im 3D-Druck-Markt und in der 3D-Druck-Branche durchaus einen schlechten Drucker hat oder einen schlechten Prozess hat und man immer mehr merkt, dass diese ja zum Teil Hersteller, ich möchte jetzt keine Namen nennen, ich glaube, die meisten wissen, von welchen Herstellern ich spreche, dass die nur einen Teil des Prozesses gut machen. 00:03:16Den Kunden aber danach wieder alleine lassen. Also auf diesem ganzen Weg zum Erfolg mit 3D-Druck, was der Anwender sich ja durchaus auch wünscht, dass er einen Drucker kauft, den er einfach installieren kann, wo er sofort auch Hilfe bekommt, wenn er ein Problem hat, wo er schnell zu Ergebnissen kommt, wo er prozesssicher arbeiten kann. Jeder weiß aus der Vergangenheit, dass das bei ganz vielen Herstellern nicht der Fall ist und dass man vielleicht als Anwender selbst immer noch vielleicht zweifelt daran, dass man sagt. Mensch, ich hab das Thema 3D-Druck nicht hinbekommen und was mach ich da jetzt? 00:03:49Hoffentlich merkt es keiner und man ist schon auf dem Weg, ’ne nächste Technologie sich anzugucken und zu hoffen, dass die vielleicht besser ist. Dabei fällt man wieder auf die gleichen Punkte hinein, weil man sich keine Zweitmeinung einholt, weil man diesen Werbeversprechungen durchaus auch zu sehr Glauben wünscht, sozusagen, und Glauben zeigt und andererseits, dass man in dieser ganzen Bubble so sehr gefangen ist und immer noch glaubt. Dass das, was dort propagiert wird, schlussendlich auch stimmt. Jetzt in 10 Jahren der Branche, von meiner Seite aus, ich hab schon viel erlebt. 00:04:22Ich komm auch immer wieder an neue Erkenntnisse, wenn man bestimmte Bereiche noch mal etwas tiefer durchdringt. Aber für mich wird das Bild immer deutlicher, dass die Leute, die jetzt aus dem Markt fliegen, noch nie wirklich Geld verdient haben, noch nie wirklich Kunden erfolgreich gemacht haben, die den Kunden noch nie wirklich weiterentwickelt haben, sondern, Wenn man es ganz genau nimmt, das Geld der Investoren ausgegeben haben, um dieses eigene Spielzeug, was man dort hat, noch weiterhin am Leben zu erhalten. 00:04:53Und da gibt es, das fällt mir gerade ein, so ein ganz tolles Real oder Meme oder wie man auch dazu sagt, so ein so ein YouTube Shorts. Da gibt es ja ganz viele Formate oder so ein TikTok. Das ist, glaube ich, auf allen Plattformen aktiv und zwar die Christbaumkanone. Vielleicht haben Sie dieses kurze Video schon mal gesehen. Dort ist ein etwas älterer Herr, steht, Sozusagen vor so einer Kanone. Man sieht, wie dieser Christbaum aus so einem langen Rohr geschossen wird. Der Christbaum fliegt dann auch, wahrscheinlich sind es so 30-40 Meter zum Teil, und landet dann genauso, dass der Christbaum so ein bisschen schräg steht. 00:05:27Und derjenige, der diese Christbaumkanone gebaut hat, sagt: ‘Ja, das ist eine Christbaumkanone und mit dieser Kanone schießt man Christbäume ab.’ Und derjenige steht dann so und freut sich voll darüber, dass das toll ist, was er da gebaut hat. Und dann fragt die Reporterin. Und was ist der Sinn dahinter? Und dann sagte derjenige, der diesen diese Christbaumkanone gebaut hat: ‘Hm, ja, das frag ich mich auch.’ Also, ich hoffe, ich konnte es ganz gut wiedergeben, aber das ist das beste Beispiel, was im 3D-Druck gerade eben passiert. Nur weil man vielleicht mal einen Professor hatte, der schlussendlich sagt: ’Das ist ’ne tolle Idee, daraus solltest du was machen. 00:06:00Nimm dir ein Exist-Stipendium, feil an deiner Idee.’ Hol irgendwelche Investoren, gib das Geld der Investoren aus und dabei ist nicht derjenige schuld, der diese Idee hat, sondern durchaus auch die Investoren, die viel zu leichtgläubig waren, dort Geld zu investieren und Geld zu verbrennen, weil man immer noch meinte, in diesem Hype und in diesem großen Markt, der jedes Jahr um 20% natürlich wächst, auch was abhaben zu können, weil ja sich dort immer was Neues tut und das ist jetzt vorbei, diese ganzen Entwicklungen im 3D-Druck, wo man einfach nur sagt. 00:06:32Hey, ich kann das, weil ich cool bin und weil ich dort meine Arbeit drüber geschrieben hab und ich mach einfach alles anders. Und ich kann den anderen zeigen, dass die Technologie, die eigentlich schon zu Ende entwickelt worden ist, dass man dieses Fünkchen an Feature, was man dort noch hineinpackt, zum Schluss nach mehreren Jahren vielleicht doch herauskommt, dass man das gar nicht braucht, dass es keiner will und dass man vielleicht durch nur sehr viel Geld und sehr viel Werbemaßnahmen, An den Punkt gekommen ist, sehr viele Drucker zu verkaufen, sehr viele Units in den Markt zu drücken, wenn man das in der Fachsprache so sagt, aber schlussendlich keinen einzigen erfolgreichen Kunden hatte und nur Stress damit hat, dass die Reseller, die man sich vielleicht auch noch aufgebaut hat, dass die kein Geld damit verdienen, dass die dieses Gerät schon gar nicht mehr verkaufen wollen, weil es nur Probleme macht. 00:07:19Und da gibt es einige bei uns im Markt, die das nicht zugeben können und die fallen Schritt für Schritt gerade raus. Das ist so, das sieht man so, denn, Wenn das schon vorher eingetreten wäre, dass das Geld der Investoren nicht nachgeschoben worden wäre die ganze Zeit, dann hätte man schon vorher gemerkt, dass man nie wirklich Geld verdient hat, sondern nur Geld verbrannt hat. Dass man vielleicht auch gar nicht wirklich die Maschinen verkauft hat, sondern zum Teil verschenkt und auch in solchen irgendwelchen komischen Deals miteinander verwurschtelt hat. um schlussendlich vielleicht doch noch ein paar mehr Maschinen in den Markt reinzudrücken. 00:07:52Da tut sich also gewaltig etwas. Was ich noch ganz stark sehe, was als Wahrheit gerade auch ans Licht kommt, ist dass die meisten in unserer Branche und zwar da rede ich von einem Großteil davon, weil ich das in den letzten Jahren wirklich herausgefunden hab, nicht mal wissen, wo man 3D-Druck genau einsetzt. Und zwar wird nur das nachgeplappert, was schlussendlich in den Zeitschriften selbst die ganze Zeit aufgezeigt wird. Und dass man nur von dieser Zukunftsmusik spricht, in der Hinsicht, dass man sagt: ‘Ja, aber 3D-Druck, bald haben wir das 3D-gedruckte Herz und die 3D-gedruckte Niere und so weiter und so fort.’ Wenn man sich nämlich genauer damit befasst und da möchte ich Ihnen jetzt nicht vorspoilern in dem Bereich, befassen Sie sich mal genau mit dem Thema, was hier die Überschriften sozusagen von diesen Berichten da wirklich ist. 00:08:40Also, was die Überschriften sind und andererseits, was da wirklich drinsteckt, dann werden Sie leider enttäuscht werden. Was mit 3D-Druck wirklich gemacht wird, weil das ist aus meiner Sicht so wie dieses, dieses Meme auf Facebook, wenn man da an dem Punkt sind, ne? Was die anderen glauben, was man tut, was man sagt, was man tut, was die Familie und die Eltern denkt, was man vielleicht tut, was man selber glaubt, was man tut, ne? Und zum Schluss, was man eigentlich wirklich macht. Und diese Unterschiede doch dazwischen, die sind riesengroß, weil man natürlich in unserer Branche nicht aufgeben kann. 00:09:11Man muss immer nur der Nächstbeste sein. Man muss der Größte sein. Man muss ja schneller, höher, weiter, besser. Sie kennen das, ne? Es geht immer nur darum, das nächste Feature irgendwie zur Verfügung zu stellen, was jemand anders nicht hat, aber vielleicht auch gar nicht gebraucht wird. Und dann gibt es ganz viele Beispiele in unserer Branche im 3D-Druck, dass es Punkte gibt, die braucht man einfach nicht. Die kauft man sich einfach nur, weil man glaubt, dass man sie braucht. Und wenn man das mal in der zweiten Ableitung betrachtet, zum Beispiel, wenn Sie, ich nehm mal das Beispiel Bambu Lab, warum haben so viele Unternehmen im Bambu Lab? 00:09:42Nicht weil man da schnell damit drucken kann und man seine Teile vielleicht 2 