3D-Druck Podcast

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

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2024-11-19: 2024-11-19 00:00:15Willkommen zum 3D-Druck Podcast, dem Technologie-Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht. Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen oder ob Sie erfahrener Anwender sind oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant, weil es geht ja immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben oder ob der 3D-Drucker Sie im Griff hat. Ich bin Johannes Lutz und ich freu mich auf diese Podcastfolge, weil ich heute über 3 Erfolgsgeschichten, die wir mit 3 d Druck umgesetzt haben, jetzt in dieser Podcastfolge berichten kann. 00:00:50Und das sind vor allem 3 Erfolgsgeschichten, wie man es so so sagen kann. Wenn man jetzt das Intro noch mal noch mal sich genauer angehört hat, dann heißt es, die vor allem ihre 3 d Drucker im Griff haben und das Thema 3 d Druck im Unternehmen. Vor allem in den Griff bekommen haben. Und es sind 3 ganz tolle Fallstudien, da werde ich in dieser Podcastfolge jetzt darauf eingehen. Einmal von dem Mathis Kleinert von der Firmen Firma Neuenhauser. Er war auch schon mal bei mir im Podcast. 00:01:20Wir haben schon mal eine Interviewfolge gemacht und wir haben auch eine ganz tolle Fallstudie gemeinsam gemacht, genauso auch mit dem Alexander Starnegger und dem Max Ruoff von der Firma Weißer Spulenkörper und, Mit dem Niki Bader und seinem tollen Team von der Firma Sonotec und auf diese 3 Fallstudien möchte ich heute etwas genauer eingehen. Übrigens, alle Fallstudien mit einem Video, mit einer genauen Beschreibung, was wir dort gemacht haben, mit einzelnen Schritten, mit Herausforderung, Umsetzung, Schritten und Ergebnissen, die finden Sie auf unserer Webseite und zwar 3D-Druckanwendungen.de einfach zusammengeschrieben. 00:02:03Also 3D-Druck, Und Anwendungen ohne Bindestrich einfach zusammengeschrieben.de. Das finden Sie sozusagen dort ganz übersichtlich und gut zusammengefasst. Aber starten möchte ich mit dem Mathis Kleinert von der Firma Neuenhauser. Die Firma Neuenhauser ist eine große Unternehmensgruppe und als Ergebnis vorweg, wir haben bei ihm über 180 Produktanwendungen zum Thema 3D-Druck gefunden. Also nicht einfach nur Anwendungen, die. 00:02:34Die umgesetzt wurden, sondern alle, die etwas mit dem Produkt zu tun haben. Und der Matthias Kleiner, der leitet vor allem diese diesen diesen Bereich der additiven Fertigung bei Neuenhauser und bringt dort vor allem den 3D-Druck immer weiter in diese in diese Produkte rein. Und er war dort am Anfang, wenn man so auf die Herausforderung geht, so ein absoluter Einzelkämpfer, der mit dem Thema 3D-Druck dort begonnen hat, an einem Standort mit 800 Mitarbeitern und hier hat er die Aufgabe gehabt, Diese Möglichkeiten von 3D Druck richtig im Unternehmen natürlich zu etablieren und damit dieses Unternehmen auch 3D Druck den Nutzen lernt, also zu nutzen lernt. 00:03:14Und natürlich war noch ’ne weitere Herausforderung mit dem positiven, aber auch mit diesen negativen Rückmeldungen sozusagen umzugehen, die Akzeptanz von 3D Druck in die Firmengruppe reinzukriegen und vor allem diese Schlüsselpersonen zu finden, damit man zielführend, Mit 3D-Druck dann auch an den richtigen Stellen überzeugen kann. Und was da auch noch die Herausforderung war, die es gab, ist die Potenziale und die richtigen Anwendungen zu finden. Und er ist damals auf uns zugekommen und hat gesagt, das möchte ich machen. 