Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz
2025-01-08: 2025-01-08 00:00:12Willkommen zum 3D-Druck Podcast, dem Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht, egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck beginnen oder ob Sie erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind, weil es geht immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben oder ob, ob der 3D-Drucker sie im Griff hat. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcast-Folge, weil diese Podcast-Folge den Titel trägt ‘Große 3D-Druck-Anwendungen finden’. Das ist ein Thema, das begleitet mich jetzt schon eine ganze Weile, denn dieser Markt der großen Teile, der entwickelt sich gerade und das merke ich nämlich. 00:00:49Aus dem Grund, dass die Dienstleister bei uns in der Beratung immer mehr danach fragen: ‘Wer kann mir denn aushelfen dabei, große Teile zu drucken? Kennt sich da jemand aus? Hat jemand diesen oder jenen Drucker schon ausprobiert? Ich möcht dieses Teil groß drucken? Hat jemand Tipp für mich?’ et cetera, et cetera, et cetera. Also, da wird ausgetauscht und natürlich auf der anderen Seite hat das die letzten Monate immer weiter zugenommen und ich spür das natürlich auch relativ schnell, weil wir haben über 130 Dienstleister bei uns in der Beratung, da merkt man, durchaus in Deutschland, wenn sich was bewegt. 00:01:21Und einerseits ist es natürlich auch so, ich nehm das in dem 3 d Druck Dienstleister Call, den wir jede Woche immer haben, natürlich wahr. Dort haben wir jetzt, ich glaub, wenn die Podcastfolge rauskommt, so den 165. oder 170. Call. Es ist noch nie ein Call ausgefallen in der Woche, vielleicht mal verschoben worden, aber, Aber mir ist immer ganz wichtig, dass die Dienstleister Fragen stellen können, dass sie sich austauschen, dass man andere Kontakte sozusagen auch bekommt, die sozusagen das gleiche Problem haben oder die gleichen Herausforderungen in der Hinsicht. 00:01:53Und da hab ich wahrgenommen, ganz stark, dass nach großen Anwendungen gefragt wird seitens der Kunden und seitens des Marktes. Und da geht es jetzt erstmal nicht darum, dass es große Metallbauteile sind, sondern eher Kunststoffbauteile und der Kunde. Eher sagt etwas wie: “Man hat gesehen, FDM und auch andere Technologien sind jetzt auch in größer möglich. Kann man das denn auch drucken? Geht dann das?” Und natürlich hat der Interessent und Kunde, der doch die Teile dann bei einem 3D-Druck-Dienstleister anfragt, natürlich wenig Wissen. 00:02:25wenig Bewusstsein dafür, ob das klappt, ob das nicht klappt. Die Bauteile sind meistens auch nicht für die additive Fertigung ausgelegt, sondern es sind halt einfache Bauteile, wo man Schwierigkeiten hat, das im Endeffekt herzustellen oder wo man an eine Grenze sozusagen kommt, wo man darüber nachdenkt. Man muss das Fertigungsverfahren wechseln und jetzt kann man natürlich in 2 Arten darauf reagieren, jetzt auf Seitens zum Beispiel der Dienstleister, dass man sagt, ha, Da gibt es ja keinen wirklichen Markt dafür und ist alles noch relativ anstrengend. Die Anfragen sind schlecht, die kommen nicht wirklich rein, dass man hier natürlich immer nur meckert oder dass man dem Ganzen offen gegenübersteht, genau guckt, was braucht denn der Kunde, was ist vom Kunde. 