Der 3D-Druck Podcast von Johannes Lutz
2022-12-22: 2022-12-22
00:00:15: Speaker 1Willkommen zum 3D-Druck Podcast, dem Technologie-Podcast, wenn es um alle Aspekte in Sachen 3D-Druck geht. Egal ob Sie neu mit dieser Technologie der additiven Fertigung und 3D-Druck beginnen oder ob Sie erfahrener Anwender, vielleicht auch 3D-Druck-Dienstleister, Hersteller oder Zubehörlieferant sind, weil Sie wissen ja, es geht immer darum, ob Sie Ihren 3D-Drucker im Griff haben. Oder ob der 3D Drucker Sie im Griff hat. Ich bin Johannes Lutz und ich freue mich auf diese Podcastfolge, denn es ist eine 3D Druck Talk Folge mit 2 sehr interessanten Interviewgästen und diese Podcastfolge trägt den Titel 3D Druck Talk: Additive Serienfertigung in der Elektroindustrie mit dem Untertitel ‘Wer steckt hinter dieser Vision?’ Ich möchte jetzt nicht zu viel verraten, aber wenn Sie aus der Elektro.
00:01:05: Speaker 1Und aus der Medizintechnikindustrie kommen, dann kann das eine sehr spannende Folge für Sie werden. Ich darf ganz kurz vorstellen, Doktor Alexander Starnecker und Max Ruoff. Bitte stellt euch beide doch kurz vor und stellt auch das Unternehmen kurz vor.
00:01:21: Speaker 2Ja, Johannes, erstmal ganz herzlichen Dank, dass wir teilhaben dürfen an der Podcastfolge und an deiner sehr erfolgreichen Podcastserie. Es ist uns wirklich eine große Ehre, dass wir da mitmachen dürfen. Und mein Name ist Alexander Starnecker, bin Geschäftsführer bei Weisser Spulenkörper. Wir sind ein kunststoffverarbeitendes Unternehmen, wie der Name schon sagt, spezialisiert auf den Bereich Spulenkörper für alle, die mit dem Begriff jetzt nicht direkt was anfangen können.
00:01:53: Speaker 2Es sind Bauteile für die für elektronische, vor allem elektromagnetische Anwendungen und am Ende würde ich mal fast sagen, Wirst du Johannes keinen Tag erleben, an dem du nicht, würd ich mal sagen, grob geschätzt fünfmal mit Produkten der Firma Weisser irgendwo indirekt in Kontakt kommst? Also wir sind in deinem Leben auf jeden Fall mal ganz stark vertreten und und freuen uns da, dass wir auch insbesondere im Bereich der des Kunststoffspritzguss wirklich auch zu einem der größten Unternehmen hier in Deutschland gehören.
00:02:33: Speaker 3Hallo auch von meiner Seite, vielen Dank auch für für die Möglichkeit, hier mitzumachen. Mein Name ist Maximilian Ruhoff, bin bei der Firma Weiss in der Projektleitung tätig, aber auch vor allem verantwortlich für den Bereich der additiven Fertigung oder Implementierung und Aufbau der additiven Fertigung hier im Unternehmen. Freu mich schon auf den Austausch jetzt zusammen.
00:02:53: Speaker 1Mit dem Super, also das find ich klasse, dass ich jeden Tag in Berührung mit euren Produkten komme. Bevor wir jetzt aber gleich in die in die Details reingehen, Was das Thema Serienfertigung und auch den Start mit 3 D. Druck angeht. Eine kurze Frage vorab und zwar, wo und wie hat unsere Geschichte denn begonnen? Wie haben wir uns denn kennengelernt?
00:03:17: Speaker 2Ja, nachdem, nachdem ich ein Ticken früher da war, also Max, beantworte ich die Frage gerne. Wir, wir haben uns tatsächlich darüber kennengelernt, dass wir dich online gefunden haben über eine Referenz. Von, ich glaub den Namen dürfen wir nennen, Kubik 3 D. In in Aalen, so sind wir über die Internetrecherche auf dich gestoßen, die hast du ja auch schon mal sehr erfolgreich beraten von einem wirklich beeindruckenden Unternehmen und so so kam dein Name bei uns an und dann haben wir einfach mal angeschrieben und gefragt, ob du uns nicht dabei helfen möchtest,
00:03:57: Speaker 2Das Thema additive Fertigung besser zu verstehen und zu unserem großen Glück hast du ja gesagt.
00:04:04: Speaker 1Ja, das ist ja, ist ja super, wie das damals gelaufen ist. Wie war denn dann auch damals eure Ausgangssituation bezogen jetzt auf 3 D Druck und additive Fertigung?
00:04:17: Speaker 2Also ursprünglich kam es daher, wir haben uns in einem in einem sehr großen Strategieprojekt, das das wir auch ein bisschen im Rahmen des, Nachfolgeprozesses bei uns im im Familienunternehmen angestoßen haben, sind wir ganz stark auf das Thema additive Fertigung gestoßen, weil es, weil es für uns eine eine spannende Ergänzung zum zum Spritzgussverfahren war, weil wir uns die Frage gestellt haben, OK, wie wie decken wir denn die Anfragen ab nach Bauteilen, für die eben ein ein hochkomplexer.
00:04:54: Speaker 2Spritzgussprozess, wie wir ihn heute in ganz vielen Produkten haben und darstellen, sich finanziell aufgrund der Stückzahl gar nicht lohnt. Und über die Frage sind wir dann aufs Additive gekommen und haben dann gesagt, OK, lass uns einfach mal mit dem Thema Additiv auseinandersetzen, egal ob jetzt als interne oder als externe Anwendung. Und das war so ein bisschen der der Startpunkt, dass es für uns eine strategische Fragestellung war, Hat additive Fertigung für uns ’ne Relevanz.
