Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz
2023-10-30: 2023-10-30
00:00:14: Speaker 1Willkommen zum 3D-Druck Podcast, dem Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht. Egal ob Sie neu mit 3D-Druck und additiver Fertigung beginnen, erfahrener Anwender sind oder sogar 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant, weil es geht immer darum, ob Sie Ihren, 3D Drucker im Griff haben oder ob der 3D Drucker sie im Griff hat. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcastfolge, weil diese Podcastfolge eine Interviewfolge ist und sie trägt den Titel “Jobabbrüche bei SLS waren gestern”, denn.
00:00:50: Speaker 1Das kann ’ne unheimlich interessante Podcastfolge für alle Podcasthörerinnen und Hörer werden, die sich vor allem mit dem Thema S.L.S., also selektiven Laser-Cindern, beschäftigen und sich über Druckabbrüche und all dem, was sozusagen dazu gehört, an Folgen entsprechend beschweren. Und es gibt dort eine Lösung, die nur die wenigsten im Blick haben und was das genau ist und wie das Ganze funktioniert, das klären wir vor allem jetzt in dieser, Podcastfolge. Also, egal ob Sie als Dienstleister oder als Anwender jetzt zuhören, es lohnt sich auf jeden Fall dran zu bleiben.
00:01:28: Speaker 1Ich freue mich ganz besonders, dass ich als Interviewpartner heute den Roland Pauker und den Werner Lang von Paula Powder Processing da habe. Also, super, dass ihr da seid. Stellt euch doch einfach mal bitte kurz vor. Ja, grüß dich, Johannes. Wir freuen uns erst einmal sehr, dass wir da an deinem Podcast teilnehmen dürfen und eingeladen worden sind. Mein Name ist Roland Pauker, also ich bin mittlerweile 57 Jahre alt und war nach meiner Ausbildung weltweit mal als Servicetechniker unterwegs, bin dann noch mal auf eine Maschinenbautätigerschule gegangen und hab mich weitergebildet und heuerte dann bei der Firma EOS an.
00:02:07: Speaker 1Bei EOS konnte ich dann 26 Jahre Laser-Sinter-Erfahrung in den unterschiedlichsten technischen Bereichen sammeln. Ich war im Service unterwegs, ich war in der Applikation unterwegs, ich hab Trainings gemacht und so weiter.
00:02:20: Speaker 2Ja, Servus Johannes, liebes Publikum, mein Name ist Werner Lang. Wie ihr vielleicht hören könnt, bin ich in Niederbayern aufgewachsen und hab danach Kunststofftechnik in Rosenheim studiert. Ich bin seit dem Jahr 2003 bei der Firma E. O. S. tätig, einem führenden Hersteller von Lasercentermaschinen. dort wurde meine Berufung Kunststoffpulver und Qualitätssicherung und auch Kundensupport. Heute ist mehr das Thema Recycling und Nachhaltigkeit im Fokus.
00:02:51: Speaker 2Insgesamt waren das 20 spannende Jahre in der I. M. Technologie.
00:02:56: Speaker 1Ja, lustig war das, also wir haben uns ja quasi beide bei EOS kennengelernt und angefreundet übers Eishockey auch noch und dann haben wir auch mal gemeinsam einen Campingurlaub gemacht und nach ein paar Gläser Rotwein haben wir festgestellt, aha, Wir haben eine zündende Idee, nimm den Kunden einfach eine lästige Aufgabe ab. Gesagt, getan. 2019 haben wir dann die Firma Paula Powder Processing gegründet. Paula besteht aus Pauka und Lang. Paula kommt nicht jetzt vom Schokopudding aus der Werbung oder so, nein, das sind unsere Kürzel von den Vornamen, von den Familiennamen.
00:03:33: Speaker 3Also erstmal danke für für eure Vorstellung. Doch jetzt, wie kam es denn dazu? Jetzt habt ihr da schon mir schon ’n paar Sachen vorweggenommen, dass ihr beide euch jetzt noch tiefer mit diesem Thema Pulver beschäftigt habt in der Sache.
00:03:46: Speaker 1Na ja, durch bei der Firma EOS haben wir die Möglichkeit gehabt, sehr viel mit Kunden in Kontakt zu kommen und es wurden eigentlich immer wieder dieselben Fragen gestellt. Ich verliere zu viele Jobs, kann aber keine Ursachen erkennen, oder wie kann ich mir sicher sein, dass meine Bauteile morgen auch noch fertig werden? Oder der Klassiker: Ich hab immer wieder Einfallsstellen an meinen Teilen, obwohl eigentlich mein Pulver nach bestem Wissen und Gewissen aufgefrischt wurde. Mit der Weiterentwicklung des Post-Processing kam dann ein neues Thema noch dazu: Meine Bauteile sind nach dem Färben fleckig und die Farbtöne, die schwanken dann von Teil zu Teil.
00:04:24: Speaker 1Einmal kam dann der wütende Spruch von einem Kunden: Was soll ich denn noch alles beachten bei der Pulveraufbereitung? Wir sind Techniker und keine Bäcker.
