3D-Druck Podcast

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

Transkript

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2025-02-20: 2025-02-20 00:00:15Willkommen zum 3D-Druck-Podcast, dem Technologie-Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht, egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck beginnen oder erfahrener Anwender sind oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant, weil es geht immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben oder ob der 3D-Druck Sie im Griff hat. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcast-Folge, weil diese Podcast-Folge den Titel trägt: ‘Der Unterschied zwischen 3D-Druckwissen und Umsetzung’. 00:00:47Und das ist etwas, das sehe ich immer wieder, vor allem in dieser Branche. Diese Branche weiß so viel und sie tut sich aber extrem schwer, viele Dinge umzusetzen. Das ist nicht nur mit der 3D-Druck-Branche so, sondern das ist. vor allem auch mit den Anwendern, so dass die Anwender meistens ganz viel wissen über Material, über die Technologie, über die ganzen Verfahren und Einzelheiten zu verfahren und über die einzelnen Marktteilnehmer und über Bauteile und so weiter und so fort. 00:01:18Aber danach wird nichts umgesetzt und das ist ganz oft so, weil vielleicht erkennen sie sich wieder. Sie hören die, die, Die x-te Podcast-Folge jetzt, oder fast alle Podcast-Folgen haben Sie vielleicht gehört, oder durchaus alle Podcast-Folgen 2 oder dreimal gehört, oder viele Podcast-Folgen an einem Tag gehört. Ich weiß ganz genau, dass viele sehr scharf auf diesen Podcast sind und genau zuhören, was ich hier im Podcast sozusagen rausgebe und viele, aber auch wiederum an Webinaren teilnehmen, jeden Flyer herunterladen, alle Unterlagen sammeln, alle Unterlagen auf der Messe mitnehmen, Messe besuchen, Videos angucken. 00:01:56und neugierig sind und die dieses Wissen aufnehmen, aber dann nichts umsetzen. Und das sieht man immer wieder, dass es in Gesprächen dann heißt: ‘Ja, ja, das wissen wir schon, aber umgesetzt hat man’s immer noch nicht. Ja, ja, das wissen wir schon, das funktioniert aber nicht. Umgesetzt hat man’s aber nicht und probiert hat man’s auch nicht.’ Wenn man also ganz oft, so ist es bei mir zumindest, wenn man doch zweimal nachfragt bei den Unternehmen, dann merke ich ganz genau: ’Ah ja, Das macht logisch keinen Sinn, was ihr doch vielleicht von euch gebt. Die Geschichte geht nicht mehr ganz auf. Da versucht sich jemand rauszuwinden aus einer Geschichte, die er da gerade eben auch ein Stück weit erfunden hat. 00:02:32Denn es steckt nämlich gar kein Ergebnis dahinter, sondern einfach nur, man meint oder man glaubt, man weiß es aber nicht und ausprobiert hat man es schon lange nicht und umgesetzt hat man auch nichts. Und das ist wirklich schade. Für was macht man sich denn dann die Mühe, auf eine Messe zu gehen? Für was macht man sich die Mühe? Ein Webinar anzugucken, vielleicht mal für was macht man sich denn auch die Mühe, hier den Podcast immer wieder anzuhören und danach nichts umzusetzen. Ja, dann gibt es aber auch 2 Unterschiede davon. Die einen, die sagen, wir können es einfach nicht, wir können nichts umsetzen, die wissen aber auch nicht wieso und die anderen sagen, ich will es einfach nicht, will es einfach nicht umsetzen. 00:03:10Dann frage ich mich beim zweiten Punkt, warum man es nicht umsetzen will, warum hört man dann jeden Podcast, warum hört man dann jedes Video, warum ist man dann So stark unterwegs in dieser dieser 3D Druckbranche und versucht jede News mitzunehmen und ist dann ganz gehyped auf der Messe und läuft dann durch. Und auf vielen Messen, das hat man jetzt letztes Jahr gemerkt, ist jetzt der Dopamin-Show nicht mehr so stark gekommen wie die letzten Jahre über, weil es wenig Neues gab und diese Branche endlich mal in der Konsolidierungsphase ist, damit sich zeigt, wer hier bleiben darf und wer nicht bleiben darf. 00:03:41Und dann frag ich mich auch, wenn Sie nichts umsetzen wollen, warum interessiert es Sie dann so brennend? Das sollten Sie wirklich mal herausfinden, was Sie dort so stark interessiert, weil sonst würden Sie ja in dem Fall den Podcast nicht hören und würden sich gar nicht so stark interessieren. Und wenn man dann sagt, man kann es nicht, dann muss man sich einfach melden und muss sich helfen lassen. Aber dabei ist bei ganz vielen Unternehmen das Ego einfach zu groß, weil man ja der deutsche Maschinenbau ist und der deutsche Maschinenbau, so wie letztens auch in einem Telefonat, was ich mitbekommen hab, es war übertrieben lustig. 