3D-Druck Podcast

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

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2023-07-26: 2023-07-26

00:00:15: Speaker 1Willkommen zum 3 d Druck Podcast, dem Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3 d Druck geht, egal ob sie mit 3 d Druck und der additiven Fertigung neu beginnen. Oder erfahrener Anwender sind oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant, weil Sie wissen ja, es geht immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben oder ob der 3D-Drucker Sie im Griff hat. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcastfolge, weil es eine Interviewfolge ist mit dem Titel ’Wie Sie vom Besuch der A.M.

00:00:47: Speaker 1Expo profitieren’ und wir werden heute darüber sprechen, warum sich der Besuch auf der A.M.X., der Additive Manufacturing Expo in Luzern, Lohnt und was Sie dort alles erwartet, vor allem dann, wenn Sie Techniker, Ingenieur, Entwickler oder aus einem ganz anderen Bereich kommen und prüfen wollen, ob und wie 3D-Druck zu Ihnen passt. Oder einfach noch tiefer in die Thematik einsteigen wollen, dann bleiben Sie auf jeden Fall jetzt dran. Ich hab ’ne Interviewpartnerin hier und ’nen Interviewpartner. Ich hab die Frau Sarah Bussmann, sie ist Messeleiterin bei Messe Luzern und den Ralf Schindel.

00:01:23: Speaker 1Er ist von Beginn an mit im Messekomitee der A.M. Expo und Geschäftsführer der ProDartis A.G. Ich freu mich riesig, dass Sie heute da sind. Also auch vielen Dank dafür. Es wär super, wenn Sie sich, Ganz kurz vorstellen, wer Sie sind und was genau Sie machen.

00:01:39: Speaker 2Hallo miteinander, ich freue mich auch sehr. Mein Name ist Sarah Bussmann. Ich bin Messeleiterin der A.M.X. Und der Swiss Medtech Expo, die gleichzeitig stattfinden wird bei uns in Luzern und auch Messeleiterin der Swiss Plastics Expo. Auch da spielt natürlich additive Fertigung eine große Rolle und zuvor habe ich bei einem 3D-Druck-Dienstleister gearbeitet.

00:02:05: Speaker 3Grüezi miteinander. Ich bin Ralf Schindel, seit 1996 mit der additiven Fertigung beschäftigt und heute Geschäftsführer der Podatis AG. Wir sind im industriellen 3D-Druck tätig und fertigen kleine bis mittelgroße Serin von Kunststoffbauteilen auf mittlerweile 10 Industrieanlagen.

00:02:30: Speaker 1Danke für Ihre Vorstellung. Ich denke, jeder von uns und auch der Zuhörer kennt das Gefühl, wenn man als als Messebesucher morgens losfährt und sich auf die einzelnen Messeaussteller dann auch freut, auf der Messe nahezu fast die Zeit vergisst und auf dem Rückweg im Auto die ganzen Eindrücke verarbeitet, leicht geschafft ist, aber auch glücklich ist. Und so war es zumindest bei mir, ich die Visitenkarten dann auch immer im Auto liegen lasse. Jetzt ist die A.M. Expo alle 2 Jahre und dieses Jahr am 12.

00:03:04: Speaker 1Und am 13. September in Luzern in der Schweiz. Was findet man auf der auf der Messe und warum sollte man zur Messe fahren?

00:03:14: Speaker 2Auf der AMX finden Sie alles rund um 3D-Druck, egal ob Sie auf der Suche nach Inspiration für Ihre eigenen Anwendungen sind oder, Ob Sie sich über die Bauteilqualität informieren möchten oder ob Sie auf der Suche nach neuen Materialien oder neuen Druckern sind. Und hinfahren sollten Sie unbedingt, weil es keinen besseren Ort gibt, wo Sie sich an einem Tag ganz kompakt informieren können und vor allem auch neue Kontakte knüpfen können.

00:03:42: Speaker 1Dann eignet sich die AM Expo vor allem, wenn man bereits schon Erfahrungen hat zum Thema 3D-Druck und vor allem, wenn man sich neu mit dem Thema informieren möchte. Oder.

