3D-Druck Podcast

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

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2023-11-20: 2023-11-20 00:00:01Willkommen zum 3D-Druck Podcast, dem Technologie-Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht. Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additiver Fertigung beginnen oder ob Sie schon erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind. Weil es geht immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben oder ob der 3D-Drucker Sie im Griff hat. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcast-Folge, weil ich hier was leaken werde und zwar, Darum geht es mit 3D-Druck in Deutschland nicht voran. 00:00:32Das ist ’ne kleine Analyse, die ich gemacht habe, wo wir nachgeguckt haben, warum scheitern viele Unternehmen mit 3D-Druck oder fangen gar nicht erst an. Oder sie haben ’ne tierische Angst vor neuer Technologie. Dabei sollte man sich damit schon längst beschäftigen, wenn man das Thema Find German Engineering im Endeffekt angehen möchte und dass viele noch die Augen davor zumachen und sagen: ‘Ja, das ist ja 3D-Druck, ist ja die Zukunft.’, Und das machen wir ja in Zukunft dann, ne? Dann, wenn man in Zukunft als Maschinenbauer vielleicht nicht mehr da ist, weil diese ganze Branche aus meiner Sicht jetzt erst mal so richtig aufwacht, dass man nicht mehr an den Putzlumpen sparen muss, sondern dass es nicht mehr so ist, dass man von der Automobilindustrie zu gekleistert wird mit Aufträgen, mit Möglichkeiten und man nur noch die Frage sich gestellt hat, wie wo krieg ich die Mitarbeiter her? 00:01:22Es ist jetzt die ganze Sache, wie schaffe ich es überhaupt effizienter? Produktiver zu arbeiten. Wo kann man was einsparen? Wo kann man wieder cleverer sein? Wo sind die nächsten Schritte, dass man nicht diese ganze Zeit diese Grabenkämpfe innerhalb des Unternehmens hat für Kleinigkeiten, wo ich mir manchmal denke, sind wir hier eigentlich im Kindergarten? Also, das ist echt ein Thema, was ich beobachte von Unternehmen und das ist aus meiner Sicht wirklich schlimm. 00:01:54Und wenn es schon bei manchen einfachen Dingen nicht vorangeht, dann kann man sich 3D-Druck auch gar nicht wirklich annehmen, weil das natürlich dann für die Leute so ’ne große Hürde ist, um diesen Schritt gar nicht zu gehen. Aber es gibt immer wieder Unternehmen, die sagen, wir wollen produktiver sein. Wir wollen mehr mit 3D-Druck arbeiten. Wir wollen super schnell sein. Wir wollen das Thema auch in die Fertigung reinbringen und wir wissen auch, dass das geht. Und man weiß auch, dass die Technik es mittlerweile mitspielt. 00:02:24Weil die Technik mittlerweile mitspielt, weil es natürlich schon so viele Materialien jetzt gibt und die ganzen Hersteller von Materialien und auch 3D-Druckern in den letzten Jahren mächtig aufgeholt haben an Materialvielfalt und Parametern und Möglichkeiten, Bauteile auch sicher und vor allem auch prozesssicher zu drucken. 00:02:58Dass man an dem Punkt kommt, dass man hier eigentlich etwas nutzen sollte, was schon vor einem liegt, aber man es einfach trotzdem nicht macht. Dann herrscht dort natürlich Stillstand und Stillstand ist im Endeffekt Rückschritt. Und dann kennt man das, die Unternehmen, die am Anfang gesagt haben, wir steigen jetzt voll in 3D-Druck ein, die haben wahrscheinlich aufs falsche Pferd gesetzt und sich ein Metall 3D-Drucker gekauft und bauen da jetzt ein Regal drumrum, damit sie das Ding nie wieder sehen müssen, weil es völlig die falsche Technologie war. Und für die ist das Thema schon immer verbrannt und die werden da auch nichts mehr machen. 