00:03:06konkret gefordert, wie kann man doch eine ganz gute Schnittmenge mit dem Thema 3D Druck auch erreichen bei großen Teilen, dann kreiert man sich eben einen Markt. Und dieses Markt kreieren, da sind viele immer noch viel zu schüchtern, immer noch viel zu faul oder haben gar keine Anstrengung, weil das sollen ja die anderen machen, damit man später mal dann profitieren kann, wenn es wiederum läuft. Und das ist halt sehr gefährlich, wenn man sich hier auf die faule Haut legt und andererseits natürlich darauf spekuliert und wartet, Dass man sich dann, wenn die Preise niedrig sind und der Markt für diese Teile auch da ist, dass man sich dann so ein gemachtes Nest sozusagen hineinlegt und dann ist natürlich der Kampf immer noch größer, weil wer jetzt einen großen 3D-Drucker hat, egal welche Technologie im Kunststoffbereich hauptsächlich jetzt, der hat absolut noch ganz viele weiße Flecken, die er mit seiner eigenen Unternehmensfarbe sozusagen beim Kunden ausmalen kann. 00:03:59Was meine ich damit, dass man diese Potenziale wirklich heben kann, weil es, Anfragen jetzt schon gibt und das Tolle ist, dass man das natürlich abgleichen kann. Das Abgleichen meine ich damit, wenn 34 Kunden mittlerweile kommen und sagen, wir haben doch dieses oder jenes Bauteil, ich gehe nachher mal noch drauf ein, was so typische Anwendungen sind für große FDM Bauteile als Beispiel, dann kann es natürlich sein, dass es nicht nur dieses eine Unternehmen gibt, die diese Anwendung hat, sondern dass es. 00:04:31In Deutschland vielleicht 300 Unternehmen gibt, die ähnlich sind, die ein ähnliches Problem haben und die man angehen kann. Und der Vorteil ist, so ’ne Maschine ist ja relativ schnell ausgelastet. Also, so ein großer F.D.M. Drucker, der druckt auch ’ne Zeit lang. Oder wenn es dann um einen Pelletdrucker geht, der druckt auch ’ne Zeit lang. Also, die Maschine ist relativ schnell ausgelastet. Das Einzigste, was dabei noch fehlt, ist die Anzahl der Aufträge und die muss man sich schlussendlich einfach selbst besorgen. Der Vorteil ist, dass man aber dann auch den Preis machen kann, den man möchte. Und man entwickelt es mit dem Kunden gemeinsam und hier geht es nicht darum, mal eben kurz ein großes Bauteil zu drucken, sondern hier geht es darum, da macht man meistens ein Projekt draus. 00:05:09Das geht eine Zeit lang, die Druckkosten werden bezahlt, die Umkonstruktion wird meistens vom Kunde bezahlt. Dann hat man 34 Videocalls noch, um das Ganze dann abzugleichen. Und während des ganzen Prozesses entwickelt man den Kunden entsprechend auch weiter. Und wenn der Kunde super zufrieden ist, dann bestellt er öfters so Teile oder dann kommen auch Anfragen aus anderen Bereichen vom Kunden. Das heißt, könnt ihr das nicht auch noch machen? Oder wir haben doch gesehen, es hat gut funktioniert. Klappt es denn bei diesem oder jenem Bauteil auch? Und wie man an diese großen 3D-Druck-Anwendungen rankommt, dazu gibt es ja die K. 3 A. 00:05:39Methode von uns. Die funktioniert bei großen Teilen genauso gut wie bei ganz normalen poplichen Bauteilen, bei Serienteilen, aber auch bei sehr kleinen Bauteilen. Weil der Unterschied zu großen Bauteilen, zu kleinen Bauteilen ist nur, dass die großen Bauteile identisch ausschauen. Absolut identisch, nur als würde man diese großen Teile unter einer Lupe betrachten. Das bedeutet, dass die Düsendurchmesser natürlich entsprechend größer sind, dass die Schichtstärken größer sind und man kann sich das im Endeffekt so vorstellen, als wenn man selber zusammenschrumpfen würde. 