Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz
2023-07-11: 2023-07-11 00:00:15Willkommen zum 3D-Druck Podcast, dem Technologie-Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht. Egal ob Sie mit der Technologie, 3D-Druck und additiver Fertigung neu beginnen oder schon erfahrener Anwender sind oder 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant, weil es geht immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben oder ob der 3D-Drucker, Sie im Griff hat. Ich bin Johannes Lutz und ich freu mich auf diese Podcastfolge, weil diese Podcastfolge den Titel trägt 3D-Druck oder Schrägstrich Additive Manufacturing Changemanagement und vor allem Dinge, die bei dem Changemanagement ganz oft falsch gemacht werden. 00:00:59Also, wenn Sie an dem Punkt stehen und sagen, ja, wir haben jetzt so einen 3D-Drucker oder Sie haben vielleicht mehrere 3D-Drucker, In Ihrem Unternehmen, Sie sind technisch schon fit, Sie haben schon einiges gedruckt, Sie haben schon mal was gemacht. Aber es gibt immer wieder noch Abteilungen, wo Sie sagen, da ist 3D-Druck noch nicht verankert. Sie müssen das noch weiter raustragen, in die in die Firma, andere Abteilungen davon informieren, viele Leute mitnehmen, sozusagen internes Marketing machen. 00:01:30Und da gibt es ja ganz viele Möglichkeiten, was viele Unternehmen schon gemacht haben. Damit dieses Thema 3D-Druck intern im Unternehmen weiter vorankommt und zwar ganz viele Dinge haben dort Unternehmen schon gemacht, die im Endeffekt oft nichts gebracht haben und dann ist man enttäuscht darüber, dass dieser ganze Change und diese ganze, wie sagt man, Erwartung, die man dort hatte, auch nicht gemanagt worden ist. Also nicht wirklich verwaltet worden konnte, denn man hat sich im Endeffekt mehr erwartet. 00:02:04Man glaubt, dass die Technologie ja der absolute Hammer ist und regt sich darüber auf, warum es die anderen nicht wirklich nutzen. Und da gibt es natürlich, was das Changemanagement angeht, natürlich auch ganz andere Themenfelder, die jetzt nicht nur 3D-Druck angeht, sondern auch Digitalisierung und auch Industrie 4.0 und so weiter und so weiter, wo man überall meint, man muss doch Changemanagement machen. Und. 00:02:33Die Frage ist aber, wie führt man diesen Change Management denn genau durch? Also, wie geht man da vor und wird vielleicht aus diesem Veränderungsmanagement vielleicht auch eher ein Erwartungsmanagement, was man selber erwartet und was man den anderen mitgibt, was sie erwarten können? Weil hier scheitert es an an ganz, ganz vielen Punkten. Also, wenn Sie genau an dem Punkt sind und sagen, Sie möchten dort mehr Gas geben, Sie möchten mehr drucken, mehr Anwendungen finden und vor allem mehr Zeit und Geld einsparen und die Innovationskraft im im Unternehmen nach oben fahren, indem sie all diese Anwendungen finden, die da noch schlummern, wo sie auch selbst nicht wissen, wo der Ursprung der Anwendung ist oder wie so ’ne 3D-Druck-Anwendung überhaupt entsteht. 00:03:20Dann ist es ’ne ganz, ganz wichtige und gute Podcast-Folge für Sie, weil ich mir hier ein paar Punkte aufgeschrieben hab. Und zwar stehen ganz viele an dem Punkt: Wie fange ich an? Wo fange ich an? Wie plane ich das Ganze? Was ist mein genauer Weg dafür? Was kann ich schlussendlich erwarten und muss ich, muss ich bestimmte Schritte gehen in der Überzeugung und wie überzeuge ich am besten? Und dann steht man meistens an dem Punkt, dass man selber Techniker ist und dass man viel über die Technik von 3D-Druck weiß, aber über Verkaufen noch nie was gelernt hat und über Vermarktung auch nichts. 