00:03:32Aber Sie kennen ja meinen Spruch: ‘Wer einmal eine schlechte Pizza isst, heißt ja nicht, dass jeder Pizzabäcker schlechte Pizzas macht.’ Und dann gibt es natürlich auch die anderen, die fangen da mal mit einem kleinen Gerät an und dann ist der Mitarbeiter weg und zu einer anderen Firma gewechselt. Dann steht das Thema oder man hat deutlich Gegenwind aus anderen Abteilungen bekommen. Und da gibt es ja ganz, ganz viele Punkte, warum es doch drinnen in den Unternehmen mit 3D-Druck nicht vorangeht. Ich glaube nämlich, dass jeder Ingenieur gerne das Werkzeug nimmt, was am produktivsten ist, was am besten funktioniert. 00:04:05Das kennen Sie auch. Sie würden ja nie den allerschlechtesten Rasenmäher nehmen, um Ihren Rasen zu mähen, sondern Sie würden den nehmen, wo es einfach ist, der Ihnen einfach keinen Stress erzeugt. Die Frage ist nur, wie lang die Unternehmen darauf jetzt noch verzichten wollen, vor allem in Deutschland. Und da gibt es natürlich auch Unternehmen, die geben da richtig Gas. Da freue ich mich richtig darüber, die haben. 00:04:28Ein richtig großes Einsparpotential. Die haben die ersten Anwendungen auch schon gedruckt. Die tun sich viel leichter. Die probieren Dinge aus, da scheitert man auch mal. Man fliegt mal auf die Nase und das Lustige daran ist ja, dass die Bauteile, wenn die ja gedruckt werden, ja fast nix kosten. Da kann man also ganz leicht auf die Nase fliegen, Und es lange nicht so schlimm ist, wenn so ein Druckauftrag mal abbricht, weil man vielleicht mal was ausprobiert, wo man ein bisschen an die Grenzen geht. Also, was ich sagen möchte ist, eigentlich gibt es gar keine Ablehnungsgründe für diese Technik, sondern die Technik hält die Arme sozusagen auf und sagt: ‘Bitte nutze mich, denn du hast einen großen Vorteil davon.’ Wo aber viele noch immer noch meinen: ‘Nee, das das muss man nicht machen.’ Und jetzt komme ich auch zu diesem Punkt, wo man natürlich heraus, wo wir herausgefunden haben, 00:05:18Warum bewegt sich denn dort oft nichts? Und es ist was ganz Einfaches. Ich war selber leicht erstaunt, als es immer wieder bei diesen Punkten geblieben ist. Denn es ist nicht die Technik, es ist nicht der Drucker, es ist nicht die Schulung, die derjenige nicht versteht. Oder es ist auch nicht das technische Verständnis, was im Endeffekt fehlt, sondern man will sich keine Zeit dafür nehmen. Man glaubt, alles wissen zu müssen. Man meint, mit dem Thema 3D-Druck und Mitarbeiter einstellen zu müssen, der das Ganze kann. 00:05:49Dabei sollte man sich mit dem Thema so beschäftigen und ich wette, dass die meisten Grundlagen, um Anwendungen zu finden, schon in ihnen schlummern. Wir Menschen haben immer den Drang zur Verbesserung. Wir treffen nicht einfach so aus Jux und Tollerei mal ’ne fehlerhafte Entscheidung, sondern meistens treffen wir dann ’ne fehlerhafte Entscheidung, Wenn uns Informationen fehlen und dort würden ein paar Informationen schon helfen, am Anfang das Thema 3D-Druck ganz einfacher zu betrachten, ohne diesen Druck zu haben, alle Technologien zu kennen, jedes Material zu kennen, die schwierigsten Anwendungen am Anfang zu machen. 00:06:31Es ist eh utopisch, sich die schwierigste Anwendung zu Beginn rauszusuchen. Um dann dort ewig lang rumzuknabbern und dann zu sagen: ‘Ja gut, wenn wir die geknackt haben, dann können wir alles andere auch.’ Das zeigt die ganze Branche, dass es nicht so ist, weil die einfachsten Sachen, die druckt man nicht, weil man glaubt, das ist ja zu einfach. Da will man ja jemanden damit verarschen. Dabei sind die einfachsten Bauteile die besten. Und natürlich gesteht man nicht ein zu all den Dingen, wo man sagt, man macht es nicht, weil man 3D-Druck mit was verbindet und zwar mit schlechten Prozessen, mit Stress, mit Zeit, 00:07:06Mit Wissen aufbauen, wenn Mitarbeiter einstellen, wen stellt man ein, wo stellt man den ein, wie findet man den. Dabei müssen Sie den Weg gar nicht gehen, wie gerade eben gesagt, sondern man sollte viel eher den Weg gehen, dass Sie einen bestehenden Mitarbeiter, der in einem bestimmten Bereich schon fit ist und gut ist, noch ein Stück weit Handwerkszeug dazu gibt und zwar das Richtige, um diese Anwendungen zu finden. Denn es geht nicht darum, alle Technologien zu kennen, denn Sie sind ja auch nicht an dem Punkt, dass Sie wissen, wie eine Erodiermaschine, Funktionieren muss und eine Spezialschleifmaschine und eine Fräsmaschine und eine Drehmaschine und eine Bohrmaschine und keine Ahnung was alles. 00:07:43Sondern wenn Sie genau wissen, dass mit der einen Technologie Sie einen großen Anteil im Unternehmen einsammeln können an Geld, um etwas zu vereinfachen, sei es jetzt am Anfang Vorrichtungen oder ein paar kleine Prototypen oder dann später die Bauteile, die auch wirklich eingebaut werden, dann brauchen Sie doch nicht mehr. Dann brauchen Sie nicht alle Technologien, sondern es reicht auch eine für den Beginn. Das regelt eh die Anzahl der Anwendungen und der Fortschritt intern, dass Sie sagen, da möchten wir doch den nächsten Schritt gehen. 00:08:14Und dabei werde ich Sie aber dann aufhalten, weil meistens, wenn man dann die ersten Schritte 3D-Druck gemacht hat, möchte man danach dann immer gleich anfangen zu spielen. Also, wenn Sie keine Investitionen in 3D-Drucker machen wollen, dann machen Sie auch keine Investition in hunderten von 1000 an Euros, Einsparpotenzial, von denen Sie noch gar nicht glauben, dass das Geld wie so kleine Bündel im Endeffekt in Ihrem Unternehmen rumliegt und auch Sanduhren, wenn man das so sagt, wie jetzt bei Super Mario, der ja auch so Goldmünzen und so Sanduhren und so Schatzkarten einsammelt, jetzt im übertragenen Sinne, dass Sie diese im Endeffekt gar nicht sehen und die müssen Sie eigentlich finden und dazu brauchen Sie nicht das 3D-Druckwissen, weil Sie machen ja, 00:09:02Wenn Sie sich ein Werkzeug kaufen, eine Bohrmaschine, müssen Sie ja auch nicht alles über die Bohrmaschine wissen, sondern Sie nehmen das Ding, bohren ein Loch und hängen ein ein Bild auf. Oder Sie haben die CNC-Maschine, müssen Sie auch nicht alles dazu wissen, sondern Sie gehen ja her und fertigen die Teile darauf, die im Endeffekt als Auftrag in der nächsten Reihe stehen und für was Sie die Maschine schlussendlich gekauft haben. Also, ich sag immer, wenn jemand sagt: ‘Ja, 3D-Druck, da beschäftigen wir uns demnächst mal’, sag ich immer: ’Ja, Es hat doch keinen keinen Nachteil mehr, Geld auf dem Konto zu haben, schlussendlich um sich damit zu beschäftigen. 