00:04:13Da sagte der zu mir, Herr Lutz, Wir haben keine Probleme. Wir sind der deutsche Maschinenbau. Wir lösen die Probleme. Ja, das hab ich gesehen, als dann die Insolvenzmeldung bei diesem Unternehmen auch gekommen ist und man sich dann gedacht hat: ‘Ja, wenn ihr so gut im Probleme lösen seid, wo ist dann jetzt eure Lösung für all diese Probleme, die ihr in der Vergangenheit schon immer so gut gelöst habt?’ Also, ich sprech doch jetzt ziemlich direkt, weil ich möchte gerne mehr, dass die Anwender mehr umsetzen, dass man sich auch, traut, bestimmte Wege zu gehen, auch wenn man mal scheitert. 00:04:45Weil, wenn man scheitert, lernt man schlussendlich daraus und ganz viele Dinge, die kann man einfach nicht wissen. Das habe ich in einem anderen Podcast schon mal gesagt. Es gibt manche Dinge, die weiß man nicht. Es gibt manche Dinge, von denen weiß man erst gar nicht, dass man sie gar nicht weiß. Und dann gibt es auch noch Dinge, die beeinflussen einen unterbewusst die ganze Zeit und man weiß gar nicht, dass es im Endeffekt so ist. Und dabei sollten sie auf jeden Fall, versuchen rauszukommen und endlich was umzusetzen. Und wenn Sie ein bisschen Motivation brauchen zum Thema Umsetzen, dann ist es mal der erste Schritt. 00:05:20Denn ich hab hier ein, 2 Punkte, die ich Ihnen mitgeben möchte. Da haut es Ihnen wahrscheinlich das Blech weg, wenn Sie diese Zahlen hören. Und zwar haben wir in den letzten Jahren richtig viel Geld eingespart. Ich sage Ihnen nicht wie viel, weil das würden Sie mir eh nicht glauben, aber ich kann Ihnen Beispielrechnung geben, die, ganz gut zeigt, welche Möglichkeiten hinter dem Werkzeug 3D-Druck decken. Also erstens, Sie können nicht alles wissen, Sie müssen aber auch nicht alles wissen. Auch dazu habe ich schon mal ’ne Podcastfolge gemacht. Sie sollten nämlich von der Anwendung rückwärts gehen und nicht von der Technologie zur Anwendung. 00:05:54Weil wenn Sie ’ne Technologie haben und dann versuchen, ’ne Anwendung zu finden, tja, dann können Sie lang suchen. Wenn Sie aber einfach nur mal das nehmen, was Sie als Anwendung haben und daraus was Besseres machen, dann sind sie in diesem Aufwärtsstrudel und dieser Aufwärtsspirale und dann werden sie da brutalst nach oben geschoben. So schnell können sie gar nicht gucken, was ihnen sonst noch alles einfällt und dann lösen sie ein Problem nach dem anderen. Da denken sie sich eher, hier her mit den Problemen, wir lösen die einfach, egal welches Problem, her damit. 00:06:25Zweiter Punkt ist, wenn ich auf LinkedIn so unterwegs bin, da hab ich einige Maschinenbauer abonniert, die ich verfolge und bin auch mit einigen vernetzt und, Doch hat jemand ganz toll gezeigt, was er für ’ne tolle Maschine gebaut hat und die Maschine, die sah auch super gut aus. Nach der Teil hat er Fotos von innen gemacht und da hab ich mir gedacht, warum macht er das? Er hat also ’nen ganz einfachen Sensor positionieren müssen, so ’nen induktiven Sensor, und der hat diesen Sensor mit, ich glaub, 4 oder 5 solchen Standardwinkeln, die auch noch lackiert waren, befestigt. 00:06:57Und diese Winkel waren jetzt nicht klein. Diese Winkel waren so groß wie die Handfläche. Jetzt stellen Sie sich mal 4 oder 5, ich konnte es nicht ganz genau sehen, ob dahinter nochmal einer war, aber 5 so Winkel vor, die jeweils mit, ich glaub es waren sogar fast M8 Schrauben oder sowas befestigt worden sind für einen Sensor. Der Sensor, der wird wahrscheinlich, wenn die Maschine gut ist, nie eine Berührung bekommen, sondern der soll ja auslösen, wenn es kurz davor ist oder soll eine Meldung sozusagen abgeben an eine Steuerung, dass irgendetwas eingetreten ist, damit so der nächste Schritt sozusagen. 