00:06:10Wie bei dieser Serie damals, die es immer wieder gab, Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft. Vielleicht kennt die der ein oder andere, dass so die Bauteile relativ groß dann rüberkommen und ich hab auch schon einige von diesen Bauteilen zusammen mit einem Dienstleister und auch mit dem Hersteller betreut und auch einige von denen in der Hand gehabt. Es ist wirklich so, da gibt es auch Fotos auf LinkedIn, wo ich ab und zu mal LinkedIn-Post dazu gemacht hab. Aber der Punkt, auf den ich jetzt mit mit eingehen möchte, ist, wie findet man denn diese großen Anwendungen für 3D-Druck, also groß nicht. 00:06:40nicht durch Losgröße, sondern groß durch große Bauteile. Und hier geht es im Endeffekt nicht darum, mit mehr Technik zu glänzen, sondern hier geht es eher darum, die richtigen Fragen zu stellen. Das haben Sie wahrscheinlich im Podcast bei mir schon öfters gehört, dass es heißt, die richtigen Fragen zu stellen, aber ich würde das nicht so oft wiederholen, wenn es nicht so wichtig wäre und wenn es vor allem auch so gut funktionieren würde. Denn viele Kunden, die wo sie vielleicht glauben. glauben und nicht wissen, dass diese Anwendungen für große Bauteile haben könnten. Die wissen das nämlich selbst nicht, ob sie Anwendungen haben. 00:07:12Das müssen sie mit denen gemeinsam herausfinden und sich dort gemeinsam bezogen auf die Technologie und auf das Vorgehen abgleichen. Das bedeutet, dass der Kunde noch gar nicht weiß oder der Interessent noch gar nicht weiß, dass er ein Problem hat und sie dieses Problem lösen können. Das bedeutet, er versteht es noch gar nicht und damit er das versteht, sollten sie, diese 5 Bewusstseinsstufen, die man im 3D Druck grundsätzlich durchläuft, von der anfänglichen Wahrnehmung und dem anfänglichen Bewusstsein bis zur schlussendlichen Umsetzung, die sollten Sie sozusagen kennen, weil dann wissen Sie ganz genau, auf welcher Ebene Sie den Interessenten noch abholen und dann fühlt er sich auch absolut wohl, weil dann ist es auch ein Tanzen, sozusagen gemeinsam. 00:07:56Tanzen kommt von Akzeptanz und der Knackpunkt dabei ist, Dass er sich wohlfühlt, dass er mit ihnen gemeinsam auf einer Reise ist, um nach Anwendungen erstens zu suchen, weil er versteht: ‘O.K., hier könnte es ein Problem geben bei uns im Unternehmen, so könnte eine Lösung ausschauen.’ Und ganz ehrlich, mehr Geld und Zeit zu sparen hat aus meiner Sicht absolut keine Nachteile. Und Innovationskraft auch noch zu stärken hat auch keine Nachteile. Und zusätzlich noch einen anderen Lieferanten zu haben, der eine bessere Technologie hat, weil er vielleicht schneller und individueller und flexibler ist, hat nur Vorteile, wenn man das so sieht. 00:08:29Also. Um große 3D-Druck-Bauteile und Anwendungen zu finden, sollten Sie weniger über große Teile reden, sondern erstmal mit dem Kunden und mit dem Interessenten ins Gespräch kommen, um herauszufinden, hat er denn überhaupt das Potentialdach dafür und erkennt er überhaupt die Problematik, die er hat, und möchte er die Problematik mit Ihnen gemeinsam überhaupt lösen. Wenn das nicht der Fall ist, warum sollten Sie dann weiterhin Zeit investieren, wenn das Bewusstsein nicht da ist? Und meistens kommt dieses Bewusstsein dann erst später. Also, Ihre Arbeit ist nicht für umsonst, sondern das Ganze entwickelt sich und dann kommt doch eine Anfrage. 00:09:04Dann heißt es: ‘Sie waren doch damals da, Sie haben da was über 3D-Druck, jetzt wären wir soweit. Geht das denn?’ Und dann können Sie richtig loslegen und den Kunden, Den Interessenten weiterentwickeln und so typische Beispiele, wenn es um große Bauteile geht, jetzt Pellet und im FDM 3D Druck, das sind auch wie wie die kleinen Bauteile auch, das sind Vorrichtungen, Halterungen, Montagehilfen, die ein anderes Problem haben. Also nicht, dass man etwas schwer montieren kann, sondern meistens ist so, dass diese Vorrichtungen grundsätzlich sehr teuer, sehr groß und sehr schwer sind. 00:09:37Nicht herzustellen, sondern schwer vom Gewicht her und man kennt es wahrscheinlich, dass der ein oder andere Mitarbeiter dann sagt: ‘Mensch, bei diesen Bauteilen, da hebst du dir echt einen Bruch.’ Und zusätzlich kommt dann das Gewicht der Vorrichtung auch noch hinzu. Also, hier gibt es ganz viele Probleme, die muss man einfach kennen, wenn man auf der Suche nach großen 3D-Druck-Anwendungen ist, egal ob du als 3D-Druck-Dienstleister. Oder im eigenen Unternehmen, wenn das Unternehmen ein bisschen größer ist. Aber was auch unter anderem 3D-Druck-Anwendungen sind, sind dünnwandige Abdeckungsteile, irgendwelche Bauteile, die irgendetwas abdecken und schützen oder transportieren, irgendwelche Tanks. 00:10:14Ich kann mir noch vorstellen, ich habe mal so ein Projekt begleitet, damals in meiner Zeit, wo ich noch 3D-Drucker verkauft habe. Da hat man den Tank aus irgendwie 15 Bauteilen zusammengeklebt. Dann hat es gerade so gehalten. Der Tank war nicht dicht. Man hat es ausprobiert. Ach, es war einfach ein Chaos, weil damals das Drucken von großen Teilen richtig schlecht funktioniert hat und der Druckvorgang dann ständig abgebrochen ist bei großen F.D.M. Druckern. Aber das Drucken von Tanks ist heutzutage gar kein Problem mehr. Irgendwelche Behältnisse oder Behälter, Formteile. 00:10:46Designteile, es gibt so viele Designteile mittlerweile, die man im 3D-Druck hervorragend herstellen könnte, auch mit F.D.M. und mit Pellet 3D-Druck, anstatt diese aufwendig zu fräsen oder anders konventionell auch herzustellen. Und das Thema Architektur, das unterschätzt man meistens. Aber wenn man einmal bei dem Thema Architektur drinnen ist und doch seine 34 Kunden hat, dann läuft es richtig gut. Also, das sind solche Anwendungen, die, der mit großem 3D-Druck hervorragend umsetzbar ist, wo sich gerade auch ein Markt entwickelt. 00:11:19Aber ich möchte Ihnen noch ein, 2 Punkte noch mitgeben, wie Sie definitiv keine Anwendungen finden. Also, Misserfolg zu vermeiden führt automatisch zu mehr Erfolg. Das bedeutet, dass wenn man genau weiß, was man also nicht machen sollte, dann konzentriert man sich viel eher auf die Dinge, die viel mehr Priorität und viel mehr Schlagkraft haben. Sie kennen das wahrscheinlich, wenn Sie den Hebel ganz hinten ansetzen, um eine Schraube zu lösen, dann fällt Ihnen das wesentlich leichter, anstatt wenn Sie da irgendwie, Mit so einem kleinen Schraubenschlüssel dort rum tun und keine Hebelwirkung haben und diese Hebelwirkung kriegen sie vor allem, wenn sie auch bestimmte Dinge weglassen. 00:11:52Und hier hab ich ein paar Punkte, die hab ich auch auch einmal in einer Präsentation dargestellt, wie man denn überhaupt keine Anwendungen findet und es lässt sich 1 zu 1 auch in dem Bereich der großen F.D.M. Teile oder großen 3D. Druckteile auch widerspiegeln. Also, wenn sie nur durch das Unternehmen laufen und nur nach Anwendungen Ausschau halten, also nur irgendwo hingucken. Dann werden Sie nichts finden. Sie müssen mit den Leuten reden. Sie müssen Fragen stellen, wie anfangs auch gesagt. Dann in den Abteilungen nachfragen, ob die was Großes zu drucken haben. Das ist die völlig falsche Frage, die Sie stellen. 