Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz
2024-08-20: 2024-08-20 00:00:15Willkommen zum 3D-Druck-Podcast, dem Technologie-Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht, egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Drucker und additive Fertigung beginnen oder schon erfahrener Anwender sind oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant, weil es geht immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben oder ob der 3D-Drucker Sie im Griff hat. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcast-Folge, Weil diese Podcastfolge den Titel trägt, in diesen Abteilungen gibt es die meisten 3D-Druckanwendungen. 00:00:48Und diese Podcastfolge, die ist jetzt hier entstanden, weil ich auf einem Weg zu einem Vortrag war, wo ich eingeladen worden bin. Und diesem Vortrag ging es sozusagen darum, wie finde ich denn in meinem eigenen Unternehmen, in meinem eigenen Betrieb die richtigen 3D-Druckanwendungen. Und auf dem Weg dorthin, wenn man natürlich auf der Autobahn unterwegs ist und, Alles so an einem vorbeizieht, dann triggert mich das natürlich auch und ich denk dann auch drüber nach, wie kann ich vielleicht dem dem Publikum noch ein Stück weit mehr Informationen mitgeben und das noch begreiflicher zu machen, damit diejenigen, die auch doch da sind, nach Hause gehen und sagen, genau weil der Johannes Lutz in dem Fall was mitgegeben hat, setz ich das jetzt um und das hat mir jetzt geholfen und ich hab die ersten Ergebnisse gehabt und ich hab bewiesen, dass es funktioniert. 00:01:40Weil er es gesagt hat. Und ich möchte Ihnen hier in dieser Podcastfolge sozusagen den Beweis mitgeben, dass das Ganze funktioniert, wenn Sie die Punkte richtig umsetzen und die vor allem in der richtigen Reihenfolge umsetzen und diese Dinge auch tun, die ich Ihnen hier auch im Podcast und auch in der Beratung, wenn wir dann zusammenarbeiten und Sie sich bei uns melden, dass Sie diese Dinge auch 1 zu 1 umsetzen. Ohne großartig jetzt erstmal was zu hinterfragen, sondern sie wollen ja an ’n bestimmtes Ergebnis kommen. 00:02:11Und in diesem diesen Abteilungen, wo die meisten 3D-Druckanwendungen sind, da geht es jetzt vor allem, konzentriere ich mich jetzt auf das Thema Hilfsmittelvorrichtungen, Montagehilfen. So dieses ganze Thema, wie 3D-Druck als Hilfsmittel zu einem besseren Ergebnis sozusagen führt und jetzt nicht Produkte und auch nicht, Prototyping, ne? Prototyping gehört vielleicht minimal bei diesen Abteilungen ’n bisschen dazu, aber das würd ich jetzt nicht großartig mitzählen, weil es ja so ’n so ’n kleiner Anfang ist, den man halt benötigt. 00:02:46Aber es geht hier um Hilfsmittel, Vorrichtungen, Montagehilfen et cetera. Und die meisten jedoch suchen in den falschen Abteilungen. Also angenommen, Sie haben jetzt den ersten Drucker, egal ob es jetzt ’n Ultimaker, ’n Bampulab ist, Sie haben ja so einen FDM Drucker halt bei Ihnen in der Firma, da kümmert sich jemand ein bisschen darum, aber der Drucker läuft nicht die ganze Zeit und Sie würden dort gerne mehr machen und Sie haben eigentlich immer so im Kopf, ja, wo gibt es denn da mal eine Anwendung und so weiter, aber irgendwie finden Sie nichts und von den Kollegen kommt auch nichts und das, was von den Kollegen kommt, ist meistens etwas, was entweder viel zu schwierig ist. 00:03:25Oder mit der Technologie nicht machbar oder man weiß selber nicht Bescheid oder man denkt sich, ach, wenn ich die eine Information jetzt noch hätte, dann würde ich dem Thema vielleicht hinterhergehen. Aber immer ist so ein bisschen Widerstand da, wo man sich so denkt, ja, soll ich das machen, soll ich es nicht machen, dann macht man das Projekt halt, dann geht es schief und dann sagen die Kollegen, ja, das hätten sie eigentlich vorher sagen sollen, dass es nicht geht. Also dort legt man sich so ’ne Bombe ins Haus, die nach mehreren Wochen dann hochgeht, obwohl man im Vorfeld ganz genau wusste, Dass man das Projekt nicht angehen sollte. 