Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz
2024-08-20: 2024-08-20 00:00:15Willkommen zum 3D-Druck-Podcast, dem Technologie-Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht, egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additiver Fertigung beginnen oder schon erfahrener Anwender sind oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant, weil es geht immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben oder ob der 3D-Drucker Sie im Griff hat. Ich, Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcastfolge, weil diese Podcastfolge den Titel trägt: 9 Gründe, warum es mit 3D-Druck intern nicht klappt. 00:00:46Also, warum es ganz oft in den eigenen, also im eigenen Unternehmen intern nicht klappt, weil man vielleicht auch in der Situation ist, dass man so ein Bambu Lab Drucker gekauft hat oder irgendeinen Ultimaker mit so einem Obstrockner nebendran, ein paar Filamentrollen und, Man musste dort schon richtig kämpfen, dass dass der 3D-Drucker überhaupt gekauft worden ist und dann zum Schluss muss man noch weiter kämpfen, damit man überhaupt 3D-Druck nutzen kann. Also, sie finden sich da vielleicht wieder oder denken sich: ‘Ja, OK, Scheiße, jetzt hat er mich.’ Und sie, sie wollen im Endeffekt die ganze Zeit loslegen, andere Abteilungen überzeugen, aber sie tun sich einfach verdammt schwer. 00:01:29Es kommt nichts von den anderen Abteilungen, die sagen so Dinge wie: ’Ja, ja, Wir gucken jetzt mal bei uns in der Abteilung, gibt es da nichts, da kommt da niemand mit mit Anwendungen und so weiter. Sie versuchen das ständig nachzuverfolgen, haben vielleicht auch schon die ein oder andere Schulung gemacht. Vielleicht hat sich auch der Hersteller, bei dem sie den Drucker gekauft haben, oder der Reseller, bei dem sie den Drucker gekauft haben und der ihnen vielleicht noch noch weiter unterstützend vielleicht noch mal einen Drucker andrehen möchte. 00:01:59Ich sag aus folgendem Grund auch andrehen, weil es ganz oft so ist. und der ist dann auch nicht wirklich vorangekommen. Sie haben eine Schulung gemacht, der hat eine Schulung gemacht, sie haben Anwendungen gezeigt, sie haben Anwendungen gedruckt, sie haben so gut wie alles probiert, aber irgendwie klappt es doch nicht, weil die Konstruktion nicht will oder ein Mitarbeiter sich da quer schießt, die Geschäftsleitung aber 3D-Druck einsetzen will und die im Endeffekt auch nicht weiß, warum ihre Mannschaft das nicht macht. Und dann heißt es natürlich immer, ja, wir haben da gar keine Zeit und man glaubt sozusagen, die Einwände, 00:02:32die die anderen Abteilungen dann dort hat und die Vorwände und die sind im Verkaufen zwar besser wie sie, wenn man das so heißt, weil sie ja dort es nicht schaffen, das Thema 3D-Druck voranzubringen, weil sie die ganzen Vorwände und Einkäufe, Einwände von den anderen Abteilungen abkaufen, weil sie dort immer noch an dem Punkt sind und Verständnis dafür haben, was die im Endeffekt sagen, weil sonst wären sie ja schon deutliche Schritte vorangekommen, und hätten das Thema 3D Druck auch wirklich gut integriert, damit sie in bestimmten Abteilungen schon mal 20.000 Euro Einsparpotenzial rausgeholt hätten, um dort loszulegen und nicht immer davon dann versuchen zu überzeugen, dass das Bauteil im 3D Druck günstiger sei oder. 00:03:20Also mit diesen Standardüberzeugungswegen kommen sie einfach nicht voran. Also ich hab auch letzten