00:12:24Also, Sie werden darauf keine Antwort kriegen, weil wie vorhin im Podcast schon gesagt, die kennen ihr Problem nicht. Die wissen nicht mal, dass 3 großer F.D.M. oder Pelletdruck das Problem überhaupt löst. Also, die haben gar kein Bewusstsein dafür. Dann stundenlanges Partscreening im C.A.D., Was sollen Sie im C.A.D. dort finden? In dem Fall, was Sie nicht durch gute Gespräche in den Abteilungen auch wirklich herausfinden können. Oder wenn Sie den 3D-Druck-Reseller fragen, die wollen Ihnen im Endeffekt nur einen 3D-Drucker verkaufen. 00:12:55Denen geht es nur darum, den Verkaufsabschluss relativ schnell zu machen und sich danach im Endeffekt nicht mehr zu melden, wenn Sie ein Problem haben. Der wird Ihnen einfach nur ein paar Bauteile zeigen, was dann schon bei anderen vielleicht funktioniert hat oder auch nicht. Weil oft kann man es ja nicht nachprüfen und da hab ich auch schon Stories gehört. Da haut einem das das Blech weg, wenn man das so sagt, oder das dünnwandige Abdeckungsteil. Oder wenn man aufgeblasene Präsentationen und Workshops in den Abteilungen macht zu großvolumigen 3D-Druck-Anwendungen, bringt auch nichts. 00:13:25Feature ******* und Datenblattstudium können Sie komplett vergessen, auch wenn Sie das Ganze per Excel-Tabelle vergleichen. Die Zeit können Sie sich sparen und das Aufzählen von 100 Anwendungen, die schon irgendjemand anders. Mal gedruckt hat, hat auch nichts gebracht, ganz oft, denn man muss natürlich immer seine eigene Anwendung im Unternehmen finden. Und jetzt kommt der Knaller überhaupt, wenn man nämlich seine Kollegen die ganze Zeit mit diesem 20 minütigen Self-Talk und dieser Überzeugungsrede nervt, dann ist es absolut klar, dass sie nur Misserfolg als Ergebnis haben und nur Ablehnung von den Kollegen kriegen, weil. 00:13:59Wie würden Sie sich denn fühlen, wenn ein Kollege immer wieder auf Sie zukommt, das Thema 3D-Druck anspricht und Sie sind gar nicht aus dem Bereich und Sie haben doch auch gar kein Bewusstsein dafür und gar kein Wissen dafür und der Kollege nervt die ganze Zeit. Was machen Sie? Sie gehen dem auch aus dem Weg, ist ganz klar. Also, wenn Sie große 3D-Druck-Anwendungen finden wollen und Sie tun sich dort schwer voranzukommen, dann ist die K3A-Methode bei uns der beste Weg, um an Anwendungen zu kommen. Richtig nachzufragen, die richtigen Fragen zu stellen, dafür haben wir einen richtig guten Leitfaden bei uns auch in der Beratung, um dieses Problembewusstsein beim Kunden auch aufzulockern und ihn mit den richtigen Bewusstseinsstufen entsprechend auch abzuholen, damit sie doch auch ein Aha-Erlebnis erzeugen. 00:14:41Und wenn sie das Ganze bei ihnen im Unternehmen erreichen wollen oder wenn sie 3D-Druck-Dienstleister sind und das Thema angehen möchten, wie man große Anwendungen findet, wo sie sich richtig schön, Dann beim Kunden breit machen können und es dann Ihr Kunde ist und Sie einfach auch gar keine Angst mehr haben, dass er Ihnen was wegnimmt oder jemand anders Ihnen was wegnimmt, weil Sie als Erstes sozusagen da waren. Und davon können Sie ganz großartig profitieren, wenn Sie auch ’ne gute Marge an den Bauteilen haben und den Kunden richtig gut beraten. Weil dann werden Sie als Experte gesehen, wenn Sie Dienstleister sind oder wenn Sie ’ne eigene Abteilung haben, um große Teile zu zu drucken, dann werden Sie sozusagen der unternehmensinterne Experte dafür. 00:15:20Also, wenn Sie das machen wollen, dann treten Sie mit uns einfach in Verbindung. Tragen Sie sich für ein kostenfreies Erstgespräch ein bei uns auf der Webseite und dann hören wir uns erstmal an, was die Problematik bei Ihnen ist und wir sprechen dann genau darüber und geben Ihnen auch einen guten Plan mit, was Ihre nächsten Schritte dann sind. Also, dann machen Sie es gut und bis zu einer der nächsten Podcast-Folgen.