Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz
2023-11-20: 2023-11-20 00:00:02Willkommen zum 3D-Druck-Podcast, dem Technologie-Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht. Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen oder erfahrener Anwender sind oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant, weil es geht immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben, Oder ob der 3D-Drucker Sie im Griff hat. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcast-Folge, weil diese Podcast-Folge den Titel trägt: ’Alle drucken das Gleiche. 00:00:33Sie können eine Sache genau anders machen und zwar muss ich mich da zurückerinnern an die Formnext Messe, wo ich auch über die Messe gelaufen bin. Einige haben mich auch darauf angesprochen. Den Podcast zu hören, vielleicht erkennt sich der ein oder andere aus dem Podcast. Das hat mich natürlich gefreut. Ich hab das Gefühl, ich hab da draußen ganz viele Freunde, die ich im Endeffekt gar nicht kenne. Aber was mir aufgefallen ist, es werden immer wieder die gleiche Art von Bauteilen gezeigt. Also die gleiche Art von Vorrichtungen, die gleiche Art von Prototypen, die gleichen Arten von Bauteilen von Endanwendungen und alle Anwendungen, die sich dort im Endeffekt wiederfinden, 00:01:14sind meistens frei konstruierte Bauteile, die relativ wenig mit der ein oder anderen Anwendung wirklich zu tun haben, sondern indem man halt aufzeigen kann, dass man mit 3D-Druck bestimmte Dinge machen kann. Dort wird zum Beispiel das Thema Design total überdimensioniert, dass man hier dieses, wie ich immer sage, diese alienartigen Bauteile sozusagen zeigt, wo jeder andere aus einer Fertigung oder aus einer Montage sagen würde, was ist das für ein Bauteil, das würde ich so auf diese Art und Weise nie einsetzen. 00:01:49Also, was mir ein auf extrem aufgefallen ist, ist dass wenn der eine Hersteller oder Dienstleister oder Reseller oder Druckerverkäufer auf einmal ein Bauteil hat, dann dauert es keine paar Wochen, dann hat der andere, Hersteller, Reseller oder Dienstleister im Endeffekt ’n ähnliches Bauteil, womit er aufzeigen möchte, was seine Kunden so machen, anstatt mal die wirklichen Bauteile zu zeigen. Es ist natürlich klar, es gibt für viele Bauteile ’ne N.D.A., das heißt ’ne Geheimhaltungsvereinbarung, dass man das nicht zeigen kann. 00:02:20Aber auch hier stehe ich natürlich auch ganz stark dahinter, dass man mal Bauteile zeigt, die nicht üblich sind, wo jeder fragt, was ist denn das genau und warum ist es vor allem so einfach. Denn was mir, auch aufgefallen ist, vor allem in der Beratung, seitdem wir die K. 3 A. Methode so ausgiebig jetzt machen, dass die die meisten immer wieder mit den gleichen Beispielen kommen. Und mit den gleichen Beispielen meine ich, ja, es muss eine Vorrichtung für dies und jenes sein, es muss eine Halterung für einen Sensor sein und so weiter. 00:02:54Also man versucht diese diese Anwendungen, die die Branche sozusagen, nach außen propagiert, was man damit machen kann, versuchen viele Anwender im Unternehmen dann zu finden und dann sind die erstmal frustriert. Das glauben die am Anfang gar nicht, sondern die meinen, dass sie nichts finden, aber in Wirklichkeit versuchen sie etwas zu finden, was es gar nicht gibt. Denn im Unternehmen ist es extrem schwierig, sozusagen, wenn man außerhalb des Unternehmens in irgendeiner Präsentation oder auf einer