00:04:35: Speaker 3Ja, da, da hat der wohl recht gehabt in dem Fall. Ja.
00:04:38: Speaker 1Ja, und irgendwann haben wir dann verstanden, dass diese Prozessprobleme häufig nicht von der Maschine oder von den Prozessparameter kommen, sondern eigentlich die Ursache im Baumaterial liegt, also die Qualität des Baumaterials. Weil die Lösung für einen sicheren Bauprozess, dann konstante wiederholbare Eigenschaften des Pulvers und natürlich auch eine sinnvolle Qualitätssicherung. Weil die Umsetzung der von der Lösung aber komplex ist, bieten wir jetzt das Ganze als Dienstleistung an.
00:05:12: Speaker 1Unter dem Strich kann man sagen, man spart sich so viele Ausschussteile, ein teueres Material und die staubige Arbeit ein. O.
00:05:20: Speaker 3K. O. K. jetzt, wenn ich so an die die ganzen Anwender denke jetzt im im S. L. S. Bereich, dann sagen natürlich jetzt auch viele, ach, das mit dem Pulver, das mach ich selber, ne, das hab ich da selber drauf, da kann mir jetzt keiner helfen. Oder was, was kommen denn doch noch so für weitere Aussagen oder oder Vorurteile oder Einwände so zu euch zurück, wenn ihr das Thema Pulver entsprechend anspricht, dass das mitunter der der eigentliche Auslöser, wie vorhin gesagt, für die Jobabbrüche und für, ich sag mal, etwas minderwertige Teile sind.
00:05:56: Speaker 2Ja, da hast du allerdings recht, wir hören da schon einiges. Ja, mhm, also ein sehr häufiger Satz ist zum Beispiel: ‘Unsere Kalkulation für die Bauteile ist so hauchdünn, da können wir auf keinen Fall zusätzliche Kosten mehr unterbringen.’ Ja, oder was auch sehr beliebt ist, das mit dem Pulvertransport, das klingt aber schon sehr aufwendig. Ja, oder andere Kunden, die haben gerade erst in ’ne neue Mischtechnik investiert, Und was soll der dann mit seinen teuren Maschinen machen?
00:06:26: Speaker 2Die müssen sich ja eigentlich erst mal amortisieren. Ja, und es gibt aber auch Anwender, die gehen das Thema, sagen wir mal sehr salopp ausgedrückt, hemdsärmelig an. Ja, da kommen dann Aussagen wie: ‘Das Pulver mischen, das machen wir doch mit meinen Mitarbeitern nebenbei. Das macht er, wenn er Zeit hat.’ Oder noch besser: ‘Das schaff ich doch alleine mit dem Betonmischer.’ und zwar auch ohne H. Netz. Ja, muss man sich aber vorstellen, wir sprechen hier von industrieller Fertigung.
00:06:59: Speaker 2Es entstehen natürlich auch einige Vorbehalte, weil uns die Kunden einfach nicht kennen. Ja, also da ist dann so Einstellung da, ich geb doch nicht mein teures Pulver in fremde Hände. Ja, und wer kann mir denn garantieren, dass das dann alles richtig gemacht wird.
00:07:16: Speaker 3Ja, ja, was ist denn das, was, was bei vielen, bei, beim Thema Pulver jetzt gar nicht wirklich verstanden wird oder wo das, wo die das Verständnis noch gar nicht dafür haben, weil ich hab so das Gefühl, dass die gar nicht das Bewusstsein dafür haben, dass das Pulver überhaupt das Problem sein könnte, sondern die schauen alle immer auf ganz andere Themen doch draußen. Ne, vielleicht könnt ihr da noch mal kurz drauf eingehen, das wär super.
00:07:40: Speaker 1Ja, das ist ein wesentlicher Punkt, also es wird immer vergessen, dass der Lasersinterprozess aus einer Maschine, dem Prozess selber und dem Material besteht. Das ist für uns, wir haben da so ein Bild gemacht, das magische Dreieck. Für die Maschine gibt es immer so Wartungs und Qualitätsprozeduren, die wo vom Service durchgeführt werden. Dann Prozessparameter, die werden aufwendig validiert, um einfach eine saubere Prozessstabilität sicherstellen zu können. Aber beim Thema Material, da haben wir eine riesen Lücke, die viele S.L.S.
00:08:15: Speaker 1User eigentlich gar nicht erkennen. Mhm, Die Hauptverdächtigen sind für spontane Jobabbrüche während des Bauprozesses die Fremdpartikel im Material. Man muss sich mal vorstellen, wenn da so ein H. drin ist oder ein Pulverklümpchen, das wird dann zum Teufelskorn, sagen wir immer dazu, und dieses kann beim Pulverauftrag dann zum Jobabsturz führen und oder dann viele Anwender mischen einfach Neu und Gebrauchtpulver nicht richtig und das Mischpulver ist danach nicht homogen.