00:03:57Ich kann Ihnen nur eines sagen, das brauchen Sie auch gar nicht. Weil das ist nicht ihre Schuld, wenn sie es da einfach nicht wissen, wenn sie seither immer nur mit Technik überzeugen konnten. Aber wenn sie sagen, sie wollen den nächsten Schritt gehen, wenn ihr Drucker jetzt läuft oder sie mehrere Drucker haben oder sie vielleicht auch ein Unternehmen sind, wo sie sagen, für bestimmte Unternehmensgruppen in ihrer Unternehmensgruppe drucken sie Teile, dann müssen sie dort ins nächste Level springen. Und das nächste Level heißt nicht Technik, noch weiter. 00:04:28Verfolgen, sondern in dem Fall ganz klar ihre Denk und Herangehensweise an diese Thematik 3D Druck in der Umsetzung zu verändern. Nicht die 3D Druck Denkweise, die haben Sie wahrscheinlich schon implementiert, aber die Umsetzung für diese Schritte noch besser zu meistern. Und da muss ich aber auch dazu sagen, es machen ganz viele 3D Druck Reseller falsch, das machen ganz viele 3D Druck Dienstleister falsch, das machen auch die Hersteller ganz oft falsch. 00:04:58Obwohl man eigentlich glaubt, dass die, dass die wissen müssten, wie man diesen, diesen Change und auch diese, also diese Veränderung und auch die Erwartungen im Unternehmen auch richtig managt. Und ich hab mal ein bisschen gegoogelt und ich hab mich mit dem Thema Changemanagement so selbst noch nie tief beschäftigt, weil ich einen ganz anderen Ansatz und einen ganz anderen Weg in der Beratung habe, Diese Veränderung für 3D-Druck auch durchzuführen. 00:05:29Wir haben doch einen eigenen Ansatz, der hervorragend funktioniert. Das ist unsere K. 3 A. Methode. Ich möchte Ihnen aber ein paar Beispiele hier mitgeben, was man glaubt, so könnte es gehen und woran viele sozusagen scheitern und weil sie sagen, ja, wir haben jetzt einen Plan und zwar so ein 8 Schritte Plan, wie man im Change Management vorgeht, aber man weiß gar nicht ganz genau, wie man das jetzt konkret umsetzt und, Wenn man sich jetzt hat diese diesen Schritteplan nach dem Erfinder, das hat der heißt der John P. 00:06:03Cotter, der hat so diese 8 Ursachen festgestellt über Jahre hinweg in seiner in seiner Forschung. Ich glaub als als Berater tiefer hab ich mich doch jetzt nicht konkret eingelesen und er hat 8 Punkte festgestellt, woran sozusagen die Veränderung ganz oft scheitert und es deckt sich ein Stück weit mit unserer Vorgehensweise. Nur, dass wir genau wissen, wie wir dort vorgehen und nicht, was wir machen müssen. Wenn man mal diese 8 Schritte durchgeht, dann ich, ich erzähl es Ihnen einfach mal ganz kurz runter. 00:06:37Der erste Schritt ist sozusagen ein Gefühl von Dringlichkeit erzeugen. Ist natürlich klar, dass man auch was verändern kann. Dann Führungs, eine Führungskoalition aufbauen. Dann der dritte Schritt ist sozusagen eine Vision entwickeln. Der vierte Schritt ist, Die Vision des Wandels sozusagen zu kommunizieren. Der fünfte Schritt ist dann Mitarbeiter auf auf breiter Basis sozusagen befähigen und der sechste Schritt ist, dass man schnell Erfolge hat. 00:07:10Der siebte Schritt ist sozusagen das Konsolidieren des Erfolgs, also die Veränderung einleiten und dass der achte Schritt ist, neue Ansätze im Unternehmen verankern. Ich glaub, das macht absolut Sinn, diesen Weg auch so zu gehen. Dass man es auch richtig nach außen kommuniziert und diese Schritte richtig einleitet. Aber zu jedem Schritt möcht ich jetzt ’n paar Punkte Ihnen noch mitgeben, wenn Sie genau an dem Punkt sind, doch etwas zu verändern. Also ’n Gefühl von Dringlichkeit erzeugen, das ist richtig. Nur ich möcht ’n bisschen weiter gehen und zwar nicht ’n Gefühl dafür zu erzeugen, sondern die Leute mit dem richtigen Bewusstsein für diese Dringlichkeit auch abzuholen. 