00:03:53: Speaker 2Genau, aber unbedingt für beide. Also egal ob sie sich schon damit auseinandergesetzt haben oder nicht, wir haben die passenden Antworten für Sie vor Ort.

00:04:02: Speaker 1Die Messe Luzern hat ja in den vergangenen Jahren ihre Messe und somit auch die A.M. Expo ja weiterentwickelt. Welche Vorteile bieten sich denn damit für den für den Messebesuchenden?

00:04:14: Speaker 2Der Messebesuch beginnt eben nicht erst vor Ort, sondern bereits bei den Besucherinnen und Besuchern zu Hause. Sie können auf der Messe-Webseite schon alles entdecken, was es dann auf der Messe zu sehen gibt. Die Aussteller stellen sich in ihren Profilen vor. Es gibt schon viele Anwendungsbeispiele, neue Produkte und Dienstleistungen, über die ich mich informieren kann. Die Besucher können mit den Ausstellern Termine vereinbaren. Und natürlich auch das Vortragsprogramm schon studieren.

00:04:44: Speaker 1Und ich hab auch gelesen, es gibt auch eine Merkliste, die man online anklicken kann, dann werden die Sachen entsprechend auch hinterlegt. Ist das, ist das dieses Jahr wieder so?

00:04:53: Speaker 2Genau, das ist dieses Jahr wieder so. So können sich die Besuche wirklich zu Hause vorbereiten und dann vergessen Sie auch vor Ort nichts, was Sie unbedingt sich ansehen wollten.

00:05:04: Speaker 1Auch ein ganz wichtiger Tipp da von mir, so ein Messebesuch entsprechend vorzubereiten ist was ganz Wichtiges. Weil man natürlich, wenn die Messe einem diesen Punkt schon gibt, auch ganz schnell im Endeffekt auch durchkommt. Und man kennt es natürlich selbst auch, wenn man dann an der Messe vor Ort ist und dann hat man den einen Stand vielleicht nicht besucht, obwohl der noch wichtig gewesen ist. Und dann ist dieses Online-Portal, um im Endeffekt im Vorfeld alles schon zu planen, schon super wichtig. Frau Bussmann, Sie sagen, die Messe sei sehr anwenderorientiert.

00:05:35: Speaker 1Wie, Wie meinen Sie das denn genau?

00:05:37: Speaker 2Wir möchten die Besucher wirklich bei ihren Herausforderungen abholen und ihnen mit den Anwendungsbeispielen, die die Aussteller präsentieren, Inspiration und vor allem auch konkrete Ideen für ihre eigenen Projekte und Herausforderungen liefern. Und die Anwendungsbeispiele können eben bereits online entdeckt werden oder dann selbstverständlich auch an den Ständen der Aussteller und aber auch im Symposium, wo die Aussteller diese in kurzen Vorträgen vorstellen.

00:06:07: Speaker 1Und ich geh davon aus, jeder der auf die Messe kommt, darf natürlich auch seine Bauteile mitbringen. Und ich glaub, das war auch in den letzten Jahren so, dass die auch Pläne mitgebracht haben von von Bauteilen oder Zeichnungen entsprechend. Ich, ich glaub, das ist durchaus erlaubt, oder?

00:06:24: Speaker 2Genau, das ist super, wenn die Besucher gleich ihre Bauteile oder konkreten Pläne und Fragen mitbringen und am Abend mit den Antworten nach Hause gehen.

00:06:32: Speaker 1Ja, ich hab auch gehört, es gibt einen Bereich, wo man seine Jacke abgeben kann. Somit muss man die Bauteile auch nicht den ganzen Tag über die Messe mit rumtragen, sondern hat auch den die Möglichkeit, diese entsprechend auch geschützt dann auch abzulegen. Ich glaub, das gibt es dieses Jahr auch wieder.

00:06:48: Speaker 2Das gibt es dieses Jahr auch wieder. Genau, die Garderobe an der Garderobe finden auch Bauteile Platz.