00:07:29Losgetreten werden kann ein Sensor mit einem Winkel, der wahrscheinlich nicht günstig ist und auch noch 4 Stück davon und auch noch lackiert. Das können Sie sich vorstellen, was das Ganze gekostet hat. Ne, einiges viel zu viel. Wenn wir jetzt mal nur drüber nachdenken, derjenige hätte sich 15 Minuten Zeit genommen, eine einfache Konstruktion gemacht, hätte das Ganze gedruckt, hätte es nicht zum Lackieren gehen müssen, hätte man es nicht montieren müssen, hätte man es nicht großartig viel ausrichten müssen, weil 4 Winkel auszurichten ist nochmal irgendwas anderes. Und man hätte einfach viel Platz und es wäre deutlich günstiger gewesen. 00:08:02Und man hätte zusätzlich vielleicht auch noch als Ersatzteil, wenn mal was kaputt geht, auch einen höheren Preis hätte verlangen können, weil das Bauteil 3D-gedruckt ist. Man müsste es extra herstellen und man hätte es sich deutlich leichter getan, weil dieses Ersatzteil gar nicht irgendwo rumliegen muss, sondern es ist als Datensatz irgendwo verfügbar und dann druckt man es halt aus, wenn man es braucht. Und ein dritter Punkt, den ich mitgeben möchte, ist zum Beispiel, sie sind ein Unternehmen und sie haben, Einige Handarbeitsplätze, na, ist ja noch ganz normal in diesen ganzen Abteilungen, wo Bauteile montiert werden, Bauteile zusammengesteckt werden und auch Bauteile verlötet werden und vielleicht auch Laser beschriftet zum Schluss. 00:08:40Ich hab als Auszubildender damals auch sehr lange in solchen Abteilungen gearbeitet. Ich hab nämlich so Druckluftwerkzeuge zusammengebaut und es hat richtig Spaß gemacht. Da gab es die ein oder andere Vorrichtung. Hätte ich damals 3D-Druck kennengelernt oder 3D-Druck gekannt. Hätte ich mich viel leichter getan, diese sehr komplexen Druckluftwerkzeuge, die ein großes Drehmoment oder auch so eine Impulseinheit dann noch beinhalten, zusammenzubauen. Und jetzt gehen wir mal nur als Beispiel davon aus, doch sitzt jetzt so eine Mitarbeiterin oder so ein Mitarbeiter, egal wie er aussieht, egal wie groß er ist, egal wie schnell er ist vom Arbeiten her. 00:09:18Er macht einfach gut seinen Job, weil dafür kommt er morgens zur Arbeit und er spart sich einfach nur eine halbe Stunde ein, weil er eine 3D-gedruckte Vorrichtung hat, Team einfach dabei unterstützt, bei einem Auftrag von, keine Ahnung, 400 kleinen Bauteilen, die er montieren muss, am Tag eine halbe Stunde einspart. Und jetzt rechnen wir das einfach mal entgegen, dass diese Vorrichtung und das ist jetzt mit einem ganz einfachen Drucker gedruckt, sagen wir mal, 50€ kostet. Ja, kurz konstruieren, kurz was ausdrucken, ein paar Kosten sind da schon mit dabei, wir sind mal großzügig. 00:09:50Dann ist der Mitarbeiter 220 Arbeitstage da, er spart sich eine halbe Stunde ein. Es sind übers Jahr gerechnet 110 Stunden. Der Mitarbeiter kostet vielleicht 35 Euro. Stunde und dann sind es auch schon im Jahr 3850 Euro minus die 50 Euro, die das Bauteil gekostet hat. Und das ist jetzt ein Mitarbeiter bei einem Arbeitsschritt. Gehen wir mal ein Stück weit weiter, dass es vielleicht 4 Stunden am Tag sind, was sich der Mitarbeiter einspart, weil er einen Prozess hat oder eine Vorrichtung hat, dass eine Maschine etwas übernehmen kann für ihn. 00:10:25Oder dass es sich deutlich leichter tut, schneller zu sein, Mit dieser Vorrichtung bei 220 Arbeitstagen a 4 Stunden, das sind 880 mal 35, sind 30.800 Euro. Und wenn die Vorrichtung von mir aus 25.000 Euro kostet, würde ich es trotzdem noch machen als Unternehmer. Und wenn ich noch ein Stück weiter gehe und man rechnet jetzt einfach mal 8 Mitarbeiter kriegen eine Vorrichtung und diese 8 Mitarbeiter sparen jeweils 2 Stunden ein. Bei 220 Arbeitstagen, dann sind es zum Schluss. 00:10:58Sie können es ruhig nachrechnen, wenn Sie wollen, bei 35 Euro die Stunde, dann sind es 123.200 Euro an Einsparpotential. Natürlich kann man hier jetzt noch hergehen und kann sagen: ’Ja, was ist denn, wenn der in der Stunde jetzt noch ‘ne Zigarette raucht und dann auch noch kurz am Kaffeeautomaten steht und hier und das und jenes noch macht, noch ein Schwätzchen hält?’ Ja, das ist alles richtig. Das darf der Mitarbeiter sicherlich auch machen, aber man sieht erstmal dieses Potential, was man dort heben kann. Wenn man eine poplich einfache Anwendung nicht nur findet und darüber nachdenkt, sondern wenn man sie umsetzt und eines ist noch ganz toll, wenn man das richtig macht, da gibt es nämlich ein paar psychologische Schritte, die man im Vorfeld machen muss, damit das Unternehmen diese Anwendungen erstens findet und zweitens diese 3D-Druckteile auch wirklich einsetzt, diese Vorrichtungen. 00:11:51Und dass eines dann noch losgetreten wird und zwar, dass es wie ein Lauffeuer durch die ganze Abteilung geht und sagt. Ich will auch so grüne Teile. Ich will auch so ein orangenes Bauteil, damit ich schlussendlich schneller bin. Und das merkt man natürlich dann auch in der Qualitätskontrolle, wenn Bauteile dann vermessen werden müssen, dass die Aufträge viel schneller da sind und die Qualitätskontrolle sagt: ‘Was ist denn da los? Habt ihr da einen Mitarbeiter eingestellt oder warum sind die Teile so gut? Wir haben gar keinen Ausschuss mehr.’ Weil, wenn nämlich wieder Ausschuss kommt, dann sieht man nämlich, dass der Mitarbeiter vielleicht die Vorrichtung gar nicht mehr verwendet. 00:12:23Den Fall hatten wir auch mal, da hatten wir nämlich gemerkt, dass in der Qualitätskontrolle. die Qualität abgenommen hat und die Aufträge länger gebraucht haben, wir aber nachgefragt haben, ob derjenige die Vorrichtung noch verwendet und das hat derjenige bejaht. Aber der hat sie gar nicht mehr verwendet, weil die Vorrichtung ist kaputt gegangen und er hat sich nicht getraut, das zu sagen. Und das haben wir herausgefunden und wir haben den Mitarbeiter gar nicht geschimpft oder da gab’s gar nichts Schlimmes, sondern wir haben das Ding einfach neu gedruckt und haben gesagt, das ist gar nicht teuer. Auch wenn das kaputt macht, das ist gut, wenn es kaputt gegangen ist. 00:12:55Das muss er zunächst mal sofort sagen, weil dann können wir nämlich die Vorrichtung an der ein oder anderen Stelle gleich verbessern oder verstärken oder ein bisschen umkonstruieren. Also, nur die Sachen zu wissen, bringt Ihnen noch lange nichts. Sie müssen es umsetzen und wenn Sie in der Umsetzung drin sind, dann passieren natürlich auch Dinge, mit denen haben Sie nicht gerechnet. Gehen Sie mal davon aus, dass viele Dinge schiefgehen, dann werden Sie sich umso mehr freuen, wenn viele Dinge viel besser, laufen, als sie anfangs gedacht haben. Und noch ’n weiterer Schritt, der ganz wichtig ist, wenn sie dafür ’ne Abkürzung nehmen wollen und sie wollen in die Umsetzung kommen, weil sie die letzten Jahre das Thema 3D-Druck zum absoluten Theoriethema gemacht haben und der Geschäftsleitung immer noch sozusagen vorgaukeln, dass doch demnächst mal etwas passieren wird, aber es passiert nichts, dann melden sie sich bei uns. 00:13:41Mit uns kommen sie viel schneller voran und vor allem kommen sie schneller voran, wenn sie dieses Gefühl haben, sie können nicht, Weil irgendetwas gegen Sie wirkt, weil irgendetwas als Widerstand da ist und das nehmen wir ganz oft heraus. Das ist meistens nur irgendeine Blockade, die Sie dort haben, oder etwas, was Sie sehr einschränkt, was aber gar nicht der Wirklichkeit entspricht, weil wir der Sache immer auf den Grund gehen. Und wenn Sie da vorankommen wollen, dann melden Sie sich bei uns. Holen Sie sich einfach ein kostenfreies Erstgespräch bei uns auf der Webseite und dann können wir miteinander sprechen, wenn Sie in die Umsetzung kommen wollen. 00:14:14Wenn Sie weiterhin nur das Wissen aufnehmen wollen, dann machen Sie so weiter. In diesem Sinne, machen Sie es gut und bis zur nächsten Podcast-Folge.

Über diesen Podcast

Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht.

Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen, bereits erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind.

Denn es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern diesen für das Unternehmen auch gewinnbringend einzusetzen

Wenn Sie Tipps & Tricks, Schritt für Schritt Anleitungen und wichtige Informationen über 3D-Druck wissen wollen, dann ist der Podcast genau das Richtige für Sie!

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von und mit Johannes Lutz

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