00:05:28: Speaker 1Also ist das Ganze aus einer Herausforderung in dem Fall bei euch heraus entstanden?
00:05:34: Speaker 2Das ist ’ne ganz hervorragende Frage, Johannes. Es ist weniger aus einer Herausforderung. Also wir haben, wir haben keinen, Max hat es schön gesagt, wir haben jetzt keinen, keinen Druck gespürt, dass wir jetzt unbedingt da rein müssen, weil wir sonst irgendwie Marktanteile verlieren, sondern sondern wir, Wir haben ’ne Idee einer Chance gesehen, uns technologisch weiter und besser aufzustellen und sind dem Thema nachgegangen.
00:06:06: Speaker 2Also, es war viel mehr ein ein Chancen nutzen statt Herausforderung bewältigen.
00:06:12: Speaker 1Das ist interessant, was was du dort sagst, denn wir haben ja ganz am Anfang. Eher intern angefangen und sind jetzt natürlich auch an einem ganz anderen Punkt, vor allem ihr seid an einem ganz anderen Punkt. Vielleicht kann doch Maximilian, vielleicht kannst du dann noch mal ganz kurz drauf eingehen, wie ihr denn damals dann angefangen habt.
00:06:30: Speaker 3Ja, also ich mein, das, das hört man ja oft, das Thema additive Fertigung, findet dieser Umdenkprozess, wie es der Name schon sagt, einfach in den Köpfen statt und bevor man da rausgeht, war war die erste Aufgabe mal, Oder was wir erreichen wollen, dass einfach über das komplette Unternehmen hinweg jeder was mit dem Begriff anfangen kann und auch wirklich versteht, was bedeutet additive Fertigung eigentlich. Also dieses additive Denken und da haben wir gestartet mit mit einer internen Runde einmal im Monat und hatten da wirklich aus aus allen Bereichen entsprechende Vertreter oder Interessente, interessierte Leute mit dabei und sind dann einfach mal intern gestartet.
00:07:15: Speaker 3Also wenn wir uns dann, Relativ schnell auch so einen FTM Drucker angeschafft und haben einfach mal losgelegt. Und man hat dann gemerkt, mit ganz einfachen Sachen, Greifern, irgendwelche Halterungen bei Messvorrichtungen, Montagevorrichtungen und je mehr diese Bauteile, sag ich mal, im Unternehmen unterwegs waren oder auch sichtbar waren, umso schneller ist das Ganze ins Rollen gekommen.
00:07:43: Speaker 3Mein, Ablehnung war ich nie da, aber wenn, wenn, wenn man so Bauteile sieht, na, hat man leichter Ideen oder kann man sich dann, kommt man auf ’ne Idee, aha, das ist möglich, ich hätt da auch noch was, was ich damit umsetzen könnte. Und da sind wir extrem schnell wirklich durchs ganze Unternehmen in jedem Bereich, sag mal, waren unsere Additivteile unterwegs und das war, war für mich dann auch schon, ’N super Erfolgserlebnis, dann auch mal, weil wir in in relativ kurzer Zeit da wirklich ’n Bewusstsein für das Thema additive Fertigung geschaffen haben und und das war eigentlich nur sozusagen ’n kleiner Meilenstein, aber denk, denk ganz wichtiger.
00:08:22: Speaker 1Mhm, das war von für den Anfang besonders wichtig, weil man nicht nur dann an die Betriebsmittel denkt, sondern viel eher auch, wie kann man die additive Fertigung auch noch für die eigenen Produkte nutzen, wo ihr jetzt ja auch ’n ganzes Stück weit vorangekommen seid. Wenn man darauf jetzt ganz kurz noch eingehen, wär es denn doch in dem Fall jetzt genau eure Zielgruppe und welche Anwendungen habt ihr denn dabei im Blick?
00:08:47: Speaker 3Also tatsächlich war wir, wir sind in in diesen großen oder sehr großen Serien und Losgrößen unterwegs und eben in der, also als Spulenkörperhersteller, sprich Elektronikindustrie, der Alexander hat es vorhin schon angesprochen, Und deswegen in der Branche kennen wir uns aus und das ist ’n ganz klarer Fokus, die die Elektronikindustrie. Und zuerst dachten wir, wie soll ich erschlagen oder möchten auch in diesen kleineren Losgrößen mit der additiven Fertigung unterwegs sein, aber haben dann erkannt, als wir uns mit mehreren Verfahren beschäftigt haben und da entsprechendes gefunden haben, dass das Ganze eigentlich noch viel mehr ist und wir.
00:09:28: Speaker 3Der Elektronik oder auch der Medizintechnikindustrie aufgrund der Materialien oder des Verfahrens da Lösungen anbieten können über Prototypen hinaus. Also wirklich diese diese Serienfertigung und da sind wir am Punkt, wenn wir vielleicht dann oder sicher nachher auch noch zu sprechen kommen, wie wir das Ganze jetzt eben sehen.
00:09:49: Speaker 1Wie ist denn dann, wenn wir da jetzt noch ganz kurz drauf kommen, auf diesen auf den jetzigen Stand, wie ist denn der aktuelle Stand jetzt bei euch bezogen auf die, Industrielle additive Fertigung.
00:10:02: Speaker 2Ja, vielleicht, vielleicht steige ich da kurz ein und sag erstmal, was wir unter industrielle additive Fertigung überhaupt verstehen und der Max hat es gerade kurz ein bisschen angerissen, das, Wir wollen weg von dem Thema Prototypen. Ich, wir finden, der die additive Fertigung wird da in eine Ecke gedrängt, in der sie, glaub ich, als als zukunftsfähige Technologie mittlerweile immer mehr herauswächst. Diesen diesen Gedanken und dieses Stigma, ja mal schnellen Prototypen zu machen aus dem additiven.