00:03:56Und diese diese besten Anwendungen sind eigentlich in ganz anderen Abteilungen. Ich hab nachher die Folie, die lese ich Ihnen nachher auch noch ganz gut vor, da hab ich einige Daten drin. Ich hab das also ganz gut zusammengefasst, den in, wie sagt man, Zahlen, Daten, Fakten. Ich hab ’n paar Zahlen und zwar Einsparungen im Jahr sozusagen in der Abteilung und andererseits die Anzahl der Anwendungen circa im Durchschnitt. Ich hab das mal ausgewertet. 00:04:23Und natürlich auch der Beweis, dass es geht, dass das, was ich Ihnen hier mitgebe, wenn Sie es richtig umsetzen, Sie zu dem Ergebnis auch kommen können. Und wenn Sie sich natürlich fragen, wie genau geht das, dann sollten Sie sich auf jeden Fall bei uns melden, weil das können wir hier in der Podcast-Folge natürlich jetzt nicht direkt machen, weil wir müssen erstmal Ihre Situation kennen, Ihre Problematik kennen und genau wissen, welche Zielsetzung haben Sie denn, weil auch die Zielsetzungen sind in verschiedenen Abteilungen, Generell unterschiedlich, aber was am Ende des Tages immer rauskommen soll, ist mehr Geld, mehr Zeit und Innovationskraft, weil Innovationskraft, das fehlt aktuell in ganz, ganz vielen Unternehmen. 00:05:03Man ist aktuell nur am Überlebensmodus, man macht die Sachen, die halt reinkommen und man versucht die gut zu machen, vielleicht mit wenig oder auch mit den mit der Mannschaft, die da ist, aber man ist gar nicht offen dafür, neue Themen anzugehen, obwohl die viel Geld bringen. Und auch sehr viel Zeit einsparen. Am Anfang sagt man immer, man hat keine Zeit und man muss ja seinen Prozess ändern und seine Mitarbeiter einlernen und so weiter und so fort. Das sind aus meiner Sicht aber nur Ausreden in dem Fall, weil man gar nicht weiß, was steht da vor einem. 00:05:36Also, Sie können ganz oft gar nicht wissen, wie wie toll das Ganze sein kann und welches Ergebnis dort auf Sie wartet, dass die meistens auch nach so einer Potenzialanalyse oder wenn wir im Unternehmen unterwegs sind, das Thema 3D-Druck doch drin, Sozusagen auch schön anschieben, dann sagen die meisten, das hätten wir uns gar nicht vorstellen können, dass es erstens doch so einfach funktioniert in der Beratung mit Ihnen und andererseits, dass wir, dass wir auf solche Ergebnisse kommen und dann die Mitarbeiter automatisch kommen und sagen, kann man das drucken, ich hab da was gefunden und vor allem kommen die Mitarbeiter dann in diesem Unternehmen auch mit den richtigen Anwendungen, nicht mit so schwierigen, komplizierten, komischen Dingen, 00:06:18Sondern mit Anwendungen, wo man sich einfach drüber freut und sagt, klar, das druck ich, ich leg es auf den Drucker und wo man selber auch genau weiß, das ist einfach zu drucken. Man muss sich keine großen Gedanken machen und man kommt auch schnell zu einem Ergebnis, dass schlussendlich der Mitarbeiter oder auch die Mitarbeiterin in dem Fall mit dem Bauteil schön zum Arbeitsplatz läuft, hat ein Lächeln im Gesicht, baut es ein und kann dadurch viel besser und einfacher arbeiten. Und was ich auch mitbekommen habe, das kann ich Ihnen hier auch mitgeben, dass wenn in bestimmten Abteilungen das Thema 3D-Druck dann losgetreten worden ist und die Mitarbeiter verstanden haben, weil sie es von Beginn an richtig kommuniziert haben und bestimmte Dinge nicht mehr kommuniziert haben, das ist nämlich einer der allergrößten Fehler, dass man dann auf einmal so eine Sogwirkung kriegt. 