00:06:54: Speaker 1Herr Schindel, jetzt sind Sie ja schon seit 6 Jahren mit dem Messekomitee. Mit welchen Argumenten würden Sie für einen Messebesuch bei der A.M. Expo motivieren?

00:07:05: Speaker 3Ja, zu Hause im Office geht meist die Post ab. Das Alltagsgeschäft lässt einen nicht los. Die A.M. Expo ist die Gelegenheit, sich loszureißen, um angestaute Fragen, produktionstechnische Fragen mit Experten auf Augenhöhe zu besprechen. Und, Während 363 Tagen oder mehr habe ich aktiv die digitale A.M. Plattform additively genutzt, Wissen angesammelt, Kontakte geknüpft, Daten ausgetauscht und jetzt kann ich in den 2 Tagen physisch vor Ort hands-on Praxiserfahrung sammeln und Bauteile und umgesetzte Entwicklungen.

00:07:46: Speaker 3Effektiv und haptisch begreifen und besprechen. Auch ist die AM Expo eine gute Mischung aus Praxis-Know-how und Networking. Praxis insofern, als dass konkrete Anwendungen, Teile und Technologien besprochen und begriffen werden können. Es wird ehrlich und mit Bauteilen demonstriert, was geht und was nicht geht. Das Know-how wird vermittelt während Vorträgen, Bei welchen die Vor und Nachteile, Facts hinterlegt, besprochen werden.

00:08:19: Speaker 3Oder es wird auf Innovation und Neuheiten, zum Beispiel neue Materialien oder Verfahren hingewiesen. Und zu guter Letzt erhält man eine tolle Gelegenheit fürs Networking. Während der Wine & Cheese Party werden Kontakte geknüpft und Projekte besprochen. Der Aussteller mit dem Besucher, Der Besucher mit dem Besucher und die Aussteller miteinander untereinander.

00:08:44: Speaker 1Das ist super spannend, weil ich hab das nämlich vor 2 Jahren auch ganz stark wahrgenommen, dass wenn man auf die Stände geht, mit den Leuten spricht, seine Bauteile dabei hat, auch wirklich gute Informationen mitnehmen kann. Und vor allem auch in der Zeit, wenn man sich den ganz das ganze Jahr über mit dem Thema 3D Druck beschäftigt hat, man hat es immer wieder im Hinterkopf gehabt, hat man durchaus jetzt die Möglichkeit, innerhalb von 2 Tagen wirklich ganz arg viel zu klären. Und seine, wie sagt man so schön, seine Schultern da ein Stück weit zu entlasten und mit den Leuten vor Ort und auch mit den Ausstellern gute Gespräche zu führen, zu führen.

00:09:19: Speaker 1Der 3D-Druck ist ja eine neue, neuartige digitale Entwicklung. Warum braucht es für diesen Bereich jetzt eine Messe?

00:09:27: Speaker 3Ja klar, vieles kann digital effizient erledigt werden. Doch beim persönlichen Gespräch und im besten Fall gleich mit einem Bauteil in der Hand, kann, Können komplexere Fragestellungen einfacher verständlich gemacht werden und man kommt schneller zur Lösung. Wenn zum Beispiel die Oberfläche, die Farbe oder die Haptik eine Rolle spielt, ist es hilfreich, Teile dazu gleich in die Hände nehmen zu können. Und natürlich sehr schnell der Lösung näher kommt, wer gleich die Konstruktionszeichnung oder eigene Teile mitbringt.

00:10:03: Speaker 3Ein weiterer Grund, Die momentanen Krisen haben uns vor Augen geführt, wie verletzlich unsere globalen Lieferketten sind. Deshalb findet bereits ein Trend “Sell Global by Local” statt. Diese Entwicklung reduziert das Risiko. Dazu muss aber ein lokales Netzwerk, ein Lieferantennetzwerk aufgebaut und verhandelt werden. Dafür eignet sich die AME Expo geradezu ideal. Unter dem Jahr können digital erste Kontakte vorsondiert und analysiert und in Luzern dann.