mit einem, mit einem Reseller gesprochen, mit einem Verkäufer von einem Reseller und der sagte, ich komm da auch nicht voran, jetzt machen wir noch die letzte Schulung. Ich hab gesagt, lass die letzte Schulung bleiben, du musst einen anderen Weg gehen, wenn du offen dafür bist, dann zeig ich dir das auf. Und er sagte, nee, nee, wir machen die letzte Schulung noch und dann gucken wir mal, wie weit wir kommen. Also selbst manche Hersteller oder Reseller sind auch gar nicht offen, ihnen doch die richtigen Hinweise mitzugeben, wie man das richtig implementiert und wie man dort im Unternehmen auch richtig vorankommt. 00:03:58weil ich war bei einer Veranstaltung und da sind 2 Leute auf mich zugekommen und haben gesagt: ‘Voll cool, was sie dort machen, Herr Lutz.’ Dann hab ich gefragt: ‘Wie weit seid ihr denn mit 3D-Druck?’ Und dann kam schon der erste Punkt und heißt: ‘Ja, wir haben so einen Drucker und ja, wir kommen nicht so richtig voran und die die Kollegen weigern sich da noch und so weiter.’ Aber ich muss Ihnen 1 sagen, die Kollegen machen das nicht mit Fleiß, dass sie sich doch, dass sie dort sie ärgern, sozusagen, sondern die machen das, weil, sie irgend irgendetwas haben, was sie unsicher macht, weil sie in ihrer Kommunikation ständig was weglassen, völlig falsch kommunizieren. 00:04:34Und ich kann das absolut verstehen, dass es Mitarbeiter gibt und Mitarbeiterinnen und zum Teil auch die älteren schlauen Füchse, die keinen Bock mehr auf 3D-Druck haben und davon regelrecht wegrennen und sagen: ‘Bleib mir mit deinem 3D-Druck-Thema weg.’ Weil wenn zu mir ständig jemand kommen würde, der die falschen Botschaften macht, falsch kommuniziert, mir das ständig versucht reinzudrücken und mir ständig sagt, was ich also alles falsch machen würde. Ja, ganz ehrlich, dann hätte ich auch gar keinen Bock auf das Thema 3D-Druck, wenn man es schon falsch kommuniziert. 00:05:08Also ganz oft ist es nicht der Punkt, dass die Mitarbeiter darauf keinen Bock haben, sondern dass derjenige, der versucht zu überzeugen, einfach das falsche Skillset hat und die falschen Werkzeuge nutzt, um dort voranzukommen. Weil ganz oft ist es so, dass ich dann im Unternehmen doch die Potenzialanalyse mache, und ich mit den Mitarbeitern rede und der der eigentliche, der den Drucker bedient, dann sagt: ’Herr Lutz, ich hab, ich hab das nicht großartig anders gemacht, aber bei Ihnen läuft es ja, weil ich bestimmte Dinge kommuniziere, bestimmte Dinge nicht weglasse und alles, was grundsätzlich schon mal nicht kommuniziert wird, wird auch grundsätzlich schon mal falsch verstanden. 00:05:47Und ganz oft ist es vielleicht auch besser so, manche Dinge zu sagen, wie es nicht ist, damit man, auch besser versteht, was es eigentlich ist und dass man auch sagt, was man nicht tun darf, damit man besser versteht, was man eigentlich tun sollte, anstatt nur zu sagen, das ist wichtig und so kommuniziert der, kommuniziert der Markt, weil viele Unternehmen an dem Punkt natürlich sind und sagen, wir haben schon so viel gemacht, Schulung haben wir gemacht, Bauteile haben wir gedruckt, wir haben Intensivschulungen gemacht, wir haben Dokumente zusammengefasst, wir haben einen internen. 