Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz
2023-05-09: 2023-05-09 00:00:15Willkommen zum 3D-Druck-Podcast, dem Technologie-Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht, egal ob Sie neu mit der Technologie, 3D-Druck und additiver Fertigung beginnen oder ob Sie schon erfahrener Anwender sind. Vielleicht aber auch 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant, weil es geht immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben oder ob der 3D-Drucker Sie im Griff hat. Ich bin Johannes Lutz und ich, Freu mich auf diese Podcastfolge, weil diese Podcastfolge den Titel trägt: 3 Hebel für schnelle 3 d Druck Implementierung Und zwar hätte ich ganz oft gefragt: ’Johannes, was ist jetzt der eine Hebel, der eine, der eine, eine Hebel, der dazu führt, dass sich 3 d Druck viel einfacher und viel schneller im Unternehmen implementieren kann und vor allem so, dass es erträglich ist zum Schluss. 00:01:12Denn, Ganz oft steht man natürlich vor der Herausforderung, dass man sagt, man hat jetzt einen Drucker und davon gehe ich in dieser Podcastfolge jetzt auch aus, dass man bereits sich mit der Technologie auskennt. Man hat den ein oder anderen Drucker, egal welche Technologie und man hat jetzt die Aufgabe bekommen, es weiter im Unternehmen voranzutreiben, weiterhin auf Anwendungssuche zu sein und natürlich die Kollegen davon zu überzeugen, dass man in Zukunft, Wenn man an einer Herausforderung ist, zum Beispiel beim Thema Vorrichtungen, wenn man ein Montageproblem hat oder bei der Entwicklung, wenn es darum geht, schnell mal etwas auszuprobieren, das als allererstes der Gedanke kommt, ah, da gibt es ja jemand, der hat so einen 3D Drucker, da könnte ich das Teil ja fertig hin lassen, der könnte mir helfen und das ist einer der schwierigsten schwierigsten Dinge, die ganz zu Beginn. 00:02:11Zu verstehen sind, dass es nicht um die Technologie an sich geht, dass es nicht um die Vorteile geht, dass es um ganz, ganz viele Dinge nicht geht. Denn wenn man das so sieht, dann ist allein schon diese Punkte, worum es nicht geht, zu vermeiden, führt automatisch schon dazu, dass man im Unternehmen viel schneller vorankommt, dass die Technologie viel eher akzeptiert wird, dass die Leute viel offener dafür sind und man glaubt es dann auch gar nicht und man ist dann an dem Punkt, dass, Viele es so gut verstehen, dass sie regelrecht mit Anwendungen überrannt werden. 00:02:46Also, es ist nicht nur ’ne Sogwirkung, die dort stattfindet, dass die Leute unbedingt auf den Drucker drauf zugreifen können, sondern sie können da regelrecht weggesaugt werden, indem natürlich ganz viele Punkte von ihnen angesprochen werden und zwar die richtigen Punkte richtig angesprochen werden, nicht die richtigen Punkte falsch oder die falschen Punkte, Dann durchaus richtig angesprochen werden. Also, da muss man ganz arg aufpassen und da gibt es viele Punkte und ich gebe Ihnen 3 Hebel ganz zum Schluss mit, aber am Anfang gebe ich Ihnen noch ein paar Punkte mit, was Sie alles am Anfang vermeiden sollten. 00:03:22Also, ein großer, ein großes Thema, was ich, was mich schon seit langer Zeit beschäftigt, ist, wenn wir bei unseren Maschinenbau und Anlagenbau und Gerätebau Kunden, Eine Potenzialanalyse zum Thema 3D-Druck machen und ich spreche hier nicht von so einer Potenzialanalyse, wo man ein bisschen was guckt und danach so ein bisschen redet und dann irgendwie ein bisschen was gefunden hat und dann ein bisschen was macht, sondern wir machen eine richtige Potenzialanalyse. Also da gibt es noch ein ein deutliches Level nach oben, wie man Anwendungen findet und wie man dazu vorgeht und was man für Vorbereitungen dafür trifft. 