00:08:47: Speaker 1Ein klassisches Beispiel dafür ist, wenn man einem Rollenmischer den Mischbehälter überfüllt. Dadurch kann er, Sie können sich das Material nicht mehr abrollen und und vermischen und der Kunde erkennt dann erst zum Schluss Einfallstellen auf einigen Bauteilen und mahnt dann, dass das Auffrischungsverhältnis ist zu wenig und mischt einfach mehr Neupulver zu. Das Problem ist dann erst einmal beseitigt, aber die Ursache liegt eigentlich ganz woanders, und er könnte sich dann die Kosten für das zusätzliche Neupulver eigentlich sparen.
00:09:20: Speaker 1Andere Kunden reduzieren ihre Auffrischrate soweit, dass sie gerade noch akzeptable Oberflächen bekommen. Aber es gibt auch Schwankungen im Gebrauchtpulver, wenn man so zum Beispiel sagt, ja, unterschiedlich lange Bauzeiten, da wo wir dann einfach das Pulver thermisch so unterschiedlich schädigen, dass es nicht mehr gleichmäßig ist. Und selbst geringe Schwankungen in der Neupulverqualität, führen dann dazu, dass der Pulverkreislauf irgendwann einmal kippt. Wenn ich aber die Pulverqualität dann regelmäßig mit einer MVR-Methode überprüfe, erkenne ich als Materialproblem rechtzeitig und kann dann sauber entgegensteuern.
00:10:00: Speaker 2Na ja, also 1 ist ganz klar, ohne Qualitätsprüfung holen einen diese Themen früher oder später ein und im schlimmsten Fall muss dann der gesamte Pulverkreislauf ausgetauscht werden. Das ist ’ne teure Sache und da sind wir dann bei der nächsten Frage, was mache ich jetzt mit dem ganzen überschüssigen Gebrauchpulver. Also ein Phänomen, das wir auch sehen bei der Verarbeitung von Kunststoffpulvern generell, ist elektrostatische Aufladung. Ja, wie aus dem Nichts brechen plötzlich die Jobs ab, und das Pulver, das sieht irgendwie kriselig aus.
00:10:32: Speaker 2Ja, man kann das nicht richtig zuordnen und eine Woche danach ist plötzlich alles wieder in Ordnung. Es ist wie verhext. Sowas tritt vor allem im Winter auf, wenn die Luftfeuchtigkeit in der Halle relativ gering ist und durch eine konstante Pulverbefeuchtung lässt sich das aber vorab vermeiden. Und viele Nutzer wissen manchmal gar nicht, welche Fehler bei der Pulveraufbereitung gemacht werden können. Und umso schwerer ist es dann, die Ursache in dem Prozess zu finden, wenn wirklich mal was nicht funktioniert.
00:11:06: Speaker 2Na ja, und natürlich ist dann auch für uns schwer, den Mehrwert für eine aufwendige Pulveraufbereitung zu vermitteln. Ja, weil die es ist schwer nachvollziehbar, wenn ich nicht weiß, was gemacht werden muss. Aber weniger Jobabbrüche und eine stabile Bauteilqualität sprechen auf jeden Fall für sich und das sind vor allem auch messbare Kennwerte. Und nebenbei hilft auch ein Blick in den Geldbeutel.
00:11:32: Speaker 3Dann lasst uns da mal gleich in diesen Geldbeutel mal reinschauen. Also bevor wir jetzt gleich drauf eingehen, wie ihr das vor allem macht und wie auch der Ablauf dazu ist und wie man mit euch diese diese Prozesskette auf jeden Fall viel beständiger hinbekommt, dass auch was dabei rauskommt. Lasst doch mal ein paar Zahlen sprechen. Also was spart man da jetzt ein.
00:11:52: Speaker 1Also wir haben uns natürlich auch schon jetzt einmal mittlerweile auf auf Kundenprojekten, auf zahlreichen, einfach mal so Auswertungen gemacht, was eigentlich so an Potenzial da ist für den Kunden und haben Einsparungen von 15 bis 20% der Kosten für absolut machbar empfunden. Also das sind so so die Werte, die wir von unseren Kunden gespiegelt bekommen haben. Das resultiert also der Reduktion von durch durchschnittlich circa 10 bis 20 Prozent weniger Neupulver und das kann man sich bei dem Kilopreis vorstellen, dass das immense Kosten sind.
00:12:31: Speaker 1Zum anderen ist es nicht nur das Pulver, sondern auch die Jobabbrüche werden deutlich reduziert. Jobabbrüche sind auf der einen Seite kostenintensiv, weil ja das Pulver verschwendet wird, und führen zum Lieferverzug, Frust und dann natürlich auch noch Stress mit dem Kunden, weil Zeit ist kein beliebiges vermehrbares Gut und jedes verlorene Kilo Pulver, das tut einfach weh. Aber ein Leben ohne Jobabbruch ist möglich. Wenn man sich vorstellt, dass ein Jobabbruch mit circa 1.000 Euro zu Buche schlägt, lohnt sich unsere Dienstleistung eigentlich recht schnell.
