Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz
2022-12-21: 2022-12-21 00:00:02Willkommen zum 3D-Druck Podcast, dem Technologie-Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht, egal ob Sie neu mit der Thematik 3D-Druck und der Technologie additiver Fertigung beginnen oder ob Sie vielleicht schon erfahrener Anwender oder durchaus 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind. Weil es geht immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben, Oder ob der 3D-Druck Sie im Griff hat. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcastfolge, weil diese Podcastfolge in vielerlei Hinsicht auch ’ne Warnung ist vor bestimmten Strategien und zwar trägt die Podcastfolge den Titel ‘Vorsicht vor diesen 3D-Druckstrategien’ und zwar muss man ein bisschen aufpassen, denn diese Vorsicht vor diesen Strategien haben bestimmte Bedingungen. 00:00:53Das bedeutet immer dann, wenn Sie, Schnell vorankommen wollen, wenn Sie schnell einen Erfolg erzielen wollen, wenn Sie in die Umsetzung kommen wollen, wenn Sie Zeit und Geld sparen wollen zum Schluss und die Innovationskraft steigern möchten, dann funktionieren genau diese Strategien nicht. Das heißt, wenn Sie das Ziel haben, schnell 3D-Druck zu implementieren, um die ersten Anwendungen zu drucken, um die erste Lernkurve zu haben, um die ersten Bauteile in der in die Hand zu nehmen. 00:01:26Und einzubauen, um die die ersten Erfahrungen damit zu machen, vielleicht auch den ersten Fehldruck zu machen, um den Mitarbeitern ein Gefühl dafür zu bekommen, damit die Mitarbeiter ein Gefühl dafür bekommen, meinte ich. Dann ist es so, dass bestimmte Strategien einfach nicht funktionieren. Die brauchen sie dann auch nicht mehr ausprobieren. Man muss aber dazu sagen, es kommt immer auch drauf an, in welcher Situation sie sind und ich hab hier mal ein paar Strategien zusammengefasst, Die aus den letzten Erstgesprächen, die wir mit den Unternehmen hatten, aufgekommen sind, weil dort stelle ich natürlich auch immer die Frage: Was haben Sie denn seither schon ausprobiert und vor allem, wie hat es geklappt? 00:02:11Und dabei kommen immer wieder die gleichen Antworten, dass man vielleicht im Vorfeld schon Geld investiert hat und dann ist nichts dabei rausgekommen. Es heißt nicht, dass der Dienstleister, ob es jetzt, Ein Berater damals war oder vielleicht auch ein Dienstleister, der die 3D-gedruckten Teile dann geliefert hat, dass er diesen Job schlecht gemacht hat. Das heißt es nicht, sondern es heißt nur konkret, dass diese Strategie in dieser Situation für ein bestimmtes Ziel einfach nicht funktioniert hat und auch in Zukunft nicht funktionieren wird. 00:02:48Da man etwas einsetzt oder ein Werkzeug einsetzt bei bestimmten Strategien, Womit man einfach weiß, da kommt man nicht voran. Das ist so, wie wenn Sie einen Wagenheber haben, um einen Korken zu ziehen, als Beispiel, da tut sich einfach nichts. Sie kommen nicht an den Inhalt der Flasche, außer Sie sind sehr, sehr intelligent und auch sehr, sehr, sehr kreativ, wenn man es mal so sagen darf. Also, was sind jetzt diese Strategien? Man muss da immer noch eine Bedingung dazu packen, 00:03:21Das ist mir ganz wichtig, das dazu zu sagen, weil die Strategien haben ihre Berechtigung, aber nicht jetzt, wie in diesem Fall, dieses eine Ziel, was ich vorhin genannt habe, auch zu erreichen. Das Erste ist ein C.A.D. Part Screening. Wenn Sie ganz am Anfang stehen, mit der Thematik in die additive Welt einzusteigen, macht ein C.A.D. Part Screening ganz oft überhaupt keinen Sinn, weil Sie nur Bauteile finden, die Sie eh schon hervorragend konventionell fertigen. 