00:10:38: Speaker 2Ich glaub, das hat das haben ganz ganz viele verstanden. Das Thema, das, Dass die additive Fertigung eine echte Produktionstechnologie sein kann, also ’ne echte Serienfertigung, die sowohl qualitativ in Bezug auf die Maßhaltigkeit, aber auch in Bezug auf die Kosten ’ne sinnvolle Alternative zu den bestehenden Technologien ist. Das ist, glaub ich, was ’ne ’ne Vision und ’ne Tendenz, die erst am Anfang, erst grad so am Anfang ist, in den Köpfen zu entstehen.
00:11:13: Speaker 2Und und da an dem Punkt stehen wir auch und wir sind auch ein bisschen stolz sagen zu können, dass wir gedanklich da sicherlich auch ganz weit vorne mit dabei sind mit den Potenzialen, die das nachher bietet, eine eine industrielle Serienfertigung aus einer additiv gefertigten Technologie heraus.
00:11:35: Speaker 1Jetzt habt ihr ja natürlich eine bestimmte Reise gegangen, da gehen wir vielleicht nachher noch mal ganz kurz drauf ein. Ihr habt, Wie du jetzt gerade auch angesprochen hast, die Gedanken noch ganz weit in der Zukunft. Ihr habt eine Vision, doch ihr habt aber auch ganz einfach begonnen mit den ersten Mustern, mit den ersten Betriebsmitteln. Was hat euch denn in der Zusammenarbeit mit uns gemeinsam, wo wir damals gestartet sind, denn am meisten gebracht oder am meisten geholfen? Dann können wir da noch ganz kurz drauf eingehen.
00:12:04: Speaker 3Also ich, ich antworte jetzt einfach mal für für meinen Teil.
00:12:08: Speaker 3Also, was da in der Zusammenhalt sicherlich geholfen hat, war vorher auch angesprochen, dieses dieses Mindset Thema und dann doch immer auch ein sehr guter fachlicher Austausch, wenn es um Themen ging oder wenn es um Themen ging, wie wie setze ich das ein oder andere um im Unternehmen oder wie muss ich gegebenenfalls kommunizieren. Oder wo muss ich meinen Blick vielleicht noch ein bisschen schärfen, wenn ich jetzt durch die Fertigung laufe und da zu erkennen, OK, da könnte ich wirklich was additiv umsetzen.
00:12:43: Speaker 3Weil natürlich, als wir gestartet sind, wir selbst noch nicht in der Situation waren, dass überall Additivteile waren und was sich leichtgetan hat und was gesehen hat und dann auch die Idee kam, OK, da wäre was umzusetzen. Und da war sicherlich eine große Hilfe eben mit einem Blick, Da das ein oder andere zu finden und da in die Umsetzung zu kommen.
00:13:07: Speaker 2Ja, ich kann es vielleicht auf ein Wort beschränken und das ist Zuversicht. Also du hast uns auf diesem ganzen Weg, der für uns neu war, immer die Zuversicht gegeben, dass es funktionieren kann, indem du uns auch ehrlich gesagt hast, was nicht funktioniert. Ja, das muss, das gehört mit dazu. Also und und diese, diese, diese Zuversicht, Was funktioniert, was nicht funktioniert, hat mir persönlich am am allermeisten gebracht und ich glaube auch dem ganzen dem ganzen Team neben der wirklich sehr strukturierten Herangehensweise.
00:13:50: Speaker 2Also wir haben sei es jetzt über deine deine online Lernvideos wirklich systematisch das das Thema ins Unternehmen gebracht. Ich weiß noch, der erste, Spruch, ich glaub, der kommt aus den Videos, war für mich öffnend, dass im Prinzip additiv alles möglich ist, was du aus Knete formen kannst. So, wenn es in Knete geht, dann geht es auch additiv. Das war für mich sehr, sehr prägend und ich glaube auch für das für das Team. Und es hatte neben dieser Zuversicht, was für mich persönlich der größte Wert war, war glaube ich das Systemische, das der.
00:14:29: Speaker 2Der größte Mehrwert fürs Team, dass es sich, dass wir uns Schritt für Schritt in einem gesunden Maß immer tiefer reingegraben haben und und du immer wieder uns noch eine neue Schaufel geben konntest, wenn wir bei dem Bild bleiben und immer noch die Schaufel immer größer wurde, mit der wir graben konnten und aber uns nie, uns nie gleich am Anfang den Bagger in gegeben hast, sondern erst mal das Sandkastenschauflers anfangen lassen und dieses System hat, Dazu geführt, dass sie auch das Thema nachhaltig extrem gut im Unternehmen eingebrannt hat.
00:15:05: Speaker 1Das ist ein tolles Bild, was du da jetzt gerade gezeichnet hast. Mir hat es auch sehr viel Spaß gemacht, mit euch zusammenzuarbeiten, denn ihr seid ein Unternehmen, was unheimlich schnell umsetzen kann und sich von vielen Dingen, Vorurteilen gar nicht leiten lässt. Es ist super interessant gewesen, wenn ich immer bei euch vor Ort war. Wenn ihr nochmal ganz kurz zurückdenkt, Was waren denn so die Erfolge aus der Zusammenarbeit, wo wir jetzt sagen können, das ist wirklich ein Grund, da noch mal drauf zurück zu gucken, die kann man feiern.
