3D-Druck Podcast

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Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz

Transkript

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2023-05-17: 2023-05-17 00:00:15Willkommen zum 3D-Druck-Podcast, dem Technologie-Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht. Egal ob Sie neu mit der Technologie, 3D-Druck und additiver Fertigung beginnen oder ob Sie schon erfahrener Anwender sind oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant, weil es geht immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben, oder ob der 3D-Drucker sie im Griff hat. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcastfolge, weil diese Podcastfolge den Titel trägt: ‘Wie entstehen 3D-Druckanwendungen?’ Also, die Frage ist nicht, wie findet man 3D-Druckanwendungen, sondern wie entsteht solch eine Anwendung überhaupt? 00:00:58Also, wo ist der Ursprung und wo in dem Fall, wo im Unternehmen und was ist im Endeffekt davor passiert? Damit überhaupt eine Anwendung existieren kann, damit man ein Bauteil im Endeffekt auch drucken kann. Und damit hab ich mich in den letzten Wochen und Monaten ziemlich stark beschäftigt, weil ich immer wieder herausgefunden hab, dass es viele Unternehmen gibt, die haben mittlerweile einen 3D-Drucker, ob es jetzt ein ganz einfacher FDM-Drucker ist oder sich durchaus etwas etwas professioneller aufgestellt haben. 00:01:33Die sind alle an dieser Thematik, dass sie die Maschine nicht auslasten. Kurzer Nebeneffekt, man muss die Maschine auch nicht auslasten, aber man hat natürlich ein Ziel bezüglich des ROIs. Man hat natürlich ein Ziel, viele Anwendungen im Endeffekt zu drucken und jeder, der so einen Drucker jetzt selbst stehen hat in der Abteilung oder vielleicht in der benachbarten Abteilung, der weiß ganz genau, jedes Teil, was man druckt, spart einem Zeit und Geld. und steigert im Endeffekt die Innovationskraft. 00:02:05Und die Frage, die ich mir doch gestellt hab, wo entsteht so ’ne Anwendung, wie entsteht so ’ne Anwendung und was kann man daraus ableiten und welche Vorurteile gibt es im Vorfeld noch, die aus dem Weg geräumt werden müssen, oder muss man die Vorurteile gar nicht aus dem Weg räumen, kann man auch einfach ’ne Abkürzung dazu nehmen. Und vor allem auch Bauteile, die jetzt nichts mit, Mit End-Use-Parts direkt zu tun haben, also nicht nur direkt Serienteile, wo entsteht so eine Anwendung für ein Serienteil, sondern wo entsteht eher eine Anwendung? 00:02:42Vielleicht noch ein bisschen im Bereich Prototyping, aber eher noch im Bereich Betriebsmittel, Hilfsmittel, Montagehilfen, irgendwelche Halterungen, Schablonen et cetera, et cetera. Ja, diese Funktionsteile, die Funktionsteile, die natürlich notwendig sind, um, Im Betriebsprozess des Unternehmens sozusagen als als Hilfestellung dienen, um ein Bauteil oder eine Komponente oder eine Baugruppe im Endeffekt zusammenzufügen oder herzustellen. 00:03:14Also, die Frage ist immer, wo sucht man denn jetzt? Also, ist natürlich ein ganz wichtiger Punkt, dass wenn ich da kurz drauf eingehe, dass man sagt, ja, man könnte ja ganz viel machen mit 3D-Druck und da geht ja auch viel, weil wenn man die Zeitschriften so durchblättert und, auf den Webseiten der Hersteller ist, dann werden ganz viele Anwendungen gezeigt, aber ganz viele können gar nicht übertragen. O.K., die Anwendung gab es bei der und der Firma in etwa, dann überlegt man sich bei sich selbst und sagt dann: ’Ja, so ‘ne Vorrichtung für den Bereich, die haben wir ja schon.’ Also muss man es nicht, muss man es nicht drucken, es fehlt ihnen irgendwas, etwas, es ist nicht ganz greifbar und die Dinge, die sie so an Anwendungen sehen, also ich bin auch regelmäßig auf den Webseiten unterwegs, der. 00:03:56Reseller und Hersteller und Dienstleister und guck mir an, was da so läuft und welche Anwendungen es doch gibt. Selbst ich hab mich schwer getan, die Dinge entsprechend zu übertragen, weil sie finden vielleicht von 100 Anwendungen eine, wo sie sagen, ja die setz ich jetzt auch um, da haben wir auch eine Problematik im Unternehmen und die druck ich jetzt sozusagen. Aber man ist ja eher an dem Punkt, dass man Anwendungen sucht, die man davor ja nicht kennt. 