00:03:51Und sie dort nicht auf das Thema Fertigen schauen müssen, sondern auf andere Bereiche noch zusätzlich, die man, da man in der additiven Welt noch nicht drin ist, noch gar nicht hat, diese Möglichkeiten dort auch aus einem anderen Blickwinkel zu schauen. Also, so ’n Partscreening macht erst viel später Sinn, wenn man weiß, auf was man gucken muss, denn man screent ja etwas, man schaut nach etwas und guckt, ob man Muster entdeckt, ob es Bauteile gibt, Die Sinn machen zu drucken und wenn man dafür einfach keinen Blick hat und einem dort Erfahrung fehlt, dann macht es überhaupt keinen Sinn, das als allererstes zu tun. 00:04:30Eine zweite Möglichkeit, die ich Ihnen hier noch sagen möchte, ist, dass so ein Workshop oder eine Art 1000 Möglichkeiten aufzuzeigen überhaupt keinen Sinn ergibt, weil es ist so, wie wenn Sie über eine große Messe laufen, ein, Bei 3D-Druck. Sie werden so viele Eindrücke haben, Sie werden so viele Vorteile von 3D-Druck kennenlernen, Sie werden einen Dopaminüberschuss bekommen, dass Sie danach so fertig sind und sagen: ‘Gut, ich hab jetzt so viel gesehen, ich hab so viele Möglichkeiten.’ Dann springen Sie von einem Shiny Object zum anderen. 00:05:08Also 1000 Möglichkeiten aufzuzählen, ganz viele unterschiedliche Bauteile anzuschauen, nachzuschauen, wie wurden die gefertigt und welche, Welche Lösung steckt schlussendlich dahinter, ergibt auch relativ wenig Sinn, weil Sie das Problem, dass Sie eigentlich lösen wollen in Ihrem Unternehmen, mit 3D-Druck nicht mit diesem Vorteil verknüpfen können, dass Sie nur die Vorteile sehen. Sie sehen nur die Wunschsituation, aber keiner weist Sie auf Ihre Ist-Situation hin. 00:05:39Also, es war sozusagen die zweite Strategie, die mit sehr starker Vorsicht zu genießen ist. Ein dritter Punkt, den ich hier habe, ist und zwar, dass Sie. Auf keinen Fall super komplexe Anwendungen studieren sollten, denn man versucht immer die Abkürzung zu nehmen. Das hab ich letzten auch aus einem Gespräch heraus gehört, dass es immer heißt: ’Ja, kannst du mir doch mal ‘n paar Anwendungen zeigen, die mit dem Material hervorragend funktionieren?’ Und dann war es so der Knackpunkt. 00:06:11Ja, aber da muss es ja was geben, ich muss da ja Rückschlüsse ziehen können, es bringt nichts. Ganz oft, Bringen, bestimmte Bauteile zu studieren, die mittlerweile mit 3D gedruckt worden sind, nichts um Rückschlüsse für andere Bereiche zu ziehen. Wie noch mal, man muss genau hinhören, was ich sage, das ist nämlich ganz oft so. Ich drück mich schon sehr deutlich aus, das Bauteil an sich bringt einem wenig. Man sollte eher das Problem studieren, was dieses Bauteil gelöst hat, um dann Rückschlüsse auf weitere Probleme. 00:06:45In anderen Unternehmen heraus zu kristallisieren. Also, komplexe Anwendungen zu studieren am Anfang macht relativ wenig Sinn, denn sehr viele komplexe Anwendungen sind Raketenbauteile, die auch dort ganz oft eingesetzt werden und man als typischer Maschinenbauer halt auch keine Raketenbauteile in seinen Anlagen einbaut und das auch so, wie ich es aus der Vergangenheit auch kenne. Auch kein Maschinenbauer machen möchte, sonst würde er schon deutlich schneller vorankommen. 00:07:24Ein weiterer Punkt ist, Technologien zu vergleichen. Das heißt, man kennt diese Übersichten und die Übersichten sind auch sehr gut, dass man bestimmte Technologien gegenüberstellt und man auf einer Seite, auf einer DIN A3 oder DIN A DIN A2 Seite sieht, Wie funktionieren denn diese Technologien? Was doch aber oft falsch gemacht wird, ist unter dieser, unter diesen Technologien wird dann eine Tabelle angefertigt oder aufgemalt und dann wird rauskristallisiert, was ist jetzt die beste Technologie und die beste Technologie, die gibt es nicht. 