00:13:08: Speaker 1Und 1 darf man nicht vergessen: Nur für das Equipment einer industriellen Pulveraufbereitung, muss schnell ein sechsstelliger Betrag investiert werden und das ist eigentlich für viele Anwender ein absolutes No-Go, weil das Geld muss man ja erst einmal haben. Beim Paula-Konzept geht es eigentlich nicht nur um Sparen an an sich, sondern um eine überschaubare Investition in die Produktivität, Qualität und nicht zu vergessen auch Nachhaltigkeit.
00:13:36: Speaker 3Und jetzt habt ihr ganz viel darüber gesprochen, dass einerseits das Pulver ja der ausschlaggebende Punkt ist, Und dass man sich ja sozusagen, wenn man das so überträgt, so ’ne so ’ne Bombe ins Haus legt, wenn man das Thema nicht so im Griff hat. Aber woran erkennt man denn jetzt, dass da was schief gelaufen ist? Also, woran sieht man denn, wenn man jetzt ’n schlecht aufgefrischtes Pulver nutzt? Weil ich denk, viele sagen jetzt, das ja, das, das klappt schon bei mir. Aber vielleicht kann man ja ein paar Ansatzpunkte oder könnt ihr mal ein paar Ansatzpunkte nennen?
00:14:06: Speaker 3woran man denn sieht, dass diese Mischung am Pulver und dieser ganze Prozess vielleicht nicht so sauber durchläuft, wie man sich das eigentlich jetzt vorstellt.
00:14:15: Speaker 2Ja, also sowas erkennt man in der Regel relativ schnell an den Bauteilen, die haben nämlich dann schlechte Oberflächen und im schlimmsten Fall sogar Einfallstellen, ne, an den Oberflächen, also ein typisches Fehlerbild beim Lasercintern. Und die Schwierigkeit ist jetzt dabei, das Material, ist möglicherweise nicht die einzige Ursache, die hier in Frage kommt. Ne, also es könnte auch irgendwas an der Maschine sein, aber wie bekomme ich das jetzt raus? Also die Lösung ist hier einfach das Ausschlussverfahren.
00:14:47: Speaker 2Man muss wirklich das Pulver sauber aufbereiten und das Material als Ursache ausschließen. Ja, die Fehlerursache ist dann deutlich einfacher festzustellen, wenn wirklich mal Probleme auftreten. Und was, immer häufiger auftritt, wenn Färbeverfahren eingesetzt werden. Das sind zum Beispiel fleckige Bauteile oder Farbunterschiede, die wir hier erkennen. Und es ist natürlich immer sehr teuer, wenn Fehler erst am Ende der Prozesskette festgestellt werden und die Bauteile dann verworfen werden würden.
00:15:22: Speaker 2Und daher gilt auch hier die alte Qualitätsregel: Vorbeugen ist das Maß aller Dinge. Es, muss einfach ’ne vernünftige Pulverqualität eingesetzt werden, dann erspar ich mir sehr viele Probleme.
00:15:35: Speaker 3Und und wie funktioniert das jetzt genau? Also das ist jetzt natürlich spannend, was ihr, was ihr gerade sagt, dass man doch relativ viel vermeiden kann und man kann auch ziemlich viel an Kosten einsparen. Aber wie funktioniert das jetzt genau bei euch und was bietet ihr doch denn genau alles an.
00:15:51: Speaker 1Also eines der wichtigsten Themen ist eigentlich, wir müssen als erstes einmal den Kunden besuchen, um zu verstehen, wie er mit seinem Prüferkreislauf, mit seinem kostbaren Gut eigentlich umgeht. Dann schauen wir uns das Ganze an und überlegen, wie die Paula das Problem oder den Kunden unterstützen kann. Die Dienstleistung umfasst aber nicht nur die Beratung vor Ort, sondern wir unterstützen auch den Kunden, um seine seine Bedürfnisse an einem angepassten Mischservice zu erreichen.
00:16:25: Speaker 1Also, der Kunde stellt uns dabei die benötigten Materialien dann zur Verfügung, wie Neupulver und Gebrauchtpulver, weil wir sind ja in erster Linie Dienstleister. Also, wir handeln nicht jetzt mit Pulver. Das Material wird dann bei von uns nach Herstellervorgaben aufbereitet und geprüft. Die Supportansprüche gegenüber Maschinen und Materialherstellern bleiben aber dabei trotzdem erhalten, weil wir nichts, an dem System oder am Material selbst verändern.
00:16:57: Speaker 1Mit den Prüfzertifikaten für die gemischten Pulverbatches, in der Regel sind es immer so 300 Kilobatches, kann die Pulverqualität dann auch noch fortlaufend dokumentiert werden. Spätestens, wenn doch ein Problem auftritt, Prozessproblem zum Beispiel, ist es ein entscheidender Vorteil, dass man sagen kann, das Material ist nicht die Ursache. Auch fürs Gebrauchtpulver haben wir noch eine sinnvolle Verwendung und zwar überschüssiges Gebrauchtpulver von guter Qualität setzen wir nach Bedarf für die Herstellung von unserem Ready-to-use-Material ein.