Stunden vorher aus dem Drucker nimmt. Nee, man muss das aus einer zweiten Ableitung betrachten, das ist ganz klar. Und zwar geht es darum, der Drucker kann so schnell drucken, weil er prozesssicher arbeitet. Es geht nicht um schnell drucken, es geht um prozesssicheres Arbeiten. Es geht darum, den Druckauftrag loszuschicken und nach wenigen Stunden zum Drucker hinzulaufen, den Drucker herauszunehmen. Und das merkt man, dass sich dort eine riesen Verschiebung dieser Wahrnehmung darstellt und andererseits viele Punkte gar nicht ans Licht kommen, warum man so ein Gerät eigentlich gekauft hat und warum man dieses Gerät vielleicht kauft, weil man glaubt, dass man das Ganze braucht. 00:10:21Also, es gibt noch einen riesen Unterschied zwischen dem, was sie denken und warum sie es schlussendlich wirklich machen. Und wenn wir noch ein Stück weiter gehen, da hab ich noch, ich glaub ein 2 Punkte, hab ich noch. Ich hab die ein bisschen durcheinander gewürfelt, jetzt wo ich im Gesprächsflow war. Und andererseits ist es so, dass auch viele Teilnehmer, also Kolleginnen und Kollegen, die man sehr geschätzt hat bei uns in der Branche, durchaus die Branche verlassen müssen und die jetzt erstmal merken, wie toll es bei uns in der Additivenfertigung war, wie gut man dort verdient hat und die jetzt zurück in vielleicht in andere Branchen müssen. 00:10:52Und da muss man wieder wirklich Gas geben, anstatt nur so einem Hype hinterherzulaufen. Also, da gibt es ganz viele unterschiedliche Wahrnehmungen, wenn man das so sieht. Und wenn man noch ein Stück weitergeht, wo sind denn die ganzen Erfolgserlebnisse und Erfolgsergebnisse? Wo sind die Fallstudien von den 3D-Druckern, die immer wieder propagiert werden, die ach so toll sind? Wo sind denn die Leute, die sich vor diese Drucker stellen und sagen: ’Das ist das beste Gerät. Damit haben wir folgende Anwendungen umgesetzt. 00:11:22Damit sind wir einen richtigen Schritt vorwärts gekommen.’ Dabei haben wir weitere 5 Drucker sofort noch gekauft, weil der so gut ist. Wo sind diese Leute? Ich frag mich auch, wo die Leute sind. Bei einem Bambu Lab sind sie da, die Leute, oder bei einem Drucker, der gut funktioniert, da ist es da. Aber bei einem Drucker, der nur verkauft werden soll, damit er irgendwo rumsteht, damit es ein Steher ist, die sind im Endeffekt kaum da. Und das sieht man immer, wenn man mit den Herstellern und mit den Resellern spricht, wenn man nachfragt: ‘Könnt ihr mir mal einen Kontakt geben, der von dem Drucker wirklich zufrieden ist?’ 00:11:54Der wirklich damit arbeitet, der vielleicht 10 Stück mal davon gekauft hat und diese 10 Stück auch wirklich auslastet, weil genau diejenigen dann auch die sind, die sie weiterentwickeln, wo sie sagen: ‘Wow, der hat es geschafft und der setzt tolle Dinge um.’ Und weil der das kann, können wir das im Endeffekt erst recht, oder in dem Fall müssen wir noch was ach machen, um dort vorwärts zu kommen. Und was noch so eine so eine Wahrheit ist, die jetzt ans Licht kommt, und zwar. War das Jahr 2013 so, dass der Barack Obama dort diese State of the Union Rede gemacht hat und kriegst nicht mehr ganz zusammen, wie der Wortlaut war. 00:12:29Aber er hat sowas gesagt wie: 3D-Druck wird das Herstellen von Produkten revolutionieren. Und es war ja dieser Beginn dieses Hypes des 3D-Drucks. Und es war im Endeffekt auch so, dass die Aktien nur eine Richtung kannten und zwar nach oben. Und es war auch die Zeit, wo ich das Thema 3D-Druck so das erste Mal auch wahrgenommen hab. Und mich damit beschäftigt hab. Ich weiß das noch, wo ich da in einem Roboterlabor war und den gedacht hab, ich hab das Feuer entdeckt. Dabei hab ich so ’n 3D-Drucker gesehen, der so vor sich hin gewackelt hat und damals der Professor Doktor Matthias Haag, den ich heut noch sehr schätze und als auch ganz guten Freund habe, der damals zu mir gesagt hat: ’Schick mir mal ‘n Datensatz, dann kannst du das Bauteil morgen abholen.’ Das war so der Beginn von 3D-Druck bei mir und dass diese Zeit sich jetzt verändert hat, dass man. 00:13:16Wenn man diese Netflix-Folge mal anschaut, ‘Print the Legend’, vielleicht kennen Sie das. Kennen Sie diese, diese Folge? Schauen Sie sich das mal an und verstehen Sie die die Hintergründe noch mal. Das ist so eine kleine Netflix-Dokumentation darüber, wie das damals vor ungefähr 1012 Jahren entsprechend so war. Das hier der erste Punkt war, dass es Desktop-Geräte gab. Diese Desktop-Geräte, da hatte man natürlich am Anfang große Enttäuschungen. Das haben Sie vielleicht auch miterlebt. Es gab kaum einen Drucker, der wirklich gut funktioniert hat. Und das hat sich natürlich weiterentwickelt, jetzt, dass es dann Profigeräte gab und so weiter und so weiter. 00:13:50Aber jetzt sind wir an einem Punkt, wo die Unternehmen wirklich die kleinen Prototypen und die kleinsten Bauteile, die sie irgendwie haben, die sie schnell brauchen, so Anschauungsmuster, Mock-ups, Look-and-Feel-Modelle, vielleicht auch ein paar kleine Vorrichtungen und so weiter und so fort Halterungen sich selber drucken und dass diese Anwendungen, die die Anwender dort selbst finden, eigentlich diese Vorarbeit der Leute war, die, Dazu, ja, beigetragen haben, dass man diese Anwendungen überhaupt findet und jetzt muss man wieder neue Anwendungen finden. 00:14:21Jetzt geht es darum, in die Serie reinzukommen und jetzt nicht gleich den schwersten Use Case zu finden, sondern es geht darum, die einfachen Bauteile erstmal umzusetzen. Die einfachen Bauteile wiederum zu finden, vom Prototypen 3D-Druck rüberzugehen in das ganze Thema Vorrichtungen, Halterungen, Montagehilfen und so weiter und so fort. Alles, was Hilfsmittel so sozusagen angeht, weil wenn Sie diese Hilfsmittel, einer Schicht durchdrungen haben, dann haben sie erst wirklich diesen Schritt gemacht, dass sie dann in die Serie gehen können, weil sie wissen, wie verhält sich das Material, ist es fest, ist es nicht fest, ist es steif, ist es nicht steif, hält es sozusagen auch die Anforderungen aus, die sie wirklich haben. 00:15:01Und genau den Bereich, diese neuen Anwendungen jetzt wieder zu finden, das ist die große Challenge. Denn die Technologien sind jetzt da, die Die können jetzt genutzt werden. Jetzt geht es darum, für was verwendet man das Ganze. So wie ich am Anfang im Podcast auch gesagt habe, es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu kaufen oder zu haben, es geht darum, wie man diesen im eigenen Unternehmen jetzt gewinnbringend nutzt. Und wenn Sie an den Punkt kommen wollen und sagen, Sie haben einen 3D-Drucker und Sie vielleicht noch an der Stelle sind und sagen: ‘Ja, aber eigentlich wissen wir ja, was wir drucken müssen, aber Sie tun es halt trotzdem nicht.’ Und Sie kommen vielleicht auch den in dem Fall nicht ganz weit da. 00:15:36Dann lassen Sie sich genau zeigen, wo sind die Anwendungen, wie setzen Sie die am besten um, weil darin haben wir ganz große Erfahrung bei 3D Industrie, Ihnen das aufzuzeigen, was Sie vielleicht jetzt noch nicht sehen und was Sie noch gar nicht vermissen, weil Sie es im Endeffekt auch gar nicht kennen. Also, wenn Sie an dem Punkt sind, dort weiterzukommen, dann tragen Sie sich doch ein bei uns ins kostenfreie Erstgespräch. Dann gucken wir ganz genau, wie wir Sie da unterstützen können. Wir geben Ihnen auch einen Plan mit, was Ihre nächsten Schritte sind und dabei können Sie die Entscheidung treffen, ob Sie dann, mit uns Gas geben und die nächsten Schritte dann auch wirklich angehen. 00:16:09Also, ich hoffe, dass diese Podcastfolge Ihnen ein Stück weit die Augen geöffnet haben, was doch jetzt so langsam auch immer weiter ans Licht kommt, weil die Leute sehen, da tut sich was, da verändert sich was und dann hören wir uns einfach auf der nächsten Podcastfolge dann wieder. Bis dahin, machen Sie es gut.