00:04:00Also wenn man das richtig machen möchte, dann gibt es hier, Ein richtig gutes Programm dafür, um auch die Anwendungen zu finden. Auf was ich aber hinaus möchte ist, wenn wir solche Potentialanalysen machen, dann bin ich ganz oft an dem Punkt, dass wir die Analyse machen. Wir begleiten das Unternehmen noch eine Zeit lang, um diese Anwendungen auch umzusetzen. Vielleicht gibt es hier und da aber noch paar Kleinigkeiten, aber danach läuft das Ganze, Aber danach ist man eher an dem Punkt, dass man sagt, wir möchten jetzt weitermachen, wir möchten die nächste Technologie kaufen. 00:04:35Wir haben gemerkt, es gibt Anwendungen und die gibt es nicht nur 2 Monate lang, sondern die gibt es 6, 8, 10, 12 zum Teil. Jetzt muss ich nachdenken, es gibt Kunden, die sind bei uns in der Betreuung schon fast 2 Jahre oder ein bisschen mehr sogar noch und die finden immer noch tolle Anwendungen mit dem gleichen Prinzip, was wir damals verwendet haben. Also, es ist, es ist etwas, was sie. Immer wieder aufs Neue mit verwenden können. Das ist das eine und der andere Punkt, den ich mich immer gefragt habe, ist, warum läuft es so gut bei uns und bei anderen habe ich immer wieder gehört und auch die Erfahrung mitbekommen, dass man am Anfang ein paar Anwendungen findet und dann verläuft sich das Ganze und dann steht man eigentlich wieder an dem Anfangspunkt und da gehören ein paar Punkte dazu, die wichtig sind. 00:05:28Ich gebe Ihnen noch ein paar Punkte mit. Die sie vermeiden sollten. Also, was absolut keinen Sinn macht, ist zu Beginn nur die Basisfragen zu stellen. Also, jeder kennt diese diese Basic Fragen mit, wo an ihrem Arbeitsplatz gibt es irgendwelche Herausforderungen, die sie lösen wollen, oder wo tut sich der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin bei einem bestimmten Arbeitsprozess schwer, was geht immer wieder kaputt, Wo wird werden Kabelbinder und und Pappmaché und Klebeband und WD 40 eingesetzt? 00:06:01Diese Basisfragen helfen Ihnen nicht weiter. Vor allem helfen die Ihnen nicht weiter, weil Sie versuchen, die Fragen zu beantworten, die eigentlich jemand anders beantworten sollte. Da könnte Ihnen durchaus unsere K. 3 A. Methode zur Anwendungsfindung auf jeden Fall helfen. Weil dort vermeiden sie diese Thematik komplett. Dort gehen sie ganz, ganz anders vor. Das ist ein ganz anderer Ansatz. Also, es ist ein großer Punkt, dass man diese Basisfragen, die man meint, dort stellen zu müssen, einfach mal am Anfang weglässt. 00:06:33Und ein anderer Punkt ist, bitte hören Sie auf, aus irgendwelchen Medienportalen, Zeitschriften, Webinaren und irgendwelchen Showcases zu versuchen, aus, Der Anwendung, die dort präsentiert wird, etwas für sich mitzunehmen, obwohl dort gar nicht der der wirkliche, der wirkliche Schmerzpunkt, also das wirkliche Problem, beschrieben wird. Sie sehen ja nur das Endresultat ganz oft, wie es dann 3D gedruckt worden ist und die Problembestellung wird gar nicht wirklich beschrieben, weil man möchte ja zeigen, dass man hier ’ne ganz tolle Lösung geschaffen hat. 00:07:08Also versuchen Sie nicht aus den Anwendungsbeschreibungen, Die man ganz oft in so Zeitschriften durchblättert, dann irgendwas für sich herauszuziehen und schlussendlich sieht man es ganz oft, wird es gar nicht umgesetzt. Also ich hab es ganz oft gehört, dass man sagt, wir haben ganz viele Anwendungen angeguckt, aber wir konnten nichts von diesen Anwendungen wirklich auf unser Unternehmen übertragen und es ist auch vollkommen klar, weil die die Anwendungen liegen ja bei Ihnen im Unternehmen und nicht irgendwo anders. 