00:17:33: Speaker 1Da gibt es viele Anwender, die an diesem Produkt Interesse haben, weil sie zum Beispiel noch keinen eigenen Pulverkreislauf haben. Oder wenn man sagt, sie haben jetzt gerade Produktionsspitzen und kommen jetzt nicht zum Aufbereiten dazu, dann können wir quasi Sie unterstützen und das übrige Gebrauchspulver, das wird dann für den Spritzgussprozess noch mal aufbereitet, weil unser Werkstoff ist für eine thermische Verwertung eigentlich viel zu schade. Wir können dadurch einen nachhaltigen Materialkreislauf realisieren, das wiegt eigentlich die zusätzlichen Aufwände für Transport bei weitem auf.
00:18:14: Speaker 3Und ich, ihr seht, ich bohr da immer weiter und wie geht ihr jetzt genau vor? Ihr habt vorhin etwas von einem N. V. R. Kreislauf angesprochen und was ist jetzt genau dieser, ich nenn ihn mal den Paula Kreislauf.
00:18:29: Speaker 2Na ja, das Ganze startet damit, dass das Gebrauchspulver vom Kunden bei uns angeliefert wird. Das wird dann zunächst mal vorgesiebt, um nachzusehen, ob da vielleicht restliche Bauteile oder große Klumpen drin sind, und das Gebrauchtpulver kommt dann zusammen mit dem Neupulver in einen großen Silomischer und dort wird es homogenisiert, ja, und auf eine bestimmte Feuchte konditioniert, um eben die Elektrostatik zu vermeiden.
00:18:59: Speaker 2Ja, das Neupulver, das wird dann direkt vom Hersteller an die Paula geliefert. Nach dem Mischen wird dann eine Stichprobe aus dem Mischansatz entnommen und, dort ermitteln wir dann den Schmelzindex des Materials, der sogenannte M.V.R. Wert, den du gerade erwähnt hast. Ja, und hier zeigt sich dann, ob jetzt die Qualität des Mischpulvers passt oder ob man vielleicht noch Neupulver zufügen muss, um da auf einen bestimmten definierten M.V.R. Wert zu kommen. Und sind wir unsicher, welches Qualitätsniveau das Gebrauchsmaterial jetzt hat, dann können wir auch schon vorher vom homogenisierten Gebrauchspulver eine Stichprobe nehmen und dort den M.V.R.
00:19:42: Speaker 2Wert ermitteln und können daraus dann abschätzen, wie viel Neupulver wir zirklich circa benötigen, um da auf unseren konstanten Zielwert zu kommen. Das, ich hab jetzt gesagt, konstanter Zielwert, Dieser Wert, der wird. gemeinsam mit dem Kunden vereinbart, ne, und muss einfach zu seiner Anwendung passen, zu seinen Qualitätsanforderungen passen. Ja, das ist jetzt kein Gesetz, das man so pauschal als Spezifikation irgendwie festlegen könnte.
00:20:14: Speaker 2Zusätzlich ermitteln wir dann die Schüttdichte von dem Pulver. Das ist ein Kennwert, der jetzt die Riesel und die Korneigenschaften des Materials darstellt und zwar relativ gut. das alles erfolgt eben nach Empfehlungen von einer ISO-Norm, die es für den A.M. Prozess gibt und ist damit transparent und nachvollziehbar. Da ist kein Voodoo dabei. Alle ermittelten Kennwerte stellen wir dann dem Kunden in einem Testreport zur Verfügung.
00:20:46: Speaker 1Also ich würd da sogar noch einen hinzufügen und zwar hat der Werner so schön gesagt, die Qualität, des Mischpulvers, wenn sie, wenn sie nicht passt, fügen wir Neupulver hinzu. Man kann das auch in die andere Richtung betreiben, wenn die Qualität des Mischpulvers einfach zu hochwertig ist, dann kann man auch Altpulver noch hinzufügen und dadurch Material einsparen.
00:21:09: Speaker 2Selbstverständlich, das geht natürlich auch. So, im nächsten Schritt wird das Material aus dem Mischer in Mehrweggebinde abgepackt. In der Regel sind es Weithalsfässer, wie man es, zum Beispiel von Formiga Maschinen kennen, mit 10 oder 20 Kilo Inhalt. Vor dem Verpacken kommt dann aber noch ein ganz wichtiger Schritt. Das Material wird vorher noch mal fein gesiebt, um wirklich jeden störenden Partikel rauszufischen. Ja, so lassen sich eben die Jobabstürze effektiv vermeiden.
00:21:42: Speaker 2Am Schluss wird jedes einzelne Fass luftdick verschlossen und mit einer Plombe versehen. Auf der befindet sich dann eine, fortlaufende Gebindenummer. Die kann dann, die ist zum einen im Testprotokoll vermerkt und das ist so ein kleiner Aufkleber, der kann dann abgenommen werden und zum Beispiel auf ein Baujob-Protokoll aufgeklebt werden. Und damit ist dann wirklich klar, welches Material in welchem Job gelandet ist und verbaut wurde.