00:15:40: Speaker 2Du meinst neben dem Erfolg, wo wir heute stehen,
00:15:44: Speaker 1Ganz genau. Also der Erfolg, der jetzt, der jetzt jetzt aktuell da ist, auf den würde ich jetzt nachher gleich noch mal eingehen bei der nächsten Frage. Aber wenn wir noch so zurückblicken jetzt auf auf die letzten, Nahezu fast schon 2 Jahren. Was ist euch denn da noch mal in Erinnerung geblieben, als ihr denkt, das war jetzt echt ein Meilenstein, den wir jetzt geschafft haben?
00:16:07: Speaker 2Ich glaub an eine Geschichte, das musst du auch noch mal bestätigen, ob es tatsächlich so war, war, wir haben einen sehr unterschiedliches Team bei uns gehabt, die sich damit auseinandergesetzt haben, also jüngere Kollegen, die, Die mit der Technologie vielleicht von der Idee her schon ein bisschen aufgewachsen sind, aber auch ältere, für die das gänzlich neu war. Und ich glaube, als der als der der ältere Kollege, der fachlich die absolute Wucht ist und und uns im im Unternehmen schon so unfassbar viele Sachen gelöst hat, bei dem Menschen wahrscheinlich gedacht haben, das geht gar nicht und er ’ne Lösung dafür gefunden hat, ich glaube, der Moment, als er bei dir angerufen hat und gefragt hat, ob wir der.
00:16:51: Speaker 2Das Teil der Automatisierung vielleicht nicht additiv fertigen könnten. Ich glaube, das war der Punkt für mich in der Rückschau, wo ich gesagt hab, jetzt hat es, jetzt hat es geklickt. Ja, nicht nicht, weil das nicht, weil das jetzt jemand ist, der der bisschen länger braucht, das möcht ich damit nicht sagen. Aber was ich damit sagen müsste möchte ist, wenn man diese Generation davon überzeugt hat, dass es, dass es gut ist und die in additiven Lösungen denkt, Die seit 30 Jahren in konservativen Produktionsverfahren denkt, das war für mich so der Knackpunkt.
00:17:28: Speaker 2Ich sag, OK, dann ist es, dann ist es wirklich auch überall möglich.
00:17:34: Speaker 1So Dieses, dieses Gespür hab ich auch gehabt der Verankerung, als damals der Anruf kam, um um um nachzufragen. Und als ich dann gesehen hab, was ihr danach dann gemacht habt, hab ich gesehen, ich muss da technisch gar nicht mehr viel, Einwirken. Denn es ist ganz oft so, dass die die Mitarbeiter in den Unternehmen sehr intelligent sind, wenn man ihnen die richtigen Werkzeuge an die Hand gibt und vielleicht die ein oder andere kleine Blockade dann auch zur Seite räumt.
00:18:03: Speaker 2Ne, Das ist so die Geschichte, die mir direkt einfällt und das beschreibt, wie du sagst, einfach geöffnet, eine Richtung geöffnet, ein Blickwinkel geöffnet und als der angenommen wurde,
00:18:18: Speaker 2War so, ich fand, es war der erste große Erfolg auf dem Weg. Mein, die die nächsten Erfolge war dann sicherlich auch als der Max hier ins Unternehmen kam und das das Thema ’nen ’ne ganz neue Dynamik gekriegt hat durch den Max, weil der Max nicht immer nicht einfach nur ’n, Cleveres Kerlchen ist und und weiß was er tut und sehr systematisch und strukturiert rangeht und mit seinem verdienten Portion Selbstbewusstsein und tatsächlich auch eine hohe Zuversicht weiß nicht ob er die auch mal bei dir gehört hat oder ob er die schon immer hatte aber ich kenne ihn vom ersten Tag so an das Thema mit einem anderen Schwung rangegangen ist.
00:19:12: Speaker 2Und ihr das quasi dann im Tandem vorangetrieben haben und wir eine Lösung nach der anderen haben. Das das fing an von der von dem von dem ersten Funktionsbauteil in der Automatisierung über das tatsächlich dann Kollegen aus anderen Abteilungen angerufen haben und gesagt haben, Mensch, ich bräuchte hier, Eine bestimmte Aufnahme oder sonst irgendwas, also um Teile aufnehmen zu können bei einer in der Qualitätsabteilung war das.
00:19:43: Speaker 2Die haben das so und so vorgestellt, geht es nicht additiv. Als dann quasi das Unternehmen sukzessive auch nachgefragt hat, Bauteile zu machen, auch als Menschen sich unseren ersten FDM-Drucker, den wir von der Technologie heute.
00:20:02: Speaker 2Mit dem, was wir heute können, eher ein bisschen schmunzeln drüber, aber die Begeisterung, als der erste Drucker da war, die Menschen sich den angeschaut haben, gesagt haben. Mensch, das ist ja toll, wirklich davor standen, beobachtet haben, wie die, wie der, wie der Druckjob läuft und und quasi dieses, dieses Interesse einfach durchs ganze Unternehmen spürbar nach oben ging. Das sind so, das sind so die nächsten Erfolge und Meilensteine, die ich da so so erlebt hab auf dem Weg.
00:20:32: Speaker 1Ja, wir haben da ’nen richtigen Sogeffekt losgetreten, hab ich das Gefühl. Wenn wir jetzt auch nachher gleich noch drüber sprechen, was dann alles noch passiert ist und wie ihr so die Produktionswelt in der Zukunft dann auch noch seht. Aber dieser, dieser Druck, der ganz oft auf die Mitarbeitenden ausgesetzt wird, den haben wir im Endeffekt bei euch gar nicht gespürt. Sondern wir haben dann zum Schluss ganz stark gespürt, da gibt es so viele Anwendungen, da möchte jemand umsetzen, da möchte jemand Gas geben. Und wenn wir jetzt schon an dem Punkt sind, wo wir jetzt auch.