00:07:38Und es geht darum, diese Anwendungen wirklich bei ihnen auch zu finden, anstatt sich wieder irgendwie über 15 Ecken was abzuschauen und es dann wieder nicht richtig zu machen. Weil das kommt natürlich bei den Kolleginnen und Kollegen dann auch nicht gut an, wenn man versucht, eine Lösung herbeizuführen, die die gar nicht auf dieses Problem trifft, was man eigentlich hat im Unternehmen. Und ein noch weiterer Punkt ist, Dass man immer diesen Blick auf die alienartigen Teile hat. 00:08:14Also, dass man immer versucht, egal was für ein Bauteil man druckt, man versucht es immer so zu konstruieren, dann gleich danach, dass es die Person regelrecht abschreckt. Also auch hier mal ein paar Gänge zurückzuschalten, ein paar Rundungen reinzumachen, ein bisschen Material wegzunehmen, Und das Allerwichtigste ist einfach mal, seinen Kraftverlauf zu kennen. Also auch hier, ja, ein ST 37 Wald und Wiesenstahl, da muss man seinen Kraftverlauf nicht wirklich kennen, weil Stahl das Ganze halt einfach aushält und man weiß, wie man in etwa konstruieren muss. 00:08:53Aber im Kunststoffbereich sollte man seinen seinen Kraftverlauf einfach kennen. Also, ich glaub, jeder Ingenieur, der das in der Schule oder besser gesagt im Studium, Oder in der Weiterbildung entsprechend gelernt hat, sollte das anwenden können, dass er sich Gedanken macht über seinen Kraftverlauf. Und dann hat man natürlich immer den Blick auf irgendwelche Killeranwendungen und man versucht sich dort konstruktiv, dann dann, ich sag mal, ganz komisch darzustellen. Das kann ja nur auf Ablehnung treffen. 00:09:24Also da muss man aufpassen, dass man hier nicht komplett übertreibt und den, Den Kolleginnen und Kollegen was vorlegt, dass die danach sagen: ‘Also, das kann ich ja gar nicht anwenden.’ Und dann wendet man es an und dann ist es vielleicht gebrochen und dann tut man es so, als würde man dieses Bauteil immer wieder verwenden. Aber man traut sich, das dann nicht anzusprechen, weil man es ja kaputt gemacht hat und man lässt dann den ein oder anderen Anwender im Glauben, also den 3D-Druck-Anwender im Glauben, alles ist super und es gibt keine weiteren Anwendungen. 00:09:57Dabei gibt es ganz, ganz arg viel mehr Anwendungen. Aber man traut sich einfach nicht, die Themen als Anwender Bauteile anzusprechen, weil man immer noch den Gedanken im Hintergrund hat: ‘Mensch, es kann ja sein, dass das Bauteil auch bricht.’ Also, da muss man. Im Endeffekt vorsichtig sein und diese 3 Hebel, die ich Ihnen dort jetzt mitgebe, ist als allererstes, ist der erste Hebel, die richtige Denk und Herangehensweise zu haben. Es klingt am Anfang für viele so: ’Ja, was brauche ich denn für eine Denkweise? 00:10:28Ich weiß ja, wie das geht.’ Also dieses in Anführungszeichen Mindset zum Thema 3D-Druck ist einer der wichtigsten Dinge. Dadurch, dass wir dort einen großen Wert drauf legen, von Beginn an in unserer Beratung, Merken wir, dass wir von Beginn an viele Dinge richtig kommunizieren und zwar die richtigen Dinge richtig kommunizieren und nicht irgendwas kommunizieren, wie viele anderen das da draußen machen, dass man zuerst in die Technik reingeht und all die anderen Dinge noch zeigt zum Thema Pulver, Material, Technologie und so weiter. 