00:06:21Teams Channel gemacht, wir haben ’n Team gebildet, wir haben die Leute auf ’ne Fortbildung geschickt, wir haben den Leuten den Drucker gezeigt, wir haben den Drucker mal in andere Abteilungen reingestellt, wir haben gemacht, gemacht und läuft es immer noch nicht. Ja, das ist vielleicht das beste Zeichen, dass die Sachen, die Sie gemacht haben, einfach nicht richtig gemacht haben und bestimmte Dinge weggelassen haben. Also, wenn Sie also auch in dieser Situation sind, dann kennen Sie wahrscheinlich auch all diese Aussagen, die doch dann meistens auch kommen. Mit ‘Ja, ja, wir beobachten das jetzt mal noch mit dem 3D-Druck’ oder ‘Wir haben gar keine Anwendung’. 00:06:56Ganz ehrlich, ist klar, dass der Kollege keine Anwendungen hat. Wenn ihm noch nie wirklich jemand gezeigt hat, wie man die Anwendungen findet, ist doch ist doch selbstverständlich. Derjenige weiß gar nicht, was er in seiner Abteilung drucken sollte, wenn er von anderen immer wieder alienartige Bauteile gezeigt bekommt und komische Bauteile in irgendwelchen Whitepapern, womit sich die anderen großartig darüber aufgeilen, weil sie ein komisches Bauteil gedruckt haben, das aber lange nicht so viel gebracht hat, anstatt die Bauteile, die man wirklich in der in der Abteilung bei seinen Arbeitsprozessen braucht. 00:07:31Dann gibt es natürlich auch so Aussagen wie: ‘Ich, ich hab keine Kunden, die 3D-Druck brauchen.’ Wenn man jetzt von Kunden spricht, vielleicht andere Abteilungen, wo das, wo das fortgeführt wird, ne, in der Hinsicht. Ja, hat man die andere Abteilung mal gefragt, noch nie. hat man seinen Kunden mal gefragt, ob man 3D-Druck einsetzt, einsetzen soll oder ob der das wünscht, hat man auch noch nie gefragt. Also ganz oft höre ich die Aussage mit, unsere Kunden brauchen das nicht, aber man ist gar nicht im Dialog mit dem Kunden gewesen. Vielleicht wartet der Kunde schon regelrecht darauf, dass man bei bestimmten Bauteilen in dem Produkt mal 3D-Druck einsetzt, um deutlich flexibler zu sein oder das Bauteil oder das Werkzeug oder das Produkt im Endeffekt auch günstiger anbieten zu können. 00:08:14und die auf diese Wünsche eingehen zu können, die die der Kunde vielleicht durchaus auch hat, wo er sich vielleicht auch nicht traut, das Ganze zu sagen, dann denken natürlich viele, ja, die Investitionen in 3D-Druck, die bekommt man nie wieder raus, ja, weil ihnen nie jemand gezeigt hat, in was sie wirklich investieren investieren sollten und wie man so ’ne Investitionsrechnung beim 3D-Druck auch wirklich macht, weil viele rechnen, aber die, die nutzen einfach die falsche Formel. Es kommt das falsche Ergebnis raus und rechnet sich das automatisch schlecht, dann wir müssen das in einem Meeting besprechen, ob sich das überhaupt lohnt. 00:08:51Sind wir mal ganz ehrlich, hab ich auch alles schon erlebt, sitzen 10 Leute in einem Meeting, die keine Ahnung von 3D-Druck haben, die dann darüber diskutieren, ob 3D-Druck für sich für das Unternehmen lohnt. Sie haben, glaub ich, erkannt, dass es relativ wenig bringt, sich in der Stunde zusammenzusetzen, und alle haben nur Fragezeichen und alle stellen sich nur die gleichen Fragen mit mal schauen, ob das geht, das müsste man noch prüfen und so weiter und so fort. Anstatt doch jemand hinzuzunehmen, der sofort Antworten liefert in diesem Gespräch. 