00:03:45Er war bei mir im kostenfreien Erstgespräch und er hat dieses, er hat aus diesem Gespräch einiges herausgenommen, das hat er mir damals gesagt und wir haben einige Dinge auch gemeinsam umgesetzt, wie zum Beispiel die Identifizierung der Schlüsselpersonen und vor allem das strategische Vorgehen. In so einer Firmengruppe, da muss man noch mal anders vorgehen, wie jetzt bei einem einfachen normalen Maschinen und Anlagenbauer in der Industrie. Wir haben die K. 3 A. Methode umgesetzt, um dieses Potenzial für 3D-Druck im Unternehmen auch hervorzubringen und vor allem die richtige Methode zu haben, um mit den Kollegen auch zu sprechen, um diese Anwendungen zu finden. 00:04:21Und vor allem haben wir die richtigen Kommunikationsschritte dort auch umgesetzt, um an diese, An diese Anwendungen auch ranzukommen, um das Wissen auch aufzunehmen und sich mit den, ja, mit den Mitarbeitern auch gut auszutauschen. Und das Ergebnis, wie vorhin auch gesagt, ist deutlich deutlich stärker ausgefallen, als wir uns das eigentlich am Anfang ausgemalt haben. Und zwar ist eine deutliche Nachfrage nach 3D-Druck entstanden und jetzt müssen Sie sich festhalten, seine Drucker haben eine 40% höhere Auslastung als im als im im vor der Beratung. 00:04:58Weil er einfach die richtigen Anwendungen gefunden hat, weil er weiß, wo die Anwendungen jetzt sind und wer mehr Anwendungen hat, der kann sozusagen auch mehr drucken. Und natürlich hat er, und da bin ich auch ganz stolz drauf, diese Akzeptanz richtig toll in das Unternehmen reingebracht mit uns gemeinsam, um täglich, nee, wöchentlich täglich wär ’n bisschen viel, aber mittlerweile hat er sich auch weiterentwickelt, um wöchentlich auch 5 bis 10 neue Produktanfragen zu bekommen aus der Firmengruppe oder in dem Fall, Aus dem Standort bei ihm selbst und die 180 gefundenen Anwendungen, die hab ich vorhin ja schon gesagt, da geht es um Produktanwendungen und er hat sich es natürlich auch ganz leicht gemacht. 00:05:38Jetzt er kann viel einfacher kommunizieren, das 3D Druck rein, den 3D Druck in einzelne Abteilungen reinzubringen. Und wenn man alles nachrechnet, ist es ein riesen Einsparpotenzial. Da konnt man aber keine richtige Summe jetzt erstmal feststellen. Da müssen wir noch ein bisschen warten, bis wir alle Dinge auch wirklich dann ausgewertet haben. Und ich kann hier vielleicht mal so ein Zitat, das steht hier auch aus dem Beratungsgespräch und aus den Gesprächen, die ich mit dem Matthies regelmäßig auch hatte in der Beratung, hier mal vorlesen. 00:06:09Er schreibt hier: ‘Für uns hat es sich sehr gelohnt. Wir konnten in einem sehr kurzen Zeitraum Zeitraum aufgrund der gestiegenen Nachfrage die Druckkapazität um 40% erhöhen und haben die Schlüsselpositionen für unseren eigenen Weg zur additiven Fertigung gefunden.’, Das war der größte Erfolg. Meistens sind die Hürden, 3D-Druck zu nutzen, nicht die technischen Hindernisse, sondern warum 3D-Druck nicht genutzt wird, liegt ganz oft selbst in der Kommunikation. 00:06:40Also, das können Sie auf unserer Webseite nachlesen und sich auch dieses Interview, was ich mit ihm dort geführt hab, auch anhören. Und es gibt ’ne ganz tolle Podcast-Folge, da müssen Sie einfach den Mathis Kleinert bei Google eingeben oder die Firma Neuenhauser im Zusammenhang mit Podcast, dann, Finden Sie sofort diese Folge. Lassen Sie mich mal zur nächsten Fallstudie gehen und zwar haben wir hier 260 gefundene und umgesetzte 3D-Druck-Anwendungen als Ergebnis und das hab ich damals mit dem Alexander Starnegauer, mit dem Max Ruoff gemacht. 