00:07:59Es gibt nur die beste Technologie für eine bestimmte Anwendung und dessen Problem. Das bedeutet, Sie können Stereolithographie nicht S.L.S. Also selektiven Lasercintern gleichziehen, wenn sie keine konkrete Anwendung haben. Das ist nämlich das Wichtigste. Es geht immer von der Anwendung zurückzudenken zur Technologie und nicht von der Technologie zur Anwendung zu denken. Diese Denkweise ist ganz oft schon verankert bei uns, weil wir sagen, gut, das machen wir im C.N.C. 00:08:34Bereich, das fräsen wir aus einem aus einem großen Stück Material, fräsen wir dieses Bauteil heraus. Also muss man sehr vorsichtig sein, Technologievergleiche, vor allem auch dann, wenn man dann versucht, eine H.P. Maschine mit einem F.D.M. Drucker und dann auch noch mit einer mit dem Freeformer von Arburg und zusätzlich auch noch eine Stereolithographiemaschine gleichzuziehen. Ich glaub, dafür vergleichen sie sozusagen den Traktor mit dem Flugzeug und einem Cityroller und zusätzlich auch noch vielleicht das Bobbycar ihres Sohnes oder ihrer Tochter. 00:09:10Also, da muss man sehr vorsichtig sein. Da gibt es andere Wege, die deutlich effizienter sind und die deutlich aussagekräftiger sind. Dann ein weiterer Punkt ist, dass Sie ein einziges Benchmark-Bauteil, was Sie sich vielleicht selbst konstruiert haben oder was Sie von einer Online-Plattform heruntergeladen haben, dass Sie das auf allen Technologien einfach mal drucken lassen. Muss ich Ihnen ganz ehrlich sagen, das macht ganz oft keinen Sinn. Weil jede Technologie hat wiederum seine eigenen Grenzen und diese Punkte, die zum Beispiel jetzt der F. 00:09:473D. Druck, also das filamentbasierte Drucken, hervorragend meistern kann, kann vielleicht eine andere Technologie jetzt nicht so gut meistern und dann stellen sie aufgrund dieser einen Anwendung, Sozusagen Dinge in den Schatten, wo sie schlussendlich sagen: ‘Ja, gut, hätte ich das am Anfang vielleicht anders bewertet.’ Also, die Benchmark-Teile, die sie drucken lassen wollen, um einen Vergleich bezüglich Festigkeit, Oberfläche und auch vielleicht Überhänge und Stützstrukturen und Maßhaltigkeit und noch vielen weiteren Dingen herausarbeiten wollen, 00:10:28Dann brauchen Sie dort auch unterschiedliche Bauteile, weil ein einziges Bauteil als Strategie jetzt, um etwas zu vergleichen, macht in vielerlei Hinsicht wenig Sinn. Das sehen Sie auch ganz oft, dass es dort kein einzelnes Bauteil geben muss, weil jeder Hersteller natürlich ein anderes Benchmark-Bauteil hat, um seine eigenen Features und Vorteile der Technologie viel deutlicher nach außen zu präsentieren. Wenn es dort einen Standard geben würde, dann hätten Sie den durchaus schon auf der ein oder anderen Messe oder in dem ein oder anderen Webinar auch gesehen. 00:11:06Dann, was ist ein weiterer Punkt, was auf jeden Fall mit Vorsicht zu genießen ist? Ja genau, diese diese Strategie mit ’Ich stell einfach mal, nee, ich kauf einfach mal einen 3D-Drucker und ich stell den mal in die in die Abteilung, Wo die Azubis noch mit dabei sind, also in die Lehrwerkstatt, und die sollen da mal ein bisschen was machen. Die finden sich dann da schon zurecht. Es ist jetzt nicht böse gemeint gegenüber den Auszubildenden und den sehr jungen Leuten, die dort in dem Unternehmen auch einen sehr großen Beitrag zum Unternehmertum auch beitragen, um junge Fachkräfte auch auszubilden. 00:11:51Soll es nicht schlecht darstellen, aber das ist die falsche Strategie. Der Drucker ist am falschen Fleck und einfach mal eine Maschine zu kaufen macht auch relativ wenig Sinn, weil sie werden dann auf jeden Fall an den Punkt kommen, dass sie sagen: ‘Ja, Mensch, wir haben die falsche Maschine gekauft, das Thema 3D-Druck, da hab ich mich jetzt einmal damit verbrannt und dann ist es immer so.’ Ich kann Ihnen eines sagen, dieser Gedanke von ’Ich hab einmal eine schlechte Pizza gegessen, übertragbar auf 3D-Druck, und ich werde. 00:12:22Jetzt immer sagen, dass jeder Pizzabäcker schlechte Pizzas macht, da ist irgendwie nicht viel Logik dran, glaub ich. Also sind Sie da vorsichtig, einfach mal ’n Drucker zu kaufen, den da reinzustellen und zu sagen, die Auszubildenden, die kümmern sich darum, man braucht eine bessere Strategie, wenn Sie dieses Ziel erreichen wollen, was ich vorhin gesagt habe am Anfang des Podcasts. 00:12:47Ich hab noch 3 weitere Punkte dastehen, einer davon ist, Indem sie so ’ne 2 Tage Power Schulung machen, ist auch ’ne falsche Strategie. Denn auch das haben wir selbst auch gemerkt, dass wenn man einen einzigen Tag Schulung macht und auch die Sachen nicht weiter verfolgt, weil wir haben noch weitere Gespräche danach, mit uns arbeitet man immer ’ne ganze Weile auch zusammen über einen bestimmten Monatsrhythmus hinweg. Um dann auch immer wieder dran zu bleiben, die Hausaufgaben zu machen. 00:13:20Wir kontrollieren das auch, wir setzen gemeinsam um, wir helfen bei Blockaden und dass solche Tagesschulungen, solche Powerschulungen, relativ wenig helfen. Denn sie haben einmal diesen immensen Peak, dort lernen sie alles und nach einer Woche haben sie schon das meiste vergessen. Und nach einem Monat denken sie sich: ‘Wie war das jetzt nochmal mit 3D-Druck? Ach, ich komm, ich lass die Teile fräsen, wenn dort nicht weiter nachverfolgt wird.’ Das ist ein wichtiger Punkt, also. Lieber kann ich Ihnen direkt aus Erfahrung sagen, jede Woche ein bisschen was anstatt 2 Tage volle Möhre, denn das überfordert die Leute komplett und die fahren nach Hause und sagen, da brauche ich jetzt erstmal Entspannung. 00:14:06Genug von dem Thema 3D-Druck gehört, weil diese Welt des 3D-Drucks auch so groß ist und so undurchsichtig. 00:14:13Genau, dann haben wir den Punkt, dann haben wir noch 2 und zwar. 00:14:18Der vorletzte Punkt ist, indem Sie vielleicht schon eine Technologie im Haus haben und sich dann erkundigen, was damit denn alles funktioniert und Sie mit dieser Strategie fortfahren. Sehr vorsichtig, Achtung, jedes Material zu testen, jede Düse zu testen, jede Einstellungen durchzuprobieren, einfach mal was wegzulassen, was hinzu zu addieren. Sich nicht an den Leitfaden zu halten, nicht sich nicht an die Checkliste zu halten. Ich kann Ihnen sagen, da altern Sie schnell, schnell, weil Sie viele Fehldrucke haben werden, weil Sie sagen: ‘Gut, ich hab das und das und das ausprobiert, das hat nicht funktioniert.’ Es hat auch einen bestimmten Grund, dass manche Hersteller nur eine Düse mitschicken. 00:15:02Es hat auch einen bestimmten Grund, warum ein Hersteller ein bestimmtes Material empfiehlt. Es hat auch einen bestimmten Grund, warum man am Anfang bestimmte Software-Features einfach noch nicht benutzt. Und indem man sich einfach an den Leitfaden, an den roten Faden hält, um die ersten paar Wochen die ersten Teile zu drucken, dort vorwärts zu kommen, Erfolgserlebnis zu haben und dann, wenn man merkt, man steht dort auf sicheren Füßen und man kommt dort gut voran, dann kann man sich langsam auch in diesen Expertenmodus hineinbewegen und die ersten Erfahrungen machen. 