00:07:48Denn dieses Gefühl haben die Leute schnell, dass hier, Etwas verändert werden muss und dieses Gefühl dort baut sich meistens ganz, ganz stark Druck auf und diesen Druck sollte man am Anfang eigentlich gar nicht entstehen lassen, sondern man sollte es eher aus den Leuten herausziehen, anstatt mit Druck doch ein Gefühl von Dringlichkeit erzeugen, sondern eher das Bewusstsein schaffen, dass man was verändern soll und die Leute richtig abholen, weil es gibt nämlich verschiedene Bewusstseinsstufen beim Thema 3D Druck, wo man. 00:08:21Genau weiß, O. K., die Person oder die Abteilung befindet sich eher im ersten Bewusstseinsschritt oder im zweiten oder im dritten oder im vierten oder im fünften und doch das ist natürlich ganz unterschiedlich zu Beginn, die Personen ganz anders abzuholen. Der zweite Schritt, dass man sagt, man baut so eine Führungskoalition auf, das finde ich auch gut, weil man braucht einfach ein Team, um das Ganze umzusetzen. Alleine schaffen sie das einfach nicht, dass sie sagen, sie möchten jetzt in ihr etwas größeres Unternehmen, Als Einzelpersonen 3D-Druck doch komplett implementieren, da brauchen Sie ein Team, da brauchen Sie Rückendeckung von der Geschäftsleitung und wie Sie dieses Team sozusagen auswählen, hat auch ganz viel damit zu tun, was im Vorfeld passiert ist und wie die wirkliche Überzeugung dieser Teammitglieder auch ist. 00:09:10Also auch hier zählt ganz stark dieser Gedanke des Bewusstseins mit, Wo befindet sich die Person und ist sie von 3D-Druck wirklich überzeugt oder muss sie das einfach nur machen? Beim dritten Schritt mit dieser Vision entwickeln, was dieses 8 Schritte Modell sozusagen vorschreibt, da tun sich ganz viele schwer, so eine Vision greifbar zu machen und auch es im täglichen Leben auch wirklich wahrzunehmen, dass man das jetzt verändern sollte. 00:09:41Hier geht es viel eher darum, wirklich zu wissen, was hat denn, Das Thema 3D Druck für Auswirkungen und welches Ziel verfolgt man und nicht welche Vision man dort als nächsten Schritt sozusagen einleitet. Dort habe ich ganz stark dieses Gefühl, umso eher man über dieses Zukunftsbild spricht, umso schlimmer wird es ganz oft, weil sich die Leute damit nicht verbinden können. Die können sich nicht wirklich dafür identifizieren. 00:10:15Und wir Menschen sind halt einfach dafür geschaffen, maximal bis zum nächsten Winter zu denken oder zum nächsten Sommer und halt auch nicht weiter. Und dabei ist eine Vision meistens viel zu groß, anstatt es als kleine Ziele festzulegen, um doch ein Stück vorwärts zu kommen. Und wenn man zu dem vierten Schritt gehen, Vision des Wandels kommunizieren, da muss man bei 3D-Druck ganz arg aufpassen, weil wie soll ich sagen, Man sollte nur diese Informationen zum Thema 3D Druck herausgeben, die wirklich auch relevant sind, weil ganz oft sieht man den den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. 00:10:55Und was ich noch dazu sagen wollte, ist, wenn Sie sich in dem Thema Kunststoff 3D Druck befinden und Sie versuchen, dort alle Technologien aufzuzählen, alle Materialien aufzuzählen und so weiter und so fort und wie man additiv konstruiert und die alienartig aussehenden Bauteile, 00:11:14Und so weiter, dann ist es sehr schwierig für die Person, dass man sich auf diese Kommunikation, die der Wandel sozusagen mitbringen sollte, darauf überhaupt einlässt und man die ganze Sache richtig verknüpfen kann. Also weniger Information ist meistens besser, aber dafür die richtige Information und die richtige Information in der richtigen Dosis. Und wenn wir noch mal einen Schritt weiter gehen und zwar Mitarbeiter auf breiter Basis befähigen, auch hier ist der Punkt, was muss denn der Mitarbeiter wissen? 