Messe ’ne Vorrichtung gesehen hat, die man eigentlich toll findet und man sich denkt, 00:03:29Da könnte man schön was draus machen. Mal gucken, ob man so was bei uns auch findet. Dann ist es meistens der falsche Weg. Also, man tut sich regelrecht schwer, dass man den den Leuten aus der Fertigung, aus der Montage, aus der Arbeitsvorbereitung, vielleicht beim Laserbeschriften in den einzelnen Abteilungen, zum Teil auch in der Elektromontage und so weiter, dass man denen Teile aufzeigt. Damit können die gar nichts anfangen. Da sagen die, ist toll, was man mit 3D-Druck machen kann, aber, ich hab keinen Anwendungsfall. 00:04:00Würde man den Weg aber anders gehen, dass man nicht immer nur die gleichen Sachen zeigt, sondern eher diesen Weg geht, dass man mal im im Unternehmen genau nachfragt, wo gibt es denn Schwierigkeiten und zwar nicht jetzt mit diesen normalen handelsüblichen Fragestellungen, die jetzt jeder Hersteller und auch jeder Reseller meint, das ist das Gelbe vom Ei, dass man diese Fragen stellen muss und auf einmal hat man Anwendungen. Wenn es nämlich so wär, dann würden die auch deutlich mehr Anwendungen finden und die Leute wären viel erfolgreicher. 00:04:31Sondern muss man andere Fragen stellen, Fragen, die wir bei uns in der K. 3 A. Methode stellen, die sehr viel mit dem Mitarbeiter zu tun haben, mit den Personen, die in der Montage sind, dass man nicht einfach nur guckt, was kann man denn machen, weil nur mit Gucken kommen sie nicht weit. Sondern sie müssen mit den Leuten reden und doch die richtigen Fragen stellen und vor allem Fragen stellen, die den Mitarbeiter mit einbeziehen, weil die meisten die durchlaufen. Wie gerade gesagt, die schauen nur und die machen eine Potentialanalyse aufgrund von Sicht. 00:05:03Und ich glaub, das Thema Potentialanalyse im Unternehmen vor Ort, wenn man durch das Unternehmen läuft, haben wir von 3D Industrie absolut revolutioniert, weil wir so viele Anwendungen finden, an die die Anwender selbst noch gar nicht gedacht haben. Also, wir finden Anwendungen, die haben überhaupt nix mit einer Vorrichtung zu tun, so wie sie es seither kennen, Sondern die Bauteile sind, und das verrate ich Ihnen jetzt, deutlich einfacher. Das sind die langweiligsten Bauteile, die die abartig größte Wirkung erzielen. 00:05:35Das sind Bauteile, die sehen Sie so gar nicht, weil Sie gar nicht wissen, wie Sie zu den Bauteilen kommen, weil dort jemand von extern am besten hergeht und Fragen stellt. Und dabei kristallisiert sich ganz schnell heraus, wo der Mitarbeiter vielleicht eine Herausforderung hat, bestimmte Teile zu montieren. Oder warum er bei einem bestimmten Arbeitsschritt relativ lang braucht und ja, das hat was mit Lean Management auch ein Stück weit zu tun und mit Kaizen und all den Dingen, die aus diesem Bereich kommen. 00:06:06Aber warum nicht richtig anwenden? Das ist die große Frage. Warum muss dieser Prozess immer nur des Prozesses gut sein und nicht abgestimmt auch entsprechend auf den Mitarbeiter, dass wenn er vielleicht kleine Hände hat, der Mitarbeiter oder große Hände. Dass er sich dann doch leichter tut, manche Dinge zu montieren, oder dass er die direkt super passende Vorrichtung hat, die man mit 3D-Druck einfach viel besser herstellen kann, auch wenn sie ganz einfach ist aus einem viereckigen oder rechteckigen Teil mit 2 Bohrungen drin und einer Abschrägung. 