00:09:37Also, worum geht es sozusagen? Es geht darum, dass wir in Deutschland ziemlich träge geworden sind, dass wir Grabenkämpfe viel lieber spielen, anstatt Prozesse richtig toll und gut zu machen, dass wir darüber meckern und jammern, dass uns Fachkräfte fehlen, aber dass wir aber auch relativ wenig dafür tun, dass die Mitarbeiter, die jetzt da sind, Die vielleicht eine Hilfskraft sind, dass wir die hervorragend ausbilden oder wenigstens die richtigen Werkzeuge dafür geben, dass sie einen guten Job machen und dort weiterkommen und schneller arbeiten. 00:10:11Also, ich sehe 3D-Druck nicht mehr in dieser Branche, wie man es sonst glaubt, mit additiven Teilen und so weiter, sondern ich sehe 3D-Druck als ganz normales Werkzeug, wie das Werkzeug, was in Ihrem Werkzeugkasten drin ist, was man toll nutzen kann, wo man nicht großartig konstruieren, Können muss, sondern wo Sie auch schnell und einfach mit einfachen Mitteln eine an einen an einen Datensatz kommen, der der druckbar ist und den Sie dann dem Hubert oder dem Michael oder dem Martin oder der Gisela oder zum Beispiel wem auch immer, der Isabell. 00:10:52Wo auch immer Sie im Unternehmen sind, im Schaltschrankbau, in der Elektronikabteilung, an der Montage, in der Baugruppenmontage, das Bauteil mitgeben und der Herr oder die Dame sich riesig freut darüber, dass sie viel schneller arbeiten kann, dass sie weniger Stress hat, dass zum Beispiel bei einer Montagevorrichtung die Kugeln nicht immer rausfallen oder man viel einfacher und schneller mit seinen Händen dort vorankommt, weil man nicht immer die dritte Hand vom, Der darüber liegenden Kollegen braucht, et cetera. 00:11:24Das sind so Dinge, die man optimieren sollte. Und da hab ich noch ein, 2 Beispiele und zwar waren wir, oder bin ich besser gesagt, gerufen worden von einem Unternehmen. Dort war es ein riesen Kampf, die 3D-Druck in die Fertigung reinzukriegen und zwar so in die Fertigung, dass es ganz oft zu wirklichen Schwierigkeiten kam, dass die Leute es, Absolut verneint haben, aber man die Technik gecheckt hat. Das heißt, man konnte die Bauteile, die die dort, die dort, die die dort drucken wollten, die haben funktioniert. 00:12:00Aber es kam keine keine Anwendung aus der Abteilung. Es wurde totgeschwiegen und der Knackpunkt dabei war nicht, dass 3D-Druck nicht gut ist oder dass es mit der Technik nicht funktioniert hat oder dass das schwierig ist oder auch die Leute keine Zeit hatten, sondern es war ein absoluter Kommunikationsfehler in der, Ganzen Fertigungsabteilung, dass von Grund auf seit Bestehend dieses Unternehmens der Abteilungsleiter immer gesagt hat: ’Ich möchte, dass ihr eure Vorrichtungen alles selber fräst. 00:12:33Ich möchte damit nicht belastet werden. Ihr habt alle das Wissen, diese C.N.C. Maschine dafür zu benutzen. Ihr könnt euch Material aus dem Lager schreiben, so oft ihr und so viel ihr braucht. Ihr habt hier ein kleines Regal mit, Irgendwelchen Passfedern und mit Schrauben und Muttern et cetera. Baut euch die Sachen selber, ich will davon nie wieder was hören. Ich will damit gar nicht belastet werden. Und somit war es dann auch so, dass das angesprochen wurde. Und als aber auch der etwas neuere Kollege, der diese Abteilung dort leitet, gesagt hat: ‘Das hab ich nie gesagt, ich bin auch ganz neu hier.’ Und ich es auch befürwortet, dass ihr damit zu mir kommt und wir mit 3D-Druck eine tolle Lösung finden. 