00:10:41: Speaker 3Physisch ausgebaut und gefestigt werden. Auch kann während einem persönlichen Gespräch detaillierter auf technologische Unterschiede eingegangen werden. An der AMEXPO räumen wir einen Anwendungskeller aus dem Weg. Oft wird argumentiert: “Ja, ich kenne 3D-Druck, ich habe selber einen im Keller” und meint den online bestellten 400 Euro Filamentdrucker und dessen für Endteile ungenügende Qualität. Wovon wir an der A.

00:11:11: Speaker 3M. Expo aber sprechen, sind Technologien, welche Anwendungen und Bauteile liefern, welche belastet, beansprucht und für die Endanwendung produziert wurden. Beständige Serinbauteile in spritzgussnaher Qualität.

00:11:27: Speaker 1Das ist ein ganz wichtiger Punkt, den Sie dort mit nennen. Man kann natürlich die ersten Schritte mit einem kleinen Drucker machen, wenn man aber wirklich Industriequalität haben möchte. Und das ganz bewusst dann auch mit einbringen möchte, macht es durchaus Sinn, mit den Warenexperten zu sprechen, damit die Anwendung auch analysiert wird und auch hier eine gute Lösung geschaffen wird. Wenn wir schon bei guten Lösungen sind, Herr Schindel, gibt es denn eine tolle Anwender oder Erfolgsstory aus den letzten A.M. Expos, weil Sie dort ja auch immer mit dabei waren?

00:11:58: Speaker 3Es gibt natürlich viele Erfolgsstory, da wird es schwierig, eine zu priorisieren.

00:12:06: Speaker 3Aber über die AM-Plattform Meditively hat uns ein ehemaliger Kunde aus dem Apparatebau wiedererkannt, an der Messe dann besucht und heute ist er einer der größten Kunden mit dem vollen Nutzen. Additive Fertigung, aber auch Prototyping. Technische und finanzielle Erkenntnisse aus dieser Zusammenarbeit durften wir dann am Symposium präsentieren. Oder ein weiteres Beispiel, Von einem bestehenden größeren Kunden aus der Robotik durften wir seinen Roboterarm ausstellen und daran unsere AM gefertigten Abdeckschalen zeigen.

00:12:45: Speaker 3Bewegte Teile motivieren ja eher zum Standbesuch. Ein Besucher interessierte sich erst nur für unsere Anfertigung. Er ist heute ein Kunde. Und während dem Gespräch aber entwickelte sich auch ein Interesse für die Anwendung und den Kauf des Roboterarms. So entstand ein Nutzen für uns, für unseren Kunden aus der Robotik und für den Standbesucher. Also, wen?

00:13:11: Speaker 1Das ist natürlich das perfekte Beispiel, wenn man sich dafür entschließt, dann auch die Messe entsprechend auch zu besuchen und dort auch wirklich alles mitzunehmen, was einem dort geboten wird. Wie ist denn das Vortragsprogramm auf der AM Expo gestaltet, Frau Bussmann? Weil ich glaub, da sind auch sehr viele daran interessiert, Was es hier noch zusätzlich gibt?

00:13:32: Speaker 2Ja, ich empfehle natürlich allen Besuchern, im Symposium vorbeizuschauen. Das Symposium ist mitten in der Messehalle. Damit machen wir es den Besuchern auch einfach, sich ein Referat anzuhören und dann danach die Details direkt mit dem Aussteller am Stand zu besprechen. Wir haben die einzelnen Vorträge nach Themenblöcken sortiert und so, Thematisieren wir am Dienstag Themen wie neue Materialien, neue Technologien, haben aber auch 6 Startups, die ihre Geschäftsideen pitchen werden.

00:14:09: Speaker 2Und für alle, die noch nicht so sicher sind in der additiven Fertigung, sich noch nicht so gut auskennen, denen empfehle ich den Block Bauteil Qualität, um einen ersten Eindruck zu erhalten. Und am Mittwoch fokussieren wir dann wirklich voll auf die Anwendungen. Die Aussteller präsentieren Beispiele aus dem Maschinenbau, aus der Medizin, aus der Mobilität und auch aus dem Geräte und Apparatebau.