00:11:49Und ich habe auch eines festgestellt, es ist manchmal auch ganz gut, manche Mitarbeiter aus einem Team herauszunehmen, die dort gar nicht vorankommen wollen, weil dann bremsen sie schon nicht den ganzen Karren. Auch hier ist die Sache, welche Mitarbeiter, auf welche Mitarbeiter geht man denn doch zu und wie befähigt man diese. 00:12:10Dass man den Leuten auch nur das mitgibt, was wichtig ist für die nächsten Schritte. Weil wenn jemand dort in Anführungszeichen auch Blut geleckt hat und hat gesagt: ‘Wow, hier kann ich wirklich was verändern.’ Das hat folgenden Nutzen: Ich hab das Ziel, was man hier als nächstes auch erreichen möchte, auch ganz relativ schnell erreicht. Dann sind die automatisch schon voller Tatendrang, weil ein Ingenieur würde niemals hergehen und ein Produkt absichtlich schlecht machen. Ein Ingenieur oder auch ein Techniker und Facharbeiter würde nie die zweit oder drittbeste Lösung irgendwie nutzen, wenn es darum geht, ein tolles Ergebnis hinzukriegen. 00:12:50Wir Techniker, Ingenieure und Facharbeiter, wir sind relativ faul und möchten eigentlich den den einfachsten Weg oder immer ’ne Abkürzung nehmen. Und wenn wir schon gemerkt haben, dass wir mit dem Vorgehen, was wir sozusagen in den Schritten vorher schon als, Veränderung positiv wahrgenommen haben, dann tun wir uns auch viel leichter, diese Schritte auch zu gehen. Und da sind wir auch schon an dem Punkt und zwar schnelle Erfolge, wie vorher gesagt. Dazu muss ich nur 1 sagen, schnelle Erfolge ist gut, aber dabei finde ich, finde ich, ist es viel wichtiger im 3D-Druck am Anfang erstmal aufzuzählen, was man alles nicht machen sollte, weil allein schon Misserfolg zu vermeiden und viele Dinge von Grund an wegzulassen in der Kommunikation, in der Umsetzung, 00:13:36Führt automatisch dazu, dass man nur einen eingeschränkten Bereich hat, den man umsetzen kann und dadurch deutlich weniger Fehler macht und schneller vorankommt. Und wenn wir dann zu den 2 letzten Punkten kommen, zu der Konsolidierung der Erfolge und der Veränderung einleiten, hier ist es ganz normal, dass wenn man einmal etwas angeschuckt hat, dass der der Körper oder der Ball nicht immer in Bewegung bleibt, sondern es ist vollkommen normal, hier immer wieder, so sagt man, Im Vertrieb immer wieder Follow-up zu machen, also nachzutelefonieren, nachzuhaken und doch dran zu bleiben. 00:14:13Und die für die meisten ist es unangenehm, dass die sagen: ‘Oh mein Gott, jetzt muss ich da schon wieder anrufen, jetzt muss ich den schon wieder stören, jetzt muss ich da wieder Druck aufbauen und so weiter.’ Und genau wenn sie das fühlen, dann haben sie eigentlich im Vorfeld schon ganz arg viel falsch gemacht, wenn sie hier an diesem, an diesem Nachhaken schon ein schlechtes Gefühl dabei haben. Eigentlich sollten sie eher nachhaken und fragen: ’Hey, Was ist denn mit den Bauteilen? Die wollten sie mir doch rüberschicken. Oder hast du dich schwer getan, bestimmte Bauteile das doch erstmal rauszusuchen? 00:14:44Also, dass man konkreter nachfragt und diese Veränderung nicht nicht einleitet, sondern aufrechterhält. Und schlussendlich ist der Knackpunkt natürlich auch neue Ansätze im Unternehmen verankern und wenn sie die vorherigen Schritte richtig gemacht haben und dort immer wieder dranbleiben, Dann haben Sie den Anker auch schon richtig ausgeworfen und ist ja auch hängen geblieben. Jetzt geht es natürlich im Endeffekt auch viel eher noch darum, weiter dran zu bleiben. 00:15:14Aber was ich Ihnen hier mitgeben möchte, ist dass man natürlich solche Managementprinzipien und solche solch so so ein 8 Schritte Modell für irgendwelche Ursachen, die es doch gibt, die man in großen Unternehmen sozusagen gefunden hat, Dass man die natürlich weiß, aber man sich immer noch schwer tut, wie setzt man es konkret um, was ist die nächste E-Mail, die man schreibt, was ist der nächste Klick am P. C., den man macht, um diese Thematik in Gang zu bringen, was ist das nächste Telefonat, das man führt und hier hilft Ihnen sozusagen der beste Plan nichts, wenn Sie gar nicht wissen, wie man diesen Plan konkret umsetzt und wie man dort konkret vorgeht. 