00:07:13Und wenn man so in die Ausgangssituation von den beiden reingeht, dann war das am Anfang so, dass die so die ersten kleinen Erfolge mit 3D-Druck hatten. Aber die hatten jedoch auch die Sorge, dass es ein dauerhaftes Theoriethema wird. Und dann haben die damals einen strategischen Beschluss einfach auch gefasst, um zu sagen: ‘Ja, wir haben Umsetzungsschwierigkeiten, aber wir müssen da jetzt einfach vorkommen.’ Und wer sich die Firma Weißer Spulenkörper jetzt anschaut und schaut, auf welchen Bühnen die bisher überall auch Vorträge halten zum Thema Kleinserien von 3D-Druck, dann haben die in diesen ja 18 bis 24 Monaten eine unglaubliche Entwicklung hingelegt und ich bin da auch ganz stolz drauf. 00:07:53Dass man, dass die hier so durchgestartet sind und die Herausforderungen, aber um so durchzustarten, die waren ähnlich wie bei ganz vielen anderen Unternehmen auch. Und zwar wollte man sozusagen ’ne ’ne abteilungsübergreifende Fachkompetenz zur Umsetzung für 3D-Druck hier drin schaffen und auch dieses ständige, selbständige Finden von 3D-Druck-Anwendungen in der Fertigungsumgebung, dann das Erlernen von der Konstruktion für 3D-Druck. Und natürlich auch die Auswahl der zu den Anwendungen passenden Technologien, dass man genau weiß, das ist ’ne Anwendung. 00:08:28Da nutzt man vielleicht ’ne andere Technologie als die, die man selbst im Haus hat. Und was wir dort gemacht haben, wir haben sozusagen das 3D-Druck-Team zusammengestellt. Wir haben ’ne gute Schulung gemacht, vor allem mit dem relevanten Wissen, was dazu notwendig war, und dem richtigen Mindset für die Anwendungsfindung. Wir haben vor Ort die K. 3 A. Methode gemacht, die, Kommunikative 3D-Druck-Anwendungsfindung, so heißt die Methode ausgesprochen, und wir haben auch eine Technologieentscheidung gemacht. Also dort ging es auch darum, ganz schnell auch ’nen Drucker zu kaufen, um schnell in die Umsetzung zu kommen und auch schnell Erfolgserlebnisse zu haben. 00:09:05Und dann natürlich das Ergebnis einerseits nach ungefähr 8 Monaten, dass man ’n hochqualifiziertes 3D-Druck-Team hat, verteilt auf die Abteilungen. Also, aufgeteilt in die Abteilungen, dass aus jeden Abteilungen doch Mitarbeiter über 3D-Druck Bescheid wissen. Aber auch in dem Fall, dass wir ’ne hohe Akzeptanz zum Thema 3D-Druck hinbekommen haben. Und wie vorhin auch schon gesagt, sind 260 gefundene 3D-Druckanwendungen und die haben damals auch nach diesen 8 bis 10 Monaten einfach auch den Portal, diesen also grundlegenden Stein gesetzt zu sagen, 00:09:43Wir haben das jetzt geschafft, dann schaffen wir die Serienfertigung auch. Und hier gibt es auch eine ganz tolle Podcastfolge, die ich mit den beiden aufgenommen hab. Ich glaub sogar schon 2 Podcastfolgen, einmal am Ende des Jahres und noch mal am Ende des Jahres, weil wir noch mal so ein Feedback. Sozusagen so eine Feedbackschleife machen wollten, um dann auch aufzuzeigen, dass die Dinge, die man auch sich vorgenommen hat, dass man die auch wirklich umgesetzt hat. Und diese Ergebnisse nach 18 Monaten waren eine siebenstellige Investition in die additive, in die industrielle additive Serienfertigung. 00:10:21Also, dass man sowohl Prototypen und auch Serienteile auch produzieren kann. Die haben sich für eine ganz tolle Technologie entschieden. Und natürlich die maßgebliche Mitgestaltung von dieser Verbandsbroschüre von dem Verband, wo die drin sind, wo es wirklich darum geht, 3D-Druck in Stecker sozusagen, also Stecker und das ganze Elektronikthema, wo alles, was um so einen Spulenkörper sozusagen zu herum ist, auszuarbeiten und doch in die richtige, in die richtige, in die richtige Bahnen zu leiten und vorwärts zu kommen. 