00:09:21Und wenn man dann so ’ne bestimmte Hürde überschritten hat in dem Gespräch und man diese Einwände und Vorwände alle genommen hat und diese diese immensen Denkblockaden und das Ganze ein bisschen aufgelockert hat, was was immer extrem viel Spaß macht, dann, dann kann man die meistens immer in den Abteilungen alleine laufen lassen, dann kommen die von alleine super zurecht, weil das sind ja Techniker, das sind ja studierte Leute, das sind ja, das sind ja Konstrukteure, Ingenieure, Facharbeiter, die wissen genau, was dann danach zu tun ist, wenn man das richtig verstanden hat. 00:09:54Oder ich geh da jetzt nicht so stark drauf ein auf die nächsten, 3D-Druck ist viel zu kompliziert für uns. Ja, wenn man sich auch nur die Außenwelt so anschaut, was die Branche so zeigt und andererseits machen es natürlich diejenigen nach, die versuchen auch so zu überzeugen. Und wir haben es also, wir haben es ausprobiert, aber es hat nicht geklappt. Ja, weil sie vielleicht einmal ein F.D.M. Teil in der Hand hatten, wo sie online bestellt hatten und sie nicht wussten, was sie eigentlich bestellen und was sie dort eigentlich anklicken und welches Material das Richtige ist. 00:10:27Ja, dann können sie nur auf die Schnauze fliegen. Also, ganz ehrlich, der Fehler ist selbst gemacht, da, da gibt es nichts zu meckern in der Hinsicht. Da muss man eingestehen, dass man einfach total unwissend ’n Teil bestellt hat, das danach kaputt gegangen ist. Ist klar, dass es kaputt gegangen ist. Oder wir haben so große Unsicherheit, wir lassen das Thema 3D-Druck erstmal bleiben, ja dann klären sie die Unsicherheit doch, doch meistens ist die riesengroße Unsicherheit ’n ganz einfaches Thema, wo man. 00:10:59in dem Gespräch einfach kurz drüber spricht. Und wir haben derzeit andere Prioritäten, das kann ich mir gut vorstellen, zum Beispiel an einem Putzlumpen zu sparen, anstatt 3D-Druck einzusetzen oder sich Gedanken darüber zu machen, wie man K.I. einsetzt, was man danach eh nicht tut. Also ich kenn da ganz, ganz viele Dinge, die die Leute sozusagen zurückhalten, aber wenn man genau hinschaut, dann sind es, ist es gar nicht das Thema 3D-Druck, was einen zurückhält, sondern es sind ganz andere Themen. Da komme ich am Ende der Podcastfolge noch ganz kurz drauf. 00:11:30Aber was sind denn überhaupt Gründe, warum die Leute hergehen und das sagen? Also diese 3 Hauptgründe, die sage ich Ihnen am Ende, aber um das noch mal so ein bisschen zwischen den Zahlen mitzugeben, die Leute haben meistens Angst vor dem Risiko einer Fehlentscheidung, weil sie dafür ja gerade stehen müssen. Aber, Aber dass sie sich helfen lassen von jemand anderen, das Thema richtig anzugehen, daran kämpft man noch, weil ganz oft diese, diese eingefahrene, das eingefahrene Muster und das große Ego des Maschinenbaus, Maschinenbaus, das sich ja so langsam lockert, zum Glück, das hält viele noch davon ab, dort voranzugehen. 00:12:11Oder die die Unwissenheit über die Technologie, dass man sagt, da gibt es ganz viele Buchstaben S. L. S. F. D. M. S. L. A. M. F. G. A. B. C., keine Ahnung in dem Fall, die versuchen im Endeffekt den ganzen Sachen aus dem Weg zu gehen. Und in diesem amerikanischen Unternehmen, wo ich meine Ausbildung gemacht hab, da gab es auch viele Abkürzungen. Man hat es danach verstanden, wenn man sich mal kurz damit beschäftigt hat und versucht nicht gleich alles zu wissen, sondern nur mal die Abkürzungen zu klären, die man vielleicht kennt. 