00:14:37: Speaker 1Da hat man wirklich die Möglichkeit, für einen relativ geringen Messepreis ganz viel mitzunehmen. So wie ich das höre, neue Materialien, neue Technologien, die Startups und auch wenn man relativ am Anfang steht, Die die Bauteilqualität sich noch mal etwas anzuschauen. Aber ich glaube, da ist wirklich für jeden Messebesucher etwas dabei und auch die Vortragenden freuen sich natürlich auch entsprechend hier ihr Wissen und ihr Know-how und Erkenntnisse aus den letzten Jahren entsprechend auch mitzugeben.

00:15:07: Speaker 1Kommen wir zum Schluss, vor allem an die Frage, die sich jetzt natürlich jeder stellt, Was gibt es noch zu wissen, wenn man jetzt zur Messe Luzern auch anreist?

00:15:17: Speaker 2Die Messe Luzern ist gut zu erreichen, egal ob die Besucher mit dem Auto kommen möchten. Wir haben genügend Parkplätze direkt bei der Messehalle, aber auch mit dem Zug steigt man direkt am Messeplatz aus. Und ja, wer sein Ticket online löst, der ist dann in wenigen Minuten schon auf dem ersten Stand und kann das erste Gespräch führen.

00:15:40: Speaker 1Ich hab das selber auch so wahrgenommen, als ich letztes Jahr da war. Ich hab gut parken können, war in Nullkommanix dann schon in der Messehalle gestanden. Also das ist natürlich ein Riesenvorteil gegenüber auch anderen Messen, wo man dann auch mal vielleicht am Anfang auch mal ein ganzes Stück weit laufen muss. Ich denke, die Verpflegung ist auch wieder super und vielleicht können Sie noch ganz kurz auf die die Wine and Cheese Party eingehen. Die ist ja im Endeffekt dann am Abend. An welchem Abend findet die dann statt?

00:16:06: Speaker 2Ja genau, die Wine and Cheese Party, die findet am Dienstagabend, Um 16:00 Uhr nach Messeschluss statt und das ist wirklich die Gelegenheit, um sich mit anderen Besuchern, aber auch mit den Ausstellern und mit den Referenten noch einmal in einer sehr angenehmen Atmosphäre auszutauschen.

00:16:26: Speaker 1Das habe ich seither auch immer sehr gut so wahrgenommen, weil man dann doch noch mal auf jemanden zugehen kann. Man ist in einem im lockeren Gespräch vielleicht und kann da noch mal, Ganz andere Kontakte noch knüpfen, an die man vielleicht gar nicht herangekommen ist. Jetzt hatten Sie vorhin, wo Sie sich vorgestellt haben, erwähnt, dass die Swiss Medtech Expo auch gleichzeitig stattfindet. Können Sie dazu noch kurz darauf eingehen, worum es bei der Medtech Expo genau geht und wie man dazu als Messebesucher jetzt noch zusätzlich profitieren kann?

00:17:00: Speaker 2Ja, gerne. Also die AMX ist in der Halle 1 und die Swiss Medtech Expo dann direkt nebenan in der Halle 2. Und die Besucher können auch mit einem Ticket gleich beide Messen besuchen. Ich denke, es ist natürlich spannend, noch am gleichen Tag einen Einblick in eine andere Industrie zu erhalten und auch da Neues aus den Bereichen Design, Materialien, Und Prozessen zu erfahren.

00:17:25: Speaker 1Ich würd auf jeden Fall empfehlen, da noch in die andere Halle noch rüber zu gehen. Ich war da letztes Mal auch und man weiß ja nicht, was man nicht weiß und braucht manchmal auch so ein so ein neuen Impuls, um seinen Horizont zu erweitern, was es vor allem in diesem Bereich denn dort alles gibt. Also ich find es wirklich gut, dass die beiden Messen doch zusammen stattfinden. Jetzt habe ich an Sie beide noch 2 persönliche Fragen zum Schluss, die ich jedem Interviewpartner und jeder Interviewpartnerin auch stelle.