00:07:06Dann kommt da jemand und sagt: “Hier, ich hab da noch mal was, kann man da vielleicht was drucken? Mir ist da was eingefallen, hier, da haben wir immer wieder eine Herausforderung, kann man hier was drucken?” Und manchmal muss man die Teile gar nicht drucken, sondern da gibt es auch ein Standardteil, irgendein Normteil, was man einsetzen kann, oder durchaus irgendein ganz, ganz einfaches Frästeil, weil man Flachstahl hat mit 2 Bohrungen zum Beispiel drin. Und da geht es jetzt nicht darum, sofort herzugehen und alles aus 3D-Druck zu machen, sondern diese diese metaübergeordnete Ebene verstanden zu haben, damit sich die Abteilung selber optimiert, 00:07:44Und die Mitarbeiter merken, sie brauchen gutes Werkzeug, um auch ’ne bessere Arbeit zu machen, um diesem Stress sozusagen entgegenzuwirken. Also, ganz viele haben sozusagen ’n falsches Bild, welche Anwendungen man sucht, ’n falsches Bild davon, wie man kommuniziert, weil die Branche selber, die 3D-Druckbranche, natürlich seit Jahren etwas kommuniziert, was aus meiner persönlichen Sicht überhaupt gar nicht stimmt, was maßlos übertrieben ist. Und ganz viele Probleme sozusagen in unserer Welt des 3D-Drucks erst richtig so so erscheinen lässt und und Einwände und Vorwände erstmal richtig am Anfang kreiert. 00:08:24Dabei ist es schlussendlich ganz anders und viel einfacher. Und wenn Sie jetzt auch meinen, dass die Anwendungen, die Sie von Herstellern und so manchen Dienstleistern vielleicht sehen, womit die nach außen zeigen, wie das Ganze funktioniert, vielleicht ist es Das genau die falsche Anwendung in der falschen Abteilung, die sie suchen. Also sie werden dort auf den Irrweg geschickt und wenn sie am Ende dann ja endlich verstanden haben, wie es richtig funktioniert, wie man an die richtigen Anwendungen dann kommt, dann werden sie auch selber auch fühlen und sich vorstellen können, dass sie die ganze Zeit in die falsche Richtung gelaufen sind und ich sie eigentlich die ganze Zeit davon zurückhalte und sage, wenn sie weiterlaufen, werden sie immer noch nichts finden. 00:09:10Und dass sie dann auch merken, dass es viel besser ist. Sie kennen das wahrscheinlich, wenn sie ’nen Urlaub planen und sich denken: ’Ja gut, komm, dann gehen wir halt auf diese Veranstaltung noch oder wir gehen, wir schauen uns dies und jenes noch an, wenn sie so ‘n Städtetrip machen und so weiter.’ Und meistens wird es ’n richtig toller Urlaub und meistens weiß man gar nicht, was einen doch erwartet und wie schön das dann durchaus sein kann. Und man hat dann immer so ’n, ja so ’n Denkfehler gehabt, wie man so sagt. Und man ist so vorgeprägt, dass man sich denkt, ja, dahin zu gehen, da ist doch immer viel los und da ist es doch so und jenes. 00:09:46Und es ist schwierig dahin zu kommen, wo gibt es da Parkplätze und so weiter und so fort, wenn man an manche Orte geht. Das ist nicht bei allen so, aber bei sehr vielen, die sagen, ach, da gehen wir nicht hin, da hab ich mal eine schlechte Rezession gelesen dafür. Und dann geht man doch hin. Und dann wird es richtig toll und ist man völlig überzeugt und dann ist man so überzeugt, dass man die anderen richtig davon mitreißen kann. Also, das möchte ich Ihnen jetzt erstmal spiegeln, dass Sie von außen immer ’n Input brauchen, um Ihren eigenen Horizont sozusagen zu erweitern, weil Sie wissen ja nicht, was dort auf Sie wartet, weil Sie es ja selber noch nie gemacht haben. 