00:06:39Also, das sind Dinge, die findet man nicht auf der Messe. Die werden nicht gezeigt, weil es wäre ja langweilig, solche Bauteile zu zeigen. Dabei würden all die doch draußen, Die über die Messe laufen, sich sofort wiedererkennen und würden sagen: ’Ah, das ist ja toll gelöst und das ist nur dieses eine Bauteil und das kann man mit 3D-Druck auch machen und man muss gar nicht diese extrem alienartigen Bauteile, die so topologieoptimiert sind, die ganze Zeit zeigen, sondern man kann die einfachsten Bauteile zeigen und ein großer Bestandteil, um auf dieses Thema zurückzukommen, ob man jetzt Anwendungen sucht über den Weg, dass man. 00:07:21die Anwendungen, die man von anderen Herstellern, Resellern oder Dienstleistern kennt, versucht aufs eigene Unternehmen zu übertragen, das würde wenig Sinn machen, sondern dass man viel eher den Weg sucht und weiß, in etwa was mit dem Drucker möglich ist und sich gar nicht so tief mit dem Thema Anwendungen von anderen Leuten beschäftigt, von anderen Unternehmen und meistens auch von Unternehmen, die gar nichts mit der eigenen Branche oder mit dem eigenen Zielkunden, oder mit der eigenen Fertigungstiefe zu tun haben, sondern mal wirklich im eigenen Unternehmen schaut, was denn möglich ist und was dringendst notwendig ist. 00:07:58Und da sind viele schon sehr, sehr betriebsblind, das kann ich ansprechen, weil auch die Geschäftsführung sagt doch: ‘Ja, hallo Lutz, Sie werden da nicht viel finden’, bis wir zum Schluss bei der Besprechung mit der Geschäftsleitung in ja in der Besprechung sitzen und wir, Ganz viele Fotos haben, ganz viele Anwendungen gefunden haben und diese im Endeffekt durchgehen und den Leuten dann meistens, vor allem der Geschäftsleitung und der Abteilungsleitung, endlich mal die Tomaten von den Augen fallen und sagen: ’Hier müssen wir ganz dringend was tun. 00:08:31Hier sehen wir ein riesen Einsparpotenzial.’ Und dann erst macht es Sinn, sich tiefer mit der Technik zu beschäftigen. Man sagt natürlich immer ‘The low hanging fruits’, also nach den tief hängenden Früchten greifen, auch in den Unternehmen, was das Thema Anwendungen angeht. Aber warum nicht nach den Früchten greifen, die wirklich ganz tief hängen, die man im Endeffekt nur vom Boden hochholen muss, die gerade erst runtergefallen sind? Dafür ist man sich meistens zu schade, weil man die gar nicht sieht. 00:09:02Also, was ich Ihnen hiermit geben möchte, ist drucken Sie nicht immer nur die Dinge, die Sie eh schon kennen und die Ihnen vorgegaukelt werden, dass Sie das damit machen müssten, sondern, Zweckentfremden Sie 3D-Druck in Ihrem Unternehmen. Drucken Sie genau die Dinge, auf die keiner schaut. Diese kleinen Bauteile, die irgendwo verbaut werden müssen, die keinen interessieren, bis jetzt noch nicht, aber der Anwender eine Riesenproblematik hat, diese zu montieren. Oder Vorrichtungen in dem Bereich, wo man den Arbeitsschritt deutlichst besser vorbereiten kann und der Mitarbeiter deutlich an Stunden einspart. 00:09:43Es geht ja nicht darum, den den Mitarbeiter zu entlassen, sondern ihm einfach, wenn er schon kein Facharbeiter ist, worüber ja alle im Endeffekt gerade klagen, dass sie keine Facharbeiter finden und Fachpersonal, warum nicht die Mitarbeiter mit den richtigen? Vorrichtungen und Halterungen und Montagehilfen passend zu Ihrem Arbeitsschritt entsprechend ausstatten, dass die viel schneller und einfacher vorankommen. Also, ich sehe hier ein ganz großen, eine ganz große Lücke im Endeffekt von der einen Sache mit was man mit 3D Druck machen kann, was alle gleich machen und was alle glauben, das ist sozusagen die Vorgabe. 