00:15:54Ich sag nicht, dass dieses, 8 Schritte Modell von diesem John P. Cotter schlecht ist, sondern ich find viel eher, man muss da noch viel weiter in die Tiefe gehen und ihnen die richtigen Handlungsschritte auch mitgeben, damit sie genau wissen, wo langen sie hin und wo langen sie nicht hin, wo sollten sie die Finger davon lassen und wo sollten sie mit 2 Händen hinlangen und an welchen Dingen sollten sie von 2 Händen loslassen, mit 2 Händen loslassen in dem Fall. Und. 00:16:25Was mir noch extrem aufgefallen ist, dass viele wissen, dass sie 3D-Druck einsetzen sollten und dass sie auch wissen, dass es sinnvoll ist, das zu tun und dass sie davon auch überzeugt sind, 3D-gedruckte Teile einzusetzen und dass man sich selbst auch Gedanken gemacht hat, wo man diese einsetzt und dass die meisten aber irgendwie ’ne Blockade haben und nicht richtig vorankommen, dass die an dem Punkt sind und sagen: ‘Ich würde es gerne machen, aber man tut es einfach nicht.’ Und wenn man dann fragt: ‘Warum machst du das denn nicht?’, Warum bestellst du die Teile nicht? Oder warum schickst du mir den Datensatz nicht? 00:16:57Oder warum glaubst du denn, dass das Bauteil bricht? Dann kommt man schon mal in die erste Richtung, dass es hier eine mentale Blockade gibt, die jemand noch zurückhält. Sie kennen das wahrscheinlich auch, sie denken, das sollte ich eigentlich machen und sie machen es einfach nicht. Sie schieben das ewig lang vor sich her, obwohl sie ganz genau wissen, dass das ihnen jetzt weiterhelfen würde. Aber hier gibt es irgendetwas, was noch hingegen wirkt, Wo sie sagen, ist doch vielleicht nicht so schlimm, ich mach da mal so weiter. Es macht viel mehr Spaß, jeden Tag über 3D Druck nachzudenken und es nicht zu machen, anstatt es einfach zu machen, wenn man das so sieht. 00:17:33Also es gibt da ganz viele Punkte. Also, wenn sie Changemanagement verändern, Veränderung sozusagen durchführen wollen und auch die die richtigen Erwartungen hegen und pflegen möchten. Und doch richtig vorwärts kommen wollen, indem sie ganz genau wissen in Form eines ganz klaren Schritteplans, was sind die nächsten Dinge, dass ich sogar ihnen Vorlagen mitgebe et cetera, dann sollten sie sich das kostenfreie Erstgespräch bei uns buchen und bei uns ins Erstgespräch kommen und vor allem ihre Fragen stellen und wir analysieren sozusagen auch ihre. 00:18:14Ihre aktuelle Situation und können Ihnen in diesem Erstgespräch schon ganz wichtige Punkte mitgeben, die Ihnen ganz sicher kein Hersteller, kein Reseller und auch kein Dienstleister mitgeben kann, damit Sie sozusagen das Thema 3D-Druck auch auf breiter Ebene in Ihrem Unternehmen implementieren und Sie vielleicht in 6 bis 12 Monaten sagen, das sind meine nächsten Schritte. 00:18:40Overnight Printing läuft nicht mehr. Jetzt müssen sich Ihre Kollegen in die Excel-Liste eintragen und Sie müssen noch mal zur Geschäftsleitung gehen und eine nächste größere Maschine kaufen, weil Sie genau wissen, jedes gedruckte Bauteil, was da doch dabei rauskommt, löst bei Ihren Kollegen Frust, emotionaler Stress, warten auf Bauteile, hohe Kosten und so weiter und so weiter. Also, ich hoffe, in dieser Podcastfolge konnten Sie einige Dinge mitnehmen und wenn Sie sagen, Sie möchten das jetzt richtig angehen. Dann melden Sie bei uns und tragen Sie sich einfach für ein kostenfreies Erstgespräch bei uns ein. 00:19:14Bis dann.