00:22:13: Speaker 2Also, wir haben dann damit eine durchgängige Qualitätskette, was sehr häufig eben nicht der Fall ist. Also, nun erfolgt dann wieder der Versand zurück zum Kunden. Auf der Rückfahrt wird das Gebrauchspulver dann vom Kunden zur Paula wieder mit transportiert und damit haben wir dann einen geschlossenen Kreislauf. Eben den Paula Kreislauf insgesamt ist das ’ne saubere Sache. So, ein ganz wichtiges Kernelement in unserem Ablauf ist eben diese Ermittlung des M.V.R.
00:22:45: Speaker 2Werts. Also, hier wird das Kunststoffpulver erhitzt und dann mit konstantem Druck durch eine Messdüse durchgepresst und die benötigte Zeit lässt dann einen Rückschluss auf die Fließfähigkeit der Schmelze zu. Eben der Kennwert, der sich beim Verarbeitungsprozess vom Lasersintern verändert und der dann durch die Zugabe von Neupulver wieder auf einen konstanten Wert eingestellt werden soll. Das Ganze, das klingt eigentlich relativ einfach.
00:23:15: Speaker 2dieser M.V.R. Wert ist auch eine altbewährte Wareneingangsmethode in der Kunststofftechnik. Das Tückische bei der Sache ist bei uns das Pulver. Ja, also die Vorgehensweise, die Pulvertrocknung, die Materialvorbereitung, die ist relativ aufwendig und benötigt Fingerspitzengefühl und das ist eben ein besonderes Know-how, das wir hier haben. Wir können diese Messungen sauber und reproduzierbar durchführen.
00:23:45: Speaker 2Schön ist natürlich auch, dass beide Prüfmethoden, also sowohl der M.V.R. als auch die Schüttdichte, in internationalen Normen beschrieben sind und dafür damit ideale Kandidaten eigentlich für eine Regelkarte. Ja, auch ein Novum hat man meistens nicht bei 3D-Druckpulver, eine Regelkarte und auch das ist absolute Notwendigkeit für industrielle Fertigung. Mehr ist für Polyamid 12 eigentlich selten notwendig.
00:24:16: Speaker 2Auf Wunsch kann das auch angepasst werden. Also, es kann zum Beispiel sein, dass bei Materialien wie Polyamid 11 andere Messmethoden notwendig werden, aber das muss man dann individuell anpassen. Unser Hauptwerkstoff Polyamid 12, der fährt mit diesen beiden Messwerten eigentlich sehr gut.
00:24:34: Speaker 3Mhm, ich seh schon, ihr habt dieses ganze Thema Pulver von vorne bis hinten. Also, von dem Bereich, wo man auch wirklich überprüft, was kommt von dem Kunden zurück bis dahin, was man wieder zurückschickt, absolut im Griff. Jetzt gibt es doch ein oder 2 Kunden, die ihr nennen könnt, die damit jetzt schon große Vorteile erzielt haben.
00:24:55: Speaker 1Ja, wir haben also 22 schöne Kunden, die man auch super präsentieren kann. Das ist einmal der Kunde Additive Scale, das war mal ein kleines Startup, das sich auf die Herstellung von Brillen spezialisiert hat und mittlerweile sind die in der Serienfertigung komplett angekommen und sie konnten ihr Geschäft mit unserer Unterstützung bedarfsgerecht skalieren. Das ist absolut wichtig, um einfach einmal wachsen zu können, dass man stabile Grundkomponenten hat und sie konnten mit unserem Pulver auch die Uptime der Systeme auf fast 100% schrauben.
00:25:37: Speaker 1Der nächste Kunde ist die Firma Layer Manufacturing. Da konnten wir erfolgreich eine zwanzigprozentige Neupulvereinsparung umsetzen sowie auch die Absturzrate von nahezu 0 realisieren. So muss aus meiner Sicht die Produktion aussehen und so stellen wir uns das eigentlich vor, einfach schlank, umweltschonend und erfolgreich für den Kunden.
00:26:03: Speaker 3Wenn wir jetzt schon bei dem Thema umweltschonend sind, jetzt spricht man ja von Pulvereinsatz und Entsorgung und Auffrischung und es hat ja alles mit mit Kreislauf und mit Nachhaltigkeit zu tun. Vielleicht geht ihr doch doch noch mal ganz kurz drauf ein, was glaubt ihr denn oder was ist eure Antwort? Das würde mich jetzt sehr interessieren. Ist denn 3D Druck nachhaltig.
00:26:25: Speaker 2Ja, das Thema ist natürlich in aller Munde, wenn man über Messen geht, überall springt es einen an, jeder Hersteller muss sich damit beschäftigen. Also sagen wir mal so, wenn man die richtigen Produkte damit herstellt, ja, und wenn man das dann auch richtig macht, dann kann der 3D-Druck einen sehr wertvollen Beitrag jetzt zum Klimaschutz leisten. Und additive Fertigung ist eben nicht per Definition nachhaltiger als andere Produktionsverfahren. Also, es reicht nicht, einen 3D-Drucker in die Halle zu stellen und ist dann, man ist dann nachhaltiger.