00:10:59Ich bin da ganz stolz drauf, Dass wir, dass wir hier diese Schritte bei Weißer Spulenkörper gemeinsam auch auch so gut umsetzen konnten. Und ich kann auch hier so ’n so ’n Zitat aus dem Beratungsgespräch auch vorlesen. Es ist ’n bisschen länger, aber das macht durchaus Sinn. Die Umsetzung der aus den Abteilungen kommenden 3D-Druck-Anwendungen läuft heute reibungsfrei und vollkommen selbständig ab. Das ist ’n Riesenvorteil, wenn man als Geschäftsführer dann einfach weiß, das läuft und andererseits. 00:11:29Dieses wöchentlich hier Finden von Anwendungen in der Konstruktion ist auch zum eigenen Prozess geworden und hier steht zum Beispiel noch, jetzt muss ich ein bisschen runter scrollen, wir konnten durch die Beratung von Herrn Lutz dafür sorgen, dass die additive Fertigung über alle Bereiche hinweg präsent ist und das nicht nur im Unternehmen, sondern in Form von Kleinserien auch in Zukunft bei unseren Kunden. Wir haben uns sehr wohl gefühlt, Weil sie uns keinen 3D-Drucker verkaufen wollten, sondern völlig unabhängig beraten haben und das Beste für uns wollten. 00:12:03Und besonders in den hohen, in der hohen Führungskompetenz von Herrn Lutz, den Druck auf das Ergebnis und den Erfolg zu haben und den Druck aus der Zusammen, aus dem Zwischenmenschlichen zu nehmen, das hat sich bis heute bewahrheitet. Also, es geht runter wie Öl, aber in der Hinsicht, wenn sie auch das Gleiche vorhaben, Und Sie eher ein Spritzgussdienstleister sind und sagen, Sie möchten dort in den Bereich mit 3D-Druck tiefer reinkommen, dann sollten wir unbedingt mal ein kostenfreies Erstgespräch machen. 00:12:36Und jetzt noch die dritte Fallstudie, die super spannend ist mit dem Niki Bader. Ich hoffe, dass ich ihn auch bald für den Podcast gewinnen kann. Wir hatten mal ganz kurz miteinander gesprochen. Also, das ist eine Podcastfolge, die wird dann noch kommen im Nachgang und hier, hier ist es vollkommen abgegangen. Hier haben wir 300, Anwendungen gefunden und die Zusammenarbeit mit der Firma Sonotec, die hat so richtig viel Spaß gemacht. Ich kann hier vielleicht vorab auch gleich mal ein Zitat vorlesen. Er schreibt hier: ’Eine verrückte Woche. Wir, Wir wurden regelrecht von einer Flut an 3D-Druckaufträgen überwältigt. 00:13:08Alle verfolgen verfolgten unsere Aktivitäten. Verschiedene Abteilungen meldeten sich. Wir konstruierten die benötigten Vorrichtungen und druckten zum nächsten und druckten zum nächsten Tag.’, Die beeindruckende Geschwindigkeit des 3D-Drucks inspiriert uns alle. Und was hier ganz toll war, der Niki Bader, mit dem ich das hier gemeinsam gemacht habe, der hat auch die 3D-Druck, die die K. 3 A. Methode mit uns umgesetzt, um die Anwendungen zu finden. Und er schreibt hier: ’Seitdem wir die K. 3 A. Methode nutzen, ist das Finden von 3D-Druck-Bauteilen so einfach wie noch nie zuvor. 00:13:44Jeden Tag gibt es neue Druckaufträge und kontinuierliches Wachstum.’, Und was auch hier der Fall war, die Ausgangssituation war so, die hatten schon ein F.D.M. Und ein S.L.A. Drucker, das war schon im Einsatz, aber es hat so an den optimalen Kommunikationskanälen und Workflows zur Vorbereitung der Technologie und zum zum Schaffen der Akzeptanz halt auch einfach gefehlt. Und die Herausforderung, die es zu lösen gab, das war einerseits das abteilungsübergreifende Identifizieren von 3D-Druck-Einsatzmöglichkeiten, vor allem. 