00:12:45Dann sagen natürlich viele, viele. die, die fangen mit der schwierigsten Anwendung an. Ich kann Ihnen eines sagen, es ist fucking dumm, mit der schwierigsten Anwendung zu beginnen, weil sie werden auf Hindernisse stoßen, die sie gar nicht lösen können. Also, wo Sie nicht mal ’n Ansatz haben zu sagen, wie lösen Sie das Problem. Bei einfacheren Anwendungen kommen Sie auch auf Schwierigkeiten und Herausforderungen, die immer wieder kommen, aber die lassen sich einfach lösen. Dann. 00:13:16Viele sagen, keine Zeit sich wirklich damit zu beschäftigen und so weiter. Kann ich auch absolut nicht verstehen. Viele haben Angst, sein das Gesicht sozusagen zu verlieren, weil etwas nicht klappt, wenn das Bauteil dann bricht. Oder die die Angst, Angst des lautstarken Neins des Chefs, der das Ganze durch die Abteilung ruft, sozusagen. Oder dass man auch gar keinen fragen kann, wie man Anwendungen findet oder jemand diese Fragen auch beantwortet. meistens kriegt man keine richtige Antwort auf seine Frage, besser gesagt, viele Konstrukteure, auch nicht vom Hersteller oder auch vom Reseller und Dienstleister, weil sie diesen diesen Fragen einfach aus dem Weg gehen oder diese Frage so falsch beantworten und das Thema 3D Druck in der Beantwortung der Frage noch so schlecht machen, dass derjenige gar keine Lust mehr hat, 3D Druck einzusetzen. 00:14:11Also jetzt, ich geb Ihnen ’n Beispiel, Wenn jetzt jemand die Frage stellt, was ist das kleinste Loch, was ich drucken kann, wie würden Sie antworten? Na, Sie würden vielleicht sagen, ja, das ist schwierig. Welche Technologie setzen Sie denn ein? 0,1 Millimeter, versuchen Sie danach das Pulver rauszukriegen. Oder im S.L.A. kann es sein, dass Sie gar kein, gar kein Loch haben und Sie müssen es danach aufbohren, sozusagen wegen der Lichtstreuung und so weiter und so fort. Im F.D.M. kann sein, dass Sie vielleicht gar kein Loch dann im Endeffekt sehen und so weiter. 00:14:43dann, ob das Loch dicht ist und so weiter. Was kommt in dem Kopf von der Person auf? 3D Druck ist schwierig, 3D Druck ist schwierig, 3D Druck ist schwierig bei allen Technologien und so weiter. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie richtig auf diese Frage antworten, dann kommen Sie auf mich zu, ich helfe Ihnen da. Wir haben da ’ne super Antwort darauf, vor allem auf diese Frage, die es nicht noch schlimmer macht, sondern die es, deutlich besser macht und die Person danach auch einsieht, dass die Frage, die sie gestellt hat, durchaus wichtig war, aber dass die Antwort, die man darauf gibt, auch ’ne ehrliche Antwort ist, die nichts damit zu tun hat, 3D-Druck schlecht zu machen, sondern 3D-Druck weiter voranzubringen. 00:15:30Sie können sich vielleicht nicht ganz vorstellen, wie das ist, aber das ist ’ne ganz einfache Antwort, die man darauf gibt und wo Sie sich dann selber denken, oh, soweit war ich ja noch gar nicht. Ich bin da ja an dieser Frage noch nie weiter gekommen und von dieser Art von Fragen, da gibt es noch weitere 1015 Fragen, die einfach ’ne Falle sind, auf die Sie, wenn Sie versuchen, das Thema 3D-Druck voranzubringen, jedes Mal hineinfallen. Gehen wir mal die Liste mal noch ganz kurz durch. Der letzte Punkt ist, man schützt sich natürlich von Problemen, die man nicht lösen kann oder nicht lösen will. 00:16:03Das kann ich natürlich verstehen, wenn man sagt, O. K., das ist ’n Problem, aber seither funktioniert es ja so, wie es ist, ja ganz, ganz O. K. Wenn man das natürlich noch angeht, dann entsteht vielleicht ein neues Problem, was man lösen will und da haben darauf haben viele natürlich auch gar keine Lust. Und der Grund, woran das