00:10:23Und bei all den Unternehmen, die wirklich im Unternehmen danach schauen und, Natürlich ist es so, dass man an den Punkt kommt und es schwierig zu erfragen ist am Anfang, wenn man keinen Leitfaden hat und dass man natürlich auf Widerstand stößt und dass man an Punkte kommt, wo man sich denkt: ‘Hach, das Thema ist schwierig und vielleicht ruf ich doch nicht mehr in der Abteilung ein an, vielleicht lauf ich da doch nicht mehr durch, weil wir haben ja nur ein, 2 Anwendungen gefunden.’ In der Hinsicht, wenn Sie nur ein, 2 Anwendungen gefunden haben, dann haben Sie nicht richtig gefragt und es hat nichts mit Angst vor Ablehnung zu tun oder. 00:10:58Dass der Mitarbeiter Ihnen komisch kommt, sondern meistens ist es die Art der Frage, die Sie falsch stellen, weil Sie schon versuchen, ganz oft den Mitarbeiter am Band, am Fließband, bei den Vorrichtungen, bei der Montage, bei den Baugruppen, in der Elektromontage und so weiter schon falsch ansprechen. Und was würden Sie denn davon halten, wenn Sie an dem Arbeitsplatz sind? Und dann kommt da jemand und sagt: ‘Hey, das musst du in 3D-Druck machen, weil das wissen wir nämlich alles besser.’ Das ist absolut der falsche Weg. Also, Und was noch ein Punkt ist, woran Sie das messen können, indem Sie immer nur die gleichen Sachen drucken, ist, wenn diese Anzahl an Anwendungen rapide nach einer bestimmten Zeit abnimmt. 00:11:39Wir haben Erfahrung dabei, dass nach einer bestimmten Anzahl von Monaten der Drucker ins Vergessen gerät, dass die Vergessenheit gerät, wo man sich dann so eine schöne Staubschicht an dem Drucker entlang ziehen kann, weil man sagt, wir haben ja schon alles gemacht, was damit möglich ist. Dabei sollte man all das, das machen, was dringendst notwendig ist in den Unternehmen und das findet man meistens nicht. Und dafür braucht es ganz oft einen ganz einfachen Leitfaden und ich kann Ihnen sagen, was danach passiert. Das ist unglaublich, wenn die Mitarbeiter mit ganz tollen Vorrichtungen ausgestattet werden, genau passend zu den Arbeitsschritten. 00:12:15Und dabei müssen sie auch gar nicht so viel konstruieren. Die Bauteile sind meistens super easy und super einfach. Dann kommen die automatisch und sagen: ’Hier hab ich nochmal ein Bauteil. könnte man da vielleicht noch was machen. Also, wenn Sie diesen Anfangseffekt richtig machen und die Fragen von Beginn an richtig stellen, dann bewegen Sie dort etwas, was Sie zum Schluss gar nicht mehr wirklich bändigen können. Und zwar, dass so viele Anwendungen auf Sie zukommen, da die Mitarbeiter immer wieder Punkte finden, wo sie sagen: ’Hier spüre ich Stress, hier habe ich etwas, was mir nicht gefällt, das funktioniert nicht ganz richtig. 00:12:51Ich hab gehört, mit 3D-Druck kann man da was machen.’ Also, die Frage ist immer, mit was geht man auf die Leute zu und was haben vor allem sie im Kopf, was sie glauben, mit einem 3D-Drucker zu machen, aber sie eigentlich ganz andere Teile im Unternehmen drucken sollten. Und ich bin immer wieder erstaunt, wie wie einfach die Bauteile dann doch sind, die man schlussendlich dann 3D druckt und dass es gar nicht so komplizierte Teile sind, wie man am Anfang immer denkt. Und dann danach, das kann ich jetzt wirklich allen Resellern auch mitgeben hier im Podcast, der den. 00:13:23Der den Podcast hört, dann macht es erst Sinn, die Mitarbeiter noch weiter zu schulen, weil wenn genügend Anwendungen da sind und vor allem die richtigen Anwendungen da sind im Unternehmen, dann hat man auch viel mehr den Drang, noch mehr zu drucken, noch produktiver zu werden, vielleicht auch sich mit anderen Materialien zu beschäftigen, zum Beispiel jetzt im F.D.M. Bereich mit T.P.U. oder mit einem. Mit einem Material, was nicht so üblich ist zu drucken, oder wo man eine Bauraumheizung braucht, oder bestimmte Einstellungen, damit sich das Bauteil besser drucken lässt, weil dann kreiert man die Anwendungen, die wirklich notwendig sind und dann haben die Leute auch viel mehr Lust und haben auch diesen Drang, besser gesagt, auch diesen Bedarf, sich damit zu beschäftigen, die nächsten Schritte auch zu gehen. 00:14:12Und dann ist es für viele auch ganz normal, dass der 3.4. Drucker, dann auch gekauft wird, dass man dort auch besser arbeitet, weil man genau weiß, wie man die Anwendungen findet. Also, was ich Ihnen hier mitgeben möchte, ist probieren Sie mal einen neuen Trick aus. Probieren Sie mal was Neues aus. Ich hab das gesehen am Wochenende, da spielen die Kinder bei uns in der Straße vorm Haus und die haben ihre ihre, damals sagte man, wo ich das, wo ich noch gespielt hab, so ein Cityroller, also so ein so ein Aluminiumroller. 00:14:42Und dann sind die da immer hin und her gehüpft und haben gedacht, ihre, Ihre Tricks gemacht und haben immer auf YouTube-Videos geguckt, wie die die Tricks machen. Auf einmal hat jemand was Neues gemacht und alle haben es nachgemacht und jetzt hüpfen da alle gleichzeitig, sozusagen entsprechend, wenn die ganze Gang dort kommt mit ihren Rollern, sozusagen durch die Straße. Probieren Sie mal was Neues aus. Gehen Sie mal andere Wege anstatt die, die Ihnen die Hersteller, die Dienstleister und die Reseller aufzeigen. Und wenn Sie den Weg gehen möchten und all die Dinge finden wollen, wo Sie jetzt noch nicht hinblicken. 00:15:16Und wo Sie jetzt vielleicht noch noch gar nicht sehen, also so weiße Flecken, wenn Sie die ausmalen wollen in Ihrem Unternehmen und zwar die Flecken, die am Ende des Jahres, wenn Sie hochrechnen, auch schnell mal pro Anwendung 30 40000€ Einsparpotenzial mit sich bringt und Sie nicht weiter an den Putzlumpen sparen wollen oder an irgendwelchen anderen Dingen, dann sprechen Sie uns an, füllen Sie einfach bei uns auf der Webseite das Anfrageformular aus. 00:15:48Dann rufen wir Sie zurück und schauen auch genau, ob und wie wir Sie da unterstützen können. Also, wenn Sie das Ziel haben wollen, dass Sie mit Geld, mit mit dem Thema 3D-Druck richtig viel Geld einsparen wollen und richtig viel Zeit und zusätzlich noch innovativer werden möchten, weil die innovativ, die innovative Sache, die können Sie nicht richtig messen, dann kommen Sie zu uns in die Beratung und wir klären erstmal, ob und wie wir Sie da unterstützen können. Also, In diesem Sinne machen Sie nicht das, was alle anderen machen, sondern gehen Sie mal den genau anderen Weg und sprechen mal direkt mit Ihren Mitarbeitern, weil da werden ganz viele Anwendungen sein und zusätzlich kriegen Sie auch noch richtig Rückenwind von Ihren Mitarbeitern, diese Schritte dann auch zu gehen und dann läuft der Drucker auch. 00:16:33In diesem Sinne viel Spaß mit den weiteren Podcast-Folgen. Bis dann.