00:10:21Und das möchte ich Ihnen hier in dieser Podcast-Folge jetzt auch gut mitgeben. Aber jetzt zu dieser Folie und eine Sache noch kurz vorweg, Die Frage, die Sie jetzt da im Kopf behalten sollten, während ich dieses Thema mit Ihnen jetzt durchgehe, ist, dass Sie sich auch wirklich die Frage stellen, wann holen Sie dieses Geld endlich ab, was dort rum liegt und was vor allem erzählen Sie Ihrem Chef, vielleicht Ihrer Geschäftsleitung, Ihren Gesellschaftern oder Ihrer Abteilungsleitung, wenn die wissen würde, was dort für ein Potenzial liegt, 00:10:59Das ganz einfach gehoben werden kann, sie es aber einfach nicht gemacht haben und sie sich auch nicht mit allen Mitteln bemüht haben, es dem Abteilungsleiter, dem Chef, dem Geschäftsführer, dem Gruppenleiter oder den Gesellschaftern oder Investoren zum Teil, warum sie das nicht mitgegeben haben, warum sie das nicht ausführlich kommuniziert haben und aufgezeigt haben. Und am besten lassen sie die Leute diese Podcastfolge hören, Damit wissen die auch, was in diesen Abteilungen möglich ist. 00:11:33So, gehen wir mal auf diese Abteilungen. Ich hab diese, diese, diese Liste oder ich hab so ’ne kleine Excel-Tabelle gemacht mit der Überschrift ‘Ergebnisse gefundener Anwendungen’ und hab die so in 3 Bereiche aufgeteilt. Einmal so die Abteilung, einmal die Einsparung im Jahr und einmal die Anzahl der Anwendungen. Und diese Anzahl der Anwendungen, das ist jetzt von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich, aber ich hab mal so ’n Stück weit versucht, Und Durchschnitt hinzukriegen. Also, gehen wir mal in eine Abteilung, die die meisten gar nicht auf dem Schirm haben und zwar so ’ne Laserbeschriftungsabteilung. 00:12:06Ja, Laserbeschriften ist ’n wichtiges Thema. Ich selber hab in einem in einem Unternehmen eine Ausbildung damals gemacht. Ich war auch vor so einer Laserbeschriftungsmaschine, als ich damals meine Mechatronikausbildung gemacht hab und da ist ’n Mitarbeiter für 23 Wochen in den Sommerurlaub gegangen und dann hieß es: ’Johannes, bitte hilf doch, In dieser Abteilung aus und schau dir diese diese Maschine mal an und ich ganz ehrlich, ich wäre dankbar gewesen, wenn ich damals so einen 3D-Drucker gehabt hätte, um in dieser Abteilung diesen riesen Berg an an Aufträgen auch abzuarbeiten, weil das war ein amerikanisches Unternehmen und dieses amerikanische Unternehmen hat diese diese Vorschrift gemacht, jedes Bauteil, was. 00:12:54In dieser Baugruppe montiert wird, muss eine Beschriftung haben und zwar laserbeschriftet von der Artikelnummer an den Stellen, wo es, wo es beschriftet werden kann, dass es jetzt nicht nachteilig ist für die Verwendung von der Baugruppe oder von diesem Werkzeug, was dort hergestellt worden ist. Und das war gar nicht so einfach, dieses, ja, dieses Bauteil regelmäßig zu platzieren. Sie wissen, auf was ich hinaus möchte und zwar in dieser Laserbeschriftungsabteilung. Nicht dort, wo ich jetzt die Ausbildung gemacht hab, sondern in denen, wo ich immer unterwegs war, wo wir ganz oft einfach in der Potenzialanalyse vorbeilaufen, weil am Ende von so einem Arbeitsprozess vielleicht so ’ne kleine Anlage steht oder ja, die diese Abteilung meistens so ’n bisschen ’n bisschen abgelegen ist von von den anderen Abteilungen, man dort vielleicht gerade noch so vorbeiläuft und ich dann frage, warum ist denn da so ’ne so ’ne Feuertüre. 00:13:50Und was ist denn doch dahinter? Und dann ist meistens diese Laserbeschriftungsabteilung und da haben wir 17.000 Euro eingespart mit poplich einfachen neuen Anwendungen. Und ich glaube sogar, also wenn man es hochrechnet auf auf das ganze Jahr bei diesen Anwendungen, die Anwendungen haben keine keine 1.000 Euro gekostet im Druckvorgang und im Material und so weiter. Und wir haben Potenzial gehabt von 17.000 Euro, was eingespart wurde und, Ich glaub sogar, da wird jetzt mittlerweile noch viel mehr eingespart, weil das, was dort gedruckt worden ist in dieser Laserabteilung, das hat noch ganz andere Auswirkungen gehabt aufs Lager, auf die Vormontage der Bauteile et cetera. 