00:15:33Aber immer mit dem Hinweis, da kann was schiefgehen, weil man selbst vielleicht noch nicht so weit ist. Man kommt aber am besten voran, wenn man hier, Einen Berater hat, wenn man jemand hat, der einem an der Seite steht, der einem den richtigen Input gibt und der auch einfach ganz oft sagt, was man alles nicht tun soll. Denn allein schon diese, dieser, dieses Vorgehen, des, dass man das nicht tun sollte, führt alleine schon zu Erfolg, indem man Misserfolg vermeidet. Und der letzte Punkt, den ich habe, was eine sehr gefährliche Strategie ist und es ist mir aufgefallen, auf dem ein oder anderen Kongress. 00:16:10Zum Thema 3D-Druck. Dort werden Zukunftsfantasien, da werden über Zukunftsfantasien gesprochen, die vielleicht erst im Jahr 2050 auch wirklich wirklich Realität werden und dass man sich dort ganz viel vornimmt und dass das so und so funktioniert und man dort schon viel, viel weiter denkt und was man alles damit machen kann, anstatt einfach mal den ersten Schritt zu gehen. 00:16:41Also, ich kann ja absolut verstehen und es geht Ihnen sicher genauso. Sie sind bestimmt auch schon mal im Dunkeln mit dem Auto nach Hause gefahren oder mit jemanden im Dunkeln nach Hause mitgefahren und Sie haben dort vielleicht 300 oder 400 Kilometer gehabt oder vielleicht auch nur 50 Kilometer und Sie haben immer nur die nächsten 100 Meter gesehen, weil Ihr Scheinwerfer nur einen bestimmten langen Lichtpegel hat, Und Sie sind trotzdem am Ende auch gut angekommen, obwohl Sie nur die nächsten 100 oder 200 Meter immer wieder gesehen haben. 00:17:15Also, was möchte ich damit sagen? Es geht nicht darum, was ist die eine Wunschsituation, sondern was ist Ihr konkreter nächster Schritt? Was ist dieser Plan, dieser 5 Punkte Plan, den Sie brauchen? Und Sie sollten nicht bei Punkt 5 anfangen, bevor Sie nicht in Punkt 4 gewesen sind. Und Sie sollten bei Punkt 0 sozusagen, Beginnen, sollten wissen, auf welchem Ist-Standpunkt stehen Sie und was sind Ihre nächsten Schritte. Und glauben Sie mir, das kann ganz einfach sein, wenn man all diese Strategien, die ich doch jetzt gerade gesagt habe, einfach von Beginn an sein lässt. 00:17:52Ja, das Thema 3D-Druck ist wesentlich einfacher, als Sie sich das vorstellen können, wenn Sie das oft genug schon durcherlebt haben, dass Unternehmen die Technologie erfolgreich und schnell auch einsetzen. 00:18:07Denn es gibt dort eine 4 Schritte Formel, die wir zum Beispiel sehr gut verwenden und die sehr gut funktioniert. Ist immer noch ein kleines bisschen angepasst, manchmal sind es 4 Schritte, manchmal sind es 5 Schritte, je nachdem, wie schnell das Unternehmen hier umsetzt. Und dann kann man innerhalb kürzester Zeit von einem ja Viertel bis einem halben Jahr schon die ersten großen Erfolgserlebnisse in dem Fall auch feiern. Wenn Sie diese 4 Schritte oder manchmal sind es auch 5, dann auch wissen wollen, Dann kommen Sie doch einfach zu uns ins kostenfreie Erstgespräch und vor allem dann, wenn Sie sich in einer der Punkte, die ich gerade genannt habe, sprechend wiedergefunden haben und sich denken: ‘Gut, da gibt es doch einen Weg.’ Und vielleicht sind Sie da auch ein bisschen gefrustet, weil Sie vielleicht schon viel ausprobiert haben oder sich denken: ’Oh mein Gott, da muss ich bestimmte Dinge tun und es ist ja bestimmt langweilig. 00:18:56Glauben Sie mir, das kann richtig Spaß machen.’ Und Sie wissen vielleicht auch gar nicht, was Sie schlussendlich auch erwartet, wie toll das auch sein kann, weil Sie sowas auch, Bisher vielleicht noch nicht erlebt haben. Also, Vorsicht bei diesen Strategien und auch Vorsicht bei der Interpretation dieser Strategien, denn diesen Strategien hängt immer eine Bedingung mit bei. Das muss ich dazu sagen, es kommt immer drauf an, was Sie am Ende des Tages schlussendlich als Erfolg definieren. 00:19:26Also, in diesem Sinne, viel Spaß mit einer der nächsten Podcast-Folgen und dann hören wir uns ganz sicher bis dorthin wieder. Bis dann.