00:04:28Also, man sucht etwas, wo man gar nicht weiß, nach was man eigentlich sucht und wo man sucht und ist danach enttäuscht, weil man nichts findet. Und hier gibt es einen ganz einfachen Leitfaden, den wir entwickelt haben. Ja, siehe da, es gibt eine Lösung dazu, die wir jetzt auch ausgiebig getestet haben und zwar unsere K3A Methode, dass Sie vor allem auch wenn Ihr Gegenüber in den anderen Abteilungen nicht das Bewusstsein zum Thema 3D Druck hat. und auch nicht dieses Bewusstsein, was man damit alles machen kann und wie man Anwendungen findet, dass sie trotzdem Anwendungen finden und dass die Anwendungen sehr dankbar angenommen werden und dass der Kollege oder die Kollegin am Arbeitsplatz, in der Fertigung, in der Montage oder in der Elektronikfertigung usw. 00:05:21automatisch sogar selbst nach Anwendungen sucht. Also, dass sie es einmal implementieren und dann immer wieder mal nachfragen, ob dort Anwendungen noch entstanden sind. Ich nenn es jetzt wirklich Anwendungen, wir nennen es jetzt noch mal ein bisschen anders und dass sie eher eine Sogwirkung haben, dass die Bauteile zu Ihnen kommen, weil der Mitarbeiter sich meldet und sagt, ich hab da eine Schwierigkeit, hier würde ich gerne. 00:05:53etwas anpassen oder was verändern oder produktiver sein und von dem her ist es für sie einfacher, diese Teile dann auf ihrem FDM Drucker, da reicht ein normaler FDM Drucker am Anfang auch mal zu drucken und viele Teile vor allem zu drucken und die Kollegen zu entlasten und zwar entlasten, obwohl sie gerade die ganzen Kollegen von ihnen vielleicht in der Komfortzone drin und sagen, sie brauchen eigentlich keine bessere Vorrichtung, weil das ist ganz oft die Aussage, die man so hört, wenn man so durch die Unternehmen läuft, dass man sagt, nee, wir brauchen keine Vorrichtung, das läuft alles, ich komm zurecht. 00:06:29Aber dann gibt es trotzdem den einen Auftrag, den man ewig lang vor sich herschiebt, wenn man den nicht richtig machen kann. Dann gibt es trotzdem die dritte Hand, die man braucht, um den Auftrag entsprechend in der geforderten Zeit auch durchzukriegen. Dann gibt es trotzdem etwas, was irgendwie stört oder frustrierend ist, und dann kommt 3D-Druck zum Einsatz. Also, man kriegt diese Anwendungen, die man für den Drucker im Endeffekt braucht, um dort weiterzukommen und auch von Erfolg zu sprechen, die kriegt man nicht nur übers Prototyping, sondern ein ganz großes Potenzial, was ganz, wirklich ganz, ganz tief liegt und noch nicht gehoben worden ist. 00:07:16sind die ganzen Betriebsmittel, Hilfsmittel et cetera und nicht die Endanwendungen und alienartigen Bauteile, die doch draußen kassieren, sondern es sind die einfachen Teile, die den Leuten fehlen. Und da stellt man sich das ganz oft im Endeffekt so vor. Sie haben vielleicht jetzt ’n 3D-Drucker bei sich in der Abteilung stehen. Das ist so, wie wenn Sie ’n Thermomix haben. Ich möchte jetzt keine Werbung für dieses Gerät machen, ich selber hab das nicht. Ich hab nur gehört, dass es da was gibt, um, tolle Suppen zu machen und tolle Rezepte zu kochen, aber ich hab es Ihnen gerade schon vorweggenommen. 00:07:51Der Thermomix ist bestimmt gut, um nennen wir es Küchengerät. Das Küchengerät ist bestimmt gut, um ein ein tolles Gericht zu zaubern und ihren Liebsten am am Essenstisch sozusagen zuzuhören, wie sie sagen: ‘Mh, ist das lecker, hast du gut gemacht.’ Ich hätt gern noch mal ein bisschen was, Genauso ist es übertragbar im 3D-Druck. Viele haben einen 3D-Drucker und kennen sich mit der Technik aus. Das heißt, wie man das Küchengerät bedient, aber die wissen nicht, wie man Anwendungen findet und vor allem nicht, wie man im Endeffekt solche Anwendungen findet, die man zu Beginn noch gar nicht wirklich, an die man zu Beginn noch gar nicht wirklich gedacht hat, die vollkommen neu sind, die ein richtiges Aha-Erlebnis sind. 00:08:37Und dafür brauchen sie bei so Küchengeräten natürlich ein Rezept. Was im 3D-Druck, um Anwendungen zu finden, ein Leitfaden ist. Also ein Leitfaden, wie sie an Anwendungen kommen und zwar so im Unternehmen, dass sie nicht irgendwie aufdringlich werden oder denjenigen doch erst das Bewusstsein für 3D-Druck geben müssen oder sie dort sich in irgendwelchen Streitereien befinden, dass das argumentiert wird oder dass sie erstmal jemand schulen müssen. Ich geh davon aus, unsere. 