00:13:14Dann können Sie gar nicht glauben, wie sich die Schultern gesenkt haben. Die ja, die Arme haben sich geöffnet. Die Leute haben wirklich tief durchgeschnauft und haben gemerkt, sie dürfen die Technologie auch nutzen und sie dürfen die nächsten Schritte dort auch gehen. Das war ein ganz, ganz großer Lerneffekt in dieser Abteilung und davon habe ich hunderte von Geschichten, die immer wieder ein bisschen anders sind. Und dabei liegt es nicht daran, ob 3D-Druck funktioniert, sondern ob 3D-Druck mit Ihnen, Im Unternehmen funktioniert, weil es muss von Ihnen als Person sozusagen umgesetzt werden und nicht einfach nur, dass Sie ein Gerät kaufen und damit erfolgreich werden. 00:13:51Also, das ist ein ganz wichtiger Punkt. Da gibt, da habe ich ganz viele Stories dazu. Wenn Sie jetzt also auch an dem Punkt sind und Sie den Podcast hören, Sie haben mehrere Drucker und Sie sind verantwortlich für mehrere Abteilungen und Sie machen auch Potenzialanalysen und Sie ackern sich ab, dass Sie Präsentationen machen und dass Sie da nicht wirklich vorankommen und dass Sie immer wieder Gegenwind kriegen und dass es sich immer ja so so aufbauscht bis zu der Abteilung, also zu den Abteilungsleitungen und dass Sie an dem Punkt sind und sagen: ‘Was soll ich denn noch alles versuchen an Teilen zu drucken, um zu überzeugen?’. 00:14:27Dann ist es so, dann können Sie da nicht mehr viel machen. Da brauchen Sie einfach eine Hilfe und Sie können doch mir zuschauen, wie wir das Problem dann entsprechend angehen können und wir werden auf jeden Fall eine Lösung finden. Aber bevor Sie das können, sollten Sie sich bei uns ein kostenfreies Erstgespräch buchen, weil genau für diese Schritte, wie man 3D Druck im Unternehmen erfolgreich einsetzt, dafür stehen wir von 3D Industrie. Wir haben so viele Unternehmen, auch Maschinenbauer, auch richtige eingefleischte Maschinenbauer, die nie was mit dem Thema 3D-Druck am Anfang zu tun haben wollten. 00:15:03Die lieben diese Technologie mittlerweile und die nutzen diese Technologie und die haben gemerkt, in was für einer scheiß Komfortzone sie seither waren und in welcher Komfortzone sie vor allem jetzt sind, weil sie wussten, das geht besser, viel schneller, viel einfacher und es gibt weniger Gemecker und weniger Flucherei. Und weniger getrunkenen Kaffee und weniger gerauchte Zigaretten, wenn man das so sagen kann, sondern man ist einfach viel entspannter. 00:15:33Man hat doch ganz viel Stress rausgenommen. Also, wenn Sie auch an dem Punkt sind und Sie möchten die Stresspunkte in Ihrer Fertigung herausnehmen oder auch in Ihrer Montage, dann sprechen Sie mit uns. Den Weg kennen Sie ja. Gehen Sie einfach auf die Shownotes, klicken Sie auf den Link, tragen Sie sich ein und dann sprechen wir kurz miteinander. Und Sie müssen keine Sorge haben, dass wir doch irgendwie aufdringlich sind oder sowas in der Art, sondern wir wollen erstmal Sie etwas besser verstehen. Wir wollen erstmal wissen, ob wir Ihnen überhaupt helfen können. 00:16:04Also, dann sag ich bis zur nächsten Podcast-Folge. Bis dann.

Über diesen Podcast

Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht.

Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen, bereits erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind.

Denn es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern diesen für das Unternehmen auch gewinnbringend einzusetzen

Wenn Sie Tipps & Tricks, Schritt für Schritt Anleitungen und wichtige Informationen über 3D-Druck wissen wollen, dann ist der Podcast genau das Richtige für Sie!

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von und mit Johannes Lutz

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