00:21:06: Speaker 1Vielleicht eher noch in die Diskussion reingehen. Wie seht ihr denn die Fertigung und Produktionswelt in der Zukunft, weil ihr euch ja jetzt auch hervorragend dafür gewappnet habt und ausgestattet habt?
00:21:20: Speaker 3Ja, also ich, ich denk, das ist ist die letzten 2 Jahre aktueller denn je, dass die die Welt oder die Produktionswelt, nicht nur die Produktionswelt der Welt, An sich immer schnelllebiger wird, immer individueller, immer mehr Flexibilität fordert. Wir merken es in unserem täglichen Leben und ganz zum Schluss natürlich auch in der in der Fertigung und in der Produktion. Und die die letzten 150 Jahre hat sich vieles so eingependelt.
00:21:54: Speaker 3Also meine Standardisierung ist ein ist ein riesen Schlagwort und wenn man sich jetzt Projekte gerade also, Im bei uns im Spritzguss anschaut, das geht dann oft über mehrere Jahre. Aber wenn man die Entwicklung so so verfolgt, dann sind wir der Meinung, dass es immer schneller mit immer weniger Vorwarnung, sag ich mal, einfach Veränderungen geben wird, was was die Losgrößen angeht, was die Bauteilentwicklung angeht.
00:22:25: Speaker 3Also der ganze Speed wird wird einfach, Immer höher und immer schneller werden. Und ich, ich will nicht damit sagen, dass jetzt die die aktuelle Produktionswelt, wie sie, wie sie besteht, dem nicht trotzen kann oder komplett aufgelöst wird und wir komplett andere Verfahren brauchen. Aber unserer Meinung ist, dass diese additive Fertigung da einen ganz großen Beitrag leisten kann und und das nicht disruptiv ist, aber sehr gut ergänzend, um eben diesen Herausforderungen da zu begegnen.
00:22:57: Speaker 1Mhm, Alexander, wie siehst du das?
00:23:01: Speaker 2Ja, ich mein, ich möchte da beim bei Max im Prinzip ergänzen, beziehungsweise einfach mal ’n Zitat von Max klauen und zwar, der Max hat gesagt, wir haben das Thema der digitalen Datenerstellung wirklich perfektioniert über unsere C.A.D. Daten, CAM Daten und so weiter, sind wir in der Lage, wirklich voll digital Bauteile zu fertigen und, Und der Max sagt so schön auch in dem, ich glaube auch in dem Video auf unserer Homepage, dass wir damit das den den Speed der digitalen Datenherstellung in die Fertigung bringen.
00:23:38: Speaker 2Das heißt, wir haben eigentlich, wir sind in der Lage, extrem schnell ein Bauteil zu digitalisieren und dann verlieren wir ganz, ganz viel Zeit auf dem Weg, bis das Teil produziert wird. Und das ist das, was, wo die additive Fertigung einfach oder die digitale Fertigung oder was ihr jetzt einen Begriff, den ich auch neu gehört hab, dieses Advanced Manufacturing ansetzt, das einfach sagt: ’Ich geh einen anderen Weg, das, dass die Schnelligkeit, die ich bei der Datenerstellung hab, setz ich auch direkt in der Fertigung um und und das ist das, wo sich ’ne ganze Welt sicherlich verändern wird.
00:24:20: Speaker 2Da ich seh das wie der Max. Wird dich jetzt überraschen, dass es, dass es nicht, dass wir, also ich mach mir keine Sorge um den Spritzgussbereich bei uns im Unternehmen, der hat nach wie vor ’ne extrem große Berechtigung, auch auch in der nächsten Zeit, auch in der langen Zukunft unserer Ansicht nach. Wir haben aber ’ne ganz große Dunkelziffer an Möglichkeiten, mit der sich.
00:24:50: Speaker 2Die Industrie und die Produktion und auch die Kunden zufrieden gegeben haben, dass Dinge nicht möglich sind, weil die bestehenden Fertigungsverfahren sie schlicht nicht können. Der Spritzguss hat einfach auch auch technische Limitationen, die eine additive Fertigung nicht hat, auch eine eine Design Limitation und das das Additive bricht diese Limitationen auf und schafft Möglichkeiten, Wo, wo momentan ganz oft noch gar nicht klar ist, dass das jetzt geht und das und das ist das, wo es, wo es anfängt, wirklich großartig zu werden, wo es gar nicht darum geht, andere Technologien zu verdrängen, wie der Max gesagt hat, sondern was, was völlig Neues zu erschaffen, auch wenn natürlich die Konsequenz sein wird, dass das ein oder andere verdrängt wird.
00:25:45: Speaker 1Klar, Ja, ich glaub, das ist auch immer ’ne Frage, Von, was man toleriert und welchen Preis man dafür bezahlen möchte. Schlussendlich ist man bereit, den Preis dafür zu bezahlen, lange zu warten. Ich glaub, diesen Preis möchte in Zukunft fast keiner mehr bezahlen und es ist ja immer noch dieser Gedanke da, wenn ich ’n Bedarf habe, dann will ich den meistens immer sofort gedeckt haben und dann kann man jetzt auch viel schneller reagieren, was ihr ja gerade auch angedeutet habt.