00:17:55: Speaker 1Das wäre super, wenn Sie darauf noch kurz antworten. Ich bin auch gespannt auf Ihre Antwort. Beenden Sie doch mal bitte folgenden Satz: 3D Druck ist für mich.

00:18:05: Speaker 2Super spannend mitzuverfolgen und immer wieder faszinierend, welche Anwendungen damit möglich werden.

00:18:12: Speaker 1Mhm, Herr Schindel, wie ist es bei Ihnen? Wie würden Sie den Satz beenden?

00:18:16: Speaker 33D-Druck ist für mich eine immer wieder faszinierende Art zu produzieren. Eine Produktionstechnologie, welche Bauteile energieeffizient, leicht und günstiger herstellt und deren Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft ist.

00:18:32: Speaker 1Das stimmt. Und jetzt die zweite Frage, da bin ich auch schon sehr gespannt drauf. Was war denn Ihr tollstes Bauteil aus einem 3D-Drucker, Dass Sie bisher jetzt je in der Hand gehabt haben, Frau Bussmann? Typisch schweizerisch,

00:18:45: Speaker 2Das das A.M.X. Logo aus Schokolade an der letzten A.M.X.

00:18:51: Speaker 1O.K., hat es, hat das 3 D. Druck Bauteil schlussendlich noch überlebt oder leider nicht,

00:18:57: Speaker 2Leider nicht.

00:18:58: Speaker 1O.K., was war, was war Ihr tollstes Bauteil, was Sie in der Hand hatten, Herr Schindel?

00:19:04: Speaker 3Ja, das ist eigentlich ein Spielzeug, doch es demonstriert, Die Vorteile der additiven Fertigungstechnologie in einfacher und verblüffender Weise. Unser Händegehäuse mit sieben ineinandergreifenden, sich drehenden Zahnrädern. In nur einem Fertigungsprozess, eben der additiven Fertigung, funktioniert es ohne jegliche nachträgliche Montage der Zahnräder. Sie werden drehbar gleich mitgedruckt. Direkt aus dem 3D-Drucker das lose Pulver abstrahlen und die Zahnräder drehen sich.

00:19:39: Speaker 3Mit einer anderen konventionellen Technologie schlicht nicht produzierbar.

00:19:43: Speaker 1Das Ist auch ein tolles Beispiel, dann spielt man mehr mit den Zahnrädern als mit dem Handy dann. Das ist wahrscheinlich. Das ist so. Super. Jetzt habe ich noch einen letzten Punkt und zwar jetzt angenommen unsere Hörerinnen und Hörer haben jetzt noch das Interesse zu weiteren Infos, Und fragen sich jetzt wahrscheinlich auch, wie komme ich jetzt nochmal genau auf die Messe? Wo finde ich denn noch weitere Hinweise? Dort werden wir natürlich auch. Die ganzen Hinweise in den Shownotes entsprechend verlinken. Wir werden die entsprechenden Webseiten entsprechend auch verlinken, auch den Hinweis zum Messeticket und ich kann’s kaum erwarten, entsprechend auch den ein oder anderen Hörer und die Hörerin vom Podcast auch auf der auf der Messe zu treffen.

00:20:28: Speaker 1Sprechen Sie sowohl bitte auch die Frau Bussmann als auch den Ralf, den Ralf Schindel oder auch mich an, wenn Sie, Wenn Sie uns treffen auf der Messe. In diesem Sinne sage ich vielen Dank an Sie beide für die Antworten und auch für die für die Insights entsprechend zur Messe und ich freue mich dann bei allen Zuhörerinnen und Zuhörern auf die nächste Podcastfolge mit Ihnen.

00:20:52: Speaker 3Danke Für das spannende Gespräch.

00:20:53: Speaker 2Danke schön bis im September.

Über diesen Podcast

Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht.

Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen, bereits erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind.

Denn es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern diesen für das Unternehmen auch gewinnbringend einzusetzen

Wenn Sie Tipps & Tricks, Schritt für Schritt Anleitungen und wichtige Informationen über 3D-Druck wissen wollen, dann ist der Podcast genau das Richtige für Sie!

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von und mit Johannes Lutz

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