00:14:18Für Betriebsmittel und Endanwendungen und die Implementierung von 3D-Druck in der mechanischen Fertigung. Das haben wir auch hinbekommen, das war richtig stark und andererseits die Investition in weitere größere 3D-Druck-Fertigungstechnologien und das Aufrechterhalten des Momentums. Wenn ich mich richtig erinnere, dann ist die Firma Sonotec auch umgezogen und der Niki Bader hat da ganz tolle neue Räumlichkeiten bekommen, wo seine Drucker jetzt auch drinstehen und hat jetzt auch ein, glaub auch noch, Weitere personelle Unterstützung noch mitbekommen und die sind jetzt ein richtig tolles Team. 00:14:51Und die Dinge, die wir dort gemacht haben, war sozusagen die Zusammenstellung und Schulung der internen 3D-Druck A. Arbeitsgemeinschaft, um dort auch relevantes Wissen mit der richtigen Denk und Herangehensweise auch hinein zu bekommen. Dann haben wir ja, wie gesagt, vor Ort die Potenzialanalyse mit der K. 3 A. Methode gemacht und die Investition in eine Fertigungstechnologie von, Vorgenommen. Also, wir haben eine Entscheidung getroffen und das Tolle war, schreibt er hier auch bei dem Ergebnis, nicht nur, dass wir 300 Anwendungen gefunden haben, sondern Erzeugen einer Sogwirkung für 3D-Druck-Einsatzgebiete aus über 6 Abteilungen und 17 Kolleginnen und Kollegen. 00:15:32Und die die Entdeckung von Anwendungen, an die man nie gedacht hätte und jetzt täglich für großes Einsparpotential in Form von Zeit und Geld sorgen. Also, Sie sehen, was es mit dem Thema 3D-Druck auf sich hat, nicht nur wenn wir hier die Schritte mitgeben, sondern wenn man das gemeinsam als Team hervorragend umsetzt. Und dann ist dieses Investieren in den 3D-Drucker eigentlich nur nebensächlich, sondern dann kommt es eher dazu, richtig Gas zu geben, vorwärts zu kommen, die Anwendungen zu finden, die Anwendungen zu drucken und die Kolleginnen und Kollegen in der Belegschaft entsprechend mit den Bauteilen richtig glücklich zu machen. 00:16:11Und wenn sie auch an, Diese Punkte kommen wollen, wenn Sie diese Erfolge auch feiern wollen, dass Sie nicht 5 Anwendungen finden, sondern deutlich mehr Anwendungen finden und dort 3D-Druck implementieren wollen auf einer Ebene, die nicht mit Druck sozusagen zu tun hat, sondern eher mit einer Sogwirkung, dann tragen Sie sich ein für ein kostenfreies Erstgespräch bei uns auf unserer Webseite. Sie können auch einfach auf 3D-Druckanwendungen.de gehen oder dort auch bleiben und dort aus das Ganze ausfüllen. 00:16:42Und doch brauchen wir, haben wir ein paar Fragen an Sie und dann ruft jemand vom Team bei uns an, bei Ihnen und dann finden wir heraus, ob und wie wir gemeinsam zusammenarbeiten können. Und andererseits kann ich Ihnen dann im kostenfreien Erstgespräch den richtigen Weg dann auch mitgeben, damit Sie die Ziele, die Sie hier haben, auch erreichen können. In diesem Sinne, machen Sie es gut und vielleicht sind Sie einer der nächsten Fallstudien, die auch hier im Podcast genannt werden können, Oder andererseits, dass sie sehr viel Geld und sehr viel Zeit und einsparen und andererseits die Innovationskraft im im Unternehmen richtig stärken. 00:17:21Also, wir sehen uns, oder besser gesagt, wir hören uns bis zur nächsten Podcastfolge.

Über diesen Podcast

Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht.

Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen, bereits erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind.

Denn es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern diesen für das Unternehmen auch gewinnbringend einzusetzen

Wenn Sie Tipps & Tricks, Schritt für Schritt Anleitungen und wichtige Informationen über 3D-Druck wissen wollen, dann ist der Podcast genau das Richtige für Sie!

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von und mit Johannes Lutz

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