00:26:14: Speaker 3Ja, also, Das ist das ist eben sicherlich auch noch also Flexibilität, sagen wir mal flexibel in in Form und Menge oder Losgröße, Stückzahl. Das heißt, ich hab designtechnisch ganz andere Möglichkeiten, aber auch was die die Losgrößen, also wenn wir jetzt halt unsere Analogie zum zum Spritzguss haben, dadurch dass die Daten einfach digital sind, kann ich heute 500 Teile produzieren und dann mal eine Woche nix und, Wenn ich dann nächste Woche möchte, 1000 Teile produzieren und wenn mir abends einfällt, ich hätt das Bauteil ’n bisschen anders, dann mach ich am nächsten Tag noch mal 1000 Teile und das ist eben dieses Flexible, das Individuelle, wo man auch aus ganz vielen anderen eben vorher schon gesagt, Lebensbereichen gewohnt sind.
00:27:02: Speaker 3Also wenn wir es nur vergleichen, jetzt in der in der Filmindustrie zum Beispiel, Videokassetten oder DVDs hat heute keiner mehr und da war auch die DVD oder die Kassette so aus Trägermedien. Aber am Schluss jeder jeder kennt die Online-Portale, ich schau wann ich wo ich will, das was ich will und man man konnte es sich nicht so wirklich vorstellen vor 10-20 Jahren. Es kam trotzdem und wir sind uns sicher, dass es ein Stück weit in der Fertigung genauso passiert wird, passieren wird und da sehen wir halt wirklich ganz, ganz große Chancen und Möglichkeiten auch für uns.
00:27:38: Speaker 1Ich seh vielleicht noch einen ganz wichtigen Punkt. Das müsst ihr mir auch bestätigen, wie das bei euch ist. Aber einfach jetzt zu sagen, ich ich drucke jetzt dieses Bauteil, weil ich jetzt 500 Stück davon benötige, ist vielleicht der falsche Ansatz. Sondern das habt ihr wahrscheinlich auch gemerkt, es geht auch viel stärker noch in die Richtung, was kann ich an dem Bauteil verändern, wie hab ich dieses Bauteil oder diese Anwendung. Und wenn man noch tiefer geht, dieses Problem des Kunden entsprechend analysiert und qualifiziert und dann auch wieder, Noch eine bessere Auswahl zu treffen, was für ein Fertigungsverfahren ich schlussendlich nehme.
00:28:13: Speaker 1Habt ihr das auch gespürt, dass man dort mehr Arbeit am Anfang macht, um dann noch schneller voranzukommen?
00:28:21: Speaker 2Schlussendlich, Das das tatsächlich ein Stück weit weniger, aber das liegt in der Natur, dass wir auch in unseren bestehenden Prozessen extrem viel Arbeit vorher in die Entwicklung stecken. Also, wir haben auch in unseren bestehenden Prozessen, Lange Zyklen am Anfang, bei dem wir über auch über Technologie reden, über Material reden, über Auslegung reden. Das ist, das ist bei uns, so blöd es klingt, aber es ist bei uns Alltag, deswegen fällt es bei uns gar nicht auf, über was wir jetzt diskutieren.
00:28:53: Speaker 2Wir haben halt nur ’ne weitere, weitere Methodik, über die wir diskutieren können. Wir sehen aber auch, dass wir mit dieser weiteren Methodik auch ’nen absoluten Zahn der Zeit, Treffen. Also wir haben jetzt neulich ein Gespräch gehabt mit mit einem der größten deutschen Unternehmen, die gesagt haben, ganz ehrlich, wir haben intern schon Wetten laufen, wann das erste Unternehmen kommt und diese Lösung, also diese, diesen, diesen Serien Druck uns anbietet und herzlichen Glückwunsch, ihr seid jetzt die Ersten und.
00:29:34: Speaker 2Wir ersetzen damit tatsächlich ’ne Alternative, die wir sonst im Spritzguss gemacht hätten und diskutieren das und die sind auch offen, das Thema anzugehen. Heißt nicht, dass es nachher so laufen wird, aber die Bereitschaft ist mittlerweile auch kundenseitig da, solche Wege zu gehen.
00:29:52: Speaker 1Das sind wirklich super Neuigkeiten. Wenn ich dann noch mal drauf eingehe, jetzt haben wir diesen Standpunkt hier, ihr habt eine einige Meilensteine und Erfolge jetzt in der Vergangenheit auch gefeiert. Wie geht es jetzt bei euch weiter? Was sind die nächsten Schritte? Wo blickt ihr in die Zukunft? Weil die Zukunft sieht ja rosig aus.
00:30:12: Speaker 3Ja, ja, nein, also also die die nächsten Schritte sind, dass wir jetzt auch ein ein Additiv Center bei uns entsprechend aufgebaut haben, also die Räumlichkeiten dafür geschaffen haben und die entsprechende Drucksysteme jetzt im Haus haben, um um das ganze I. A. M. Thema, über das wir reden, auch entsprechend abzubilden. Und setzen da oder möchten da einen Prozess aufsetzen, der auch konsistent ist und das heißt, ich hör nicht beim Druck auf, sondern ich zieh es durch bis in die in die QS, weil wir wir reden von additiver Serienfertigung und Serienfertigung hat nichts mit Prototypen zu tun, sondern wir wollen Bauteile, die am Schluss in Baugruppen verbaut werden, ja und das ist das ist.
00:31:02: Speaker 3Sehr viel Arbeit. Wir sind aber auch mit mit sehr vielen auch größeren Unternehmen in Kontakt, in den Verbänden unterwegs und und arbeiten da zusammen an entsprechenden Lösungen, an entsprechenden Prozessketten und sicherlich irgendwann auch entsprechende Zertifizierungen. Also das ist ganz klar, weil das Thema ja ist bei uns nicht die Prototypenfertigung, sondern ein ein seriös ernstzunehmendes Serienverfahren.