00:14:35Also, wenn Sie ’ne Laserbeschriftungs Abteilung haben, dann und Sie da noch nichts rausgeholt haben, dann steckt hier sozusagen ’n riesen Geldbündel, was Sie einsammeln sollten, Wenn Sie wissen, auf welche Anwendungen es sozusagen geht. Dann der zweite Punkt, den ich hier hab, ist Baugruppenmontage. Da haben wir 31.000 Euro bei einem Unternehmen eingespart, aber mit ’n paar Anwendungen mehr. Also mit 21 Anwendungen in der Hinsicht, was ziemlich gut ist, also alles was Vorrichtungen, Montagehilfen et cetera angeht und zwar ganz speziell super einfache Montagehilfen. 00:15:12Also Montagehilfen, wo man sich auch durchaus denken hätt können, Diese aus aus einem aus einem Stück Stahl zu machen. Aber wir haben die Dinge gedruckt, weil wir haben sie unheimlich schnell gebraucht und diese Bauteile mussten vor allem leicht sein, diese dort anzuwenden. Dann ’ne weitere Abteilung ist zum Beispiel die Elektronikabteilung gewesen, wo es vor allem um das Löten von ja von kleinen Baugruppen geht für die Montage, wo danach diese diese Leiter. 00:15:46Platte in in ’nem Gehäuse danach eingesetzt wird und dort haben wir zum Beispiel 9000,00€ eingespart mit 5 Anwendungen. Dann im Schaltschrankbau 8000 8000€ bei mit 2 einfachen Anwendungen. Wir haben 2 popelig einfache Bauteile gedruckt und die Mitarbeiter sparen hier 8000,00€ übers Jahr ein. Das ist ’n, das ist wirklich toll, dass auch in der Abteilung wir was gefunden haben und ich glaub, die haben da auch sogar noch ’n paar Paar Anwendungen noch mehr gefunden. Ich bin da jetzt nicht ganz up to date. 00:16:17In der Qualitätskontrolle, also muss ich Ihnen ganz ehrlich sagen, während der Qualitätskontrolle, wenn Sie solche solche Messmaschinen haben und Sie setzen doch noch kein 3D-Druck ein, dann haben Sie irgendetwas Elementares nicht ganz verstanden. Dort haben wir 61.000 Euro eingespart mit 31 Anwendungen, die wir dort umgesetzt haben, Und zwar sind diese Anwendungen super einfach gewesen, super leicht. Da Da haben manche Anwendungen vom Materialpreis her nicht mal irgendwie 2€ gekostet und waren innerhalb von 345 Stunden gedruckt. 00:16:49Und dieser Rieseneffekt kam natürlich auch dadurch. In anderen Abteilungen haben hat das Unternehmen extrem nach Mitarbeitern gesucht. Wir konnten die Abteilung natürlich extrem optimieren, womit wir dann 2 Mitarbeiter aus der Abteilung rausnehmen konnten. Und konnten die woanders viel, viel besser einsetzen dann und die Mitarbeiter waren auch super zufrieden. Das ist mit denen natürlich im Vorfeld auch abgesprochen gewesen und so kamen natürlich diese 61.000 Euro hier zusammen, dass man diese ganze Abteilung entsprechend auch optimiert hat. 00:17:23Dann Schweißerei 7000 Euro mit 4 Anwendungen. Das können Sie sich vorstellen, was man in der Schweißerei so benötigt, wenn manche Bauteile zusammengeschweißt werden und man die Qualität, Der der Schweißnaht sozusagen zusätzlich noch erhöhen möchte, weil man diese, diese diesen Schweißvorgang sozusagen optimiert in der Hinsicht, dass man hier gute Vorrichtungen verwendet und im in der CNC-Fertigung auch 7000,00€ bei 8 Anwendungen in der Instandhaltung 11.000 Euro mit 39 Anwendungen. 00:17:56Das waren 39 kleine Anwendungen, die hier eingesetzt worden, eingesetzt worden sind und auch in der Lackiererei, Wo man 3000 Euro eingespart hat, im Schnitt in etwa mit 5 Anwendungen. Ne, das sind zwar 5 Anwendungen, diese 5 Anwendungen, da wurden die Bauteile aber dann auch mehrmals gedruckt für das ganze Thema Lackierabdeckungen, irgendwelche Stopfen für bestimmte Bereiche und vor allem Lackierabdeckungen, die sich immer und immer wieder bezahlt gemacht haben und die man danach einfach wegwirft und neu ausdruckt. 