00:27:01: Speaker 2Also, ein sehr gutes Beispiel dafür ist zum Beispiel die Herstellung von Brillen. Also hier kann der CO2-Fußabdruck gegenüber konventionellen Produkten, Acetatbrillen zum Beispiel aus China, also ganz maßgeblich reduziert werden, aber eben nur dann, wenn der Ressourceneinsatz auf wirklich ein notwendiges Maß reduziert wird, und da kommen dann wir ins Spiel. So, die gleiche Frage haben wir natürlich auch gestellt gekriegt für den Klimaschutzpreis der Stadt Ingolstadt.
00:27:35: Speaker 2Da haben wir uns dieses Jahr beworben und den Preis hat die Paula in diesem Jahr auch gewonnen.
00:27:42: Speaker 3Herzlichen Glückwunsch noch dazu, ne.
00:27:44: Speaker 2Ja, vielen Dank. Wir ermöglichen natürlich jetzt durch unseren Prozess eine ganz gezielte Reduktion von Neupulvereinsatz, beim Mischen wirklich auf ein notwendiges Maß und das Gebrauchtmaterial von hoher Qualität, das können wir wieder einsetzen, um jetzt ready-to-use Pulver zu mischen. Ja, also es gibt da einen durchaus großen Markt und warum soll ich ’n Material von hoher Qualität entsorgen, wenn es noch Kunden gibt, die das brauchen können.
00:28:17: Speaker 2Ja, Und das Material, das jetzt nicht mehr eingesetzt wird für den S.L.S. Prozess, also weil es zu stark thermisch gealtert ist oder weil es einfach überschüssig ist, das wandert aber auch nicht in Müll und verursacht dann Mikroplastik in der Umwelt. Ja, also Pulver ist ja ein bockiges Medium. Auch bei der Entsorgung muss man aufpassen, dass man jetzt nicht die Pulverspur zum Entsorgungscontainer zieht. Das ist eben jenes Mikroplastik, das Material wird wieder für den Spritzguss oder Extrusionsprozess aufgearbeitet und ist auch hier ein sehr, sehr hochwertiger Werkstoff.
00:28:56: Speaker 2Also, es gibt keinen Grund da irgendetwas zu entsorgen oder thermisch zu verwerten. Ja, landläufig gibt es ja die Meinung, thermische Verwertung optimal, da wird dann noch was was Sinnvolles hergestellt, Strom oder thermische Energie, aber der Werkstoff ist einfach viel zu schade dafür. lediglich der Inhalt jetzt vom Staubsaugerbeutel, der muss tatsächlich konventionell entsorgt werden, aber das ist ein sehr geringer Anteil. Und ich denke, wir sind auf jeden Fall Vorreiter mit diesem sehr nachhaltigen Kreislaufkonzept.
00:29:33: Speaker 2Also das wurde auch von der Fachjury jetzt der Stadt Ingolstadt so bewertet. Ja, die waren da durchaus kritisch, dass man mit einer, Kunststofffirma so ’n Klimaschutzpreis sozusagen gewinnen kann.
00:29:47: Speaker 3Mhm, mhm, aber es zeigen ja die Fakten im Endeffekt, was ihr vorhin auch aufgezählt habt, dass doch ’n Einsparpotential da ist und dass es natürlich sich auch weiterträgt. Je besser das Pulver am Anfang, umso weniger, Fehler hat man im Endeffekt auch danach und ich merke auch ganz stark, viele versteifen sich extrem auf diesen Nachbearbeitungsprozess und versuchen natürlich an ganz vielen Stellen auch Kosten zu sparen. Aber dieses Thema Pulver haben ganz wenige wirklich im Blick und ich glaub, seitdem wir jetzt heute den Podcast hier haben, schaut da vielleicht noch mal jemand ganz anders drauf.
00:30:20: Speaker 3Was super wäre, wenn ihr noch mal ganz kurz zusammenfassen könnt, was sind denn so aus eurer Sicht konkret die diese Vorteile, die der Kunde, von euch dann hat, wenn er mit euch zusammenarbeitet.
00:30:33: Speaker 1Ja, wie fasst man das am besten zusammen? Also, ehrlich gesagt, spart sich der Kunde durch die Paula viel Zeit, Geld und Nerven. Er kann sich dann auf seine Kernaufgaben konzentrieren und steigert so seine Produktivität und dort zusätzlich noch was fürs Image des 3D-Drucks als industrielles Fertigungsverfahren. das wird ja immer so stiefmütterlich behandelt. Nein, in 3D-Druck ist ein Industriezweig und ist industriell möglich.
00:31:06: Speaker 1Man muss bloß bei dem magischen Dreieck alle 3 Punkte beachten und noch dazu nebenbei schont er die Umwelt, spart sich hohe Investitionen.