00:11:03Das stellen wir ein Stück weit hinten an, weil wenn die Denkweise am Anfang nicht richtig, Aufgesetzt worden ist und das Fundament einfach nicht passt, dann kracht dieses Haus jedes Mal zusammen. Also, wenn Ihnen die 3D-Druck-Bewusstseinsstufen, die Denkfehler dafür, mentale Blockaden, das Thema Misserfolg vermeiden, am Anfang jetzt neue Themen sind, dann haben Sie hier noch ’ne ganz große Lücke, die es aufzuholen gilt, die zuerst mal durchaus sich selbst kennen sollten, bevor Sie das dann versuchen, 00:11:39Im Unternehmen überhaupt weiter auszurollen. Also, wenn sie selber die Denkweise zum Thema 3D-Druck nicht haben, dann können sie es auch nicht an jemanden weitergeben. Das ist so wie früher in der Schule, wenn man die die Rechenaufgabe dem dem Kollegen oder dem Banknachbar nicht wirklich erklären konnte, dann hat man es selber auch nicht wirklich verstanden. 00:12:05Das ist also erste der erste Hebel, die Denk und Herangehensweise muss passen. Ich weiß, dass viele sagen, ja, das brauch ich nicht und die Technik ist ja viel wichtiger und es macht viel mehr Spaß. Glauben Sie mir, da wartet etwas auf Sie, um Sie so dermaßen ins nächste Level zu katapultieren, wenn Sie die richtige Denkweise haben dafür. Es gibt auch totale falsche Denkansätze, die noch mehr Blockaden und noch mehr Widerstand darin erzeugen und der zweite Hebel ist, Sie brauchen die richtigen Werkzeuge dafür. Also ’n klaren Leitfaden und ’ne Anleitung, wie sie Anwendungen finden und vor allem, wie sie mit den Personen in ihrem Unternehmen kommunizieren. 00:12:48Sie brauchen Worksheets, sie brauchen ’ne Potenzialanalyse Tabelle, ’ne Potenzial Mindmap, im Endeffekt auch unsere K. 3 A. Methode und das ist sozusagen ’n Fahrplan, an den sie sich halten, wo sie, Wie auf so einer Autobahn mal ein bisschen weiter links, ein bisschen weiter rechts fahren können, aber wir haben klare Leitplanken, dass sie da nicht drüber hinaus schießen, weil sollten sie darüber hinaus schießen, dann gibt es einen ganz großen Nachholbedarf, sozusagen, weil sie von Beginn an viel mehr kaputt machen können, anstatt sie von Beginn Beginn an richtig machen. 00:13:25Ne, also das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt, die richtigen Werkzeuge, die richtigen Leitfäden zu haben, um das auch, Implementieren zu können und es fängt schon damit an, also es klingt jetzt echt vielleicht witzig für Sie, welches Startbild Sie auf Ihrer PowerPoint-Präsentation verwenden, wenn Sie den Kolleginnen und Kollegen aus der Entwicklung oder aus der Montage oder aus irgendeiner anderen Abteilung die Vorteile von 3D-Druck nennen wollen oder indem Sie so eine Teams-Präsentation machen. 