liegt, ist nichts, was mit 3D-Druck zu tun hat, sondern die Leute sagen einfach, sie haben keine Zeit. Sie sagen, sie müssen sich dort einarbeiten oder der Mitarbeiter muss sich dort einlesen oder es kommt schlussendlich dann raus, dass man einfach richtig schlechte Prozesse hat, das Thema 3D-Druck dann einzubinden und das im Endeffekt aufgedeckt wird. 00:16:37dass es hier Probleme gibt, die weitergetragen werden und manche möchten einfach nicht dem Problem ins Gesicht schauen und dafür ’ne ’ne Lösung sozusagen haben. Und das sind immer die gleichen Themen. Sie müssen eigentlich nicht den einen Punkt lösen, dass die 3D-Druck einsetzen, sondern genau zuhören, was die Widerstände bei der Person ist oder in der Abteilung ist. Und ich hab das oft genug selber mitgemacht. Ich war oft genug, in den in der in der mechanischen Fertigung, wenn man dann in diesem in dem Meisterbüro dann drin ist und da sind dann so 45 Leute, die haben alle ihre Arbeitskleidung an, die Strähnen mit verschränkten Armen und verschränkten Beinen irgendwo angelehnt an die Seite und die denken sich dann, oh mein Gott, jetzt kommt der mit dem Thema 3D Druck und das sind eigentlich die die besten Momente, wenn man diese angespannte Situation. 00:17:32warum die Leute 3D Druck nicht einsetzen, dann auflöst. Und es hat meistens gar nichts mit 3D Druck zu tun, sondern mit irgendetwas, was im Vorfeld mal schief gelaufen ist, wo man falsch kommuniziert hat, wo man vieles wieder begradigen muss und die die Haltung zurechtrücken muss in dem Unternehmen. Und danach läuft es auch. Viele beschränken sich zu sehr auf das Thema 3D Druck und manchmal ist es einfach ganz gut, wenn ich in der in der Abteilung drin bin. Gespräch von einer halben Stunde führ und auf einmal läuft es und alle denken sich, ja, was hat er da bloß gemacht? 00:18:05Ja, es hat ja seinen Grund, warum Unternehmen uns buchen und danach super erfolgreich sind mit dem Thema 3D-Druck. Wir haben doch zu etwas herausgefunden, wo ’n großer großer Mehrwert für Sie sein kann. Also, wenn Sie auch an den Punkt kommen wollen und Sie sagen, Sie haben da sich in der Situation ganz am Anfang dieser Folge sozusagen wiedererkannt und, Und Sie möchten das Thema 3D-Druck voranschreiten. Sie fragen sich aber, wie, wie gehe ich da vor? Wie spreche ich mit den Mitarbeitern? Welche Schritte muss ich da machen? In welcher Reihenfolge, welchem, welchem System soll ich doch sozusagen folgen und wie schafft man die richtige Anlaufstelle? 00:18:43Wie gibt man da Rückmeldung und so weiter? Dann tragen Sie sich ein für ein kostenfreies Erstgespräch bei uns und wir können das Thema bei Ihnen auch bei Ihnen lösen. und lassen Sie uns dort sprechen, damit Sie auch an den richtigen Punkt kommen. Und wie in einer anderen Podcast-Folge schon erwähnt, dass Sie in manchen Abteilungen, denen Sie vielleicht ja nie gedacht haben, dass Sie doch P. D. Druck-Anwendungen finden und dass es dort großes Potenzial gibt und Mitarbeiter, die da Gas geben wollen, dass Sie da vielleicht die 20000 17000 61000€ aufs Jahr gerechnet mit. 00:19:209 oder 7 oder 21 Anwendungen in den Abteilungen, vielleicht auch gar nicht finden und die bleiben für immer verschlossen vor Ihnen, weil sie sich vielleicht auch gar nicht bei uns melden und wir Ihnen die richtigen Hinweise dort mitgeben können. Also in diesem Sinne, machen Sie es gut und bis zur nächsten Podcastfolge.