00:31:18: Speaker 3Und wenn ich 1 noch dazufügen kann, dann spart man sich auch viel Frust, wenn so ein Jobabbruch auf einmal aus heiterem Himmel wieder kommt und man dann die Zeit nicht mehr zurückholen kann. Genau, ja, also das kenn ich ganz, ganz stark. Jetzt hab ich ganz zum Schluss der Podcastfolge noch 2 persönliche Fragen an euch 2. Also, die stell ich ja jedem Interviewgast im Podcast. Es wär super, wenn ihr mir da noch kurz antwortet und zwar beendet doch mal bitte folgenden Satz: 3D Druck ist für mich.
00:31:48: Speaker 2Ein wichtiges Puzzlestück in jeder Produktionskette der Zukunft.
00:31:54: Speaker 1Na ja, und und für mich als als eher Handwerker ist es immer noch jeden Tag aufregend und begeisternd.
00:32:03: Speaker 3Und Und was war so euer tollstes Bauteil jetzt über diese lange, lange Zeit, wo ihr in dieser Branche schon seid, dass ihr jemals in der Hand hattet.
00:32:12: Speaker 2Also auch, ganz ehrlich, also eigentlich jedes gedruckte Bauteil, das gerade mein aktuelles Problem löst, das ist ganz egal, ob das in der Produktion ist oder in meiner Küche oder im Badezimmer, jedes Bauteil, das man da selber konstruiert hat und gebaut hat und umsetzen konnte und das dann vielleicht auch noch funktioniert, ist absolut geil.
00:32:36: Speaker 1Also kann ich zustimmen, wenn ich jetzt das jetzt mal aus meiner Historie sehe, waren wir damals schon froh, wenn wir das erste Mal einen Türkeil sauber rausgebracht haben und der super funktioniert hat. Und wenn man sich heutzutage dann die Teile draus anschaut, die entstehen, egal ob irgendwelche Funktionsteile, Schnapper, Demoteile, Verkleidungsteile, wie auch immer, was man da draus alles machen kann, dann ist es einfach immer noch begeisternd und ist einfach das ganze Portfolio ist begeisternd.
00:33:06: Speaker 3Ja, ich seh schon, also ihr habt diesen, dieses Feuer oder diese diese Flamme, die da in euch brennt, bezogen auf additive Fertigung, nach wirklich so langer Zeit in der Branche immer noch nicht verloren. Ich glaube, das gibt Hoffnung für ganz viele, die da noch ganz lange dann auch drin bleiben und dort auch was bewegen wollen. Jetzt nur mal angenommen, eine Hörerin oder ein Hörer, die wollen jetzt mehr Informationen haben, oder haben vielleicht auch ’n konkretes Problem oder sagen, dieses Pulverthema, das gehe ich jetzt endlich ab. Vielleicht hat auch jemand in den letzten 23 Tagen erst ’n Jobabbruch gehabt und hat gesagt, so jetzt hab ich die Schnauze voll, jetzt, jetzt geh ich das Thema an.
00:33:43: Speaker 3Wie kann man denn am besten mit euch Kontakt aufnehmen.
00:33:47: Speaker 1Also das ist einmal einfach über E-Mail, also Info at Paula minus Paula Punkt de. oder über die Website, da kann man dann direkt auch ein ein E-Mail an uns schreiben und da sind auch die Telefonnummern hinterlegt, wenn man unter uns direkt in Kontakt treten will. Wir sind auch auf der Formnext vertreten, wir dürfen am Stand von Laxios stehen, mit stehen in der Halle 11 1, das ist der Stand dann da dorten, oder über LinkedIn Roland Pauker at Paula G.
00:34:22: Speaker 1B. R., da bin ich auch noch, verfügbar oder da ist die Firma Paula auch noch verfügbar.
00:34:28: Speaker 3Wir werden auf jeden Fall all die Informationen, die du gerade genannt hast, entsprechend auch in die in die Shownotes packen, damit man einfach nur, wenn man sich es jetzt auf dem Handy anhört, auch einfach nur draufklicken muss, um Kontakt aufzunehmen. Dann sage ich auf jeden Fall vielen lieben Dank für die vielen Informationen. Das ist ein Thema, das hatten wir so im Podcast jetzt noch nicht und ich glaube, es ist ein ganz spannendes Thema, was sich in den nächsten Jahren noch noch weiterentwickeln. noch weiterentwickeln wird. Also vielen Dank, dass ihr dabei wart.
00:34:58: Speaker 1Ja, also wir sagen danke, also ich sag jetzt erst einmal danke, vor allen Dingen das, wir dürfen vielleicht auch andere jetzt begeistern mit der Idee, weil einfach das Riesenpotenzial hat und da für mich eigentlich ein wesentlicher Baustein in der Prozesskette des 3 D. Drucks ist und ich hoffe, es hat viele begeistert.
00:35:19: Speaker 2Ja, auch vielen Dank zurück von mir, Johannes. hat sehr viel Spaß gemacht, der Podcast.
00:35:26: Speaker 3Also dann an alle Hörerinnen und Hörer, dann hört man sich vielleicht in einer der nächsten Folgen entsprechend dann auch wieder. Bis dann.