00:14:05Wo sie sagen, sie gehen jetzt mal auf ein paar wichtige Punkte zum Thema 3D Druck ein, weil sich die Kollegen auch informieren. Allein schon, wenn sie die falsche Startfolie machen und auch hier die falsche Reihenfolge ansetzen, geht es schief danach. Es meldet sich danach keiner, der Fragen hat. Die haben alle ihre Kamera aus, danach kommen keine großartigen Anwendungen zustande. Sie bekommen zum größten Teil nur Rückfragen, wo es danach heißt, ja, das ist ein Serienteil, das kann man so nicht machen. Sie kriegen Anwendungen zurück, wo sie dann nachdenken, eigentlich ist nicht richtig die Anwendung, die wir drucken, aber wir machen es irgendwie trotzdem, weil wir haben ja jetzt mal eine Anwendung bekommen und auf die springen wir jetzt drauf, weil sich das halt gerade so bewegt hat und danach geht das Ganze schief und man muss sich dann in vielen Argumentationen wiederfinden, dass man die Anwendung trotzdem irgendwie gemacht hat, obwohl man eigentlich gesagt hätte, man soll es nicht machen. 00:14:58Also, ich kenn das von Beginn an und ich kenn auch genau die die Denkschritte, die doch ganz am Anfang immer da sind und dann ist man natürlich frustriert, weil da nichts läuft. Aber man hat so ’ne tolle Technologie in seiner Abteilung stehen, die einfach nicht oft genug läuft. Also, und dann Hebel Nummer 3 Sie brauchen Umsetzungskraft, also ’ne richtige Willenskraft dafür und die Verantwortung dafür auch. Geradezustehen, wenn was schief geht und auch Verbindlichkeit bei ihren Kollegen zu schaffen. 00:15:33Also Umsetzungskraft, einfach klar nach vorne marschieren und hier richtig Energie haben dafür. Also die meisten sind nicht auf einer Rettungsmission, die die sterben auf dieser einsamen Insel und zwar ganz alleine. Die, Die bewegen sich nicht, die haben gar nicht den Drang, dort etwas zu verändern und das ist halt ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Dass Sie diese 3 Hebel, die ich Ihnen jetzt genannt hab, erstens die richtige dafür ausgelegte Denk und Herangehensweise, das ist der erste Punkt. 00:16:09Der zweite Punkt, die richtigen Werkzeuge dafür zu haben und zweitens und drittens in dem Fall die richtige Umsetzungskraft. Also, wenn Sie 3D Druck erfolgreich in Ihrem Unternehmen implementieren wollen, also so richtig implementieren, nicht so ein bisschen oder, In der einen Abteilung vielleicht ganz viel, aber in den anderen Abteilungen halt gar nicht oder nur ganz wenig und sie auf die Punkte wie Denkweise und Werkzeuge, die wir, die wir auch bei uns in der Beratung anbieten, auf wenn sie auf die zurückgreifen wollen und sie immer noch Potential sehen, aber das einfach nicht heben können, dass sie davor stehen und sich denken, gut, wie mach ich denn das jetzt und sie vielleicht abends ins Bett gehen und sich immer noch den Gedanken mit ins Bett nehmen, 00:16:56Vielleicht sollten wir das mal so probieren. Vielleicht müssen wir die Anwendung mal machen. Vielleicht müssen wir Musterteile drucken. Vielleicht müssen wir die alle bei uns in unser Additive Manufacturing Center im Unternehmen bringen. Vielleicht muss man ’ne Schulung geben zum Thema Konstruktion. All die Gedanken brauchen sie doch nicht mehr haben, denn wir haben ’n Plan im Endeffekt dafür, der angepasst auf ihr auf ihre Situation und auf ihr Unternehmen. Bei Ihnen implementiert werden kann. 00:17:26Also, wenn das ein Thema für Sie ist und Sie sagen, Sie wollen da gern mehr wissen, dann wissen Sie ja, was Sie tun können. Und zwar, Sie tragen sich einfach auf ein Gespräch mit uns ein. Die Informationen, die Sie dafür benötigen und was alles in diesem Gespräch passiert und wie das Ganze vonstatten geht, das finden Sie bei uns in den 3D-Druck-Shownotes, wenn Sie dort draufklicken. Also, in diesem Sinne, viel Spaß mit den Punkten, die ich Ihnen hier mitgegeben habe. 00:17:58Dann hören wir uns in einer der nächsten Folgen wieder. Bis dann.