00:09:08Strategie funktioniert so gut, dass sie manche gar nicht schulen müssen. Das wird von Anfang an sofort verstanden, dass hier es eine 3D-gedruckte Anwendung gibt und man hier auch sofort handeln muss, weil die Person natürlich in ihrer Komfortzone drin ist. Und wenn sie doch die richtigen Fragen stellen und der Person ein Stück weit ein Weitblick geben mit unserer, mit unserem Leitfaden in dem Fall, dann können sie auch an den Punkt kommen, dass, die dieser diese Kollegin oder auch dieser Kollege an der in der Fertigung, an der Montage et cetera oder in anderen Bereichen erkennt, dass der der Zustand, der jetzt so gewohnt war, diese Komfortzone, eigentlich ziemlich scheiße ist und dass man hier deutlich was verbessern kann und in dem Moment ist es dann egal, 00:10:00ob das Bauteil gedruckt ist oder aus Blech gebogen oder aus Kunststoff gefräst oder aus Kunststoff gespritzt oder wie auch immer oder aus Metall gefräst, die Person möchte eine Lösung haben und dann ist es natürlich hervorragend, wenn man dann einen 3D-Drucker hat und in 0 Komma nix mit ein bisschen Konstruktion, ich sag wirklich mit einem Business Konstruktion, bisschen Konstruktion, weil muss ich Ihnen ganz ehrlich sagen, also um so einfache in Anführungszeichen popeligen Teile zu konstruieren, braucht man nicht lange, Und man muss da jetzt auch nicht hergehen und ’ne Doktorarbeit im Endeffekt draus machen. 00:10:33Man muss ja nicht alienartige Teile machen. Derjenige würde es eh nicht anwenden, wenn das Ding komisch ausschaut. Also, die Frage ist immer, wo entsteht die Anwendung? Kennt man den Ursprung der Anwendung? Wenn man diesen herausarbeitet, dann sind all die anderen Dinge, die man glaubt zu machen zu müssen, ’ne extra Schulung für die Mitarbeiter, Bauteile zeigen. und irgendwelche Präsentationen vorzubereiten und Videocalls zu machen und irgendwelche Besprechungen einzurufen und die Leute mit irgendwie Knetmasse was kneten zu lassen, damit die es verstehen und so weiter. 00:11:12Ist alles nicht notwendig, es gibt da einen viel einfacheren Weg. Wenn Sie diesen Weg kennen wollen und dieser Weg auf Sie zugeschnitten werden soll, passend zu Ihrer Situation, passend zu Ihrem Unternehmen, passend zu den Abteilungen, die Sie im Unternehmen haben, Dann sollten Sie uns auf jeden Fall kontaktieren und ein kostenfreies Erstgespräch bei uns vereinbaren. Das sollten Sie sich auf jeden Fall holen, wenn Sie jetzt sagen, dass Sie ein großes Potenzial sehen, aber nicht wissen, wie Sie dieses große Potenzial in dem Fall auch heben können. 00:11:43Und dafür haben wir die richtigen Schritte und auch den richtigen Leitfaden, weil es gibt einer der größten Dinge bei uns in der Branche des 3D-Drucks und es sind weiter Anwendungen zu finden und zwar nicht die, die man schon gefunden hat, sondern die, die man noch nicht gefunden hat, die man noch nicht kennt, die weißen Flecken, die Sie erst in dem Fall noch ausmalen müssen. Und Sie können im Endeffekt nicht wissen, was Sie nicht wissen. Ja, ist ähnlich wie wenn Sie was suchen, wo Sie gar nicht wissen, nach was Sie suchen und wo Sie suchen sollen. 00:12:17Und andererseits braucht man einfach jemanden, das wär in dem Fall, sind es wir von 3D Industrie, dass wir Ihnen von außen einen Input geben, um den Horizont in dem Fall zu erweitern und Sie werden dort einige Aha-Erlebnisse auch haben, wenn Sie die Schritte in der Anwendungsfindung in dem Fall mit uns durchgehen. Und damit wir dieses Versprechen auch einhalten können, prüfen wir natürlich am Anfang auch ganz genau, ob eine Zusammenarbeit mit uns Sinn macht, ob wir die Ergebnisse überhaupt bei Ihnen erzielen können. 00:12:47Da sind wir super ehrlich und dort sollten Sie sich aber melden. Und wir finden das im Endeffekt gemeinsam heraus. Also, in diesem Sinne, so entstehen 3D-Druck-Anwendungen. Wenn Sie das kennen, dann ist Ihr 3D-Drucker immer vollgepackt mit tollen Teilen und Sie nehmen auch wirklich Entlastung aus der aus der täglichen Arbeit von Ihren Kolleginnen und Kollegen raus, indem die tolle Teile haben, die Sie jeden Tag aufs Neue toll einsetzen. 00:13:19Also, in diesem Sinne, bis zur nächsten Podcast-Folge.

Über diesen Podcast

Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz ist der Technologie Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck, Additive Fertigung und Konstruktion geht.

Egal ob Sie neu mit dem Thema 3D-Druck und additive Fertigung beginnen, bereits erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind.

Denn es geht nicht nur darum, einen 3D-Drucker zu besitzen, sondern diesen für das Unternehmen auch gewinnbringend einzusetzen

Wenn Sie Tipps & Tricks, Schritt für Schritt Anleitungen und wichtige Informationen über 3D-Druck wissen wollen, dann ist der Podcast genau das Richtige für Sie!

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von und mit Johannes Lutz

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