00:18:32Und nicht mit Klebeband und Schere irgendwas ausschneiden muss und wegfriemeln muss und man dort sozusagen einen Riesenaufwand hat, bestimmte Bauteile zu zu lackieren oder in dem Fall zu beschriften. Also, das sind Abteilungen, da gibt es wunderbare Anwendungen, wenn man genau weiß, welche Fragen man stellt, wenn man genau weiß, wo diese Anwendungen sind, Und vor allem, wenn man jetzt zum Beispiel ein Medizintechnikunternehmen ist oder ein Maschinenbauer, ein Anlagenbauer oder noch mal in einem ganz anderen Bereich tätig ist, dann sind die Anwendungen meistens dieselben, weil ein Medizintechnikunternehmen oder ein amerikanisches Unternehmen, das Werkzeuge herstellt, hat ein ähnliches Problem wie ein typischer Maschinenbauer. 00:19:22Sie brauchen Bauteile, sie brauchen Beschriftungen, es muss was lackiert werden und so weiter und so fort. Also, Das ist jetzt nicht so, dass sie jetzt meinen, ja, bei uns ist es ganz speziell und bei uns gibt es ganz spezielle Anwendungen. Das denken viele meiner Kunden, die ’ne Potenzialanalyse machen, auch. Aber so ist es oft gar nicht, dass man dort nahezu ähnliche Anwendungen findet. Und wenn ich dann nur ein, 2 Wörter und Bezeichnungen sage, dann sagen die meistens auch, ja gut, woher wissen sie das, dass wir sowas im Einsatz haben? 00:19:53Ja, weil es viele Unternehmen im Einsatz haben. Und alle Maschinenbauer immer meinen, sie sind super speziell, was sie dort machen. Dabei sind sie ähnlich wie andere Maschinenbauer auch in ihren einzelnen Abteilungen, wenn es um das Fertigen von Bauteilen geht. Also, wenn Sie auch diese Wege gehen möchten, dass Sie in den Abteilungen, die Sie noch gar nicht auf dem Schirm hatten, Anwendungen finden wollen, vielleicht schon ’n 3D-Drucker haben, so ’n Bambu Lab, der kaum läuft oder Sie sich schon mehrmals bemüht haben, dort loszugehen, dann. 00:20:25Melden Sie sich einfach bei uns, damit wir Ihnen die richtigen Hinweise geben können, damit wir mit Ihnen gemeinsam durchlaufen können und es Schritt für Schritt sozusagen durchgehen. Wir haben hier ein System, wie man diese Anwendungen in diesen Abteilungen sozusagen findet. Wir haben diese K. 3 A. Methode, das heißt kommunikative 3D-Druck-Anwendungsfindung und das macht dann immer super Spaß, wenn wir doch durchlaufen und diese Anwendungen finden und diese Anwendungen notieren. Und am Ende des Tages oder am Ende der Woche diese einzelnen, ja, Einsparungen circa in dem Fall, wir haben da ’ne Berechnungsformel, uns angucken und dann eigentlich erstaunt sind und uns selber immer denken, es kann ja gar nicht sein, dass da so viel Einsparpotenzial ist und man dann richtig motiviert ist, diese Dinge dann auch umzusetzen. 00:21:18Und meistens, wenn die ersten 34 Anwendungen umgesetzt worden sind, dann läuft es auch super von alleine und, Ich hab dort nämlich genau die, ja den das richtige Vorgehen, um mit den Mitarbeitern intern auch zu reden, um das Thema auch anzuschieben. Also die Frage ist also, wann wollen Sie dieses Geld aus diesen Abteilungen endlich abholen und verwenden und andererseits, was erzählen Sie dann Ihrem Chef, wenn der merkt, dass doch so viel Potenzial ist und Sie das noch gar nicht umgesetzt haben und ihn doch noch gar nicht darauf aufmerksam gemacht haben, weil Sie vielleicht in der Abteilung sind, 00:21:54Wo es um Business Development geht oder um K.V.P., also kontinuierliche Verbesserungsprozesse, oder diesen Lean Anteil noch mit drin haben. Denken Sie da mal drüber nach, 3D-Druck ist ein hervorragendes Werkzeug, diese Dinge auch umzusetzen. Also, wenn Sie das Thema angehen wollen, melden Sie sich bei uns, tragen Sie sich für ein kostenfreies Erstgespräch bei uns ein und wir gucken ganz genau, ob und wie wir Sie da unterstützen können. Wir malen Ihnen auch einen sehr guten Weg auf, wie wir das gemeinsam schaffen können, Und dann geht es nur noch darum, dass wir das Geld in Ihrer Abteilung entsprechend auch einsammeln. 00:22:27In diesem Sinne, machen Sie es gut und bis zur nächsten Podcast-Folge.