00:31:28: Speaker 1Also ihr habt richtig Platz geschaffen im Unternehmen, Das richtig mächtig auch aufzustellen, euren Kunden weiterhin zu helfen. Was ich auch ganz stark gemerkt hab bei euch ist, ihr habt einen ganz engen Draht zu eurer Zielgruppe, wahrscheinlich auch schon aus der Vergangenheit, auch um doch ganz nah dran zu sein, zu wissen, was braucht derjenige, wie, wie löst man diese Probleme, was gibt es noch, was der nächste, was der, was der nächste große Schritt ist. Vielleicht verratet ihr unseren Podcast Hörerinnen und Hörern noch ein, 2 Sachen.
00:32:01: Speaker 2Ja, gern. Also man muss dazu sagen, wir haben ganz viel Neukundengeschäft auch, also auch in dem in dem Serienbereich. Das wollen wir natürlich weiter ausbauen. Wir waren ja ursprünglich mal der Auffassung, dass wir das mehrgleisig fahren, das Thema, weil wir auch die Industrien erst finden müssen, die dazu bereit sind, in in einer additiven Serienfertigung zu denken und auch, Muss man auch dazu sagen, in der Lage sind, das auch kundenseitig auch durchzukriegen, ein neues Verfahren mit neuen Materialien auch in den Produkten zu implementieren.
00:32:38: Speaker 2Da haben wir auch viele gefunden, das wollen wir weiter ausbauen. Also die gerade diese, gerade diese vertrieblichen Aktivitäten, die die gerade sehr, sehr gut laufen, aber die wollen wir auf jeden Fall weiter ausbauen. Wir werden weiter, In das, was der, was der Max gesagt hat, in das Thema Peripherie investieren, weil vielleicht, vielleicht persönlich ein bisschen Naivität und bisschen Persönlichkeit in den Podcast gebracht.
00:33:10: Speaker 2Ich hab eine Zeit lang gedacht, wir kaufen einen Drucker, der viele Teile produzieren kann und sind dann industriell additiv.
00:33:23: Speaker 2Das, das, das hab ich gelernt. Das sind jetzt vielleicht, es ist ’n wichtiger Baustein, aber es sind vielleicht nur 20% oder 25% der ganzen Wahrheit. Das hab ich, da war ich ganz offen sehr naiv unterwegs. Aber ich glaub, wenn man gerade in neuen Themen nicht ’n bisschen Naivität hat, dann kommt man auch nicht vorwärts. Aber, aber das ist, das ist sowas und was für uns ganz wichtig ist und deswegen auch schön, dass wir die Plattform bei dir haben. Wir, Wir wollen das Thema, Industrial Additive Manufacturing, was, was bei uns jetzt vielleicht auch ein oder andere deiner Hörer, wenn uns das I.A.M.
00:34:00: Speaker 2Einfach so über die Lippen rutscht, dann ist es bei uns tatsächlich schon so, so direkt im Sprachgebrauch drin. Wir haben aber festgestellt, also vorm vorm halben Jahr uns entschieden haben, dass dass das Kernelement dieses I.A.M., das Industrial Additive Manufacturing ist, haben wir festgestellt, dass auch die Seiten noch völlig ungeschützt sind. Also das heißt, wir sind jetzt, Wir haben jetzt WWW, also wer auf www.industrialadditivemanufacturing.com Punkt DE mit Bindestrich und so weiter geht, landet immer bei der Firma Weisser jetzt, weil weil dieser die da sieht man an welchem Anfang diese Branche steht und unsere große Freude wär, wenn aus den Zuhörern jetzt welche dabei sind, die sagen, Mensch, wir finden das ’n richtig cooles Thema, lass uns da noch mal überlegen, wie wir.
00:34:48: Speaker 2Wie wir da weitermachen können, was das in der ganzen Konsequenz bedeutet, weil unsere Idee und unsere Vision ist ja, wir sind ein wirklich, wir sind wirklich gut in Serie. Ja, wir produzieren im Jahr 40 Teile mit teilweise beziehungsweise meistens mit dem Ziel 0 PPM, das heißt 0 Fehler pro 10 Teile, also gar kein Fehler, wenn man es am Ende durch durchdenkt und, Und das wollen wir jetzt übertragen auf den additiven Bereich und und diese Erfahrung und dieses Wissen wird an ganz vielen Punkten an Grenzen stoßen, weil Themen aus dem Spritzguss nicht übertragbar auf die additive Fertigung sind.
00:35:30: Speaker 2Und da werden wir noch ganz, ganz viele Fragen haben, die wir heute noch gar nicht kennen. Die werden kommen und werden uns zurückwerfen und da würden wir uns ganz sehr freuen, wenn Menschen, die jetzt hier gerade zuhören, Lust haben. Mit uns auf diese Reise zu gehen, weil wir ganz ehrlich sagen, wenn das so kommt, wie wir uns denken, dass es kommt, dann ist der Kuchen so unfassbar groß, dass wir ihn sehr, sehr gerne teilen. Also und und deswegen die Einladung hier auch an die Zuhörer, da wer natürlich Kunde bei uns sein möchte, darf das auch, aber primär primär sind wir.
00:36:11: Speaker 2Freuen wir uns über Partnerschaften in dem ganzen Vorbereitungs Nachbereitungsthema. Da haben wir schon noch große Bretter zu bohren.
00:36:22: Speaker 1Das hab ich auch wahrgenommen, dass diese Geschichte noch kein Ende hat, dass es da bestimmt noch weitere Mitspieler geben muss, mit denen ihr euch hervorragend austauscht, um weiter nach vorne zu kommen. Und der Kuchen ist riesig, ich glaub, der wächst auch, Von Tag zu Tag und wird auch immer größer. Also es wird für einige auch immer was da sein. Jetzt hast du vorhin die Webseite angesprochen und auch ihr habt ein Video gemacht, das man sich auf jeden Fall anschauen sollte. Ich geh davon aus, das wird auf eurer Webseite auf jeden Fall sein.
00:36:54: Speaker 2Ja, um ehrlich zu sein, wir haben heute den ersten Draft gekriegt, da muss noch, da muss noch kurz Anfang Anfang vom neuen Jahr warten, aber bis bis Ende Januar ist es definitiv online.
00:37:05: Speaker 1Perfekt, also, Dann würd ich sagen, packen wir Max, du möchtest noch was sagen,
00:37:10: Speaker 3Vielleicht noch ergänzen, falls man die Seite nicht gleich bei I. A. M. Findet, das I. A. M. Strich Weiser Punkt D. E., aber sicherlich auch in die Shownotes bei dir dann zu finden, denk ich.
00:37:20: Speaker 1Absolut, wir packen den Link in die Shownotes und wenn es für euch auch absolut in Ordnung ist, dann packen wir eure LinkedIn Profile auch in die Shownotes, weil dann ist der Kontakt auch, ich sag mal, ohne großen Widerstand einfach mal ’ne Nachricht zu schreiben, dass man den Podcast gehört hat. Und ich gehe davon aus, dass ihr entsprechend auch antwortet und neugierig seid, welche Person euch jetzt sozusagen zugehört hat.
00:37:45: Speaker 3Ja, unbedingt. Also wir freuen uns auf auf jeden Kontakt, ob es jetzt Kunden sind, ob es jetzt welche sind die in an welcher Stelle auch immer da einen Weg zusammen gehen wollen in der Vorbereitung oder auch in der Nachbereitung und wir merken es jetzt halt auch. Die die den Weg, wo wir bisher gegangen sind, aber an der Stelle schon jetzt auch sagen, die die Drucksysteme, von der wir die ganze Zeit sprechen, ist die Firma Cubicur und da merken wir, wie wie wichtig ein intensiver Austausch und ’ne ’ne sehr, sehr enge Zusammenarbeit ist, weil weil viel noch entwickelt werden muss und wir haben, denk alle die gleiche Vision,
00:38:31: Speaker 3Die wichtig ist, diese industrielle additive Fertigung oder digitale Fertigung, aber eben dieses Thema Partnerschaften, Zusammenarbeit ganz wichtig und bis jetzt sind wir da auf einem sehr sehr guten Weg mit der Firma Cubico und sind aber offen, gerne gerne für einen weiteren Austausch, in welchem Bereich auch immer, ob es jetzt in der Datenaufbereitung oder was auch immer ist, ja.
00:38:55: Speaker 1Das hab ich auch ganz stark wahrgenommen und zwar dieser, dieses ‘Gemeinsam kommt man viel schneller voran’, vor allem in einer neuen Thematik, anstatt wieder alles alleine zu versuchen. Ich fand es klasse, dass ihr heute im Podcast dabei wart. Ich glaub, da waren richtige Goldnuggets dabei als Antworten von euch. Jeder, der bis jetzt noch in der Podcastfolge mit dabei ist, der weiß, von was wir sprechen.
00:39:21: Speaker 1Ich freue mich ganz riesig, dass die Podcastfolge jetzt dann online geht. Ihr könnt zum Schluss noch was loswerden, wenn ihr wollt. Ansonsten würd ich sagen, sind wir soweit durch.
00:39:31: Speaker 3Ja, also ich, ich tät mich noch mal wirklich ganz, ganz herzlich bedanken für den Austausch. War, war wieder wirklich super und da wir blicken in ein sehr spannendes Jahr 2023 und und ja, haben ihr habt da, habt da richtig Spaß und denkt, wird, wird einiges passieren.
00:39:53: Speaker 2Dem kann ich nur, kann ich mich nur anschließen. Ganz, ganz vielen Dank dir, Johannes, für die Reise. Und ich glaube, die Grundlagen für die Goldnuggets hast am Ende auch wieder du geschaffen. Insofern Glückwunsch zum Eigenlob.
00:40:09: Speaker 1O. K., vielen Dank dafür. Ich sag mal, wir haben alle daraus sehr stark profitiert. Das fand ich, das fand ich schon mal einer der der wichtigsten Schritte, dass wir gemeinsam vorangekommen sind.
00:40:21: Speaker 4Ne, Schön, wirklich schön.
00:40:22: Speaker 1Ja, und ich denke, wir sollten auch eine Podcastaufnahme dann machen und zwar Ende 2023. Dann können wir zurückblicken, was wir in auch in dieser Zeit auch alles Tolles wieder an Meilensteinen sozusagen gelöst haben, welche Schritte ihr, Gegangen seid, was noch alles auf uns zugekommen ist. Also ich denke, wir sollten das wiederholen im Dezember 2023.
00:40:46: Speaker 4Sehr gerne, lieben lieben Gern, das machen wir wirklich und dann, ich glaub, wir hören am Vorgriff dann noch mal die Folge von heute und stellen fest, was sich davon bewahrheitet in der Wahrheit und was einfach kompletter Blödsinn war. Aber jetzt mal schauen, das wird super spannend,
00:41:01: Speaker 1Freu mich riesig, glaub ich auch. Also dann würd ich sagen, in diesem Sinne, Freue ich mich, wenn Sie, liebe Podcast-Hörerinnen und Hörer, bei der nächsten Folge dann auch wieder dabei sind. Bis dann.